Über die “verfolgten” Rohingya in Burma: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus Tätern Opfern basteln


Myanmar, Medien und die Propagandalüge

Treue Leser von TE werden sich vielleicht noch an jenen Text erinnern, in dem ich die Erfindung des „Palästinensischen Volkes“ durch den arabischen Terroristen Jassir Arafat und das deutsche Magazin DER SPIEGEL beschrieb.

Etwas ähnliches erleben wir gegenwärtig ein weiteres Mal – und der eigentliche Treppenwitz der Geschichte an dieser Geschichte sind eigentlich gleich zwei: Zum einen sind jene, die gerade ein Volk erfinden, ausgerechnet jene, die dem deutschen Volk seit geraumer Zeit seine Identität als vorgeblich völkisch-rassistisch auszutreiben versuchen, zum anderen ist eine Ikone eben jener, die nicht nur das deutsche Volk, sondern gleichzeitig auch alles Militärische zutiefst verabscheuen, ganz tief in diese Volkserfindung verstrickt. Nur steht sie dieses Mal nicht auf der Seite der gedachten Guten, sondern auf der Seite der gedachten Bösen.


 

Einschub von Michael Mannheimer

© Banaras Khan/AFP/Getty Images

Pakistanische Moslems verbrennen die Fahne Burmas (Mynamars) mit dem Foto der burmesischen Präsidentin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi. (Welche anderen Religionen verbrennen rituell die Flaggen nahezu aller Staaten, die ihnen nicht ins Konzept passen?)

Die Demonstranten protestierten in der pakistanischen Stadt Quette (am 8.September 2017) gegen die Behandlung ihrer “Brüder” in Burma durch die burmesische Regierung. Ähnliche Demonstrationen gab und gibt es jedoch weder Pakistan noch anderen islamischen Ländern bei den nun über 33.000 islamischen Terroranschlägen in über 60 Ländern der Welt – noch angesichts der Verfolgung von Christen in den Ländern des Islam. Pro Jahr werden laut Opendoors (Schweiz) zwischen 100.000-150.000 Christen in islamischen Ländern nur deswegen getötete, weil sie den “falschen” Glauben haben.

Nicht Burma ist das Problem. Das alleinige Problem ist der Islam. Medien tun das Ihre, diesen offenkundigen Befund zu verschleiern.


 

Rohingya, neue Palästinenser

Was aber hat es nun mit diesen „Rohingya“ tatsächlich auf sich? Sind sie, wie uns vorgespielt wird, ein unterdrücktes Volk? Werden sie aus ihrer Heimat vertrieben? Findet derzeit einmal mehr eine „ethnische Säuberung“ statt – wie dereinst im zerfallenden Jugoslawien gegen Muslime gerichtet?

Schauen wir auf die Fakten.

  1. Die derzeit als „Rohingya“ bezeichnet werden, siedeln an der zum Indischen Ozean gelegenen Westküste Myanmars. Die Nordgrenze der von ihnen besiedelten Provinz Arakan/Rakhaing grenzt an eine der am dichtest besiedelten Regionen dieses Planeten: Das bengalische Bangladesh.
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  2. Die „Rohingya“ sind vom Genotypus unverkennbar keine asiatischen Sino-Tibeter wie der Rest der birmanischen Bevölkerung, sondern Indo-Europäer. In ihrem Erscheinungsbild unterscheiden sie sich in nichts von den Bengalen, die rund um das Delta des Ganges siedeln.
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  3. Die „Rohingya“ sprechen eine indogermanische Sprache, eng verwandt mit dem Bengalisch ihrer indisch-stämmigen, westlichen Verwandten. Geschrieben wird diese Sprache bis heute weitgehend mit arabischen Schriftzeichen. Es gibt keine Verständigungsschwierigkeiten mit jenen Bengali, die jenseits der Landesgrenze im islamischen Bangladesh leben und den sogenannten „Chittagong-Dalekt“ verwenden. Chittagong im Osten von Bangladesh ist von Arakan/Rakhaing aus betrachtet die nächstgelegene Millionenmetropole.
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  4. Dokumente der früheren Kolonialmacht England belegen, dass die Auswanderung von Bengalen aus der Region Chittagong in das damalige Arakan seit 1891 in mehreren Wellen vor sich ging. Sie widerlegen die Behauptung von „Rohingya“-Aktivisten, wonach die Region schon immer bengalisches Siedlungsgebiet gewesen ist.
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  5. Historisch betrachtet gibt es keine Ethnie der Rohingya. Der Begriff tauchte erstmals in den Sechzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts auf. Er beschrieb seinerzeit die Eigenbezeichnung muslimischer Terroristen, die in der Provinz Rakhaing gegen die Zentralregierung kämpften.
    Erst in den 1990er Jahren gingen englischsprachige Medien dazu über, die Selbstbezeichnung, die die islamischen Rebellengruppen mittlerweile zum Sammelbegriff für die muslimischen Bewohner der birmanischen Provinz zu machen suchten, zu übernehmen. Seitdem arbeiten die Rebellen massiv daran, propagandistisch eine Volksidentität der „Rohingya“ zu erzeugen, um darüber ihren Anspruch auf einen islamischen Staat auf dem gegenwärtigem Staatsgebiet Myanmars begründen zu können.
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  6. Unter der Militärdiktatur Myanmars wurde die Region Rakhaing weitgehend vernachlässigt. Auch die nicht-bengalische Bevölkerung lebt im Landesvergleich auf niedrigem Lebensstandard. Gleichzeitig wurden seit der Unabhängigkeit 1948 regelmäßig Militäraktionen gegen die nach Autonomie strebenden Muslime durchgeführt.
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  7. Mohamedaner, die seit den 1970er Jahren das umkämpfte Gebiet verließen und im islamischen Pakistan oder Saudi-Arabien Zuflucht suchten, werden dort als „birmanische Muslime“ bezeichnet.
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  8. Die Vermehrungsrate der sich zum Koran bekennenden, bengalischen Bevölkerung der Westprovinz liegt ungefähr eineinhalbmal so hoch wie die der nicht-muslimischen Bevölkerung Myanmars.
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  9. In dem 1982 verabschiedeten Staatsbürgerschaftsgesetz Myanmars werden die Muslime Rakhaings nicht als eigenständige Volksgruppe anerkannt. Sie gelten entsprechend den Dokumenten der früheren Kolonialherren als illegale Zuwanderer aus Bengalen / Bangladesh, haben keinen Anspruch auf die Staatsbürgerschaft und sind, da sie über die Staatsbürgerschaft des Nachbarstaates ebenfalls nicht verfügen, staatenlos.
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  10. Seit dem 5. September 2017 ruft die fundamentalistische „Islamische Verteidigungsfront“ Indonesiens Freiwillige auf, sich dem „Jihad“ gegen die buddhistische Regierung Myanmars anzuschließen.

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