“Bedrohung eliminieren” Verteidigungsminister Williamson will britische IS-Terroristen töten


“Terroristen töten!” England beginnt, – und andere Staaten werden folgen

Man merkt, dass der Wind sich dreht.  Langsam zwar, in manchen ‘Staaten schneller, in sozialistischen Diktaturen wie Deutschland, Schweden, Frankreich, Belgien und den ehemaligen Obama-USA deutlich langsamer.

Die massive Aufklärungsarbeit  der Alternativmedien die es nicht nur in Deutschland, sondern besonders in den USA (Gellert, Spencer) gibt, zeigt ihre Wirkung. Nie war der Islam derart enttarnt wie heutzutage.

Sicher, kluge Geister wie Voltaire, Marx oder Churchill wussten schon vor Jahrhunderten, was der Islam wirklich ist: eine brutale Tötungsmaschinerie, die sich als Religion tarnt und den unbedingten Willen zur Weltherrschaft hatte.

Die meisten führenden Denker der Welt sind sich einig: Der Islam ist eine ideologische Pest in der Tarnung einer Religion

Wie ein Voltaire damals, bei der dünnen Information über den Islam zu seiner Zeit, das herausfand: Das erfüllt mich mit tiefster Bewunderung für einen der größten Geister der Menschheitsgeschichte. Ein Churchill hatte dies schon einfacher. Er war sowohl in Indien als auch in Ägypten als Militärattaché des britischen Empires, kannte den Islam aus erster Hand – und kämpfte persönlich in Indien und im Sudan gegen islamische Dschihadisten. Sein vernichtendes Urteil über den Islam

„Wie schrecklich sind doch die Flüche, mit denen der Islam seine Verehrer belegt! Von der fanatischen Raserei abgesehen, die bei einem Menschen so gefährlich ist wie Tollwut bei einem Hund, muss man jene furchtsame fatalistische Apathie nennen. Ihre Folgen lassen sich in mehreren Nationen beobachten. Unvernünftige Gewohnheiten, unproduktive Landwirtschaftssysteme, schneckenhafte Handelsmethoden und die Unsicherheit der Armut existieren, wo immer die Anhänger des Propheten herrschen oder leben.” (Churchill über den Islam)

ist dennoch mehr als nur eine phänotypische Beobachtung über diese Religion. Churchill, ein echter Intellektueller (er erhielt, was wenige wissen, den Literaturnobelpreis für seine hervorragenden historischen Schriften, deren Stil im höchsten Maße literarische Anforderungen erfüllte) kannte den Islam nicht nur von seinen Begegnungen mit Moslem. Er nahm sich die Zeit, die Schriften dieser Todesreligion zu studieren, nicht nur den Koran, sondern vor allem die Hadithe (SUNNA) – bevor er sein vernichtenden Urteil fällte, das im Prinzip von allen Islamkritikern der Geschichte (so auch von Atatürk) geteilt wurde.

Der Islam versteht nur eine Sprache: Die seine. Und diese Sprache ist die Sprache der Gewalt

Die Drohung des britischen Verteidigungsministers, mit tödlicher Effizienz gegen Dschihadisten (Tarnname: “Terroristen) vorzugehen, ist denn auch längst überfällig und die einzige Sprache, die der Islam versteht. Er, der an 2000 (!!) Stellen zum Töten von “Ungläubigen” aufruft, versteht nur die Spreche der Gewalt.

Dass deutsche Gutmenschen, ob links, christlich oder einfach nur dumm, auf diese Äußerung mit größter Empörung reagieren, zeigt nur, dass sie keine Ahnung von der Natur menschlichen Wesen haben, das eben ganz anders konstruiert ist als so, wie sie es sich in ihren kranken Hirnen vorstellen (ein US-Psychaiter diagostizierte Gutmenschen als psychisch krank: (Amerikanischer Psychiater: “Gutmenschen klinisch geisteskrank” ).

Die Römer wustten dies besser: “Willst du Friedne, dann berieie dich auf den Krieg vor!” war das credo der größten Zivilisation des Altertums. (“si vis pacem, prepare bellum”)

Der Islam zwingt den Westen zur Umkehr seines pazifistischen Denkens

Die Sprache des englischen Verteidigungsministers wird – dessen bin ich gewiss – bald auch die Sprache der meisten westlichen Verteidigungsminister sein. Sie werden, wie der Mossad, die Feinde unserer Demokratie jagen und töten. Obs hilft, wird sich zeigen,.


Denn  der Nachwuchs der Dschihadisten ist theoretisch unbegrenzt. Helfen wird allein – dieser festen Überzeugung bin ich seit Jahren – ein Komplettverbot des Islam  und die totale De-Islamisierung der westlichen Gesellschaften. Darin eingeschlossen ist die Repatriierung aller Moslems, ohne Ausnahme,  in ihre Heimatländer. Jene Länder, die ihre eigenen Staatsbürger nicht mehr anzunehmen gewillt sind (Türkei, Marokko, Libyern), müssen mit Androhung von Waffengewalt dazu gezwungen werden.

Ob es je se weit kommen wird. ist heute nicht absehbar. Doch die westliche Welt hat keine wirklich andere Chance, dies zu tun, um zu überleben,. Schon eine kleine islamische Diaspora genügt, in Zukunft die Islamisierung wieder in Gang zu setzen – wenn folgenden westliche Generationen vergessen haben, welch unendliches  Leid dieser Kriegs- und Eroberunsgkult in Verkleidung einer Religion einst über die Welt gebraucht hat.

Michael Mannheimer, 10.12.2017

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Gavin Williamson, Donnerstag, 07.12.2017

“Bedrohung eliminieren” Verteidigungsminister Williamson will britische IS-Terroristen töten

“Ein toter Terrorist kann Großbritannien keinen Schaden zufügen”: Verteidigungsminister Gavin Williamson will mit britischen Staatsbürgern, die für die IS-Terrormiliz kämpfen, kurzen Prozess machen.

Die Worte sind für den Vertreter einer westlichen Regierung ungewohnt martialisch: Nach dem Willen des neuen britischen Verteidigungsministers Gavin Williamson sollen Landsleute, die für die Terrormiliz “Islamischer Staat” (IS) kämpfen, ausfindig gemacht und getötet werden.

Es ist ganz einfach, meiner Meinung nach kann ein toter Terrorist Großbritannien keinen Schaden zufügen”, sagte der Minister der Boulevardzeitung “Daily Mail”. “Wir sollten alles unternehmen, was wir können, um diese Bedrohung zu zerstören und zu eliminieren.”

Schätzungen zufolge reisten bislang 800 britische Staatsbürger in den Irak und nach Syrien, um sich dem IS anzuschließen. 130 von ihnen sollen getötet worden sein, rund 400 weitere bereits nach Großbritannien zurückgekehrt sein.

Auch britische IS-Kämpfer, die in andere Länder geflohen seien, sollten getötet werden, sagte Williamson der Zeitung. Für sie dürfe es keinen “sicheren Raum” mehr geben, sie müssten “zur Strecke gebracht werden”, sagte der Minister, der seit vergangenem Monat im Amt ist.

Großbritannien war in der Vergangenheit mehrfach Ziel islamistischer Anschläge geworden. Bei fünf Attacken in diesem Jahr kamen insgesamt 36 Menschen ums Leben.

kev/AFP

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