Melbourne, Australien: Afghane mit australischem Pass rast mit Auto in Menschenmenge. 19 Menschen verletzt


„DIESER ISLAM HAT EINEN WELTKRIEG ANGEFANGEN. DOCH DIE WELT TUT SO, ALS WÜSSTE SIE IMMER NOCH NICHTS DAVON“

(Obiges Zitat: Zafer Senocak, ein in Deutschland lebender Schriftsteller türkischer Herkunft)

Den Gipfel der verlogenen Berichterstattung gab der Bayerische Rundfunk. Die Redakteurin Claudia Steiner, politisch offenbar voll auf proislamisch getrimmt, titelte:

“Auto rast in Melbourne in Fußgänger – Kein Terrorverdacht” (Quelle)

Dann muss, nimmt man diese unfassliche Euphemisierung der realen Zustände durch den BR ernst, die Polizei das Auto verhaften, anzeigen und vor Gericht bringen. Es ist aber nach der Redakteurin schon entlastet: Denn ein Terrorverdacht gegen das Auto besteht nicht.

Während die Bildzeitung den Täter von Melbourne politisch korrekt noch als “Mann” bezeichnete, deckte die FAZ die Identität dieses “Mannes” wenige Stunden später auf:

“Bei dem 32 Jahre alten Mann handele es sich um einen australischen Staatsbürger afghanischer Herkunft” (Quelle).

Ein Polizist sprach noch am Tatort von einem Terroranschlag. Offiziell aber wollte das an diesem Spätnachmittag in Melbourne zunächst niemand bestätigen.

Unsäglich, dass die FAZ betont, dass der Täter den Sicherheitsbehörden nicht als Terrorverdächtiger bekannt sei – aber dass “Hinweise auf Drogenkonsum und psychische Probleme” gäbe. Unsäglich deswegen, weil man die Strategie der Medien erkennt, moslemische Attentäter meistens als psychisch gestört hinzustellen – und damit von der Ursache dieses Terrors, dem Islam, bewusst ablenkt.

Der Islam hat der Welt den Krieg erklärt – und wir tun immer noch so, als wäre nichts.

Seit 9/11 haben Moslems in über 70 Ländern weit über 32.000 Terror-Anschläge mit Millionen Opfern verübt.


Zum Vergleich: Im ersten Weltkrieg waren 36 Staaten beteiligt. Im zweiten Weltkrieg erklärten 53 Staten Deutschland den Krieg – aber längst nicht alle waren in Kampfhandlungen gegen Deutschland beteiligt. Nun sind schon über 70 Länder vom Islam angegriffen worden. Welchen anderen Begriff soll man hiefür wählen als den Begriff Weltkrieg?

Der dritte Weltkrieg, in dessen Mitte wir uns im Moment befinden, ohne dass es den meisten Menschen klar ist, ist der  Krieg des Islam gegen den Rest der Welt.

Krieg als Mittel seiner Ausdehnung: Das ist nichts neues bei dieser Religion, die in Wahrheit ein Krieg- und Eroberungskult ist. Bereits wenige Jahrzehnte nach Mohammeds Tod haben islamische Krieger ihren Einflussbereich von Saudi-Arabien östlich bis nach Indien, und westlich bis ins Herz Europas nach Spanien ausgedehnt. Nie zu vor und danach hat sich eine Religion so schnell ausgedehnt – und dies nicht, wie der Buddhismus etwa, durch Worte und Taten der Friedfertigkeit, sondern über das Schwert.

Der Islam hat keine eigene Kriegserklärung für den dritten Weltkrieg  abgegeben – weil er das nicht muss. Denn Angriffe gegen nichtmoslemische Länder sind zentrale Forderungen des Koran und Mohammeds – und geschehen seit 1400 Jahren unentwegt – nur manchnmal von einer kurzen “friedlichen” Phase unterbrochen.

Es hat sich bis heute prinzipiell nichts geändert daran, außer dass wir  in einer höchst mobilen Welt leben, und Moslems binnen Stunden praktisch jeden Ort dieser Welt erreichen können.

Selbst der “Freitag”, ein linksextremes Wochenblatt, dessen Herausgeber der unsägliche Jakob Augstein ist, gesteht diese Tatsache ein. In seinem Artikel “Ein Dritter und wahrer Weltkrieg” schreibt dieses Blatt bereits 2015:

“Ja, es herrscht in Wahrheit Krieg, ein Dritter und wahrer weltumspannender Krieg. Ein Religionskrieg, der aus dem Bereich des Islam von religiösen Fanatikern gegen den ungläubigen Westen geführt wird. Das muss ein asymmetrischer Krieg sein, weil die extremen Muslime nicht über eine adäquate Bewaffnung verfügen. “

Hamed Abdel-Samad sagt zum islamischen weltumspannenden Terror:

“Der Islam ist keine Religion des Friedens. Der Islamismus ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts..

Fromme Muslime sehen sich mit einem heiligen Auftrag ausgestattet: Gott hat zuletzt, nach den Juden und nach den Christen, zu uns gesprochen und uns aufgefordert, die Welt zu beherrschen…

Vor allem Deutsche wollen nicht vom Krieg sprechen, weil es ihnen an Entschlossenheit fehlt, den kriegsbereiten IS zu zerstören. Oder zumindest aus der Luft anzugreifen. Warum konnten bis vor Kurzem ganze Kolonnen von IS-Pick-ups täglich von Rakka nach Mossul und zurück fahren, ohne gezielt angegriffen zu werden?

Warum? Weil man das Problem nicht für akut hielt, und weil einige unserer “Partner” im Kampf gegen den Terror den IS gewähren ließen. Im Westen verharmloste man die Terroristen als einzelne Verrückte. Man kann aber den Krieg gegen den Terror nur gewinnen, wenn man den weltweiten Islamismus bekämpft.”

Quelle

Geert Wilders sagte zum Manchester Attentat in England:

“Wir sind Zeugen der Ausübung der reinen islamischen Praxis: Denn das ist der Koran mit seiner Ermahnung „Terror in die Herzen der Nicht-Muslime zu werfen“ (Sure 8,12). Das ist der Prophet Mohammed, der seinen Nachfolgern gegenüber stolz sagte: „Ich bin durch Terror siegreich geworden“ (Bukhari, 4.52.220).

Der Islam ist keine den Frieden liebende Religion, sondern eine böse totalitäre Ideologie. Der Islam möchte alle Nicht-Muslime unterwerfen. Er ist mit Freiheit und Menschenwürde vollkommen unvereinbar. Er predigt Hass, verbreitet Gewalttätigkeit und ist vom Wesen her barbarisch und gewalttätig.

Und er mißbraucht unsere eigene Offenheit und demokratische Freiheit, um unsere Demokratie zu untergraben und uns diese Freiheit zu rauben. Der Islam baut Moscheen und islamische Schulen, oft mit saudischem Geld, in denen Hass gegen den Westen gepredigt wird. Der Islam nutzt unser eigenes Rechtssystem, um seine Kritiker zu schikanieren. Er verhält sich wie eine fünfte Kolonne in unserer Mitte.

Die Welt wird nicht von globaler Erwärmung bedroht, sondern vom globalen Islam.”

Quelle: Im Original erschienen auf Gates of Vienna, 

Michael Mannheimer, 22.12.2017

***

 

Aus: Bildzeitung, 21.12.2017

Erneuter Islam-Terror in Australien.

Melbourne – Mann rast mit Auto in Menschenmenge
Polizei geht von Vorsatz aus ++ Zwei Festnahmen

In der australischen Metropole Melbourne ist ein Mann mit einem Auto in eine Menschenmenge gerast. Die Polizei geht von Vorsatz aus.

Laut Polizei wurden bis zu 19 Menschen verletzt. 13 von ihnen seien in Krankenhäuser eingeliefert worden, berichten Rettungskräfte. Ein Vorschulkind erlitt laut „Herald Sun“ schwere Kopfverletzungen. Mehrere Menschen befinden sich in kritischem Zustand.

Der Fahrer und ein weiterer Mann (laut Sky News der Beifahrer) wurden festgenommen. Beide werden derzeit befragt. Sie sollen enge Verwandte sein.

Derzeit werde untersucht, ob es sich um eine Tat mit Terror-Hintergrund handele, sagte ein Sprecher. Für eine diesbezügliche Einschätzung sei es aber noch zu früh.

Augenzeugen berichteten, der Fahrer sei am Donnerstag gegen 16.40 Uhr (Ortszeit) über eine rote Ampel gefahren und mit hohem Tempo von etwa 100 Kilometer pro Stunde in die Passanten gerast. Menschen seien durch die Luft geflogen, als der Mann Fußgänger traf, die gerade über die Straße gingen.

Er habe ganz offensichtlich Menschen treffen wollen, weil er direkt auf die größte Menge zugesteuert sei.

Ein anderer Augenzeuge berichtete, die Amok-Fahrt habe etwa 15 Sekunden gedauert: „Er ist über eine rote Ampel gefahren und dann ging es Bumm, Bumm, Bumm! Auf dem Boden lagen Körper, Menschen rannten zu ihnen – es war Chaos.“

Offenbar stoppte erst ein Poller den weißen SUV, mit dem der Fahrer in die Fußgänger raste.

Gebäude entlang der Straße wurden laut „Herald Sun“ evakuiert. Menschen sollen die Gegend meiden. Auf den Straßen von Australiens zweitgrößter Stadt herrschte wegen des Weihnachtsgeschäfts reges Treiben.

Die Tat ereignete sich nur rund elf Fußminuten entfernt von der berühmten Rod Laver Arena und den anderen Tennis-Arenen, in denen in Kürze die Australian Open stattfinden (15. bis 28. Januar 2018).
Der Vorfall ähnelt einem anderen vom Januar, als ein Fahrer am selben Ort zu einer Fahrt ansetzte und in einer Fußgängerzone in Passanten raste. Sechs Menschen starben, 30 wurden verletzt. Dem Fahrer wird sechsfacher Mord vorgeworfen.

Der Vorfall vom Januar wird nicht als Terrorakt behandelt.

http://www.bild.de/news/ausland/melbourne/auto-rast-in-fussgaenger-54264620.bild.html

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