Der Import von Massenkriminalität durch Merkel: “Asylsuchende aus Maghreb-Staaten spielen dominierende Rolle in deutschen Kriminalstatistiken”


MERKEL HAT IHREN AMTSEID IN DAS GEGENTEIL VERKEHRT:

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„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

So lautet der  Amtseid Merkels. Nichts davon hält diese Verbrecherin ein. Sie bricht ihrn eid nahezu täglich , und hat ihn zu folgenden Eid gewandelt.

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft der Vernichtung des deutschen Volkes widmen, seinen seinen Schaden  mehren, Nutzen von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes missachten und bekämpfe, meine Pflichten für die Abschaffung Deutschlands und dessen Ersetzung mit Völkern aus islamischen Ländern gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit  nur gegenüber jenen, die erst seit kurzem hier leben, üben werde. So wahr mir Soros, Juncker, Timmmermans und die Vertreter der NWO dazu helfen mögen.“

Nichts vom politischen Wirken Merkels in ihren letzten 12 Jahren lässt sich mit dem Ur-Eid verbinden. Alles, was sie tut und tat, steht aber im totalen Einklang mit dem zweiten, von mir umgewandelten Eid, der der Eid an den Teufel selbst ist.

Dass ich jemals so hart und schonungslos mit einem deutschen Politiker nach dem Zweiten Weltkrieg abrechnen würde, hätte ich vor 20 Jahren in meinen schlimmsten Albträumen nicht ahnen können.

Die Abrechnung jedoch spiegelt exakt das wieder, was von Merkel, ihrer Administration, vom linkspolitischen Establishment, von der Exekutive und der an ihrem Willen hängenden Justiz Tag um Tag umgesetzt und in verbrecherischer Weise als irreversible Politik in Deutschland implantiert wird.

Diese Politik, die Fakten geschaffen hat, welche man nur noch durch einen militärischen Einsatz oder eine jahrelange Diktatur wieder rückgängig machen kann (“normative Kraft des Faktischen” wird dies in der Soziologe genannt), wird als Phase des Untergangs Deutschlands und Europas in die Geschichtsbücher eingehen – und das Erbe Roms ein für alle Mal beendet haben.

Rom selbst wurde von germanischen Barbaren unter der Führung des westgotischen Königs Alarich im Jahre 410 überrrant – und die Stadt verwüstet. Mit Alarich war das alte Rom Geschichte.

Roms Nachfolger, das byzantinische Ostrom, die “Perle” der damals bekannten Welt, wurde knapp 1000 Jahre später von türkischen Nomadenvölkern unter der Führung des osmanische Sultan Mehmed II. eingenommen, alle sein Einwohner niedergemetzelt, der letzte byzantinische König grausam ermordet (nachdem die Türken ihm mit einer List zur Aufgabe bewegt hatten) – und in der Folge sämtliche Christen des Großbyzanz entweder zwangsislamisiert oder getötet.

Heute hat die Türkei, die in etwa deckungsgleich mit dem alten Byzanz ist, noch ganze 0,2 Pozent Christen. Kein islamisches Land war gründlicher bei der vom Koran und Mohammed angeordneten Jagd und Tötung von Christen als die Türken.

Europa nahm die Nachfolge Roms ein – und deutsche Kaiser waren über Jahrhunderte die Anführer des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, das mit der Kaiserkrönung Ottos I. 962 begann und am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II. im Zuge der napoleonischen Krieg erlosch.

Zum zweiten Mal nach Byzanz sind es Moslems, die dem letzten Nachfolger Roms das definitive Ende bereiten

Nun ist es erneut der Islam, der die letzten Reste Roms, dessen Nachfolger trotz de juristischen Endes des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation bis heute Europa geblieben ist, der dem letzten Nachfolger dieses ehemaligen Weltimperiums, das sich mit keinem anderen der Weltgeschichte vergleichen lässt, ein Ende – und zwar für immer – bereitet.

Der Unterschied zu Byzanz:

Der Islam ist viel zu schwach, um dies aus eigener kraft bewältigen zu können. Selbst gegen die niederländische Armee hätten die nach Europa geströmten über 50 Millionen Moslems keine Chance.


Sein Erfolg beruht allein auf dem größten Verrat der Menschheitsgeschichte: dem Verrat des linkspolitischen Establishments, welches unter Führung der NWO, der EU, dunkler Mächte wie den Bilderbergern, Transatlantikern und den Freimaurern aktiv und mit allen ihren Ressourcen am Ende Europas und an der Zerstörung der weißen Rasse arbeiten.

Die Todesstrafe ist die einzige Strafe, die dem Verbrechen der Völkermörder an Europa angemessen ist

Für alle an diesem Vorhaben des als “Replacement” euphemisierten Genozids an den europäischen eingeborenen Bevölkerungen gibt es nur eine Strafe, die deren Verbrechen gerecht wird: Die Todesstrafe.

Wer hier, ob als Gutmensch, als grundsätzlicher Gegner dieser Höchststrafe, als Humanist oder was auch immer aufheult und diese Strafe selbst als “Verbrechen” abtut, der nimmt zur gleichen Zeit völlig gewissenlos die Todesstrafe für all jene, jetzt schon in die Zehntausenden gehenden Opfer des Islam in den westlichen Ländern hin, ohne dagegen aufzubegehren. Das ist eine widerliche Doppelmoral, die in der Psychiatrie als “kognitive Dissonanz” bezeichnet wird.

Den kümmert es in Wahrheit nicht, wenn Kleinkinder von Moslems zu Tode vergewaltigt werden, wenn Deutsche auf offener Straße von islamischen Invasoren zu Tode geprügelt oder zu Krüppeln geschlagen werden, den kümmert es ebensowenig, dass Moslems seit 9/11 weltweit unfassliche 35.000 Terrorakte mit Millionen an Toten und Schwerstverletzten verübten.

Er gehört zu jenen, die – gewollt oder ungewollt – blindlings und tatenlos zuschauen, wie Mörder ihr mörderisches Geschäft nahezu ungestraft verrichten- und sonnt sich im Trugschluss, zu den “Guten” dieser Welt zu gehören. Nein, er ist kein Guter. Er ist ein Gutmensch. Und dies ist exakt das Gegenteil eines guten Menschen (s.hier)

Lesen Sie in der Folge über die dominierende Rolle, die “Asylsuchenden aus den nordafrikanischen Maghrebstaaten in der deutschen Kriminalstatistik spielen. Und denken Sie daran: Ohne den Import dieser “Flüchtlinge” durch Merkel&Co gäbe es diese Statistiken nicht, hinter denen sich unendliches persönliches Leid friedlicher Europäer stehen.

Michael Mannheimer, 12.12.2017

***

 

Asylsuchende aus Maghreb-Staaten spielen dominierende Rolle in deutschen Kriminalstatistiken

Obwohl das BKA seit 2016 im Vierteljahresrhythmus „Kernaussagen zur Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ veröffentlicht, werden die Inhalte in der medialen Öffentlichkeit kaum diskutiert. Publizist Frank W. Haubold hat die Statistiken etwas genauer unter die Lupe genommen und tiefgehend analysiert. Das Ergebnis lesen Sie hier.

Wer erinnert sich nicht an die Schlagzeilen und Politiker-Statements in Zusammenhang mit der Zuwanderungswelle des Jahres 2015, die allesamt die beruhigende Kunde verbreiteten, dass Flüchtlinge nicht krimineller seien als Einheimische und deshalb keinerlei Anlass zur Sorge bestünde? Die Verkünder derartiger Botschaften hatten sogar die Stirn zu behaupten, dies sei durch polizeiliche Kriminalstatistiken nachgewiesen (was schon damals nicht stimmte).

Auch wenn derlei plakative und realitätsferne Aussagen heute seltener zu hören oder zu lesen sind, hält sich diese Grundaussage insbesondere bei mediengläubigen Mitbürgern und Anhängern der Zuwanderungspolitik der Merkel-Regierung bis heute.

Obwohl das BKA seit 2016 im Vierteljahresrhythmus „Kernaussagen zur Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ veröffentlicht, werden die Inhalte in der medialen Öffentlichkeit kaum noch diskutiert und selbst die in jeglicher Hinsicht ernüchternde Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2016 verschwand nach ihrer Veröffentlichung rasch wieder aus der öffentlichen Diskussion.

Ein Problem solcher Statistiken ist, dass zumeist verschwiegen oder verschleiert wird, auf welchen Personenkreis sie sich überhaupt beziehen.

Das ist insbesondere im Bereich der Zuwanderer/Asylbewerber hochproblematisch, zumal das BKA inzwischen selbst zugibt, dass seine Statistiken und Lagebilder „Tatverdächtige mit positiv abgeschlossenem Asylverfahren“ (das sind nach Ansicht von Experten ca. 600.000 Personen) nicht enthalten.

Auf Grund dieser Unschärfen beschränken sich die nachfolgenden Ausführungen auf den Bereich der in Deutschland lebenden Ausländer insgesamt, da hier inzwischen valide Angaben des Statistischen Bundesamtes für das Jahr 2016 vorliegen.

Zur Methodik:

Datenquellen für die nachfolgend dargestellten Auswertungen sind die Polizeiliche Kriminalstatistik 2016 (1) sowie die vom Statistischen Bundesamt als Fachserie 1 Reihe 2 („Bevölkerung und Erwerbstätigkeit“) veröffentlichten Daten zur ausländischen Bevölkerung (Ergebnisse des Ausländerzentralregisters) (2).

Um die Darstellungen und Grafiken übersichtlich zu halten, beschränkt sich die Betrachtung auf folgende Herkunftsländer: Syrien, Irak, Afghanistan (höchste Zahl an Asylbewerbern), Algerien, Marokko, Tunesien, Libyen (Maghreb-Staaten), Eritrea, Somalia, Gambia (Afrika), Rumänien, Albanien (auffällig in den Kriminalstatistiken), Türkei (größte Bevölkerungsgruppe) und Deutschland selbst. Die Tabellen und Grafiken wurden nach relativer Häufigkeit (im Vergleich zur Bevölkerung) geordnet.

1. Straftaten insgesamt

Bereits in der Gesamtübersicht fällt die dominierende Rolle afrikanischer Herkunftsländer bei der auf die Bevölkerung normierten Zahl der Tatverdächtigen auf. Auf den ersten sieben Plätzen schiebt sich nur Albanien dazwischen. Alarmierend ist die Zahl für Algerien, die besagt, dass innerhalb nur eines Jahres 52 Prozent aller in Deutschland lebenden Algerier als Tatverdächtige registriert wurden. Aber auch die Einwanderer aus den anderen Maghreb-Staaten liegen mit Werten von 13 bis 18 Prozent um ein Vielfaches höher als die Einheimischen, deren Anteil an Tatverdächtigen bei knapp 2 Prozent liegt.

Bei den Europäern liegen Albanien und Rumänen ebenfalls im Vorderfeld, was vor allem beim Nicht-EU-Mitglied Albanien die Frage aufwirft, weshalb diese problematischen Zustände unter dem Deckmantel des Asylrechtes geduldet werden, obwohl es in Albanien keine politische oder ethnische Verfolgung gibt. Was Rumänien anbetrifft, so rächt sich hier die geostrategisch motivierte Aufnahme von Bulgarien und Rumänien in die EU, obwohl diese Staaten weder wirtschaftlich noch sozial Minimalstandards erfüllen, was insbesondere einer mobilen und gesellschaftlich wenig integrierten Bevölkerungsgruppe den Anreiz bietet, in das bundesdeutsche Sozialsystem einzuwandern.

Mit Werten zwischen 6 und 9% liegen Zuwanderer aus Syrien, dem Irak und Afghanistan zwar etwas niedriger als zum Beispiel Nordafrikaner, tragen aber dennoch durch hohe absolute Zahlen erheblich zum Kriminalgeschehen bei, was um so schwerer wiegt, weil es sich mehrheitlich um zusätzliche Straftaten handelt, die eine direkte Folge der rechtlich fragwürdigen Grenzöffnung durch die Regierung Merkel im Jahr 2015 darstellt.

Grafik: Frank Haubold. Datenquelle (siehe unten)

Nun zeigt die Darstellung der Gesamtzahl der Tatverdächtigen zwar den generellen Trend, aber entscheidend für die innere Sicherheit eines Gemeinwesens und das Sicherheitsgefühl der Bürger ist vor allem die Entwicklung der Gewaltstraftaten (Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Körperverletzung etc.), weshalb diese Straftatbestände im weiteren einzeln betrachtet werden sollen.

2. Straftaten gegen das Leben

Die „Straftaten gegen das Leben“ werden von Totschlagsdelikten (auch im Versuch) dominiert, wobei anzumerken wäre, dass die bundesdeutsche Justiz in einer Vielzahl von Fällen den Totschlagsvorwurf verneint und die Taten auf „Körperverletzung mit Todesfolge“ oder, falls das Opfer mit dem Leben davongekommen ist, auf „Gefährliche Körperverletzung“ herabstuft.

Das mag im Einzelfall juristisch begründbar sein, hat aber die fatale Folge, dass die Täter mit Bagatellstrafen davonkommen und somit die Möglichkeit erhalten, weitere Straftaten zu begehen.

Des weiteren wäre anzumerken, dass oftmals nur die hochentwickelte medizinische Versorgung hierzulande einen tödlichen Ausgang insbesondere bei Messerattacken verhindert, was ebenfalls dazu führt, dass potentiell tödliche Attacken in den Statistiken nur als Körperverletzung registriert werden.

 

Grafik: Frank Haubold. Datenquelle (siehe unten)

In der Rangliste fällt auf, dass Somalia auf Rang zwei bei der relativen Häufigkeit vorgerückt ist, gefolgt von Albanien, Gambia und den restlichen Maghreb-Staaten, wobei algerische Einwanderer erneut mit weit überproportionalem Anteil (40-mal höher als der der Einheimischen) dominieren.

Bei den Herkunftsstaaten mit dem größten Anteil an Asylbewerbern seit 2015 dominiert bei der relativen Häufigkeit Afghanistan vor dem Irak und mit einigem Abstand Syrien, das jedoch bei den absoluten Zahlen nach Deutschland und der Türkei den dritten Rang einnimmt. Auch hier wird deutlich, dass „Ausländer“ 3,5- bis 40-mal häufiger Straftaten gegen das Leben verüben als Einheimische.

3. Schwere und Gefährliche Körperverletzung

Die relativ hohen Zahlen in diesem Bereich machen deutlich, dass es sich bei dieser Deliktgruppe um ein Problem handelt, das inzwischen nicht nur in den Großstädten, sondern auch in kleinen und mittleren Ortschaften die öffentliche Sicherheit massiv beeinträchtigt. Außerdem ist hier die Dunkelziffer enorm, dann natürlich erfasst die Statistik nur diejenigen Fälle, bei denen ein oder mehrere Tatverdächtige ermittelt werden konnten.

Zur niedrigen Aufklärungsrate trägt auch bei, dass Öffentlichkeitsfahndungen mittels Videoaufnahmen immer noch Seltenheitswert haben und meistens erst zu einem Zeitpunkt genehmigt werden, an dem die Täter längst untergetaucht sind oder das Land verlassen haben. Auch hier gilt bei der bundesdeutschen Justiz offenbar das Motto: Täterschutz vor dem Schutz der eigenen Bevölkerung.

Grafik: Frank Haubold. Datenquelle: (siehe unten)

Bei den konkreten Zahlen fällt auf, dass syrische Staatsbürger mit mehr als 6.000 Tatverdächtigen bei den absoluten Zahlen mit deutlichem Abstand den dritten Platz belegen und auch bei der relativen Häufigkeit zwei Plätze nach oben gerückt sind. Bei den Tatverdächtigen je 100.000 Einwohner dominiert weiterhin Algerien vor Somalia, Albanien und den restlichen Maghreb-Staaten.

Hier stellt sich einmal mehr die Frage, wie lange sich Politik, Behörden und Öffentlichkeit noch von einer 9%-Partei wie den Grünen vorführen lassen wollen, die eine Einstufung der Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer bislang verhindert hat, während die einschlägigen Lobbygruppen (darunter zahlreiche spezialisierte Anwaltskanzleien und staatlich finanzierte Vereine und Stiftungen) sowie Teile der Medien die Abschiebung von Straftätern erfolgreich sabotieren.

4.Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung

Die rapide ansteigende Zahl von Sexualdelikten insbesondere im öffentlichen Raum beeinträchtigt mittlerweile das Sicherheitsgefühl von Frauen und Mädchen hierzulande massiv, was im Ergebnis einer repräsentativen Emnid-Umfrage seinen Ausdruck findet, nach der sich 58 Prozent der befragten Frauen in der Öffentlichkeit weniger sicher fühlen als vor 2015 (3). Dieser Eindruck ist durchaus begründet, denn allein 2016 verübten Zuwanderer gemäß BKA-Bundeslagebild 3.400 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (Tendenz 2017 weiter steigend).

Grafik: Frank Haubold. Datenquelle: (siehe unten)

Bei den Zahlen fällt auf, dass afghanische Staatsangehörige bei der relativen Häufigkeit auf Rang drei vorgerückt sind und etwa 10-mal so häufig als Tatverdächtige registriert werden wie Einheimische. Mit 838 Tatverdächtigen liegen sie bei den absoluten Zahlen dicht hinter Syrien (910) bei weitaus geringerem Bevölkerungsanteil.

Dies hängt zweifellos mit der Sozialisierung in ihrem streng fundamentalistischen Heimatland zusammen, in dem Frauen und Mädchen nur eingeschränkte Bürgerrechte genießen und Vergewaltigungsdelikte nach Angabe von Frauenrechtsorganisationen „endemisch“ sind. Weltanschaulich motivierte Frauenfeindlichkeit dürfte allerdings bei der Mehrzahl der in diesem Deliktbereich auffälligen Tatverdächtigen eine Rolle spielen

Ein weiterer Aspekt ist die offenkundige Schutzlosigkeit einheimischer Frauen und Mädchen, denn anders als in ihren Herkunftsländern haben die Täter keinerlei Sanktionen von den Familien der Opfer zu erwarten. Dazu kommt eine Justiz, die selbst Gruppenvergewaltiger und Kinderschänder mit Bewährungsstrafen davonkommen lässt, wie im Fall eines Pakistanis, der nach dem sexuellen Missbrauch eines sechsjährigen Mädchens als freier Mann den Gerichtssaal verlassen durfte (4).

Diese fehlenden Korrektive (Rache der betroffenen Familie und unnachsichtige Justiz) machen sexuelle Übergriffe für eine entsprechend veranlagte Klientel zu einem zunehmend beliebten „Volkssport“, wie die dramatisch steigenden Deliktzahlen zeigen.

5. Fazit

Obwohl die obenstehenden Statistiken die Realität sogar noch positiv verklären, da sie nur aufgeklärte Fälle enthalten und von den Bevölkerungszahlen zum 31.12.2016 ausgehen und nicht vom niedrigeren Mittelwert des Jahres, belegen sie eindeutig, dass Politik und Medien die Bürger im Land absichtlich getäuscht haben, indem sie wider besseren Wissens behauptet haben und teilweise bis heute behaupten, Ausländer/Flüchtlinge seien nicht krimineller als Deutsche. Ziel dieser Propagandalüge war eindeutig die Legitimierung der Zuwanderungspolitik der Regierung Merkel bzw. der mutmaßlich rechtswidrigen Grenzöffnung im Jahr 2015.

In der Realität werden Staatsbürger der betrachteten Herkunftsländer zwischen 2,4-mal (Türkei) und 27-mal (Algerien) häufiger als Tatverdächtige registriert als Einheimische. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen stieg von 492.610 im Jahr 2014 auf 616.230 im Jahr 2016 und somit um 25 Prozent.

Diese Steigerung ist fast ausschließlich auf die Straftaten von Zuwanderern/Asylbewerbern zurückzuführen, die erst in den letzten beiden Jahren ins Land gekommen sind. Die Zuwanderungswelle von 2015 hat dabei zu einem massiven Anstieg vor allem der Gewaltkriminalität geführt und damit zu einer in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland einmaligen Verwahrlosung des öffentlichen Raumes.

Eine besonders auffällige Rolle spielen dabei Einwanderer aus den Maghreb-Staaten, die trotz einer äußerst geringen Asyl-Anerkennungsquote und hoher Kriminalitätsrate weiterhin ungehindert nach Deutschland einreisen dürfen.

Ähnliches gilt für weitere afrikanische Herkunftsländer, wie das Beispiel Gambia zeigt. Eine Lösung des Problems ist nicht zu erkennen, da die amtierende Kanzlerin – von devoten Medien assistiert – die Wiedereinführung von Grenzkontrollen ablehnt.

Insgesamt sehen sich die Bürger mit einer Form des Staatsversagens konfrontiert, die ihre Sicherheit zunehmend beeinträchtigt. Weder die Politik noch die Justiz sind willens und in der Lage, der zunehmenden Gewaltkriminalität Einhalt zu gebieten, und die Polizei ist sowohl zahlenmäßig als auch von der Motivation her überfordert, da die Justiz verhaftete Straftäter im Regelfall sofort wieder auf freien Fuß setzt.

Zwar haben Frau Merkel und ihre Minister in ihrem Amtseid geschworen, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, aber da der Bruch desselben keinerlei Sanktionen nach sich zieht und der mediengläubige Bürger die Dramatik der Situation erst erfasst, wenn er persönlich betroffen ist, ist Änderung nicht in Sicht. Doch wenn die Bevölkerung irgendwann endlich aufwacht, wird es zu spät sein.

Quellen:

1. https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/2017/pks-2016.pdf?__blob=publicationFile

2. https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Bevoelkerung/MigrationIntegration/AuslaendBevoelkerung2010200167004.pdf?__blob=publicationFile

3. http://www.focus.de/politik/deutschland/repraesentative-umfrage-58-prozent-der-deutschen-frauen-fuehlen-sich-in-der-oeffentlichkeit-unsicherer-als-frueher_id_6461728.html

4. https://www.welt.de/vermischtes/article162074839/Fluechtling-zu-Bewaehrungsstrafe-verurteilt.html

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

Frank W. Haubold ist Schriftsteller. Neben Science Fiction-Romanen greift er in  seinen Büchern auch das aktuelle Zeitgeschehen auf.

Quelle:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/asylsuchende-aus-maghreb-staaten-spielen-dominierende-rolle-in-deutschen-kriminalstatistiken-a2285349.html

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