Tiefgründige und politisch inkorrekte Informationen zu Jesusalem als alter und neuer Hauptstadt Israels




Jerusalem war schon Hauptstadt 2000 Jahre der Israelis, bevor Mohammed seinen Todeskult Islam gründete

Der Anspruch der Moslem auf Jerusalem als Hauptstadt hat keinerlei geschichtliche Berechtigung.

Die ältesten literarischen Angaben zu Jerusalem stammen aus dem Tanach, der hebräischen Bibel. Für sie fehlt oft eine außerbiblische Bestätigung. Nach Ri 1,21 EU und Jos 15,63 EU gehörte die Stadt zur Zeit der Landnahme Kanaans (etwa 1200–1000 v. Chr.) den Jebusitern, in deren Nachbarschaft die Israeliten vom Stamm Benjamin und Juda siedelten. Der Ort hieß damals auch Jebus; die Israeliten bezeichneten ihn als Jebusiterstadt oder „Stadt der Fremden“ (Ri 19,10ff. EU). Deren Könige bildeten nach Jos 10 EU (https://www.bibleserver.com/text/EU/Richter19) und Jos 18,16 EU mit anderen Gegnern der Zwölf Stämme Israels Kriegskoalitionen.

Nach Ri 1,8 EU eroberte und zerstörte der Stamm Juda die Stadt als Auftakt zur Eroberung Kanaans. Diese Angabe widerspricht Ri 1,21 EU (https://de.wikipedia.org/wiki/Buch_der_Richter), wonach die Benjaminiter die Jebusiter nicht vertrieben, sondern friedlich neben ihnen wohnen blieben, und 2 Sam 5,6ff. EU (https://de.wikipedia.org/wiki/2._Buch_Samuel)wonach erst König David Jerusalem von den Jebusitern eroberte. Ri 1,8 gilt daher als ahistorische, später vorangestellte redaktionelle Notiz.

[Werner H. Schmidt: Alttestamentlicher Glaube in seiner Geschichte, 4. Auflage 1982, S. 216.]

David eroberte Jerusalem laut 1 Sam 16ff. EU erst, nachdem er seinen Vorgänger König Saul entmachtet, die Nachbarvölker der Amalekiter und Philister besiegt hatte und dann auch von den daran unbeteiligten Stämmen der Israeliten als ihr König anerkannt worden war (2 Sam 5,1-5 EU). Daraufhin verlegte er seinen Regierungssitz um 1000 v. Chr. von Hebron nach Jerusalem, das etwa in der Mitte zwischen Norden und Süden Israels lag und auf das bisher kein Stamm der Israeliten Besitzansprüche erhoben hatte. Er nannte den eroberten Bereich seines Regierungssitzes fortan die „Davidsstern“. So machte er Jerusalem zur Hauptstadt des Königreichs Israel.

Im Hauptteil lesen sie einen vorzüglichen, absolut lesenswerten Artikel, der zeigt, dass Wissen macht ist.

Und beweist, dass unsere Linken Systemmedien auch in puncto Jerusalem als zukünftiger Hauptstadt sich als das zu erkennen geben, was Linke schon immer waren: als abgrundtiefe Antisemiten und Judenhasser, die ihren Judenhass jedoch geschickt als Antizionismus zu tarnen verstehen.

Das wusste übrigens auch Joschka Fischer – und sein Kommentar zum grünen Antisemitismus ist eine der wenigen intellektuellen Glanztaten des Obergrünen:

“Für mich war klar, dass Antizionismus letztendlich nichts anderes als Antisemitismus war und wie jeder Antisemitismus im Mord an jüdischen Menschen endete.”

Joschka Fischer, ehemalige deutscher Außenminister 

Und ein anderer Grüner, offenbar einer der wenigen dieser islamfeundlichen und israelhassenden Partei (Quelle) dessen Hirn vom Dauergenuss von Marihuana und LSD noch nicht vollständig zerfressen war, der ostdeutsche Bundestagsabgeordnete vom Bündnis 90, Konrad Weiß, traf mit seiner Kritik ebenfalls in Schwarze: Er wirft den Grünen vor, ihr

Antizionismus sei „oft nichts anderes als versteckter Antisemitismus“.

(Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13489795.html, 25.02.1991)

Prädikat des vorliegnden Arikels: „Besonders wertvoll!“

Michael Mannheimer, 9.12.2017

***

 

 

Von Herbert Nowitzky, veröffentlicht am von

KOMMENTAR ZU PRÄSIDENT TRUMPS ANKÜNDIGUNG, DIE US-BOTSCHAFT NACH JERUSALEM ZU VERLEGEN UND ZU DER FRAGE, WIE DIE BEKENNTNISBEWEGUNGEN DARAUF REAGIEREN

Wie ein Mantra wird von geschichtslosen westlichen Politikern, Medien und führenden Kirchenbeamten die Sicht der „Palästinenser“, die zur Zerstörung ISRAELS aufrufen (siehe PLO-Charta von 1964 und Hamas-Charta von 1988) vorgetragen. Immer wieder wird von israelischer „Besatzungsmacht“ in „besetzte Gebieten“, von widerrechtlichen „Siedlern“ im Kernland ISRAELS (Judäa und Samaria) gesprochen und den Arabern ein Anspruch auf die 3000 Jahre alte jüdische Hauptstadt Jerusalem zugebilligt.

Selbst die Behauptung Arafats, Bethlehem „im jüdischen Land“ (Micha 5,1 und Lukas 2,4) sei Teil des arabischen „Palästina“, in dem der „Palästinenser“ JESUS geboren wurde, blieb unwidersprochen, auch von den Kirchen! Dieser Geschichtsklitterung bereitet nun Präsident Trump ein Ende.

Entsprechend der Aufschrei der Gegner ISRAELS (Antisemiten?). Auch die Geschäftsführende Bundeskanzlerin und ihr Außenminister Gabriel (siehe Biographie bei wiki) empörten sich in gewohnter Weise wie übrigens auch Gabriels Vorgänger Steinmeier! Da fiel aller Lack ab von einer Staatsdoktrin, die angeblich dem jüdischen Volk in besonderer Weise verbunden sei.

Deshalb sollte jeder, der sich zum Nahostkonflikt äußert, ein Minimum an Geschichtskenntnis haben! Im Gegensatz zu Obama, der die jüdische Besiedlung des Kernlandes Judäa und Samaria rechtlich in Frage gestellt hatte (siehe u.a. seine berüchtigte Kairo-Rede), setzt Präsident Trump nun endlich um, was frühere Präsidenten seit Ronald Reagan längst beschlossen hatten: die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt ISRAELS und die Umsiedlung der US-Botschaft nach Jerusalem.



Ein kurzer historischer Rückblick sei deshalb erlaubt, zumal die meisten Kommentare in den öffentlich-rechtlichen Lücken-Medien kaum der Realität entsprechen.

Immer wieder wird das Existenzrecht Israels nicht nur von den Arabern bestritten, sondern auch von Menschen, die man als Antisemiten bezeichnen muss. Dabei hat Israel aufgrund des Völkerrechts, aber auch durch Beschluss der UNO vom 29.1.1947 (Resolution 181) das Recht, auf seinem uralten biblischen Territorium Judäa, Samaria und Galiläa mit dem Golan erneut einen jüdischen Staat zu errichten, was auch dem ausdrücklichen Willen GOTTES entspricht – siehe hierzu vor allem die prophetischen Schriften von Jesaja, Jeremia (besonders Kapitel 31) und Sacharja (Kapitel 8-14), aber auch Psalm 83, wo die feindliche Nachbarschaft gegenüber dem Volk ISRAEL beklagt wird!

Wo sonst sollte ISRAEL wieder neu entstehen?

Die Römer hatten zwar dem Rest des ersten Judenstaates im Jahre 70 n.Chr. ein vorläufiges Ende bereitet, doch gab es trotz der allgemeinen Vertreibung der Juden immer auch eine ununterbrochene jüdische Einwohnerschaft im Lande – vor allem in den Städten Jerusalem, Tiberias, Hebron und Safed. Die muslimischen Araber eroberten das Land 638, also sechs Jahre nach Mohammeds Tod, und hielten es besetzt bis zur Ankunft der Kreuzfahrer, die Jerusalem für etwa 100 Jahre einnahmen. Ihnen folgten verschiedene Herrschaften bis 1918.

Im Gegensatz zur Bibel, die Jerusalem mehr als 800mal erwähnt, finden wir die Stadt merkwürdigerweise im Koran nicht ein einziges Mal!

Mohammed selbst besuchte Jerusalem nur im Traum, was von seiner Kindfrau A´isha im Hadith von al-Bukhari bestätigt wird. Im Hadith wird dieser vermeintliche Besuch allerdings phantasiereich orientalisch ausgemalt und zugleich mit dem Besuch des Propheten in Allahs Paradies verbunden.

Die heute von den „palästinensischen“ Arabern als drittwichtigstes islamisches Heiligtum reklamierte el-Aqsa Moschee auf dem Tempelberg wurde schon im 6. Jahrhundert von dem byzantinischen Kaiser Justinian I. als dreischiffige Basilika Santa Maria erbaut und bis 711 als Kirche genutzt. Erst der Sohn des Kalifen Malik, Abdel-Whad, entweihte das prächtige Gebäude, von dem die gewaltigen Granitsäulen im Innern noch heute zeugen. Er baute sie 79 Jahre nach dem Tode Mohammeds zu einer Moschee um, indem er das typische Kuppeldach aufsetzen ließ (hierzu siehe „Mythos el-Aqsa Moschee“ www.schroeter.wordpress.com).

Nach der Kreuzfahrerzeit gab es wechselnde Oberherrschaften im Heiligen Land, bis schließlich unter Sultan Selim I. (1512-1520) und seinen Nachfolgern für Jahrhunderte die Gebiete bis Ägypten unter osmanische Herrschaft kamen. Das osmanische Imperium, im I. Weltkrieg mit Deutschland verbündet, verlor erst nach der Niederlage seine Territorien im Nahen Osten, was zugleich auch sein Ende im Oktober 1918 bedeutete.

Die von ihnen besetzten arabischen Gebiete mit „Palästina“ (eine geographische Bezeichnung für ein bestimmtes Gebiet westlich und östlich des Jordan) standen zunächst unter dem Mandat der Siegermächte. Es folgten neue Staatsgründungen der Araber (u.a. Syrien, Irak, Libanon) und der neue Staat „Transjordanien“, das spätere Jordanien, wurde von diesem „Palästina“ abgetrennt. Zuvor war die „Balfour-Deklaration“ (2.11.1917) erfolgt, die, unterstützt von der britischen Regierung, die „Schaffung einer nationalen Heimstätte in Palästina für das jüdische Volk“ vorsah. Eine verstärkte jüdische Einwanderung nach „Erez Israel“ (Land ISRAEL) folgte vor allem nach der nationalsozialistischen Machtübernahme in Deutschland.

Kein Geringerer als Mark Twain besuchte zuvor auf seiner Orientreise 1867 auch das „Heilige Land“, das Teil des Osmanischen Reiches war, und beschreibt es als heruntergekommene dünn besiedelte Einöde, die von einzelnen Beduinen durchzogen wurde.

Nur wenige Städte waren etwas mehr bevölkert. Ein erster offizieller Zensus im Jahre 1844 zählt in Jerusalem 7.120 Juden, 5.760 Muslime und 3.390 Christen. 1874 berichtete der amerikanische Konsul de Haas, dass Jerusalem 30.000 Einwohner habe, von denen 20.000 Juden seien.

In sein Tagebuch schrieb Mark Twain:

„Von allen Ländern mit öder Landschaft muss Palästina, glaube ich, der Gipfel sein. Die Berge sind kahl, sie haben stumpfe Farben, sie zeigen unmalerische Formen. Die Täler sind hässliche Wüsten, von einer schwachen Vegetation gesäumt, die einen sorgenvollen und verzagten Ausdruck an sich hat“

Zitiert in Reusch / Gerloff: Grenzenloses Israel – ein Land wird geteilt, Holzgerlingen 2015

Die „Philister“, von denen sich der Begriff „Palästina“ ableitet, waren übrigens Bewohner der griechischen Ägäis, die sich schon im ersten Jahrtausend vor allem in fünf „Philisterstädten“ an der Küste Kanaans niedergelassen hatten und bis zum siebten vorchristlichen Jahrhundert ein „Dorn im Fleische Israels“ waren. Sie gingen zusammen mit dem „Nordreich“ Israel 622 v.Chr. unter, als diese Gebiete von den Assyrern besiegt und eingenommen wurden. Übrig blieb das „Südreich“ Juda mit der Hauptstadt Jerusalem, das Jahrhunderte später nach der römischen Eroberung zur Provinz „Syria-Judaea“ wurde. Übrig blieb aber auch der von den „Philistern“ abgeleitete geographische Begriff „Palästina“.

Fotografien aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zeigen, dass sich der Felsendom und die al-Aqsa Moschee in einem baufälligen Zustand befanden.

Gras wucherte hoch zwischen den Bodenplatten des Tempelbergs empor. Alles war in ungepflegtem Zustand. Die vermeintlich heiligen Stätten der Muslime wurden kaum besucht, schon gar nicht von Würdenträgern des Islam – übrigens bis heute nicht!

Die Araber, die sich heute als „Palästinenser“ bezeichnen, haben nie einen eigenen Staat mit einer eigenen Hauptstadt besessen. Ihre Sprache, Religion und Kultur unterscheidet sich in nichts von den übrigen arabischen Stämmen – im Gegensatz etwa zu dem Volk der Kurden (etwa 40 Millionen), dem die UN einen eigenen Staat vorenthalten.

Der Anspruch der „palästinensischen“ Araber auf ein eigenes „Staatsgebiet“ auf israelischem Territorium (nur so klein wie Hessen!) ist absurd.

Ebenso absurd ist die Idee, den Ostteil Jerusalems mit der heiligsten Stätte ISRAELS, dem Tempelberg, zur Hauptstadt eines solchen nicht lebensfähigen Kleinststaates machen zu wollen. Er wäre, wie die PA-Gebiete bisher, dauerhaft auf westliche Hilfe angewiesen, weil die arabischen Staaten jegliche Hilfe für ihre militanten aufrührerischen Glaubensgenossen verweigern.

Bemerkenswert ist allerdings, dass ausgerechnet der ehemalige deutsche Außenminister Steinmeier in vorauseilender Unterwerfung gegenüber den Arabern bereits ein Botschaftsgebäude in Berlin-Dahlem für die diplomatische Vertretung dieses imaginären Staates einrichtete!

Wenig bekannt und kaum beachtet hat auch Mohammed das Land westlich und östlich (!) des Jordan als das „heilige Land der Kinder Israel“ bezeichnet (u.a. in den Suren 5:21, 7:137, 10:93, 17:106) – allerdings von seiner Gottheit „Allah“ zugesprochen. Wie oben schon gesagt, erwähnt der Koran Jerusalem nicht ein einziges Mal, während in der Bibel Jerusalem mehr als 800mal genannt ist und von Jesus als die Stadt des „großen Königs“ bezeichnet wird (Mt 5,35).

Nach der Neugründung des Staates ISRAEL am 14. Mai 1948 griffen fünf arabische Staaten Israel an.

Etwa 620.000 Araber wurden durch diesen Krieg zu Flüchtlingen – gleichzeitig wurden etwa 800.000 Juden aus arabischen Ländern vertrieben und flohen ohne ihre Habe nach Israel. Außerdem annektierten die Jordanier entgegen den Beschlüssen der UNO die nun so genannte „Westbank“ (Judäa und Samaria) und den Ostteil Jerusalems!

Es wurden dort alle 58 Synagogen zerstört und der Friedhof auf dem Ölberg geschändet. Der Ostteil der Stadt wurde fast 20 Jahre hermetisch abgeriegelt, so dass Juden und Christen die heiligen Stätten nicht mehr besuchen konnten.

Der einzige Zugang war das Mandelbaumtor, das nur mit besonderer Genehmigung passiert werden durfte. Über das Ende der Teilung Jerusalems (1967) und Berlins (1989) freuten wir uns. Das soll nun für ISRAELS 3000jährige Hauptstadt nicht mehr gelten?

Von 1948 bis zum 6-Tage-Krieg 1967 besaßen die Araber genau das Gebiet, auf dem sie einen Staat „Palästina“ hätten gründen können.

Diese Absicht hatten jedoch die arabischen Staaten niemals. Vielmehr kam es 1964 in Ägypten (Nasser) zur Gründung der Terrororganisation PLO, der sich später sechs weitere anschlossen – darunter die „Fatah“ (arab. „hataf“ = „schneller Tod“) – die alle das gleiche Ziel haben: die Zerstörung Israels und die Rückgewinnung der einstigen islamischen Eroberung. D

ie Führung der PLO übernahm schon bald Arafat, vermutlich ein Ägypter, der zuvor unehrenhaft aus der ägyptischen Armee ausgestoßen wurde und später als „Bauingenieur“ in Kuwait tätig war. Die spätere Annektion Kuwaits durch Saddam Hussein, die den ersten Golfkrieg auslöste, bejubelten er und seine Genossen.

Selbst in der Gründungsakte der PLO vom Mai 1964, der „PLO-Charta“, ist weder von einem zu schaffenden Staat „Palästina“ noch von einer Hauptstadt Jerusalem die Rede.

Das Ziel der Terrororganisation ist aber in Artikel 13 ausdrücklich festgeschrieben und gilt bis heute:

„Arabische Einheit und die Befreiung Palästinas sind zwei sich ergänzende Ziele und die Erreichung des einen erleichtert die Erreichung des anderen. Arabische Einheit führt also zur Befreiung Palästinas, und die Befreiung Palästinas führt zu arabischer Einheit. Die Tätigkeit für die Verwirklichung des einen Ziels geht einher mit der Tätigkeit für die Verwirklichung des anderen.“

Auch in der Charta der HAMAS von 1988 ist keine Rede von einem zu gründenden Staat „Palästina“.

Aber der konsequente Kampf gegen das „jüdische Krebsgeschwür“ und die Zerstörung ISRAELS sind gefordert.

Trotzdem hat Israel immer wieder seinen guten Willen gezeigt: Im Gaza-Jericho-zuerst-Abkommen (1997) überlässt Israel die Stadt Jericho und Teile von Gaza der arabischen Selbstverwaltung „Palästinensischen Autonomie“ (PA). Hebron – unter König David Israels erste Hauptstadt überhaupt und Grabstätte der Patriarchen Abrahams, Isaaks und Jakobs – wird teilweise geräumt.

Im Juli 2000 verhandelten Präsident Clinton (USA) und Ministerpräsident Barak (Israel) mit dem Terroristenchef Arafat in Camp David (II) über einen zu gründenden „Palästinenser-Staat“. Obwohl MP Barak 95 bis 97 Prozent der von den Arabern geforderten Fläche des israelischen Kernlandes (Judäa, Samaria, Gaza) sowie den Osten Jerusalems (!) – das 1980 zur „ewigen und unteilbaren Hauptstadt Israels“ erklärt worden war – anbot,

lehnte Arafat mit Blick auf die PLO-Charta ab! Der enttäuschte Clinton sagte zu ihm: „You have been here 14 days and said no to everything.”

Nach dem Tode Arafats 2004 zeigte Israel erneut seinen guten Willen.

MP Sharon ließ gegen den Willen der jüdischen Siedler den Gazastreifen gewaltsam räumen: „Land für Frieden“!

Statt der erhofften friedlichen Entwicklung intensivierten sich seitdem der arabische Raketenbeschuss und Angriffe aus Gaza.

Dort offenbart sich inzwischen das Chaos einer aggressiv-korrupten muslimischen „Verwaltung“. Der heutige „Gouverneur“ von Gaza und enge Berater von Abbas, einst als „Abu Masen“ rechte Hand des Terroristen Arafat, ist ein gewisser Abdullah Frangi, der schon lange Jahre in Deutschland lebte und die PA „diplomatisch“ vertrat. Er galt beim DLF immer als gefragter Interviewpartner.

Abschließend noch ein Wort zur „Vertreibung“ von etwa 620.000 Arabern aus dem Kernland Israels.

Selbst wenn es eine Vertreibung war – andere Quellen sprechen auch von Flucht, zu der diese Menschen von ihrer eigenen Führung aufgerufen waren – so wurden im Gegenzug etwa 800.000 Juden unter Zurücklassung ihrer gesamten Habe aus den arabischen Ländern vertrieben, wo sie oft schon seit Jahrhunderten als Dhimmis, Menschen zweiter Klasse, unter der islamischen Schari´a lebten.

Dabei wäre es ein Leichtes gewesen, die arabischen Flüchtlinge in den arabischen Nachbarländern aufzunehmen. Immerhin umfasst das arabische Territorium, darunter die reichen Ölstaaten, eine Fläche, die größer ist als die Europas.

Deutschland hat nach dem Krieg nicht nur mehr als ein Drittel seiner Fläche verloren, sondern nahm auch etwa 13,5 Millionen vertriebener oder geflüchteter Landsleute vor allem im westlichen Teilstaat auf und integrierte diese. Wäre von den Arabern ein wirklicher Friede im Nahen Osten gewünscht, so könnte auch dort die „deutsche Lösung“ greifen (Deutschland verlor nach seinem Angriffskrieg durch Beschluss der Siegermächte große Teile seiner Ostgebiete).

Ebenso hätte es 1967 nach dem angesagten, aber verlorenen Vernichtungskrieg der arabischen Staaten gegen ISRAEL zu einem nachahmenswerten Beispiel kommen müssen: Verlust der von den Angreifern 1948 annektierten biblischen Gebiete Judäa und Samaria zugunsten ISRAELS!

Doch die arabischen Staaten, besonders aber die reichen im Luxus schwelgenden Ölstaaten am Golf, verweigern ihren Glaubensbrüdern jeglichen Zutritt und weisen sie rigoros ab. Ihre Gelder fließen nur für den Bau von Moscheen und für die Islamisierung der übrigen Welt, vor allem aber Europas.

Dafür steht im Islam ein ehernes Gesetz: Ein Territorium, das einmal von Muslimen erobert wurde – ob für kurze oder längere Zeit – auch wenn es wieder verloren ging, wird auch weiterhin als nicht aufzugebendes Land Allahs betrachtet.

Das gilt im Übrigen nicht nur für das spanische Andalusien, sondern auch für jedes Stück Land, auf dem eine Moschee errichtet wurde – auch hier in Deutschland!

Kein Gebiet erhält noch immer so viel unkontrollierte und nicht zweckgebundene „Entwicklungshilfe“ wie die „Palästinensische Autonomie“ und Gaza – jährlich mehr als eine Milliarde Euro, die vor allem deutsche und amerikanische Steuerzahler etwa je zur Hälfte aufbringen (müssen).

Diese Gelder werden für Waffenkauf und Tunnelbau verwendet, der Rest fließt in die Taschen korrupter Clans. So zweigte allein Arafat aufgrund von Recherchen des IWF 900 Millionen Euro von der „Entwicklungshilfe“ auf seine Privatkonten in der Schweiz ab, die jedoch nie zurückgefordert wurden.

(Ende des Artikels von Herbert Nowitzky. Hervorhebungen durch P.H.)

Quelle:
https://conservo.wordpress.com/2017/12/09/kommentar-zu-praesident-trumps-ankuendigung-die-us-botschaft-nach-jerusalem-zu-verlegen-und-zu-der-frage-wie-die-bekenntnisbewegungen-darauf-reagieren/

***

Wie reagieren die Bekenntnisbewegungen?

Den Kommentar von Herbert Nowitzky hatte mir der meinen Lesern aus vielen kritischen Kommentaren bekannte Dr. Hans Penner zugeleitet und auf einen sehr „brenzligen“ Aspekt hingewiesen, nämlich die Frage, wie sich die Bekenntnisbewegungen zu dieser Frage verhalten. Dr. Penner schreibt u. a.:

„Lieber Herr Nowitzky,

herzlichen Dank für den hervorragenden Artikel, den ich sehr gerne verbreite. Steht er im Internet? Zunächst schicke ich Kopien dieses Schreibens an die Bekenntnisbewegungen. Es muß sich jetzt herausstellen, ob die Bekenntnisbewegungen echt sind. Gegenüber der Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels können die Bekenntnisbewegungen keine neutrale Position einnehmen. Die EKD lehnt die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt ab. Die Bekenntnispfarrer müssen jetzt Farbe bekennen, ob sie sich loyal zur EKD verhalten oder nicht.

Nachstehend (*) sind die Adressaten der Bekenntnisbewegung aufgeführt, die mir untersagt haben, ihnen zu schreiben. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie diesen dieses Schreiben zuleiten würden. Die Situation ist ernst. Es geht um die Frage, ob sich Deutschland auf die Seite der Feinde Israels schlägt.

Mit freundlichen Grüßen, Hans Penner“

(*) Die Liste der Adressaten kann ich interessierten Lesern gerne weitergeben.

***

P.H.: Über eine Antwort aus den Reihen der Bekenntnisbewegungen werde ich Sie gerne informieren. Die Haltung von mir bzw. conservo können Sie insbesondere dem folgenden, jüngst veröffentlichten Artikel entnehmen: https://conservo.wordpress.com/2017/12/07/jerusalem-und-der-arabisch-israelischer-konflikt-dont-back-down-mr-president/

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.

83 Kommentare

  1. MM: Gelöscht!!! Sie können diesen Artikel unmöglich gelesen haben.Ihr Kommentar kam 10 Sekunden (!!!) nach Erscheinen des Artikels. Und ein OT im ersten Kommentar ist eine Beleidigung und Missachtung des Autots dieses Werks. Es ist ferner eine Beleidigung der Leser, die zu Recht einen Kommenatar zum vorliegeden Artikel erwarten.

    Da sie erkennbar der ehemlige und von mir gesperrte Kommentator PETER BETHGE sind, verwarne ich Sie hiermit.
    Die Regeln für Kommentare gelten für jeden. Und die ersten 5 Kommentare müssen sich mit dem Artikel befassen!

    • Dass Video des Doktor Nicolaus Fest ist zu diesem Thema „Jerusalem als Hauptstadt von Israel anerkannt durch President Donald John Trump“, nach einer kurzen Ausführung zu einem anderen Thema in der Einleitung des Video wendet sich Doktor Nicolaus Fest im Hauptteil des Video Thema zu „Jerusalem Entscheidung“ und Video geht es hauptsächlich um diese Thema Jerusalem Entscheidung, darum hatte ich dass Video von Dr. Fest verlinkt, schon nach dem lesen der Artikelüberschrift, weil schon anhand der Überschrift erkennbar ist dass es dieses Thema ist und ich erst danach die Artikel im conservo blog und Ihrem Blog dann weiter gelesen !

      https://www.youtube.com/watch?v=OogMuvtSG6M

    • Herr Mannheimer,
      ich habe den Artikel gelesen und könnte jetzt andere Artikel zitieren, in denen vieles widerlegt wird, was dort behauptet wird.

      Doch wen interessiert das schon ?

      Ich möchte trotzdem als Gegenpol gegen die Zionisten, die zweifellos erfolgreich waren und mit List, Tücke, Erpressung und Terror ihre „Heimstatt Israel“ erzwangen, eine Gruppe von konservativen Juden nennen, die das Treiben der Zionisten nicht als „Eingreifen Gottes“ betrachten, sondern als schlimme Sünde gegen Gott.

      Da die weltweiten Massenmedien seit langem den Zionisten gehören, kann sich jeder vorstellen, wie sehr diese konservativen Rabbiner von dieser gleichgeschalteten Manipulationsmaschine verhetzt und bekämpft werden.

      Neturei Karta wird von den Zionisten als „das Böse“ schlechthin bekämpft. Sie kennen das ja selbst, Herr Mannheimer, denn Sie werden wegen Ihrer völlig berechtigten Kritik am Islam von allen verdammt, die den Islam fördern und seinen Sieg vorantreiben.

      Wer also die Aussagen dieser Neturei Karta Rabbiner liest, kann sich selbst fragen, ob diese der Wahrheit und dem wahren Gott näher sind als die Zionisten.

      DIE ZIONISTEN HABEN DAS HERZ DES
      JUDENTUMS ATTACKIERT“
      Rabbi V. Soloveichik

      (Zionismus versus Judaismus)
      Viele streng gläubige Juden betrachten den Zionismus als Gefahr für das eigentliche Judentum und anerkennen den Staat Israel nicht. Ihre einflußreichste Organisation nennt sich Neturei Karta‘ und ist in der Öffentlichkeit kaum bekannt. Ein New Yorker Rabbiner vertrat ihren Standpunkt in einem theologischen Diskurs an der ‚Internationalen Konferenz über authentische Geschichtsforschung und freie Meinungsäußerung, die Mitte Juni 2002 in Washington stattfand. Die kursiven Einschübe stammen vom Übersetzer.

      http://www.nkusa.org/Foreign_Language/German/062002german.cfm

      • Krümel,

        von dem weiß ich auch. Sie sollten ihr Land erst bekommen, wenn sie Buße tun und umkehren. Ich vergleiche das immer mit Esau und Jakob. Esau war der ERstgeborene und hatte das Anrecht auf den ERstgeburtssegen. Jedoch Gottes Absicht war, den Segen entgegen der Regel auf Jakob zu übertragen, was Rebecca seine Mutter mit Trug zustande brachte.Und Lug und Trug sind niemals Gottes Wege, sind immer Menschenwege. Das vergleiche ich immer mit Israel. Sie haben vielleicht vorzeitig gehandelt und nicht auf Gottes Stunde gewartet, jedoch sämtliche Kriege gegen ihre Feinde wiederum doch mit seiner Hilfe gewonnen. Folglich steht Gott doch hinter dem Staat Israel.Oder denken wir an Sarah und ABraham. Sie konnten nicht auf den Verheißenen warten, griffen selbst ein, und über die Magd Hagar kam Ismael, zwar als erster, aber nicht als Sohn der Herrin. Und wir heute haben mit der Misere des Bruderzwists zu tun und Ismale ist wie ein Wildesel, der sich vor die Hütten seiner Brüder setzt. Das machen ja die Muslime. Sie sind wie Wildesel.

  2. Jerusalem. Das das gar nicht die offizielle heutige Hauptstadt von Israel ist wusste ich so noch nicht. Aber ich finde die Unterstützung von Präsident Trump diesbezüglich richtig. Im Prinzip:
    Jedem Volk SEIN Heimatland.

    • Jerusalem ist die Hauptstadt von Israel, diese Hauptstadt ist aber nicht Stadt des Regierungssitz, Aber die Stadt des Regierungssitz ist Tel Aviv-Jaffa !

    • GENAU – als die ersten Israelis zurückzogen, war Jerusalem ein verwildertes, fast menschleeres Elendskaff, doe ganze karge Landschaft dort nur spärlich besiedelt von eingewanderten Arabern, die noch dazu meist auf Pachtland reicherer Ausländer Abgaben entrichten mussten. Diesen Pächtern, aber auch selbständigen Kleingund-besitzern wurden die Ländereien meist überteuert abkgekauft.
      Es kam zwar gelegentlich auch zu Vertreibungen, aber meist nach irgendwelchen kriegerischen Auseinandersetzungen mit den Arabern.
      Viele entschädigte Araber/Palis lebten danach in Kairo u. verzockten dort ihre Entschädigungsgelder – danach forderten sie wieder ihr Land zurück!!
      Das haben mir Exil-Ägyper erzählt, mit denen ich eine Zeitlang bekannt war.
      Warum hätten sie als arab-ägypt. Muslime lügen sollen?
      Man sollte sich eben nie in fremden Ländern breitmachen – irgendwann fordern die berechtigten Erben diese wieder zurück!
      Sowenig Italien auf das jahrtausende alte Rom o. die Griechen auf Athen als Hauptstadt jemals verzichten werden, werden dies die Israelis tun.
      Das hat nichts mit pro-o. anti-jüdisch/zionistisch zu tun – das ist einfach die Wirkmacht jahrtausenderalter Prägung u. Geschichtlichkeit!
      So wie wir auch nie vergessen werden, wer die angestammten Eigentümer der heutigen Türkei waren u. eines Tages wieder sein werden…

  3. Bezügl. Jerusalem und D.Trump
    ———————————————————————-
    Hamas ruft zur Intifada auf

    JERUSALEM/GAZA. Die islamistische Terrororganisation Hamas hat zu einem neuen Palästinenseraufstand gegen Israel aufgerufen. Der von den USA unterstützten „zionistischen Strategie“ lasse sich nur mit einer neuen Intifada begegnen, sagte Hamas-Führer Ismail Hanija laut Nachrichtenagentur AFP in einer Rede im Gazastreifen. Als Intifada bezeichnen Palästinenser einen Aufstand gegen Israel, von denen es in der Vergangenheit bisher zwei gab – zwischen 1987 und 1993 und zwischen 2000 und 2005.

    Hanija betonte, US-Präsident Trumps Entscheidung, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, komme einer „Kriegserklärung gegen die Palästinenser gleich“. Er forderte die palästinensische Autonomiebehörde auf, alle Friedensbemühungen mit Israel einzustellen. Im Westjordanland…

    https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/hamas-ruft-zur-intifada-auf/

    Da sieht man`s wieder. Die suchen sich einen Grund und denn…..!
    Ich verstehe den israelische Langmuth überhaupt nicht. Mit den islam. Terroristen kann man nicht verhandeln, die kann man nur bekämpfen! Entgültig!

  4. Altes historisches Kartenmaterial zu Jerusalem:

    http://www.deutschefotothek.de/ete?action=addFilter&filter=orte&term=Jerusalem%2C%20Israel&sstate=eJyVVm1v2zYQjpN0TpxmSdisSNMVELQBaQvPs2TLcVSsHZomRYes6ep2-1AXAi1RthpJdEkqLw0C9Ift637B_tCOlGVbjt2h-RDz7rl7eDzdHblUQI9LiHj9yseEsIsKFzj2MPPW__78-fPS1py-7roOTvwY9yLiYZFE9wvNuV9Lvy1lltvl0i3pH1J6kvSHBGhue05fLc2p3wURnjycA89NHZeKz54-d46On6M3XsD7Ib44DEJBmPazBr5M2NoHwhKOQxKByu3hPoC2RpkgIB-cEzcR5Eht9lcgen_IsAHwFYmtbRV0bbTFLU5EaqvsDrFLBFg8HFncI1xBv1OPhLb2jnY-EFdox-rnPdjeGdne5C9ij5ynwQB0bwSt8zeERWOxT8aRHvLgvM8I5wGNVaS3RxbLcSv4RGzNrE7uKSOzNf_MIx8B-mEE3Z6eDDD6tziy-qd4qatvq9uXepol4sn1UNmhNJS_UcKFbr-DBRZuz8Gh1F5dvS8rxImpREHiPZqEnlxfwR_ISbdLpOslCD6jkW5XQQvH0W1TriBditd1K5PVpNs65q5-Vb7UnSTwMhF2wd0ul1FhRrD8hbgjnp6BhMpQAtk-lgzEp4J2GfZJPNVhDM65RZhzKL3OVKchmHPJncH5xKcHOGmUo-gTxmlMYueEEiaFqRzXrXIknSD04oBzMtV5hOacRI9EM1I0gHLmstinGisgZ8oFg3TN4B6CefbOB8hPAG0Td2clctImR-BB8UPMM2IcofkUMEKM6RlQSM44nWz_nwJZ65R5hEkLR9oOq1vnLgv60AX6fecUhwmpCHpEzwjbx5zcf6A9_kXbGY6OnQfaEy0102xtZ0eXbQZd_e2oqQv1CdkCuVRaODCqqGDAekOuDbTUoxGpnEchqNalykRFN-IDzU9SU0M_er5ZNWpOP-mEgev0GfUSV8CMqjDOL7ggUcUjGX895b8p1xZauCAcJCSlBloen35qu11UfEmzqbQiNU00b8pgV6WwhxbDgMuJvFyaPzBT6juAmFV07eIZ7GoaaAGSOqAwLbQYQ4MM6M0GmlexSr4aKlSV2fxBHd3IBmgJRAuCqCq–YMGWhyM8zsg7aGNDnZPbKNsPApiDGk4ldD3CtrkpI8ZFpQpfIhuKxTJowBgWo84CeH2IJ6a1xK7CwpZhjkCe0gw2FkRmI2yVR1xf7W_ZZR3ra_0Hz_AbqNsVMcC-PLR7yr0lk_ZGVz6MvgxUJZAy0BF02w0zWYtTT4o0k8EH7MF5boA9aiKGSQD3RBU4DAt4BZU65LPSCDIucgcamiB-n5K3oJqHKsvhTcz_DZIUEar6ZX3Z8CDTkjSWm1BDS0HcXAa8FR3T-pMtNkSUGj8iHaDGP51iXecZBubtSxSJdUzSblaM103JbyLVjqYnxDhnAbkLHNqznSSRzP3UDGIT2ngZgHWqjMdtiRsoLUoCUXQD8lrwmHFB1Q1aPou3OZplpSmhooeETgIeeZdn-a9LRELbeRvsrT7ViTWGHSzomjODGBvPAAoqFb9i2evV8fDk5VQh1EWxG6YeKqp5HZ1E63BS-Rsn0aysg8piwaJqtdmsiuu-nUuayZX48tczRyXUu3lVGtwWksex8eQkYGNVb3mZuVPKIvMqo-XnGVl0gpQNjNhs7Tq-U6Ez9M65-lVsF76xpdvXY4W5TNJtUOmKY3eQco_0y9lTx31jTLt-uQrRiUmQzeuvU8A_m4ILw9fIKrxMvU36TMjH-dgCI_Fkz0Y1JjJtGsTj4H8fsPrXmU1U99Qlzqojksr0PaQKRhmoocet9tP2vt2G_d52-u0nx2qa_DV26dHL_adV6-Pn73df_Pi-CXg0kBekkb7jHQYpULabxX-A7_Nw8c*

    Foto-Karte Einzelbeispiel:

    http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/90025794/df_dk_0004164

  5. Super Aufklärungsarbeit! Auch der Kommentar von Nicolaus Fest paßt gut dazu. Was für ein überzeugender Lackmustest für die Bekenntnisbewegungen /Freien Gemeinden, die hoffentlich noch nicht vergessen haben, daß das Heil von den Juden kommt! (Joh 4:22)
    Ich vermute, etlich werden sich dennoch als linksgepolt und -verführt outen.
    Hier noch ein gut gemachter Film zu den Ursprüngen Israels und dem Exodus im Besonderen, der ebenfalls bestens zum Thema paßt.
    https://www.youtube.com/watch?v=TZyV6eC2spY

  6. Kann mir einer erklären, warum Israel nicht Islamkritiker unterstützt?
    Z.B. diesen eine Professur oder Forschungsmöglichkeiten anbietet ?

    • 1) für die Thoragläubigen Juden gilt dies:
      Röm 11:28 (Elb1871)
      Hinsichtlich des Evangeliums sind sie zwar Feinde, um euretwillen, hinsichtlich der Auswahl aber Geliebte, um der Väter willen.
      (Lesen Sie das ganze Kapitel, denn ohne das Evangelium kann man die Juden gar nicht verstehen.)
      2) Die weltlichen Juden werden wohl zwei Gründe haben:
      – Die Shoa
      – Die vollkommen richtige Einschätzung: Wenn die zu dumm sind, an unserem Beispiel zu lernen, das die Welt seit Jahrzehnten beobachten kann, warum sollten ausgerechnet wir sie unterstützen, die doch viel reicher sind als wir? Das Volk der Dichter und Denker… ist es inzwischen zu dämlich, die Realitäten zu erkennen?

      • Werter Herr Goetz,

        das Problem besteht darinnen, dass sich der Gott des AT anders zeigt, an den die Juden glauben in ihrem TaNach, als der Gott der Christen, die allermeisten, war ich ja auch, sind ja trinitarisch und glauben an ihren JesusGott. Die Juden sind Monotheisten, die wissen um die heidnischen Göttertriaden und werden niemals einen dreiteiligen Gott annehmen. Außerdem ist der Heilsweg der Juden ein anderer, ABraham glaubte und er wurde gerechtfertigt. Die Christen dagegen werden nur durch Jesu Blut gerechtfertigt. Das ist ein anderer Heilsweg. Zudem steht im TaNach das der Erstgeborene Gottes Israel ist. Unser aller Problem ist das, wir können ja nur aus den Schriften die uns vorliegen die Wahrheit finden. Aber wir wissen, dass der Kirchenvater Hieronymus sie auf die in den Konzilien beschossene Trinität, umgearbeitet hat. Jesus sagt doch selbst, ich fahre auf zu meinem Gott und zu eurem Gott. Die Juden glauben niemals dass Gott ein Avartar ist. Das war bei den Heiden so, dass die Götter Menschengestalt annahmen, Gott ist Geist. Gott ist unwandelbar, Gott kann nicht sterben. Jesus wurde von seinem Himmlischen Vater auferweckt, wie wir auch, wenn das Ende kommt.
        Mit der Trinität hat man die Juden ausgeschlossen, die niemals ihr Shema Israel „Gott ist Einer“ verleugnen und die Frohe Botschaft von Jesus hineingefügt in heidnische Inhalte. Das war im Grunde genommen ein Kompromiss des Kaiser Konstantins, damit die Unruhen im Lande zur Ruhe kommen. Der Sonntag war ja der Tag des heidnischen Sonnengottes Sol Invictus, die Juden hatten den von Gott gegebenen Sabatt und dann begannen die Verfolgungen der Juden und Antitrinitarier. Der Spanier Michael Servet, ein Sucher nach Wahrheit, Antitrinitarier, wurde von Calvin deswegen am Grünen Holz verbrannt. Und alle die so taten, auf jeder Seite, meinten ein Gott wohlgefälliges Werk zu tun. Hat Jesus alles vorausgesagt.
        Weil sie weder den Vater noch Jesus kennen. Das ist ja die Tragik aller Religionen. Nichts kapiert. Bestehen auf Stückwerken von Erkenntnissen, und haben nie den Willen Gottes erkannt. Und in allen Religionen sind Wahrheiten von Gott enthalten, vermischt mit heidnischen Inhalten.
        Nachdem ja eine Welteinheitskirche entsteht, geht ja nur auf Kosten der Wahrheit, bezüglich der Gleichmacherei, ist ja nicht im Sinne Gottes, habe ich einmal umgekehrt gedacht.
        Kann es sein, dass das ein verzweifelter menschlicher Versuch ist um Frieden auf Erden zu schaffen?
        Denn die Ratlosigkeit, Thorheit, sie wissen nicht mehr was sie tun, nimmt immer mehr zu. Die vielen Probleme die aufgrund von Machtgelüsten, Menschenausbeutung usw. entstanden sind, können von Menschen nicht mehr gelöst werden. Nur von Gott selbst, indem er Seinen Geist über die Menschheit ausgießt und alle ihre Knie vor ihm beugen und danken und auf Ihn hören. LG Inge K.

      • @Inge Kowalevski
        Erst heute entdecke ich Ihren Post. Es ist für mich nicht ganz klar geworden, ob Sie selbst Trinitarierin oder etwas anderes sind als Jemand, der an EINEN Gott glaubt wie eben die Juden auch. Gott ist und bleibt EINER, auch für die Christen, die Offenbarung haben über diese alte Frage. Die Häresie von der Dreieinigkeit hat das geistgeleitete Christentum voller Kraft dorthin geführt, wohin es – dank Katholizismus und Papsttum – nach AD 325 abgestiegen ist. Siehe Joh 5:43 (Schlachterbibel 1951)
        Ich bin im Namen meines Vaters gekommen, und ihr nehmet mich nicht an. Wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, DEN werdet ihr annehmen. (Und wie!)
        Wir können mit Hilfe unserer eigenen Überlegungen grundsätzlich den Plan und das Wirken Gottes (gerade auch in unserer Zeit) NICHT verstehen. So wie die frühen Gemeinden die Apostel brauchten (zuerst Petrus mit den Schlüsseln zum Himmelreich – wie ist allein diese Aussage von Rom fehlinterpretiert und mißbraucht worden!), um vom Herrn Jesus Christus (1. Joh 5:20!) geleitet und vor Häretikern jeder Art (Gnostiker und Judaisten) bewahrt zu werden, so ist es in unserem Zeitalter, das förmlich überschwemmt wird von falschen Christi und Propheten, wiederum nötig, von Männern Gottes (!), nicht denominationell oder kirchlich gebunden, geführt zu werden, also solchen, durch die Gott HEUTE redet. Wir können uns darauf verlassen, daß wir, wenn wir Schafe sind und keine Ziegen, Seine Stimme durch diese hören und erkennen werden.
        Es kam und kommt noch heute darauf an, diese zu finden, denn wir können Gott immer nur insofern dienen, als wir den Männern glauben, die uns Gott sendet, um uns das WORT durch göttliche Inspiration zu deuten.
        Verpassen wir diese oder glauben wir ihnen nicht, laufen wir an der Errettung vorbei. So war’s am Anfang, so ist es am Ende wieder.
        Nun noch ein paar Worte zu Ihrer Frage bzgl. EINE WELT-RELIGION:
        „Kann es sein, dass das ein verzweifelter menschlicher Versuch ist um Frieden auf Erden zu schaffen?“
        Diese Männer, von denen ich oben spreche, belehren uns heute gerade über diese Frage mit allergrößter Klarheit, denn es ist gegenwärtig keine andere Frage wichtiger und lebensbedrohlicher als diese:
        Wenn ich ihren Wortlaut benutzen darf, würde die Frage dann aber wie folgt lauten:
        „Kann es sein, dass das ein verzweifelter, letzter Versuch des teufels ist, um seinen Schein-Frieden auf Erden zu schaffen und sich Gottes Gerichten zu entziehen?“
        Diese Frage kann man mit einem klaren Ja! beantworten. Dabei spielt die seit 2008 schwelende Weltfinanzkrise eine ganz zentrale Rolle. Deshalb wurde zu dieser Thematik eine Broschüre erstellt mit dem Titel:
        Weltfinanzkrise in der Prophetie.
        Dabei handelt es sich um eine Predigtserie von vier aufeinander folgenden Botschaften.
        Bei Interesse können sie diese bestellen unter
        https://www.youtube.com/channel/UCdUpex6i3BG3eSPkuyhYTcg/discussion

        Liebe Grüsse. God bless you. Goetz

      • Guten Morgen, Frau Kowalevski,
        es ist Tag 4 nach meiner punktgenauen Antwort auf Ihre Frage nach der „Welteinheitskirche“, von der Sie selbst erkennen, daß so etwas „ja nur auf Kosten der Wahrheit geht, wegen der Gleichmacherei, ist ja nicht im Sinne Gottes, habe ich einmal umgekehrt gedacht.“
        Und dann kommen Sie zu dem Schluß: „Kann es sein, dass das ein verzweifelter menschlicher Versuch ist, um Frieden auf Erden zu schaffen?“
        Hat Sie denn meine Antwort darauf, daß es sich um den letzten Versuch des teufels handelt, seinen Schein-Frieden auf Erden zu schaffen und sich Gottes Gerichten zu entziehen, so plötzlich verstummen lassen? War dieser Paukenschlag zu dramatisch für Sie?
        Oder glauben Sie ernsthaft, daß Gott Seinen Geist über die Menschheit ausgießt, weil die große Hure Babylon ihre eigene Vorstellung von EINHEIT – selbst mit allen heidnischen Religionen & Kultformen – etabliert haben wird?
        Mitte der 1980er Jahre stieß ich in Fankfurt a/M im Abteil eines Intercity auf eine distinguierte Gruppe von vier älteren Herren, die auf dem Weg waren zu einem katholisch-evangelischen Ökumene-Treffen im Kloster Maulbronn. Sie waren alle Katholiken und wollten, wie sich im Gespräch ergab, ihren kleinen Beitrag leisten, damit Joh Kap 17 sich erfüllen konnte, wie sie tatsächlich glaubten. Sie alle sahen in der ökumenischen Bewegung das Wirken Gottes, der nun die Einheit der christlichen Kirchen und Gemeinschaften vollenden würde.
        Was hätten diese Herren, von denen mittlerweile keiner mehr am Leben sein dürfte, wohl davon gehalten, wenn man ihnen prognostiziert hätte, daß der Papst XY schließlich nicht eine christliche Ökumene, sondern eine TOTALE aus SÄMTLICHEN Religionen zimmern würde, die auf dem Globus existieren?
        Ich denke, Sie stimmen mir zu: Sie wären bei dieser Vorstellung alle entsetzt gewesen und hätten diesen Gedanken ganz und gar abgelehnt.
        Nun, gegen Ende des zweiten Jahrzehnts des nächsten Jahrhunderts ist es soweit, jeder kann es sehen, das World Wide Web zeigt es jedem, die es wissen will. Und was Sie vermutlich nicht wissen werden: Diese Entwicklung ist in den 1950er Jahren bereits von einem US-amerikanischen Evangelisten prophezeit worden. Er hat die Christenheit genau davor gewarnt und sie auf das Kapitel 13 der Offenbarung hingewiesen. Dort findet sich in den Versen 16-18 was? Dieselbe Prophezeiung unter Einschluß der Zahl (des Namens) des Tieres = 666. Es ist eines Menschen Zahl… Und da haben wir ihn: VICARIVS FILII DEI. Zählen Sie selbst gemäß der üblichen römischen Zahlen zusamemn – unter Weglassung der dabei irrelevanten Buchstaben… VICVILIIDI. Resultat ist 666.
        Damit ist der Paukenschlag dargelegt und biblisch begründet.

        Es gibt aber noch eine zweite Möglichkeit, weswegen Sie verstummt sein könnten, und das ist die falsche Lehre von der Trinität.
        Der Anlaß, Sie noch einmal anzuschreiben, ist der, daß ich heute morgen Lukas Kapitel 1 lese, also genau das, worauf man sich in den Tagen um Weihnachten herum in allen Kirchen und christlichen Gemeinschaften wieder beziehen wird.
        Ich gebe Ihnen daraus einige Bibelstellen an, die zeigen, daß Israel und die Christen nur EINEN und denselben Gott haben:
        Lk 1:16-17; 31-33 (vgl. Joh 17:6 und Apg 2:36; 1. Joh 5:20); 43 und 76-77 und Kap 2:11.
        Was Sie u.a. verwirrt, ist: Jesus sagt doch selbst, ich fahre auf zu meinem Gott und zu eurem Gott (Joh 20:17) … Wie erklärt sich dies? Siehe 1. Tim 2:5. Er ist beides: Mensch UND Gott. Wie hätte Er denn sonst Immanuel = „Gott mit uns“ sein können?

        Nun wünsche ich Ihnen eine frohe Weihnachtszeit.

  7. Standpunkt von Herrn Gauland und damit der AfD !
    ———————————————————————-

    Alexander Gauland: Trump vorverurteilt zu haben, hat Gestaltungsspielräume vergeben

    Berlin, 7. Dezember 2017. Zur Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt von Israel durch die USA erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag Alexander Gauland:

    Die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt von Israel steht schon seit 1995 von Seiten der USA im Raum. Dass sich nun alle Welt darüber empört und besonders der deutsche Außenminister Gabriel sich von der Entscheidung Trumps überrascht zeigt, spricht Bände.

    Hätten sich Gabriel, Steinmeier und Merkel nicht im Wahlkampf dazu hinreißen lassen, aus vollkommen ideologischen Gründen Trump abzulehnen, ihm nicht zu seinem demokratischen Wahlsieg zu gratulieren und ihn vor den Kopf zu stoßen, wäre jetzt die Überraschung nicht so groß. Offensichtlich war die deutsche Bundesregierung weder informiert noch eingebunden.

    Dies zeigt einmal wieder, dass die Spitzenpolitiker der Großen Koalition nicht fähig sind, Realpolitik zu betreiben. Trump und seine Entscheidungen müssen akzeptiert werden. Man muss ein gutes und diplomatisches Verhältnis zu ihm pflegen, genauso wie mit allen anderen Präsidenten, um auf alle außenpolitischen Entscheidungen früh genug informiert und vorbereitet zu sein.

    Dazu gehört sicherlich nicht, Präsidenten aus einem ideologischen Bauchgefühl heraus von vorne herein pauschal abzulehnen. Gabriel und Steinmeier haben viel politische Einflussnahme im Vorfeld durch unkluge politische Emotionalität verschleudert. Das wird den deutschen Interessen in dieser Krisensituation nun auf die Füße fallen.“

    (Vollzitat)

    https://www.afd.de/alexander-gauland-trump-vorverurteilt-zu-haben-hat-gestaltungsspielraeume-vergeben/

    • war kein Platz frei gehört zu Goetz 15.12.17 8.18

      Lieber Herr Goetz,

      danke für Ihre Nachricht, auch Krümel und Anna sind noch offen. Werde ich noch beantworten aus Höflichkeit, obwohl ich nichts mehr schreiben wollte. Nachdem ich alle christlichen Bewegungen kenne, weiß ich natürlich wo jeder steht. Wenn es mir nicht um Wahrheitserkenntnis gegangen wäre, hätte ich es viel leichter gehabt. So habe ich durch intensives STudium und viel Nachdenken manches als, falsch Verstandene, aufgeben müssen. Das ist der schwerste Weg bei der Wahrheitsfindung. Und ich bin von dem was ich erkannt habe, zurück zu den Wurzeln, gegangen. Und doch war kein Weg umsonst, denn die einzelnen Puzzleteile zur Wahrheitsfindung finden wir auch in unserer persönlichen Wegführung von Gott, über Menschen usw. Ich weiß nur eines, dass Der der das gute Werk in Euch angefangen hat, zu Ende führen wird. Ich weiß, dass jeder der hier zeugt echt ist und deswegen muss ich aufpassen, dass ich kein wachsendes Pflänzchen verunsichere.
      Zu Krümel, habe den Link von Zeitenschrift schon ausgedruckt, werde prüfen. Danke.
      Zu Anna, wenn Jesus sich auf die Schrift beruft, die von ihm zeugt, ist natürlich nur der TeNaCh gemeint. Das NT wurde ja erst nach seinem Tod geschrieben. Der Taufbefehl auf Vater, Sohn und Hl. Geist ist von der Kath. Kirche bestätigt als spätere Einfügung. Stand im Urtext nicht, denn in der Apostelgeschichte wurde nur auf Jesus getauft.
      Trinitarier sind die, die Gott in drei Personen aufteilen. Antitrinitarier sehen Den Vater und Sohn getrennt voneinander. Und selbst da gibt es Unterschiede, dass Jesus ein Mensch war, sein Vater Joseph, denn sonst wäre Joseph von Gott zum Lügner gemacht worden als Alibivater. Und in den Masoreten steht eindeutig drinnen, dass Joseph sein Vater war. Gottes ERstgeborener Sohn ist Israel, steht im TaNaCh auf den sich Jesus beruft. Es geht um das Shema Israel, Gott ist Einer, und nicht wie bei den Heiden, da sind es immer die Drei und alle Jungfrauengeburten und die Götter Avartar, d.h. inkarniert in Menschengestalt. Gott inkarniert nie, er ist unveränderlich. Das Problem ist die Vermischung der Schrift, auf die sich Jesus bezieht mit dem griechischen, hellenistischen Gedankengut der Philosophen und somit wurden die Juden zu Gottesmördern. Denn Jesus wurde von seinem und unserem Himmlischen Vater durch Wunder als sein Prophet , Gesandter in seinem Auftrag, den verlorenen Schafen des Hauses Israel sein Wort zu bringen, er kam nicht für die Heiden. Die ganze Blutstheologie, die ich auch glaubte, alles heidnisch. Er starb für die Wahrheit, er starb für uns, indem er uns den Weg zum Vater durch sein Wort zurückführte, die Verbindung herstellte. Die politische Seite war die, das Volk stand unter der Knechtschaft der Römer, sahen in ihm ihren Messias, ihren Befreier, riefen ihn zum König der Juden aus. Wenn das dem Kaiser zu Ohren gekommen wäre, wären alle Juden vernichtet worden. Deswegen sprach der Hohepriester Kaiphas, „besser „einer, als das ganze Volk“. Am Schandpfahl stand ja, sein Todesurteil „König der Juden“.
      Wer jetzt denkt ich glaube eine Irrlehre, bin ich nicht böse, hätte ich früher ebenso gesagt.
      Nur noch ein kleiner Einschub zu Jom Kippur:
      Wir hatten die Freude, Konig Hussein in einem Interview im Rundfunk zu hören. Der indische Interviewer sagte:“ Sie haben sich bei einer ganzen Reihe arabischer STaaten sehr unbeliebt gemacht, weil sie meinen, dass sie sie arabische Sache im Stich gelassen haben und dass, wenn sie die dritte Front eröffnet hätten, Israel erledigt gewesen wäre.“Hussein erwiderte:“Sicher, sie mögen das so sehen, und ich kann es verstehen. Aber sehen sie, wir waren sehr verwirrt an dem Tag, an dem der Krieg begann und überhaupt seitdem, denn wir glaubten nicht genügend Luftdeckung zu haben, die uns einen Angriff erlauben würde.
      Aber das geht alles zu weit und passt nicht zu einem politischen Blog die zwar das allgemeine Christentum verteidigen, aber nicht so in die Tiefe gehen.
      Aus diesem Grunde, weil ich politisch viel zu wenig Ahnung habe, bin ich dankbar über die gute Aufklärung von H. MM und seiner guten Kommentatoren. Danke. Jetzt bin ich still. War zu viel.

  8. Je-ru-sa-lem. Natürlich ist das eine arabische Stadt, das sagt doch schon der Name. Beth-le-hem genauso. Folglich ist die Bibel der mißverstandene Koran.

    Spaß beiseite. Jerusalem war mal von Muslimen erobert, also nach deren Selbstverständnis muslimisch bis zum Ende der Ewigkeit.

    Ich gestehe, ich habe MMs Text nur überflogen. Doch ich muß mir keine neue Meinung bilden, es ist doch jedem klar, daß dort die Wiege des Judentums und des Christentums liegt, der Islam kam viel später. Das zu wissen reicht mir.

    Die Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt ist nichts weiter als eine klare Botschaft an die Moslems: Vergeßt euren Anspruch auf diese Stadt. Richtig so!

    Vor einer Woche hat es sechs weitere Resolutionen gegen Israel gegeben, natürlich alle von islamischen Staaten eingereicht. Es ist widerwärtig, daß Europa fast immer zustimmt oder sich nur enthält, nie dagegen stimmt, außer in einem Fall England. Eine Farce auf internationalem Parkett, zutiefst beschämend. Fast alle Resolutionen, über die abgestimmt werden, richten sich gegen Israel. Nähme man das zum Maßstab, würden alle Länder des Planeten zusammen weniger Verbrechen begehen als die israelische Regierung. Das glauben nur fanatische Judenhasser.

    Ein Detail noch. In einer dieser Resolutionen wird Israel das Recht abgesprochen, den Tempelberg so zu bezeichnen. Der Tempelberg ist arabisch-muslimisch und heißt korrekt Haram al-Sharif. So geht Kulturvernichtung, so geht Völkermord.

    Leugnung jüdischen und christlichen Erbes
    „Die heutige Resolution zu Jerusalem nimmt auf den Tempelberg ausschliesslich unter Nennung dessen islamischer Bezeichnung ‚Haram al-Sharif‘ Bezug. In einer Zeit, in der selbst die UNESCO diese Terminologie nicht mehr toleriert, sollte die Generalversammlung sich nicht an der Leugnung jüdischen und christlichen Erbes beteiligen.“

    http://www.audiatur-online.ch/2017/12/05/un-verurteilt-wieder-einmal-israel-und-leugnet-juedisch-christliches-erbe/?utm_source=Audiatur+Newsletter&utm_campaign=29a314079a-Weekly-News2015&utm_medium=email&utm_term=0_43ab5ca8bd-29a314079a-446324457

    • …„Die Absicht des syrischen Regimes ist es, diese weitere Resolution zu verwenden, um von seinen eigenen kriminellen Handlungen und dem willkürlichen Abschlachten seiner eigenen Bürger abzulenken. Es ist die Pflicht der Generalversammlung, auf Verstösse gegen internationales humanitäres Recht aufmerksam zu machen, wo immer sie geschehen. Diese Resolution riskiert, diese zentrale Verantwortung in Misskredit zu bringen“, fügte der britische Abgeordnete hinzu…..

      …„Es ist schon verwunderlich“, stellte Neuer weiter fest. „Nachdem das syrische Regime im Laufe von sechs Jahren sein eigenes Volk zu Hunderttausenden ermordet hat, wie kann da die UN fordern, dass sich noch mehr Menschen unter Assads Herrschaft begeben sollen?…

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      Auszüge:

      http://www.audiatur-online.ch/2017/12/05/un-verurteilt-wieder-einmal-israel-und-leugnet-juedisch-christliches-erbe/?utm_source=Audiatur+Newsletter&utm_campaign=29a314079a-Weekly-News2015&utm_medium=email&utm_term=0_43ab5ca8bd-29a314079a-446324457
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      Was für ein Müll! Assad, ja ein Diktator, soll mal wieder an allem schuld sein statt der IS !!

      • Und wie von mir befürchtet verbrüdert sich nun Russland mit allen Kritikern der Trump-Entscheidung, steht zu den Palis (Iran sowieso) u. wiegelt gemeinsam mit der arabischen Liga gegen Israel auf!
        Das hatte ich schon lange befürchtet, das nach der gewonnenen Syrien-Schlacht die Russen sich in eine Position GEGEN Israel, u. damit natürlich auch gegen alle pro-israelischen westlichen Länder treiben lassen könnte.
        Schneller passiert als angenommen, die alte Bündnispolitik Russlands zu den islamischen Nahoststaaten lebt wieder auf – die Erfolge Putins in Syrien u. Ostukraine steigen ihms nun zu Kopf u. verleiten ihn dazu, seine bisher rein defensive u. besonnene Haltung gegenüber dem Westen aufzugeben?!
        Somit könnten sich nun die Verhältnisse schlagartig umkehren – unter Trump verändern sich die USA positiv u. werden wieder akzeptabel, während Russland wieder in seine angestammte unberechenbaren, protzigen Militär-Großmachts-Mentalität zurückfällt? Jedenfalls beobachte ich solch eine Entwicklung schon länger in (pro-)russischen Medien: es wird immer offensiver Propaganda gemacht, mißliebige Postings o. Votings unterdrückt.
        Es ist auch eindeutig zu erkennen, das Russland die nationalen Widerstandsbewegungen in Europa als „brandgefährlich“ einstuft, weiters die rigerosere Flüchtlingspolitik kritisiert. D.h. Russland nähert sich wieder einer Allianz mit den linken Parteien u. NGOs Westeuropas an u. versucht auf sie Einfluss zu nehmen.
        Das globale Machtspiel ändert sich gerade grundlegend, die „Bösen“ von gestern wandeln sich zu den „Guten“ von morgen und umgekehrt – das muss man wachsam beobachten!

    • Diese Frau Savcan Chebli ist Palästinenserin voller Antisemitismus und sollte nach meiner Ansicht in der Deutschen Politik nichts zu melden haben !

      • gehört schon längst „entsorgt“, zusammen mit ihrem gut integrierten Vater, der nach so vielen Jahren nicht einmal Deutsch kann und durch seine Kinder Karriere mit einer Politik gemacht hat, die nur Schaden anrichtet.

      • Herr Baizuo,
        Sie sprechen mir aus der Seele. Ich vermute, dass diese engstirnige Frau Savcan Chebli ganz bewusst ausgewählt wurde und das deutsche Volk es gar nicht mehr interessiert,denn das Volk verschließt ganz bewusst beide Augen vor der Zukunft.Nur keine Unannehmlichkeiten an sich ranlassen ist die Devise. Lieber über Fußball oder Ähnlichem nachdenken als über das was auf uns durch solche Politikerinnen und Politiker zu kommt. Diese Frau und Frau Merkel werden uns den Untergang bescheren.

  9. Werter Herr Mannheimer,

    Mit dieser einmaligen Ausarbeitung haben Sie mir eine große Freude bereitet, denn mein Herz hat schon immer für dieses außergewöhnliche Volk geschlagen.

    An dieser Wahrheit, dass Jerusalem, war ja eine geteilte Stadt und wurde erst im 6-Tage-Krieg zurückerobert, nun von Trump und weiteren Staaten als Hauptstadt Israels anerkannt wird, werden sich die Geister scheiden.
    Wer mit Israel ist, ist ein Freund der Wahrheit.
    Wer gegen Israel ist, ist ein Feind der Wahrheit.
    Man muss sich schon die Mühe machen, warum Israel auf die ständigen Raketenangriffe reagieren muss, denn wenn Israel die WAffen niederlegt, gibt es kein Israel mehr,es muss sein Land verteidigen und das ist ein Grundrecht. Doch wenn die Araber ihre Waffen niederlegen dann ist Friede im Nahen Osten. Sie sind auch neidisch auf das zur Blüte entstandene Land, weil sie das mit ihrer Steinzeitkultur in der sie korangläubig verharren und auch müssen, weil im Islam es keine Freiwilligkeit gibt, sondern nur Zwang, nichts fertigbringen. Und die Angst vor der Scharia bei Apostasie ist berechtigt.
    Israel ist der Zeiger an der Weltenuhr Gottes und die Rückführung nach seiner Zerstreuung in alle Welt, nach 2000 Jahren grenzt an ein Wunder.
    In der gleichen Nacht, nachdem Ben Gurion am 14.5.1948 den Staat Israel proklamierte, befahl Nasser alle Juden ins Meer zu werfen und die dort lebenden Araber sollten schleunigst das Land verlassen. Die sind nun das Bollwerk geworden, das sind die neu entstandenen Palästinenser.Die Juden haben den Angriff gewonnen. Als ich in Israel war, sagte mir ein Jude aus Polen heimgekommen, er sprach jiddisch,“ wir standen da mit Handgranaten, die Araber kamen mit Panzer und als sie uns erblickten, verließen sie ihre Panzer und flüchteten. Und dann hatten wir die Panzer.“ Und daraufhin meine Frage, „weshalb flüchteten die denn, die waren doch in der Übermacht“. Nein, sagte er, mit uns kämpfte Jaweh.
    Die Prophezeiung aus Hesekiel 37, 1-14 hat sich erfüllt nach 2000 Jahren Zerstreuung haben die Juden wieder eine Heimstätte.
    1. Mose 12,1-3

    Und der Herr sprach zu Abraham; Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will, und ich will dich zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und du sollst ein Segen sein.
    Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.“
    Gott hat sich ein eigensinnig, halsstarriges Volk erwählt um mit ihm uns allen ein Paradebeispiel zu geben, wie unser Leben aussieht, wenn wir seine weisen, auf unser Wohl bedachten Schöpfungsordnungen annehmen und tun, und wie unser Leben aussieht, wenn wir es nicht tun. Das Leid der Juden sagt alles aus.
    Es gehört viel Liebe und Mut zur Wahrheit einen solchen Artikel ins Internet zu stellen, wo die ganze Welt darüber in Aufruhr gegen Trump ist. Gott unser Herr, möge Herrn Mannheimer weiterhin als gesegnetes Werkzeug beschützen, bewahren und ihm das geben, was er zum Leben braucht.

    • Wenn du nun der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchen wirst, daß du hältst und tust alle seine Gebote, die ich dir heute gebiete, so wird dich der HERR, dein Gott, zum höchsten über alle Völker auf Erden machen, 5. Mose 28,1

      Aber in den Städten dieser Völker hier, die dir der HERR, dein Gott, zum Erbe geben wird, sollst du nichts leben lassen, was Odem hat, sondern sollst an ihnen den Bann vollstrecken, nämlich an den Hetitern, Amoritern, Kanaanitern, Perisitern, Hiwitern und Jebusitern, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat 5. Mose 20,16

      • Die Tendenz ist klar, wenn Sie so verkürzt zitieren. Ihr Background ist der Kodex der sog. Menschenrechte. Selbige dienen allein dem Zweck, den Schöpfer und Herrn der Geschichte auszuboooten und zu tun, was den Menschen gefällt. Die hehren „Menschenrechte“ werden bekanntlich stets im Sinne des Agressors ausgelegt, der es ablehnt, sich von der Weltgemeinschaft richten zu lassen. Ergo werden sie fortgesetzt mit Füßen getreten und dienen als Ideologie und Vorwand, die eigenen Interessen gegen Schwächere durchzusetzen.
        Bei Gott ist das anders. Er hat Gebote und Gesetze vorgegeben, die eindeutig sind. Man kann sich daran halten oder es lassen, muß bei letzterem aber wissen, der Zahltag kommt immer.
        Das galt auch für die genannten Völkerschaften (sowie für Israel selber!). Sie waren Feinde Gottes, denn sie hatten unzählige Abgötter erfunden, denen sie in gräßlichsten, „menschenverachtenden“ (!!) Zeremonien dienten, wobei sexuelle Orgien mehrfach im Jahr noch das Harmloseste waren. Sie schlachteten ihrem Gott Moloch die eigenen Kinder und ließen sie „durchs Feuer gehen“, was das Verbrennen ihrer Leiber bedeutet. Das ganze Kanaan war durchseucht von solchen Praktiken, und Gott, der Schöpfer, hatte beschlossen, diese Völker deshalb zu vernichten. Dafür gebrauchte er Sein Volk Israel.
        Der „Menschenrechtler“ von heute sieht dies als grausam an, weil er reklamiert, diese Völker hätten doch das „Menschenrecht“, ihre eigenen Kinder ihren Göttern aus Holz oder Stein zu opfern.
        Sieht man nicht, wie pervers eine solche Denke ist?
        Das Gottesrecht steht gegen das Menschenrecht. Man kann es austesten, welches letztlich das stärkere sein wird. Jeder tut das heute.
        Darum ist das Zitat eine Warnung an alle, die meinen, sie könnten sich alles erlauben, was den Geboten Gottes widerspricht. Wenn man es so versteht, hat es die richtige Tendenz.
        Um einem potentiellen Mißverständnis vorzubeugen: Gott gebraucht Israel heute nicht zur Bestrafung anderer Völker, wie es damals war.

      • Um einem potentiellen Mißverständnis vorzubeugen: Gott gebraucht Israel heute nicht zur Bestrafung anderer Völker, wie es damals war.
        ——————————————–
        Oh, welch ein schöner Gedanke.

        Vor allem, wenn ich daran denke, dass Israel den Islamischen Staat aktiv unterstützt, sogar mit Geheimdienst-und Militäroffizieren, die den Djihadisten beim Köpfe-Abschneiden kräftig helfen.

        Oder wenn ich daran denke, was Israel sonst noch für Verbrechen verübt.

        Da Gott kein Unrecht unterstützt, dürfte klar sein, wer der wirkliche „Gott Israels“ ist.

    • Deutsche Juden und Muslime kritisieren Trump

      Die für Mittwochabend angekündigte Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch die USA ruft auch in Deutschland Sorge hervor. „Die jüdische Gemeinschaft weltweit würde es begrüßen, wenn Jerusalem offiziell als Hauptstadt Israels anerkannt würde. Ob dies der richtige Zeitpunkt ist, ist diskussionswürdig“, sagte der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Mittwochabend in Berlin.

      Sollte sich US-Präsident Donald Trump tatsächlich für die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem aussprechen, könne dieser international nicht abgestimmte Schritt der US-Regierung zu diesem Zeitpunkt „Konsequenzen auslösen, die niemand haben möchte“, fügte Schuster hinzu. „Gerade angesichts der Instabilität in der Region, beispielsweise in den israelischen Nachbarstaaten Syrien und Libanon, habe ich hierbei Bedenken.“

      Der Zentralrat der Muslime in Deutschland warnte von „einseitigen Schritten“. Es müsse alles getan werden, damit die Situation nicht erneut eskaliere, betonte der Vorsitzende Aiman Mazyek gegenüber den Zeitungen des RedaktionsNetzwerks Deutschland (Donnerstag). Es dürfe kein Recht des Stärkeren geben, „sondern nur das Recht auf Frieden für alle im Heiligen Land“.

      An diesem Mittwoch (Ortszeit) will Trump bekanntgeben, dass die USA Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen. Das hatte das Weiße Haus am Dienstagabend (Ortszeit) bestätigt. Eine Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem solle folgen, werde aus „logistischen Gründen“ zunächst jedoch für sechs Monate ausgesetzt. Trump zeigte sich am Mittwoch offenbar unbeeindruckt von der Kritik und twitterte ohne weitere Worte sein Wahlkampfmotto „Make America great again“ in Großbuchstaben. – Jerusalem ist für die drei monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam eine zentrale Stadt.

      (Vollzitat)

      https://dtj-online.de/deutsche-juden-und-muslime-kritisieren-trump-92025

      Deutsche Juden gegen Israel? Aber mit dem Islam „gut Freund“ ?
      Mehr schreib ich jetzt lieber nich….

      • Kann man doch ergänzen: Israel sei Teil der deutschen Staatsraison, hat die Merkel einst getönt. Wie immer nur leeres Gerede aus diesem Mund. Sie sollte vor Scham im Erdboden versinken.

      • Die gibts, die sind auch die Mehrheit – nämlich die LINKEN o. linksliberalen Folklore/Traditions+“Reform“-Juden bzw. sozialistisch-säkulare Pseudojuden!!

        Die Glaubensjuden, israelischen „rechten Nationalisten“, sprich alle PATRIOTEN werden in Israel selbst von den „progressiven“ Israelis bekämpft, erst recht im westlichen Ausland. Diese interne Spaltung der Juden u. Israels spiegelt exakt die Verhältnisse in den USA, Kanada u. der EU wieder – überall sind es die sich mit dem Islam verbrüdernden Linken/Linksliberalen u. linken Kirchenkreise, die diesen Spaltungsprozess initiert hatten u. weiter zuspitzen!
        Das muss man bei den Entwicklungen in u. ausserhalb Israels berücksichtigen:
        der linke WELTVERRAT kennt im wahrsten Sinne keine Grenzen, der bereits totgeglaubte Drache erhebt wieder sein scheußliches Haupt?!

    • „…wir standen da mit Handgranaten, die Araber kamen mit Panzer und als sie uns erblickten, verließen sie ihre Panzer und flüchteten. Und dann hatten wir die Panzer.“ Und daraufhin meine Frage, „weshalb flüchteten die denn, die waren doch in der Übermacht“. Nein, sagte er, mit uns kämpfte Jaweh.“
      Es gab damals eine ganze Reihe solcher und ganz ähnlicher Berichte aus diesem Krieg, die z.T. noch viel wunderbarer waren…und die jedem Beobachter eigentlich zeigen sollten, WER auf Seiten Israels steht. Doch es wird dies alles bewußt ignoriert von einem Geist, der die Niederlage Israels UND des wahren Christentums will. Daß sich der Papst gegen Trumps Entscheidung aussprach, nimmt mich nicht wunder, denn der Katholizismus ist schon immer nicht etwa Freund Israels sondern sein heimlicher größter Feind. Bei Putin hat’s mich schon eher gewundert, obwohl ich weiß, daß Rußland letztlich gegen Israel ziehen wird (aber nicht allein, siehe Hes 38). Dann tritt Dan 12:1 in Kraft, und die ganze Welt wird sich wundern und erschrecken. Mehr kann ich hier nicht sagen, denn wir sind auf keinem christlichen Blog.
      Dennoch meine ich, daß Michael Mannheimer wußte, worauf er sich mit diesem Artikel einließ. Zusammen mit Ihnen stehe ich fest an seiner SDeite. Alle guten Wünsche, Herr Mannheimer, und gutes Gelingen!

      • Werter Herr Goetz,

        danke für ihren Beitrag. Jetzt, nachdem Sie auch auf die wunderbaren Ereignissen die zum Sieg der Juden gegenüber der arabischen Übermacht führten,beziehen,traue ich mich, das was der Pole noch gesagt hat, bekannt zu geben: „Er sagte wortwörtlich, sie sahen große, starke Männer und bekamen Furcht vor Ihnen.“ Das waren die Engel Gottes, für die Juden nicht sichtbar, aber für die Araber.
        Ja, Kinder Gottes dürfen IHN tagtäglich in ihrem Leben erfahren und das gibt uns die Kraft zum Durchhalten. Jedoch, wenn ich an das grausame Schicksal der verfolgten Christen im Nahen Osten denke und von ihren Glaubensgeschwistern im Westen, bzw. Papst im Stich gelassen werden,wir leiden ja mit Ihnen und ich kaufe auch Christen über Spendengelder, jedoch das stecken ja ihre Schlächter ein, dann wird mir schon manchmal angst und bang, wenn der Islam hier bei uns ebenfalls die Oberhand gewinnt. Und wenn wir über unsere einzigen Volksvertreter, die Patrioten in der AfD, nicht gegensteuern können, dann Gnade uns Gott! LG Inge K.

      • Ich glaube nicht an diese erfundenen Geschichten der zionistischen Mörder.

        Gott steht nicht an der Seite von Mördern.

        Aber wie schon Wolfgang Eggert herausgefunden hat, sind fundamentalistische „christliche“ Sekten für alles zu haben, was der Satan verkündet. Bei solchen „Christen“ fehlt die Unterscheidung der Geister, die klatschen Satan begeistert Beifall und merken nicht, was sie da tun.

    • Zu Krümel ich glaube nicht an die erfundenen Geschichten der zion.Mörder

      Wie erklären Sie sich dann den Sieg im Jom-Kippur-Krieg ich war zu diesem Zeitpunkt bei Shlomo Hizak, Leibwächter von Ben Gurion auf der Maurischen Festung in Jerusalem.
      Der Jom-Kippur-Krieg sollte Israel Vernichtung bringen. Der 6-Tage Krieg grenzt schon an ein Wunder, aber dieser noch mehr.
      In diesem Krieg standen nur 90 israelische Panzer zwischen der mächtigen ägyptischen Armee und Tel Aviv.
      Jom Kippur bedeutet Versöhnungstag. Er wird auch Tag des Gerichts genannt. An diesem Tag beten die Juden um Vergebung und bitten Gott, dass ihre Namen in das Buch des Lebens geschrieben und versiegelt werden mögen.
      An diesem Tag kommt in Israel alles zum Stillstand. 2 Stunden vor Sonnenuntergang bis 2 Stunden nach dem darauf folgenden Sonnenuntergang herrscht absolute Ruhe. Da gibt es keinerlei Verkehr, keine Taxis, Autos, Busse, Flugzeuge, Züge, Schiffe. Jegliche Tätigkeit ruht. Die Flughäfen der Nation sind geschlossen und nirgends gibt es Vergnügungen. Keine Rundfunkprogramme, kein Fernsehen überhaupt kein Mittel irgendeiner Verbindung zur Außenwelt. Selbst die Fernsprechämter sind am Versöhnungstag nicht besetzt. Diese Situation bestand im Oktober 1973. Jetzt durch Handy, Smartphone anders.
      Zwar wußte der israelische Nachrichtendienst alles über Truppenbewegungen, sowohl in Ägypten wie in Syrien, man hatte aber die Zeichen falsch gedeutet. Diese beiden Länder hielten nämlich jedes Jahr Militärmanöver im September und Oktober ab. Deshalb dachte General Dayan, zusammen mit dem israelischen Kabinett, diese Truppenbewegungen seien nichts als ein Nervenkrieg, ein Bluff, dazu bestimmt, eine neue israelische Mobilmachung hervorzurufen mit der sie begleitenden Lähmung der Wirtschaft und ungeheuren finanziellen Belastung. Hatte doch erst im Juni eine Generalmobilmachung das Land, 4 000 000Schekel pro Tag gekostet und zog über ein Drittel der Arbeitskräfte aus der Wirtschaft heraus.Überdies hielt man Anwar Sadat, den Präsidenten von Ägypten, für eine „schwache Schwester“ und war überzeugt, dass den Arabern die zur Durchführung eines organisierten Angriffs notwendige Einigkeit fehlte. Die Möglichkeit eines neuen Krieges wurde, zwei Wochen bevor er tatsächlich begann, erkannt. Verteidigungsminister und Regierungsbeamte gaben später zu, dass sie von feindlichen Konzentrationen wohl gewußt hätten, aber die Annahme eines unmittelbar bevorstehenden Krieges nicht akzeptieren konnten.Der damalige Verkehrsminister und gegenwärtige Verteidigungsminister, Shimon Peres, erklärte;“ Wir wollten unseren eigenen Nachrichten nicht glauben, wollten nicht glauben, dass Sadat im Begriff stand anzugreifen.“
      Es war vier Uhr morgens am Versöhnungstag, bevor man sich dessen bewußt wurde, dass etwas sehr ernstes im Gange war.
      Ein Vertreter der Vereinten Nationen, der seinem israelischen Kollegen immer höchst genaue Informationen weitergegeben hatte, unterrichtete ihn darüber, dass Israel im Laufe des Versöhnungstages an zwei Fronten angegriffen würde. Diese Warnung wurde, als sie Israel schließlich übermittelt wurde, äußerst ernst genommen, aber da war es zu spät. Eine volle Mobilmachung der israelischen Verteidigungsstreitkräfte erfordert mindestens 48 Stunden.
      Um 7 Uhr an diesem Morgen hatten die Militärbehörden begonnen, Männer vom Urlaub zurückzurufen, aber erst zwei Stunden vor Kriegsbeginn wurden die meisten Männer erreicht und die Reservisten mobilisiert.

      Hinzu kam,
      dass in diesem besonderen Jahr der Versöhnungstag allgemein noch mehr eingehalten wurde, als jemals zuvor. Eine große Anzahl der Männer an der Front hielten tatsächlich das Fasten und Gebet, und im ganzen Land waren Synagogen gefüllt mit Menschen, hauptsächlich Männer.
      Die erste öffentliche Warnung, dass Gefahr im Verzug war, kam, als die Sirenen ungefähr drei Minuten lang um zehn nach 14.00 Uhr heulten und dann noch einmal um 20 nach zwei. Innerhalb von 15 Min. wurde der israelische Rundfunk in Betrieb gesetzt und verbreitete aktuelle Berichte von beiden Fronten. Man konnte Gewehrschüsse und Explosionen im Hintergrund hören. Die Sirenen waren tatsächlich das einzige Mittel, womit die Regierung die Nation informieren konnte, dass etwas ernstes geschehen war. Ehegatten und Väter, Brüder, Söhne wurden plötzlich aus den Synagogen und Wohnungen gerufen, mit nur wenig Zeit, um ihren Familien Lebewohl zu sagen. Die meisten von ihnen dachten, es sei ein kurzes Scharmützel, so wie sie schon früher gehabt hätten.Sie dachten alle bald wieder zurückzukommen zu ihren Familien. 3000 von ihnen kehrten nie mehr zurück und Tausende wurden verstümmelt für ihr Leben.

      Die Angriffe an beiden Fronten waren massiv und schrecklich. Es waren mehr Panzer an der syrischen Front als 1941 bei der deutschen Offensive gegen Rußland, die damals 350 km lang war, und in der 1000 Panzer in Aktion traten. An der syrischen Front auf den Golanhöhen waren 1200 Panzer an einer 35 km lnagen Front in Aktion und später im Sinai wurden die größten Panzerschlachten der Weltgeschichte ausgetragen, größer sogar als die Schlacht bei EI Alamein im 2. Weltkrieg.
      Im Jom Kippur Krieg, dem ersten total technisierten Krieg in der Geschichte des mittleren Ostens wurden 4000 Panzer, 900 Raketenbatterien und sogar unerprobte neue Waffengattungen in den Kampf geworfen.
      Abba Eban, ehem. Außenminister Israels, sagte in seiner Erklärung vor den Vereinten Nationen am 8. 10. 1973 „Ägypten griff mit 3000 Panzern, 2000 Geschützen, 1000 Flugzeugen und 600 000 Mann an“. Die reguläre israelische Garnisonstruppe belief sich auf nur wenige hundert Mann gegen Syriens massive Panzerangriffe. Mit ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit hätten die Ägypter innerhalb von 24 Stunden in EI Arisch, wenn nicht sogar in Gaza und Beersheba sein müssen. Das Herzland Israels wäre ihnen ausgeliefert gewesen.
      Zu diesem Zeitpunkt gab es nicht, was sie hätte stoppen können.
      Das US-Pentagon hielt Israel für technisch so überlegen, dass es nicht nötig hätte im gleichen Umfang bewaffnet zu sein wie ihre arabischen Nachbarn. Es stellte sich jedoch heraus, dass die Araber nicht nur mehr Waffen besaßen, sondern sogar bessere als die Israelis. Im ersten Stadium dieses Krieges waren die Verluste der Israelis hoch und sie dachten sie verlieren. Ägypten und Syrien hätten aufgrund dieser Tatsachen Israel schlagen müssen.
      Sie wurden aber auf unerklärliche Weise gehindert.
      Das ägyptische Oberkommando gab der ersten ägyptischen Division, die den Kanal überquerte, 15 Stunden , die Bar-Lev-Linie zu nehmen. Sie nahmen sie in genau 5 Stunden, und dann hielten sie an.
      Wären sie weiter gestürmt, wäre das ganze zentrale Israel ihrer Gnabe ausgeliefert gewesen. Ein ägyptischer Panzerkommandant sagte später aus:“Ich war nur eine halbe Stunde vom Mitlapaß entfernt, und es gab nichts, was mich aufgehalten hätte.“ Aber Tatsache war, dass er stoppte.
      Ebenso hätten die Syrer am Abend des ersten Kriegstages in Tiberias sein müssen, aber auch sie blieben stehen. Warum???

      Der kommandierende Offizier der israelischen Golandbrigade sagte später in meiner Gegenwart, dass, als die Syrer im Anfang vorrückten, die Israeli in ihrem NAFQ-Hauptquartier nur zwei Panzer und zehn Mann zur Verfügung hatten. Dieser Mann besaß keinen religiösen Glauben, aber er schrieb dieser Bewahrung einem Wunder zu. Obgleich er an den vier früheren Kriegen in Israels Geschichte teilgenommen hatte, war ihm so etwas noch niemals vorgekommen. Welle auf Welle von Panzern steuerte auf sie zu. Dann, als sie innerhalb 1 1/2 km des NAFQ-Hauptquartier ankamen hielten sie ! „Sie sahen den See Genezareth“, sagte er. Sie genossen die Aussicht und blieben stehen.“ Durch diese Verzögerungen des ägyptischen und syrischen Vormarsches hatte Israel Zeit seine Streitkräfte zu reorganisieren. Ein anderer israelischer Hauptmann ohne jeglichen Glaubens, sagte er habe während des Höhepunktes des Kampfes auf dem Golan zum Himmel aufgeschaut und eine große Hand sich hinunterpressen sehen, als ob sie etwas zurückhielte. Er kam zum lebendigen Glauben. Ohne die Intervention von Gott wäre Israel verloren gewesen!
      Und wer war ich, nachdem ich mein Kibbuzim, wo ich Orangen pflücken wollte, aber es keine gab, dafür die Hühnerpest, verließ ich das Kibbuz, indem ich versorgt gewesen wäre, und fuhr nach Jerusalem. Im Bus betete ich zu Gott, wo soll ich dort hin? Ich hatte wenig Geld. Da fiel mir ein, dass oben am Ölberg ein Bibelcenter ist. Und da ging ich hin. Erschöpft gegen abend, kam ich an und läutete. Ein Mann öffnete mir, ich sprach Grüß Gott. Er strahlte und fragte, can you write letters? YEs, sagte ich. Come in. Ein Kreis von Menschen stand vor mir – Er – this is the answer of our prays. ich war somit die Antwort auf ihr Gebet vor ein paar Minuten um die deutsche Korrespondenz zu erledigen. Ja , Jom Kippur wurde auch für mich ein Wunder Gottes.

      Warum ich das mitteile? Dass wir alle erkennen, dass Gott hinter seinem auserwählten Volk steht und er wird es aus großer Bedrängnis retten. Denn alle Welt wird gegen dieses Volk sein.

      Dies wollte ich noch mitteilen. Das ist mein letzter Kommentar. Entschuldige mich auch dafür, aber ich bin Gott mehr verpflichtet als Menschen. Meine Aufgabe ist erfüllt und ich habe alle die hier schreiben in mein Herz und Gebet geschlossen. Bitte um Entschuldigung für meine Aufdringlichkeit. LG Inge K.

      • Vielen Dank, Inge, für diesen außerordentlichen Erfahrungsbericht. Er wird in einer kleinen Gruppe von Christen die Runde machen, und alle werden sich daran erfreuen.
        Klarer und überzeugender kann Zeitzeugenschaft („als Empirie“) nicht sein. Ich glaube, Sie sollten damals dort sein, damit auch hier an dieser Stelle ein Zeugnis über Gott und Israel abgelegt wird. Der Leser sollte das nicht wegwischen oder für übertrieben halten. Dies Feedback stelle ich ein, obwohl Sie nicht mehr schreiben werden. Ich wünsche Ihnen Gottes Segen.

      • Inge,
        Sie glauben gerne an Märchen, wenn diese scheinbar zu Ihren eigenen „Erlebnissen in Israel“ passen.

        Ich kann Ihnen auf der Basis von Fakten dazu sagen, daß kein „Gott“ beim Yom Kippur Krieg eingegriffen hat, es sei denn, Sie betrachten Henry Kissinger und sonstige Massenmörder als „Gott“.

        Ich verlinke Ihnen einen Artikel von ernstzunehmenden Leuten, der Ihre persönlichen Erlebnisse in einem ganz anderen Licht erscheinen lässt. Sie haben sich veräppeln lassen.

        http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Israel/jomkippurkrieg.html

  10. @ . . .
    Wieder einmal schlagen die Emotionen hoch
    – gegen Israel . . .
    – für Israel . . .
    so gehen Nüchternheit und Klarsicht verloren.
    Besser schweigen!

    • und es steht geschrieben “ HEBE DEINE AUGEN AUF ZU DEM HERRN, MEINE HILFE KOMMT VOM HERRN DER HIMMEL UND ERDE GEMACHT HAT. “
      So wird es wieder sein wenn der HERR wieder kommt und dann werden den Ungläubigen die Augen geöffnet werden. So wie auch dem Jüdischen Volk die Decke von den Augen genommen wird.
      Ich kann nur nicht so gut argumentieren wie Ihr das so super ausgelegt habt.
      Jeder, auch der Ungläubigste kann sehen dass die Erde nicht mehr lange besteht

  11. Was mag nun der Weiße und Schwarze Papst in Personalunion dazu sagen, der doch den Abbas derart hofiert und die Palis für ihren Sitz in den UN unterstützt hatte? Pope und Potus (derzeit Trump) stimmen in der entscheidenden Frage nicht überein. Eben das scheint mir eines der bemerkenswerten Ergebnisse dieser Entscheidung von POTUS zu sein, der den Bergoglio vorher anscheinend auch gar nicht angerufen hat. Und da haben wir’s… https://philosophia-perennis.com/2017/12/07/papst-jerusalem/ Ganz offensichtlich will er die Spannungen und Übergriffe weiterhin erhalten, weil dies seine Kirchen-Politik contra Israel erfordert, wobei er als der Freund der Menschheit und Israel als deren Feind erscheinen soll… —> Rom war immer gegen Israel. IMMER. Und das wird sich niemals ändern, bis es mit Rom vorbei ist. Man muß endlich einmal begreifen, wo diese römische Kirche wirklich steht! Seine Reise nach Jerusalem und das ganze Theater war ein einziger Betrug. DAS IST JESUITISMUS. Ob das antike militärische Römische Reich oder das religiöse Römische Reich des Papsttums – es ist ein und dasselbe, nur die Erscheinungsform hat sich geändert, die Methoden aber nicht. Der Titel des heidnisch-römischen „Pontifex“ = Brückenbauer des cäsarischen Roms ist mit dem Übergang zum Papsttum zugleich der Titel des Papstes geworden.
    Nein, nicht schweigen, sondern Klarheit gewinnen.

    • Ja, Herr Goetz nicht schweigen, sondern Klarheit gewinnen.
      In der Schrift steht eindeutig, dass das Heil von den Juden kommt.
      Die Katholische Kirche hat sich an die Stelle des auserwählten Volkes gesetzt, in den Konzilien sich ihres jüdisch-ethischen Glaubens bemächtigt, vermischt mit heidnischen Triaden und Gebräuchen. Somit für Gott ein Gräuel. Deshalb entstanden dann die großen Judenverfolgungen. Ja wer hat sie denn verfolgt? Die Kirchen, schon vor den Muslimen, die erst später kamen. Warum? Weil sie ihren zu Gott gemachten Jesus umgebracht haben. Somit waren sie zu Gottesmördern gemacht und ihres Lebens nicht mehr sicher. Die Geschichte der Juden ist ein Tal der Tränen. Sie durften keinen ehrbaren Handwerksberuf erlernen. So wurden sie Kaufleute. Und aufgrund ihrer außerordentlichen Intelligenz kamen sie zu Wohlstand. Der ihnen oft weggenommen wurde. Die Katholische Kirche hat sich an die Stelle des auserwählten Volkes gesetzt mit diesem Gott Weltgeschichte macht. Das Heil kommt nun nicht mehr von den Juden, sondern von der Alleinseligmachenden Kirche. Maria, so steht es in ihren Schriften ist der Höhepunkt unserer Erlösung. Wie soll uns ein Mensch von Sünde und Tod erlösen können? Der Erlöser kann nur ein Ewiger, Unsterblicher, Allmächtiger sein. Und das ist unser Himmlischer Vater, Vater aller Geschöpfe, Mensch, wie Tier. Wir leben in einer gefallenen Welt, die wieder heimfinden muss zu Gott. Bis es soweit ist, wird noch viel Leid über uns alle kommen. Die ganze Kreatur (Mensch wie Tier) schmachtet auf den Tag der Erlösung, der auch mit dem eigenen Tod beginnen kann, oder wenn Gott die Herrschaft über die Welt einnimmt, indem sich jedes Knie vor ihm beugt.

      • „In der Schrift steht eindeutig, dass das Heil von den Juden kommt.“
        In der Schift steht aber auch: Da sprach Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger,
        32 und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!
        33 Sie antworteten ihm: Wir sind Abrahams Same und sind nie jemandes Knechte gewesen; wie kannst du da sagen: Ihr sollt frei werden?
        34 Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Jeder, der die Sünde tut, ist ein Knecht der Sünde.
        35 Der Knecht aber bleibt nicht ewig im Haus; der Sohn bleibt ewig.
        36 Wenn euch nun der Sohn frei machen wird, so seid ihr wirklich frei.
        37 Ich weiß, dass ihr Abrahams Same seid; aber ihr sucht mich zu töten, denn mein Wort findet keinen Raum in euch.
        38 Ich rede, was ich bei meinem Vater gesehen habe; so tut auch ihr, was ihr bei eurem Vater gesehen habt.
        39 Sie antworteten und sprachen zu ihm: Abraham ist unser Vater! Jesus spricht zu ihnen: Wenn ihr Abrahams Kinder wärt, so würdet ihr Abrahams Werke tun.
        40 Nun aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit gesagt hat, die ich von Gott gehört habe; das hat Abraham nicht getan.
        41 Ihr tut die Werke eures Vaters! Da sprachen sie zu ihm: Wir sind nicht unehelich geboren; wir haben einen Vater: Gott!
        42 Da sprach Jesus zu ihnen: Wenn Gott euer Vater wäre, so würdet ihr mich lieben, denn ich bin von Gott ausgegangen und gekommen; denn nicht von mir selbst bin ich gekommen, sondern er hat mich gesandt.
        43 Warum versteht ihr meine Rede nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt!
        44 Ihr habt den Teufel zum Vater, und was euer Vater begehrt, wollt ihr tun! Der war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.
        45 Weil aber ich die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht.
        46 Wer unter euch kann mich einer Sünde beschuldigen? Wenn ich aber die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir nicht?
        47 Wer aus Gott ist, der hört die Worte Gottes; darum hört ihr nicht, weil ihr nicht aus Gott seid.

      • @Gustav. Diese Verse werden sehr gern von Judenfeinden gebraucht, z.B. auch von Horst Mahler. Sie haben sonst nichts mit der Bibel am Hut, wie sie selbst sagen würden, aber dies Kapitel wollen sie sich für ihre sinistren Zwecke nicht entgehen lassen.
        Inwiefern das Heil von den Juden kommt, interessiert sie nicht, ist schon klar. Dazu würden Sie aich niemals eine Frage stellen. Denn auch mit dem Heil durch Jesus Christus haben sie’s alle nicht. Darum trifft Vers 47 eben auch sie selber:
        47 Wer aus Gott ist, der hört die Worte Gottes; darum hört ihr nicht, weil ihr nicht aus Gott seid.
        ———–
        Dieses Verdikt kann nicht alle Juden eingeschlossen haben, denn erstens sind vorher die Juden erwähnt, die Ihm geglaubt hatten, und zweitens: Was geschah denn am Tag zu Pfingsten?
        3000 Juden ließen sich nach der Predigt des Apostels Petrus taufen, und wenig später noch einmal 5000. Die Apostelgeschichte erwähnt außerdem…
        Apg 2:47
        …lobten Gott und hatten Gunst bei dem ganzen Volk. Der Herr aber tat täglich solche, die gerettet wurden, zur Gemeinde hinzu.
        ——
        Es gab demnach in Jerusalem eine frühe Christengemeinde, die Seine Worte hörten, deshalb waren die Mitglieder aus Gott.
        Dies ist nun das komplette Bild. Und damit sollte dem Mißbrauch von Joh 8 auch der Boden entzogen sein.

  12. Islamische Gesänge in der Kirche
    Da hat jemand sein Gehirn weggeworfen

    Das Islamische Kulturzentrum (ICI) von Paris organisierte in einer Kirche ein Konzert mit islamischen Gesängen. „Da hat jemand sein Gehirn weggeworfen, aber dennoch muß ein zuständiger Pfarrer seine Erlaubnis dazu gegeben haben“, so Chiesa e postconcilio.

    Anlaß war das islamische Fest Maulid an-Nabi, an dem die Muslime den „Geburtstag des Propheten“ feiern, womit sie Mohammed meinen („von dem man nicht einmal sicher weiß, ob er überhaupt existiert hat“, so Riposte Catholique). Um den „Geburtstag“ zu feiern, veranstaltete das Istitut des Cultures d’Islam am 1. Dezember ein Konzert mit islamischen Liedern. Gemeint sind nicht Volksgesänge aus islamischen Ländern, sondern „sakrale“ Gesänge, wie es in der Einladung hieß.

    Das Konzert fand aber nicht in einem islamischen Kulturzentrum oder einem Konzertsaal statt, sondern in der katholischen Kirche Saint Bernard de la Chapelle im 18. Pariser Stadtbezirk.

    Das allerheiligste Altarsakrament…

    https://www.katholisches.info/2017/12/da-hat-jemand-sein-gehirn-weggeworfen/

    Und:

    Verwirrungen eines Kardinals
    Homosexuellenpropaganda im Stephansdom

    HIV-Gottesdienst von Kardinal Schönborn im Wiener Stephansdom.

    Von Wolfram Schrems*

    In einem offenkundigen Zusammenhang mit den sich rapide beschleunigenden Verirrungen des gegenwärtigen Pontifikats entfernt sich auch die Politik von Kardinal Schönborn immer schneller von jedem Glaubenssinn. Analog zur diktatorischen Politik und zu den absurden Aussagen des Papstes, für die neuerdings auch ein „authentisches Lehramt“ beansprucht wird, setzt der Wiener Kardinal Handlungen, die man zu Zeiten von Johannes Paul II. für nicht möglich gehalten hätte, ebenso unter Benedikt XVI.

    Oder etwa doch?

    Es gibt Grund zur Annahme, daß das Abgleiten Kardinal Schönborns nicht erst mit der Wahl von Papst Franziskus begonnen hat (besonders deutlich zeigt sich das im „Masterplan“-Hirtenbrief vom 15.05.2011).

    Wie auch immer.

    Der vorläufige Höhepunkt der Verwirrungen des Kardinals war der „HIV-Gottesdienst“ am Freitag, 1. Dezember, am späten Abend im Stephansdom. Man findet im Internet dazu einen Zusammenschnitt (siehe auch am Ende des Beitrags).

    Zu diesem Skandal gibt es eine Vorgeschichte:
    Der Kardinal und das „Rote Band“

    In Kontinuität mit der Skandalentscheidung von Stützenhofen 2012, die angeblich keinen Präzedenzfall konstituiert hätte, und….

    https://www.katholisches.info/2017/12/homosexuellenpropaganda-im-stephansdom/

    ……….!

    Gute Nacht @all schlafts gut.

    • ja, lieber Herr Kettenraucher

      hier könnte es sich um die Kirche Satans handeln, ein kleiner Vorgeschmack auf die Hölle. Ist doch entsetzlich. Da verstehe ich zwar, dass sie sich abgeseilt haben von diese Religionsverwirrungen und Religionsspielen. Aber, dieses Theater hat auch mit Gott nichts zu tun.
      Gute Nacht wünscht Inge K.

    • Wer sich so engagiert, tickt auch meist in diese Richtung gehend! Wird aber ohnehin schon lange gemunkelt, „topsecret“ ist es jedenfalls schon lange nicht – im überschaubar großen u. geschwätzigen Wien gibts keine Geheimnisse von Dauer.
      Schon gar nicht in DER „Szene“…

  13. ja Herr Hölderlin,

    mit diesen habe ich auch so meine Probleme und habe noch keine richtige Antwort gefunden. Gibt es Juden, die sich als Juden ausgeben, aber nicht sind? Kann das die Synagoge Satans sein? Jedenfalls sind die Ostjuden nicht zu Abraham gehörig. Handelt es sich hier um die Chasaren Juden. Da habe ich auch Fragen über Fragen, die noch nicht beantwortet sind..Danke. LG Inge K.

    • hatte das schonmal beantwortet, liebe Inge K. Die russ. u. ostpolnischen/ukrainischen Juden kamen über die jüd. besiedelten Schwarzmeerküsten nach Osteuropa. Die Chasaren-Steppenvölker hatten damit nichts zu tun, auch wenn einige ihrer Stämme bzw. Einzelne zum Judentum konvertierten.
      Was will man damit auch beweisen?: „semitisch“ sind fast alle Völker im Orient, vom Kaukasus/Ost-Anatolien über Syrien, Irak, die arabische Halbinsel u. Teilen des östlichen Nord-u. Ostafrikas. Nennt sich Völker des afro-arabischen Sprachraums, die zwar nicht alle, aber größtenteils semitische (Ur-)Sprachen sprechen. Z.B. sind die Armenier vermutlich auch „semitischer“ Abstammung, vielleicht auch die Protokurden?

  14. EILT – BITTE MAXIMAL VERBREITEN – BRANDANSCHLAG AUF PATRIOTEN – HELFT DEM JUNGEN MANN!

    Antifa-Brandanschlag auf Alex Malenki: Wir helfen!

    https://youtu.be/MWDBmwrJyHY?t=3

    Immer wieder werden mutige Bürger in dieser Republik zur Zielscheibe von linksextremen, feigen Gewalttätern. Während die ein oder andere „harmlose“ Aktion eher wie ein Streich minderbemittelter Jünglinge daherkommt, werden teils lebensbedrohliche Gewaltakte gegen politisch Andersdenkende immer mehr zur Normalität. Schwerer Vandalismus und Sachbeschädigung, das wohl häufigste Werkzeug linker Autonomer, gehört längst zur Tagesordnung – AfD-Mitglieder und identitäre Aktivisten können davon ein langes Lied singen.

    Ein besonders widerlicher und feiger Angriff hat nun den Aktivisten und „Laut Gedacht“-Protagonisten Alexander Malenki erwischt. Der umtriebige „Vlogger“, der auf seinem YouTube-Kanal u.a. die Aufzucht seiner eigenen Bienenvölker mit dem Zuschauer teilt, steht in seinem neusten Video vor den verkohlten Überresten eines Gartenhauses im Leipziger Umland.

    Linksextreme haben das Gartenhaus – den mühsam und selbst errichteten Rückzugsort seiner Eltern! – in der Nacht vom 6.12. auf den 7.12.2017 angezündet und dabei verbrannte Erde hinterlassen. Auch die kleine Imkerei ist betroffen. Genau dort also, wo der junge Aktivist viele seiner Videos drehte und seine Eltern am Wochenende etwas Ruhe finden konnten, haben die linken Hasardeure zugeschlagen. Dieser Angriff richtet sich gezielt gegen die Familie eines aufrechten jungen Mannes – und betrifft damit uns alle!
    Wir halten zusammen: 7.500 Euro als Soforthilfe!

    Allein der materielle Schaden beträgt rund 15.000 Euro. Was die Eltern des jungen Aktivisten derzeit durchmachen müssen, ist vielen patriotischen „Leidensgenossen“ mittlerweile bestens bekannt. Der irre Vernichtungswille der Antifaschisten macht vor nichts halt – weder vor Mensch noch vor Tier.

    Nun ist es an uns, Alex und seinen Eltern die notwendige Solidarität zukommen zu lassen und den linken Gewalttätern zu zeigen, dass wir wie ein Volk zusammenstehen. Ein Prozent geht als größtes patriotisches Bürgernetzwerk stellvertretend für uns alle in Vorleistung: 7.500 Euro werden noch heute an Alex’ Eltern überwiesen.

    Auf keinem einzigen Euro sollen sie sitzenbleiben. Denn genau dafür wurden wir als Bürgerinitiative gegründet: Wir stärken all jenen den Rücken, die ihren Kopf aus der Deckung heben und in der ersten Reihe für unsere Heimat aktiv sind. Solidarität ist eine Waffe – keiner bleibt zurück!

    Unser Netzwerk aus Patrioten steht zusammen – vor allem jetzt in der Weihnachts- und Adventszeit, bei der Familie und Gemeinschaft im Vordergrund stehen. Wer sich an den 7.500 Euro beteiligen möchte, tut das mit dem Stichwort „Solidarität“ unter:

    Ein Prozent e.V.
    IBAN: DE75 8505 0100 0232 0465 22
    BIC: WELADED1GRL

    Oder per PayPal, Sofortüberweisung, …

    https://einprozent.de/blog/linksextremismus/antifa-brandanschlag-auf-alex-malenki-wir-helfen/2202

  15. Aha, das ist ja interessant: – auch Merkel – CDU-Führerin, betont evangelisch, angeblich Israel-loyal u. Ehrenmitglied diverse jüd. Organisationen – hat sich GEGEN eine Anerkennung Jerusalems als offizielle Hauptstadt Israels ausgesprochen?
    Das würde nämlich heißen, dass sie NICHT von US-o. EU-jüdischen Lobbys „fremdgesteuert“ wird?! Eine „Erpressung“ durch Ex-Stasi-Seilschaften konnte schon im vorherigen Strang so gut wie ausgeschlossen werden (siehe Kommentare).
    Damit kommen wir der Sache im Ausschlussverfahren schon näher: wer steht innerhalb der EU überhaupt noch relativ nahe zu Merkel?
    Da fällt mir eigentlich nur Macron ein u. einige führende EU-Bonzen – die deutschen „Linksliberalen“, also SPD/Schulz u. Gabriel lasse ich jetzt mal unbeachtet, die folgen eventuell tatsächlich v.a. einer gemässigt-sozialistischen Global-Agenda (soz. Internationale) mit etwaigen Überschneidungsmengen zur eigentlichen NWO-Liga.
    Deren politisches Werkzeug waren wiederum zuforderst die Obama-Biden-Clinton-US-Demokraten, die ihrerseits mit Sorros, Brzinsky, den CIA u. den Arabern, Türken sowie Muslimbruder-nahen Islamisten/Terrororganisationen engstens verbunden waren.
    WELCHE Kreise stehen aktuell hinter Obama/Clinton/dem sog. „Deepstate“ u.v.a. wer hat Macron aufgebaut u. plaziert? Genau diese dürften auch (indirekt) hinter Merkel stehen!! Die in den USA an lautesten gegen Trump schreien u. ihn loswerden möchten, bestimmen auch über Bande die EU-Politik.
    Findet sie!!

    • Ergänzung: die echten sog.“zionistischen“ Lobbys/Großorganisationen sind quasi israelische „Nationalisten“ – diese beeinflussen zwar westliche Demokratien in ihrem Interesse bis hin zu Militär-Interventionen in Israels Nachbarländern, trachten aber nicht danach, die westlichen Länder zu destabilisieren o. per Refugee-Krieg ins Chaos zu treiben. Eine Ausdehnung der islamischen Welt-Umma kann nicht in ihrem natürlichen Interesse liegen, das würde weder Israel noch den Exil-Juden gut bekommen.
      Diese subversiv-konspirative NWO-Maffia muss irgendwie anders gepolt sein, ein unmittelbares EIGENINTERESSE an einer aggresiven Weltvereinheitlichung, Völkervermischung u. Aufhebung nationaler Identitäten haben- und zwar ein Interesse, eine Planerfüllung, die sie sicherlich selbst noch erleben möchten, d.h in näherer Zukunft, im Zeitraffertempo?! Die aktuelle Entwicklung in Israel ist offensichtlich nicht in ihrem Interesse, wie die Reaktionen der NWO-nahen Politiker/Regierungen zeigen. Also eher nicht pro-„jüdisch-völkisch“!!
      Angenommen, es gäbe da so einen NWO-Führungszirkel mit seinen eingeweihten getreuen Plan-erfüllern plus Hilfstruppen, sagen wir weltweit um die tausend Leute – und einige dieser „Puppets“ sind ja längst enttarnt bzw, outen sich selbst (so Timmermann-mässig) – WAS ist ihre konkrete NWO-Utopie??
      Was soll im Idealfall das (möglichst baldige!) Ziel sein??
      Ist es ein politisch-weltgesellschaftliches, nur ein wirtschaftliches oder ein global-soziales Projekt („Weltgerechtigkeit“)?
      Wir sollten unbedingt Klarheit über die möglichen Motive gewinnen, unter Berücksichtigung des Umstands, dass diese NWO-Agenda quasi wie ein globaler Blitzkrieg, d.h. noch zu verbeleibenden Lebzeiten der Haupt-Initiatoren u. konkreten Vollstrecker (Politiker, Medienkartelle etc.)erfolgen soll.
      Sagen wir mal 10-20 Jahre, wenn ich mir die schon bekannten Akteure anschaue. Z.B. Obama o. Merkel – dann wären sie ca. 65-75 Jahre alt u. könnten die „Früchte“ ihres unermüdlichen Einsatzes in Sachen NWO noch als krönendes Lebenswerk geniessen. Was irgendwann nach ihnen passiert, in ferner Zukunft, dürfte ihnen doch ziemlich egal sein wie den allermeisten Senioren? Daher diese Eile u. Rücksichtslosigkeit?!)

      • danke Satellit. Ja, es wird spannend. Jedenfalls wird Gott seinen Plan, Frieden auf ERden für alle Menschen durch sein auserwähltes Volk zu Ende führen. Wie Er das macht, das weiß keiner. Eines jedoch wissen wir, dass der Tempelberg ein Pulverfass ist und die muslimischen Araber dulden keinen Staat Israel.LG Inge

  16. @ . . .
    Bei jeder sich bietenden Gelegenheit kommt HIER Katholikenhass auf, so wie stinkender Schlamm aus einem Schlammvulkan. Muss ich das ertragen? Nein, muss ich nicht!

    • Elias,
      Sie fahren dieselbe Strategie wie die Moslems.

      Wer die Verbrechen der Moslems kritisiert, wird von diesen als „Islamhasser“ bezeichnet.

      Sie sind anscheinend ein römisch-katholischer Untertan und weil die Strategie bei den Moslems funktioniert, denken Sie, dass es doch auch für die Katholiken funktionieren müsste.

      Kritik an den Verbrechen der Katholiken wird als „Katholikenhass“ bezeichnet.

      Sie lernen also von der NWO und den Moslems, doch damit kommen Sie bei Aufgeklärten nicht durch.

  17. Kritik und Hass sind zweierlei. Aber als bekennender Christ darf ich sehr wohl anhand meiner mir vorliegenden Bibel und meiner gewonnenen Erkenntnis auf Verfehlungen hinweisen die Leiter einer Glaubensgemeinschaft zum Schaden von uns Christen tun. Oder stecken die nicht hinter der Islamisierung? Nachdem ich ja auch kath. erzogen wurde und es gibt ja auch sehr viel Gutes in dieser Glaubensgemeinschaft, meine große Ehrfurcht vor Gott führe ich auf diese Einflüsse zurück, die evangelische Kirche ist ja diesbezüglich zur Schande geworden, denke an den Kirchentag, und hat zu meiner jetzigen Erkenntnis viel dazu beigetragen. Wie gerne würde ich mein Lieblingslied „Großer Gott wir loben dich“ mitsingen, nur, ich kann nicht mehr dort sein, denn sonst würde ich mir selbst untreu werden. Ich habe zu manchem Priester noch guten Kontakt und wir haben guten Austausch. In meinen Augen habe ich Sie als überzeugten, ernsthaften Katholiken erkannt und dagegen ist doch nichts einzuwenden. Denn wenn keine Kritik mehr stattfinden darf, wird es auch keine Änderung zum Guten geben können. Gesegneten Sonntag.

    • „… habe ich Sie als überzeugten, ernsthaften Katholiken erkannt und dagegen ist doch nichts einzuwenden.“
      Was könnte man gegen einen überzeugten, ersnthaften Buddhisten einwenden? Was gegen einen Zeugen Jehovas, der dafür ins Gefängnis ginge? Was gegen einen solche Mormonen?
      Gar nichts, wenn sie nicht von der Wahrheitz des Evangeliums zu überzeugen sind. Man ist betrübt, weil man sie nicht fürs Ewige Leben gewinnen konnte. Doch dann muß man weitergehen.
      Wir könnten diese Liste verlängern um all die christlichen Denominationen, allesamt vom Wort abgewichen, weil sie nie erkannten, daß Jesus Christus DAS WORT ist.
      Wer genau hinschaut, sieht dasselbe Problem auch hier.

    • Elias, danke. Wir sind es doch.

      Jetzt geht es mir wieder besser.
      Ebenso einen besinnlichen 2. Advent. Inge K.

      • Alles hat seine Zeit, Inge. Röm 11:25-32 (Luther 1912) Ich will euch nicht verhalten, liebe Brüder, dieses Geheimnis (auf dass ihr nicht stolz seid): Blindheit ist Israel zum Teil widerfahren, so lange, bis die Fülle der Heiden eingegangen sei und also das ganze Israel selig werde, wie geschrieben steht: „Es wird kommen aus Zion, der da erlöse und abwende das gottlose Wesen von Jakob. Und dies ist mein Testament mit ihnen, wenn ich ihre Sünden werde wegnehmen.” Nach dem Evangelium sind sie zwar Feinde um euretwillen; aber nach der Wahl sind sie Geliebte um der Väter willen. Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen.

        Dies wird nach meiner Erfahrung niemals richtig verstanden:
        NACH DEM EVANGELIUM SIND SIE ZWAR FEINDE…
        Es ist auch ein sehr tiefer Gedanke, der seine Auflösung findet in
        Röm 11:30-32 (Elb1871)
        Denn gleichwie auch ihr einst Gott nicht geglaubt habt, jetzt aber unter die Begnadigung gekommen seid durch den Unglauben dieser,
        also haben auch jetzt diese an eure Begnadigung nicht geglaubt, auf daß auch sie unter die Begnadigung kommen.
        Denn Gott hat alle zusammen in den Unglauben eingeschlossen, auf daß er alle begnadige.

    • Wo soll Ihrer Meinung nach das Volk Gottes denn herauskommen?
      Off 18:4 (Elb1871)
      Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel sagen: Gehet aus ihr hinaus, mein Volk, auf daß ihr nicht ihrer Sünden mitteilhaftig werdet, und auf daß ihr nicht empfanget von ihren Plagen;

  18. Wenn in den Schiften vom „Volk Israel“ die Rede ist, meint dies in Wahrheit die geistige Menschheit.
    Also umfasst diese Aussage alle Menschen und eben nicht nur ein bestimmtes Volk.

    Alle Menschen sind Kinder Gottes und stellen dadurch die geistige Menschheit dar, die aus dem
    Schoß/Idee Gottes stammt. Das „Heil“ kann also nur von Menschen kommen, die diesem un-
    säglichen Materialismus, der alles Geistige verleugnet, etwas entgegenzusetzen haben.

    Hierzu sind alle Menschen aufgerufen, nicht nur ein einziges Volk.

    • Werter Hölderlin,
      Gott mein schon was er meint. Israel ist der ERstgeborene Gottes, so steht es in der Schrift. Und mit seinem auserwählten Volk, ein kleines, halsstarriges Volk macht er Weltgeschichte. Der Bund mit Abraham.
      Nach schlimmen „Reinigungsgerichten“ wird von Zion aus, Weisung in alle Welt gehen. Die Juden wurden ja wegen ihres Unglaubens in alle Welt zerstreut. Und nach 2000 Jahren kamen sie wieder zurück in ihre Heimat, nach Verfolgung, bei dieser auch alle Länder die Juden nicht aufgenommen haben, indirekt zugelassen haben.Gottes Ordnungen, gültig für alle Menschen wurden Mose auf dem Berg Sinai gegeben. Und die Juden sollten sie zuerst selbst einmal beachten und weiter verkünden. Wenn sie es nicht taten, dann wurden sie verfolgt und zerstreut und durften somit in der Diaspora wirken. Unter unseren Dichtern, Denkern, Musiker sind viele deutsche Juden. Natürlich, weil jeder Mensch seinen freien Willen hat, gibt es welche die Segen bringen und andere die großen Schaden anrichten, für den sie sich auch verantworten müssen.

  19. Plumpe Häresie aus Unglauben. Dann hätten wir kein Neues Testament gebracht. Jesus Christus wäre umsonst gestorben.
    Nur Christen und schließlich die Juden werden gerettet.
    Enmtweder man glaubt die Heilige schrift und folgt ihr im Gehorsam, oder man ist verloren. Es werden Milliarden sein, die verloren gehen.
    Die Ökumene ist eine höllische Erfindung. Was wird demnach aus ihren Mitgliedern, wenn sie da nicht rauskommen?

  20. @Goetz und @Inge Kowalevski

    Zunächst einmal bedanke ich mich für Ihre Einlassungen! Wenn ich lesen muß:

    „Entweder man glaubt die Heilige Schrift und folgt ihr im Gehorsam, oder man ist verloren.“

    denke ich, ja man kann der Heiligen Schrift glauben, ihr folgen, aber versteht man
    diese auch oder liest jedermann nur das heraus was gerade in seine Ideologie, in sein
    Weltbild passt? Genauso wie eben jene Sektierer, die ein Armageddon brauchen…

    Und dann soll man im Gehorsam dieser Schrift folgen, die sowieso kaum einer versteht
    und nach seinem Gusto interpretiert?

    Und Gott klebt irgendwann den „richtigen“ Menschen die „gerettet“ werden sollen Etiketten an,
    alle anderen sind verloren? Woher nimmt der Mensch nur diese Gewissheit? „Weil Gott meint
    schon was er meint?“ Oder meint eher der Mensch was er gerne genauso hätte?

    Von Ökumene habe ich gar nichts erwähnt, da ich keiner Kirche anhänge, als Freidenker.

    Warum hat Gott die Menschen eigentlich in die Freiheit entlassen und wie passt diese
    Freiheit die er den Menschen schenkte mit dem Begriff „Gehorsam“ zusammen? Wenn ich
    gehorsam sein muß, bin ich dann frei?

    Wenn der Mensch sich vor die Alternative gestellt sieht: „Friß oder stirb Vogel“, wie es ein
    Sprichwort sagt: Wo ist da die Freiheit?

    Ein Mensch, der sich nicht dem Willen Gottes fügt, wird in Zukunft vernichtet (resp. gebraten
    auf ewig im Höllenfeuer), so die kolportierte Aussage, an deren Wahrheit wohl Zweifel erlaubt
    sein möge, denn die Aussage widerspricht sowohl der Freiheit, als auch der Liebe – aus
    Gottes Wollen.

    • Wer kein Christ ist, hat regelmäßig einen falschen Begriff von Freiheit.
      Denn diese Freiheit existiert gar nicht, sondern ist eine beliebte Illusion.
      Was sagt das Wort Gottes dazu?
      Röm 6:16-18
      Wisset ihr nicht: wem ihr euch als Knechte hingebet, ihm zu gehorchen, dessen Knechte seid ihr und müßt ihm gehorchen, es sei der Sünde zum Tode, oder dem Gehorsam zur Gerechtigkeit?
      Gott aber sei Dank, daß ihr Knechte der Sünde gewesen, nun aber von Herzen gehorsam geworden seid dem Vorbild der Lehre, dem ihr euch übergeben habt.
      Nachdem ihr aber von der Sünde befreit wurdet, seid ihr der Gerechtigkeit dienstbar geworden.
      ——-
      In anderen Worten: Es gibt zweierlei Gehorsam, entweder der Sünde, das bedeutet dem teufel gehorsam zu sein; oder aber der Gerechtigkeit, das bedeutet Gott gehorsam zu sein.

      Dazwischen und darüber gibt es nichts. Tertium non dabatur – für die Lateiniker.
      Jeder, ich betone: JEDER Ungläubige leistet der Sünde gehrosam ist ist verblendet dafür, daß er damit dem teufel gehorcht, bezeichnet den Zustand aber als „Freiheit“, nur weil er tun und lassen kann, was ihm gefällt.
      Man hat demnach die Wahl zw. zwei Arten von gehorsam.
      Ersterer führt geradewegs zur Hölle, letzterer zur ewigen Seligkeit.

      Wo ist der Beweis, könnte man sagen.
      Sage mir, wie du lebst und in welchen Abhängigkeiten du steckst, und ich sage dir, womit du konkret dem teufel dienst, d.h. ihm zu Willen bist.
      Und ich füge hinzu: Du hast gar nicht die Kraft davon zu lassen.
      DAS ist der Beweis deiner Unfreiheit.

  21. Korrektur:
    JEDER Ungläubige leistet der Sünde Gehorsam und er ist verblendet dafür, daß er damit dem teufel gehorcht, bezeichnet infolgesessen den Zustand aber als „Freiheit“, nur weil er tun und lassen kann, was ihm gerade gefällt.

  22. @Goetz

    Zitat:

    “JEDER Ungläubige leistet der Sünde Gehorsam ist verblendet dafür, daß er damit dem
    Teufel gehorcht, bezeichnet den Zustand aber als „Freiheit“, nur weil er tun und lassen kann,
    was ihm gefällt.”

    Warum erinnert mich Ihre Argumentation an den Stil jener, die in ihrer Radikalität alle als
    “Ungläubige” bezeichnen, die nicht auf ihrer Linie schwimmen? Und woher wissen Sie wer
    ein Ungläubiger ist?

    Freiheit bedeutet für mich keineswegs, tun und lassen zu können was ich will!

    Wenn ein Mensch aus sittlicher Einsicht handelt, handelt er zugleich in Freiheit.

    Liegt das Motiv seiner Handlung in irgendeinem Gebot, welches durch eine autoritative
    “Moral” (Beispiel: Gutmenschentum) bestimmt wurde, handelt er nicht aus eigener Er-
    kenntnis, sondern aufgrund des Gebotes, welchem ihm von außen auferlegt wurde.

    Dies nennt man u.a.: Befehl ausführen oder gehorsam gegenüber Dritten sein.

    Wer derartiges befürwortet will keine freien Menschen, sondern abhängige Sklaven,
    die stets gehorsam sind, stramm stehen, nicht selbstständig denken können, quasi zu
    reinen Befehlsempfängern mutiert sind und alles glauben müssen, was von außen an
    sie herangetragen wird.

    Dies ist NWO-Denke und sicher nicht die Idee eines göttlichen Wesens.

    MMn. entwickelt sich ein Mensch erst dann zum Menschen, wenn er die Bedürfnisse des
    sittlichen Lebens aufsucht, um sich von der Erkenntnis derselben zu seinen Handlungen
    bestimmen zu lassen. Allein dieser Weg führt zur “ewigen Seligkeit”.

  23. Nein, nein: Das war die Anforderung, nicht philosophische Sentenzen:
    „Sage mir, wie du lebst und in welchen Abhängigkeiten du steckst, und ich sage dir, womit du konkret dem teufel dienst, d.h. ihm zu Willen bist.“
    Der teufel ist ein großer Psychologe und ein großer Philosoph. Diese Art der Betrugs hat er für solche Leute wie den Hölderlin bereit. Die gerecht sein wollen durch ihre ethisch bestimmten WERKE. Eine Spielart auf die kath. Werkgerechtigkeit. Kann nicht erretten, denn KEINER IST GUT, sagt die Schrift, nicht einer. Und jeder weiß auch, daß dies wahr ist.
    Niemand kommt zum Vater denn durch MICH. ICH bin der Weg, die Wahrheit und DAS LEBEN, sagt Jesus.
    Keine Freiheitsphilosophie von sterblichen Menschen.
    Wahr ist aber auch; Niemand kann kommen, es sei denn der Vater zieht ihn.
    Und ich füge hinzu: „Du hast gar nicht die Kraft von deinen sündigen Abhängigkeiten zu lassen.
    DAS ist der Beweis deiner Unfreiheit.“
    Das gilt weiterhin und beendet meine Einträge hier.

  24. Chaim Noll Artikel zu Jerusalem Entscheidung

    Heute Jerusalem, Morgen Neukölln

    Europäische Medien haben sich stark erregt über die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch den US-Amerikanischen Präsidenten Trump. Er begründete diesen Schritt mit der Notwendigkeit, sich in der Politik an Tatsachen zu orientieren, nicht an Illusionen. „Heute erkennen wir endlich das Offensichtliche an“, sagte er. „dass Jerusalem die Hauptstadt Israels ist. Das ist nichts anderes als die Anerkennung der Realität.“

    Gegen diese Erklärung wurden vor allem zwei Argumente vorgetragen, die einen legitimen „Anspruch der Palästinenser“ auf Jerusalem als ihre Hauptstadt begründen sollen. Das erste: Jerusalem sei die „drittheiligste Stätte“ des Islam, basierend auf der unbewiesenen Annahme, mit der in Sure 17 Vers 1 erwähnten „fernen Moschee“ sei die Al Aqsa in Jerusalem gemeint, obwohl diese Moschee erst rund hundert Jahre nach dem erwähnten Ereignis gebaut wurde und das Wort Jerusalem im Koran nicht ein einziges Mal vorkommt. Zudem werden hier zwei Sphären vermengt, die eigentlich – zumindest aus Sicht des aufgeklärten Europa – getrennt zu behandeln wären: die „Heiligkeit“ von Orten und deren Funktion in der Politik. Rechtfertigt die „Heiligkeit“ eines Ortes den Anspruch, ihn als Hauptstadt eines gewünschten Staates zu reklamieren?

    Das zweite Argument ist die Anwesenheit zahlreicher Araber in Jerusalem. So gaben am 6. Dezember „Die Welt” und die Frankfurter Allgemeine Zeitung – wörtlich gleichlautend – folgende Begründung für einen „Anspruch der Palästinenser“ auf Jerusalem: „Der Ostteil der Stadt ist arabisch geprägt und wird vorwiegend von Arabern bewohnt.“ Der selbe Satz, identisch, Wort für Wort, findet sich im manager magazin, auf der Website des Bayerischen Rundfunks, im Wiener Standard, in der Märkischen Allgemeinen, in der Hannoveraner Neuen Presse, in der Kölnischen Rundschau und vielen anderen Zeitungen. Ist keinem der zahlreichen Schreiber und Nachschreiber aufgefallen, dass dieses Argument inzwischen auch auf viele Städte Europas zutrifft? Sind nicht längst Stadtteile von Berlin, Köln, Düsseldorf, Paris, Brüssel, Malmö oder Birmingham „arabisch geprägt“ und „vorwiegend von Arabern bewohnt“?

    Damit besteht dann logischerweise auch ein „Anspruch der Palästinenser“ auf viele europäische Städte. Erfolgreich, ganz im Sinne multikultureller Durchdringung, haben die Schöpfer dieses Satzes islamisches Denken und Fühlen verinnerlicht. Denn der Koran gesteht seinen Anhängern unbegrenzte Gebiete zu. Heute Jerusalem. Und morgen die ganze Welt.

    Chaim Noll

    http://www.achgut.com/artikel/heute_jerusalem_morgen_neukoelln

    • Vielen Dank für diese jüdische Stellungnahme, zeigt sie uns doch zweifelsfrei, daß man in diesen Tagen entweder Israeli oder Christ sein muß, um überhaupt noch klar und logisch denken zu können.
      Wie war das noch: War’s nicht Luther, der unmißverständlich und ein für allemal festgestellt hat, daß DER VERSTAND EINE HURE sei?
      Aber es gibt auch Huren, die zu ihrem Verstand zurückfinden, nachdem sie sich… bekehrt haben. Viele sind das aber nicht.

  25. Scheinheilige Lügen der Staatsmedien über dem Verfassungsfeindlichen Islam und seinem Linken Antisemitismus und Sie jetzt nur Wahres Gesicht zeigen nach der Jerusalem-Entscheidung !

    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_82886790/kolumne-von-lamya-kaddor-wer-ueber-islamhass-klagt-darf-nicht-selber-zuendeln.html

    Die Richtige Wahrheit gibt es nur in den Freien Untergrund Widerstandsnachrichten-Medien „REAL-TRUTH-NEWS-Websites“ !

    Der Islam hat keinen Anspruch auf Jerusalem: https://www.journalistenwatch.com/2017/12/12/der-islam-hat-keinen-anspruch-auf-jerusalem/

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