Der Papst und der Satan im deutschen „Vaterunser“

Papst Franziskus geht nun an das Allerheiligste des Christentums: Das Vaterunser-Gebet.

Das Vaterunser ist das bekannteste Gebet der Welt. Nun könnte es in der katholischen Kirche an einer ganz entscheidenden Stelle geändert werden. Papst Franziskus hat bereits sein Einverständnis gegeben.

Rom – Papst Franziskus hat die Übersetzung des Vaterunser in mehreren Sprachen bemängelt. Die Bitte „Und führe uns nicht in Versuchung“, wie sie etwa im Deutschen und Italienischen lautet, sei „keine gute Übersetzung“, sagte das katholische Kirchenoberhaupt in einem Interview des Senders TV2000.

Der NWO-Papst geht an das Allerheiligste der Christenheit: Das Vaterunser

Papst Franziskus, dem die Massen-Islamisierung Europas nicht schnell genug vonstatten geht (Papst Franziskus übertrifft sogar Merkel: Ihm geht die Umvolkung in Europa nicht schnell genug voran) und der seine Reihen gerade von NWO-Kritikern säubert (Papst Franziskus säubert NWO-Kritiker raus), der lieber Angehörigen jener Religion, die pro Jahr hunderttausende Christen tötet, weil sie den „falschen“ Glauben haben, die Füße von nach Europa „geflüchteten“ Moslems wäscht – als dass er dies bei ankommenden christlichen Flüchtlingen tut – und der sich bei den Verfolgern, Mördern und Vergewaltigern von Buddhisten entschuldigt dafür, dass sich die Buddhisten wehren und diese aus dem Land jagen (Über die „verfolgten“ Rohingya in Burma: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus Tätern Opfern basteln) , dieser Papst geht nun an das Allerheiligste des Christentums: An das berühmteste Gebet der Welt, das Vaterunser.

Das Vaterunser ist das am weitesten verbreitete Gebet des Christentums und das einzige, das nach dem Neuen Testament Jesus Christus selbst seine Jünger gelehrt hat. Es wird von Christen aller Konfessionen gebetet, von den meisten auch im Gottesdienst. Dazu verwenden sie die längere Version mit insgesamt sieben Bitten, die im Matthäusevangelium enthalten ist. Im Lukasevangelium gibt es eine kürzere Version mit fünf Bitten. Dank der häufigen Verwendung ist das Vaterunser einer der bekanntesten Texte der Bibel.

Papst Franziskus hat die deutsche Übersetzung des Vaterunser kritisiert. Er stört sich am Vers „Und führe uns nicht in Versuchung“. Nun droht die Änderung. Dabei ist der griechische Text eindeutig.

Der Streit entzündet sich an der Bitte „Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen“. Kritiker finden, in der Formulierung werde ein falsches Gottesbild vermittelt. Es werde impliziert, dass Gott auch ganz anders könnte. Dass er die Menschen auch aktiv in Versuchung führen würde, wenn ihm danach wäre. Warum aber sollte er, der das Gute schlechthin ist, so etwas tun? (Quelle)

Das Vaterunser heißt auch

Die bekanntere, dem heutigen liturgischen Gebrauch zugrundeliegende Version richtet sich nach dem Text des Matthäusevangeliums (Mt 6,9–13 EU). Dort steht das Vaterunser in der Mitte der Bergpredigt, die als Lehre Jesu seinem heilvollen Handeln vorangestellt ist (Mt 5,1f EU). Die Formulierung des Vaterunsers lässt Jesu Lehre vom Beten (Mt 6,5–15 EU) konkret werden. Das Beten der Nachfolger soll sich von einer öffentlichen, wortreichen, auf Außenwirkung bedachten Art des Betens bei Pharisäern und Heiden unterscheiden. Seine Grundlage ist die allem Beten vorlaufende Zusage, „Euer Vater weiß, was ihr braucht, ehe ihr darum bittet.“ (Mt 6,8 EU). Darauf folgt die Aufforderung: „Darum sollt ihr so beten“ (Mt 6,9a EU).

Bei Matthäus ist die Anrede Gottes feierlich ausgestaltet: Nicht nur „Vater“ (wie bei Lukas), sondern „Unser Vater in den Himmeln“. Auch die beiden Bittenreihen werden ergänzt: Die erste Reihe durch den Hinweis „Dein Wille geschehe“, die zweite Reihe durch die Bitte „sondern erlöse uns von dem Übel“. (Quelle)

Es ist also exakt jenes Gebet, das Jesus seiner kleinen christlichen Gemeinde vorgegeben hat – und das seit 2000 Jahrhunderten unverändert von Milliarden Christen gesprochen wird.

Doch Papst Franziskus hat im 2000-jährigen Vaterunser  einen entscheidenden „Fehler“ entdeckt.

Die österreichische Kronenzeitung fasst dies in einem Artikel vom 07.12.2017 wie folgt zusammen:

„Schlecht übersetzt“: Papst Franziskus kritisiert unser Vaterunser

Papst Franziskus hat die Übersetzung des Vaterunser in mehreren Sprachen bemängelt und damit eine Debatte losgetreten, in der es um eine mögliche Änderung des wichtigsten Gebets des Christentums geht. Als Beispiel zitierte der Pontifex in einem Interview mit dem italienischen Sender TV2000 folgende Passage: „Und führe uns nicht in Versuchung.“ Dem Oberhaupt der katholischen Kirche zufolge müsste es aber eigentlich heißen: „Lass mich nicht in Versuchung geraten.“

„Ich bin es, der fällt, aber es ist nicht er, der mich in Versuchung geraten lässt.“ Ein Vater mache so etwas nicht. „Ein Vater hilft, sofort wieder aufzustehen. Wer dich in Versuchung führt, ist Satan“,

führte Franziskus weiter aus.

In dem Gespräch sagte Franziskus, in Frankreich hätten die Bischöfe aus diesem Grund beschlossen, die offizielle Übersetzung des Vaterunser zu ändern. Die Bitte laute nun:

„Lass uns nicht in Versuchung geraten.“

Streit unter deutschen Theologen

Im Zusammenhang mit der französischen Initiative hatten auch Theologen im deutschen Sprachraum eine Anpassung verlangt. Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer hingegen warnte vergangene Woche vor einer „Verfälschung der Worte Jesu“. Die Vaterunser-Bitte „führe uns nicht in Versuchung“ sei genauso bei den Evangelisten Matthäus und Lukas überliefert. Es gehe nicht, Jesus diesbezüglich zu korrigieren, so der frühere Dogmatikprofessor. Gleichwohl müssten und könnten diese Worte so erklärt werden, „dass das Gottesbild nicht verdunkelt wird“.


Auch der LMU-Theologe Gerd Häfner meint:  „Der Papst liegt falsch“. Wörtlich sagt Prof. Gerd Häfner:

„Wenn er davon spricht, dass es eine schlechte Übersetzung sei, dann würde ich sagen, liegt er falsch. Als Übersetzung eines neutestamentlichen Textes ist die richtige Übersetzung.“ (Quelle)

Was nach den Worten des katholischen Theologen mitbedacht werden muss,  ist die Interpretation des Textes und welches Gottesbild damit transportiert werde:

Handelt es sich um einen Gott, der in die Versuchung führt, also gemeine Fallen stellt. Oder geht es eher um einen fordernden Gott, der einen prüfe oder auf die Probe stelle,

so wie ihn der Münchner Theologe Gerd Häfner interpretiert. (Quelle ebda)

Auch der Bochumer katholische Theologe Thomas Söding sieht auch keine Notwendigkeit, die umstrittene Textpassage zu ändern. „Sie muss bleiben, wie sie ist“.

Die bisherige Übersetzung aus dem griechischen Originaltext sei wörtlich, erklärte der katholische Bibelwissenschaftler.

Bischof Voderholzer: Übersetzung ist korrekt

Der Regensburger Bischof Voderholzer mischte sich in die Diskussion ein. Er warnt vor einer „Verfälschung der Worte Jesu“. Die Vaterunser-Bitte „führe uns nicht in Versuchung“ sei genau so bei den Evangelisten Matthäus und Lukas überliefert. Es gehe nicht an, Jesus zu korrigieren, so der ehemalige Dogmatikprfoessor. (Quelle ebda)

Deutsche Laieninitiative

Doch schon 2011 wurde aus Protest gegen die deutsche Übersetzung eine katholische Laieninitiative zur Änderung der sechsten Vater-unser-Bitte gegründet. Mit Gleichgesinnten kämpfen Gert und Gisela Heinz für eine neue Formulierung.

Die bisherige Übersetzung aus dem Lateinischen – „et ne nos inducas in tentationem“, also „und führe uns nicht in Versuchung“ – sei schlicht ein Fehler, so Gert Heinz: „Ich würde nicht einmal sagen es ist ein Übersetzungsfehler, sondern es ist ein Formulierungsfehler. Der Sinn wurde bei uns hier im germanischen Bereich und im englischen Bereich nicht erkannt und wurde so einfach stehengelassen.“ (Quelle ebda)

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150 Kommentare

  1. wieder gut zusammengefasst.
    der papst macht was er will.

    kalergi preis 2017 ging heute an macron, dem Präsidenten der Franzosen.um die eu Diktatur voranzutreiben.

    die Franzosen werden sich irgendwann auch nicht mehr rausredn können, sie haben von all dem nichts gewusst.

    der kalergi plan für europa

  2. kalergi schulz hat auf dem SPD Parteitag bis zum
    jahr 2025 die vereinten Staaten von Europa gefordert.katze ist schon längst aus dem sack.

    die lügenmedien haben davon aber nicht berichtet, was schulz da von sich gegeben hat…

  3. Natürlich ist die bestehende Übersetzung korrekt!
    NATÜRLICH!

    Das so ziemlich EINZIGE, was in der Bibel korrekt übersetzt ist.
    Bei vielen anderen Stellen kann man sich vom Aramäischen, dem Häbräischen übers Griechische, geschweige denn Lateinische oder diese Lutherübersetzung ins Deutsche durchaus in die Haare kriegen.

    ABER DAS VATERUNSER IST SAKROSANKT, DA DIREKT VON JESUS DIKTIERT.

    Außerdem hat der Kommunisten-Papst offenbar seine Glaubenslehrgrundsätze nicht begriffen.
    Der Lehre nach ist der Satan, Luzifer, ein gefallener Erzengel, der von Gott aus dem Himmel verstoßen wurde.
    Seine Aufgabe sei fortan, auf Erden die Menschen zu versuchen, denn diese sollten eine Wahlfreiheit haben, sich für das Gute ODER das Böse entscheiden zu können.

    Damit ist die Wahl, vom Teufel verführt zu werden, ein grundlegender WESENSBESTANDTEIL der menschlichen FREIHEIT überhaupt.

    Diese habe Gott den Menschen also bewußt zugestanden. Nicht aus Sadismus, sondern wie ein guter Vater, der seine erwachsenen Kinder aus dem Haus entläßt und sie ihrem eigenen Leben und ihrer eigenen Entscheidung überläßt ohne ihnen aber die elterliche/väterliche Liebe zu entziehen oder diese an Bedingungen zu binden.

    Dieser Papst hat sich komplett disqualifiziert.
    Er versteht überhaupt rein gar nichts von der DEUTSCHEN SPRACHE.

    „Und führe uns nicht in Versuchung“ heißt eineindeutig, daß es ein Zulassen der Gottheit gibt, daß dem Menschen Freiräume der Entscheindung ermöglichen SOLL. Da die Versuchung etwas ist, was dem Menschen begegnen kann, zum Beispiel in Gestalt des Satans; aber da Gott letzendlich der Urquell ALLEN seins ist, ist es in allerletzter Instanz Gottes Wille und Entscheidung, die Menschen in Versuchung führen zu lassen, und damit führt er, denn es heißt klar und eindeutig:

    Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden…
    In dieser Anrufung wird Gott angebetet, angefleht, die Menschen in sein Reich aufzunehmen, sein Reich auch auf Erde zu errichten, bei den Menschen, die sich einordnen können in den göttlichen Willen des Allseins überhaupt. Inklusive dem Tod, und der Vernichtung, der Angst und den negativen Dingen des Lebendigseins.

    Was auch immer einzelne Gläubige damit anfangen, in der interpretativen christlichen Philosophie und der Dogmatik ist das EINDEUTIG geklärt und zwar nicht von Päpsten, sondern von Jesus und einem hervorragenden Übersetzer- und Kenner“TEAM“, das seit mehr als 2000 Jahren an bibeltreuen Übersetzungen arbeitet und sich jede Halbsilbe fast jahrelang abringt, bevor sie es wagen würde, irgendetwas an dem Urtext anzutasten.

    Dieser Papst ist kein CHRIST.

    Er kann nicht der Stellverstreter Gottes auf Erden sein.
    Wahrscheinlich kennt dieser machtgeile Jesuit außer seiner lateinischen/latino-Bibelversion nicht mal einige andere in wesentlichen oder führenden Weltsprachen außer Spanisch/Italienisch/Kirchenlatein.

    Der Mann ist UNTRAGBAR.
    Der soll seine genderversch*****nen Anpassungs-NWO-Allüren woanders austoben!
    An meine Sprache kommt der nicht ran.
    Dieser Hochstapler.

    Soll sich gefälligst um seine Schäfchen kümmern, um die verfolgte Christenheit, anstatt selbst den Verfolger abzugeben.

    Wie mm so treffend sagte: ihm sind seine Musels wohl goldiger, als die ohnehin scheinbar bedeutungslos gewordenen Christen.

    UNFAßBARER WAHNSINN, WAS SICH HIER IM RAKETENTEMPO VOR UNSEREN AUGEN ABSPIELT!

    Und wieder ereifert sich dieser Möchtegern-Papst besonders bei uns DEUTSCHEN, denn worum geht es denn, um eine Übersetzung in DEUTSCHER SPRACHE.
    Ich krieg mich gleich nicht mehr ein!
    Haben sie nicht genug Schabernack mit meiner wunderbaren Sprache getrieben?!
    Dauernd diese blödsinningen Rechtschreibreformen, bis zur Unkenntlichkeit, und dann die Abschaffung solcher wunderbarer Elemente wie dem scharfen ß.

    Und jetzt auch noch das VATERUNSER.
    ES REICHT.
    RAUS MIT DIESEM GANZEN NWO-Geschmeiß aus Europa!
    Raus mit diesem Papst-Darsteller aus Rom!
    Das hat nicht mal der Vatikan verdient!

      • Sie wissen, ich bin nicht besonders gläubiger Christ, aber DAS geht an die Grundfesten meiner Kultur!
        Meiner Sprache!
        Da geht NIEMAND ran.

        Weder die Genderidioten, noch ein FEHLBARER PAPST.

    • Werter eagle1,

      wie von Ihnen gewünscht habe ich mich mit Ihrem vorangegangenen Kommentar nochmals beschäftigt. Umfangreich will ich da aufgrund meiner Zustimmung in weiten Teilen nichts entgegen setzen.

      Schlussendlich komme ich immer an den Punkt folgender Erkenntnis:

      Wer die Wahrheit sucht, muss sie selber finden. Die Bibel sagt auch, wer Gott sucht findet ihn und Gott ist die Wahrheit.

      Nur, sollte ich etwas gefunden haben das ich eventuell als Wahrheit verstehe, so könnte ich sie vermutlich niemandem so erklären, das er sie ebenso als solche begreift. Vielleicht kann ich lediglich Impulse oder Denkanstöße geben, die dem Suchenden dazu verhelfen, etwas den Weg zu weisen.

      Doch das Ziel, in diesem Falle die Wahrheit zu erkennen, muss jeder selbst unter Aufwendung eigener Bemühungen erreichen.

      Aber Vorsicht: Falls Sie jemanden kennen, der mit vermeintliche Wahrheiten nur so um sich wirft und unter ominöse Umstände plötzlich stirbt, dann seien Sie gewarnt, vielleicht wusste er tatsächlich etwas. Denn sollte ich mich nicht irren steht es nicht in der Bibel sondern im Talmud, dass wer die Wahrheit kennt muss sterben. (bzw. wird gestorben, weil die Wahrheit die Machenschaften der finsteren Mächte überführt)

      Vermutlich ist es daher besser falls man glaubt etwas zu wissen, zu schweigen, oder nur wohldosiert im vertrauten Kreise etwas preiszugeben. Jesus kannte DIE WAHRHEIT.

      Möchte in diesem Zusammenhang ein überaus tiefgehendes Video von Klaus Jäger (ClusterVisionMach2) empfehlen, wozu ich bemerke dass seine Videoproduktionen äußert Mehrwertig aufgrund des anspruchsvollen Informationsgehaltes sind. Seine Videos haben mir schon zu mancher Erkenntnis verholfen.

      Video: Erkenne dich selbst – über Wahrheit und klassische Bildung.

      • Werter Soundoffice,

        Danke für Ihre Antwort.
        Ja, sicher, Worte können niemals einen anderen Menschen direkt in eine Erkenntnis führen.
        Ihre dezente Warnung ist mir nicht entgangen. Auch dafür Dank.

        Ich habe diese Worte jahrelang selbst übersetzt.
        Jedes einzelne lange auf die Goldwaage gelegt. Nichts vorschnell abgeschlossen.

        Es geht hier in meinen Augen um die FORMEL selbst, nicht nur um Übersetzungskunst oder Sorge um mögliche Fehlinterpretationen von Unverständigen.

        Die Kirche, insbesondere die katholische, weiß sehr wohl, wie wenig die Glaubensschafe von ihrer Lehre begriffen haben.

        Sie nutzen das offenbar wieder aus.
        Wieder, weil sie es schon einmal eine gute lange Weile so getrieben haben.
        Mit Dummhalten und Stillhalten.

        Man dachte, diese Zeiten seien vorbei.
        Man wird eines Besseren belehrt. 🙂

    • Potzblitz – sie schütteln ja Bibel-Kenntnisse aus dem Ärmel wie ein Theologe!
      Allerdings muss man (abgesehen von aller Übersetzungsakrobatik) einschränken:
      was Jesus haargenau bis hin zu jeder einzelnen Silbe, jedes Buchstabens u. Interpunktion tatsächlich gesagt hat, kann man prinzipiell nicht exakt wissen, da die ersten biblischen Niederschriften (die Bibel ist nicht aus einem Guß) erst viele Jahrzehnte nach Jesus Tod/Auferstehung u. Entrückung verfasst wurden.
      Zuvor gab es nur mündliche Überlieferungen (was beim alten Testament der Juden, aber auch beim Koran ebenfalls so war) – ein gewisser Interpretationsspielraum ist daher eher die Regel als die Ausnahme, wie ja schon die vier voneinander abweichenden Evangelien zeigen. Welches Evangelium ist nun das Verbindlichste/Authentischste? Wer würde das nach welchen Maßstäben entscheiden können?
      Aslo ganz soo pingelig darf man da nicht sein, es geht ja nicht um blinde bzw. „magische Buchstabengläubigkeit“, sondern um den Sinnzusammenhang, den größeren Kontext z.B. des Vater-Unser-Gebets.
      Ihre Darlegungen klingen zwar sehr einleuchtend-logisch, aber auch sehr abgeleitet-abstrakt, nichts für schlichte Gemüter? Die päpstliche Korrektur würde weder dem Gebet noch Gott einen Zacken aus der Krone brechen – in diesem Fall wäre ich sogar mal auf Franziskus Seite.
      Ich finde schon, dass das eine sehr mißverständliche u. irritierende Ansage ist – ob Jesus das wirklich so u. nicht etwas anders gesagt hat – wer will es wissen ausser der Messias selbst?

      • Also Satellit!

        Sie als christlich Gläubiger, und dann DAS!

        Was Sie sagen, mag auf viele Teile der „Bibeln“ zutreffen, die wie Sie richtig feststellen, eigentlich aus mehreren epochenübergreifenden, ineinander sich fügenden Teilen besteht.

        Aber gerade das VATERUNSER ist direkt von Jesus genau so an seine Jünger in Auftrag gegeben worden.

        „Darum sollt Ihr also beten“ – Lutherbibel

        Und dann der Urtext in Aramäisch.
        Der ist EINDEUTIG, und es ist auch richtig, daß er sehr sorgfältig und erbsenzählerisch übersetzt werden mußte und sehr genau. Das geschah auch.

        Und Sie dürfen sicher davon ausgehen, daß die Aposteln Jesu mit höchster Aufmerksamkeit dieses Gebet bewahrt haben, die an sie aufgetragene Worte NICHT verfälscht haben. Auch in der mündlichen Übertragung nicht.
        Auch in Übersetzungen in fremde Sprachen, was eher neuzeitlich ist, wurde dort ein besonderes Augenmerk darauf gelegt.
        Luther konnte ausgezeichnet Latein.

        Ich habe in der Tat die Bibel aus dem Griechischen und Lateinischen vollständig übersetzt. Wie gesagt, es gibt da viel Spielraum für Fehlinterpretationen, richtig, nichts anderes habe ich auch oben festgestellt, aber genau in dieser FORMEL – und es ist eine zentrale GEBETSFORMEL – gibt es kein Rütteln.

        Was dieser Franziskus da tut, das ist eine rüde Grausamkeit; er zerreißt das magische Band der Verbindung des Glaubenden zu Gott, das Jesusu den Christen auf den Weg gegeben hat, um sie zum Beispiel vor Satans Anfechtungen zu schützen. Er erklärt auch im vorlaufenden Text genauestens, WARUM er das so will.

        „Darum sollt ihr also beten“…

        http://bibeltext.com/matthew/6-9.htm

        Bei aller Liebe und allem Respekt zur persönlichen Beziehung zu Gott von Seiten eines Glaubenden, aber da gibt es schon sowas wie eine opjektive Bezugseinheit, und das ist das direkte Wort Jesu Christi.

        Dieses wurde JAHRHUNDERTELANG niemals angefochten oder in Zweifel gestellt. Von zig Päpsten wurde dieser Text in Matthäus bestätigt und bekräftigt, also auch die griechische und lateinische Übersetzung des Urtextes, und dann soll es auf einmal völlig Wurscht sein, was Jesus selbst aufgetragen hat, nachdem JAHRHUNDERTELANG Menschen geblutet haben, sich geopfert, sich ereifert, sich gefügt, oft unter größten Entbehrungen, in KZts, in Folterkammern, auf Schlachtfeldern dieser Welt und dann kommt da so ein seniler Kommunist dahergetrabt, und will selbst GOTT SPIELEN.

        Die Christenheit ist wirklich verloren, wenn sie DAS hinnimmt.

  4. Wie bei allem, möglichst „back to the Roots“. (Quelle)
    ———————————————————————-
    1)

    Pater Noster qui es in caelis,

    Pater Noster, qui es in caelis,
    sanctificétur nomen Tuum,
    adveniat Regnum Tuum,
    fiat volúntas tua, sicut in caelo et in terra.

    Panem nostrum cotidiánum da nobis hódie,
    et dimitte nobis débita nostra,
    sicut et nos dimittímus debitóribus nostris;
    et ne nos indúcas in tentationem,
    sed libera nos a malo.

    • Ja, werter Kettenraucher, jetzt müssen also die Atheisten und andere den Christen ihr berühmtestes Gebet verteidigen, weil diese möglicherweise vor Ehrfurcht vor diesem Wirrnis-Papst erstarrt sind!

      Da steht:
      et ne nos indúcas in tentationem,
      sed libera nos a malo.

      Und das heißt völlig eineindeutig:
      und führe uns nicht (hinein) in (die) Versuchung,
      sondern befreie/erlöse uns von dem Übel/Bösen.

      Die Worte könnte man noch erweitert betrachten, aber NIEMALS den INHALT, die INTERPRETATION ist EINDEUTIG UND KLAR.

      Gott wird gebeten, uns Menschen nicht in die Versuchung zu führen, da Gott alle Lebenswege führt, alle auch die, die schlecht ausgehen.
      Und er wird im gleichen Atemzug gebeten, uns vom Bösen/Satan/Teufel/dem Übel schlechthin zu ERLÖSEN zu BEFREIEN. Denn auch dazu ist alleinig Gott in der Lage und kein Teufel und kein PAPST!

      • Eben, wie Sie’s oben schrieben, ein verzeiender Gott und ein Gott der den Leuten Selbstbestimmung zubilligt. Die Gläubigen erhoffen sich ja etwas von Ihm, im Gebet.

      • Gott führt NIEMALS in Versuchung Jakobus 1,13 !! Es ist der Mensch selbst, der der Versuchung meistens unterliegt, durch seine eigene freie Entscheidung.
        Wir bitten um den Geist der Unterscheidung, dass wir erkennen, was Versuchung, Zustimmung und Prüfung ist, welche Folgen die Sünde hat.
        Wir bitten Gott, dass er uns von den Versuchungen, die aus uns selber kommen befreit, uns die Kraft schenkt, die Versuchungen zu überwinden und zu siegen.

        Es ist kein Wunder, dass ausgerechnet in dieser wirren Zeit, in der beinahe alles in der kath. Kirche angegriffen wird, auch das „Vater Unser“ herhalten muss.

      • @ Anna

        wunderbare Erklärung, die Sie uns da geben.
        Genau das besagt diese Textpassage.
        Nicht, daß Gott selbst der Versucher sei, wie dieser Papst in entweder übelster Perfidie oder dementer Naivität anführt.

        Danke. 🙂
        Ich glaube, daß Sie wesentlich besser als ich die Frage/Einwände von @Inge Kowalevski beantwortet haben.

      • Wo ist denn jetzt bitte das Vaterunser als „ganzes Paket“, als „Glaubensformel“ gefährdet, entstellt o. verballhornt – wenn es nun sinngemäß heißen soll:
        „…und bewahre uns vor den „Versuchungen SATANS“ – statt „und führe uns nicht in Versuchung“, was jeder Normalgläubige als eine Verführung DURCH Gott Selbst auffassen MUSS?!
        Nicht jeder ist Theologe o. spitzfindiger Übersetzungsexperte bzw. ein Bibel-kundiges Interpretationsgenie – von daher empfinde ich diese kleine Korrektur an einem einzigen, eher nicht so zentralen Abschluss-Satz nicht als ein Riesen-Drama, das nun die katholische Lehre völlig auf den Kopf stellen würde.
        Direkt u. regelmäßig zu Gott zu BETEN u. über die Gemeinde bzw. Teinnahme an der heiligen Eucharistie (Abendmahl) einen lebendigen Bezug zu Gott/Jesus zu haben ist allemal wichtiger als hyperkorrekte Buchstaben-Theologie zu betreiben, würd ich mal meinen.
        Wenn ich mir hier diese aufregte Debatte anschaue, stellt sich unmittelbar die Frage: und IHR erwartet von den Moslems, dass sie nicht nur einen einzelnen Satz, sondern ihren kompletten Koran am besten noch heute in die Mülltonne werfen sollen?? Wenn schon dezidierte Agnostiker bzw. radikale Kirchen-Skeptiker sich mit selbst winzigsten Veränderungen einzelner Bibelstellen derart schwertun, wird man das wohl schwerlich von anderen Religionen/Kulturen verlangen können, die sich noch viel mehr an jeden einzelnen Buchstaben klammern u. starr an ihrem tradierten Glaubensbild festhalten.
        Da seht ihr mal, wie es denen so geht mit Islam-Verbots-Forderungen von Leuten wie unsereins!

      • @ Satellit

        Nun, werter Satellit, bleiben wir mal ganz erbsenzählerisch.

        „…und bewahre uns vor den „Versuchungen SATANS“ – statt „und führe uns nicht in Versuchung“, was jeder Normalgläubige als eine Verführung DURCH Gott Selbst auffassen MUSS?!“

        Wenn ich Gott bitte, mich vor etwas zu bewahren, rufe ich ihn um Schutz an.
        Direkt, er soll mich beschützen, sagen wir mal modern als Bodyguard in unserem Falle dann eben Soulguard.

        Das wäre dann eher so etwas wie Anmaßung.
        Damit gibt man Gott einen Auftrag.
        Das steht dem Menschen nicht zu. Denn der Mensch soll SELBST ENTSCHEIDEN und FREI HANDELN.

        Das ist ein RIESIGER Unterschied, ob ich Gott direkt um Schutz anflehe, damit er mih vor dem Bösen (auch dem in mir selbst) bewahrten solle – oder ob ich sage
        „und führe mich nicht in Versuchung“, was bedeutet – „führe uns“, was die Führungsrolle Gottes bestätigt, der uns alle leitet, immer und überall – und was bedeutet „führe uns ALLE“ nicht in Situationen, in denen wir möglicherweise dem Teufel begegnen, sondern „ERLÖSE UNS VON DEM BÖSEN“.

        All diese Formulierungen bestätigen die Allmacht Gottes. Als Leitender, als Schicksal und als Erlösermacht.

        Erstere sehr mißlungene Verzerrung der Übersetzung setzt den Menschen als Auftraggeber in Szene.

        Die alte Version, die die Menschen seit Jahrhunderten so beten, bestätigt Gottes Allmacht und Allwissenheit.
        Da die Menschen aber teilverdunkelt sind, bitten Sie lediglich um etwas Teilhabe an diesem allwissenden Licht, um im richtigen Moment nicht die falsche Entscheidung, nämlich die für den Teufel und seine Verlockungen zu treffen.

        🙂

        alles ganz klar.
        Und glauben Sie mir bitte eins:
        Niemand versteht diesen Passus so, wie Sie offenbar meinen oder dieser Papst, der kein Deutsch kann.

        Niemand hat jemals in all den 2000 Jahren diesen Satz irgendwie falsch verstanden und die verirrte Idee gehabt, daß Gott in alias Teufel selbst in Versuchung führen würde.

        Niemand hat das jemals so verstanden, bis dieser Mensch da in Rom jetzt plötzlich davon ausgeht, daß die Christen einen IQ von 15 haben, wie diese Invasion, die er uns gerade mit großem Engagement auf den Hals hetzt.

    • Das Templerlied höre ich auch so gerne. Mir gefällt die Melodie.
      Überhaupt finde ich es gut, dass es den Templerorden gab. Heute soll es den auch noch geben, aber die kämpfen nicht mehr.

      • Gut Nacht @all Schlafst Gut

        Vielleicht findet der eine oder andere da heute Trost. Schön klingst ja…..
        ——————————————————————-
        Domini nuntiavit Mariae.

        The Angelus ~ Singing in Latin ~ (El Angelus ~ Canto en Latin)

      • Zu Satellit

        sehr guter logischer Kommentar. Es ist nur so, dass den Christen gesagt wurde, dass die Schrift göttliche Inspiration ist. Und jetzt kommt ja das Problem. Der Text, der vorliegt läßt keine andere Übersetzung zu, als diese, die seit Luther so gebetet wurde.
        Warum will der Papst dies jetzt ändern? Was hat das für einen Grund?
        Immer mehr Menschen beschäftigen sich mit der Schrift und melden sich wegen der Widersprüchlichkeit zu Jakobus zu Wort. Nachdem ja der Papst um die Entstehung der Schriften und trinitarischen Hineinfügungen, die die Kath. Herder-Bibel selbst zugibt,weiß, kommt er jetzt in Bedrängnis. Also sagt er nicht die Wahrheit, dass das im, ist zwar nicht der Urtext, aber so wird verstanden, so stehen würde. Nein er weicht aus und sagt, das ist keine gute Übersetzung. Jedoch ist es sogar eine sehr gute, wortgetreue Übersetzung. Warum sagt er so? Ganz einfach, denn dann kämen weitere berechtigte Zweifel, bezüglich Widersprüchlichkeiten der Evangelien auf. Und das sehe ich als Grund für sein Verhalten bezüglich der Änderung. Die Trinität, die erst in den Konzilien ins Glaubenbekenntnis hineinkam, wurde hineingearbeitet.
        Denn Gott betet sich doch nicht selbst an, oder die 1. Person salbt die 2. Person mit der 3. Person. Trinität ist absolut heidnisch. Die Babylonier, die Ägypter, die Griechen alle hatte ihre Trinitäten.
        Aber Krümel hat alles auf den Punkt gebracht:
        „Wenn ich ein gefälschtes Dokument korrekt übersetze, nützt mir das nichts, wenn es um zentrale Glaubensinhalte geht

  5. 2)
    The Lord’s Prayer in Original Jewish Aramaic (Aramäisch, Sprache Jesu)

    abbun d’bishmayya,
    yitqadesh sh’makh!
    titey malkhutakh;
    tihey re`utakh –
    heykhma d’bishmayya,
    keyn af be’ar`a.

    lachman d’me’ar`a,
    hab lan yoma deyn umachra.
    ushbaq lan chobayn,
    heykma d’af sh’baqnan l’chayyabayn.
    ve’al ta`eylan l’nisayuna,
    ela atseylan min bisha

  6. Die Worte Jesu zu verändern geht überhaupt nicht.
    Die politisch Korrekten werden wahrscheinlich noch mehr Fehler finden.
    Der Teufel warnt vor dem Teufel.

  7. Danke für die hervorragenden Kommentare ! Und den informativen Artikel von MM…

    Der selbst Atheist ist. Sich aber immer schützend vor das Christentum (nicht die Kirche!) stellt.

    Möge er gesegnet sein. . Falls es einen Gott gibt ….

  8. „Lass mich nicht in Versuchung geraten würde ja bedeuten, dass wir keinen freien Willen haben. Aber der ist uns von Gott gegeben. Also nichts verstanden, dieser Papst, was Jesus übermittelt von seinem Himmlischen Vater.
    Vielleicht will er die Reaktion der Christenheit prüfen, wie sie dazu steht, bevor er weitere „Veränderungen“ in seinem Sinne vornimmt.

    Nun aber, ist es tatsächlich, Jesus sprach ja aramäisch, dass sinngemäß es tatsächlich nicht passt, dass uns Gott in Versuchung führen würde, denn auch Eltern führen ihre Kinder nicht in Versuchung. Nein, ganz einfach, weil wir einen freien Willen haben und somit auch bei Fehlentscheidungen in Versuchungen gelangen können, um unsere Haut durch Unrecht zu retten, muss es doch sinngemäß lauten und führe uns in der Versuchung (dass wir wieder auf den rechten Weg kommen). Gott hat uns doch Anteil an seinem Geist, sein Denken gegeben, das uns im Reifeprozess unserer Lebenszeit vermittelt wird.( Durch Schaden wird man klug.)
    „So sollt ihr beten: Unser Vater (Matth. 6, 9a) ein exkommunizierter kath. Priester, der an den Vatikanischen Quellen saß erklärt im Gim 23 dieses unvergleichliche Gebet
    https://bibeltreu.com/so-sollt-ihr-beten-unser-vater/

    • Ja, dieser Mensch dort in Rom hält das Christsein scheinbar für einen Ponyhof, und Gott, den Allmächtigen für seinen willfährigen Polit-PR-Berater.

      Der SPINNT!

      Die Menschheit soll nicht darauf hinarbeiten, daß Gott sich an sie anpaßt, sondern daran, Gottes Willen zu ERFÜLLEN. BASTA.

      • Ja, das hätten die NWO-ler gern: sich einen Mööönschen-ZOO oder einen menschlichen Ponyhof „zuzulegen“! Das ist typisch kommunistisch: Beim „Umbau“ der Kirche zu einem „multikulturellen Sozialverein“ (der im wesentlichen von autogenozidär veranlagten weißen Christen finanziert wird!) muß dieser „Papst-Darsteller“ natürlich auch die GRUNDFESTEN des Christentums „schleifen“, die einem solchen Vorhaben entgegenstehen.

        Ich glaube allmählich, hinter der Maske dieses Schauspielers verbirgt sich der Teufel höchstpersönlich! Er IST auf jeden Fall DIE SCHLIMMSTE „VERSUCHUNG“ oder „HEIMSUCHUNG“ der Christenheit seit dem heidnischen Renaissance-Papsttum und seines weltlichen MACHT-STREBENS zur Zeit Luthers. Nachweislich will er im Dienst der NWO-MACHT-„ELITEN“ dieser Welt die Christen durch Unterstützung des islamischen „Geburten-Dschihads“ nach Europa VERNICHTEN – dazu muß er sie aber erstmal „VERWIRREN“, daß sie das „über sich ergehen lassen“ und keinen Widerstand gegen ihre „Abschaffung“ durch eine islamisch dominierte Gesellschaftsordnung leisten.

        Hat sich eigentlich Bedford-der-Stromer schon beim Franzl gemeldet und der Änderung des Vaterunsers „zugestimmt“?! Es heißt doch sonst, Katholen und Evangelen machen heute alles „ökumenisch“! Oder ist ihm das egal.

        Bei PI-News bringt’s einer auf den Punkt:

        sauer11mann: „Möge der Satan den Franzl holen.“
        Dortmunder Bürger: „Ihre Bitte wurde bereits erfüllt.“

        Danke für Ihre großartigen Kommentare und Dank auch an Herrn Mannheimer für seinen ebenso großartigen Einleitungsartikel!

    • @ Alter Sack

      Das alles hat ja noch einen ganz anderen, viel spirituelleren Aspekt.
      Unter der Prämisse, daß die Religion, der Glaube an Gott, eine Gottheit, von den Glaubenden absolut gesehen wird, und das muß Glaube immer, sonst ist er nicht existent, muß man als von einem nicht materiellen Weltbild ausgehen.
      Ich spreche rein theoretisch, innerhalb der Axiome solcher Weltanschauungen.

      Und nun rein der Logik folgend, verhält es sich nun einmal so, daß die geistige Welt, die spirituelle Welt, die also nicht von dieser Welt ist, nicht materiegebunden, die, von der Jesus also sagt, daß sie nicht des Königs ist, sondern des „Vaters“, diese Welt ist ,in der die Geister, die Götter, die Dämonen auch, und die Versucher, die Satansbraten und der alte Höllenfürst selbst zu Hause sind.

      Und für diese hatten die Glaubenden alle Jahrhunderte lang ihre Gebete als SCHUTZ gegen das Böse ausgerichtet.
      Zur Hochblüte des Exorzismus beispielsweise wurde diese Gebete wie magische ZAUBERFORMELN genutzt.

      Und so beschlich mich gerade die Idee, daß es möglicherweise im Sinne dieses NWO-Büttels im Papstkostüm sein könnte, die WIRK-KRAFT, die WIRK-MACHT dieser magischen Schutzformeln gegen das Böse zu ENTKRÄFTEN.
      Zu BRECHEN.

      Denn was mir am meisten an dieser Anmaßung gegenüber dem Vaterunser aufgestoßen ist, ist nicht etwa der Griff in die Schatztruhe unserer Sprachgeschichte.

      Nein, es ist der Griff und Eingriff in die Formel selbst.
      Das VATERUNSER ist unsere SCHUTZFORMEL gegen den SATAN selbst.

      Und genau die will dieser Dreckshaufen von Global-Strategen brechen.
      Zusammen mit unserer DNS, unserer Bindung an FAMILIE, VOLK und WERTE wie Ehre und Zusammenhalt.

      Darum gehts. Deshalb hat sich da etwas in mir wütend und tobend aufgebäumt.
      Man will uns auch noch spirituell KASTRIEREN!

      • „Man will uns auch noch ,spirituell kastrieren.'“

        Das ist wohl wahr – indem man die letzte WAFFE mit Wortspaltereien „zerreden“ und „in Zweifel“ zu ziehen versucht, die uns noch geblieben ist: das GEBET Jesu! Und gleichzeitig in den Kirchengemeinden buddhistische, hinduistische oder „mystische“ Gebetsrituale aus allen möglichen Religionen der Welt – von den Sufis bis zu den Indianern – „ausprobiert“ und die Hirne der Gläubigen damit überlastet!

        Dieses Zurückgeworfensein auf die spirituelle „Macht“ des Gebets mußte auch der 33jährige Reinhold Schneider in einer ähnlichen Bedrohungssituation durch Faschismus und Größenwahn erfahren, wie wir sie heute durch den Linksterrorismus des Merkel-Regimes und den Islam erfahren, als er 1936 das folgende, weithin bekannte Sonett verfaßte:

        ALLEIN DEN BETERN kann es noch gelingen
        Das Schwert ob unsern Häuptern aufzuhalten
        Und diese Welt den richtenden Gewalten
        Durch ein geheiligt Leben abzuringen.

        Denn Täter werden nie den Himmel zwingen;
        Was sie vereinen, wird sich wieder spalten,
        Was sie erneuern, über Nacht veralten,
        Und was sie stiften, Not und Unheil bringen.

        Jetzt ist die Zeit, da sich das Heil verbirgt,
        Und Menschenhochmut auf dem Markte feiert,
        Indes im Dom die Beter sich verhüllen,

        Bis Gott aus unsern Opfern Segen wirkt
        Und in den Tiefen, die kein Aug‘ entschleiert,
        Die trockenen Brunnen sich mit Leben füllen.

        Statt „Moscheebesuchen“ sollte man unserer Jugend besser die EIGENEN spirituellen Traditionen und Denker vermitteln, damit sie lernt, nicht alte Fehler immer wieder zu wiederholen: Nur das Kriegsende verhinderte, daß den von den Nazis bereits angeklagten Reinhold Schneider ein ähnliches Schicksal wie Bonhoeffer ereilte.

      • Werter Herr Eagle 1

        wie Sie selbst erkannt haben, scheiden sich bei diesem Thema die Geister. Die Traditionschristen, bitte nicht falsch verstehen, stört es nicht, wenn die Schriften sich widersprechen in ihrer Aussage. Ernsthafte Gläubige jedoch, denn dies würde zu Zweifel führen ob ihr Glaube richtig sei. Und genau diese Gläubigen haben den Papst Franziskus dies mitgeteilt und jetzt kommt ja seine Raffinesse zum Vorschein. Er muss, wegen des verfehlten Sinnes, widersprüchlich zu Jakobus, darauf eingehen und sagt, dass das keine gute Übersetzung sei und es müsse so heißen. Wobei er irrt, denn er kennt ja ebenfalls die Schrift nicht, denn sonst würde er sich insgesamt anders verhalten. Denn wir haben einen freien Willen. Nachdem ihm ja auch der „Urtext“ bearbeitet von Hieronymus vorliegt und es wirklich so drin steht, wie Luther übersetzt hat, lügt er insofern, damit nicht noch mehr Zweifel an den Schriften aufkommen.Da würde eine Lawine auf ihn zukommen. Denn wer ernsthaft forscht im Geiste der Wahrheit, der findet sie. Das Hohe Priesterliche Gebet war jahrelang das Gebet, das mich zur Verzweiflung brachte, nachdem ich doch an die Trinität glauben musste und diese mit Voraussetzung zum Ewigen Leben ist. Aber wer ehrlichen Herzens sucht, der findet.
        Möchte Sie nur aufmerksam machen, dass die Verse des“ Vater Unser“ keine magischen Zauberformeln sind, denn wenn Sie das glauben, befinden Sie sich auf dem Boden des Aberglaubens und Buchstabenglaubens.Der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig.
        Nachdem, wie der Prophet Daniel sagt, am Ende die Erkenntnis zunehmen wird, der Antitrinitarische Geist bevor er abgelöst wurde, durch Verfolgungen, und an seine Stelle die Trinität trat, das heidnische Fundament des Christentums, die alle heidnischen Religionen beinhalten, ist wieder auferstanden in unserer Zeit.Die Tragik der Christenheit ist die, dass die Christen wenig schriftkundig sind, sich auf ihre Lehrer verlassen die blinde Blindeleiter sind. Deswegen so wenig Kraft. Die Segensauswirkungen des Christentums sind allein auf die übernommenen Werte von dem Gesandten Gottes Jashua entstanden.
        Bei google Anti-Trinitarismus im Aufwind des Geistes von Dr.Phil.Dipl.Ing. Rudolf J. Michalke, er lebte in Wien und ist vor ein paar Jahren verstorben. Wenn und wen es interessiert.
        Und jetzt ziehe ich mich zurück.

  9. Tatsächlich ist in der offiziell geltenden Version vom Vaterunser der Ausspruch, bzw. die Bitte an Gott: „…und führe uns nicht in Versuchung…“ mindestens als irreführend zu betrachten.

    Es ist ausgemachter Schwachsinn Gott darum zu bitten, das er einen nicht in Versuchung führen möge, da er nicht der Verführer ist.
    Dafür ist wie allgemein bekannt jemand anderes zuständig.

    Vielmehr also müsste das Gebet in etwa lauten: …und gib uns die Kraft dem Satan, der uns in Versuchung führen will, zu widerstehen, das wir von dem Bösen erlöst werde können.

    Doch in den vergangenen Jahrhunderten, gar Jahrtausenden wurde die Bibel nicht zuletzt vom Papst seiner sogenannten „Kirche“ unzählige zig male verändert, verfälscht und umgeschrieben, um die Christen gezielt vom wahren Wort Gottes zu entfremden, um ihnen die Erlösung zu verhindern. Nun können diese Leute selber nicht mehr von falsch oder richtig unterscheiden.

    Sie haben sich quasi durch das eigene dazutun selbst in die Irre geführt, nachdem sie anderen eine Grube aushoben, in die sie selbst hineingefallen sind.

    • Geschätzter Soundoffice.

      Doch. Das ist genau SO.
      Darüber haben sich Generationen von Dogmatikern, Theologen, Übersetzern und bibelfesten Priestern und Päpsten den Kopf zerbrochen und das ist EINEINDEUTIG geklärt.

      Auch für die deutschsprachige Version.

      Bitte lesen Sie dazu meinen hier ersten eigenstellten Kommentar.
      Die Bitte, nicht von Gott in Versuchung geführt zu werden, ist die ANERKENNUNG DER ALLMACHT GOTTES, auch über den Satan und dessen Möglichkeiten hinaus.

      Sie ist zugleich das WESENSMERKMAL DER FREIHEIT der Menschheit auf eine eigene ENTSCHEIDUNG.

      Doch, das ist geklärt. Und auch übersetzt. Dazu braucht es keine gendergerechte Neuinterpretation, um sich einem neuerdings existierenden NWO-Maistream anzupassen.

      „Karikatur vom 07. Dezember 2017:
      Verhedderung dogmatischer Gespinste: Genderismus als Theologie. Theologie als Genderismus.“

      http://www.wiedenroth-karikatur.de/KariAblage201712/20171207_Theologie_Gender_Gott_Teufel_Frau_Feminismus.jpg

      • Sie ist zugleich das WESENSMERKMAL DER FREIHEIT der Menschheit auf eine eigene ENTSCHEIDUNG.

        Und das ist es genau, was Sozialisten, Kommunisten und der ISlam nicht zulassen können.

      • Werter eagle 1

        Diese Aussage kapiere ich beim besten Willen nicht.

        „Die Bitte, nicht von Gott in Versuchung geführt zu werden (besagt ja, dass er es könnte, deshalb bitte ich Ihn ja, es nicht zu tun.Das heißt aber dann im Umkehrschluß, wer das nicht bittet, bei dem könnte es Gott tun, willkürlich, er ist ja Gott) weiter
        ist die Anerkennung der Allmacht Gottes ( so hat sich Gott uns aber nicht geoffenbart, er ist kein Gott der Willkür, so wie Allah, er ist ohne Falsch, er ist Licht, das würde ja bedeuten, dass ich bitte darum, dass er mich nicht in Versuchung führe, weil ich um seine Allmacht weiß, dass er es tun könnte, wenn er wollte, auch über den Satan und dessen Möglichkeiten, also, dass mich Satan nicht verführen darf, wenn Gott nicht will, aber es geht ja um Gott, der mich nicht in Versuchung führen soll. Weiter ..
        Sie ist zugleich das Wesensmerkmal der Freiheit des Menschen. Wo soll unsere Freiheit liegen, wenn Gott uns in Versuchung führen kann, wenn er das will, dann würde er es auch tun, aber er will es ja gar nicht, denn jede Sünde liegt im fern. Dann hätten wir ja gar keine Freiheit und wir wären nicht schuld an der Versuchung, die zur Sünde führt. Dann hätten wir doch keinen freien Willen. Ich verstehe das nicht. Denn in Jakobus steht ja genau, dass Gott so etwas nicht tut. Und dass die Lust, die Begierde der Anreiz zur Sünde ist und die entspringt aus unserem Herzen, das wir schon selbst bewahren müssen, denn wir haben einen freien Willen, von Gott gegeben. Der ganz klar in der Schrift steht, denn Gott sagt. In 5. Mose 30,19 sagt Gott, “ ich lege dir heute vor, Segen oder Fluch, wähle das Leben. Freie Entscheidung. Kein Zwang. Seine Gebote beginnen alle mit du sollst und nicht du musst, denn alles freiwillig. Nur seine Gebote sind auf unser Wohlergehen, Schöpfungsgesetze für Seele und Leib abgestimmt, somit entscheide ich selbst über mein Wohlergehen bei Befolgen oder bei Nichtbefolgen habe ich Konsequenzen zu erwarten.
        Nachdem ich annehme, dass Atheisten nicht beten, denn über ihnen steht niemand, dann wären die ja alle schutzlos der Versuchung ausgeliefert, weil sie Gott nicht darum bitten, dass er sie nicht in Versuchung führen soll.
        Elias beherrscht ja die Französische Sprache, hat bestimmt eine Französische Übersetzung, wie ist es dort übersetzt?
        Jedenfalls weiß ich, dass der Kirchenvater Hieronymus zum Leidwesen der Juden die Urschriften „überarbeitet“ hat. Das weiß jeder Katholische Pfarrer.

      • @ Inge Kowalevski

        Da müssen Sie mir jetzt helfen.
        Im Grunde unterscheidet sich Ihre Ausführung nur darin, daß Sie Zitate aus anderen Büchern innehalb der Bibel zitieren. Jakobus in diesem Falle.

        Innerhalb der spirituellen Hirarchie der christlichen Gottes-„welt“ ist Gott eindeutig der Chef. In der Trinität wird er erweitert durch Sohn und heiligen Geist.

        Aber spätestens diese drei sind dann die „Chefs“.
        Satanas ist jedoch im Grunde untergeordnet.
        Er grollt und versucht, tobt seinen Sadismus an den Menschen aus, aber er ist untergeordnet.

        Der Betende bittet Gott in dieser Formel darum, ihn gar nicht erst in die Situation zu führen, einer Versuchung durch Satan ausgeliefert zu sein.
        Präventivtherapeutisch sozusagen.

        Es ist immer schwer, religionstheoretisch mit Menschen zu kommunizieren, die selbst einen starken Glauben und starke religiöse Gefühle zu ihrem Gott haben. Denn Ihre Frage impliziert zum Beispielt das Bild eines persönlichen Gottes.

        Persönlich sei jedoch nur Jesus, so die Auslegung. Gott sei Universum selbst. Allmächtiger.
        Gott ist der Allmächtige.
        Auch wenn sich da einiges mit Allah, dem Allmächtigen deckt, dann ist es deshalb nicht weniger wahr.
        Allah ist lediglich ein verirrter Ableger von dem jüdischen Gott Jehova, etwas untergemischt mit Phantasmen aus dem neuen Testament, von denen dieser Mohammed offenbar halluziniert hat.

        Dieser Koran, was daran überhaupt spirituell sein könnte, ist Bibel.
        Der Rest ist Militärhandbuch eines Eroberungswütigen und Menschenschlächters.

        Das nur nebenbei, aber helfen Sie mir einfach weiter. Versuchen Sie Ihre Reibungspunkte zu präzisieren.
        Wir haben unzweifelhaft ein sehr unterschiedliches Weltbild.
        Meines ist stark vom klassischen Humanismus und dem Ideal der wissenschaftlichen Redlichkeit geprägt.

        Für Sie hingegen ist die Bibel viel mehr täglicher Lesestoff, ins Leben eingebundener Ritus, Stütze und Orientierung sowie Quelle des Lichts.
        So jedenfalls erlebe ich Sie und allgemein aufrichtig gläubige Christen.

    • Grundsätzlich muß man bei jedem alten Text unterscheiden zwischen ÜBERLIEFERUNG, ÜBERSETZUNG und INTERPRETATION.

      „Und FÜHRE UNS nicht in Versuchung“ ist als die seit Luther gebräuchliche deutsche Übersetzung des Lateinischen „et ne nos INDUCAS in temptationem“ absolut korrekt, „korrekter“ geht gar nicht! Wie soll man das, was „da steht“, anders „besser“ übersetzen?!

      Die „Interpretation“ der deutschen Übersetzung dieses uralten, uns überlieferten und seit 2000 Jahren in dieser Form von Millionen Christen gebeteten Textes durch offenbar linksgestörte Wichtigtuer, damit würden Gott und Teufel „gleichgesetzt“, weshalb man ihn „anders“ übersetzen müsse, um dieses angebliche Mißverständnis „auszuräumen“, ist HEUCHLERISCH und UNTERSTELLT Dinge, die so im Text nicht vorkommen und die auch kein Beter dieses Textes jemals beabsichtigte: daß er beim Beten dieser Worte Gott und Teufel „GLEICHSETZEN“ wolle. Diese „Interpretation“ entspringt also „linken Hirnen“, die sämtliche christliche Traditionen „unterminieren“ wollen.

      450 Jahre lang – bis zur „Kulturrevolution“ der „Grünen Khmer“ von 1968 – waren Luthers Katechismen mit DIESER Übersetzung des Vatersunsers Grundlage des Religionsunterrichts der Jugend in allen protestantischen Staaten Europas! Nach Luthers Interpretation des Vaterunsers für die Religionslehrer und Pfarrer in seinen Katechismen „versucht“ Gott selbst zwar niemanden, trotzdem ist es unvermeidlich, daß wir als Menschen in Versuchung geraten und deshalb bitten, „daß uns der TEUFEL, die WELT und unser FLEISCH nicht verführen in Mißglauben, Verzweiflung und andere große Schande“. Denn Christen seien von diesen 3 MÄCHTEN (Teufel, Welt und Fleisch) täglich „angefochten“, zurückzufallen in ein unchristliches Leben. Wir rufen daher Gott an – so Luther: „Lieber Vater, laß mich nicht DURCH DIE VERSUCHUNG zurückfallen“ – in Verzweiflung und Unglauben.

      Wie die sog. „Versuchungsgeschichte“ Jesu durch den Teufel (Matth. 4) zeigt, ist das ganze Leben Jesu eine einzige VERSUCHUNG bis zu seinem Tod am Kreuz – die Versuchung der MACHT, die er als Gottessohn eigentlich hat, um den Teufel und das Böse ein für allemal zu vernichten. Warum läßt Gott dennoch das Böse, den Teufel, seine Versuchungen weiter wirken? Warum läßt er seit Abrahams und Hiobs Zeiten fortgesetzt den GLÄUBIGEN Menschen „versuchen“?

      Das ist die wichtigste Frage, die sich jedem gläubigen Christen stellt, der an Jesus Christus als Sohn Gottes glaubt. Die Antwort lautet:

      Gott will den Christen mittels der „Anfechtungen“ und „Versuchungen“ des Teufels und der „Welt“ prüfen, ob er sich in der „Anfechtung“ durch den Teufel genauso verhält wie Christus dem Satan gegenüber, der dessen „Deal“ zurückwieß. Oder ob er sich der VERSUCHUNG DER MACHT beugt und zum Menschenmörder wird, wie alle, die um ihrer MACHT-Erhaltung willen „über Leichenberge gehen“ – allen voran der Islam und der Kommunismus als die absolut ANTI-CHRISTLICHEN Mächte dieser Welt. Wer diese Mächte in irgendeiner Weise unterstützt, steht daher auf der Seite des Teufels und seiner teuflischen „Versuchungen“!

      • „Den Teufel spürt das Völklein nie, und ob er es am Kragen hätte“, sagt Mephistopheles spöttisch. Wer nicht an die Existenz einer bösen Widersachermacht glaubt, hat es oft sehr schwer, die Ungeheuerlichkeiten zu erklären, die gerade in unserer Zeit vor sich gehen.

        Es fällt einem, der nicht an ausserirdische Mächte glaubt, nicht leicht, das Treiben von Politikern oder deren Drahtziehern zu erklären, die die europäische Menschheit mitsamt ihrer grandiosen Kultur durch Umvolkung und Islamisierung abschaffen wollen. Karrierestreben fällt bei diesen Leuten als Motiv oft weg, weil sie schon so saturiert sind, dass sie kein zusätzliches Geld mehr brauchen, oder so alt, dass ihnen keine Aemter mehr winken. Ich denke da an Leute wie Soros, dessen manischer Drang, Europa in eine „multikulturelle“ Hölle zu verwandeln, kaum anders als damit erklären lässt, dass er im Dienste einer sehr, sehr finsteren Macht steht.

      • „Die „Interpretation“ der deutschen Übersetzung dieses uralten, uns überlieferten und seit 2000 Jahren in dieser Form von Millionen Christen gebeteten Textes durch offenbar linksgestörte Wichtigtuer, damit würden Gott und Teufel „gleichgesetzt“, weshalb man ihn „anders“ übersetzen müsse, um dieses angebliche Mißverständnis „auszuräumen“, ist HEUCHLERISCH und UNTERSTELLT Dinge, die so im Text nicht vorkommen und die auch kein Beter dieses Textes jemals beabsichtigte: daß er beim Beten dieser Worte Gott und Teufel „GLEICHSETZEN“ wolle. Diese „Interpretation“ entspringt also „linken Hirnen“, die sämtliche christliche Traditionen „unterminieren“ wollen.“

        @ Alter Sack

        Perfekte Ausführung. Glänzender Kommentar! Schriftstellerisch einer Ihrer besten überhaupt.
        Sie erlauben…
        … noch dies hinzugefügt:

        Die Betenden und auch die, die nur vom Gebet gehört haben, es als Leerformel und Lehrformel in der Schule auswendig gelernt haben mögen, haben zu allen Zeiten genau verstanden, worum es geht.
        Es geht darum, Gottes Kraft anzurufen, um den TEUFEL und dessen Einflußgebiet zu bannen.

        BANNEN. EIN zutiefst MAGISCHER VORGANG.

        Indem man sich an die Gute Macht wendet, sie bittet, einem die Kraft zu verleihen, den niederen Anrufungen zu widerstehen. Der Betende selbst sieht sich als schwach und in einer aufzehrenden Auseinandersetzung zwischen seinen negativen und positiven Kräften stehend.

        Völlig eindeutig, seit Jahrhunderten von NIEMANDEM mißverstanden.

        Diese neo-genderistische Kindergarten-Interpretations-Forderung weist auf etwas noch viel Übleres hin: Daß die Fordernden offenbar den Unterschied zwischen Gott und Teufel selbst nicht mehr herstellen können.

        Sie haben selbst ganz offensichtlich den Kontakt zum Allmächtigen URPRINZIP des SEINS, des KOSMISCHEN SELBST VERLOREN.
        Oder absichtlich weggeworfen, wie im Falle von Satanismus!

        Die neunmalkluge Gendervariante (die offenbar ebensowenig zwischen Gut und Böse, Gott und Teufel, wie zwischen Mann und Frau unterscheiden kann) weiß ja auch zu belehren, daß Gott möglicherweise nicht als guter Papa erkannt werden könnte, sondern mit dem Satan selbst verwechselt werden könnte, allein durch ein möglicherweise mißverständlich ausgedrücktes Wort, das der Sprachtransformation zum Opfer gefallen sein könnte!
        (Zeitgleich arbeiten Hardcore-Genderisten daran, den Vatergott ganz abzuschaffen, und ihn mit DAS GOTT zu ersetzen, nicht zu vergessen!)

        Ein guter Papa würde nicht in Versuchung führen. Doch, würde er. Er PRÜFT nämlich. WEIL er weiß, daß die Seele in ihrer Entwicklung unsicher irrlichtern und sich auch gerne mal in eine Sackgasse verrennen kann. Und wie Sie so wunderbar hergeleitet haben, gemahnt auch an das Ringen Jesu mit dem Satan in der Wüste.

        Auch gute Eltern prüfen die eigenen Kinder bisweilen, um ihnen eine tiefe Erkenntnis für ihr Leben mitzugeben. Aber von sowas hat ein kinderloser Papst keine Ahnung.
        Auch eine kinderlose Kanzlerette nicht, im Übrigen. Denn Kinder und Menschen allgemein lernen nur durch EIGENE ERFAHRUNG, EIGENE ERKENNTNIS, nicht durch wie auch immer schön gesprochene und wohlmeinende Worte. So ist der Mensch nun einmal und jemand, der Menschen in ihrer Entwicklung begleitet hat, weiß so etwas.

        Ceterum censeo: auch gute Lehrer strafen und prüfen hart und gerecht.
        Das aber kennen die linksverstörten Idioten heute im Zeitalter beliebiger Antiautorität nicht mehr. Sie kennen nur das orientierungslose Chaos, das sie ihren eigenen Kindern in diesen Pflichtschulen zumuten. Das betrifft Lehrer ebenso wie Eltern, die dieser Zeitgeistverstörtheit anheimgefallen sind.

        Ein guter Freund von mir, leider schon verstorben, hat einmal ein Gedicht über die „Zeitgeistlosen“ gemacht, das würde es treffen.
        Ich müßte da graben, habe es gerade nicht in greifbarer Nähe.

        Ja, werter Mitstreiter, wie der besonnene @ Onkel Dapte schon anmerkte „wir leben in bewegten Zeiten“ „WARUM!“

        Er meinte damit – WER hat denn die Zeiten so bewegt!?

        Sogar der Papst selbst wird zum Verräter an Jesu Botschaft. Unfaßbar.
        Ich werde einen Teufel tun, und unsere ältesten und fundamentalsten Glaubens-Formeln oder unsere eigene Muttersprache dieser menschenverachtenden Transformation unterwerfen!

        NIEMALS!
        Ich hoffe, das hallt bis ROM!

      • Wenn Jesus Selbst diese Glaubensformel seinen Jüngern aufgetragen hat, bedeutet dies auch, dass Er sie selbst angewandt hat!
        Jesus hätte als zu seinem u. unseren Herrn gebetet: „…so führe mich nicht in Versuchung“?? Das wäre ja pure Blasphemie, sollte selbst der Gottes-Sohn von seinem eigenen Vater u. Gott „zum Bösen“ verführt werden können??
        @Inge Kowalevski hat völlig recht: dieser Satz könnte genausogut im Koran stehen, d.h. ist typisch für das muslimische Allah-Gottesbild!
        Wir müssen das genauer untersuchen, hier ist zweifelsohne Aufklärungsbedarf!
        Wer hat wann wo zum ersten Male diese Formel bzw. eben diesen Satz verwendet?
        Ist es sicher, dass es keine Einfügung, Ergänzung o. Abänderung von frühchristlichen Bibelverfassern/Abschreibern war?
        – „..und führe uns nicht in Versuchung“ bedeutet im Klartext: ..“schick uns nicht den Satan über den Weg (lass uns nicht sündig werden) – warum in Herrgottsnamen sollte selbst Jesus so gebetet haben??
        Findet das hier irgendjemand logisch?
        Bitte um zweckdienliche Hinweise, lasse mich gerne eines Besseren belehren

      • @ Satellit

        auch wenn ich jetzt wieder gescholten werde:

        Er sagte:
        Und führe UNS nicht in Versuchung…

        Nicht „mich“

        Er soll auch gesagt haben
        „Laß diesen Kelch an mir vorüber gehen“

        Jesus soll laut neuem Testament sehr oft mit sich gerungen haben und sogar mit dem Vater selbst.

        Wo sehen Sie einen Widerspruch. Jesus ist der menschgewordene Gottessohn.
        Er ist Mensch. Er hat menschliche Schwächen und Ängste, er ist nicht unfehlbar.
        Er fürchtet sich auch vor dem Satan, dem er in der Wüste in den berühmten 40 Tagen begegnet ist.

        Warum dann diese ganze „Kiste“ mit dem Satan, wenn es nicht so ist, daß wir eben als Menschen in der Lage sind, vom „rechten Glauben“ abzufallen und diesem Herrn der Finsternis zu verfallen.

        Wenn Sie das weniger pathetisch wollen, dann nehmen Sie einfach all die drogensüchtigen Kinder auf dem Strich.

        Da haben Sie einen ganzen Haufen von Verfallenen.
        Diese leiden bereits zu Lebzeiten Höllenqualen.
        Ich persönlich war ja immer der Ansicht, daß die Hölle hier auf Erden ist, nicht unter der Erde und auch nicht nach dem Tod.
        Sondern besonders vor dem Tod, und dabei denke ich an alle möglichen Schrecknisse wie Folter und Krieg etc.

        Jesus also nun:
        Er sagte vieles und rief oftmals den Vater um Hilfe und Unterstützung an, jedenfalls steht das so im Neuen Testament. Er bittet auch darum, daß er den richtigen Weg erkennen möge. Also ist er offenbar als Mensch nicht identisch mit dem Allwissenden.

        Er trägt den Jüngern auf, wie sie beten sollen.
        Er gibt ihnen die Formel mit auf den Weg.
        Was ist daran unklar?

        Er trägt damit den Menschen auf, wenn er weg ist, also am Kreuz gestorben, zum Vater aufgefahren etc., daß diese dann so beten sollen, wie er es ihnen aufgetragen hat. Und die Aposteln sollen auch, das ist der Missionsauftrag, diese Lehre weiter verbreiten und in die Welt damit hinausgehen und die Gute Botschaft, das Evangelium, verkünden.

        Alles völlig klar in meinen Augen.
        Jesus jedenfalls ist sich offenbar der Möglichkeiten des Übels und des Bösen bewußt.

        Und in diesem Gebet gibt er den Menschen eine Warnung und einen Schutz mit, einen Weg, wie sie gegen diese Anfechtungen gewappnet sein können, wenn sie den von ihm empfohlenen Weg gehen.

        Ich kann da keinerlei Widersprüche zur Lehre oder zur Person und zum Wirken Jesu entdecken.

        Sofern Jesus sich als Mensch begreift, ist das „führe uns nicht in Versuchung“ logisch, da er sich unter die Menge der Menschen subsummiert; sofern er als gottgleich begriffen wird, ist er eben außerhalb der Zeitachse und beugt vor.

        Wie gesagt, ich selbst bin nicht unbedingt ein gläubiger Christ.
        Aber was dieser Glaube uns sagt und uns vermitteln will, das habe ich vollständig begriffen.
        Jesus selbst in seinem Wirken und Schaffen war mir immer völlig nah und klar. An ihm ist gar nichts verkehrt oder falsch. Er ist durch und durch gutes Vorbild.

        Mit dem sonstigen Bodenpersonal Gottes habe ich so meine Probleme. 🙂

  10. „Der Nikolaus ist tot“: Linzer Kindergartenpädagogen schocken 4-Jährigen

    In Tränen aufgelöst erzählt ein kleiner Junge (4) seiner Mutter, was er gerade eben im Kindergarten erfahren hatte. Das vorweihnachtliche Leuchten in den Augen des Kleinen war verloschen …

    Als der kleine Markus (4) in Tränen aufgelöst seiner Mutter erzählt, was er im Kindergarten erfahren hatte, brach es seiner Mutter fast das Herz.

    Meinem Sohn wurde erklärt, dass es den Nikolaus nicht gibt, er schon vor über 100 Jahren gestorben sei.“

    (Nadine E., 34, Mutter aus Linz)

    Die Mutter wandte sich an die „Krone“ und erzählte, dass ihr Markus, wie viele in diesem Alter, noch an den Mann mit dem Stab geglaubt habe und….

    http://www.epochtimes.de/feuilleton/panorama/der-nikolaus-ist-tot-linzer-kindergartenpaedagogen-schocken-4-jaehrigen-a2289590.html

    ……! 🙁
    ———————————————————————-
    OT
    🙂
    AfD in Sachsen doppelt so stark wie SPD – Schwarz-Rot ohne Mehrheit

    Vor kurzem erst konnte die Alternative für Deutschland in Thüringen auf sagenhafte 20 Prozent ansteigen. Doch selbst das kann die sächsische AfD noch toppen mit sage und schreibe 23 Prozent. Noch verblüffender: damit ist sie bereits fast doppelt so stark wie die „Sozialdemokraten“ und Schwarz-Rot hat keine Mehrheit mehr…..

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/afd-in-sachsen-doppelt-so-stark-wie-spd-schwarz-rot-ohne-mehrheit-a2289654.html

    Wenn`s bei uns in Sachsen-Anhalt ähnlich aussieht, holen wir Wähler für die AfD das nächstemal den Stuhl des Ministerpräsidenten + Mehrheit!

    • @ Kettenraucher

      Ja wir brauchen dringend die AfD in extrem hoher Prozent-Präsenz!
      Dringend!
      Der Papst selbst demontiert schon das eigene Christentum!
      Die deutsche Kanzleramts-Besetzerin demontiert fröhlich derweil den Rechtsstaat und die Nation, sowie das ganze Volk als solches.
      Was noch?
      Der Justizminister demontiert die Justiz.
      Der europäische Rat demontiert Europa.

      Was ist hier los??!!
      AfD, wir haben nicht mehr viel Zeit.
      Höcke hatte wie immer Recht.
      Die Zeit drängt. Wer weiß, ob wir diese letzte Chance noch wirklich nutzen können.

      • „Wir brauchen dringend die AFD“
        Ja natürlich!! Aber es könnte so kommen, dass, wenn D hier kurz vor dem Knall steht, die AFD nichts mehr retten kann, weil die Altparteien irreparabel alles vernichtet haben. Der Weg zur NWO ist unumkehrbar. Deshalb wird der AFD das Versagen in die Schuhe geschoben und die Verwirrung ist perfekt. Dadurch, dass der Werte- und Moralverfall um sich greift, aber auch der Glaubensabfall immer größer wird, wird dem Negativen (Dämonen,Teufel) mehr Platz eingeräumt. Er gewinnt an Stärke. Deshalb werden die AFD’ler und ihre Anhänger ein extrem scharfer Wind von allen Seiten entgegen wehen. „Ordo ab chao“ ist der Leitspruch der Freimaurer. Ordnung aus dem Chaos. Darauf müssen wir uns einstellen.
        Es ist ein geistiger Kampf!!

  11. Gerade habe ich zu diesem Thema die Kommentare auf PI gelesen.
    Dort gibt es auch einen Artikel zum Papst-Ansinnen.

    Es ist für mich erschreckend !!! in welchem Ausmaß sich Christen nicht in ihrer eigenen Glaubenslehre auskennen und in welch hohem Maße ihnen solche fundamenalen Angriffe auf die Christliche Urlehre geradezu gleichgültig sind.

    Erschreckend!
    Das Christentum braucht eine Renaissance. Unbedingt.

    Es reicht einfach nicht, in Bibelstunden zu gehen oder den offensichtlich völlig überflüssigen, da sehr schlechten Unterricht in der Schule zu besuchen.
    Auch die Messen scheinen nicht auszureichen, um ein Bewußtsein für die zentralen Elemente der Glaubenslehre zu vermitteln.

    Armes Christentum.
    Da haben es die Buddhisten besser, die meditieren sehr lange und oft über den Sinn ihres Glaubensgebildes. Und sie arbeiten fast ununterbrochen an sich selbst, um dem Ewigen irgendwie gerecht zu werden.

    Konsumverhalten führt offenbar zu völliger Desorientierung im spirituellen Bereich.
    Ebenso wie ständig (wie selbstverständlich) vorhandener Wohlstand.

    • Wäre ich gläubig und hätte mit meinem Gott zu sprechen, würde ich dies auf die althergebrachte Weise tun. Im Okzident lateinisch, im Orient koptisch/griechisch! So wie überliefert.

      • Sehr kluge Entscheidung.
        Werde ich mir zu Herzen nehmen, und mich endlich wieder mit den Urschriften befassen.
        Es ist schon zu lange her.

        Und es tut offenbar dringend Not, daß man diesem Gesockse im Messgewand etwas entgegenzusetzen hat. Inhaltlich, auf daß es sie rückwärts durch ihren Krichenasyl-Spenden-Säckel weht.

    • eagle1,
      ich habe viele „Christen“ persönlich getroffen, die noch nicht einmal das Neue Testament gelesen haben.

      Vor allem bei den römisch-katholischen „Christen“ war es schon vor mehr als 50 Jahren so, dass man maximal bis zur Firmung noch in die Kirche ging, dann war Schluss mit lustig.
      Und auch bis zur Firmung hat niemand das Neue Testament gelesen, bis vielleicht auf einen unter einer Million, der Priester werden wollte oder so ähnlich.

      Da ist Ihr Ruf nach „Bildung“ der „Christen“ so ähnlich, wie wenn ein Sack Reis in China umfällt.

      Bei den Protestanten kenne ich mich nicht so gut aus, habe mir aber sagen lassen, dass die es auch nicht anders halten.

      Ich bezweifle, dass es bei den sogenannten „Christen“ mehr als 1 Prozent echte Christen gibt.

      In der CDU und CSU schätze ich den Prozentsatz von echten Christen bei den Mitgliedern und Polit-Darstellern auf 0,00000000000000001 Prozent.

      Vielleicht liege ich ein paar Millionstel hinter dem Komma falsch, aber in etwa kommt es hin.

      Vielleicht verstehen Sie, wenn ich zum Ergebnis komme, dass Deutschland (und Europa) fast vollständig vom Glauben abgefallen ist.

      Dies ist entscheidend dafür, dass sogar Dämonen inkarnieren dürfen und ihr Werk auf der Erde ausführen können. Wie man an der EU-Diktatur, am Gender-Wahnsinn, an den Grünen und dem Merkel-Regime in Echtzeit beobachten kann.

      Zum Vaterunser schreibe ich vielleicht noch einen weiteren Kommentar. Mal schauen.

      • Werter Krümel,

        danke für Ihren zutreffenden Kommentar.
        Ja ich weiß das. Es deckt sich mit meiner Anschauung und Erfahrung so ziemlich ganz.

        Das ist grundtraurig und schlimm.
        Da ich noch nicht mal ein wirklich bekennender Christ bin, betrifft mich das noch mehr.

        Sie haben Recht, die Christen sind in schwacher Position, aus „Dummheit“ besser aus „Nicht Wissen“.

        Ein Versagen der Lehrer, der Priester, der Eltern.

        Zu groß war wohl der Ruf der Wildnis, der von den chicken Smartphones ausging. Für die man tagelang mit Schlafsack anstehen geht.

        Eine Zeremonie, die der ehemalige Normalchrist mit einer Wallfahrt zu einer Erlösungskirche bewerkstelligte.

        Einst.

        Das was Sie zu den Dämonen sagen, das hat bei mir etwas angeklingelt.
        Ich werde dem nachgehen. 🙂

        Sie sind ein ungeheuer tapferer Mensch, werter Mitstreiter. Von großen Tugenden, eine davon ist Bescheidenheit.

  12. Die Stellen der Schrift dürfen sich nicht widersprechen.

    Wenn man Gott bittet, er solle uns nicht in Versuchung führen, so widerspricht das Jakobus 1, 13-14
    dort heißt es nämlich, niemand sage, wenn er versucht wird, ich werde von Gott versucht, denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht niemand. Sondern ein jeder, der versucht wird von seinen eigenen Begierden gereizt und gelockt. Die Lust gebiert die Sünde.
    Es muss alles eine Einheit sein und kein Widerspruch, dann stimmt die Übersetzung mit der Quelle überein.

    • Werte Inge Kowalevski,

      langsam beginne ich zu verstehen, wo Ihr Ansinnen liegt.

      Die Stellen widersprechen sich nicht unmittelbar.
      Aber auch dies wäre möglich. Da die Bibel von sehr unterschiedlichen „Autoren“ verfaß wurde und über Jahrhunderte allein von den Vatikanischen Konzilien „beglaubigt „wurde.

      Somit unter lag sie durchaus einer gewissen Revision.

      Grundsätzlich ist auch gegen Revisionen nichts zu sagen, wenn sie in tiefer Sorge und Aufrichtigkeit vorgenommen werden, die dem absoluten Erhalt der Ursprünglichkeit und Wahrhaftigkeit gelten.

      Versuchen Sie es mal so:
      Gott führt ALLE.
      Gott ist ALLMÄCHTIG, ALLGEGENWÄRTIG und ALLWISSEND.

      Auf dem Weg, den jeder einzelne beschreitet, gibt es Gabelungen, auch vor diese wird der Mensch von Gott geführt, da Gott alle führt.
      Alle Wege sind Gottes Wege.
      An der Gabelung sitzt hin und wieder Satan oder einer seiner Satansbraten und der macht seinen „Job“, nämlich versucht er nun die gute Seele des Wanderers zu rufen und zu sich zu locken.
      Nicht Gott lockt, nein, sondern das macht der gefallene Engel des Lichts.

      Nun steht der Mensch in der FREIEN ENTSCHEIDUNG und PRÜFUNG GOTTES, die Gott ihm zugesteht, da er den Menschen NICHT (WIE ALLAH) zu absoluten Gehorsam zwingen will, sondern ihn wie ein guter Vater, ein guter Hirte, ein guter Pädagoge (?) vielleicht auch, vor die Entscheidungsmöglichkeit stellt und ihn selbst wählen läßt.

      Der Prolog im Himmel von Goethes Faust1 verdeutlicht dieses genau genommen „Angestellten“-Verhältnis des Teufels zu Gott.

      Gott läßt ahnen und erkennen, daß das Licht einzig bei ihm zu finden ist.
      http://gutenberg.spiegel.de/buch/-3664/3

      „DER HERR:
      Nun gut, es sei dir überlassen!
      Zieh diesen Geist von seinem Urquell ab,
      Und führ ihn, kannst du ihn erfassen,
      Auf deinem Wege mit herab,
      Und steh beschämt, wenn du bekennen mußt:
      Ein guter Mensch, in seinem dunklen Drange,
      Ist sich des rechten Weges wohl bewußt.(…)

      Doch ihr, die echten Göttersöhne,
      Erfreut euch der lebendig reichen Schöne!
      Das Werdende, das ewig wirkt und lebt,
      Umfass euch mit der Liebe holden Schranken,
      Und was in schwankender Erscheinung schwebt,
      Befestigt mit dauernden Gedanken!“

      Nicht, daß ich Goethe mit der Bibel oder dem Papsttum verwechselte, nein, aber dieses Werk verdeutlicht sehr gut, wie die Rollen verteilt sind, innerhalb derer der Mensch seinen Weg gehen muß.

      Das Gebet, das VATERUNSER, nicht das „DASGOTTUNSER“,
      nun läßt den Menschen jeden Tag zu Gott beten,

      „Und führe uns nicht in Versuchung,
      sondern erlöse und von dem Bösen“

      Mit dieser Formel erinnert Gott den Betenden ständig daran, daß er in einer Anfechtung steht, in der er stark bleiben muß. Es ist also auch eine Warnung an den Menschen.
      Gott führt den Weg, auf dem Weg kann dem Menschen auf Erden die Versuchung in Gestalt des Teufels begegnen, der er jedoch zu widerstehen hat, dies ist der Auftrag an die wandernde Seele, um sich würdig zu erweisen, im ewigen Licht und im Paradies beim Vater weilen zu dürfen.

      Gott nimmt sehr wohl eine Auswahl vor.

      Jesus auch, er stellt unmißverständlich klar, daß ER allein der WEG, die WAHRHEIT, und das LEBEN ist, und daß nur wer IHM folgt, zu Gott im Himmel kommen wird.

      Gerade im Zeitalter des ständigen Zitats des Johannes Evangeliums und der Apokalypse sollte doch jedem klar sein, daß der jüngste Tag ein Tag des RICHTENS und ABRECHNENS ist.
      Eine gigantische Abrechnung, die für sehr viele Seele (wenn man diese Schrift inhaltlich ernst nimmt) sehr schlimm ausgehen wird.

      Die Museen und Kirchen sind voll von Bildern aus diesem Evangelium, wo sich die Menschen im Sündenpfuhl winden, in den sie nun für alle EWIGKEIT geschubst werden.
      Und zwar vom großen RICHTER.

      Auch dieser ist Gott.
      Und Gott schickte auch eine Sündflut.
      Da wischte er mal eben bis auf eine Famlie die restliche Menschheit weg.
      Alles lieber, zahnloser, antiautoritärer Papa?

      Mag ja sein, daß Franziskus, der Jesuiten-Papst, so einer ist.
      Was ich allerdings bezweifle.
      Aber der Gott der Bibel ist das in keinem Falle.

  13. OT
    Bedauerlich. Wieder eine gute Quelle…..
    ————————————————–
    „Liebe Leserinnen und liebe Leser,
    aus gesundheitlichen Gründen ist es mir leider nicht mehr möglich, meine Webseite nach meinen Vorstellungen und Ansprüchen weiterzuführen. Der Zeitaufwand ist groß, ich werde die Seite in ein paar Tagen vom Netz nehmen.“

    http://tagebuch-ht.weebly.com/

  14. Die Lutherbibel 2017 ist jetzt auch nicht mehr „antisemitisch“ bzw. die Ausdrucksweise des Apostels Paulus. Ich kaufe mir so eine Ausgabe nicht.

    Es ist unverschämt und anmassend, sich in die deutsche Sprache und Übersetzung einzumischen. Die Bibel kann und darf nur genauer oder besser übersetzt werden. Die Tora muss dann auch umgeschrieben werden.
    Es klingt so araberfeindlich, wenn nur die Juden das Land bekommen…

    Der Papst kann mich mal. Luther hat uns Deutschen die Bibel auf deutsch gegeben.Wohl die Reformation verpennt?

  15. kurze Berichtigung,
    macron kalergi preis für 2018.
    aber im jahre 2017 verliehen.

    die angst der eu Faschisten ist wohl wirklich gross, dass die europäischen völker das verbrechen durchschauen.

  16. »Der Papst und der Satan im deutschen „Vaterunser“«

    Es wäre wirklich interessant zu erfahren, warum und von wem Benedikt XIV zurückgetreten wurde.

  17. Edel und weiß schöner Name,
    „es klingt so araberfeindlich, wenn nur die Juden das Land bekommen.

    Jetzt müssen wir in die Geschichte zurückgehen.
    Wem gehörte das Land? Wer hat das Land an welchen Sohn gegeben?
    Dann kommen wir zum großen Bruderstreit.
    In Psalm 105,9 -11 steht
    dass Gott mit Abraham einen Bund geschlossen hat und an den Eid den er Isaak geschworen hat, dir will ich das Land Kanaan geben, das Los eures Erbteils, nämlich Israel. Das allerkleinste, einzige demokratische Staatsgebiet im Nahen Osten.
    Woher kommen die Palästinenser?
    http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/30402/Default.aspx

  18. OT aber das muß ich loswerden !

    Hochwertige Wohnungen für „Asylbegehrende“: Hamburgs Asylindustrie brummt !

    https://i1.wp.com/philosophia-perennis.com/wp-content/uploads/2017/12/24312781_1536591433101533_7248208774912813535_n.jpg?w=800&ssl=1

    https://philosophia-perennis.com/2017/12/07/hamburg-wohnungen/

    Date: Dezember 7, 2017Author: davidbergerweb 22 Kommentare

    Die AfD Hamburg hat auf die rege Bautätigkeit, die sich in Hamburg auf einmal zeigt, aufmerksam gemacht. Jahre lang war kein geld für sozialen Wohnungsbau vorhanden, nun auf einmal scheint man in Geld nur so zu schwimmen. Die AfD:

    „Hier entstehen von IHREM STEUERGELD hunderte schicke Wohnungen für unsere syrischen und afghanischen „Neubürger“. Natürlich mit Spielplätzen (für die Sprößlinge unserer „Neubürger“), Fahrstühlen, großen Balkonen mit Holzdielen, große sonnengelichtete Innenräume mit Parkettböden, Waldblick und natürlich hochwertigen Küchenmobiliar.

    Wir haben mal von der gegenüberliegenden Seite ein Foto von dem Komplex gemacht. Beeindruckend, was der rot-grüne Hamburger Senat plötzlich für Geld in die Hand nimmt, um die „Neubürger“ nach den höchsten Standards unterzubringen.

    . . . . ich auf jeden Fall bin geschockt !

    Oder das hier :

    Abschiebeflug nach Afghanistan : Abgeschobene Flüchtlinge landen in Kabul: „Ich warte 5 Jahre und komme zurück“ !

    http://www.focus.de/politik/deutschland/abschiebeflug-nach-afghanistan-abgeschobene-fluechtlinge-landen-in-kabul-ich-warte-5-jahre-und-komme-zurueck_id_7952039.html

    Mit dem achten Abschiebeflug hat Deutschland die größte Gruppe afghanischer Flüchtlinge seit einem Jahr zurück in ihr Heimatland geschickt. Die aus Frankfurt am Main kommende Maschine sei am Donnerstag kurz nach 8.00 Uhr Ortszeit in Kabul gelandet, sagte der Repräsentant der Internationalen Organisation für Migration (IOM) am Flughafen, Schah Saman.

    Wie das BMI mitteilte, waren 17 der Männer Straftäter. Acht seien „Personen, die hartnäckig eine Mitwirkung an der Identitätsfeststellung verweigern“ – eine Kategorie, die Flüchtlingsaktivisten kritisieren, weil sie sehr weit ausgelegt werden kann.
    „Ich gehe in die Türkei, warte fünf Jahre und gehe nach Deutschland zurück“

    Die halten uns für blöde . Das ist klar !

    • Das mit den Rückkehrern könnte man ganz einfach durch Fingerabdruck lösen und BASTA.

      Und daß die uns für blöde halten, das ist offensichtlich.
      Nicht mehr lange.

  19. Ich bete so wie ich will, niemand kann mir was anderes vorschreiben. Ich finde es amüsant, dass andere Leute mir erklären wollen, wie ich zu leben habe. *gg*
    Die Evangelen oder auch Revormierten haben nicht grundlos „keinen“ Papst.

    • Xebu71

      Ja, ich denke auch, was ich WILL.
      Aber es geht nicht um einen Papst, sondern um eine komplette Umerziehungsagenda, die auf einer Abänderung einer Übersetzungsstelle basiert.

      Dieser Papst erklärt Ihnen damit nicht, wie Sie zu leben haben, er dressiert aber Millionen von weniger selbstständigen Schäfchen vom Urtext der Bibel WEG!

  20. Die Frage ist doch die, warum Papst Franziskus diese mit Jakobus widersprüchliche Übersetzung ändern will?
    Vielleicht wurde der Druck auf Papst Franziskus immer größer, weil genau überzeugte Christen ein Unbehagen verspüren bei der Bitte „Und führe uns nicht in Versuchung“ Ein solches Gebet macht aber nur Sinn, wenn der Angebetete Gott unter Umständen die Absicht hat, den Menschen in Versuchung zu führen. Um dies zu verhindern, bitten die im Sinne der Kirche dann folglich „Und führe uns nicht in Versuchung“ also sinngemäß, „Bitte tue es nicht!“ Wie ich schon sagte, steht das im Widerspruch zu Jakobus, dass Gott nicht versucht, sondern ein jeder versucht wird von seiner eigenen Begierde. Das möchte der Papst nun ändern, indem er erklärt und führe uns nicht in Versuchung sei keine gute Übersetzung. Lass mich nicht in Versuchung geraten, wäre besser. Doch nur wenige merkten das Raffinement hinter diesen Worten, und viele Journalisten wiederholten sinngemäß, lt. Papst, dass die deutsch Übersetzung problematisch sei. Aber das ist eine glatte Unwahrheit, wenn man nicht „Lüge“ sagen will, denn wie Alter Sack schon sagte, sie ist nachweislich richtig, bezüglich der Textvorlage.
    Es geht in Wirklichkeit, wie Gregor Dalliard, Zugang zu den Vatikanischen Quellen) um die Urtexte in Griechisch bzw. für die Vatikankirche in ihrem dogmatisierten lateinischen Text, der vom Kirchenvater hieronymus Ende des 4. Jhd. verfassten so genannten „Vulgata“ und dort steht in altgriechischer bzw. lat. Sprache, was in der deutschen Übersetzung richtig wiedergegeben ist. Es ist also keineswegs, wie der Papst behauptet, „keine gute Übersetzung“ sondern der zugrunde liegende Ur-Text wäre demzufolge nicht gut. Würde der Papst hier also die Wahrheit sagen, würde er damit einen markanten Fehler in der Bibel zugeben. Dann aber würden sich die Gläubigen zu Recht die Frage stellen:“ Was ist noch alles falsch? Und müsste der Papst dann nicht seine Vorgänger als teilweise falsche Lehrer bezeichnen, da sie es angeblich unfehlbar, anders lehrten? Denn Hieronymus hat so einiges passend trinitarisch „überarbeitet“. Und die „Änderung“ lass uns nicht in Versuchung geraten setzt weiterhin irreführend voraus, dass Gott zumindest in Versuchung geraten lasse, weswegen man ihn bitten solle, es doch nicht zu tun.
    Ich als Mensch würde nie jemanden in Versuchung führen, aber ich würde ihm beistehen in der Versuchung und helfen herauszukommen.
    Und Gott der in einem unzugänglichen Lichte wohnt, würde uns Menschen in Versuchung führen? Nein. Im Buch Hiob lässt er seinen Gerechten prüfen von Satan, aber nicht indem er Hiob in Versuchung, was ja die Begierde anbelangt, die Lust die zur Sünde reizt führt, sondern er prüft seinen Glauben durch Leid. Das ist ein gewaltiger Unterschied.

  21. Zu unserem Pabst möchte ich mich nicht mehr äußern . Er ist der letzte .
    Nach Ihm kommt keiner mehr !

    »Wer glaubt, dass die prophetische Mission Fatimas beendet sei, der irrt sich.«
    Papst Benedikt XVI., 13. Mai 2010

    https://www.kopp-verlag.de/Das-letzte-Geheimnis-von-Fatima.htm?websale8=kopp-verlag&pi=954100&ci=000359

    Als der Vatikan im Juni 2000 das »Dritte Geheimnis von Fatima« veröffentlichte, wollte jeder glauben, dass es sich auf die Vergangenheit bezieht. Gerne sah man in der Vision der drei Seherkinder von einem alternden Papst, der »von Schmerz und Sorge gebeugt« durch »eine große Stadt ging, die halb zerstört war«, um schließlich selbst ermordet zu werden, eine symbolische Darstellung der schrecklichen Kriege und Christenverfolgungen des 20. Jahrhunderts, gipfelnd in dem Attentatsversuch des Türken Ali Agca am 13. Mai 1981, dem 64. Jahrestag der ersten Erscheinung von Fatima, auf Papst Johannes Paul II.

    Doch zum 100. Jahrestag der Erscheinungen, der 2017 begangen wird, ist man sich auch im Vatikan nicht mehr sicher. Längst hat der »Islamische Staat« mit seiner internationalen Terrorarmee nicht nur der Zivilisation an sich, sondern auch ganz speziell dem Christentum und seinem Zentrum »Rom« den Krieg erklärt. Immer lauter werden die Warnungen aus Geheimdienstkreisen vor einem islamistischen Terroranschlag auf den Vatikan und den Papst. Wollte uns davor die Gottesmutter vor 100 Jahren warnen?

    Tatsache ist: Bei den Erscheinungen von Fatima, gipfelnd in einem großen Sonnenwunder mit 70000 Augenzeugen, handelte es sich um den machtvollsten Eingriff Gottes in die Geschichte der Gegenwart. Präzise sagte die Gottesmutter den drei Seherkindern den Aufstieg und Fall der Sowjetunion, den Zweiten Weltkrieg und die an ein Wunder grenzende Bekehrung Russlands voraus. Wie kein anderes mystisches Ereignis prägte Fatima seitdem aber auch die Geheimpolitik der Päpste, bis hin zu Johannes Paul II., der überzeugt war, mit einer von der Gottesmutter erbetenen Weihe den Kommunismus besiegt und die Spaltung Europas überwunden zu haben.

    Papst Franziskus, der am Fatima-Tag gewählt wurde, weihte der Gottesmutter sein Pontifikat – und betonte damit die Aktualität der marianischen Botschaft auch und gerade in den Krisen unserer Zeit. Noch ist es möglich, die prophezeite Katastrophe zu verhindern. Den Schlüssel dazu aber liefert, so glaubt er, das letzte Geheimnis von Fatima.

    Ich hab das Buch gelesen . . . bis jetzt stimmt und passt alles !

  22. TOP Meldung von Heute !
    „Ich verblöde seit 10 Jahren“ –sagt der Freiburger Bundesliga Fussballspieler Nils Petersen. Sein Statement: „Manchmal schäme ich mich, weil ich so wenig Wissen von der Welt besitze, ich kann nur Fussball“.

    ++++++++++++++++++++
    MM. DIEE AUSSAGE HABE ICH MIT HOCHACHTUNG GELESEN. DENN NUR DUMME MENSCHEN GLAUBEN, SIE WISSEN ALLES. JEMAND WIE NILS PETER, DER VON SICH SAGT, ER SCHÄME SICH SEIENS UNWISSENS, IST NICHT DUMM, SONDERN INTELLIGENT. DENN ER WEIß, DASS ER NICHTS WEIß. DAS IST EIN TYPISCHES KENNZEICHEN WIRKLICH INTELLIGENTER MENSCHEN. SOKRATES HAT DIES IN ÄHNLICHEN WORTEN VOR 2500 JAHREN AUCH SCHON GESAGT. UND ZWAR ÜBER SICH SELBST.
    +++++++++++++++++++++

    Diese Info passt zwar nicht ganz hierher- aber irgendwie doch-
    es gibt Menschen die bilden sich ein sie wären unglaublich wichtig,quasi die „Top Class“ und Stütze einer/ unserer Gesellschaft – ob der Papst, oder die Politiker, der Geldadel,die Top Manager, Unternehmer, Banker, die Welt der intellektuellen Künstler, der Mode, Lifstyl, der Medien, Sportler und andereSpezies aus div. Genre. Doch ist es wirklich so?
    Insbesondere Menschen, die ihre Herausforderungen als „Kariere“ bezeichnen, angegeblich selbst „geschafft“ und „gemeistert“ haben, wie Führungskräfte und Politiker, ect.pp- fallen mit diesem Angeber Phänomen besonders auf. Besonders aufällig, Personen des öffentlichen Lebens besitzen oft ein starkes Selbstvertrauen und sind sich ihrer überdurchschnittlichen Fähigkeiten auch sicher.
    Es besteht jedoch ein schmaler Grat zwischen einem gesunden Selbstvertrauen und einem übersteigerten Selbstbewusstsein, das zu schwerwiegendem negativen Charakter und Entscheidungsfehlern führen kann. Affären Skandale, Betrug, Vorspielung falscher Tatsachen, Gewissenlosigkeit, kriminelle Machenschaften, Einschüchterung, Negierung und Diskriminierung von anderen Menschen, ect. pp.sind eindeutige Beleg dafür.

    Viele Menschen neigen dazu, ihr eigenes Wissen und ihre Fähigkeiten absolut zu überschätzen, oder glauben gegenüber anderen in diesen Punkten überlegen zu sein.
    Haben diese Angeber tatsächlich mehr vom Leben, ich glaube nicht.
    Oftmals wissen diese Wichtigtuer gar nichts vom Leben was wirklich wichtig ist, halten sich für Gutmenschen, die Erfolgreichen, die Macher, sagen sogar anderen Menschen wo es nach ihrer Vorstellung und Meinung lang gehen soll.
    Meistens ist es mehr Schein als Sein.

    Zwar haben viele Menschen aus irgendwelcher Konstellation ihres Lebens materiell beruflich viel Glück gehabt. Vielleicht sind ihre Fähigkeiten aber lediglich eine Art von besonderer „Inselbegabung“ zu ihrem Vorteil.

    In Wirklichkeit stehen oftmals Potemkinsche Dörfer namens „Selbstüberschätzung“ dahinter.Alles nur Show. Der „Danning Kruger Effekt“ hat voll zugeschlagen.

    Ihr vordergründiger Erfolg ist nicht wenige Male nur die Kaschierung von Inkompetenz in anderen Bereichen. Deshalb ist auch bei solchen Menschen die Lüge nicht weit. Selbsterkenntnis Fehlanzeige, Solange der Erfolg von selbst zugeflogen kommt. Und sonst?

    Es gibt überrascherweise doch noch andere die dies wenigstens zugeben. es überrascht einen über so viel Ehrlichkeit. Hoppla.

    Die BILD schreibt heute: „Ist Nils Petersen der ehrlichste Profi der Bundesliga?„ Ich verblöde seit 10 Jahren“.
    Nils Petersen glaubt, das Freiburger Publikum habe ihm und vielen anderen Profis in Sachen Intellekt einiges voraus“.
    08.12.2017 – 15:12 Uhr
    So viel Ehrlichkeit und Selbstreflexion erleben wir bei Bundesliga-Fußballern selten. Nils Petersen (28) lässt jetzt aufhorchen.
    Der Freiburg-Stürmer (2 Saisontore) rechnet im „focus“ mit der Fußballbranche ab – und mit sich selbst. Vor allem geht es ihm um eins: den fehlenden Intellekt von Fußballern. http://www.focus.de/sport/videos/bundesliga-angreifer-selbstkritisch-erfrischend-ehrlich-freiburg-stuermer-petersen-schaemt-sich-fuer-mangelnde-bildung_id_7955588.html
    Der Olympia-Zweite von Rio de Janeiro schonungslos: „Salopp gesprochen, verblöde ich seit zehn Jahren, halte mich aber über Wasser, weil ich ganz gut kicken kann.“ Vor seiner Station in Freiburg spielte er für Cottbus (56 Bundesliga-Spiele), Bayern (9) und Werder (69).
    Petersen schämt sich sogar für seine „Dummheit“!
    Der Freiburger weiter: „Ich habe nichts gelernt, keine Ausbildung gemacht, die anderen Leute können wahrscheinlich viel mehr als ich. Manchmal schäme ich mich, weil ich so wenig Wissen von der Welt besitze.“
    Ingesamt sei das Niveau in seinem Beruf nicht wahnsinnig hoch. Petersen: „Die Fußballbranche ist oberflächlich, und wir Fußballer sind nicht so belesen.“
    Außerdem wurmt ihn die Reduzierung seiner Person auf den Fußball. In seiner Freizeit habe er großes Interesse daran, mehr über die anderen Leute zu erfahren. Aber sobald man ihn erkenne, würden alle immer nur über Fußball mit ihm reden wollen.
    http://www.bild.de/sport/fussball/nils-petersen/freiburg-profi-ich-verbloede-54126798.bild.html
    Was wohl Chr. Streich der Fussballlehrer seines FC Freiburg dazu sagen wird? Nachdem dieser sich politisch gegen Kritiker und Patrioten nach der Vergewaltigung und Ermordung von M.Ladenburger in Freiburg durch den Refugee Hussein Khavari ziemlich aus dem Fenster gelehnt hat. Sogar deren Mörder noch liebevoll „Bub“ genannt hat, obwohl nun bekannt ist das er zur Tatzeitnicht 17 Jahre wie behauptet,sondern bereits 33 Jahre war. Man erkennt daran wie sich Experten und die Vips mit Themen in unserer Welt beschäftigen. Oberflächlich aus Kalkül, oder gar nicht,alles nur linkes Gutmensch BlaBla.

    Der Journalist und Merkels Refugee Wellcome Kritiker Roland Tichy schreibt dazu aktuell,Zitat:“Mörder muss man Mörder nennen“. Der Trainer des SC Freiburg gilt seit seinem ekstatischen Presse-Auftritt als beseelter Menschlichkeits-Botschafter. Ist er nicht viel mehr ein unbeherrschter, scheinheilig-impertinenter Schreihals, der sich schämen und alle Gewaltopfer um Nachsicht bitten sollte? Starke Worte gegen AfD und Rassismus“ (Stern online), „Plädoyer gegen den Hass“ (n-tv), „Aufrüttelnde Rede“ (BILD.de) usw.
    Christian Streich wird von allen Seiten gefeiert: Der Trainer des SC Freiburg gilt spätestens seit seinem ekstatischen Pressekonferenz-Auftritt als beseelter Menschlichkeits-Botschafter, als engagierter Gesicht-Zeiger, als mutiger Gesellschaftskritiker. Ich werde das Gefühl nicht los und kann in diesem Beitrag belastbare Indizien dafür liefern, dass der liebe Herr Streich (ich formuliere behutsam im Konjunktiv) auch das genaue Gegenteil sein könnte: Ein Wolf im Schafspelz, ein unbeherrschter, scheinheilig-impertinenter Schreihals, der sich für sein verbales Tun außerhalb des Platzes schämen und alle Gewaltopfer um Nachsicht bitten sollte.(..) ganzer Text siehe: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/eigenartig/moerder-muss-man-moerder-nennen/

    Offensichtlich trifft die Selbsterkenntnis des Nils Petersen zeimlich hart auch bei seinem Trainer ausserhalb des Kickplatzes zu, Zitat siehe oben; „Ingesamt sei das Niveau in seinem Beruf nicht wahnsinnig hoch. Petersen: „Die Fußballbranche ist oberflächlich, und wir Fußballer sind nicht so belesen.“
    Hallo Ch.Streich.Auch Sie gehören dazu. Viele Grüsse auch noch an Phillip Lahm und Konsorten. Nicht umsonst erhielt der 1,55 cm DIE MANNSCHAFT Multikulti Weltmeister deshalb auch noch den Karl-Valentin-Orden der Münchner Faschingsgesellschaft Narrhalla!
    Ausgerechnet heute noch vom DFB zum Ehrenspielführer ernannt. Ahttp://www.spiegel.de/sport/fussball/philipp-lahm-weltmeister-kapitaen-wird-zum-dfb-ehrenspielfuehrer-ernannt-a-1182369.html
    Auch einer der sich schämen sollte,“ ausser vom Fussball so wenig Wissen von der Welt zu besitzen“. Von der Welt,von Deutschland und seinen Bürgern so wenig Ahnung hat, wie ein Hund von einem Igel.

  23. Der „liberale“ belgische Kardinal Danneels hat in seiner Autobiographie geschrieben, dass Bergoglio von einem Kabal „liberaler“ Kardinäle ins Amt geputscht wurde, das sich vorher regelmässig zu konspirativen Treffen in der Schweiz zusammengefunden hat. Hierzu passt auch der Umstand, dass zwei Wochen vor Ratzingers „Rücktritt“ der Vatikan komplett vom internationalen Finanzsystem abgenabelt wurde – wie der Iran und Nordkorea – und zwar aufgrund diffuser Geldwäschevorwürfe. Es darf sich die Frage stellen, ob Ratzinger aus dem Amt gemobbt wurde.

    Der Liberalismus ist eine vom katholischen Lehramt mehrfach verurteilte Häresie. Die liberale Staatsideologie ist nicht mit der christlichen Idee des Gottesgnadentums mit einem gottgesalbten „Messias“-König vereinbar.

    Ausserdem ist die Konklave, auf der der Papst gewählt wird, keine demokratische Veranstaltung, sondern dort soll der Wille des Heiligen Geistes, der Wille Gottes umgesetzt werden, „wie im Himmel so auf Erden“. Das ist bei der Wahl von Bergoglio offenkundig nicht passiert, er wurde von Häretikern gewählt, gegen den Willen Gottes.

    In der Geschichte der Kirche gab es mehr als 50 offizielle Antipäpste, die zu Lebzeiten von der Mehrheit der Bischöfe und den Laien als Päpste anerkannt wurden, deren Andenken dann aber später aus den Kirchenannalen getilgt wurde. Das ist im Schnitt ein Antipapst alle 40 Jahre.

    Die katholische Seherin Anna Katharina Emmerick hat eine solche Kirchenspaltung mit zwei Päpsten schon im 19. Jahrhundert vorausgesehen. Ihre Visionen über die „Zwei Päpste“ und die „Kirche der Dunkelheit“, die der falsche Papst errichten will, findet man im Internet.

    • Werter Mitstreiter
      @ Umvolker Beck

      Hochinteressanter Beitrag, vielen Dank.
      Gibt es dazu einen Link oder mehrere?
      Quellen?
      Genau wie Sie sagen, ist das „Gottesgnadentum“ ein wesentlicher Bestandteil der christlichen Glaubenslehre.

      Liberalität und Gottesfurcht schließen sich im biblischen Sinne aus.
      Richtig.

  24. Der schlechteste Pabst den es JEMALS gegeben hat. Falls es Gott geben sollte wäre er spätestens jetzt sauer über diesen unfähigen Mitarbeiter.
    ———————————-

    „Abgeschobene Flüchtlinge landen in Kabul: „Ich warte 5 Jahre und komme zurück“
    http://www.focus.de/politik/deutschland/abschiebeflug-nach-afghanistan-abgeschobene-fluechtlinge-landen-in-kabul-ich-warte-5-jahre-und-komme-zurueck_id_7952039.html

    „Ich gehe in die Türkei, warte fünf Jahre und gehe nach Deutschland zurück“

    Einer der Männer, die am Donnerstag wieder in Kabul ankamen, ist der 19-jährige Aschgar A., der sagte, er sei ein Jahr und sieben Monate lang im Gefängnis gewesen. „Ich habe Scheiße gebaut.“ Er sei nicht glücklich mit dem, was er getan habe, aber er sei in Therapie gewesen. Die Deutschen sprächen doch immer von einer zweiten Chance?

    Hassan H., auch 19 Jahre alt, sagte, er habe zwei Jahre und sieben Monate lang gesessen. Er habe „einen Typen zusammengeschlagen und ihm eine Pistole an den Kopf gehalten“, weil er seine Freundin belästigt hätte. „Ich kann für fünf Jahre nicht nach Deutschland zurück, aber ich hole mir jetzt einen Pass hier und dann gehe ich in die Türkei, warte fünf Jahre und gehe nach Deutschland zurück“, sagte er.

    „Sie haben meine Zukunft zerstört, als sie mich zurückgeschickt haben“

    Ein anderer junger Mann, Ismail H., ebenfalls 19, sagte, er sei nie in Afghanistan gewesen und habe keine Familie im Land, er sei im Iran aufgewachsen. Er habe sich nichts zuschulden kommen lassen. „Sie haben meine Zukunft zerstört, als sie mich zurückgeschickt haben.“

    „Zukunft“??? Die haben sowieso nie eine Zukunft gehabt. Weder hier noch in ihren verdammten Schurkenstaaten. Es sei denn er meint seine Zukunft als Sozial-Parasit.

    In 5 Jahren will dieser ARSCHgar-A. wieder illegal hier eindringen um an deutsches Steuergeld zu gelangen? Genau deswegen schiebt daß Immunsystem eines Körpers eingedrungene Parasiten niemals nur ab. Der Schmarotzer wird vorher UNSCHÄDLICH gemacht. Bewirkt daß er NIEMALS wieder kommt. Das muß man hier noch LERNEN. Oder WIEDER lernen. Früher wussten sie noch wie es geht. Früher gab es auch weniger FEIGLINGE die sich nicht trauten gegen solche krimminellen Invasoren die richtigen Maßnahmen zu ergreifen.

    Wird mal wieder Zeit für das Motivationslied. Seit Kybelines Blog nicht mehr gebracht.

  25. Werter Herr Eagle 1

    Sie verfügen nicht nur über einen klugen, sondern auch sehr einfühlenden Verstand und ich merke, Sie sind kein Mensch der darauf sitzen bleibt, denn das wäre Stillstand oder Rückgang.
    Danke Ihnen für Ihre Mühe meine Erkenntnis zu verstehen zu versuchen, die auch nur gewonnene ERkenntnis über 55 Jahre ernstes Forschen nach dem Sinn unseres Daseins ist und immer mehr zunimmt. Ich bin wie Sie ein Menschenfreund und mein Ziel ist, dass ich in meiner kurzen Lebensspanne meinen Mitmenschen nicht geschadet habe, sondern vielleicht mit dem, mir von Gott geschenkten kindlichen Glauben mithelfen durfte, so manche Last des anderen zu tragen.Eine glückliche, heile Welt für alle Menschen ist meine große Hoffnung. Gott hat mir eine wunderbare Familie, und Enkelkinder geschenkt, denen auch Gott wichtig ist. Die sind alle auf dem Weg und dürfen auch ihre Meinung haben. Denn ein jeder, sei seiner Meinung gewiss. Sie haben klar erkannt, dass ich einen persönlichen Gott, Abba, lieber Vater, wie wir IHN nennen dürfen, habe.
    Helmut Schmidt war ja ein kluger Bundeskanzler, der sagte einmal wegen der Trinität habe ich Probleme mit dem Christentum. Und das ist der Knackpunkt. Die ersten Christen, Judenchristen waren alle Antitrinitarier. ERst in den Konzilien, als die griechischen Kirchenväter sich des Glaubens der ersten jüdischen Nachfolger Jesus bemächtigt haben, kam die Trinität. Denn die Heiden hatten alle ihre Trinität und Jungfrauengeburten. Das ist das heidnische Element, das der Heide Konstantin der Große wegen der Unruhen in seinem Reich in den Konzilien eingeführt hat und Judenchristen und Heiden vermischt.Da begannen dann die ersten großen Judenverfolgungen, denn die weichen niemals vom Shema Israel ab – Gott ist Einer. Die Trinität ist die Tragik im Christentum, denn da haben sie ein heidnisches Element übernommen. Habe ich auch erst aus den Schriften selbst, in widersprüchlichen Stellen herausgefunden, die vom Kirchenvater Hieronymus auf Weisung Konstantins bearbeitet wurden um drei Götter in Einen hineinzubringen. Die 1. Person der Gottheit segnet die 2. Person der Gottheit mit der 3. Person der Gottheit. Versteht keiner und passt nicht zum Shema Israel.
    Erinnere an eine kleine Anekdote die sich am Hof des Preußenkönigs Friedrich II. zugetragen haben soll. Friedrich der Große war bekanntlich ein Freund und Verehrer des geistreichen Spötters Voltaire und teilte dessen Geringschätzung eines Glaubens an Gott. So soll er einmal seinen Leibarzt sarkastisch gefragt haben:“Nenn` er mir einen Gottesbeweis, wenn er kann!“ Die Antwort kam prompt: „Die Juden- Majestät.“
    Über dem jüdischen Volk und seinem Geschichtsverlauf liegt ein rätselvolles Geheimnis. Selbst Profanhistoriker haben zugeben müssen: Das Dasein dieses Volkes, dem das Gesetz der Vergänglichkeit in der Zeit nichts anhaben kann, ist ein einmaliges, rational nicht mehr faßbares Phänomen. Es schwimmt wie ein Tropen Öl auf dem Völkermeer und läßt sich nicht auflösen und macht Weltgeschichte. Der Tempelberg ist der heißeste Platz der Erde. Und mit ein Todfeind Israels ist der Iran und erst seit dem Sturz des ehemaligen Schah von Persien. Jerusalem wird zum Taumelbecher für alle Völker der Erde, den genau dieser Prophet der das geschrieben hat, hat auch unsere EU , das Tier, die Bestie wie er sie nennt, das untergegangene Römische Reich wieder auferstehen sehen. Die Könige (Staaten) die ihre Souveränität freiwillig an das Tier abgeben, hat er auch schon gewusst. Und das EU Gebäude gleicht ja dem Turmbau von Babel nach einem Bild von Breughel.
    Außerdem gehört Israel sogar nach dem Koran den Juden
    Scheich Ahmed Aladoan von Amman betonte im Februar 2014 in aller Öffentlichkeit, dass Israel laut der islamischen Schrift den Juden gehört und bezieht sich dabei auf die Sure 5, 20-21

    Bereits im Jahr 2013 schrieb Ali Salim auf Gatestone:
    Die Kinder Israel werden im Koran unzählige Male als das auserwählte Volk erwähnt.
    Das Heilige Land wurde den Kindern Israel zurückgegeben – ganz nach dem Korandekret und Mohammeds Prophezeiung.

    Also – es geht doch nur um die Vernichtung Israels
    Israel ist ein blühendes Land geworden, während die Wüstenvölker aufgrund ihres Islams in der Steinzeit leben. Das verschafft natürlich Neid und Mißgunst. Ein Dankeschön und liebe Grüße von Inge K.
    https://www.obrist-impulse.net/israel-gehoert-nach-dem-koran-den-juden/

    • Werte Inge Kowalevski

      Ja, es gibt viele unterschiedliche Schulen, die die Bibel auslegen, sich intensiv mit ihrer Geschichte befassen und sie neu oder vielleicht auch ursprünglich richtig interpretieren wollen, zumindest den Anspruch haben.

      Besonders in der heutigen Zeit, der POSTFAKTISCHEN, gibt es viele Lehrende und Predigende, aber immer weniger SCHRIFTKUNDIGE.

      Wovon ich hier spreche, das ist klassische Theologie, sprachwissenschaftliche Redlichkeit, und Bibelgeschichte selbst.

      Ich selbst kannte Jesus nicht. Wie wohl kaum jemand unter uns.
      Aber man muß davon ausgehen, daß die Aposteln ihn kannten und seine Worte exakt auswendig gelernt und seine Anweisungen befolgt haben.

      Es geht hier ja nur um diese eine zentral wichtige Gebet.
      Nicht um eine grundsätzliche Diskussion zwischen den verschiedenen Schulen und ihren Gottesbildern.

      Aber der perfide Papst weiß genau, wo er den Hebel anlegen muß.
      Im EINZIGEN GEBET, das JESUS den Menschen mitgegeben hat, zusammen mit genauen Vorschriften, WIE SIE ZU BETEN HABEN, also mit welcher GRUNDEINSTELLUNG.

      Nicht als SHOW, sondern als Ausdruck der Innerlichkeit, für sich allein und mit Gott allein.

      Es geht in diesem Angriff von diesem Bergoglio nur um die Passage mit dem Teufel.

      Interessant, daß er sich nicht um die vielen tatsächlich ungeklärten Übersetzungsungenauigkeiten und deren Interpretationsverschiebungen in der Bibel kümmert. Das wäre wohl zu viel für ihn.

      🙂

      Oder kann er gar kein Latein?
      Kein Deutsch?

      Nein, dieser Franziskus-Papst mit dem gutväterlichen Keinwässerchenzutrübengesicht und seinen internationalistisch-kommunistischen sowie dem Westen feindlich gesonnenen Ansichten, dieser Liberalist auf dem Papst-Thron, geht exakt nur auf einen Passus los: Auf den mit dem SATAN.

      Er greift die SCHUTZFORMEL selbst an, will sie zerreißen und verwässern unter gutväterlichem – man könnte auch sagen GUTMENSCHLICHEM – Getue.

      Denn er will ja den dümmlichen Schafen, die wohl nicht wissen, was Teufel und was Gott ist, keine Angst machen, daß Gott vielleicht irgendwen prüfen könnte.

      Das erinnert mich stark an die Worte unser Bundesinnen-Misere:
      „Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern“

      https://www.welt.de/politik/deutschland/article148969193/Ein-Teil-dieser-Antworten-wuerde-die-Bevoelkerung-verunsichern.html

      Ja, werte Inge Kowalevski, ein Teil der Erkenntnisse, die die Bibil vermittelt, falls man sie überhaupt mal liest oder gelesen hätte, egal in welcher Übersetzung, könnte die Bevölkerung verunsichern.

      In der TAT. 🙂

    • Sie forschen über den Sinn des Lebens?
      Ich habe ein dumme Antwort darauf: Den gibt es nicht! Jedenfalls gibt es keine spirituelle und „anspruchsvolle“ Lösung.
      Was bleibt? Lebe, so gut es geht, erfülle dir deine Wünsche, genieße das Leben, es ist kurz genug, und respektiere, daß andere das auch wollen.

      Eine „orientalische“ Fabel geht so:
      Der Sultan beauftragt die Klügsten Leute, den Sinn des Lebens zu erklären. Nach 30 Jahren legen die Gelehrten 20 Bücher vor. Der Sultan sagt, das wolle er nicht alles lesen, und verlangt eine Zusammenfassung. Nach Jahren kommen die Weisen wieder, der Sultan liegt auf dem Sterbebett. Nun ist es zu spät, selbst ein Buch noch zu lesen, und er fordert erneut eine Zusammenfassung. Die Antwort: Wir werden geboren, wir leiden, wir sterben.

      So ist es, nur möchte ich das Wort leiden ersetzen.

    • Vielwerte Inge K.,
      ich danke meinem Gott für die zahlreichen gottesfürchtigen Zeugen in zahlreichen comms. Den Gott lästernde sind viel weniger geworden. Offensichtlich ist unser Gott SEHR geduldig, duldsam, erbarmend und voller Gnade. ER zwingt uns die Errettung nicht auf. Aber Er weiß, daß die Menschen sich in ihrer Not doch dem zuwenden, der allein die vom Menschen eigenwillig hervorgebrachte Not zu wenden vermag. Der Wunsch auf Rettung aus dem teuflischen Schlamassel wird hörbarer. Gott hat uns gesagt (in der Bibel): „Bei Gott ist kein Ding unmöglich.“
      Trinität (dreifaltiger/dreieiniger Gott) – Bezeugt nicht schon Jesus selber von „Vater“, „Sohn“ und „Heiligem Geist“?

      LG
      Endzeit2

    • Verehrte Frau Kowalevski,

      ein schöner Name!
      Gott gab uns auch zu wissen, daß „das Böse dem Guten dienen muß“. Hier konkret: der Papst bringt mit seiner Bibelrevision was hervor? Genau! Eine Debatte über Gott! Ob er das berechnet hat in seinen üblen Absichten???

      • @ Endzeit2

        Vielleicht ist der Franziskus ja „ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft“ ???? 😉

    • Nachtluft,
      Sie verlinken auf eine Webseite, auf dem ich das PDF „Zusammenfassung der Kritik am Christentum“ eben lese.

      Der Autor spricht viele Punkte an, mit denen ich übereinstimme.
      Er prangert die Verbrechen von „Christen“ an, die Heuchelei von „Christen“ und manche lebensfeindlichen „Lehren von Christen“.

      Der Fehler bei diesem Autor ist seine Unkenntnis über wahre Christen, er hat offensichtlich nie das Glück gehabt, mit solchen echten Christen in Kontakt gekommen zu sein.

      Aus diesem Mangel an Erfahrung heraus schiesst er ganz weit übers Ziel hinaus und wirft die echten Christen mit den falschen Christen in einen Topf und lässt all seine aufgestaute Wut an „den Christen“ ab.

      Schade, er hat die Wahrheit noch nicht genügend erkannt und flüchtet sich in solche Lehren, welche ihm gerade passen und erklärt diese als „einzige Wahrheit“.

      Genau das wirft er allerdings „den Christen“ vor.
      Er ist also blind für sein eigenes Versagen, für seine eigenen Fehler, und er pauschalisiert bei denen, die er anklagt.

      Wer erkennt sich in ihm wieder ?

    • Wie gesagt, das VaterUNSER ist nicht falsch übersetzt.
      Ich kannte einen sehr großen Gelehrten, der des Aramäischen mächtig ist.
      Mit diesem habe ich einige Wochen ausschließlich über diese Textstelle verhandelt.

      Auch im Griechischen und sogar in der häbräischen Fassung gibt es da KEINERLEI ZWEIFEL.
      Es sei denn, Sie wollen ALLE Bemühungen aller Priester, Päpste, und Geistlichen der gesamten Kirchengeschichte der intellektuellen und spirituellen Unredlichkeit bezichtigen.

      • eagle1,
        es gibt keinen vernünftigen Grund, an Ihren Aussagen zu zweifeln.
        Die Übersetzungen sind korrekt, der NWO-Jesuit im Vatikan ist ein Diener Satans. Passt alles.

        Der Zweifel könnte darauf beruhen, dass wir nicht sicher sein können, ob wir die Originale oder unverfälschte Kopien der ursprünglichen Schriften haben.

        Wenn ich ein gefälschtes Dokument korrekt übersetze, nützt mir das nichts, wenn es um zentrale Glaubensinhalte geht.

    • Krümel,

      das ist der Satz der alles aussagt.
      Wenn ich ein gefälschtes Dokument korrekt übersetze, nützt mir das nichts, wenn es um zentrale Glaubensinhalte geht.
      Ich kann Ihnen das Wasser nicht reichen und habe mit vielen Worten versucht, das zu sagen, was Ihnen mit einem Satz gelungen ist.
      Meine Hochachtung. LG Inge K.

  26. Trump wirkt: Weitere Botschaften werden nach Jerusalem verlegt
    Nach dem Vorbild der USA, wollen weitere Staaten ihre Botschaften in die israelische Hauptstadt verlegen.

    Neben der Republik Tschechien, haben auch die Phillipinen angekündigt, ihre Botschaften von Tel Aviv nach Jerusalem verlegen zu wollen. Beobachter vermuten, das neben Tschechien auch die anderen drei Mitgliedsstaaten der Visegrad-Gruppe (Polen, Slowahei und Ungarn) den Schritt der USA nachvollziehen werden. Beim letzten Gipfeltreffen der Visegrad-Staaten in der ungarischen Hauptstadt Budapest hatte Binjamin Netanyahu als erster ausländischer Regierungschef an dem Treffen teilgenommen und dabei auch, die von den Visegrad-Staaten geschlossen angenommene Einladung ausgesprochen, das Gipfeltreffen 2018 in Jerusalem abzuhalten. Für möglich halten Beobachter auch eine entsprechende Entscheidung der neuen österreichischen Bundesregierung, da der zukünftige Bundeskanzler Sebastian Kurz von der ÖVP auf die Forderung seines Koalitionspartners HC Strache von der FPÖ eingehen könnte, die Botschaft Österreichs von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen und ebenfalls Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen.

    Bezüglich des historischen Schrittes von US-Präsident Trump erklärte der israelische Ministerpräsident Netanyahu auf einer Konferens des Außenministeriums: „Wir waren alle aufgeregt, als wir letzte Nacht Präsident Trumps historische Ankündigung hörten, Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen. Diese Ankündigung basiert offensichtlich auf uralten Rechten. … Präsident Trump hat sich für die Ewigkeit an die Geschichte Jerusalems gebunden. Sein Name wird jetzt mit den anderen Namen erscheinen, die mit der großartigen Geschichte Jerusalems und der jüdischen Nation verbunden sind.“

    andere lesenswerte Artikel zum Thema Botschaft siehe: https://haolam.de/artikel_31853.html

  27. Und wieder werden diese mittelalterlichen Tagträume der Orientalen,
    welche nie Anpassung und Nöte der Europäer durchstehen mussten, wiedergekäut um damit junge Naivlinge zu bezirzen. Aber ist sage es euch nochmals, es ist die afrikanische Chimäre aus dem Jordantale dieser
    Märchenerzähler Rasse, welche euch da an der Nase herum führt und von den Römern nach Europa eingeschleppt worden war.
    Es gibt diesen Gotteswahn aber es gibt nicht diesen Gott, welcher da erzählt wird!

  28. ..der letzte Satz:
    Alle diese GESCHICHTEN sind orientale Erfindungen und halten den naiven Europäer fest im Griff. Die Ewigkeit in unvorstellbar!

    • Stimmt, die Ewigkeit im mathematischen Sinne, im räumlich-zeitlichen Sinne ist unvorstellbar.

      Die Ewigkeit außerhalb von Raum und Zeit, das im Buddhismus sogenannte Nirwana aber ist eine vorstellbare Größe.
      🙂

      Nicht nur in den von Ihnen als Märchenerzählerkulturen bezeichneten orientalischen Exo- und Esoterien.

      Weltweit.
      Sogar in den Ahnenkulten ihrer Munins und Hugins. Denn irgendwo muß ja die ERINNERUNG und die ÜBERLIEFERUNG, also eine zeitlose und eine in der Zeitachse verhaftete räumliche Dimension zu Hause sein.

      In der Materie ist das nicht.
      Das sagen sogar Odins Raben.

      Gerade die Urreligionen oder sagen wir Ur-Gottesvorstellungen der Germanen, der Kelten etc. enthielten die Idee einer außerhalb der Zeitachse existierenden Dimension.

      Eben das NIRWANA, die EWIGKEIT.

      Diese ist für viele nur durch Ausschlußverfahren vorstellbar also denkbar.
      Für einige Wenige aber auch erfahrbar.
      Und ich spreche da nicht von halluzinogenen Drogen, die das Hirn vernebeln.

      🙂

  29. Alles was denkbar ist ist glaubbar, es kann sich jeder einen Gott vorstellen, im Gehirn aber nur, und jede Vorstellung ist eine andere,
    auch wenn irgendwas in den Büchern steht,

  30. endlich hat sich diese Satanskreatur geoutet – der Empfangssaal des Vatikans sieht wie in einem Horrorfilm aus – der Eingang dazu wie das geöffnete Maul einer Schlange – der letzte Papst Ratzinger wurde gegangen….und jetzt dieses NWO Scheusal. Alle, aber auch alle die noch in der Kirche sind sollten sofort austreten. Glauben kann ich auch ohne diese Typen, die sich eh nur seit Jahrhunderten an den Menschen bereichert haben.

  31. hat mit das stutzig gemacht, dass so ein posting von wordpress unterdrückt wurde, als Verzeihung meine Analyse deswegen!

  32. Alles was denkbar ist ist glaubbar, es kann sich jeder einen Gott vorstellen, im Gehirn aber nur, und jede Vorstellung ist eine andere,
    auch wenn irgend was in den Büchern steht, denn dieser Gott ist nur Wahn.
    Alle diese GESCHICHTEN sind orientale Erfindungen un halten den naiven Europäer fest im Griff. Die Ewigkeit in unvorstellbar!

  33. Ich erlaube mir eine alte Predigt des Hochwürdigen Prälaten Prof. Dr. Georg May unten anzuführen „über die Versuchung“ vom 05.07.1992, um der Glaubenswahrheit auch innerhalb der Katholischen Kirche wieder auf die „Beine“ zu helfen.
    Sie ist entnommen aus der Seite:

    http://www.glaubenswahrheit.org/predigten/chrono/1992/19920705/

    Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen
    Geliebte im Herrn!
    Täglich beten wir zu Gott: „Und führe uns
    nicht in Versuchung!“ Diese Wendung kann
    mißverstanden werden, nämlich als ob Gott es
    wäre, der uns in die Versuchung, d.h. in den
    Anreiz zur Sünde führt. Das ist mit dieser Aussage
    natürlich nicht gemeint, denn Gott versucht
    niemanden zum Bösen. Der Apostel Jakobus
    schreibt: „Keiner sage, wenn er versucht
    wird: Von Gott werde ich versucht. Gott kann
    nicht zum Bösen versucht werden, er versucht
    auch selbst niemand.“ Also wenn wir beten:
    „Und führe uns nicht in Versuchung!“, dann ist
    damit etwas anderes gemeint als der von Gott
    ausgehende Anreiz zur Sünde. Es ist damit die
    Erprobung ausgesagt, die Erprobung, die unter
    Umständen freilich auch zur Sünde führen
    kann, wenn wir sie nicht bestehen. Aber daß
    Gott erprobt, daran ist kein Zweifel. Daß er
    Schweres über die Menschen kommen läßt, das
    ist durch hundertfache Zeugnisse überliefert.
    Die eigentliche Versuchung, die mit der Erprobung
    nur entfernt etwas zu tun hat, ist ein Anreiz
    zur Sünde. Und mit ihr verschwistert ist die
    Gelegenheit zur Sünde, d.h. eine Konstellation,
    bei der die Möglichkeit besteht, daß man in die
    Sünde fällt. Die Versuchung kann auf drei Ursachen
    zurückgeführt werden,
    1. auf die böse Begierlichkeit,
    2. auf den Satan,
    3. auf die Welt.
    Die erste und nächste Quelle der Versuchung
    ist die böse Begierlichkeit. Was ist darunter
    zu verstehen? Die böse Begierlichkeit ist die
    sinnliche Neigung im Menschen, der Drang der
    Sinnlichkeit nach den vergänglichen Gütern,
    insofern sie sich der Herrschaft der Vernunft
    entzieht. Die böse Begierlichkeit ist ein Erbe
    Adams. Sie stammt aus der Sünde, und sie führt
    zur Sünde. Sie ist das Materiale der Erbsünde.
    Das Formale der Erbsünde ist die Abwendung
    von Gott. Das Materiale der Erbsünde ist die
    böse Begierlichkeit. Sie ist in jedem Menschen,
    und sie bleibt auch nach der Taufe. Die böse
    Begierlichkeit wirkt in drei Hauptrichtungen,
    nämlich als Augenlust, Fleischeslust, Hoffart
    des Lebens. Mit der Augenlust ist gemeint das
    Begehren nach Macht und Besitz, Fleischeslust
    ist das Verlangen nach allem, was der Mäßigung
    entgegengesetzt ist, Hoffart des Lebens ist der
    Stolz, die Angeberei, die Prahlerei. Psychologisch
    wirkt die böse Begierlichkeit, indem sie
    die Vernunft trübt und den Willen in die Trü-
    bung hineinzieht. Die böse Begierlichkeit hat
    ihren Ansatzpunkt in den Vorstellungen, indem
    sie dem Menschen etwas vorgaukelt, was ihm
    anziehend zu sein scheint. Und diese Vorstellungen
    können sich wiederum herleiten aus der
    Wahrnehmung dessen, was man sieht – Zeitungen,
    Bilder – oder dem Sichüberlassen an
    das, woran man sich erinnert, was man also frü-
    her erlebt oder gelesen oder gesehen hat, oder
    der Phantasie, was man sich von sich aus vor
    die Seele stellt. Die böse Begierlichkeit ist tatsächlich
    der fomes peccati, wie das Konzil von
    Trient sagt, der Zündstoff der Sünde. Ein
    Zündstoff ist ein Material, das geeignet ist, einen
    Brand hervorzurufen. Und die böse Begierlichkeit
    ist ein solcher Zündstoff. Wer mit dem
    Feuer spielt, der verbrennt leicht.
    Die zweite Wurzel der Sünde kann der Satan
    sein; nicht in dem Sinne, daß bei jeder Sünde
    der Satan unmittelbar beteiligt wäre. Er ist der
    Vater der Sünde, weil er die Ursünde hervorgerufen
    hat und weil ihm an dem Sündigen der
    Menschen liegt, keine Frage. Aber er muß nicht
    bei jeder aktuellen Sünde beteiligt sein. Er
    macht sich vor allen Dingen über Menschen
    her, die für ihn eine Gefahr bedeuten, Menschen,
    an deren Fall ihm viel liegt. Der Teufel
    hat Sinn für Qualität. Und deswegen wird zwar
    ein jeder Mensch versucht, aber nicht in glei-
    2 May Über die Versuchung 05.07.1992
    chem Umfang. Besonders schwere Versuchungen
    kommen über diejenigen, an deren Fall
    dem Teufel viel gelegen ist. Wir erinnern uns,
    daß er dem Herrn in der Wüste sich nahte und
    ihn versuchte. „Sage, daß diese Steine Brot
    werden!“ Er wollte ihn in seiner Messiaswürde
    herausfordern. „Stürze dich von dieser Zinne
    hinab!“ Damit wollte er den Herrn zu einem
    Schauwunder verleiten. „Diese ganze Welt will
    ich dir geben, wenn du niederfällst und mich
    anbetest.“ Hier wollte er die Sendung des Herrn
    in der Wurzel zerstören. Es bleibt eine Tatsache:
    Der Herr wurde vom Satan versucht. Das
    ist eine Warnung für uns, daß wir uns nicht
    seinem Einfluß überlassen. Denn er nötigt uns
    nicht, er zwingt uns auch nicht. Es ist unser
    Wille, der sich ihm ausliefert. Eine Predigt, die
    dem heiligen Augustinus zugeschrieben wird,
    vergleicht den Satan mit einem Kettenhund.
    Zähnefletschend haust er in seiner Hundehütte,
    aber er ist angebunden, und wenn man sich
    nicht in seine Nähe begibt, hat man nichts von
    ihm zu fürchten. Wehe dem aber, der sich ihm
    naht. Über den fällt er her, den beißt er und den
    reißt er.
    Der Satan wirkt auf den Menschen in doppelter
    Weise ein, nämlich in der Weise des Vorbereitens
    und in der Weise des Überredens. In
    der Weise des Vorbereitens, indem er Vorstellungen
    erweckt, sinnliche Vorstellungen, die
    den Menschen anreizen sollen, die seine Begierde
    erregen sollen und die ihn zu dem vorgestellten
    Objekt hinlenken sollen. In der Weise
    des Überredens, indem er sagt: Es ist doch etwas
    Schönes, etwas Wertvolles; davon hast du
    etwas. Das bringt dir neue Lebensqualität. Das
    ist berauschend schön. Auf diese Weise versucht
    der Satan, den Menschen zur Sünde zu
    verführen.
    Die dritte Quelle der Sünde ist die Welt.
    Damit ist nicht die Schöpfung gemeint, wie sie
    aus der Hand Gottes hervorgegangen ist. Welt
    in diesem Sinne als Verführerin zur Sünde bedeutet
    zweierlei, einmal die sinnlichen Dinge,
    insofern sie sich der Kontrolle der Vernunft
    entziehen. Die Schätze dieser Erde, Geld, Karriere,
    Macht, die Werte der Nahrung, der Kleidung,
    des Trinkens, alle diese Schätze können,
    wenn sie sich der Vernunftskontrolle entziehen,
    zu einer Gefahr werden und können den Menschen,
    der seine Sinnlichkeit schrankenlos walten
    läßt, ins Verderben ziehen. Noch gefährlicher
    aber ist die Welt, insofern damit die von
    Gott abgekehrte Schöpfung gemeint ist, die
    unmittelbar oder mittelbar den Menschen zur
    Sünde verführt. Unmittelbar, indem sie aufreizend
    sagt: Ja, das ist gut, das mußt du haben,
    und mittelbar, indem sie Ärgernis gibt. Die von
    Gott abgewandte Menschenwelt kämpft gegen
    Gott, gegen Christus und gegen die Kirche. Sie
    dient dem Satan, sie schafft im Menschen Neigungen,
    dem Bösen zu folgen durch eine
    Scheinkultur, durch eine entartete Kunst, durch
    schlechte Filme, schlechte Bücher, schlechte
    Zeitungen. Das ist die Welt, die den Menschen
    von Gott abwendet.
    Der Versuchung soll man widerstehen. Es
    gibt keinen Menschen, der nicht versucht wird.
    Es gibt aber auch keine Versuchung, die man
    nicht überwinden kann! „Niemand wird versucht
    über seine Kräfte.“ So schreibt der Apostel
    Paulus: „Es hat euch bisher nur menschliche
    Versuchung betroffen. Gott ist treu. Er
    läßt euch nicht über eure Kräfte versucht werden,
    sondern wird mit der Versuchung auch
    den Ausweg schaffen, der euch das Aushalten
    ermöglicht.“
    Wie überwinden wir die Versuchung? Wir
    überwinden sie, indem wir wachsam sind, also
    die Gefahren beobachten, die auf uns einstürmen,
    indem wir treu unsere Berufsarbeit erfüllen,
    indem wir beten, ausreichend, anhaltend
    und innig beten. Wir überwinden die Versuchung,
    indem wir die Vernunftwidrigkeit dessen,
    was uns da vorgestellt wird, bedenken. Der
    Teufel ist zwar schlau, aber er ist nicht klug.
    Wenn wir, mit Gottes Weisheit ausgerüstet,
    seine Schlingen betrachten, dann erkennen wir,
    daß sie der von Christus geleiteten Vernunft
    zuwider sind. Wir überwinden die Versuchung
    auch, indem wir uns abwenden. Die Beschäftigung
    mit Vorstellungen, Gedanken, Phatasieprodukten,
    die uns gefährlich werden können,
    kann man sehr rasch beenden, indem man sich
    besseren, heilsameren Gegenständen zuwendet.
    Adolf Kolping, der jetzt seliggesprochen ist, hat
    einmal einen Vortrag vor Müttern gehalten. Da
    erzählte er von seinem früheren Leben; er war
    ja zunächst Schuhmacher. „Und was hat mich
    in aller Verderbnis bewahrt?“ fragte er; „ich
    hatte eine arme Mutter, aber eine gute Mutter,
    von der ich nichts gehört habe, was ich nicht
    ehren konnte. Wenn ich also in Versuchung
    war, dann habe ich an meine fromme Mutter
    gedacht, und die Versuchung wich von mir.“
    May Über die Versuchung 05.07.1992 3
    Der Versuchung verschwistert ist die Gelegenheit.
    Die Gelegenheiten sind Umstände, die
    zur Sünde führen können. Die Gelegenheit
    wird eingeteilt in die nächste und in die entfernte
    Gelegenheit. Die nächste Gelegenheit ist
    jene, bei der die Wahrscheinlichkeit groß ist,
    daß man in die Sünde fällt. Entfernte Gelegenheit
    ist jene, die eine geringere Wahrscheinlichkeit
    des geistlichen Ruins enthält. Entfernte
    Gelegenheiten sind außerordentlich häufig. Sie
    sind so zahlreich, daß man sie gar nicht alle
    meiden kann. Das wußte auch der Apostel Paulus.
    „Habt keinen Umgang mit Unzüchtigen“,
    schreibt er im 1. Korintherbrief, „ich meine
    damit nicht allgemein die Unzüchtigen dieser
    Welt oder die Habsüchtigen oder Räuber oder
    Götzendiener, sonst müßtet ihr ja aus der Welt
    hinausgehen.“ Es sind ihrer nämlich so viele,
    meint er. „Nun aber schreibe ich euch, ihr sollt
    keinen Umgang haben mit einem, der sich Bruder
    nennt – also einem Christen – und dabei ein
    Unzüchtiger oder Habsüchtiger oder Götzendiener
    oder Lästerer oder Trunkenbold oder ein
    Räuber ist. Mit einem solchen sollt ihr nicht
    einmal zusammen essen.“ Also die entfernte
    Gelegenheit kann man nicht restlos meiden,
    aber die nächste Gelegenheit muß man in jedem
    Falle meiden. Die Gelegenheit kann weiter
    eine stets gegenwärtige sein oder eine, die man
    aufsucht. Wer jeden Tag mit Geld zu tun hat,
    der ist natürlich immer in der Gefahr, einmal
    zuzugreifen. Das ist eine stets gegenwärtige
    Gelegenheit. Eine andere, die man aufsucht, ist
    eine solche, die nicht schon ohne weiteres gegeben
    ist. Und schließlich unterscheidet man
    die freiwillige und die notwendige Gelegenheit.
    Freiwillig ist eine Gelegenheit, die man selbst
    schafft. Notwendig ist eine Gelegenheit, die
    man entweder gar nicht oder nur mit großer
    Mühe ausschalten kann.
    Meide die Gelegenheit! So heißt eine entscheidende
    Regel für den sittlichen Fortschritt.
    Meide die Gelegenheit! Denn wir sind alle
    schwach, und in der Gelegenheit gehen wir
    leicht unter. Wer die Gefahr liebt, der kommt in
    der Gefahr um.
    Ich habe einmal, meine lieben Freunde, ein
    Beispiel für den Zusammenbruch eines Menschenkindes
    in der nächsten Gelegenheit erlebt.
    Als Knabe unterrichtete ich zwei Kinder, die
    Kinder meines Mathematiklehrers. Ich gab ihnen
    Nachhilfeunterricht. Einen Knaben und ein
    Mädchen. Es waren liebe Kinder, und es waren
    religiöse Kinder, es waren fromme Kinder.
    Nach der Vertreibung kamen sie von Schlesien
    nach Hamburg. Die Kinder wuchsen auf; das
    Mädchen lernte einen protestantischen Pastor
    kennen. Es war das eine große Gefahr, denn es
    war doch sicher, wenn sie diesen Pastor heiratete,
    daß sie den katholischen Glauben nicht
    würde leben können. Sie ließ sich nicht davon
    abhalten. Sie ging diesen falschen Weg, sie heiratete
    ihn, sie trat aus der Kirche aus und fiel
    vom Glauben ab. Das ist ein Beispiel dafür, wie
    die freiwillige Gelegenheit einen Menschen zu
    Fall bringt. Beispiele dieser Art gibt es viele.
    Wer weiß, daß er sich im Trinken nicht beherrschen
    kann, der muß eben das Gasthaus und
    das Trinken meiden. Wer weiß, daß er von
    fleischlichen Versuchungen überfallen wird, der
    darf sich nicht an Orte begeben, wo er fallen
    kann. Man soll als junger Mensch nicht mit
    andersgeschlechtlichen Personen verreisen,
    zusammenziehen oder in Urlaub gehen. Das
    sind Gelegenheiten zur Sünde, und zwar freiwillige
    Gelegenheiten, keine notwendigen Gelegenheiten.
    Und wir sind verpflichtet, die Gelegenheiten
    zu meiden. Wir sind verpflichtet, sie
    genauso zu meiden wie die Sünde. Es ist eine
    wichtige Lehre, eine heute weithin vergessene
    Lehre, daß wir nicht nur die Sünde zu meiden
    haben, sondern auch die Gelegenheit zur Sünde.

    Machen wir, meine lieben Freunde, den Vorsatz,
    daß wir, wenn wir beten: „Und führe uns
    nicht in Versuchung!“, auch daran denken wollen,
    daß Gott uns vor den Gelegenheiten zur
    Sünde bewahre, daß er unser Herz dahin lenke,
    die Gelegenheiten zu meiden oder wenigstens
    zu entfernten Gelegenheiten zu machen, indem
    man die Mittel anwendet, die nun einmal notwendig
    sind, um sich in der Versuchung zu
    behaupten.
    Amen.

    • Werter Benedikt

      Sie verdienen diesen Nick.
      Aufs Feinste haben Sie für jeden verständlich durch das Zitat dieser gelungenen Predigt den „Prolog im Himmel“ aus Goethes Faust1 ausgeführt.

      Das Verhältnis von Gott, dem Herrn, zu Satan, dem Mephisopheles, dem „Nicht-Freund-des-Lichts“ (aus dem griechischen: mä phos to philos).

      Besser kann man die theologische Fragestellung und das menschliche Verhältnis zu Gott und zum Sündigen nicht darlegen.

  34. eagle1 sagt:
    8. Dezember 2017 um 16:52 Uhr

    Ein von Herzen kommender Applaus! Ich stehe bis ins Detail bei Ihnen, doch wer könnte es besser formulieren als Sie!

    Die Kritik am Vaterunser „…und führe uns nicht in Versuchung“, ist nicht völlig abwegig, doch wird hier rein akademisch geurteilt über den exakten Sinn aneinandergereihter Worte.

    Ich bin Atheist und sehe mich als Christ, weil ich den Geist der Religion teile, aber nicht an einen Gott glauben kann. Wenn man diesen Strang liest, bekommt man fast den Eindruck, die Atheisten seien die besten Verteidiger des Christentums.

    Ich weiß kaum mehr als das Vaterunser, zuletzt vor mehr als 50 Jahren gebetet, genau genommen auf Befehl, doch den Text habe ich nie vergessen. Ich habe die beanstandete Passage auch niemals so aufgefaßt, als ob Gott mich in Versuchung führen könnte, der Sinn erschien mir so, daß ich die Wahl habe, die gottgegebene Freiheit genieße, mich selbst zu entscheiden, und im Gebet die Bitte ausdrücke, Gott möge mich vor einer falschen Entscheidung bewahren.

    Ich glaube keine Sekunde daran, daß ein Gott uns lenkt. Wir alle sind ganz allein verantwortlich für unser Handeln, insofern ist für mich ein „so Allah will“ ein weiterer furchtbarer Irrglaube.

    Noch einmal: Der Kern meiner Vorstellungswelt ist die Freiheit. Ich sehe diese vom Christentum proklamiert, und das ist gut so. Im Islam ist das Gegenteil der Fall.

    So, liebe echte Christen, nun fallt nicht auf den Papst herein und diskutiert das aufgezwungene Thema, betet einfach so, wie ihr wollt, denn Gott hört nicht nur die Worte, er erkennt auch den Willen, und überlegt mal, ob Franziskus nicht auch ablenken will von dem, was er tut und, schlimmer noch, was er unterläßt in diesen kriegerischen Zeiten.

    • Werter Onkel Dapte,

      Die Namenschristen verteidigen das Christentum nicht, die Atheisten dagegen, obwohl sie an keinen Gott glauben, verteidigen das „überlieferte Wort“ ohne es zu prüfen.Im Grunde genommen verteidigen sie Überliefertes, die christliche Tradition, deren Fundament aus dem Heidentum entspringt und mit christlichen Ereignissen vermischt wurde. Es ist bekannt, dass der Kirchenvater Hieronymus die Schriften wegen der Trinitätseinführung überarbeiten musste, auf Weisung Konstantins des Großen. DEshalb hat mir das Hohepriesterliche Gebet viel Kummer bezüglich Verständnis bereitet, bis ich von der Trinität frei wurde. In der Kath. Herder-Ausgabe,wird in einer Anmerkung zugegeben, dass der trinitarische Taufbefehl in den alten Schriften nicht stehen würde. Das Comma Johanneum, ebenfalls eine Einfügung. Das was das Christentum uns an Segen gebracht hat, kam ja erst in den Erweckungsjahren zum Vorschein, als es durch Luther und Guttenberg in die Hände des Volkes kam und immer mehr verstanden wurde, genau die Worte von dem jüdischen Jashua. Weil ich zu denen gehöre, die sehr wohl eine persönliche Gottesbeziehung haben, muss ich natürlich wissen wen ich anbete. Durch viel Gebet und Forschen kann ich heute wie Hiob sagen, „ich habe von Dir vom Hörensagen vernommen, aber nun hat mein Auge Dich gesehen“. Somit bin ich zu den Wurzeln zurückgekehrt, den verfolgten Judenchristen. Das Heil kommt von den Juden, so steht es in der Schrift. Die Kath. Kirche hat sich an die Stelle der Juden gesetzt, weil sie behauptet von ihr käme das Heil (Alleinseligmachend) Denn durch die Einführung ihrer Trinität, übernommen aus den heidnischen Religionen, waren alle Nachfahren der Juden somit Gottesmörder und wurden grausam verfolgt. Auch wir die Nachfahren der Hitlerzeit erleben das selbe Schicksal im Grunde genommen wie die Juden mit dem nie endenden Nazischrei über uns.

      Mir ging es wie Hiob.“ Ich hatte von Dir vom Hörensagen vernommen, aber nun hat mein Auge Dich gesehen“. Somit habe ich schmerzlich von seelischen Traditionen, das heidnische Fundament gestrichen. Im Grunde genommen bin ich zu den jüdischen Wurzeln zurückgekehrt. Das Heil für die Menschheit kommt von den Juden, denen die Synagoge Satans im Wege steht, das sind Juden, die sich Juden nennen, aber keine sind.
      Atheisten die nach der Ethik leben, sind meinem Herzen näher, als laue Christen, die meinen, weil sie wiedergeboren sind, nun nicht mehr verlorengehen können.

      • Keine Trinität in der Heiligen Schrift!

        Am 22.10.2016 veröffentlicht

        Zusammenschnitt aus einem Vortrag von
        Prof. Dr. Siegfried Zimmer
        Evangelischer Theologe und Religionspädagoge

        13 min.

      • Jesus hat, laut Überlieferung, den Vater angebetet und sonst niemanden! Also ist, in der gläubigen Vorstellung (Überlieferung), Gott „der GOTT“ und sonst keiner. Trinität ist Blödsinn.

      • Werte Inge Kowalevski,
        so gern ich mit Ihnen darüber diskutieren würde, so muß ich aber eingestehen, von der Materie keine Ahnung zu haben. Ihnen in Ihren Aussagen zuzustimmen oder zu widersprechen, käme einer Anmaßung gleich.
        Ich bitte um Ihr Verständnis.

      • “ …dass der trinitarische Taufbefehl in den alten Schriften nicht stehen würde.“
        Der Tauf“befehl“ kam erst im NT durch Jesus Christus. Das Alte Testament ist die Verheißung des kommenden Messias (Jesus)durch die Propheten.
        Das Neue Testament ist die Erfüllung des Alten Testamentes, der Verheißungen.
        „… als laue Christen, die meinen, weil sie wiedergeboren sind, nun nicht mehr verlorengehen können.“
        Es gibt keine Wiedergeburt!!
        Der Mensch hat nur einmal eine Chance ein gutes Leben zu führen. Abgesehen davon, können auch Christen verloren gehen. Indem sie z.B. Todsünden begehen und sie nicht bereuen/beichten.
        Es gibt so viel Unwissenheit gegenüber dem christlichen Glauben, das ist sehr schade.

    • “ Wenn man diesen Strang liest, bekommt man fast den Eindruck, die Atheisten seien die besten Verteidiger des Christentums.“

      Werter Onkel Dapte,

      erst mal vielen Dank für die Blumen, aber so perfekt ist das gerade nicht, was ich da zusammengeklaubt habe. Benedikt hat es wesentlich umfassender klargestellt.
      Auch Anna ist absolut bibelfest.

      Den Eindruck aus dem obigen Zitat von Ihnen hatte ich auch.
      Mich trifft dieses Ansinnen des Papstes wirklich zutiefst, obwohl mir das eigentlich ganz egal sein könnte.

      Und wie Ihnen geht es ja abertausenden von Menschen, daß sie eben von dem ganzen Christentum und Glauben nur dieses eine Gebet kennen.
      Es ist quasi der einzige Minimialkonsens aller Kulturchristen, gläubigen Christen, und auch der Atheisten, die in einem christlichen Kulturraum leben.

      Wenn Sie so wollen, die chemische Formel des Christentums als Quintessenz. 😉

      Es erinnert mich an unseren alten Deutschlehrer, der uns gegen unseren Protest gezwungen hatte, ein paar Gedichte von den größten deutschen Dichtern auswendig zu lernen.
      Schiller darunter, Goethe natürlich, auch aus dem Faust einige Passagen.

      Er sagte damals: „Wenn ihr alle mal erwachsen seid, werdet ihr auch nach der Schule, egal wo ihre steht, auch wenn ihr alles vergessen habt, was ihr jemals hier gelernt habt, wenigstens diese Worte mit in euer Leben nehmen und sie zu gegebener Stunde einmal in ihrem vollen Umfang begreifen. Das ist das Einzige, was ich euch mit auf den Weg geben kann und deshalb werdet ihr das jetzt einfach auswendig lernen, ob ihr das jetzt einseht und versteht oder nicht.“

  35. Habe es noch nicht gesehen, vieleicht erkenntnisreich.
    ———————————————————————

    3Sat Doku – Jesus und das Dogma der Trinitätslehre

    ca 40 min.

    • Kettenraucher,
      Jesus ist Gott, es gibt viele Bibelverse die diese Aussage bestätigen. Jesus gibt ein Beispiel für die Menschen und sagt, dass wir ihm nachfolgen sollen, dass sind u.a. die Liebe und die Demut. Für die Christen ist die Trinität keinen Blödsinn, sondern es steht in der Bibel.
      Beim Kreuzzeichen „Im Namen des… und wir werden getauft auf den „Vater“ den „Sohn“ und den „Heiligen Geist“.
      Er ist e i n Wesen in drei Personen, die alle drei gleich Gott sind: des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
      Dies in aller aller Kürze.

      • Werte Anna,
        verstehe Sie vollkommen und hätte mit Ihnen vor Jahren vollkommen übereingestimmt, obwohl ich mit der Bibel meine Probleme, wegen vieler unklarer Stellen hatte, z.B. in dem Jesus sagte, er würde auffahren zu seinem Gott und zu unserem Gott. Bereitete mir Kopfzerbrechen. Oder Gott Vater salbt seinen Sohn den 2. Gott mit seinem Heiligen Geist, dem 3. Gott. Versteht keiner, muss man glauben. Nachdem ich nur zu denen gehöre, die überzeugt sein wollen von ihrem Glauben, kaufte ich mir viele verschiedene Bibelausgaben um zu vergleichen.
        Die Geschichte des Christentums (Altertum) 2005 Herder Verlag kath.
        „Eine dritte dreigliedrige Glaubensformel ist zweifellos anderer Herkunft, später entstanden und vermutlich liturgischen Ursprungs. Es handelt sich um den Taufbefehl, mit dem das Matthäusevangelium schließt. Der Text ist nicht Teil der gemeinsamen apostolischen Überlieferung, wird aber entscheidenten Einfluss auf die Entwicklung der Taufformeln ausüben. S. 816. Wir haben es nun mit unserem heutigen Glaubensbekenntnis zu tun, dem textus receptus, im Westen als das Apostolische Glaubensbekenntnis. Ende.
        In der Apostelgeschichte tauften die Apostel auf den Namen Jesu.
        Und wiedergeboren und Wiedergeburt sind zwei verschiedene Dinge.
        Als die Frage aufkam, kann ein Wiedergeborener verlorengehen, wenn er, obwohl aus Gott geboren, weil er sich zu Ihm bekehrt hat, wieder verlorengehen kann, wenn er so weiter macht mit den Sünden wie vorher, oder trotzdem für immer gerettet ist? Dieses falsche Verständnis spaltete die Freikirchen. Mit der Wiedergeburt die Sie erwähnen ist etwas ganz anderes gemeint.
        Die direkten Nachfolger Jesu, seine Apostel waren keine Trinitarier. Die Trinität kam erst in den Konzilien ca. 300 Jahre später hinein.
        Nachdem unser Erkenntnis Stückwerk ist, wir sind angewiesen auf wahre Quellen dazu, viel Prüfungs- und Forschungsarbeit möchte ich hier ganz klar sagen, dass ich kein Katholikenhasser bin, im Gegenteil, ich kenne viele, sehr ehrbare Katholiken, auch unseren Prof. Dr. Meuthen, der sehr betrübt über die Islamisierung mit ausgehend von seiner Katholischen Kirche ist, und dennoch verharrt, einfach, so sagte er mir, emotional. Das ist jedem seine eigene Entscheidung und ist respektiert.
        Aber ich darf als Christ, oder als denkender Mensch Wege einer Kirche, die Kath. Kirche, aus der unser heutiges Christentum entstanden ist sehr wohl kritisieren, bezüglich ihres Tuns und iherer heidnischen Elemente. Und dazu gehört die eingefügte Triade, die die Christenheit spaltet und zerteilt und kraftlos macht. Mit 12 Jahren bekam ich eine Bibel und las, „Hütet euch vor denen, die das Heiraten verbieten“ hat zu so viel Leid und Verfehlungen und Versuchungen bei den kath. Priestern geführt.Die sind wirklich durch ein Dogma von ihrer Kirche in die Versuchung geführt worden. Mehr brauche ich dazu nicht mehr sagen. Ist ein Dogma, dass Gott nie verlangt hat.
        Inzwischen sind mehr draußen als drinnen, weil die Kirchen bezüglich ihres Auftrages erbärmlich versagt haben, und deswegen an Glaubwürdigkeit verloren haben.Das ist die Schwäche des Christentums und die Moscheen quillen über.LG Inge K.

  36. Lieber Onkel Dapte,

    Ihre Aussage berührt mich sehr und ich habe von Anfang an zu Ihnen vollstes Vertrauen gehabt. Man spürt in allem Ihre Ehrlichkeit, die Sie ehrt. LG Inge K.

    • Lieber Kettenraucher,

      haben Sie noch gar nicht bemerkt, dass Sie viele christliche Merkmale aufweisen? Sie haben entdeckt, und verstanden, dass die Trinität erst seit den Konzilien entstanden ist in unserem jetzigen Glauben. Nachdem im Osten aufgewachsen, in einem kommunistischen System, wurde natürlich keine Saat gelegt, aber auch Sie sehe ich als gesegnetes Werkzeug Gottes im Sinne der Wahrheitsaufklärung an.LG Inge K.

      • Werte Inge,
        Als Kind musste ich einige Zeit in eine ev. Vorschule. Das war mir und einigen anderen damals höchst zuwider. Einen monotheistischen Gott kann und werde ich nicht anbeten. Aber ich kann durchaus die Gedankengänge einiger überzeugter Vorfahren (z.B. Arianer) nachvollziehen und bin auch zum Teil in der Lage, die seelische Not anderer bis zu einem gewissen Grade zu verstehen.

  37. Der Mensch hat sich in den vergangen Jahrhunderten fast vollständig von der kosmischen
    Weisheit/Ordnung entfernt. Er hört seitdem viel lieber auf die Sprache von vermeintlichen
    Experten, die ihm die Welt in ihrem Sinne erklären, an die er schlußendlich zu glauben hat.

    So ist es mit den Kirchen und ihren Dogmen, der Politik und ihren Ideologien, der Wirtschaft
    mit ihrem Wachstumswahn, der Pharma- und Ärztemafia mit ihrer Apparate- und Giftküchen-
    Medizin, usw.

    Was der Papst in seiner lächerlichen Verkleidung in die Welt hinaus posaunt, dient nur dem
    Konzern bei dem er als Anteilseigner gut verdient. Dieser Konzern ist ein milliardenschweres
    Unternehmen, welches so tut als ob es irgendetwas mit dem Christentum zu tun hätte.

    Weil es so tut als ob, fallen viele Gutgläubige auf diesen Konzern herein. Genauso wie
    in der Werbung. Ein Konzern wirbt für ein Produkt, welches allerdings nichts taugt, aber
    die Leute kaufen es trotzdem, weil sie keine Fragen mehr stellen.

    Kultur, Erziehung, Wissenschaft, das Rechtswesen und die Religion sollten in vollständige
    Freiheit von staatlicher und kirchlicher Bevormundung entlassen werden, um sich nach ihrer
    eigenen Dynamik zu entfalten und größtmögliche Prosperität dieses Kernbereichs der
    menschlichen Existenz zu gewährleisten.

    Übrigens wird seit dem ökumenischen Konzil von Konstantinopel im Jahre 869, von der
    katholische Kirche der Geist verleugnet und bestimmt, dass der Mensch nur aus Leib und
    Seele besteht. Somit ist der Kirche der Geist als erstes abhanden gekommen…

    • Hölderlin, das stimmt nicht. Die Kirche hat nie gelehrt, dass der Mensch nur aus Leib und Seele besteht. Das können Sie im Katechismus auf der Vaticanseite nachlesen. Hätte der Mensch keinen Geist zusammen mit der Seele in sich, gäbe es kein Leben nach dem Tod. Gott ist Geist und als solcher werden wir wieder zu IHM zurückkehren, mit unseren verschiedenen Charakteren.

      • @Anna

        Natürlich ist Gott Geist, ebenso wie Christus Geist ist, nämlich der Geist der Wahrheit!

        Aber die von Photius vertretene Zwei-Seelen-Lehre, gemäß der dem Menschen
        eine höhere, unsterbliche Geist-Seele und eine irdische, vergängliche Seele
        eigen sind, wurde mit dem Bannfluch belegt. Die Lehre von der Trichotomie,
        wonach der Mensch aus Geist, Seele und Leib bestehe, gilt seitdem in der
        römisch-katholischen Kirche als Häresie:

        „Während das Alte und das Neue Testament lehren, der Mensch habe nur eine
        denkfähige und vernünftige Seele (unam animam rationabilem et intellectualem)
        und alle gottesgelehrten Väter und Lehrer der Kirche eben diese Meinung be-
        kräftigen, sind einige, auf die Erfindungen der Bösen eingehend, zu solcher
        Frevelhaftigkeit herabgesunken, unverschämterweise den Lehrsatz vorzutragen,
        er habe zwei Seelen (duas eum habere animas); weiterhin versuchen sie, in
        gewissen unvernünftigen Bemühungen mit Gelehrsamkeit, welche sich als
        töricht erwiesen hat, ihre eigene Häresie zu bekräftigen. Daher beeilt sich diese
        heilige und universelle Synode, diese nichtsnutzige Meinung, die da keimen will
        wie das übelste Unkraut, auszureißen, und indem sie in der Hand die Wurfschaufel
        der Wahrheit trägt und die ganze Spreu einem unauslöschlichem Feuer
        übergeben und die Tenne Christi rein machen will, verflucht sie die Urheber
        und Vertreter dieser Gottlosigkeit und alle, die in diesen Dingen Ähnliches
        gelten lassen, mit lauter Stimme. Sie bestimmt und gibt bekannt, daß hinfort
        niemand in irgendwelcher Weise die Grundsätze der Urheber dieser Gottlosigkeit
        besitzen und aufbewahren dürfe. Wenn aber einer sich herausnehmen sollte, im
        Gegensatz zu dieser heiligen und großen Synode zu handeln, so sei er verflucht
        und ausgeschlossen vom Glauben und Kult der Christen.“

        http://www.documentacatholicaomnia.eu/04z/z_0869-0869__Concilium_Constantinopolitanum_IV__Documenta_Omnia__EN.pdf.html

  38. @Satellit
    „und führe uns nicht in Versuchung“.
    Gott lässt die Situation zu, in der wir in Versuchung vom Teufel geraten. Die freie Entscheidung liegt bei uns.
    Die Versuchung selbst kommt von Teufel. So wurde Jesus in der Wüste auch in Versuchung geführt!

    Gott stellt uns Möglichkeiten bereit, Versuchungen zu entfliehen bzw. in ihnen zu bestehen und sie
    zu überwinden, wenn wir uns im Gebet an Ihn wenden. Er kann uns helfen und uns stärken.
    So möchte Gott uns immer näher an sich ziehen. Aus Liebe.
    Indem wir uns immer wieder für Ihn und das Gute entscheiden.

    • Anna

      in die Versuchung führen ist aktiv, er ist der Handelnde; Er führt mich hinein in die Versuchung, Versuchung zulassen dagegen ist passiv, nichts dagegen tun, denn er läßt mir ja meinen freien Willen.
      Nein, niemals führt Gott in die Versuchung. Gott prüft unseren Glauben durch Schicksalsschläge, aber nicht indem er uns in Versuchung führt, folglich reizt, zur Sünde reizt und dann erprobt. Das würde seiner Heiligkeit widersprechen. Sinngemäß wäre es so führe uns, leite uns, bewahre uns, nimm uns an die Hand, halte uns fest, dass wir nicht in die Versuchung kommen, die zum Anreiz, Lust zur Sünde führt.

      • @ Satellit

        Das ist jetzt grammatikalische Auslegung in Reinform.
        Sagten Sie nicht zuvor, daß es weniger um Wortverhaftung gehen solle?

        Aktiv – Passiv –

        Das ist möglicherweise eine Interpretationsebene, die der Dimension des Problems nicht so richtig gerecht wird.
        Auch muß man sich doch fragen, warum das ausgerechnet JETZT dem Papst einfällt, wo es einen großen Schub in Richtung politische Wende zur One World Ideologie gibt.

        Und man muß sich aus meiner Sicht auch fragen, warum das so wenigen Christen überhaupt aufstößt, wenn man ihr zentralstes Gebet so kurz vor Weihnachten angreift.
        Es gibt ja überhaupt keinen offiziellen Anlaß für so eine Änderung.
        Niemand hatte sich beschwert!

        Es gibt nur EINEN Anlaß für diesen Papst, das zu tun, was er da tut:

        Die NWO soll umfassend, also auch auf One-Religion-Ebene umgesetzt werden. Und diese Kandidaten fühlen sich geradezu aufgereizt, uns zu nerven, weil wir uns in D gerade sowieso viel zu viel von denen gefallen lassen.

        Und weil das der wahre Grund für dieses dumme Zeugs ist, was dem Papst da eingefallen ist, ist es schon allein verwerflich und man muß dieses Ansinnen bekämpfen und ihm widersprechen und Widerstand leisten.

        Es soll uns an die Wurzeln unserer Kultur gehen.
        Pipi darf keinen Negerkönig-Papa mehr haben, weil irgendwelche Sprachingenierue ihr Neusprech auf allen Ebenen durchsetzen wollen,
        und und und

        und Zeitgleich soll Gott-Vater also DAS Gott werden und der Papst verändert mal so eben das berühmteste Gebet der Christenheit. Völlig ohne Anlaß und vernünftigen Grund- so ähnlich wie diese Staline es mit der Grenzöffnung getan hat.

      • @Eagle1 – das hab ich mich allerdings auch schon gefragt.
        Wobei ich ehrlich sag: für Kinder, Jugendliche, Leute mit nicht so wahnsinnig hohem Abstraktionsvermögen, aber auch konvertierenden Neuchristen(!) wäre die neue Version dieses einen Halbsatzes schon wesentlich besser zu vermitteln – und den Moslems wie Juden Anlass zu Häme u. Kritik entzogen.
        Gerade weil es das zentrale, allgemein bekannte Christengebet ist, sollte es rein von allen möglichen Irritationen o. Widersprüchlichkeiten sein – die Klinge würde nur nocheinmal nachgeschärft, nicht etwa eine Kerbe herausgeschlagen.
        Man muss das Gesampaket der Implikationen betrachten, und in diesem einen speziellen Fall würde ich diese kleine Änderung sogar begrüssen. Keine Ahnung, wie oft ich selbst darüber gerätselt hab, auch wenn mir das nicht soo wichtig war. Im Übrigen wurde dieses Vaterunser-Gebet zumindest einmal abgeändert, d.h. WILLKÜRLICH erweitert (auch wenns Sinn macht) – wir beten die spätere, um immerhin zwei Erweiterungssätze verängerte Form.
        Die müsste man dann konsequenterweise wieder streichen, Jesu eigene Worte sinds jedenfalls nicht, von daher…
        Aber was diesen marxistisch-jesuitischen NWO-Papst so spontan dazu bewogen hat, die wahre Absicht ist wäre natürlich spannend zu wissen.

  39. Der Glaube eines jeden wird geprüft, geläutert, aus dem Glaubens Kapitel des Hebräer Briefes wird erwähnt, dass Menschen die geglaubt haben, auch versucht wurden. Jeder der versucht wird, kämpft den guten Kampf des Glaubens, widersteht dem Teufel. Das Vater Unser Gebet zu ändern, das ist wegnehmen und hinzufügen, möglicherweise sind die Vater Unser Gebete der vielen Katholiken auf dieser Erde sehr wirksam. Wie Epheser 6 lehrt, unser Kampf richtet sich nicht gegen Fleisch und Blut sondern gegen unreine Geister.

  40. Werter Endzeitkrieger

    Wir müssen aufpassen, dass wir das Vater Unser Gebet nicht wie eine Zauberformel, mystisch, verstehen. Jeder der es im Glauben betet, der denkt sehr wohl über die Aussagen nach, was sie bedeuten, was Gott mit meint, weil es ja von Jesus vorgegeben wurde.Deshalb ist es ja auch wichtig ob wir uns wirklich absolut auf die „Vorlage“ als Original verlassen können. Wir müssen auch aufpassen, dass wir nicht glauben, dass ein Vater Unser mehr wert ist als ein persönliches Dankes- oder Bittgebet. Denn dann wären wir im Aberglauben. Beter sind Wundervollbringer, das hat jeder Glaubende in seinem Leben erfahren dürfen.

  41. Inge Kowalewski
    „Nein, niemals führt Gott in die Versuchung.“
    In einem anderen Beitrag schrieb ich schon, dass Gott nicht in Versuchung führt.

    Aber: Es gibt die Versuchung als Prüfung! Eine Versuchung, der wir nicht zustimmen, wird zur Prüfung. Gott lässt Versuchungen zu, damit wir uns bewähren und im inneren Leben wachsen.
    In diesem Sinn haben wir alle unter Prüfungen zu leiden, jeden Tag. Solche Prüfungen sind keine Sünde. Wir dürfen daran wachsen.

  42. @ Inge Kowalewski
    Leider scheint dieses Thema auszuarten, es gehört sicher nicht in diesem Ausmaß in das Forum von MM.
    Aber eins noch zum Schluß:
    Sie schreiben:
    „Die direkten Nachfolger Jesu, seine Apostel waren keine Trinitarier.“
    Sie waren keine Trinitarier, denn dann wären wären sie Gott gewesen oder Gott gleich. Sie und wir glaub(t)en an die hl. Dreifaltigkeit.
    Die Dreifaltigkeit kommt in der Bibel vor.

    Die Situation in der kath. Kirche ist momentan sehr schwierig. Es gibt so viel Verwirrung.
    Aber es gibt die Bruderschaften, die noch die Wahrheit lehren und entsprechend leben, sodass viele Menschen noch Orientierung, Halt und Stärkung bekommen.

    Gott hat die kath. Kirche gegrüdet (Fels Petri) und uns, bzw. den Aposteln den Beistand des Heiligen Geistes bis zum Ende vesprochen. Deshalb dürfen wir davon ausgehen, dass die Kirche wenn auch eine zeitlang kleiner, überleben wird.
    Je mehr der Glaubensabfall um sich greift, desto mehr ändern sich die Menschen zum Negativen, wird das Leid immer größer. Um so mehr sollten wir für diese Menschen und für die Bekehrung vieler Priester beten und opfern.

  43. An alle!

    Was mich heute so besonders freut ist die Tatsache, dass wir Christen noch leben. Auch mit unserem unterschiedlichen Erkenntnisstand, der unser Echtsein bestätigt. Denn sonst wären wir ja eine Sekte, in der jeder zu denken hat, wie die Sekte will. Nachdem so ein großer Eifer um unser einziges von Jesus vermitteltes Gebet, das Vater Unser, ein großer Schatz, entstanden ist.
    Preis den Herrn!

  44. Wenn es uns einmal so ergehen sollte, wer weiß, wie unseren Glaubensgeschwistern in den muslimischen Ländern, dann trennt uns nichts mehr voneinander, dann stehen wir alle zusammen aufgrund unseres Schicksals.

    Gott ist die Wahrheit
    Die Bibel ist die Wahrheit über Gott
    Theologie ist die Wahrheit, über die Wahrheit, über die Wahrheit
    Der Fundamentalismus ist die Wahrheit, über die Wahrheit, über die Wahrheit, über die Wahrheit.
    Und die Christen leben in vielen Wahrheiten über die Wahrheit und haben wegen dieser vielen Wahrheiten, nicht die eine, die not tut.
    Hungrig, geschlagen, gemartert, mißhandelt, erschöpft, hatten wir die Theologie und Bibelkunde vergessen. Wir haben all die Wahrheiten über die Wahrheit vergessen, und deshalb lebten wir nur noch in der Wahrheit.
    In der Verfolgung trennt uns nichts mehr, da sind wir alle gleich und schreien zu Gott um Hilfe.
    Gefoltert für Christus, der rumänische Jude der zum christlichen Glauben übertrat und alles erlitten hat, was ein Mensch nur leiden kann in der Untergrundkirche in Rumänien, die der anerkannte Evangelist Billy Graham, damals verleugnete. Ein Verräter der wahren Christen. Das ist Erkenntnis, die das Leid bewirkt.

  45. Wir sind täglich Versuchungen/Prüfungen ausgesetzt und das ist auch gut so. Denn nur durch diese können wir Wachsen und Lernen.

    Wenn wir also Beten „Führe uns nicht in Versuchung“ so würden wir unserem Vater ja bitten, dass wir nicht Geistig wachsen wollen.

    Wenn wir Beten würden „Führe uns aus der Versuchung“ so würde dies ebenfalls bedeuten, dass wir den Vater bitten, dass wir Geistig nicht mehr Lernen und unsere Erfahrungen machen wollen.

    Vater führe Du mich in der Versuchung auf das ich ihr nicht erliege sondern deinen Willen tun und deinen Namen die Ehre gebe.

  46. Dieser Strang hat mich sehr berührt. Er beeindruckt durch eine von Herzen kommende Toleranz einerseits, beweist andererseits, daß gläubige Christen und „Ungläubige“ trotz aller Gegensätze sich respektieren und zusammenkommen können.

    Ein kurzes Wort noch zu eagle1. Zitat:
    „Benedikt hat es wesentlich umfassender klargestellt.
    Auch Anna ist absolut bibelfest.“

    Ich achte Ihre Bescheidenheit, doch hier haben zwei Parteien ihre Argumente vorgebracht. Diejenigen, die ihre Bibelkenntnisse anwenden zur Untermauerung ihrer Positionen, und wir, die Atheisten, die versuchen, die eher vernunftbetont und im Bewußtsein ihrer Wurzeln argumentieren. Und ich finde, das haben Sie ganz ausgezeichnet gemacht.

    Und es ist einfach großartig, wenn sich beide Seiten in der Sache einig sind. Da kann der Papst sich ruhig mal ein Beispiel nehmen. Er würde hier sehr viel lernen können.

  47. „Die bisherige Übersetzung aus dem Lateinischen – „et ne nos inducas in tentationem“, also „und führe uns nicht in Versuchung“ – sei schlicht ein Fehler, so Gert Heinz: …“

    Es gibt überhaupt keine heute noch benutzte deutsche Übersetzung, die den lateinischen Text als Grundlage hat. Sie stützen sich alle auf den griechischen Text. Was im lateinischen steht, ist völlig unwichtig. Nun kann ich leider kein Griechisch, aber in allen mir zugänglichen Übersetzungen wird dieser Text gleich wiedergegeben.

    • @ kairo

      Seien Sie beruhigt.
      Ich habe das auch aus dem Griechischen übersetzt.
      Das ist völlig klar. Die Übersetzung, die bisher geläufig war, ist richtig.

      Ich bin natürlich jetzt kein Garant, aber es wurde auch von großen Meistern und Kennern der griechischen Sprache übersetzt und das deckt sich mit den Ergebnissen meiner Übersetzungsbemühungen.

      🙂

  48. @ Inge Kowalevski
    „Gefoltert für Christus, der rumänische Jude der zum christlichen Glauben übertrat und alles erlitten hat, was ein Mensch nur leiden kann in der Untergrundkirche in Rumänien“

    Beziehst du dich auf Richard Wurmbrand?

    Und führe uns nicht in Versuchung, sondern errette uns von dem Bösen. Mt, 6,13

    Ist es ein Zufall dass ausgerechnet jetzt im Jahre 2017 zum ersten mal ein Papst diesen Vers ändern will? Könnte möglich sein, dass wir uns bald in Offenbarung 3,10 befinden?
    „Offb. 3,10 Weil du das Wort vom standhaften Ausharren auf mich bewahrt hast, werde auch ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die über den ganzen Erdkreis kommen wird, damit die versucht werden, die auf der Erde wohnen.“

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