Zehn Jahre nach ihrem Rauswurf aus Kerner-Talksow: Eva Herman packt aus. Dazu Fakten, die die wenigsten Deutsch wissen dürften.

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FAKTEN HINTER DEM INSZENIERTEN RAUSWURF
RAUSWURF EVA HERMANS BEI JOHANNES B. KERNER

Viele Menschen fragen sich seit ihrem Rauswurf aus der Johannes B-Kerner-show, was alles in deutschen TV-Talkshows im Vorfeld eigentlich vorsätzlich geplant wird und was noch wirklich zufällig geschieht. Darüber spricht Eva Herman in diesem Beitrag. Sie gewährt dem Zuschauer einen erweiterten Blick hinter die Fernsehkulissen.

Mit Johannes B. Kerner begann die Demontierung der Meinungsfreiheit in Deutschland. Dies wird ihm zeitlebens anhaften

In der Talkshow mit Johannes B. Kerner wurde SENTA BERGER nicht zufällig dazu eingeladen wurde: Ihre Aufgabe war, den zweiten Stargast Stargast dieses abends, Eva Herman, einem Millionenpublikum vorzuführen.

Ihre und Schreinermakers echte oder gespielte Empörung waren – ob gespielt oder ernstgemeint,-  skandalös und von triefender Doppelmoral –  und zeigen das niedrige intellektuelle Niveau der meisten Linken, die nicht über den Tellerrand hinausblicken können.

Denn bestimmte Zustände unter Hitler (wie den Autobahnbau, das Sozialprodukt für kinderreiche Mütter, die Urlaube männlicher Schwerstarbeit auf deutschen Schiffen, die sie bis an den Polarkreis brachten, die Einführung des 1, Mai (dieser wird von den heutigen Linken immer noch gefeierte), die Einführung eines 14tätgigen bezahlten Urlaub für Arbeiter (Deutschland war das erste Land der Welt, das dies tat) – dass alles sind Tatsachen und für sich gesehene eine gute Sache. Ob sie jedoch die Abscheulichkeiten, die Nazis taten, rechtfertigen, steht auf einem ganz anderen Blatt.

Für mich jedenfalls war diese Lerner-Show mein ganz persönliches Ende des deutschen Fernsehens. Ich begriff sofort, dass hier von einem Millionenpublikum eine fraglos antinazistische, aber kritisch hinterfragende Ex-Moderatorin als Sündenbock der angeblichen rechten Gefahr vorgeführt werden sollte (Zur Info: die wahre Gefahr kommt von links)

und ich habe meinen Fernseher unmittelbar nach diesem Rauswurf Hermans gepackt und ihn aus dem Fenster geworfen (keine Sorge, nicht auf die Straße sondern in meinen gemieteten Garten – und nächsten Tags auf einer Sondermüllstation entsorgt.

Mir wurde schlagartig klar, wo unser Journalismus gelandet war – und dass sich hinter der biederen Erscheinung Kerners in Wahrheit die Fratze des Links-Faschismus versteckt hatte.

Warum Senta Berger eingeladen war

Interessant war die Person Senta Berger, die als wichtige Staffage und Sympathieträgerin ebenfalls zugegen war – und vor Eva Hermann interviewt wurde. Diese Dame ist – die wenigsten Deutschen wissen es – nicht ohne.
Senta Berger ist eine durch und durch Linke. 1971 beteiligte sich Senta Berger an der von Alice Schwarzer initiierten Medienaktion „Wir haben abgetrieben!“ Berger, die sich bereits 1972 im Wahlkampf für Willy Brandt eingesetzt hatte,wurde von der SPD als Delegierte für die deutsche Bundespräsidentenwahl 2012 nominiert: Als Delegierte der deutschen Linken also. In einem Interview mit der ZEIT vom 30.8.2017 sagte sie Bezeichnendes:

“Eigentlich rauche ich gar nicht. Aber kurz bevor dieses Bild entstand, hatte mir Willy Brandt eine Zigarette angeboten. Ich nahm an und hielt mich so elegant wie möglich daran fest, um meine Verlegenheit zu überspielen. Ich verehrte Willy Brandt, und nun saß ich ihm gegenüber.

Das Wort national hätten wir in Deutschland gar nicht benutzen können oder wollen. Das Protokollamt hatte uns für zwei Tage ein Programm ausgearbeitet. Wir sollten der neuen Regierung vorgestellt werden, Höhepunkt war die Begegnung mit Willy Brandt. Ich zog mein bestes schwarzes Kostüm an, das einzige, das ich von Yves Saint Laurent hatte. Der Meister selbst hatte die Schulterpolster hineingeheftet. Die Kleiderordnung für sogenannte Linke (sic!) war damals in Deutschland streng reguliert: schwarz und schlicht.”

Sie outet sich hier selbst als Linke. Auch ihr Mann, der promovierte Arzt und dann ins Filmgeschäft gewechselte Michael Verhoeven, war durch und durch Linker.

Seine Filmographie beweist dies indirekt: Unter Verhoevens Regie entstanden preisgekrönte Spielfilme wie der Vietnamkriegs-Film O.K., der auf der Berlinale 1970 zunächst Kontroversen zwischen einzelnen Jurymitgliedern, dann öffentliche Proteste und schließlich den Abbruch des Wettbewerbsprogramms auslöste.


Zu Verhoevens weiteren Filmen zählen Gefundenes Fressen (1976), Die weiße Rose (1982), ein historisches Porträt der Geschwister Scholl, der für einen Oscar nominierte Film Das schreckliche Mädchen (1990) und Mutters Courage (1995) nach der gleichnamigen Novelle von George Tabori. Diese Filme wurden auf Festivals vielfach ausgezeichnet. Es sind allesamt politisch motivierte, menschlich engagierte Filme.

Für den Dokumentarfilm Der unbekannte Soldat greift Michael Verhoeven die Ausstellung Verbrechen der Wehrmacht als Ausgangspunkt auf. Diese Wanderausstellung thematisierte den Vernichtungskrieg der deutschen Wehrmacht in Osteuropa (viele Beweise deuten darauf hin, dass der Großteil der Wehrmacht an diesem Vernichtungskrieg eben nicht beteiligt war – sondern dass dies den Spezialtruppen der Totenkopf-SS zugeteilt wurde – zu denen übrigen ein anderer Linker, der von Linken so verehrte (von mir aber zutiefst verachtete Günter Grass zählte )  in den Jahren 1941 bis 1944 und sorgte für kontroverse Reaktionen bei Publikum und Kritik.

Alles Themen von linken Geschichts-Klitterern. Denn dass Verhoeven die wahre Geschichte des Vietnamkrieges (ich war neun Mal in Vietnam, und weiß, dass die Wahrheit ganz anders aussieht als sie uns vermittelt wird) oder der Wehrmacht auch nur einigermaßen objektiv aufbereitet wurde, darf mehr als bezweifelt werden.

Zurück zu Eva Hermann Rauswurf aus der Kerner-Talkshow:

Nun  sitzt also eine weltberühmte Sympathieträgerin in Johannes B.Kerners Studium, von deren linker Ausrichtung vermutlich kein Mensch etwas wusste. Dass die ganze Talkshow eine vom ZDF generalstabsmäßig inszenierte Theatervorstellung war mit dem Ziel, mit der Person Eva Hermann jede objektive Sicht auf das Dritte Reich zu kriminalisieren, das erwies sich erst im nachhinein.

Man darf gewiss sein, dass Senta Berger hinter dem Studio auf ihre Rolle vorbereitet wurde – vielleicht nicht Punkt für Punkt. Aber prinzipiell wurde ihr Eva Hermann als eine verkappte Nazi-Anhängerin dargestellt, der man in deren “wahre Fratze” man in Sendung zeigen wolle.  Herman war und ist natürlich niemals eine Nazianhängerin- aber Linken geht es nicht um Wahrheit sondern darum, ihre Gegner zum Schwiegen zu bringen.

Als Herman das Studio  betrat, wurde sie von Johannes B. Kerner (dieser Typ von Namensgebung (Vorname, Punkt. Nachnahme) wird meist von Menschen verwendet, die sich eigentlich einen Doktortitel wünschen (also einen Minderwertigkeitskomplex besitzen), diese akademische Auszeichnung aber nicht schaffen aber nicht schafften) begrüßte Herman mit den Worten:

„Und ich begrüße sehr herzlich die Moderatorin Eva Herman, die sich ein wenig verharmlosend über die Familienpolitik im Dritten Reich geäußert hat und vor einem Monat von ihrem Arbeitgeber, dem NDR, entlassen wurde.“

Hermann dazu in einem Interview mit Bild:

Ich (gemeint ist Eva Herman) traue meinen Ohren nicht! Obwohl wir der Redaktion, explizit auch Herrn Kerner, den Originalwortlaut zukommen ließen (…), eröffnet Johannes B. Kerner diese Sendung mit derselben dreisten Lüge, die alle bisher benutzten: „Eva Herman, die sich ein wenig verharmlosend über die Familienpolitik im Dritten Reich geäußert hat …!“

Soll ich gleich wieder gehen? Soll ich ihm sein Konzept sprengen? Nein, ich kann nicht gehen, denn ich will heute Abend endlich klarstellen, wie die Sache wirklich war.

“Kerner beugt sich zu mir vor: „Eva, am 6. September war die Pressekonferenz, in der das Buch vorgestellt werden sollte. Was hast du seitdem gelernt?“

Aha! Da sprach ein strenger Lehrer mit seiner verstockten Schülerin. Die nächste Frechheit. Ich antworte in ruhigem Ton, innerlich allerdings bereits ziemlich angefressen, Folgendes: „Ich habe gerade gelernt, dass du schon wieder eine – genau wie in der letzten Zeit – falsche Äußerung getan hast. Du hast gesagt, ich hätte mich missverständlich über die Familienpolitik des Dritten Reiches geäußert. Und das habe ich definitiv nicht getan! Das heißt, ich habe gelernt – um jetzt auf die Frage zu antworten –, dass das, was berichtet wird in der Presse, häufig zu überprüfen ist, weil es häufig auch nicht stimmt.“

Was will dieser Mann eigentlich von mir? Will er hören, dass ich mich jetzt hier entschuldige? Darauf kann er lange warten. „Ich habe in diesem Fall keinen Fehler gemacht. Und es tut mir leid für die Presse, und es tut mir leid für die Menschen, die falsch informiert wurden. Für mich, ehrlich gesagt, auch, weil es Konsequenzen hatte, die nicht sehr erfreulich sind!“

Nun könnte die Sendung eigentlich beendet sein, nahezu alles wurde gesagt! Nur der Himmel weiß, warum der Moderator nun mit der ganzen Litanei wieder von vorne anfängt (…)

Stattdessen sorgt er (Kerner Anm. d. Red.) nun für einen handfesten Skandal, indem er alle Mütter dieser Welt, die ihre Kinder zu Hause erziehen, auf übelste Weise diskriminiert. „Die wahre Bestimmung der Weiblichkeit ist doch nicht, zu Hause zu sitzen und die Kinder großzuziehen. Die wahre Bestimmung ist doch, ein voll anerkanntes Mitglied einer Gesellschaft zu sein!“

Mich haut es um! Das musste man erst einmal fertigbringen. Und gleichzeitig eine Ehefrau zu Hause sitzen haben, die eine ehemals anerkannte, international bekannte Sportlerin gewesen ist und die sich nun ausschließlich um die Familie und um seine Kinder kümmert. Ich würde mich nicht wundern, wenn sie heute Abend schon mit dem Hockeyschläger hinter der Haustür auf ihn wartet!

Und dann folgt ein Satz von mir, der mir bis heute völlig logisch erscheint, der jedoch die Truppe der anwesenden Tadellosen plötzlich in eine nie geahnte Rage versetzt. Ich benutze (…) eine geläufige Terminologie, die die Überflüssigkeit all dieser Haarspaltereien unterstreichen soll: „Es sind auch Autobahnen gebaut worden damals, und wir fahren heute drauf!“

Frau Schreinemakers und Frau Berger schauen sich wortlos an. Nachdem Margarethe Empörung zeigt, tut Senta dies auch. Doch dies wäre wohl ebenso geschehen, wenn ich einfach dreimal hintereinander „Autobahn, Autobahn, Autobahn“ gesagt hätte. Na ja, jetzt hatte ich aus Sicht der Anwesenden den entscheidenden Kardinalfehler begangen, und nun konnte die Vernichtungsaktion weitergehen.

Und so formuliere ich: „Ich muss einfach lernen, dass man über den Verlauf unserer Geschichte nicht sprechen kann, ohne in Gefahr zu geraten.“

Die Achtundsechzigerin Berger wiederholt fassungslos: „Ohne in Gefahr zu geraten?“ Margarethe, die Aufrechte, hyperventiliert: „Das geht doch hier jetzt alles nicht, entschuldige mal.“ Endlich! Der ersehnte Eklat!

Frau Schreinemakers indes scheint erkannt zu haben, wie viel weiteres Aufregerpotenzial meine Aussage enthält (…). „Das ist ’ne Ebene, die geht nicht, da muss ich mich fast schon davon distanzieren, hier zu sitzen. Entschuldige bitte!“

„Das ist unerträglich, auch für Senta!“, empört sie sich. Dann geh doch, denke ich. Keiner hält dich! Komisch, immer will eine der beiden Frauen gehen. Und bleibt dann doch. Ich verstehe das nicht wirklich. Mama, du hast recht gehabt, ich hätte hier nicht hingehen sollen.

Senta Berger ist nun übrigens richtig wütend, warum auch immer. Sie blitzt den sprachlosen Moderator an, (…): „Also, ich muss jetzt gehen!“

Margarethes Echo folgt direkt: „Ich muss jetzt auch gehen!“ Frau Berger schaut in die Runde: „Es tut mir wirklich leid, aber ich kann diese Diskussion nur wirklich ernsthaft führen, dann muss ich mich vorbereiten, muss ihre Bücher kennen, oder aber“ – sie nimmt den immer noch sprachlosen Moderator fest ins Visier – „wir machen, was wir eigentlich auch mal vorgesehen hatten!“

Peng! Hatte ich ins Schwarze getroffen? Das klang ja hochinteressant. Was hatten Sie denn eigentlich alles vorgesehen, Herr Kerner? Vielleicht wollten sie ihn damit daran erinnern, „was wir eigentlich vorgesehen hatten“?

Kamera-Totale: Alle sind im Bild. Kerner: „Es sind ja doch die besonders spannenden Momente, wo man sich selbst so ein bisschen Gedanken macht und überlegt, wie man weitermacht,

und die hab ich mir jetzt gemacht und hab mich entschieden, dass ich mit meinen drei Gästen jetzt weiterrede und dich, Eva, verabschiede!“

Puh! Endlich raus hier. Es handelt sich hier meines Wissens nach um das allererste Mal in der Geschichte des deutschen Fernsehens, dass ein Gast aus einer laufenden Sendung hinausgejagt wird. Doch danke ich dem Himmel, dass diese unwürdige Inszenierung für mich zunächst beendet ist.

Ich beginne zu träumen. Im Traum klingelt ein Telefon. (…) Am anderen Ende der Leitung antwortet Johannes Kerner (…). Die Stimmen verschwimmen im Hin und Her des Wortwechsels. Doch dann höre ich, wie es aus Kerner herausbricht. (…) was eigentlich hinter dieser ganzen Sache stecke, und dass er sich vorbehalten würde, zu einem späteren Zeitpunkt darüber „auszupacken“.

Alles nur ein Traum, aber er zeigt, dass der Fall „Eva Herman“ für mich noch nicht abgeschlossen ist.

Quelle: http://www.bild.de/unterhaltung/kultur/so-wurde-sie-aus-johannes-b-kerners-sendung-gejagt-12617682.bild.html

Was hatte Herman gesagt: Nichts als die Wahrheit. Hatte sie Hitler verteidigt? Nein.

Und die war, dass die Familie im Dritten Reich intakter waren als die heutigen Rudimet-Familien: Meist getrennt, meist nur aus einem Kind bestehend, zerstritten, oft sich hassend.

Sie hätte auch sagen können, dass die Luft im Dritten Reich sauberer gewesen war als in der Bonner Republik. Denn die Industrie im Dritten Reich kam nicht annähernd an jene des Wirtschaftswunders in den 50-bis 70er jahren heran.

Und wer wie ich die damalige Luftverschmutzung, die Verschmutzung der Gewässer miterlebt hat, weiß, dass es im Dritten Reich auch dahingehend besser war als zu Beginn der Bonner Republik. Und? Was heißt dies in Bezug auf den Rest der Nazi-Politik? Nichts.

Es sind Fakten, die nichts aussagen darüber, dass jemand, der darauf hinweist, das Dritte Reich als besser oder lebenswerter hält als die Nachfolgezeit.

Mit Hermans Rauswurf nahm der “Kampf gegen rechts” erst richtig Fahrt auf

Egal. Herman war von da an die Inkarnation des Bösen. Und mit Hilfe der beiden Linken Schreinemakers (Schreinemakers studierte in Bochum und Bonn die typisch linken Fächer Publizistik und Sozialwissenschaften. Nach Abschluss des Studiums begann sie ihre Arbeit als Reporterin für die Nachrichtenredaktion des linkstextremistischen WDR) und der ehemals bezaubernden Senta Berger wurden nicht von ungefähr gerade die richtigen Geister eingeladen, die diesem Szenario ihren gespenstischen Charakter gaben.

Die “empörten” Reaktionen der beiden waren die vorweggenommene Reaktion des linkspolitischen Establishments – welches nach dieser faschistoiden Sendung in  ihrem Kampf gegen rechts  erst richtig in Fahrt kam.

PS: Vor einem halben Jahr recherchierte ich, dass Senta Berger angeblich im linksfaschistischen ASTA Berlin Mitglied war – oder zumindest mit dieser Terror-Organsiation der 70er jahre sympathisiert hatte. Ich konnte meine Recherche von damals nicht wiederfinden: Alle meinen Rechere-Bemühunge enden heute mit derselben Meldung von Google:
“Einige Ergebnisse wurden möglicherweise aufgrund der Bestimmungen des europäischen Datenschutzrechts entfernt. Weitere Informationen”
Von Michael Mannheimer, 28.11.2017
***

Zehn Jahre nach Kerner: Eva Herman packt aus

Prädkat: Besonders sehenswert!

Videolänge: 18:58 Minuten


Gibt es bezahlte Talkshow-Claqueure, Manipulationen hinter den Kulissen und politische Schulungen für Moderatoren?

Am 9. Oktober 2007 fand in Deutschland einer der größten Medienskandale statt: Die ARD-Moderatorin und Tagesschausprecherin Eva Herman wurde aus der laufenden ZDF-Sendung von Johannes B. Kerner geworfen.

Dieser Vorfall ist inzwischen längst zu einem der wichtigsten Beispiele für die sterbende Meinungsfreiheit in Deutschland geworden. Viele Menschen fragen sich seitdem, was alles in deutschen TV-Talkshows im Vorfeld eigentlich vorsätzlich geplant wird und was noch wirklich zufällig geschieht. Darüber spricht Eva Herman in diesem Beitrag. Sie gewährt dem Zuschauer einen erweiterten Blick hinter die Fernsehkulissen.

Und sie gibt schlüssige Antworten auf gerade in letzter Zeit immer wieder heißdiskutierte Fragen über eventuell bezahlte Studio-Claqueure, über Manipulationen hinter den Kulissen, über eventuelle politische Schulungszentren für Moderatoren oder über „TV-Talkshow-Geheimpläne“.

Wissensmanufaktur

Gruß an die Klardenker


Quelle:
https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/09/19/zehn-jahre-nach-kerner-eva-herman-packt-aus/

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