Trump erweitert das Einreiseverbot in die USA auf weitere islamische Staaten sowie auf Venezuela und Nordkorea


VON MICHAEL MANNHEIMER, 13.12.2017

DIE US-LINKEN FREUTEN SICH ZU FRÜH: TRUMP SIEGT AUF GANZER LINIE

Wie haben sie gejubelt, die US-Linken, als ein Gericht im linksverseuchten Gender-Bundestaat Kalifornien das Einreiseverbot Trumps für 6 islamische Länder kippte – welches übrigens zur Amtszeit seines von den Linken dieser Welt wie ein Heiliger verehrter Vorgängers Obama ersonnen worden war. Was Medien natürlich tunlichst verschweigen. Wie sie verschweigen, dass selbst “moderate” islamische Länder Einreiseverbote für diese Länder ausgesprochen hatten.

Oberstes Gericht erlaubt Trumps Einreiseverbot für Muslime

Nun gibt es einen weiteren Etappenerfolg für US-Präsident Donald Trump im erbitterten Rechtsstreit um seine Einreiserestriktionen:
Das Oberste Gericht des Landes hat die jüngste Version seines Dekrets vollumfänglich in Kraft gesetzt.
Trump hatte die dritte Fassung des Dekrets am 25. September in Kraft gesetzt. Es enthält Einreisebeschränkungen für Bürger der mehrheitlich muslimischen Staaten Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Syrien und Tschad. Außerdem wird allen Staatsbürgern von Nordkorea und Regierungsvertretern aus Venezuela die Einreise in die USA untersagt.  (Quelle)
All die oben genannten Staaten unterstützen den internationalen Terror. Nordkorea beliefert islamische Staaten mit Nukleartechnologie und hat mehrfach damit gedroht, die USA mit seinen Nuklearwaffen in eine Wüste aus Sand und Staub zu verwandeln.

Venezuela ist ein weiterer failed state des Sozialismus: Unter dem mittlerweile verstorbenen Staatspräsidenten Hugo Chavez, ein intimer Freund des iranischen  Israelvernichters Achmedinedschad und engster politischer Freund von Fidel Castro, hat sich dieses Land in eine selbst in Lateinamerika unbekannte Unruhezone verwandelt, wo kriminelle und politisch linke Banden das Land und seine Bürger in einem Maße terrorisieren, wie man das nur aus Mexiko, das von vier Drogenkartells geleitet wird, her kennt.

Chavez pflegte einen geradezu gottgleichen Führerkult um seine Person – ein typisches Kennzeichen sozialistischer Diktaturen. Nach seinem Tod führten venezolanische Sozialsten – man glaubt es kaum – eim neues Vaterunser für den sozialistischen Möchtegern-Gott Chavez ein (Quelle):

Chavez unser im Himmel

„Chavez unser im Himmel, auf der Erde,
im Meer und in uns, den Delegierten,
geheiligt werde dein Name.
Dein Erbe komme, um es zu den Völkern hier
und anderswo zu bringen,
dein Licht gib uns heute, damit du uns jeden Tag führst,
und führe uns nicht in die Versuchung
des Kapitalismus,
sondern erlöse uns von dem Bösen der Oligarchie
und dem Verbrechen des Schmuggels,
denn unser ist das Vaterland,
der Frieden und das Leben,
in Ewigkeit, Amen. Viva Chávez!“

Auch Venezuelas derzeitiger sozialistischer Präsident Nicolás Maduro ist nicht besser als sein diktatorisch regierender Vorgänger Chavez. Er lehnte trotz Massenprotesten mit mehreren Toten Neuwahlen kategorisch ab und droht den hungernden Venezolanern (Venezuela ist ein erdölreiches Land!) :

“Sie wissen nicht, was wir in der Lage sind zu tun”,


betonte der 54-Jährige in einer TV-Sendung.(Quelle).

Bei Protesten gegen den Mangel an Lebensmitteln sind in Venezuela Medienberichten zufolge mindestens ein Mensch getötet und mehrere weitere verletzt worden.

In der Stadt Cumaná im Nordosten des erdölreichen Landes hätten aufgebrachte Demonstranten am Dienstagabend (Ortszeit) Dutzende Supermärkte, Bäckereien und andere Geschäfte geplündert, schrieb die Zeitung «El Nacional». Ein Mann sei dabei durch Schüsse ums Leben gekommen, die von einem vorbeifahrenden Motorrad aus abgefeuert worden seien. Zudem wurden dem Bericht zufolge zehn weitere Menschen verletzt und rund 150 festgenommen. Die oppositionelle Abgeordnete Milagros Paz sprach von zwei Toten und 25 Verletzten.

Zu den Ausschreitungen in der Hauptstadt des Bundesstaates Sucre kam es laut Presseberichten, nachdem Hunderte Bürger stundenlang vor Geschäften Schlange gestanden hatten, um auf Nahrungsmittel zu warten. Polizisten und die militarisierte Nationalgarde patrouillierten in den Straßen, hieß es. (Quelle)

Trump-gegner Gegner sehen “Diskriminierung”

Dass die Trump-Gegner – die im großen und ganzen aus Mitgliedern der sich zu einer linksradikalen Partei gewandelten US-Demokraten und aus hunderten, von Soros und der linken Huffington Post (Eignerin ist eine linke Milliardärin) finanzierten und protegierten NGOs bestehen, diese Maßnahme als “Diskriminierung” sehen, ist natürlich ein Witz – und nichts anderes als eine politische Killer-Phrase, um Trump zu schwächen.

Würden dieselben auch das Einreiseverbot hoher NS-Funktionäre, könnten wir die Zeit um 80 Jahre zurückdrehen, als “Diskriminierung” des Nationalsozialismus “kritisieren?  Meine Antwort: Ja, sie würden es.

Denn nur wenige Menschen wissen, das es in den USA einen hohen Prozentsatz von Bürgern  gab, die Hitler und die Nazis unterstützten und mit seiner Politik sympathisierten. Millionen Amerikaner marschierten gegen einen Krieg der ISA gegen Deutschland – und in einer Meinungsumfrage vom Herbst 1939 sprachen sich 95 % der USAmerikaner gegen eine Kriegserklärung der USA an Deutschland aus.

Wer weiß schon, dass etwa der Atlantiküberflieger Charles Lindbergh zeitweise mit den Nazis kollaborierte, allerdings zu Recht die USA vor einem Krieg gegen das Nazi-Deutschland warnte, weil bei einer Niederlage Deutschlands Stalin in Europa eine Horror-Herrschaft errichten würde (was zutraf) – und wer weiß zudem, dass Lindbergh vor den Juden warnte, in denen er eine große Gefahr für die USA zuerkennen glaubte:

“Their greatest danger to this country lies in their large ownership and influence in our motion pictures, our press, our radio and our government.”

„Ihre [der Juden] größte Gefahr für dieses Land liegt in ihrem großen Besitzanteil an und ihrem Einfluss auf unsere Filmindustrie, unsere Presse, unseren Rundfunk und unsere Regierung.“

[Des Moines Speech: Delivered in Des Moines, Iowa, on September 11, 1941, this speech was met with outrage in many quarters. abgerufen am 12. April 2010.]

Am 9. Juni 1926 wurde er in im übrigen in die Freimaurerloge Keystone Lodge No. 243 in St. Louis aufgenommen, wo er am 20. Oktober zum Gesellen befördert und am 15. Dezember zum Meister erhoben wurde (Quelle: William R. Denslow, Harry S. Truman: 10,000 Famous Freemasons from K to Z, Part Two. Kessinger Publishing, ISBN 1-4179-7579-2.)

 Der Rechtsstreit um Trumps Einreiseverbote dauert seit Januar 207 an

Die beiden früheren Versionen seines Erlasses enthielten noch harschere Restriktionen und bezogen sich ausschließlich auf muslimische Länder. Allerdings waren die früheren Restriktionen zeitlich befristet, während die Regelungen des jüngsten Dekrets unbefristet gelten.

Trump begründet die Maßnahmen hauptsächlich mit dem Schutz gegen Terrorgefahren, die Gegner seiner Dekrete sehen darin eine “Diskriminierung”. (s.dazu mein Artikel: Die 45 Ziele des Kommunismus zur Errichtung der Weltherrschaft: „Schulen, Medien, Kirchen, TV, Kunst, Sexualität, Pornografie im Sinne der totalen Zersetzung der westlichen Welt einsetzen.“ )

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