Die Polizei konnte die Sprengfalle vom Potsdamer Weihnachtsmarkt erfolgreich entschärfen. Sollen wir nun alle beruhigt sein?


Dank Merkel, Junkers und Timmermanns lernt Europa nun den islamischen Dschihad kennen.

Was waren dies doch für friedliche Zeiten in Deutschland, bevor die politischen Eliten – alles Verbrecher, sofern sie den Islam immer noch als eine friedliche und zu Deutschland zählende Religion betrachten – nach Deutschland holten. Besonders friedlich war Deutschland in der Advents- und Vorweihnachtszeit. Abends, nach der Arbeit, schnell noch einen Glühwein am Weihnachtsmarkt trinken – und durch die Gassen mit den Schaubuden schlendern, vielleicht auf der Suche nach einem Geschenk für die Kinder.

Die Angriffe auf Weihnachtsmärkte sind nur der Anfang. Kein Ziel wird von islamischen Dschihadisten verschont, wenn dadurch europäische Christen getötet werden können

Heute ist jeder Weihnachtsmarkt eine potentielle Todesfalle. Letzten Jahr noch mussten Dutzende Deutsche mit ihrem leben oder mit schwersten Verletzungen zahlen, weil sie einen friedlichen Abend auf einem Berliner Weihnachtsmarkt verbringen wollten.

Ein LKW raste in sie hinein – der Täter, ein Moslem, konnte entkommen und wurde dann in Norditalien erschossen. Dass er zu dieser Tat vom LKA Nordrhen-Wetsfalen angestiftete und logistisch versorgt wurde – wurde vom sozialistischen Pressekartell komplett verschwiegen.

Aber  die Alternativmedien berichteten zumindest vereinzelt darüber. Womit dieser unfassbare Fakt nicht mehr aus der Welt zu schaffen ist (Enthüllungsbericht im Fall Amri: V-Mann des LKA (NRW) leitete Attentäter an). Damit haben wir in Deutschland bereits denselben Staatsterrorismus wie damals in der DDR. Doch das nur nebenbei.

Dass nun die Weihnachtsmärkte mit schweren Betonböllern geschützt werden müssen – das allein zeigt, dass sich Deutschland im Krieg befindet. Und zwar im Krieg mit dem Islam. Dieser hat der westlichen Welt den Krieg erklärt – und Deutschland, neben Frankreich, England und den USA, zu seinen Hauptzielen erkoren. Auch darüber schrieb ich schon mehrfach Artikel s.u.a.hier).

Dass diese Betonböller nicht wirklich von Nutzen sein würden, war jedem, der den Islam kennen, von vornherein klar. Er würde eben auf andere Methoden zurückgreifen, die nicht weniger wirksam sind als LKWs, die er als fahrende Menschschredder einsetzte.

Und so war es dann auf dem Potsdamer Weihnachtsmarkt.

Auch hier war es reiner Zufall, dass eine Sprengfalle auf dem Weihnachtsmarkt gefunden wurde. Im Bauen von Sprengfallen sind Moslems geübt. Diese setzen sie überall ein – auch in  ihren eigenen Ländern gegenüber Regierungen, die ihnen nicht islamisch korrekt genug sind.


Die „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ berichten aktuell: „

Bei dem inzwischen kontrolliert gesprengten Paket handelte es sich offenbar um eine Nagelbombe. In dem Paket war eine Büchse mit etwa 1-1,5 Liter Fassungsvermögen. Ob in dem Paket Sprengstoff war oder es sich nur um eine Attrappe handelte, ist unklar, sagt die Polizei. (…) Laut Polizei sei es möglich, dass es noch weitere Pakete gibt. Nach denen wird jetzt gefahndet.“ (Quelle)

Weihnachtsmärkte werden von moslemischen Dschihadisten nicht ohne Grund ausgesucht: Ihre Anschläge zielen ins Heiligste jener Religion, die sie als ihren natürlichen Hauptfeind betrachten – und deren Anhänger sie als “Ungläubige” sehen. Für Moslems ist das Christentum eine polytheistische Religion, eine, die drei  Götter verehrt: Gott, seinen Sohn und den heiligen Geist. Dazu gibt es zahllose Fatwas, und an zahllosen Stellen im Koran und der Sunna werden Moslems zum Töten von Christen aufgefordert.

Weltherrschaft ist das oberste Ziel des Islam

Der Rechtsgelehrte al-Mawardi unterteilte die Welt in die genannten zwei Bereiche. Im “Haus des Islam” (dar Al-Islam) leben die Gläubigen, hier gilt der Islam und die “Scharia”, das islamische Gesetz.

Im “Haus des Krieges” leben die “Ungläubigen” (da Al-Harb). Das erklärte, im Koran beschriebene Ziel des Islam ist nun, das “Haus des Krieges” in ein “Haus des Islam” zu verwandeln. 

Ayatollah Khomeini vom Iran beschrieb dieses Bemühen so:

“Der Heilige Krieg bedeutet die Eroberung der Territorien, die noch nicht vom Islam beherrscht werden.(Dieter Konzelmann, Die islamische Herausforderung).

Seit 1400 jahren vollzieht der Islam weltweit einen theologisch motivierten Genozid nach dem anderen. Niemand ist vor ihm sicher. Auch Buddhisten nicht – wo die dort lebenden Moslems längst einen Krieg gegen die buddhistischen Länder begonnen haben. (s.u.)

Der Islam ruft seine  Gläubigen an 2.000 Stellen aus Koran und Sunna zum Töten “Ungläubiger” auf!

Alle Dschihadisten der Welt berufen siech auf Mohammed und den Koran. Auch die IS-Terroristen berufen sich auf Mohammeds Anweisungen. Das bestätigen auch salafistische Syrien-Rückkehrer: Im Frankfurter Prozess gegen Kreshnik B. wurde eine seiner Aussagen aus dem Kampfgebiet zitiert: „Ich bin wegen meiner Religion hier in Syrien. Im Koran steht: ‚Tötet sie (die Ungläubigen), wo immer ihr sie findet’“.

Wenn man sich eingehender mit dem Koran beschäftigt, dann drängt sich das Urteil auf: In der islamischen Urschrift wird vielfältig Gewalt legitimiert. An verschiedenen Koran-Stellen gibt Mohammed Anweisungen, „auf Allahs Weg zu töten“ – etwa in Sure 47,5: „Und wenn ihr im Krieg mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann schlagt ihnen die Köpfe ab, bis ihr eine Niederlage unter ihnen angerichtet habt…“

Auch der ‚Islamische Staat” sieht sich im Krieg mit den Ungläubigen und glaubt, korangemäß zu handeln. Was er auch tut, wie Fatwas aus Ägypten und Saudi-Arabien offiziell bestätigten.

In der Koran-Sure 9,5 stellte der Prophet eine Lizenz zum Töten von Polytheisten aus: „Erschlagt die Ungläubigen, wo ihr sie findet und packt sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf“. . (Quelle)

Westliche “Eliten” weigern sich immer noch, den Islam so wahrzunehmen, wie er in Wahrheit ist: Ein tödlicher Kriegs- und Eroberungskult

Trotz der überwältigenden Beweise, dass der Islam in Wahrheit ein Kriegs- und Eroberungskult ist, weigern sich immer noch entscheidende westliche  Eliten, dies zur Kenntnis zu nehmen.

Ganz vorn dran die beiden Kirchen, die – vollig wahrheitswidrig und, wenn man will, irrsinnig – der Meinung sind, dass Islam und Christentum denselben Gott hätten. Sie alle haben entweder nie einen Blick in den Koran geworfen – und wenn doch, dann sind sie heimlich zum Islam konvertiert – und spielen vor ihren christlichen Gläubigen die Rolle des Christen.

Denn der Koran sagt eindeutig, dass der islamische und christliche Gott nichts gemein haben – und dass Christen “Ungläubige sind. Der Islam sieht in Christen seine natürlichen Feinde. Seit 1400 Jahren werden Christen vom Islam bekämpft, zwangsislamisiert oder ermordet. Dutzende Suren definieren Christen als “Ungläubige”.

Ich will hier- stellvetretend für zahlreiche weitere Stellen aus dem Koran – nur eine Stelle daraus zitieren, die die Verkommenheit jener kirchlichen Vertreter zeigt, die ihren Gläubigen weismachen wollen, Islam und Christen hätten denselben Gott:

“Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!”  Sure 5:17

Der Islam ist nicht nur in Europa, sondern weltweit mit dem Angriff (Dschihad) gegen “Ungläubige” tätig

In Thailand wurden seit 9/11 über 15.000 Thais von der Minorität der 3 Prozent süddthailändischen, und  logistisch und finanziell vom islamischen Malaysa unterstützten thaiändischen Moslems getötet. Das entspricht 5 mal der Opferzahl von 9/11. Auch das wird von unseren Medien systematisch verschwiegen.

Im buddhistische Burma greifen die dort eingedrungenen moslemischen Rohingyas die buddhistische Mehrheitsgesellschaft an, überfallen buddhistische Dörfer, vergewaltigen Frauen, töten deren Männer – und planen längst eine Separation von Burma mit einem eigenen islamischen Staat. Dass die Medien dies völlig anders darstellen, ist eines der üblichen medialen Verbrechen, an die wir längst gewohnt sind.

Dass die UN die Rohingyas (wie sich selbst nennen. Es sind allerdings bengalische Sunniten aus Bangladesh)als die “weltweit verfolgtes Volksgruppe” darstellt, ist eine glatte Lüge – und allein der Übermacht des islamischen OIC in der UN zu verdanken. Mit ihrem Block von 57 Ländern können die islamischen Länder des OIC  nahezu jeden Beschluss erwirken, der in ihrem Sinn ist.

Dass nun selbst katholische Bischöfe, die nach Burma reisten, sich “entsetzt” über die Situation der Rohingyas zeigten, verdeutlicht, dass wir in einer vollkommen wahnsinnigen Welt leben. Diese Bischöfe scheinen sich nicht im geringsten über die wahre Situation in Burma erkundigt zu haben. Sie haben sich nur für Rohingyas, aber nicht für deren buddhistische Opfer interessiert.

Aber vor allem: Ihr Eintreten für die Rohingyas – bei gleichzeitigem Stillschweigen über die wahre verfolgteste Minderheit der Welt: die Christen in den islamischen Ländern – disuqalifiziert sie für ihren Beruf als Bischof und auch für ihren Glauben als Christ.

Wer sich für Moslems einsetzt, die in ein Land eindringen, dort eine Vermehrungsrate aufweisen, die sie binnen Jahrzehnten zur Mehrheit machen würden, (s.u.a hier: Über die „verfolgten“ Rohingya in Burma: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus Tätern Opfern basteln), dass sie – auch dies typisch islamisch – im von ihnen überrannten Burma eine eigene “Armee” aufbauten (die Arakan Rohingya Salvation Army (ARSA) und allein im August diesen Jahres verschiedene Ziele in Myanmar simultan angegriffen – auch dies wird von den Medien systematisch unterschlagen.

Dank Merkel, Junkers und Timmermans lernt Europa  nun den islamischen Dschihad kennen

Dass nun diese tödlichen Sprengfallen, die wir nur aus Afghanistan, dem Irak, Syrien und Gazastreifen kannten, auch hier bei uns eingesetzt werden würden: Niemand hätte dies vor Jahren für möglich gehalten.

Schuld daran ist allein Merkel mit ihrer verbrecherischen Öffnung der deutschen Grenzen im Jahr 2015: Seitdem sind durch dieses Loch, wo Moslems aus aller Welt unkontrolliert und mit falschen Angaben zu Herkunft, Alter, Beruf etc nach Deutschland und Europa einströmen können, auch zigtausende islamischer Extremisten und Dschihadisten (Mediensprech: “Terroristen”) in unser ehemals so sicheres und freies Europa eingesickert.

Ihr Ziel ist nur scheinbar die Suche nach einem besseren Leben. Ihr wahres Ziel ist die Eroberung der wichtigsten christlichen Bastion, auf die sie schon seit 1000 Jahren ein Auge geworfen haben. 450 Jahre lang haben die Türken während ihrer osmanischen Herrschaft in nicht enden wollenden Angriffen die Eroberung Europas und Roms versucht. Immer sind sie – spätestens in Wien – an den vereinten christlichen Kräften gescheitert.

Kaum 100 jahre nach dem Untergang des osmanischen Reiches fällt ihnen Europa wie ein reifer Apfel von allein in den Schoß. Europa hat sich, dank der Zuarbeitung diverser Kräfte wie NWO, Bilderberger, Transatlantiker, aber vor allem dank der Politik der europäischen Linken, zum Selbstmord des christlichen  Europas entschlossen (in Wahrheit ist dies ein gigantischer Völkermord, unvergleichlich in der Menschheitsgeschichte). diese europäische Linke lädt hunderte Millionen Moslems dazu ein, zu uns zu kommen und hier ihre Religion der Gewalt und Weltherrschaft auszuleben und erfolgreich zu vollenden.

Dass die Europäer jene Kräfte, verkörpert in der EU und den diversen Regierungen Westeuropas, immer wieder wählen, ist vor allem das Resultat einer systematischen Desinformation seitens des europäischen Medienkartells, das sich mit dem Anliegen der Regierungen gemein gemacht hat und dessen Aufgabe darin besteht, Europäer nach Strich und Faden über die wahren Vorgänge zu belügen. (s.u.a.hier: Österreichische Journalistin kritisiert: „Medien verkaufen Bürger für blöd und lügen ihnen mitten ins Gesicht!“)

Ich appelliere hier ein erneutes Mal an tapfere Offiziere und Soldaten, ihren europäischen Völkern zu helfen, sie vor ihrer geplanten Vernichtung zu bewahren – und dem ganzen Spuk durch einen kurzen, aber schlagkräftigen Militäreinsatz ein Ende zu bereiten.

Wie ein deutsche Brigadegeneral sagt: Es würden 3 Kompanien und drei entschlossene deutsche Offiziere genügen, dem ganzen Spuk ein Ende zu bereiten.

Michael Mannheimer, 2.12.2017

***

 

 

Epoch Times1. December 2017 , Aktualisiert: 1. Dezember 2017 20:15

Update: Ladenbesitzer können in Geschäfte zurück – Sprengfalle am Potsdamer Weihnachtsmarkt gefunden

Die Polizei konnte die Sprengfalle vom Potsdamer Weihnachtsmarkt erfolgreich entschärfen. Sie geht davon aus, dass der Weihnachtsmarkt morgen wie gewohnt öffnen kann.

Die Polizei geht davon aus, dass der Weihnachtsmarkt morgen wie gewohnt öffnen kann, twittert die Polizei Brandenburg.

Nun werden Spürhunde das Gebiet durchsuchen, um sicher zu gehen, dass es keine weiteren Pakete gibt. Wann Sperrkreis-Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren können, ist ungewiss. Ladenbesitzer konnten zu ihren Geschäften zurückkheren, um persönliche Dinge zu holen.

Der Sperrkreis bleibt noch bestehen. (20:00 Uhr).

Sprengstoffverdacht in Potsdam

Wegen eines Sprengstoffverdachts hat die Polizei Teile der Potsdamer Innenstadt abgeriegelt. Betroffen von der Sperrung sei auch der Weihnachtsmarkt, teilte die Polizei am Freitag auf dem Onlinedienst Twitter mit.

Spezialkräfte der Bundespolizei seien in der brandenburgischen Landeshauptstadt eingetroffen, um den verdächtigen Gegenstand zu untersuchen, der in einer Apotheke abgegeben worden war.

Um 17.08 Uhr gab die Polizei schließlich bekannt, dass es sich bei dem Gegenstand um eine „Unkonventionelle Spreng- oder Brandvorrichtung“ (USBV) handelt. Die USBV wurde erfolgreich entschärft.

Nägel in Zündvorrichtung gefunden

In der Zündvorrichtung befanden sich „Kabel, Batterien, und Nägel“, gab die Polizei um 18.48 Uhr bekannt. Die Sperrungen um den Weihnachtsmarkt sind noch nicht aufgehoben.

Nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz mit zwölf Toten am 19. Dezember 2016 werden in diesem Jahr bundesweit Weihnachtsmärkte besonders geschützt.

Die Sicherheitsbehörden sehen zwar keine akute Anschlagsgefahr, sprechen aber von einer „abstrakten Gefährdungslage“.

Auf vielen Weihnachtsmärkten wurden Betonbarrieren errichtet, außerdem sind mehr Polizisten in Uniform und in Zivil unterwegs. (afp)

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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