Vatikan: Aufstand einer Gruppe von Kardinälen gegen Willkür-Herrschaft und inakzeptable Politik durch Papst Franziskus


Von Michael Mannheimer, 15.12.2017

Was der folgende Text an validen und unwiderlegbaren Informationen über Papst Franziskus gibt, wird nicht nur gläubige Katholiken erschüttern. Franziskus ist offenbar ein Papst mit 2 Gesichtern. Sein wahres Gesicht ist intolerant, rachsüchtig, super-totalitär. Und er steht an vorderster Front, Europa über den Islam zu vernichten.

Kardinal an Papst: „Wir haben dich gewählt, damit du Reformen durchführst und nicht, damit du alles zerstörst.“

Am 4. Dezember scheint es im Vatikan ein Treffen zwischen Papst Franziskus und einem Kardinal gegeben zu haben, bei dem es eine heftige Auseinandersetzung gab.

„Wir haben dich gewählt, damit du Reformen durchführst und nicht, damit du alles zerstörst.“

Dies soll vor einigen Tagen bei einer Audienz lautstark durch Türen und Wände des Vatikans gedrungen sein. Dies berichtet der italienische Vatikanjournalist Marco Tosatti unter Berufung auf zwei Quellen innerhalb des Vatikans.

Dabei soll es sich laut den Quellen um einen Kardinal „mit großem Ansehen“ gehandelt haben, der auch ein ehemaliger Diplomat mit einem bedeutenden Lebenslauf war und an der Spitze einer Kongregation und an herausragender Stelle im Staatssekretariat stand.

Laut Beobachtern könnte es sich dabei um Kardinal Sandri, den ehemaligen Präfekten für die Kongregation der Ostkirchen, gehandelt haben. Möglicherweise war es aber auch Giovanni Battista Kardinal Re, Subdiakon des Kardinalskollegiums und emeritierter Präfekt der Kongregation für die Bischöfe. Das Treffen soll am 4. Dezember stattgefunden haben.

Es ist üblich, das bei Vatikan-internen Querelen kaum Nachrichten nach außen dringen,. Daher die Rätsel um die genauen Inhalte und Personen der an diesem Treffen beteiligten Kardinäle.

Jesuitengenerael Kolvenbach:  “Papst Franziskus ist nicht geeignet, Bischof der katholischen Kirche zu sein”

Wie hat man ihn gelobt, wie hat man ihn als Papst der Armen verehrt, wie hat man seine Bescheidenheit gewürdigt. Alles Schein. Der derzeitige Papst Franziskus scheint ein zweites, ein totalitäres Gesicht zu haben, das er hinter seiner stets freundlichen Maske verbirgt. Er ist jedenfalls ein linker Papst, einer, der wie Marcello Pera, früherer Präsident des italienischen Senats und ein enger Freund Benedikts XVI., über Papst Franziskus und dessen Migrationspolitik sagt:


Ich kann mir darauf nur eine Antwort geben: Der Papst tut es, weil er den Westen verachtet, darauf abzielt ihn zu zerstören und alles tut, um dieses Ziel zu erreichen.

Quelle

Franziskus kümmert sich weit mehr um Politik als um das Seelenheil der 2 Milliarden Christen dieser Welt.

Er säubert lieber die Kirche von NWO-Kritikern (Quelle) und fordert eine theoretisch unbegrenzte Massen-Immigration nach Europa (Papst Franziskus übertrifft sogar Merkel: Ihm geht die Umvolkung in Europa nicht schnell genug voran) , als dass er auch nur ein Wort über die größte Christenverfolgung der Weltgeschichte, die sich im Hier und Jetzt in den islamischen Ländern abspielt, verliert.

100.000 Christen werden in islamischen Ländern von Moslems Jahr um Jahr getötet, weil sie den “falschen” Glauben haben. Doch der Papst schweigt.

Mehr noch. Vor kurzem hat er sich für die angeblich “verfolgte Minderheit” der Welt, die Rohingiyas in Burma eingesetzt – ohne zu erwähnen, dass nicht sie, sondern seine Christen die verfolgteste Minderheit sind. Und dass diese Rohingyas keine Burmesen, sondern nach Burma illegal eingewanderte bengalische Moslems sind, die in Burma tausende buddhistische Frauen vergewaltigt, hunderte ihrer Männer getötet haben – und nun einen eigenen Staat im buddhistischen Burma fordern.Wie üblich, outen sich im Islam und im Sozialismus die Täter als Opfer.

Dass die kommunistische burmesische Armee diese Eindringlinge nun vertreibt, mach sie nicht zu einer verfolgten Minderheit, sondern ist ein legitimer Akt der Selbstverteidigung eines kleinen Staates gegen die Übermacht der ihn umgebenden islamischen Staaten, die immer häufiger und mit immer mehr Moslems ins benachbarte Burma (Myanmar) eindringen..

Ist Papst Franziskus der von der Apokalypse erwartete Antichrist?

Nun, für mich als überzeugtem Atheisten stellt sich diese Frage natürlich nicht. Aber viele Katholiken sehen in Franziskus bereits den erwarteten Antichristen: Der Antichrist (deutsch auch: Widerchrist, Endchrist) ist eine Figur der Apokalypse, die als Gegenspieler und Gegenmacht Jesu Christi vor dessen Wiederkunft erwartet wird.

In einem Interview mit “Katholisches Magazin für Kirche und Kultur” vom 12.Dezember 2017 sagte der  Bergoglio ist nicht geeignet, Bischof zu werden!” Er meint damit Papst Franziskus, dessen bürgerlicher Name Jorge Mario Bergoglio lautet. Hier Auszüge aus diesem Interview:

 


Interview mit dem Autor von „Der Papst-Diktator“

Jesuitengeneral Kolvenbach:
„Bergoglio nicht geeignet, Bischof zu werden“

.

Marcantonio Colonna über Papst Franziskus als “Papst-Diktator” und sein Buch

(Rom) Das Buch „Der Papst-Diktator“ (Il Papa dittatore) von Marcantonio Colonna, ein Pseudonym des unbekannten Autors, sorgt seit Tagen für zahlreiche Diskussionen, und das nicht nur in Rom. Es schildert auch den Aufstieg Jorge Mario Bergoglios. Die Tageszeitung La Verità führte mittels E-Mail ein Interview mit dem Autor.

Marcantonio Colonna war einer der drei Sieger der Schlacht von Lepanto, mit der 1571 das islamische Vordringen gegen Europa zur See gestoppt werden konnte. Colonna war Befehlshaber der päpstlichen Truppen und später Vizekönig der spanischen Habsburger im Königreich Sizilien.


Einschub von Michael Mannheimer

Die Helden von Lepanto
(von links: Don Juan de Austria, Marcantonio Colonna, Sebastiano Venier)

Die Seeschlacht von Lepanto fand am 7. Oktober 1571 im Ionischen Meer vor dem Eingang zum Golf von Patras bei Lepanto (griechisch Nafpaktos) im heutigen Griechenland statt. Die christlichen Mittelmeermächte, organisiert unter Papst Pius V., mit Spanien an der Spitze, errangen hier einen überraschenden Sieg über das Osmanische Reich. Oberbefehlshaber auf der Seite der Heiligen Liga von 1571 war Don Juan de Austria, auf osmanischer Seite Kaptan-? Derya Ali Pascha, der in der Schlacht fiel. Sie ist die Seeschlacht mit den meisten Gefallenen an einem Tag.

Der Sieg der Heiligen Liga war psychologisch sehr wichtig, konnte aber nicht ausgenutzt werden, da kein ausreichendes Landheer zur Verfügung stand. Die Schlacht hatte insofern große Bedeutung, als mit diesem Sieg der Mythos der unbesiegbaren Osmanen gebrochen war. Zum ersten Jahrestag der muslimischen Niederlage am 7. Oktober 1571 wurde 1572 das Rosenkranzfest eingeführt, um die Fürsprache der Jungfrau Maria während der Schlacht zu unterstreichen. Der Tag des Sieges bleibt bis heute der katholische Gedenktag Unserer Lieben Frau vom Sieg, später in Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz umbenannt.


„Das kleine Buch zieht das Interesse der halben Welt an“,

so die Tageszeitung La Verità. Medien der ganzen Welt haben bereits darüber berichtet. Nach der italienischen Ausgabe, ist eine englische erschienen. Weitere Übersetzungen sind vorgesehen. Eine deutsche Ausgabe befindet sich in Vorbereitung.

La Verità: Warum haben Sie beschlossen, dieses Buch zu schreiben? Und warum verwenden Sie dafür ein Pseudonym?

Marcantonio Colonna:

Im Grunde ist zu sagen, daß dem Medienimage, von dem Papst Franziskus in den vergangenen fünf Jahren Nutzen gezogen hat, eine der außergewöhnlichsten Betrugsgeschichten der Jetztzeit ist.

Alle, die im Vatikan arbeiten, kennen den abgrundtiefen Unterschied zwischen dem Image und der Wirklichkeit und man sollte sich nicht darüber wundern, daß jemand diese Wahrheit irgendwann enthüllt.

Mein Buch habe ich unter dem Namen Marcantonio Colonna geschrieben, weil er ein großer, militärischer Anführer der katholischen Kirche des 16. Jahrhunderts war. Jeder, der das Buch liest, wird sehen, daß es sich in keiner Weise um einen Angriff gegen die Kirche handelt.

Die Absicht ist, die Kirche davor zu bewahren, noch einmal einen solchen Fehler zu machen, nämlich den, einen wenig bekannten Kardinal zum Papst zu wählen, der sich dann als ganz anders erweist, als er zu sein schien.

Das Pseudonym war notwendig, weil, wie es auch im Buch heißt, Papst Franziskus sich gnadenlos an den rächt, die sich ihm widersetzen. Die drei Assistenten von Kardinal Müller, die im Oktober 2016 wegen angeblicher Kritik am Papst entlassen wurden, sind ein Beispiel dafür.

Der Papst ist die Kirchliche Variante von Juan Peron

La Verità: Warum ist Bergoglio Ihrer Meinung nach ein „Diktator“?

 

Marcantonio Colonna: Die Bedeutung des Wortes „Diktator“ ist die eines Souveräns, der seinen persönlichen Willen unter Mißachtung von Recht und Gesetz ausübt. Das ist etwas ganz anderes als die rechtmäßige Autorität, die dem Oberhaupt der katholischen Kirche traditionell zukommt. Ich könnte erneut auf Kardinal Müller verweisen. Er versuchte seine drei Untergebenen zu verteidigen, als sie entlassen wurden. Dafür erhielt er vom Papst die Antwort:

„Ich bin der Papst und bin für keines meiner Worte eine Erklärung schuldig.“

Das ist nicht die Art, in der die Päpste traditionell ihre Autorität ausüben. Indem ich Papst Franziskus einen Diktator nenne, wollte ich auch die engen Parallelen zwischen seinem Stil und dem von Juan Peron aufzeigen, den Diktator von Argentinien in Bergoglios Jugend. Sein Einfluß ist entscheidend, um den Stil von Franziskus zu erklären. Wie ich im Buch sage, ist er die kirchliche Umsetzung von Juan Peron.

Der verschwundene Bericht des Jesuitengenerals

La Verità: Im Buch erzählen Sie eine wenig bekannte Episode aus Bergoglios Vergangenheit. Sie betrifft den Jesuiten Pater Kolvenbach. Um wen handelt es sich dabei? Wie haben Sie von der Episode erfahren?

Marcantonio Colonna: 1991, als Pater Jorge Bergoglio in Argentinien zum Weihbischof ernannt wurde, war dafür ein Bericht des Generaloberen seines Ordens, Pater Kolvenbach, nötig.

Die Antwort von Pater Kolvenbach, die sich auf die Meinung anderer Mitglieder seines Ordens stützte, lautete, daß Bergoglio nicht dafür geeignet sei, zum Bischof ernannt zu werden. Pater Kolvenbach behauptete, daß es Bergoglio an psychologischem Gleichgewicht fehle, er habe einen hinterlistigen Charakter und habe in der Zeit als Ordensprovinzial von Argentinien gespalten.

Dieser Bericht wurde damals unter den seinerzeitigen Mitgliedern der Kongregation für die Bischöfe verteilt und daher einer ziemlich großen Zahl von Personen bekannt.

Bergoglio beeilte sich, ihn verschwinden zu lassen, als er Papst wurde. Die Kopie, die sich im offiziellen Archiv des Jesuitenordens in Rom befand, ist verschwunden.

La Verità: Wie haben Sie das Material für Ihr Buch gesammelt?

Marcantonio Colonna: Verschiedene Journalisten haben zu meinem Buch geschrieben, daß es wenig Neues enthalte. Tatsächlich stützt sich ein Großteil auf Artikel, die in den vergangenen vier Jahren veröffentlicht wurden, zum Beispiel von Sandro Magister. Es ging einfach darum, das Material zusammenzufügen. Dennoch denke ich, daß mein Buch mit seinem zweiten Kapitel ein wichtiger Beitrag ist, das die Vergangenheit von Jorge Bergoglio in Argentinien schildert, wo er als listiger Politiker und Manipulator in peronistischer Tradition bekannt war.

Auch hier findet sich für einen Argentinier wenig Neues, aber es geht darum, daß diese Fakten auch dem Rest der Welt bekannt werden. Ich war nur das Instrument, das sie wegen der Sprachbarrieren übersetzt hat. Und noch einmal: Die Enthüllungen über den Widerstand gegen die Reform und die Herrschaft der Angst, die nun im Vatikan herrschen, sind jedem vertraut, der dort arbeitet, aber es war notwendig, daß es jemand auch öffentlich sagt, was im Geheimen schon bekannt war.

Die Mafia von Sankt Gallen

La Verità: Wie wurde Bergoglio Papsst?

Marcantonio Colonna:

Mein erstes Kapitel beschreibt die Aktion der Gruppe von Kardinälen zum Konklave 2013, die als “Mafia von Sankt Gallen” bekannt wurde, um die Wahl Bergoglios sicherzustellen. Diese Schilderung stammt von einem Mitglied dieser Gruppe selbst, nämlich dem belgischen Kardinal Danneels, der so stolz darauf war, die Wahl Bergoglios geplant zu haben, daß er alles seinen Biographen erzählte. Und lassen sie mich noch hinzufügen, daß die Bezeichnung „Mafia von Sankt Gallen“ ebenfalls von Danneels stammt.

Ihm war offensichtlich nicht bewußt, daß er damit eine schwerwiegende Verletzung des Kirchenrechts bekanntgab, die jede Form der Konspiration zur Beeinflussung eines Konklaves verbietet. Die Gruppe von Sankt Gallen traf sich bereits jahrelang, geheim, vor dem Konklave von 2005, wo sie die Wahl von Kardinal Ratzinger zum Papst Benedikt XVI. zu verhindern versuchte. Der damals präsentierte Kandidat war Bergoglio. Als Benedikt 2013 überraschend abdankte, haben sie die Gelegenheit beim Schopf gepackt, um den acht Jahre zuvor gescheiterten Versuch wiederaufzunehmen.

Die abgewürgte Reform der Kirche

La Verità: Welche Meinung haben Sie zu den Reformen Bergoglios?

Marcantonio Colonna: Das dritte Kapitel nennt sich „Reformen? Welche Reformen?“

Es beschreibt detailliert, wie die Reformen von mächtigen Kurienvertretern, mit denen sich Franziskus verbündet hatte, völlig blockiert werden.

In erster Linie: Die Kurienreform wurde zunichte gemacht durch das Staatssekretariat, daß unter Kardinal Parolin mächtiger denn je ist.

Zweitens das gebrochene Versprechen, gegen den Skandal pädophiler Priester vorzugehen: Es gibt Fälle von bekannten Priestern, die von Spitzenvertretern der Kurie geschützt werden.

Drittens: Die völlige Einstellung der Finanzreform, die man erwartet hatte, als das neue Wirtschaftssekretariat unter der Leitung von Kardinal Pell errichtet wurde.

Sie wurde von einem kleinen Kreis von Kardinälen bekämpft, die nicht auf ihre Kontrolle verzichten wollen, und es ist ihnen gelungen, sie zu besiegen. Die Entlassung des Generalrevisors des Vatikans, Libero Milone, war ein weiterer Sieg von jenen, die sich den Reformen widersetzen. Warum ist das geschehen? Weil Papst Franziskus, der gewählt wurde, um die Kirche zu reformieren, draufgekommen ist, daß er die Kurie viel effizienter durch die korrupten Figuren kontrollieren kann, die von ihm abhängig sind, um Macht zu erhalten. Sie gehorchen ihm blindlings.

La Verità: Gab es Reaktionen des Vatikans auf ihre Streitschrift?

Marcantonio Colonna: Mein Buch hat dem Vatikan nicht gefallen. Es gab sofort Versuche, zu verstehen, wer es geschrieben hat. Sie dachten schon, den Autor ausgeforscht zu haben als jemand, der sich in England befindet, und haben ihn mit telefonischen Drohungen belästigt. Was ihnen nicht bewußt ist: Das Buch stellt keine Einzelmeinung dar, sondern bringt die Sorgen von sehr vielen Menschen zum Ausdruck, im Vatikan und außerhalb, die wollen, daß die Wahrheit bekannt wird.

Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons/MiL


Weitere Quellen:

https://www.katholisches.info/2017/12/jesuitengeneral-kolvenbach-bergoglio-nicht-geeignet-bischof-zu-werden/

https://www.katholisches.info/2015/09/welche-rolle-spielte-geheimes-netzwerk-sankt-gallen-bei-ruecktritt-benedikts-xvi-und-der-wahl-bergoglios/

https://de.catholicnewsagency.com/story/was-paul-badde-uber-die-gruppe-sankt-gallen-wusste-und-wer-die-synode-entscheidet-0085

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
53 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments