Lüneburger Schule verzichtet auf Weihnachtsfeier wegen des Protestes EINER muslinischen Schülerin !

Vorauseilende Unterwerfung deutscher Eliten unter den Islam


Die falsche Toleranz gegenüber einer Religion, die keinerlei Toleranz gegenüber anderen Religionen kennt

Ja, genau das ist gelebte Toleranz. Und zwar muslimische Toleranz. Wenn sich eine muslimische Schülerin beschwert, haben sich 1000 nichtmuslimishe Schüler zu fügen. Denn Moslems fühlen sind bekanntlich als Herrenmenschen, und in ihren eignen Ländern kommt Toleranz gegenüber andern Religionen erst gar nicht vor.

Nun führen sie ihre Steinzeit-Sitten hier in westlichen Ländern mit Hinweis auf Religionsfreiheit und religöse Empfindlichkeit ein – auf welche sie in ihren Ländern null Rücksicht nehmen. Und der Westen zeigt, wie vorauseilender Gehorsam und hündische Unterwerfung gegenüber der “einzig wahren” unter allen Religionen funktioniert: Man kuscht – und fühlt sich dabei noch gut, im Glauben, Toleranz bewiesen zu haben.

Doch die Reaktion dieser Schule war das Gegenteil von Toleranz.

Denn Toleranz kann und darf nur gegenüber toleranten Systemen und Menschen ausgeübt werden. Wird sie gegenüber intoleranten Systemen gewährt, führt das mittelfristig zwangsläufig zum Tod der Toleranz. Denn die Intoleranz frisst die Toleranz auf.

Das wusste schon Aristoteles, das wissen alle bedeutenden Denker bis hin zu Karl Popper. Letzterer nannte es das “Paradoxon der Toleranz”:

Popper beschrieb das Paradoxon zuerst 1945 in seinem Buch Die offene Gesellschaft und ihre Feinde Band 1.[Karl Popper: Die offene Gesellschaft und ihre Feinde. Band 1 1945 (J.C.B. Mohr, Deutschland); ISBN 3-825-21724-2 978-3825217242 (Band 1, 1992, 7. Berab. Aufl..)]

„Weniger bekannt ist das Paradoxon der Toleranz: Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die uneingeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.“

Er kam zum Schluss, dass wir berechtigt seien, eine Toleranz gegenüber der Intoleranz zurückzuweisen:

„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ (Quelle: ebd)

Alle bedeutenden Denker wussten, dass tolerante System, die intolerante Ideologien tolerieren, über kurz oder lang von letzteren erobert werden – was dem Ende der Toleranz, ihrem Tod gewissermaßen, gleichkommt.


Da ist das ewige Gesetz – nach welchem demokratische Systeme in der geschcihte stets von undemokratischen abgeschafft wurden – und es eine Ewigkeit dauerte, bis wieder ein demokratisches System errichtet werden konnte. Weil demokratische an ihrem hyper-toleranten Geist zugrunde gehen, wenn sie sich nicht an die Gesetze des Paradoxons der Tolernaz halten.

Churchill wusste dies besonders , gerade in Bezug auf den Islam, in dessen Ländern er für das britische Empire gekämpft hatte und den er sehr gut kannte. Jedes britische Zugeständnis an die Moslems in ihrem Weltreich führte nicht etwa zu deren Besänftigung, sondern ermutigte sie zu weiteren Forderungen. Weil Moslems in Zugeständnissen die Schwäche des Feindes zu sehen glauben.

Das war auch einer der Gründe, warum er gegenüber dem Dritten Reich keinerlei Zugeständnisse machte, dessen Ideologie er oft mit der islamischen verglich. Sein Satz zum Appeasement (Beschwichtigung des Gegners durch Zugeständnisse) gilt für alle Zeiten: Toleranz und Appeasement waren für ihn die beiden Seiten derselben Medaille:

“Appeaser sind Menschen, die das Krokodil füttern in der Hoffnung, der letzte zu sein, der von ihm gefressen wird.”

Und Churchill wusste auch von einem anderen, offensichtlich ewiggültigen Gesetz:

“Aus der Geschichte der Menschheit können wir lernen, dass die Menschheit aus ihrer Geschichte nichts lernt”.

Heftiger Protest aus der Bevölkerung

Die Lüneburger Schule erhielt in den Tagen nach Bekanntwerden ihrer unsäglichen unzählige Emails, die sie als “Hass- und Drohmails” bezeichnete. Auch das ist unwahr.

Denn die meisten Zuschriften, die bekannt geworden sind, waren berechtigte Beschwerden gegen diese unsägliche Entscheidung einer unwissenden und feigen Lehrerschaft (bzw. des Schuldirektorats), sich der Befindlichkeit einer einzigen moslemischen Schülerin zu beugen. Die zudem vermutlich ihren “Unmut” noch durch islamische Verbände bestärkt wurde.

Wieder ein Stück Islamisierung und Scharisierung geglückt, dürfen sich die Islamisierer Deutschlands in der immer länger werdenden Liste ihrer Erfolge vermerken.

Dank der Dummheit und Feigheit deutscher “Eliten”, die – Chruchill sagte es – nichts aus ihrer Geschichte gelernt haben.

Denn das Dritte Reich ging nicht an zu wenig, sondern an zu viel Toleranz gegenüber den Feinden der Weimarer Republik zugrunde, zu denen vor allem die Sozialisten aller Couleur zählten. Denn auch die Nazis waren Sozialisten. Deswegen wurden sie 1933 von Millionen Stammwählern der SPD; USPD und KPD gewählt.

Michael Mannheimer, 20.12.2017

***


Wegen christlicher Lieder?: Wirbel um Weihnachtsfeier-Absage an Schule

Focus.de, Dienstag, 19.12.2017,
Das Lüneburger Johanneum verzichtet in diesem Jahr auf eine Weihnachtsfeier während der Unterrichtszeit.

Der Grund: Im vergangen Jahr hat sich offenbar eine muslimische Schülerin darüber beschwert, dass die dort gesungenen christlichen Lieder nicht mit ihrem Glauben vereinbar seien. Statt der Pflichtfeier während des Unterrichts gibt es nun eine freiwillige Feier am Nachmittag – organisiert von der Schülervertretung.

Die Schulleitung beruft sich bei der Entscheidung auf das niedersächsische Schulgesetz. Dieses besagt, dass im Unterricht auf religiöse Überzeugungen zu achten sei und auf Empfindungen Andersdenkender Rücksicht genommen werden müsse. Dies berichtet der „NDR“.

Am Ende liegt die Entscheidung allerdings bei der Schule, wie Bianca Schöneich von der Landesschulbehörde dem „NDR“ erklärte. Die Weihnachtsfeier dürfe jedoch nicht den Charakter eines Gottesdienstes haben, religiöse Anteile müssten maßvoll eingesetzt werden.

Anders ist es in der katholischen St.-Ursula-Grundschule in Lüneburg, dort nehmen muslimische Schüler an der Weihnachtsfeier teil, so Schulleiter Patrick Schnüttgen zum „NDR“. Muslimische Eltern hätten ihre Kinder teilweise bewusst an der Schule angemeldet, damit diese auch andere Kulturen und Religionen kennen lernen…

 

Quelle:
https://www.focus.de/regional/hamburg/hamburg-wegen-christlicher-lieder-wirbel-um-weihnachtsfeier-absage-an-schule_id_8018253.html

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