Politcal Correctness tötet: AIDS/HIV-Rate bei Migranten wird wegen “Diskriminierung” konsequent verschwiegen


Niemand weiß genau wie viele Flüchtlinge aus Afrika und andere Migranten mit HIV und anderen lebensgefährlichen Krankheiten infiziert sind.


Gutmenschen: Genauso gefährlich wie der Islam

Die Gefahr, die seitens westlicher Gutmenschen für die westlichen Demokratien ausgeht ist kaum geringer als die durch den islamischen Terrorismus. Über die Seuche der “Gutmenschitis” habe ich vielfach geschrieben.

Nach dem Urteil eines US-Psychiaters sind Gutmenschen “klinisch geisteskrank”

Der US-Psychiater Dr. Lyle Rossiter definiert Gutmenschen wie folgt:

“Ein Gutmensch ist jemand, der sich eine ideale Welt erträumt in der er sich einredet zu leben oder leben zu können. Gutmenschen verhalten sich dabei schizophren, indem sie jeden, der nicht ihre Ansichten teilt zum Bösen in Menschengestalt erklären.

Gutmenschen machen sich die Schwächen und Ängste zunutze, indem sie der Gesellschaft einreden, daß bestimmte Gruppen benachteiligt wären und sie deshalb ein Recht auf Vorzugsbehandlungen oder sonstige Kompensationen hätten.

Außerdem lehnten Gutmenschen die Eigenverantwortlichkeit des Individuums ab und ordnen das Individuum vielmehr dem Willen des Staates unter. Auch nährten Gutmenschen immer wieder die Gefühle von Neid und Mißgunst.

Gutmenschen verhalten sich dabei wie die Gefolgsleute von Führern wie Hitler oder Stalin, nur daß sie nicht einer einzigen Person hinterherlaufen, sondern einer fixen Idee, die sie selbst im Angesicht von eindeutigen Beweisen und Argumenten nicht willens sind aufzugeben.” (Quelle)

1933 haben viele Gutmenschen weggeschaut.Heute schaut derselbe Typ Mensch beim Eindringen des Islam wieder weg.

Allerdings gibt es einen wichtigen Unterschied: die Menschen 1933 konnten nicht wissen, was auf sie zukommen wird. Was die Verheerung des Islam anbetrifft, weiß man heute mehr als je zuvor, welch teuflische Fratze sich hinter dieser “Friedensreligon” verbirgt. Sie ist in Wahrheit ein Kriegs- und Eroberunsgkult, über den ich schon so viel an wissenschaftlich gesicherten Fakten zusammengetragen habe, dass ich mir deren Wiederholung hier erspare.

Das heißt für die heutigen Mitmenschen der Linken und Grünen und der beiden Kirchen, dass ihr Unrecht ein 1000faches schlimmer ist als jenes, welches sie unseren Großeltern zum Vorwurf machen, als diese damals die NSDAP wählten (Übrigens kamen Millionen Wählerstimmen für die NSDAP von SPD-und KPD-Wählern).

Beim Genozid in China, einem der schlimmsten Genozide der Menschheitsgeschichte (67 Millionen Chinesen sind während der drei von Mao inszenierten innerchinesischen Kulturkämpfe ums Leben gekommen (der 2.Weltkrieg forderte 56 Mio Menschenleben)) schauten Millionen  westliche Gutmenschen weg – und besonders in Deutschland bildeten sich zu dieser Zeit mehrere pro-maoistische Parteien (wie den KBW – aus dem die Elite der heutigen Grünen stammt).

Unter Pol Pot haben westliche Gutmenschen, unter Führung des französischen Philosophen und Stars der Linken, Jean Paul Sartre und der Ikone der US-Linken, Noam Chomsky, einen sich dort abspielenden Genozid am eigenen Volk wütend bestritten und dies als CIA-Propaganda abgetan.


Der KBW sandte gar eine Delegation ins menschenleere Phom Penh (die Roten Khmer hatten die gesamte Bevölkerung auf die 800 “killing fields” verbracht wo sie sich zu Tode schuften mussten: “Massenmord durch Arbeit und Hungerration”, Pol Pot brachte ein Drittel der kambodschanischen Bevölkerung um) und übergaben dem Politbüro der Pol Pot Regierung (“Angkar”) eine Grußbotschaft der deutschen Kommunisten.

Heute sitzen diese Verbrecher in den Redaktionen der Medien oder in den Parlamenten von Bund und Ländern, und beschuldigen die AfD völlig wahrheitswidrig  des Rassismus und Neonazismus – obwohl, wie Studien ergaben, die absolute Mehrheit der AfD-Wähler aus der Mitte der Bevölkerung kommen – und die AfD-Parlamentarier  den höchsten Bildungsgrad mit den meisten promovierten Akademikern aller Parteien Deutschlands aufweist.

Wie Gutmenschen unendliches Leid über unsere Länder bringen. Beispiel Rotherham, England

Wie Sie sich vielleicht noch erinnern können, gab es in England einen Sexskandal ungeheuren Ausmaßes:

Wie der „Guardian“ berichtet, sind im englischen Rotherham in South Yorkshire über einen Zeitraum von 16 Jahren hinweg bis zu 1400 Kinder und Jugendliche Opfer sexueller Gewalt seitens moslemischer Immigranen geworden.

Das geht aus einem Bericht im Auftrag der Kommunalverwaltung vor. Zum Teil seien elfjährige Mädchen von mehreren Tätern vergewaltigt, entführt, in andere Städte Englands geschleust, geschlagen und eingeschüchtert worden. Die Behörden, auch die Jugendschutzbehörden, schwiegen – aus Angst, des Rassismus verdächtigt zu werden.

Nun wurden die meisten Täter zu langjährigen Haftsstrafen verurteilt – aber alle Behörden-Mitwisser kamen straflos davon. Dabei haben sie sich der Begünstigung und Verdeckung schwerer Straftaten schuldig gemacht.

Nun, in England grassiert dieselbe Seuche der Gutmenschitis wie in Deutschland. Und die Rassismus-Grube, die diese Gutmenschen zur Abwehr aller Meinungen, die sie als politisch nicht linkskonform gegraben haben, um ihre Gegner da hineinzustoßen, erweist sich immer mehr als eine Falle für sie selber.

Die Schöpfer der Rassismus-Keule sind zunehmend Opfer ihrer eigenen Rassismus-Falle – und machen sich dabei strafbar. Ohne jedoch, wie es sich gehört, dafür auch strafrechtlich belangt zu werden.

Die Mitwisser aus den Behörden – selbst die Polizei wurde bestochen, um nicht zu ermitteln – , die jahrelang den Missbrauch an tausenden Kindern in England vertuscht haben, müssten in denselben Gefängniszellen sitzen wie die verurteilten Täter (meist Pakistani) – und zwar für mindestens 10 Jahre.

Die Gruppe habe Leid von “unvorstellbarem Ausmaß” über ihre Opfer gebracht, sagte die Richterin. Die Geschworenen hatten die Verantwortlichen zwei Tage zuvor unter anderem der Vergewaltigung und Misshandlung mehrerer Mädchen, teils über Jahre hinweg, für schuldig befunden. (Quelle)

Wie immer: Die wahren Täter kamen ungeschoren davon.

In England sitzen sie immer noch auf denselben Sesseln, von denen sie aus Jahre lang über die Massenvergewaltigung von Kindern wussten und schwiegen. In Deutschland sitzen die RAF-Nachfolger (Ströbele, Linkspartei (diese beschäftigt den rechtskräftig verurtelten Neunfachmörder der RAF Christian Klar ) und Mao-Anhänger (Kretschmann, Trittin etc) in den Parlamenten oder Redaktionen, von wo aus sie ihr tödliches ideologisches Gift Tag um Tag aussenden.

Die Wirkung ist bekannt: Das deutsche Volk ist wie gelähmt, hat keine Widerstandswillen und keine Kraft, sich seinem geplanten Untergang entgegenzustemmen.

Gutmenschen, das hat Churchill schon erkannt, sind Beschwichtiger, die das Krokodil füttern in der Hoffnung, der letzte zu sein, der von ihm gefressen wird.

Michael Mannheimer, 5.12.2017

***

 

 

Aus: unzensuriert.at, 3. Dezember 2017

AIDS/HIV-Rate bei Migranten wird wegen “Diskriminierung” konsequent verschwiegen

Mit den vielen Migranten, die überwiegend unkontrolliert in den letzten Jahren nach Europa einreisten, kam auch eine Fülle von (seltenen) Krankheiten mit herein. Krankheiten, die bei uns nicht mehr existent waren, oder nie auftraten.

Gesundheitskontrollen bei Einwanderern zunehmend ausgesetzt

Nur war es früher immer so, dass Ausländer, die einreisten, um sich niederzulassen, oder nur um hier zu arbeiten, einen genauen Gesundheitscheck zu machen hatten. Mit Auftreten der HIV-Infektionen vor mehr als 30 Jahren wurden dann diese Kontrollen zunehmend reduziert, oder sogar abgeschafft. Man wollte schlichtweg niemanden „diskriminieren“, trat doch diese Infektion anfänglich überwiegend bei Homosexuellen und Drogenabhängigen auf. Rasch fanden sich geeignete, politisch korrekte Bezeichnungen für diese Risikogruppen. MSM steht beispielsweise für „Men Having Sex With Men“ und IDU für „Injektion Drug User“.

Keine verpflichtenden HIV-Tests um Migranten nicht zu „diskriminieren“

Heute ist es der Migrant jener, der nicht „diskriminiert“ werden darf. Und das wird er angeblich, sollte er sich einem Aids-Test zu unterziehen haben. Natürlich ist das nur ein Vorwand, denn bis vor wenigen Jahren mussten sogar Rekruten der Bundeswehr einen derartigen Test an sich vornehmen lassen. Da fühlte sich scheinbar niemand „diskriminiert“.

Der wahre Grund für das Aussetzen der Gesundheitskontrollen ist wohl der, dass die Bevölkerung den Zuzug von immer mehr Afrikanern noch ablehnender gegenüber stehen würde, käme heraus, wie viele von den Neuankömmlingen todbringende Infektionskrankheiten in sich tragen. Hier paart sich einmal mehr verantwortungsloses Verhalten mit einer geheuchelten und oft todbringenden Humanität.

Verpflichtende Tests nur in Bayern – Aids-Hilfe  und Ärzte „empört“

Nun wissen wir, dass die HIV-Infektionsrate gerade in Afrika in gewissen Landstrichen geradezu epidemische Ausmaße erreicht hat. Und man könnte logischer Weise wohl annahmen, dass die Alarmglocken läuten sollten, wenn ausgerechnet von dort jede Menge „Schutzsuchende“ in Europa eintrudeln. Dem ist jedoch nicht so, ganz im Gegenteil: Einzig in Bayern, wo im Zuge allgemeiner Untersuchungen auch ein HIV-Test mitgemacht wird, gibt es einen Aufschrei ob dieser Inhumanität.

“Aids-Hilfe und Ärzte sind empört” berichtet die Münchner Abendzeitung, und weiter konnte man dort vor genau einem Jahr lesen: “Bayern ist das letzte Bundesland, das Flüchtlinge zwangsweise auf HIV testet”, kritisiert Sylvia Urban von der Deutschen Aids-Hilfe. In anderen Bundesländern setzen die Verantwortlichen “auf Aufklärung und freiwillige Tests”.

Promis werben für Aids-Aufklärung

Ganz anders verhält es sich bei Prominenten, hier will man auf Nummer sicher gehen. Es läuft gerade die Kampagne “Know Your Status – Kenne deinen HIV-Immunstatus”, wo zahlreiche Prominente sich mit einem eigens designten Pflaster auf dem Arm nach dem HIV-Test präsentieren. In einer Sonderbeilage des Kurier, anlässlich des vorgestrigen Welt-Aids-Tages,  sieht man Fotos von “Künstlern” wie Conchita Wurst oder Rose Alaba, die dort stolz verkünden “ihren Status zu kennen”. Dass diese achtseitigen Sonderbeilage, plus ganzseitige Titelseite, neben einer Fülle von Informationen und Präventionen gegen diese Infektionskrankheit, kein Wort über die hohe Rate an HIV-infizierten Afrikaner verliert, versteht sich von selbst.

Lybische Polizei: 40 Prozent Rate bei inhaftierten illegalen Migranten

Aufsehen erregte kürzlich ein Bericht in der italienischen Zeitung lavocedeltrentino.it, der sich mit einer Untersuchung befasste, die in Libyen stattfand. Der Direktor der Polizei gegen illegale Einwanderung in Kufra im Südosten von Libyen, Mohammed Ali al Fadhil, berichtete, dass seine Männer “zahlreiche Fälle von Aids unter den Einwanderern in den Haftanstalten” festgestellt hätten und er erklärt:

Kürzlich habe der örtliche Rote Halbmond Blutuntersuchungen an 1.050 illegalen Migranten in Kufra durchgeführt hat. Von 1.050 illegalen Migranten waren 400 Personen HIV-Positiv. Viele andere hatten Hepatitis B. Sie kamen hauptsächlich aus Ländern mit niedrigem Bildungsniveau und wurden alle repatriiert.  

Die Infektionsrate in lybischen Haftanstalten mag zwar nicht repräsentativ für Afrika sein, da sich die Infektion in afrikanischen Gefängnissen  besonders schnell ausbreitet. Doch es sollte uns bedenklich stimmen, dass ein hoher Prozentsatz der “Schutzsuchenden” afrikanische Kriminelle sind die zuvor inhaftiert waren. Das sagen sogar afrikanische Politiker, wie etwa der Präsident Nigerias Muhammadu Buhari oder der UN-Botschafter Boret Bokwango.

Migranten sind die zweitgrößte Gruppe der HIV-Infizierten in Deutschland

Dass Migranten die zweitgrößte Gruppe der HIV-Infizierten in Deutschland stellen, steht außer Zweifel. Das kann man beispielsweise in der Berliner Zeitung neben einer Reihe anderer Missstände rund um Krankheiten und Infektionen der Asylanten nachlesen.

Das alles soll verdrängt werden. Der Krankheit wird vielmehr der Stempel einer höheren Gewalt aufgedrückt, die über uns unvermittelt hereinbrach. Und gegen solche Bedrohungen hilft oft nur beten, oder ein Gedenkgottesdienst samt Mozart-Requiem im Wiener Stephansdom, zu dem Kardinal Christoph Schönborn und der Life-Ball Organisator Gary Keszler anlässlich des Welt-Aids-Tages geladen haben. Gemeinsam wird den Opfern von HIV/AIDS gedacht.

Für die Opfer anderer Todesursachen, wie etwa Herzinfarkt, Krebs oder Gehirnschlag findet kein Hochamt statt. Warum wohl?

Quelle:
https://www.unzensuriert.at/content/0025677-AIDSHIV-Rate-bei-Migranten-wird-wegen-Diskriminierung-konsequent-verschwiegen

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