Ehem. nigerianischer Kultusminister: “Christen wurden von libyschen Moslems gefangengenommen – und dann wie Kebab gegrillt”


Libyen: Christen wie Kebab gegrillt

Ich kann bestens verstehen, wenn sich der eine oder andere Leser weigert, diese Nachricht zu glauben. In meiner nunmehr 12jährigen ununterbrochenen Beschäftigung mit dem Islam bin ich ebenfalls nahezu täglich auf Nachrichten über den Islam gestoßen, die ich anfänglich als Horror-Geschichten aus 1001 Nacht abtat.

Jede einzelne Nachricht – wie etwa die Erlaubnis, mit Toten zu schlafen, Sex mit Tieren zu haben, ja sogar Sex mit Säuglingen zu haben – hat sich jedoch neben zahllosen nicht minder perversen Tatsachen bestätigt.

Die wenigsten Moslems wissen darum – und die wenigsten Moslems haben je den Koran gelesen. Entweder weil sie des Lesens und Schreibens unkundig sind, oder weil es verboten ist, den Koran in einem anderen als der arabischen Originalsprache zu lesen. Bei einer Anzahl von geschätzten 200 Millionen Arabern fallen damit schon mal 1 Miiliarde Moslems weg, die den Koran gelesen haben. Und damit einen Allah und Propheten anbeten, den sie nicht wirklich kennen.

Libyen: Christen zu Sklaven gemacht, ihnen Organe entnommen – und sie anschließend wie Kebab gegrillt

Was sich – wie es sich bei der folgenden Geschichte geradezu aufdrängt -dass es sich um einen Bericht über eine drittklassigen Hollywood-Horrorfilm handele, hat sich tatsächlich ereignet.

Der ehemalige Kulturminister für Nigeria, Femi Fani-Kayode berichtete die International Business Times am vergangenen Mittwoch., dass viele Migranten aus Afrika über das Mittelmeer gereist sind, um ihr Leben zu verbessern, aber viele stattdessen versklavt wurden,

“75% der Menschen, die in Libyen in die Sklaverei verkauft wurden, hat man die Organe entnommen, ihre Körper wurden verstümmelt und wie Kebab geröstet. Sie  stammen aus dem südlichen Nigeria”,

so der ehemalige Kulturminister.

Wie gewohnt schweigen die Kirchen zur Verfolgung von Christen

Nun werden wir vergebens auf ein Wort der beiden Kirchen warten, die diese teuflischen Untaten verurteilen. Sie kollaborieren ja – immer mehr Deutsche bekommen das dank der Alternativmedien wie diesem hier mit – lieber mit den Mördern von Christen als dass sie sich, wie es sich gehörte und wie es ihre eigentliche Aufgabe wäre, schützend vor die in der gesamten islamischen Welt gnadenlos verfolgten Christen stellen.


Franziskus hat noch nie mit von Moslems verfolgten Christen gebetet

Bild-Quelle

Den Gipfel der westlichen vorauseilenden Unterwerfung unter den Islam bildete die geradezu psychopathologische “Entschuldigung” des Papstes bei den Rohingyas für deren Vertreibung aus Burma. Anläßlich seines Besuchs in Ostasien betete Franziskus, der Papst, der Europa am liebsten vollständig islamisieren  würde (Papst Franziskus übertrifft sogar Merkel: Ihm geht die Umvolkung in Europa nicht schnell genug voran.”), mit bengalischen Moslems um Vergebung für das ihnen angetane Unrecht.

»Wir sind euch nahe«, sagte der Papst improvisiert. »Im Namen aller, die euch Böses getan haben, und im Namen der Gleichgültigkeit der Welt bitte ich um Vergebung.« (Quelle)

Dieser Papst ist nicht nur einer der Haupt-Drahtzieher der Überschwemmung Europas mit Abermillionen Moslems – er ist auch größenwahnsinnig, irre – und im zutiefst unchristlich.

Größenwahnsinnig, weil er sich nicht entschuldigen kann für ein Unrecht, das weder er noch andere Christen getan haben. Irre, weil er offenbar aus Tätern Opfern macht.

Seit Jahrzehnten besiedeln bengalische Moslems aus Bangladesh ohne Erlaubnis das benachbarte buddhistische Burma, vergewaltigen tausende buddhistische Frauen, töten deren Männer, verüben Massaker gegen Burmesen – und fordern einen eignen Staat in Burma.

Dass die Medien diese Bengalen zu einem eigenen Volk, den Rohingyas, stilisiert haben, ist eine Wiederholung dessen, was sie vor Jahrzehnten mit den Palästinensern machten. Diese gibt es nicht. Palästinenser sind Araber.

Der deutsche Autor Tomas Spahn hat diesen Fakt in einem hervorragenden Artikel zusammengefasst, den ich vor kurzem übernommen haben (Quelle)

Die Vertreibung der „Rohingya“ ist jedenfalls eine rechtlich unanfechtbare und überlebensnotwendige Selbstverteidigungsmaßnahme eines der friedlichsten Völker dieser Erde (Man muss in Burma strikt zwischen Militär und dem Volk trennen).

Dass die UN die “Rohingyas” als die “verfolgteste Minderheit der Welt” bezeichnet, ist allein das Werk der übermächtigen islamischen OIC (der Vereinigung von 57 islamischen Ländern in der UN) – die im Prinzip jeden UN-Beschluss diktieren kann.

Und ein Meisterstück der islamischen Taqiya: Jene, die die eigentlichen  Verfolger und Schlächter von Minderheiten sind (Jahr für Jahr töten Moslems über 100.000 Christen in islamischen Ländern), haben es geschafft, sich als die wahren Opfer von Verfolgung darzustellen.

Und Franziskus ist zutiefst unchristlich, weil er sich noch nie schützend vor der eigentlich verfolgtesten Minderheit dieser Welt, seinen christlichen Brüdern und Schwestern in den islamischen Ländern, gestellt hat.

Diese sind ihm ganz offensichtlich egal. Lieber wäscht wer die Füße nach Europa gekommener moslemischer Flüchtlinge, als dass er dies bei nach Europa entflohenen christlichen Flüchtlingen tut. Die, wenn sie Glück haben, nicht von der islamischen Mehrheit auf hoher See von Bord geworfen und dem Tod durch Ertrinken anheim gegeben werden.

Man darf also sicher sein, dass weder die deutschen Pharisäer Bedford-Strohm, Marx oder die Exbischöfin und Liebling aller Linken und verblendeten Gutmenschen, Margort Käßmann, zu diesem furchtbaren Schicksal der nigerianischen Christen etwas sagen werden, die als gebratenes Kebab endeten.

Möge sich die Hölle auftun und alle christlichen Pharisäer, mit dem Papst an der Spitze, samt den verlogenen Medien und Politikern in sich aufsaugen und auf alle Ewigkeit verschlingen!

Michael Mannheimer, 4.12.2017

***

 

 

Aus: Schweizmagazin, 2.12.2017

Libyen: Christen wie Kebab gegrillt

Chistliche afrikanische Migranten, die von libyschen Moslem-Banden gefangen genommen wurden, wurden wie Kebab gegrillt.

Ein ehemaliger nigerianischer Regierungsbeamter hat eine Geschichte erzählt, wie muslimisch-libysche Sklavenhändler afrikanische Migranten gefangen genommen und “wie Kebabs” gegrillt haben.

Die ehemalige Kulturminister für Nigeria, Femi Fani-Kayode, sagte, dass viele Migranten aus Afrika über das Mittelmeer gereist sind, um ihr Leben zu verbessern, aber viele stattdessen versklavt wurden, berichtete die International Business Times am Mittwoch. Drei von vier Menschen, die von diesen Banden gefangen genommen wurden, stammen aus dem südlichen Nigeria, sagte Fani-Kayode. Nigeria hat laut Pew Research Center die grösste christliche Bevölkerung in Afrika.

“75% der Menschen, die in Libyen in die Sklaverei verkauft wurden, hat man die Organe entnommen, ihre Körper wurden verstümmelt und wie Kebab geröstet. Sie  stammen aus dem südlichen Nigeria”, schrieb Fani-Kayode. “Lebenig gegrillt! Das ist es, was Libyer Afrikanern in Subsahara antun, die nach einem Transit nach Europa suchen.”

Fani-Kayode argumentierte, dass die Beseitigung von Gaddafi ein Machtvakuum geschaffen habe, das libysche Kriminelle gerne füllen würden.

“Das grösste Unglück, das Afrika in den letzten 20 Jahren heimgesucht hat, war der Mord an Muammar Gaddafi in Libyen”, schloss er.

Der Mord an Gaddafi ist das Werk westlicher Regierungen, sowie des Bundesrates im Jahr 2011, der zum Krieg in Libyen seinen Beitrag lieferte und deshalb eine Mitschuld an den vielen Toten trägt. Hauptverantwortlicher für die Zustände in Libyen ist jedoch die NATO, die dort zahlreiche Kriegsverbrechen beging.

Quelle:
http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/30806-Libyen-Christen-wie-Kebab-gegrillt.html

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