Neue Bilanz: Mehr als 500 Tote bei verheerendem Anschlag in Mogadischu Mitte Oktober 2017


Von Michael Mannheimer, 4.12.2017

SOMALISCHE TERRORISTEN BEDROHEN LÄNGST NICHT NUR IHR EIGENES LAND. SONDERN SIND, GETARNT ALS FLÜCHTLINGE, EINE DER GRÖßTEN BEDROHUNGEN FÜR EUROPA

Wie der “Standard” vorgestern (am 2.12.2017) berichtete, zeigte das Ergebnis des Untersuchungsausschusses über den folgenreichsten  Bombenanschlag in der Geschichte Somalias Mitte Oktober diesen Jahres, dass nicht 300 Menschen Opfer dieses Anschlags wurden, sondern 512 Toten und fast 300 Verletzte zu beklagen sind.

Am 14. Oktober war ein mit Sprengstoff beladener Lastwagen auf einer stark befahrenen Kreuzung eines Geschäftsviertels in Mogadischu detoniert. Durch die Wucht der Explosion wurden mehrere Gebäude zerstört oder schwer beschädigt. In etwa 70 Fällen sei das Schicksal von Vermissten noch unklar, so die Untersuchungskommission.

Zu dem Anschlag bekannte sich niemand. Die Regierung macht die islamistische Al-Shabaab-Miliz dafür verantwortlich. Die mit Al-Kaida verbündete Miliz kämpft in dem Land am Horn von Afrika seit Jahren gewaltsam für die Errichtung eines islamischen Gottesstaats. (Quelle: ebd.)

Somalische “Flüchtlinge”  führen in vielen europäischen Staaten die Kriminalitäts-Statistik an – oder gehören zum oberen 20 Prozent aller ausländischer Kriminellen.

Allein in Dänemark sind 41% aller männlichen Somalis im Alter von 15-79 Jahren  verurteilte Kriminelle! Dazu verfasste ich einen Artikel am 26 März 2014 (s.hier). Auszug:

Zahlen aus Dänemark: 41% aller männlichen Somalis im Alter von 15-79 sind Verbrecher!

Statistics Denmark: Ein Fünftel aller Gewalt in Dänemark kommt von Einwanderern und ihren Nachkommen. 

Die Zahl der Einwanderer und ihre Nachkommen aus nicht-westlichen Ländern, die wegen Straftaten verurteilt worden sind, ist stark gestiegen: Es gibt eine Zunahme von 40,4 Prozent im Zeitraum 2007 bis 2012. Es sind vor allem über Menschen aus Somalia, Irak und Libanon.

Im gleichen Zeitraum entspricht die Kriminalitätsrate der ethnischen Dänen  16,4 Prozent, so die Angaben von Statistics Denmark.

Statistics Denmark führt an, dass nicht-westliche Einwanderer und ihre Nachkommen 80 Prozent aller Migrantenkriminalität im Jahr 2012  in Dänemark ausübten.

Somalis beziehen die meiste Sozialhilfe, sind am häufigsten arbeitslos und sind die kriminellsten Einwanderer.

Auch Deutschland hat somalische Kriminelle

Abdiwali ist einer von zehn Piraten, die 2010 vor der somalischen Küste das Containerschiff “MS Taipan” kaperten. Schwer bewaffnet, mit dem Ziel, die Besatzung in Geiselhaft zu nehmen und Lösegeld zu erpressen. Doch Soldaten der niederländischen Marine überwältigten die Seeräuber, nahmen sie fest und brachten sie nach Amsterdam.

Weil das Schiff unter deutscher Flagge fuhr, wurden die Piraten kurz darauf nach Deutschland überführt und in Hamburg vor Gericht gestellt. Ein ungewöhnlicher Vorgang, der einen außergewöhnlichen Prozess nach sich zog – und Abdiwali eine zweijährige Haftstrafe einbrachte, wegen Angriffs auf den Seeverkehr und erpresserischen Menschenraubs. Eine Jugendstrafe, die er in Untersuchungshaft absaß. Vier bis fünfeinhalb Jahre hatte die Anklage gefordert – es hätte schlimmer kommen können für Abdiwali. (Quelle)

Die SPIEGEL-Autorin heult nun in ihrem obigen Artikel vom Sonntag, 18.12.2016, dass dieser somalische Pirat, der sich “nach sechs Jahren als Hamburger” fühlt – dennoch abgeschoben werden soll.

Somalia: Ein afrikanisches Kernland des islamischen Terrors

Die islamische Al-Shabaab-Miliz gehört zum Widerlichsten, was es weltweit an islamischen Terrormilizen gibt. Nun, ich will nichts beschönigen von dem unfassliche Terror, den etwa die Taliban in Afghanistan verübten. Eine als Muslima verkleidete britische Journalistin fuhr Anfang dieses Jahrtausends dorthin und zeigte Bilder, die sprachlos machten:


Sie zeigte eine Familie, bei denen die Taliban die Finger aller Töchter abgeschnitten hatten. Grund war die Hochzeit der ältesten Tochter. Und zu diesem Anlass färbte sich ihre Geschwister ihre Fingernägel mangels echtem Fingernagel-Lack mit der Farbe aus dem rötlichen Lehm aus ihrer Umgebung. Das war “haram” – und vor aller Augen mussten diese armen Geschöpfe die Prozedur erleiden, dass man ihnen als Strafe Allahs ihre Finger abschnitt.

Und über den unvorstellbar grausamen, ja teuflischen Terror des IS muss ich auch nicht weiter berichten. Auch habe dazu einen umfassenden Artikel mit erschütternden Fotos veröffentlicht, den sich jeder anschauen kann, falls er sich den Tag verderben will. (Das wahre Gesicht des Islam: Bilder des Grauens aus dem Irak”)

Der Erfolg der wahhabitisch ausgerichteten Al-Shabaab-Miliz  erklärt sich durch die massive logistische und materielle Unterstützung seitens der Saudi-Arabiens und Katars

Die somalische Al-Shabaab-Miliz ist nicht minder grausam. Sie zwangen u.a. Ehefrauen, die Köpfe ihrer Gatten abzuschneiden – anosnsten würden sie vor aller Augen ihre Kinder abschlachten. Begründet wurde ihr Vorgehen wie üblich mit der Parxis Mohammeds. Die Al-Shabaab-Miliz ging aus dem radikalen und militanten Flügel der Union islamischer Gerichte hervor, die Ende 2006 entmachtet wurde. (Foto links: Aufnahme des verheerenden Bombenanschlag vom 14.Okt.2017 in Mogadishu mit 512 Toten)

Man kann keine einzige islamische Miliz aus sich heraus beurteilen. Alle hängen organisatorisch miteinander zusammen, auch wenn sie sich zwischendurch feindlich gesonnen sein mögen. Und alle werden von den zentralen Förderern des weltweiten islamischen Terrors – Saudi Arabien und Katar – mit Millionengeldern in dreistelliger Zahl (pro Jahr) gefördert.

Besonders wahhabitisch ausgerichtete islamische Terror-Organisationen genießen die bedingungslose Unterstützung Saudi-Arabiens, dem Kernland des Wahhabismus.

Als Wahhabiten werden die Anhänger des Wahhabismus  einer puristisch-traditionalistischen Richtung des neuzeitlichen sunnitischen Islams, bezeichnet.

Die Bewegung gründet sich auf die Lehren Muhammad ibn Abd al-Wahhabs.

Die Wahhabiten folgen der hanbalitischen Rechtsschule und lehnen den Sufismus, den Kalam wie auch alle Formen des schiitischen Islams ab. Sie wenden sich darüber hinaus auch strikt gegen Heiligenverehrung, Wallfahrten zu Gräbern und die Feier des Prophetengeburtstags.

Die Anhänger Ibn Abd al-Wahhabs nehmen für sich in Anspruch, als einzige heute die islamische Lehre authentisch zu vertreten. Glaubensauffassungen, die mit dem Wahhabismus nicht vereinbar sind, werden von ihnen in der Regel als unislamisch deklariert.

[Georg Brunold: Kampf gegen das Fremde. In: zeit.de. 15. November 2001]

Die meisten Wahhabiten leben heute in Saudi-Arabien, wo ihre Lehre staatliche Förderung genießt und etwa durch die Islamische Weltliga global verbreitet werden soll.

[Saudi Government Propaganda in the United States: Avowed Ally or Secret Enemy? CIA Direktor R. James Woolsey beim American Enterprise Institute, February 16, 2005 laut „The World Muslim League: Agent of Wahhabi Propagation in Europe?“ By Evgenii Novikov, Terrorism Monitor der Jamestown Foundation Volume 3, Issue 9 (May 06, 2005)]

Kennzeichnend für den Einfluss der Wahhabiten sind unter anderem folgende Praktiken im öffentlichen Leben:

  • Verbot des Autofahrens für Frauen
  • Verbot für Frauen, sich in der Öffentlichkeit mit fremden Männern zu zeigen
  • Öffentliche Scharia-Strafen wie Hinrichtungen und Auspeitschungen
  • Verbot der freien Religionsausübung
  • Lange Zeit waren Musik und Fernsehen uneingeschränkt verboten.
  • Zerstörung des islamischen Kulturerbes in Saudi-Arabien[Saudi Arabia Bulldozes Over Its Heritage Carla Power, in: Time, 14. November 2014

Auch Al-Shabaab-Miliz vesteht sich als Teil des weltweiten Dschihads, der nun auch die westliche Welt erfasst hat

Al-Shabaab-Miliz kämpfte im somalischen Bürgerkrieg gegen die bis Anfang 2009 im Land stationierten äthiopischen Truppen und bekämpfte die Übergangsregierung Somalias sowie seit deren Auflösung im August 2012 den somalischen Staat. Al-Shabaab kontrolliert Teile Südsomalias und setzt dort die Scharia in strenger Form durch. Die Gruppierung ist wahhabitisch beeinflusst. Ihr Ziel ist die Errichtung eines islamischen Staates am Horn von Afrika und die Beteiligung an einem weltweiten Dschihad.

Die Organisation steht auf der Liste der durch das Außenministerium der Vereinigten Staaten ausgewiesenen terroristischen Organisationen im Ausland. (Hinweis: Seit Beginn  dieses Jahres stehen auch die Antifa-Gruppierungen des Westens auf dieser Liste) Seit spätestens 2009 bemühte sich al-Shabaab um die Aufnahme in das Netzwerk von al-Qaida, was Osama bin Laden bis zu dessen Tod wegen al-Shabaabs Inkaufnahme der Tötung von Muslimen verweigerte.

Im Februar 2012 schwor Al-Shabaab Aiman az-Zawahiri, dem neuen Anführer von al-Qaida, die Gefolgschaft und gilt seitdem als regionaler al-Qaida-Ableger. Die zur al-Qaida in Konkurrenz stehende Organisation Islamischer Staat bemüht sich in groß angelegten Social-Media-Kampagnen somalische Dschihadisten dazu zu bewegen, ihre Allianz von der al-Qaida zum IS zu wechseln, jedoch bis dato ohne Erfolg.

Am 3. Dezember 2009 sprengte sich ein Selbstmordattentäter an einer Examensfeier einer medizinischen Hochschule in Mogadischu in die Luft. Dabei wurden die drei Minister Ibrahim Hassan Addow, Mohamed Abdullahi Waayel und Qamar Aden Ali sowie 19 weitere Personen – größtenteils Medizinstudenten – getötet und mehr als 60 verletzt.

Daraufhin demonstrierten in Mogadischu Hunderte gegen al-Shabaab. Während eine von Mukhtar Robow geführte Fraktion für Verhandlungen mit Gegnern eintritt, befürworten die Anhänger von Amir Sheikh Mukhtar Abdirahman Abu Subeyr, der angeblich von 1.200 ausländischen Dschihadisten unterstützt wird (s.u.), eine weitere Eskalation des Konflikts, bis ganz Somalia unter ihre Herrschaft gebracht ist. Ende Dezember 2010 kündigte Hisbul Islam die Vereinigung mit al-Shabaab an

Überwiegend junge Krieger und Kindersoldaten

Bis 2004 soll sie etwa 400 vorwiegend junge Kämpfer umfasst haben, die einem radikalen Islam anhingen. Aden Hashi Ayro soll zuvor ein Ausbildungslager der al-Qaida in Afghanistan besucht haben.

Die al-Shabaab beging politische Morde an Gegnern der Islamisten. Dabei soll sie sich zusehends der Kontrolle der übrigen Union islamischer Gerichte entzogen und zu einer eigenständigen, radikalen Gruppierung entwickelt haben. In der zweiten Jahreshälfte 2006 erlangte die Union islamischer Gerichte die Kontrolle über die Landeshauptstadt Mogadischu und weitere Teile Somalias. Beim darauffolgenden Einmarsch äthiopischer Truppen, die im Dezember 2006 die Union entmachteten, erlitt al-Shabaab schwere Verluste. Sie formierte sich jedoch in Mogadischu neu.

2008 war al-Shabaab in Mogadischu und weiteren Teilen Süd- und Zentralsomalias aktiv und umfasste einer Schätzung zufolge einige Hundert Zellen mit insgesamt bis zu 7.000 vorwiegend jungen Kämpfern. (Quelle: WIKIPEDIA)


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