Österreichische Journalistin kritisiert: „Medien verkaufen Bürger für blöd und lügen ihnen mitten ins Gesicht!“


Mutige österreichische Journalistin geißelt ihren Berufsstand

Alles, ohne Ausnahme alles, was ich bislang über den politischen Journalismus geschrieben habe, wird nun von der österreichischen Journalistin Kornelia Kirchweger, die unter anderem für die Austria Presse Agentur (APA) und zehn Jahre im Bundespressedienst des Bundeskanzleramts tätig war, bestätigt.

Der politische Journalismus ist hochkriminell, er ist verlogen, er manipuliert die Bürger, verdreht oder unterschlägt Nachrichten, verleumdet oder diabolisiert den politischen Gegner und vor allem: Er spielt sich als eine politisch durch nichts legitimierte Macht auf, die, anstatt über Politik zu schreiben und diese dem Bürger zu erklären, selbst Politik betreibt.

Der politische Journalismus – durchwegs von Linken besetzt – ist zur mit Abstand mächtigsten politischen Kraft geworden. Mächtiger als jeder Lokalpolitiker, mächtiger als Ministerpräsidenten, mächtiger selbst als Staatspräsidenten.

Der politische Journalismus kann jeden an die Macht hieven, der ihm genehm ist – und jeden wieder aus dem Amt werfen, der seine Spielregeln nicht einhält.

  • Erlebt haben wir das bei Roland Koch, damals Ministerpräsident in Hessen, nachdem dieser wahrheitsgemäß darüber berichtete, dass muslimische Immigranten bei Kriminaldelikten exorbitant stärker vertreten sind als Deutsche und jede andere Migrationsgruppe. Sofort schossen die Medien aus allen Rohren – und Koch trat entnervt ab.
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  • Erlebt haben wir das beim Bundespräsidenten Wulf, den die Presse mit nicht anders als kriminell zu bezeichnenden Unterstellungen zu einer von ihm angeblich vollzogenen Steuerhinterziehung (alle Vorwürfe erwiesen sich, wie wir heute wissen, allesamt als gelogen), ebenfalls aus dem Amt katapultierten. Dass Wulff, ein Sympathisant des Islam (“Der Islam gehört zu Deutschland”), nie hätte Bundespräsident werden dürfen, ist eine ganze andere Sache.
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  • Zur Zeit sehen wir, wir die Internationale der politischen Journalisten (alle links) sich auf Trump einschießt. Mit dem Ziel, diesen aus dem Amt zu schreiben. Keine Lüge ist dreist genug, keine Unterstellung unverschämt genug, keine Photo kann ihn in einem ungünstigeren Licht erscheinen lassen, als dass die Presse dies nicht publiziert.

Wer nicht links ist, wird zum Teufel stilisiert – schlimmer dargestellt als Hitler. Geht es nach den Medien, so gibt es heute, 70 Jahre nach Hitler, mehr Nazis als zu seiner Zeit.

  • So gut wie jede Nachricht, die wir vom Medienkartell vernehmen, ist gelogen. Nichts stimmt, was sie über den angeblich friedlichen Islam schreiben. Nichts stimmt, was sie über die angeblich 4,9 Mio Moslems schreiben, die sich seit Jahrzehnten unverändert in Deutschland aufhalten sollen.
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  • Nichts stimmt, wenn sie eine Islamisierung Europas abstreiten. Nichts stimmt, wenn sie die Millionen Invasoren als “Kriegsflüchtlinge” bezeichnen. Kaum einer ist eine solcher. 98 Prozent sind moslemische Invasoren, eingeladen vom linkspolitischen Establishment, um die Pläne der NWO (New World Order) der Auflösung aller Staatsgrenzen und totalen Vermischung aller Völker umzusetzen.
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  • Nichts stimmt, wenn sie die exorbitante Kriminalität seitens moslemischer “Flüchtlinge” stets und immer als Einzelfälle darstellen.
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  • Nichts stimmt, wenn sie bestreiten, dass sich Moslems nirgendwo in nichtislamische Staaten integrieren – so auch nicht in Deutschland oder Österreich.
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  • Nichts stimmt, wenn sie bestreiten, das die Erringung der Weltherrschaft oberstes Ziel und Gebot für den Islam ist.

Dass Medien lügen, ist nichts Neues*. Dass sie so lügen wie heute – dies kommt praktischnur nur Diktaturen vor. In einer solchen – ich betone dies immer wieder – leben wir.


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„Die Aufgabe der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, gerade heraus zu lügen, zu verdrehen, zu verunglimpfen, vor den Füßen des Mammons zu kuschen und sein Land und seine Rasse um sein tägliches Brot zu verkaufen. Sie wissen es – und ich weiss es.“


John Swinton, (1830-1901), Herausgeber und Chefredakteur der New York Times, vor Redakteuren im Jahr 1889


Im einzelnen kritisiert Kirchweger folgende Punkte an den Medien in ihrem nachfolgenden Schreiben:

  1. Bürgern wurde falsches Bild der EU vermittelt
  2. Gesetze wurden bei Flüchtlingskrise gebrochen
  3. Der Wahrheitsgehalt der meisten Medienberichte kann nicht überprüft werden
  4. Begriffe wurden geschaffen, die keiner hinterfragt
  5. Rechts ist per se schlecht und kriminell
  6. Medien wollen Donald Trump stürzen

Diese tapfere Journalistin Kirchweger brachte am Mittwoch in Wien bei der Präsentation der Wochenblick-Sonderausgabe “Journalisten packen aus: Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen” (hier zu bestellen) ihre Enttäuschung zum Ausdruck, dass man nun in einer Zeit lebe, die vor 30 Jahren unvorstellbar gewesen sei. Kritik übte sie an der Politik, den Systemmedien, an der Political Correctness, nannte aber zeitgleich die Sozialen Medien (das sind jene im Internet wie PI, Jouwatch, Mannheimer-Blog, Tichy, Conservo etc.) einen “Segen und einen Demokratisierungsschub”.

Kirchweger verdeutlicht mit ihrer klaren und unmissverständlichen Kritik an ihrer Zunft dreierlei:

  1. Es gibt (ich habe dies, trotz meiner harten und unnachgiebigen Kritik an diesem Lügen-Beruf immer betont), auch unter Journalisten ehrbare und aufrichtige Menschen
  2. Medien werden von wenigen Großkonzernen gesteuert, die den Journalisten befehlen, was und wie sie zu schreiben haben
  3. Die größte Gefahr für die westliche Demokratie geht von der grenzenlosen Macht dieser Medien aus.

Es gilt daher, diese Macht zu zerschlagen. Das Gesetz dazu gibt es in Deutschland längst – nur keiner spricht darüber. Es wird weder von Politik noch Medien, die sich zu einer Diktatur gegen die Bürger der EU zusammengeschlossen haben, auch nur in einem Nebensatz zitiert – sonden im gegenteil bewusst verschwiegen.

Laut Art 18 GG verlieren jene Medien, die ihre Meinungsfreiheit zum Schaden für die freiheitlich demokratische Grundordnung missbrauchen, ihr Recht auf weitere Ausübung dieser Meinungsfreiheit.

Nimmt man diesen Artikel 18 GG ernst – und ich tue dies!- dann müsste quasi über Nacht 99 Prozent aller deutschen Medien, einschließlich der Staatssender ARD&ZDF, einschließlich der privaten TV-Anstalten, einschließlich der Lügenpresse wie SPIEGEL, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, FRANKFURTER RUNDSCHAU, DIE ZEIT, TAZ, MANNHEIMER MORGEN, HEILBRONNER STIMME, SCHWÄBISCHES TAGEBLATT, BILD und hunderten weiteren Blättern sofort ihre Lizenz entzogen werden.

Es muss ein Gesetz geschaffen werden, das bewusste Lügen von Medien mit Gefängnis und in schlimmeren Fällen mit dem Entzug der Medienlizenz bestraft.

Zu jenen Journalisten, die an der deutschen Medienfront für die Abschaffung Deutschlands arbeiten zählen exemplarisch für tausende andere die folgenden:

  • Ein Claus Kleber (Transatlantiker, Bilderberger) etwa säße längst im Knast (er verkündete – neben seinen zahlreichen Lügen über Russland, über angebliche “Kriegsflüchtlinge”, über die AfD (“Nazis”) vor Jahren im ZDF-Heute, dass ein gewisser Michel Mannheimer “wegen Volksverhetzung verurteilt” sei – was eine glatte Lüge war, wofür das ZDF gerichtlich abgestraft wurde).
    Und wenige Tage nach dem Kölner Sexprogrom, nachdem ich in Köln vor etwa 4000 Menschen dazu eine Rede hielt, rief er im ZDF-Heute indirekt zum meiner Inhaftierung auf!

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  • Ebenso der unsägliche Josef Joffe Herausgeber der ZEIT, Transatlantiker, Bilderberger), der wenige Wochen nach der Wahl Trumps im ARD-Fernsehen öffentlich – und bis heute von der Justiz nicht belangt!- zum Mord an Trump aufrief (strafbar nach § 111 StGB Öffentliche Aufforderung zu Straftaten),
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  • ein Jakob Augstein, Ur-Kommunist und seit 2013 Chefredakteur der von ihm 2008 gekauften und verlegten linksextremitischen Wochenzeitung “der Freitag”, durfte in aller Öffentlichkeit in einer TV-Talkshow seine Verachtung für Deutschland dadurch demonstrieren, dass er vor einem Millionenpublikum in eine deutsche Fahne schneuzte (strafbar nach § 90a StGB Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole).

Bestraft wurde keiner dieser Schurken – denn Journalisten stehen offenbar, wie keine andere Berufsgruppe, über dem Gesetz.

Da darf ein Deniz Yücel ungestraft die Abschaffung Deutschlands, genauer den durch die Regierung vollzogenen Völkermord an den Deutschen bejubeln. Zitat:

«Der baldige Abgang der Deutschen ist Völker­sterben von seiner schönsten Seite…

In der Mitte Europas entsteht bald ein Raum ohne Volk. Schade ist das aber nicht. Denn mit den Deutschen gehen nur Dinge verloren, die keiner vermissen wird»

[Quelle: Super, Deutschland schafft sich ab!, TAZ am 4.?August?2011 ]

(strafbar nach § 27 StGB Beihilfe und zahlreichen weiteren deutschen Gesetzen) – und er wird nicht etwa von der Justiz dafür belangt, sondern mit einem Posten als Auslandskorrespondent ausgerechnet vom Springer-Blatt “Die Welt” belohnt.

Heute sitzt er in der Türkei dort, wo er eigentlich längst in Deutschland sitzen müsste: Im Knast. Dass sich für diesen Volksverräter und Deutschenhasser ausgerechnet die Spitzen des deutschen Staates (Merkel, Steinmeier), der deutsche Journalistenverband und zahlreiche linke Organisation stark machen, sagt mehr über den völlig verfaulten Zustand unseres Gemeinwesens als 1000 Worte es könnten.

Fazit: Deutschland muss sich neu erfinden.

  1. Der Islam gehört als Religion verboten (er ist wie die der Azteken eine Religion, die den Massenmord honoriert und gebietet),
  2. Deutschland und Europa muss sich aller Moslems entledigen (auf humane Weise. Wer sich jedoch weigert zu gehen, wird unter Zwang abgeschoben).
  3. Die Religionsfreiheit muss an die Kompatibilität mit den Gesetzen Deutschlands gekoppelt werden.
  4. Die politische Macht der Kirchen muss ein zweites mal nach der Aufklärung abgeschafft – und die Kirche müssen privatisiert werden: Kirchen haben sich um religiöse, nicht um politische Dinge zu kümmern.
  5. Kirchensteuer und GEZ werden ersatzlos gestrichen.
  6. Das Asylgesetz wird – wie in Japan – abgeschafft.
  7. Ein Großteil der deutschen Gerichte ist neu zu besetzen: Die von linken Richtern und Staatsanwälten verseuchten Gerichte sind personell zu säubern.
  8. Dasselbe gilt für das Bundesverfassungsgericht und den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.
  9. Beide haben mit unsäglichen Urteilen zur angeblichen Pflicht europäischer Länder, “Flüchtlinge” in unbegrenzter Zahl aufnehmen zu müssen und diese mit denselben finanziellen Leistungen wie Hartz-IV-Empfänger zu bezahlen, mehr Schaden angerichtet als viele Kriege und Seuchen Europas in der Vergangenheit seiner Geschichte zusammengenommen.
  10. Deutschland muss eine echte Gewaltenteilung ins Grundgesetz implantieren. Eine solche gab es in Deutschland nach 1945 nie: die Judikative ist der Exekutive (Regierung) untergeordnet – und hat sich deren -anweisungen zu fügen. Die Urteile von Gerichten – beosnders bei politischen Prozessen – sind damit stets Regierungsurteile: Im Vorfeld besprochen – um dann unter Umgehung deutscher Gesetze durchgezogen zu werden. Politische Prozesse sind, um es auf den Punkt zu bringen, inszenierte Theatervorstellungen, die die Existenz einer unabhängigen Justiz vorgaukeln sollen.

Vor allem aber muss die Macht der Presse kontrolliert und Journalisten bei strafbaren verhalten sanktioniert werden.

Ob dies alles – oder auch nur ein Teil davon geschehen wird – davon hängt nicht mehr und nicht weniger die Zukunft unseres Landes und eines ganzen Kontinents ab.

Michael Mannheimer, 1.12.2017

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Aus: unzensuriert.at, 16. November 2017

Journalistin kritisiert: „Medien verkaufen Bürger für blöd und lügen ihnen mitten ins Gesicht!“

Kornelia Kirchweger rechnet mit der global vernetzten und weitgehend gleichgeschalteten Mainstream-Medienlandschaft ab. Foto: Unzensuriert

Kornelia Kirchweger rechnet mit der global vernetzten und
weitgehend gleichgeschalteten Mainstream-Medienlandschaft ab.
Foto: Unzensuriert, 16. November 2017

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Es löse in ihr einen Wutanfall aus, wie man die Bürger für blöd verkauft und ihnen mitten ins Gesicht lügt. Das meint die Journalistin Kornelia Kirchweger, die unter anderem für die Austria Presse Agentur (APA) oder zehn Jahre im Bundespressedienst des Bundeskanzleramts tätig war.

Kirchweger, die nun beim Wochenblick als freie Journalistin arbeitet, brachte am Mittwoch in Wien bei der Präsentation der Wochenblick-Sonderausgabe “Journalisten packen aus: Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen” (hier zu bestellen) ihre Enttäuschung zum Ausdruck, dass man nun in einer Zeit lebe, die vor 30 Jahren unvorstellbar gewesen sei. Kritik übte sie an der Politik, den Systemmedien, an der Political Correctness, nannte aber zeitgleich die Sozialen Medien einen Segen und einen Demokratisierungsschub.

Bürgern wurde falsches Bild der EU vermittelt

Kirchweger, die einst 1994 für den EU-Beitritt gestimmt und für die EU sogar gelaufen sei, hatte sich erwartet, dass die Landschaft in Österreich aufgebrochen werden könnte. Damals bereits im Bundeskanzleramt tätig, galt es dort allerdings, den Österreichern eine EU zu vermitteln, die wunderschön und abseits von der Realität sei. Die weitere Entwicklung der EU in Richtung eines Zentralstaats durch den Vertrag von Lissabon habe letztlich zum „Zeitalter der Fake News“ geführt: „Es wurde gelogen, bis sich die Balken gebogen haben.“

Gesetze bei Flüchtlingskrise gebrochen

2015 sei das Vertrauensverhältnis der Bürger in die Staaten aufgrund der Flüchtlingskrise endgültig zusammengebrochen. Es seien Regeln und Gesetze gebrochen worden, die Staaten hätten ihre Grundaufgabe aufgegeben, nämlich die Bürger und Grenzen zu schützen.

„Was wir heute erleben, ist eine Kapitulation des Staates vor einer Übermacht einer Kultur, die hier Fuß fassen, aber sich nicht integrieren will und bald die Mehrheit stellen wird. Der demographische Wandel in Europa ist irreversibel“,

lautet Kirchwegers Befund.

Wahrheitsgehalt kann nicht überprüft werden

Über die Medienlandschaft generell meinte sie, dass diese global vernetzt sei und System habe. Den „Lonesome Journalist“ gäbe es nicht. Über ihre einjährige Dienstzeit bei der APA sagt Kirchweger:

„Die Marschrichtung ist klar, man sitzt den ganzen Tag vorm Bildschirm, nimmt Meldungen auf und ergänzt sie oder geht zu Pressekonferenzen. Ich möchte keine Fließbandarbeit machen und konnte nicht überprüfen, ob die Meldungen auch stimmen. Bevor die Sozialen Medien kamen, hat man Neuigkeiten zur Kenntnis genommen, weil man den Wahrheitsgehalt nicht überprüfen konnte.“

Prägend sei da die Kölner Neujahrsnacht vor zwei Jahren gewesen, bei der die Polizei unzählige Mädchen vor sexueller Belästigung durch Migranten nicht schützen konnte.

„Tagelang hat die Polizei geschwiegen, erst über Social Media sind Berichte gekommen, das war der Moment, als bei den Menschen das Vertrauen in den Staat zerbrochen ist“,

so Kirchweger, weshalb auch der Begriff der „Lügenpresse“ entstanden sei.

Begriffe wurden geschaffen, die keiner hinterfragt

Soziale Medien würden den Bürgern eine Plattform geben, meint sie: „Die Menschen vernetzen sich untereinander, man kommt drauf, andere sind auch meiner Meinung. Als sich Menschen formiert haben, sind die Regierungen wach geworden, man hat den Begriff ‘Fake News’ eingeführt.“

Die politische Korrektheit bediene sich Keulen, die Bürgel als islamophob, Rassisten oder Klimaleugner abstempeln. Kirchweger kritisiert:

„Die Politik hat Begriffe geschaffen, die niemand hinterfragt hat. Wenn ich den Islam kritisiere, bin ich ein medizinischer Fall. Aber wer gegen die katholische Religion ist, müsste ein Rassist sein.“

Angesichts der medialen Berichterstattung gegen jene, die die neue Barbie-Puppe mit Kopftuch kritisieren, hinterfragt Kirchweger: “Was würde passieren, wenn man eine Barbie auf den Markt bringt, die ein Kreuz trägt? Es gäbe einen Aufschrei, das zeigt, wie die Journalisten ticken. “

Rechts ist per se schlecht und kriminell

Rechts werde von Haus aus als schlecht und kriminell hingestellt, die Linken hätten Begriffe geschaffen, um die Meinungsfreiheit auszuschalten. Bemerkenswert sei für Kirchweger, wie die Medien angesichts der Flüchtlingskrise die Begrifflichkeiten wechselten. Anfangs sprach man von Flüchtlingen, dann von Migranten. Doch weil der Begriff „Migranten“ negativ besetzt sei, höre man im ORF nun von „Schutzsuchenden“ oder „Neubürgern“.

Medien wollen Donald Trump stürzen

In den USA sei die Political Correctness weitaus schlimmer. Dort würden die Medien am Sturz von US-Präsident Donald Trump arbeiten. „Warum Trump niedergemacht wird, keiner konnte mir ein Argument nennen. Das Argument war, es steht eh in der Zeitung, aber ich kann es nicht überprüfen.“

In ihrem Referat äußerte Kirchweger den Verdacht, dass eine EU-Armee gegen die eigenen Bürger eingesetzt werden könnte, wenn der Widerstand gegen das System wachse. Über die Brexit-Verhandlungen meinte sie, dass die EU auf Verzögern setze, damit mit einer neugewählten Regierung der Brexit revidiert würde.

Quelle:
https://www.unzensuriert.at/content/0025563-Journalistin-kritisiert-Medien-verkaufen-Buerger-fuer-bloed-und-luegen-ihnen-mitten

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