Gelenkter Staatsterrorismus in Deutschland: Menschenhatz gegen politisch Andersdenkende wie im China Maos: Linke, vom Staat bezahlte Autorassisten belagern das Haus des COMPACT-Herausgebers Jürgen Elsässer


WAS WIR GERADE ERLEBEN IST DER SYSTEMATISCHE AUFBAU EINES STAATSTERRORISMUS GEGEN POLITISCH ANDERSDENKENDE –  WIE DIES IN DIKTATUREN ÜBLICH IST

Zuerst Höcke. Nun Elsässer. Die Hatz gegen prominente Kritiker der von Merkel errichteten Linksdiktatar in Deutschland hat System. Sie wird von oben angeordnet – und unterstützt.

Zahlreiche Abgeordnete der Linkspartei, der SPD und der Grünen stehen hinter den antideutschen Faschisten (Tarnname “Antifa”), loben sie in ihren Reden (selbst im Bundesparlament !), unterstützen sie mit Millionen an Steuergeldern.

Keine andere Gruppierung ihn Deutschland außer dem Islam ist so gefährlich wie diese schwarz gekleidete deutsche Version der “Roten Garden” des Mao-China.

Fünfzig Jahre nach der Kulturrevolution in China: Für viele deutsche Linke war das Polit-Experiment eines Mao Zedongs ein fatales Vorbild. Auch Winfried Kretschmann glaubte an seine Lehren

So wurden “Staas- und Volksfeinde” in China von den Roten Garden dem Volk präsentiert, bevor man sie folterte oder tötete – oder beides tat.

Aufgehetzt von Mao persönlich, streiften diese Garden durch die Orte Chinas und griffen sich willkürlich sog. “Volksfeinde” heraus, die sie öffentlich bloßstellen (s. Foto oben), öffentlich folterten und töteten. Allein während der berüchtigten Kulturrevolution Maos 1967 sollen 400.000 Chinesen ermordet und mehrere Millionen Menschen schwer gefoltert worden sein.

Die Ausführenden waren wie im heutigen Deutschland junge Männer und Frauen. Kaum älter als 25 Jahre…die meisten wesentlich jünger.

Die Veranwortlichen saßen wie im heutigen Deutschland in den Parlamenten und Parteien.

Kennzeichen der Mao-Jugend: Keine Ahnung von Geschichte, keine Ahnung von politischen Zusammenhängen, keine Ahnung, dass sie nur als Werkzeug für politische Ziele des Bösen missbraucht werden. Dafür ungemein beeinflussbar und voller Begeisterungsfähigkeit – und der fast religiösen Überzeugung, dass sie dem Guten dienen.

Die Mitglieder der Antifa und deren Anführer aus den politischen Parteien und Gewerkschaften gehören ohne Ausnahme in Gefängnisse oder Arbeitslager. Die Zeit wird kommen, da dies umgesetzt werden wird

Die Antifa und ihre militanteste Version – der schwarze Blog – atmen grundsätzlich denselben Geist wie die Roten Garden Maos oder die Khmer Rouge von Pol Pot.

Gäbe es heute von oben den Befehl: Sie würden nicht zögern, Deutsche mit einen anderen politischen Gesinnung zu töten, wie es die roten Khmer und roten Garden im Fernen Osten taten.

40.000 Antifanten befinden auf der Liste der Polizei, dazu kommen noch einmal doppelt so viele Sympathisanten dieser linken Verbrecher.

Sie sind nach der Bundeswehr die mannstärkste Kraft Deutschland, und werden zu jeder Angelegenheit von den Gewerkschaften und politische Linksparteien eingesetzt, um Kritiker der Masseneinwanderung mundtot zu machen.

Nicht Freiheit ist ihr Ziel, schon gar nicht Kampf gegen Faschismus (den sie selbst so trefflich verkörpern).

Allein die Gewinnung  der Hoheit über die öffentliche Meinung und die Ausschaltung des politischen Gegners sind ihre beiden Hauptziele.

Sie müssen dorthin verfrachtet werden, wo Gewalttäter hingehören: Ins Gefängnis oder in Arbeitslager, eigens für diese politischen Kriminellen eingerichtet.

Und wir werden uns am Vorbild der Sozialsten orientieren und diese Lager zu systematischen politischen Umerziehungslagern machen.

Wer als Linker dabei aufschreit, beweist, dass er schizophren ist.

Höcke und Elsässer stehen für hunderte, wenn nicht tausende der von diesen Polit-Kriminellen verfolgten Deutschen, über die niemand schreibt, weil sie Nobodys sind: Unternehmer etwa, die Geld an die Pegida gespendet haben. Teilnehmer von Demonstrationen, die (heimlich) bis an ihre Wohnungstür begleitet wurden – um dann den Terror gegen diese Patrioten zu eröffnen.


Linke Straftaten werden vom Linksstaat nicht mehr verfolgt

Dass die staatlich unterstützte taz, das Sprachrohr der linksgrünen Deutschlandhasser, die Belagerung des Hauses Elsässers feiert, ist für sich genommen ebenfalls ein Verbrechen. Denn es ist die Begünstigung einer Straftat: Was die roten Garden Merkels und ihrer Adlaten bei Höcke und Elsässer taten, war schwerer Landfriedensbruch in Reinstformat.

Dem deutschen Strafgesetzbuch gemäß § 125 Landfriedensbruch und dem Strafgesetzbuch der Schweiz in Art. 260 ist gemein, dass sie unter Landfriedensbruch fassen, wenn aus einer Menschenmenge die öffentliche Sicherheit gefährdend oder an einer öffentlichen Zusammenrottung teilnehmend Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder Sachen mit vereinten Kräften begangen werden. Beide Gesetzbücher verlangen für Angehörige solcher Menschenmengen oder Zusammenrottungen eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren.

Was die taz tat, ist ein strafbarer Verstoß der Begünstigung einer Straftat.

In beiden Fällen wird nichts geschehen, da Linke mittlerweile über dem Gesetz stehen. Die Justiz, eh keine unabhängige Gewalt und der Exekutive (Regierung) unterstellt, wird weder gegen die Landfriedensbrecher der Antifa noch gegen die taz vorgehen. Denn beide Delikte sind von Unrechtsstaat Deutschland gedeckt und wurden von ihm gefördert und begünstigt.

Auf die Anklagebank gehören Merkel und ihre gesamte Regierung.

Erst wenn dieser Zustand erreicht ist, kann man von einem Wiederauferstehen des deutschen Rechtsstaates sprechen.

Unsere uneingeschränkte Solidarität gilt Höcke, Elsässer und allen politisch verfolgten Deutschen.

Wer hier seine persönlichen Sympathien für bestimmte Verfolgte zum Gradmesser seiner Solidarität für diese erhebt, hat nichts verstanden und trägt bewusst oder unbewusst zur Spaltung des deutschen Widerstands bei.

Michael Mannheimer, 19.12.2017

***

 

AUS: OPPOSITION24,

Menschenhatz: Wohnsitz von Compact-Chef Elsässer geleaked – TAZ feiert linksextreme Denunzianten

Welch eine Überraschung: Jürgen Elsässer betreibt das Compact-Magazin von seinem Wohnsitz aus, dort befindet sich nämlich die Redaktion. In Zeiten des Internets ist das nichts Außergewöhnliches, der linke Spott darüber mehr als unangebracht, predigt man doch sonst immer Bescheidenheit. Aber die TAZ gilt nicht umsonst als der linke Stürmer, wobei nach Selbstbeschreibung die Nationalsozialisten ebenfalls als links einzuordnen wären.

Das Sprachrohr der Linksextremen feiert die Denunzianten, die die bislang geheim gehaltene Privatadresse von Jürgen Elsässer ausspioniert haben. Bilder von seiner Villa geistern durchs Netz. Es ist nicht das erste Mal, dass selbsternannte Antifaschisten Jagd auf Elsässer machen und seinen Wohnsitz beobachten….

Wie man es auch betrachtet, diese Formen der Zersetzung sind Nazi-Methoden oder Stasi-Taktik und meilenweit entfernt von demokratischer Gesinnung. Ob TAZ oder Kiez – Links, da stinkt’s!

Quelle:
https://opposition24.com/menschenhatz-wohnsitz-compact-chef/383169

 


Meldung auf COMPACT zu diesem Vorfall ZU EINEM ÄHNLICHEN VORFALL GEGEN ELSÄSSER VOR KNAPP 2 JAHREN:

 

Jürgen Elsässer in Gefahr? Unser Chefredakteur lässt sich nicht einschüchtern!

Die gute Nachricht zuerst: Jürgen Elsässer, Chefredakteur von COMPACT, ist wohlbehalten und voller Kampfgeist. Schon seit längerer Zeit kursieren Drohungen bis hin zu Mordaufrufen gegen das Team von COMPACT, insbesondere Jürgen Elsässer wird immer wieder zur Zielscheibe erklärt. Offensichtlich möchte man die Meinungs- und Pressefreiheit in diesem Land unterdrücken. Genauso wie viele Botschaften der linksradikalen Ecke zuzuordnen sind, wird die AntiFa regelmäßig aktiv, wenn es um die Störung oder Verhinderung von Veranstaltungen Andersdenkender geht. Das Verfassungsrecht auf Versammlungsfreiheit soll dabei am liebsten gleich mitentsorgt werden.

 

In der letzten Woche erfuhr diese Strategie einen weiteren Tiefpunkt. Jürgen Elsässers privates Umfeld wurde ausgespäht, seine Wohnung überwacht und anschließend von Personen belagert, die nicht in friedlicher Absicht gekommen waren. Auch die Unverletzlichkeit der Wohnung gehört zu den Grundrechten in diesem Land, zumindest auf dem Papier.

Die neue COMPACT 3/2016 berichtet von alleine 10.000 Übergriffen gegen die AfD seit 2013, darunter auch solche, wo Büros, Wohnungen und andere Privaträume attackiert und überfallen wurden. Das sind Dimensionen, die in anderen Fällen die staatlichen Stellen in die Spur geschickt hätten. Task Force, ARD-Brennpunkt inklusive. Aber es geht ja gegen die AfD und andere. Vizekanzler Gabriel verlor seine Maske als er sagte, diese gehörten „in den Verfassungsschutzbericht und nicht ins Fernsehen.“

Überfälle oder Ähnliches musste Jürgen Elsässer für sich und seine Familie nicht befürchten, dazu ist seine COMPACT-Security zu stark. Aber oft sind sind Freunde und Mitarbeiter bei ihm zu Besuch, auf die das linksextreme Gesindel vielleicht nur wartet. Dass Unschuldige in Mitleidenschaft gezogen werden sollen, dokumentiert der Fall Marco. Ein Fotograf, zufällig Nachbar von Jürgen, wurde ebenfalls denunziert und zum Zielobjekt erklärt. Sein „Verbrechen“: COMPACT hatte vor Jahren einmal seine Fotos in einer Reportage publiziert. Was müssen das für Verbrecher sein, die eine solche Kampagne starten?

Im Übrigen bekommen solche Kräfte munter Gelder aus öffentlichen Fördertöpfen. Denn es geht ja gegen rechts. Der „Kampf gegen rechts“ muss jedenfalls immer dann herhalten, wenn kritische Meinungen, Andersdenkende unterdrückt werden sollen.

Die Deutungshoheit darüber, was rechts ist, wird solchen Sittenwächtern wie Anetta Kahane überlassen, die schon zu DDR-Zeiten Spitzeldienste für das MfS übernahm. Nicht der Staat und seine Organe werden aktiv, sondern „private“ Mittelsmänner und Vereine.

Pontius Pilatus wusch seine Hände auch in Unschuld. Mitunter findet sich an vorderster Front auch mal höchste Politprominenz.

So wurde Claudia Roth, immerhin Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, in der ersten Reihe von Demos gesichtet, die unter dem Banner „Nie wieder Deutschland“ stattfanden. Ein beliebtes Motto von Antideutschen und Antifa.

Warum diese Eskalation? Warum jetzt? Die Antwort liegt auf der Hand: Das System kämpft mit den Folgen seiner verfehlten Politik. Die Landtagswahlen könnten zum Debakel für die Blockparteien werden. Frau Merkel laufen immer mehr Gefolgsleute von der Fahne.

Und COMPACT? COMPACT wird immer erfolgreicher!

Unsere Auflage ist in den letzten 12 Monaten von 33.000 auf 80.000 explodiert. Gerade weil keine Woche mehr vergeht, in der nicht irgendein Angriff auf das erfolgreichste Monatsmagazin der letzten Jahre, auf COMPACT, gefahren wird. Ob von der Konformistenpresse, den GEZ-Medien oder eben jetzt der Antifa. Gezielt wird unter die Gürtellinie, die Grenze zur Strafbarkeit mühelos überschritten. Man weiß ja wen im Rücken.

Wären nicht auch gewalttätige Angriffe zu befürchten – auf AfD-Plakatekleber wurde schon geschossen! –, könnte man von unbezahlbarem Marketing sprechen. Jedoch. Halt. Hier wird eindeutig eine Grenze überschritten. Jetzt soll gezielt und es gewalttätig werden. Hass schlägt um in Gewalt. Hier ist der Staat gefordert. Schutz für Elsässer und seine Familie. Keine Gewalt!

COMPACT wäre nicht COMPACT, wenn wir klein beigeben würden. Jetzt erst Recht, können wir stolz und mit Fug und Recht sagen. Die nächsten öffentlichen Auftritte für Jürgen Elsässer stehen. Er wird in Ingolstadt (4.3.), Magdeburg (10.3.) und anderswo sprechen und den Widerstand gegen das Regime Merkel weiter formieren. Auch und gerade, weil die verkaufte Auflage im Februar weiter in die Höhe gegangen ist. Alleine in diesem Jahr haben wir mehr als 2000 neue Abonnenten bekommen…

Wir wissen, dass wir auch auf die vielen Leser von COMPACT Online zählen können, so mancher wird uns zukünftig noch besser unterstützen können und COMPACT abonnieren. Wir werden es ihm danken, weil wir mit noch mehr Power über die Zustände unserer Politik berichten und aufklären können. Der erste Schritt hin zu Veränderung. Die tut bitter not.

Den rotlackierten Antifaschisten dagegen sei gesagt: „No pasaran!“

QUELLE:

https://www.compact-online.de/juergen-elsaesser-in-gefahr-unser-chefredakteur-laesst-sich-nicht-einschuechtern/

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