Museen für “Völkerkunde” werden umbenannt, da dies “völkisch-kolonialistische” Assoziationen erzeuge


Der Wahnsinn des marxistischen Dekonstruktivismus von Begriffen hat nun jeden gesellschaftlichen Bereich erfasst

 

Wie  der deutsche Philosoph Heinz Ess in seinem Artikel Rettet unsere Freiheit! – Oder: Wie unsere repräsentative Demokratie in Europa Schritt für Schritt zerstört wirdvom ALLES  in Jacques Derridas Strategie der Dekonstruktion (Jürgen Habermas war Derridas bester Freund und engster Intimus), die erfolgreich bereits vorherrschende neomarxistische Ideologie und die schleichende Einführung der totalitären, sog. partizipativ-partizipatorischen Demokratie in Europa.

Jacques Derrida war ein französischer Philosoph, der als Begründer und Hauptvertreter der Dekonstruktion – der „Neu-Definition“ unserer Werte – gilt.

Die Wurzel reifte damals – in den achtziger Jahren – als ein noch kleines Pflänzchen einiger, oft von uns als Spinner belächelter Querdenker, Semiotiker, Linguisten und „Pseudo“-Philosophen, die nur EIN Ziel vor Augen hatten:

die endgültige Umwälzung unserer demokratischen Gesellschaft mit den Mitteln einer stets verwirrend doppeldeutigen „Neu-Definition“ unserer Werte – wie „Freiheit-Gerechtigkeit-Solidarität“, aber auch die endgültige Vernichtung unserer repräsentativen Demokratie durch eine neo-faschistische linkstotalitäre Diktatur – irreführend „partizipative“ oder „partizipatorische Demokratie“ genannt.

Genau das wird heute im Eiltempo durchgesetzt. Das Wort “Neger” darf nicht mehr benutzt werden, der herrliche Kindermärchen “Die zehn kleinen Negerlein” wurde aus dem Unterrichtsplan der Schulen und den Spielplänen der Theater gestrichen. (In Schweden alarmierte sogar ein zufällig vorbeikommender Passant die Polizei, als er einen öffentlichen Auftritt einer Kindergartengruppe zu diesem Stück sah.)Wörter wie “Volk” gelten als “völkisch”, und die Verwendung des Begriffs “Familie” hat der ehemaligen Tagesschausprecherin Eva Herman den Job gekostet, weil sie richtigerweise darauf hinweis, dass die Familien im Dritten Reich im Vergleich zu den heutigen Rudimentfamilien (0-1 Kind) noch in Ordnung waren. Sie sagte nicht, dass das Dritte Reich in Ordnung war – was man ihr böswillig unterstellte.

Konsequenz kann nur sein: Auf altem Sprachgebrauch beharren und diesen ausdrücklich verwenden

Ich selbst habe aus diesem linken De-Konstruktivismus meine eigenen Konsequenz gezogen: Aus eigenen Antrieb würde ich nur selten das Wort “Neger” benutzen – das im übrigen absolut nichts Abwertendes hat, da es vom lateinischen “nigrum” kommt, welches “schwarz” bedeutet. Und Schwarze sind nun mal schwarz.

Meine Konsequenz ist, um darauf zurückzukommen, gerade wegen dieser krankhaften Umgestaltung deutscher Begriffe eben diese ausdrücklich zu verwenden.

Ich benutze Volk, Neger, Familien, Nation, Nationalstaat, schwul, lesbisch, heterosexuell, natürlich, unnatürlich  und hundert anderer Begriffe, die von den linken Begriff-Umdefinierern gerne abgeschafft würden, nun umso häufiger, um diesem Wahnsinn der marxistischen Sprach-Ingenieure ins Handwerk zu pfuschen.

Ich würde in meinen Reden niemals “Liebe Bürger und Bügeri_innen” sagen, wie das bei den linken Parteien üblich ist. “Liebe Bürger” reicht.


Es bleibt jedem meiner Leser unbenommen, sich an der Pflege unserer alten und schönen Sprache selbst zu beteiligen – und so seinen Widerstand gegen die  marxistischen Gesellschafts-Umwandlern zu dokumentieren.

Diese wollen bekanntlich die menschlichen Rassen abschaffen (dieses Experiment, das zum Scheitern verurteilt ist, weil Rassen sich, das zeigt die Geschichte, in aller Regel nicht vermischen, machen sie gerade in Europa), indem sie alle Rassen zu einer Einheitsrasse zu vermischen beabsichtigen – weil “Rassen” rassistisch seien.

Ich muss hier nicht betonen, wie krank dieses Denken ist – und ich muss auch nicht darauf hinweisen, dass Linke seit 130 Jahren Gott spielen, wie es in ihrer Ideologie, die sie (wie der Islam) als die einzig valide Weltanschauung betrachten, angeleget ist.

Ihre Menschheitsexperimente zur Schaffung des idealenmarxistischen Menschen haben schon genug Opfer gekostet. 130 Millionen Menschen wurden bei diesen Experimenten von Sozialisten getötet, womit sie hinter dem Islam (300 Mio Opfer) Platz 2 der Völkermörder der Menschheitsgeschichte belegen.

Sie haben nichts gelernt aus ihrer Geschichte – was typisch ist für Ideologen: deren Hauptkennzeichen ist Erkenntnis- und Faktenresistenz.

Daher muss der Kampf des deutschen Widerstands in eine neue Richtung gehen.

Islamkritik ist und bleibt richtig. Aber der Widerstand muss jene bekämpfen, die diese Mord-Religion zu uns verfrachtet und den Islam als Teil Deutschlands erklärt hat.

Es ist der Sozialismus in seinen diversen Ausgestaltungen, die sich nicht unbedingt als meist von Sozialisten unterwandert erkennen lassen (Feminismus, militanter Tierschutz, Klimaerwärmungs-Apologeten, Sprach-Veränderer, Umweltschützer, NGOs).

Der Sozialismus ist die potentiell tödliche Primärinfektion unserer westlichen Welt. Er ist gerade dabei ist, einen ganzen Kontinent zu zerstören: Den unsrigen.

Michael Mannheimer, 20.12.2017

***

Aus Junge Freiheit, 18.12.2017

Mehr Weltoffenheit: Museum für Völkerkunde wird umbenannt

Völkerkundemuseum in Hamburg: Kein zeitgemäßer Name mehr

HAMBURG. Das Museum für Völkerkunde Hamburg soll nach 138jährigem Bestehen erstmals umbenannt werden. Grund dafür ist der Name, berichtet das Hamburger Abendblatt.

„Der Name Museum für Völkerkunde ist für viele junge Personengruppen, Kunstinteressierte und Diaspora-Gemeinschaften, kritische Intellektuelle und Künstler/-innen aus Herkunftsgesellschaften oder lokalen Diaspora-Communitys eine Barriere, da er negative Assoziationen und Emotionen hervorruft“,

erklärte die Museumsleitung auf Nachfrage der Zeitung. Stattdessen wolle die Einrichtung ein positives und weltoffeneres Image etablieren, um die neue Ausrichtung des Hauses auch nach außen zu transportieren.

Kosten für Umbenennung könnten im sechsstelligen Bereich liegen

Noch stehe kein Name fest, ebenso wenig ein Datum für die Umbenennung oder ein neues Logo, verdeutlichte die Museumsleitung. Es gebe auch noch keine finalen Erkenntnisse über die damit verbundenen Kosten. Die Fachzeitschrift Museum aktuell schätzte bereits 2014, daß „mittlere Museen“ für eine Namensänderung „schon mal 200.000 Euro oder noch mehr ansetzen“ müßten.

„Die meisten Museen in Europa und auch die Deutsche Gesellschaft für Völkerkunde haben sich in den letzten zwei Jahrzehnten umbenannt“, betonte das Museum. „Völkerkunde wird mit einer kolonialen Haltung assoziiert, und wie die Deutsche Gesellschaft für Kultur- und Sozialanthropologie im Kontext ihrer Umbenennung darauf hingewiesen hat, auch mit völkisch-nationalem Gedankengut.“

Auch in München war vor drei Jahren das Staatliche Museum für Völkerkunde in Museum Fünf Kontinente umbenannt worden. Die Änderung sei das Ergebnis einer „intensiven Phase der Reflexion und Neuorientierung“, hieß es damals. (ha)

Quelle:
https://jungefreiheit.de/kultur/2017/mehr-weltoffenheit-museum-fuer-voelkerkunde-wird-umbenannt/

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