Teilung statt Bürgerkrieg: Französischer Professor schlägt allen Ernstes islamischen Landesteil vor


Denn sie wissen nicht, was sie tun. Oder doch?

Der Professor sieht aus wie ein Weichei (Tarnname: Gutmensch) – und er ist ein Weichei.

Ich kann nicht anders – als diesen Professor als einen depperten Idioten zu nennen. Er ist ein Paradebeispiel dafür, dass Bildung nicht vor Dummheit schützt. Er hat sich wohl nie Gedanken über den Islam gemacht – dem er einen Teil des völlig überislamisierten Frankreichs als eigens Land anbietet.

Er weiß nicht (und wenn doch, dann ist er vmt. zum Islam konvertiert), dass er damit den islamischen Dschihad befeuert: Denn die Übernahme der Welt, die islamische Weltherrschaft, ist oberstes Ziel des Islam. Für dieses Ziel setzt der Islam alle denkbaren Strategien ein:

  • Unterwanderung nicht-islamischer Gesellschaften.
  • Geburten-Dschihad
  • Terror gegen die Mehrheitsgesellschaft
  • kriegerische Angriffe mit dem Ziel der Übernahme eines Landes (ist derzeit wegen der hoffnungslosen militärischen Unterlegenheit des Islam gegenüber den westlichen Staaten nicht möglich)
  • Forderungen nach Übernahme der Scharia in die Gesetzgebung westlicher Staaten (ist längst vollzogen; Deutsche Gerichte urteilen in bestimmten Angelegenheiten nicht nach deutschem Recht, sondern nach Schari-Recht)
  • Separatismus: Wenn bestimmte Gebiete eine islamische Mehrheit haben (etwa Südfrankreich), dann fordern Moslems einen eignen Staat.
  • Das erfolgreichste Beispiel der jüngeren Vergangenheit war der Kosovo: Ursprünglich urserbisch – aber per Geburten-Dschihad war er dann zu Zeiten Milosevics´mehrheitlich islamisch.
  • Auch die 2 Prozent der philippinischen Moslems beharren auf einem eigen Land in den Philippinen
  • Ebenso die sog. Rohingyas: Muslimische Eindringlinge nach Burma fordern eigenen Staat in Burma.
  • China: Die turkmenischen Uiguren beharren auf einen eigenen Staat in China, äußerster Westen, unterstützt von Erdogan.
  • Deutschland. Auch hier gibt es Bestrebungen, Nordrhein-Westfalen zu einem eigenen islamischen Staat zu machen (Quelle)

Dieser Professor ist also ein Depp. Ein gefährlicher Depp. Denn er hat wohl noch nie etwas von Appeasement gehört. Appeasement ist das entgegenkommen von Gutmenschen gegenüber “Bösmenschen”. Mit der Absicht, diese in ihren Forderungen zu besänftigen bzw. deren Forderungen zu beenden.


Angeblich wollen 30 Prozent der in Frankreich lebenden Muslime die Scharia einführen. Jetzt behauptet der französische Professor Christian de Moliner, dass es unmöglich sei, diese 30 Prozent zu besänftigen, ohne ihren Wünschen nachzukommen. Dazu müsse man das Land teilen.

Nach Meinung des Professors (s.limks) bestünde die Lösung darin, Frankreich in zwei Staaten zu unterteilen. Einer mit französischem Gesetz, der andere mit Scharia-Gesetz für all jene Muslime, die sich dafür entscheiden.

“Wir werden niemals in der Lage sein, den radikalen Islamismus auszurotten”, propgnostiziert de Moliner, Außerdem sind “die Gläubigen des Propheten bereits in Gebieten vereint, die besonderen Regeln unterliegen.”


Eine Parallelgesellschaft also? De Moliner führt aus, dass es in Frankreich bereits eine Parallelgesellschaft gebe, deren Werte konträr zu denen der französischen Aufklärung stünden.»

Quelle


 

Appeaserische Gutmenschen haben vmtl. 1000 Mal mehr Menschenleben auf dem Gewissen, als sie mir ihrem Appeasement verhindern wollten

Doch genau das Gegenteil wird eintreten. Das Appeasement der Alliierten gegenüber Hitler machte diesen nicht konzilianter – sondern bewirkte, dass er immer mehr wollte. Und endete am Ende im Zweiten Weltkrieg.

Die 57 Millionen Toten dieses schlimmsten aller Menschheitskriege sind – aus meiner Sicht der Geschichte – vor allem die Toten der Gutmenschen. Hätte man Hitler schon bei seiner Besetzung des Rheinlandes gestoppt, dann wäre er nicht weitergegangen in seinem Bemühen, ein Land nach dem anderen, in welchem deutsche Minoritäten lebten, zu besetzen.

Appeaser waren letzten Endes für den Ausbruch des zweiten Weltkriegs verantwortlich

Damals waren es ebenfalls Gutmenschen, die einen militärischen Eingriff gegen Deutschland vehement ablehnten. Man befürchtete, dass dieser mindestens 20.000 Tote fordern würde. Wunderbar. Sie haben 20.000 Menchenleben gerettet – umd anschließend 57 Millionen Menschen streben zu lassen.

Der Islam ist wie alle radikalen Ideologien (Sozialismus) grundsätzlich nicht zu besänftigen. Gibt man ihm den Finger, will er die ganze Hand. Gibt man ihm die Hand, will er den ganzen Körper.

Appeaser sind für die Ausbreitung des gemeingefährlichen Islam verantwortlich

Der Islam versteht nur eine Sprache: die seine. Und die ist Androhung von maximaler Gewalt – und wenn es sein muss, auch deren Einsatz. Unter der eisernen Hand Stalins (des “Stählernen), hatte die UDSSR keinen einzigen islamischen Aufstand in ihrem Riesenreich. Kaum war die UDSSR gefallen, fingen die ersten Terroranschläge an: Den Beginn  machte die ehemalige russische Teilrepublik Tschetschenien. Tausende Russen kamen in der Folge durch islamische Terrorattacken ums Leben.

Weltherrschaft ist oberstes Ziel des Islam. Das hat er mit dem Sozialismus gemeinsam

Der Islam schläft nie. Er kann aber in einen Winterschlaf eintreten, wenn die Bedingungen für seine Expansion nicht günstig sind. Derzeit sind sie nicht nur nicht ungünstig, sondern so günstig wie nie zuvor.

Die westlichen Länder bieten sich freiwillig als Beute für das unersättliche islamische Monster an. Besser kann es für diese Kriegs- und Eroberungs-religiuon nicht laufen – und Imame in aller Welt danken Allah dafür, dass er – so ihre Sicht – den Beginn der islamischen Weltherrschaft hat anbrechen lassen.

Wie gefährlich Appeasement (“Beschwichtigung”) ist, wusste Churchill (den ich heute als den eigentlichen Kriegstreiber des zweiten Weltkriegs betrachte), sehr wohl. Zur Politik der Appeaser gegenüber Hitler sagte er:

„Ein Appeaser ist ein Mensch, der ein Krokodil füttert, in der Hoffnung, dass es ihn als letzten fressen wird.”

Michael Mannheimer, 3.12.2017

***

Aus: “Zuerst”, 21. November 2017

Teilung statt Bürgerkrieg: Französischer Professor schlägt islamischen Landesteil vor

Paris. Ein brisanter Vorschlag: um den eskalierenden Konflikt mit Muslimen in Frankreich beizulegen und einen drohenden Bürgerkrieg zu vermeiden, hat jetzt ein Wissenschaftler die Teilung Frankreichs in zwei Staaten zur Diskussion gestellt.

Urheber dieser Überlegungen ist der außerordentliche Professor Christian de Moliner, der auch als Publizist hervorgetreten ist und sich erst 2017 in seinem Buch „Was ist der Islam?“ einen Namen als Experte gemacht hat. Die Teilung Frankreichs hat er jetzt in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Causeur“ vorgeschlagen. Nach der Teilung werde es einen Staat geben, der nach französischen Gesetzen regiert wird, sowie einen muslimischen Neustaat für alle Muslime, die sich der Scharia unterwerfen wollen.

Den eskalierenden Konflikt mit dem Islam in Frankreich hält de Moliner anders nicht mehr für bewältigbar. Wörtlich schreibt er in seinem Beitrag: „Während wir uns noch nicht im offenen Krieg befinden, gruppieren sich die Gläubigen des Propheten bereits in Gebieten, die besonderen Regeln unterliegen.“ Es sei zu erkennen, daß man die „Zahnpasta nicht mehr in die Tube“ zurückbringen werde.

Als Vorbild für seine Vision einer Zweistaatenlösung führt Prof. de Moliner das koloniale Algerien an: ein Territorium, eine Regierung, aber zwei Völker: die Franzosen mit den üblichen Gesetzen und Muslime mit ihrem vom Koran geprägten Rechtssystem. So würden nicht mehr französische Richter für Streitigkeiten zwischen Muslimen, sondern deren Scharia-Richter zuständig sein. Auf der anderen Seite würden Konflikte zwischen Christen und Muslimen Sache eines ordentlichen Gerichts bleiben.

Die offene Islamisierung Frankreichs beschäftigt französische Publizisten bereits seit geraumer Zeit: erst 2015 hatte der bekannte Schriftsteller Michel Houellebecq mit seinem Roman „Unterwerfung“ („Soumission“) einen weiteren Bestseller vorgelegt. Er thematisiert Frankreichs Weg in eine islamische Republik. (mü)

Quelle:
http://zuerst.de/2017/11/21/teilung-statt-buergerkrieg-franzoesischer-professor-schlaegt-islamischen-landesteil-vor/

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