Amtsgericht München: Ali attackiert Anwalt: 2.500 € Strafbefehl … für Anwalt!


Bild oben: Prügelopfer Dr. Rudolf King – Strafbefehl wegen “Titelmissbrauchs”, obwohl er Anwalt ist.

Klassenjustiz wie in der DDR

Wenn ein System Täter belohnt und Opfer bestraft, so erkennt man, dass es sich um ein sozialistisches System handelt. Dies sagte Alexander Solschenizyn, russischer Dissident, Autor des “Gulgas” und Literaturnobelpreisträger.

Ein solches System haben wir in der Berliner Republik, auch Merkel-Land genannt. Denn dieses Land hat nichts mehr gemein mit der Bonner Republik und dem Deutschland, in welchem Westdeutsche friedlich und behütet von 1945-1990 gelebt haben.

Merkel hat es geschafft, die bösen Geister aus der Flasche zu lassen – und siehe da: Binnen weniger Jahre waren dieselben Juristen und Politiker, dieselben Journalisten wie zuvor in der Bonner Republik, wie ausgewandelt. Sie dienen nun einem anderen Herrn – und kaum einer (ja, es gab welche die aufbegehrten) leistete Widerstand.

Fast alle aber beugten sich dem neuen Zeitgeist, der das genaue Gegenteil dessen, was früher belohnt wurde (Rechstreue, Bekenntnis, zu Deutschland als einem unabhängigen Staat, gleiches Recht für alle etc), im Sinne der Staatszerstörer des linkspolitischen Establishments umkehrten und nun in das Gegenteil verwandelten.

Genau so muss es gewesen sein, als Hitler 1933 an die Macht kam.

Er musste nicht viel tun, um die staatlichen Behörden und die Menschen auf die neue Zeit einzustellen. Die meisten taten dies von allein und freiwillig – weil sie nun wussten, welches neue Verhalten erwünscht, und welches unerwünscht war.

Es ist wie in einem vergangenen Ratten-Experiment: Tauschte man die beiden Tasten aus – eine, bei deren Betätigung Futter aus einer Öffnung kam, eine andere, bei deren Betätigung die Ratte einen leichten Stomstoß erhielt – lernen die Ratten blitzschnell, welche neue Taste sie zu drücken hatten.

In ihrem Buch Banalität des Bösen” wird dieses sozio-pschologische Phänomen von der politischen Theoretikerin Hannah Arendt ausführlich beschrieben. Sie verfasste dieses weltweit beachtete Buch anlässlich des 1961 vor dem Bezirksgericht Jerusalem geführten Prozesses gegen den SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann, an welchem sie als Beobachterin teilnahm.

Unsere heutigen Merkelianer, ob in Politik, Medien, oder in der Justiz, unterscheiden sich in ihrem Verhalten nur marginal von diesem Vorzeige-Befehlsempfänger des Dritten Reichs, der sich bis zum Ende keiner persönlichen Schuld bewusst war und sich stets auf den Befehlsnotstand berief. Er tat schließlich nur das, was ihm “befohlen”, und was von ihm “erwartet” wurde.

Rechtsbrüche, ja komplette Rechtsbeugungen sind mittlerweile Standard geworden, vor allem im Bereich der sog. politischen Justiz.

Das Bekenntnis zu Deutschland als einem souveränen Staat wird bestraft wie ein Häretiker im Mittelalter – und das Prinzip der Gleichheit vor dem Gesetz ist einer Klassen- und Rassenjustiz gewichen:


Wer der richtigen politischen Klasse (links) angehört, ist so gut wie sicher vor staatlicher Verfolgung, selbst wenn sein Verfehlen eine schwere Straftat war.

Wer zur richtigen Rasse gehört (nichtdeutsche Einwanderer), darf hundertmal deutsche Frauen vergewaltigen – und kann sich ziemlich sicher sein, von korrupten Richtern ein ums andere Mal zu einer Bewährungsstrafe “verurteilt” zu werden. Während ein deutscher Einzelvergewaltiger die ganze Härte des Gesetzes zu spüren bekommt.

“Im Moment des Großen Austausches kommt der deutschen Justiz und der weisungsgebundenen Staatsanwaltschaft eine immer gewichtigere Rolle zu. Angesichts der drastischen “Hierarchie der Opfer“ im Merkel-Deutschland 2017 erfüllen nicht nur Täterschutz und Täterbelohnung eine staatstragende Funktion – Opfer von Migrationsstraftaten sollen zunehmend doppelt dafür bluten, dass sie zur falschen Zeit am falschen Platz waren und durch ihre provokative reine Existenz diese erst ermöglichten – wie nicht nur die Aufarbeitung zum Massenmord am Breitscheidplatz im Laufe des letzten Jahres veranschaulicht: „Inkassobescheid statt Kondolenzschreiben“ für die Hinterbliebenen der staatlich importierten Terrorattacke.”

Der vorliegende Fall ist so abstrus, dass er, würde Kafka heute leben, Stoff für einen seiner skurrilen und “kafkaesken” Geschichten abgeben würde.

Er der Fall ist aber weder kafkaesk noch erfunden. Er ist ein nahezu normales Stück Justiz-Alltag im an Herz, Geist und Glieder verfaulenden Merkel-Land- und er zeigt, dass die Decke der Zivilisation so dünn ist wie Papier. Oder, wie es einmal ein US-Präsident ausdrückte: Dass binnen einer einzigen Generation alle Errungenschaften der Demokratie verloren gehen können, wenn man nicht Tag um Tag um diese kämpft:

  • Da wird ein deutscher Anwalt bestraft, weil er sich Anwalt nennt.
    .
  • Und eine politisch auf der richtigen Linie befindliche Person, die SPD-Abgeordnete Petra Hinz, wird weder verfolgt wegen ihres völlig gefälschten Lebenslaufes, in welchem sie sich als Voll-Juristin mit abgeschlossenem ersten und zweiten Staatsexamen ausgegeben hatte – obwohl sie in Wahrheit weder juristische Staatsexamina noch ein juristisches Studium hatte, noch jemals als Anwältin oder Volljuristin gearbeitet hatte. Und nicht einmal ein richtiges Abitur hatte, wie sie in ihrem Lügen-Lebenslauf behauptete.

Ersterer bekam wegen des “Titelmissbrauchs” vom mittlerweile berüchtigten Münchner Amtsgericht einen Strafbefehl von 2.500 Euro.

Letztere – man glaubt´s kaum – erhält trotz Aufdeckung ihres Betrugs jedes ihrer elf Jahre im Bundestag ein monatliches “Übergangsgeld” in Höhe der aktuellen Diäten.

Die belaufen sich derzeit auf 9327 Euro. Damit beträgt das Übergangsgeld über 100.000 Euro. Später steht der „SPD-Finanz- und Haushaltsexpertin“ dann eine üppige Pension zu. Die Betrügerin kann ab 66 Jahren mit 2565 Euro monatlich rechnen, dies ergibt nach gültigen Rentenberechnungen einen veritablen Rückstellungsanspruch von 600.000 € gegen den Staat.

Michael Mannheimer, 25.12.2017

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Täterbelohnung und Opferbestrafung im Trend

München: Ali attackiert Anwalt – 2.500 € Strafbefehl … für Anwalt!

Skurril: 2.500 € Strafe für attackierten Anwalt dafür, dass er Anwalt ist

Ein weiterer skurriler Fall deutscher Opfer-Bestrafungsjustiz spielte sich heute vor der Strafkammer des Münchener Amtsgerichts ab. Der Münchner Unternehmer und international erfahrene Anwalt Dr. Rudolf King wurde von Paketausfahrer „Ali H.“ in der Nähe des Hauptbahnhofs aggressiv mit Schlägen attackiert und krankenhausreif verletzt.

Nachdem der Täter eine Tiefgaragenausfahrt in der Dachauer Straße blockierte, ging er ohne Vorwarnung auf den 49-jährigen Unternehmer zu und schlug den drahtigen Leistungssportler und Marathonläufer Rudolf King mitten „in die Fresse“ – so wie von der SPD-Fraktionsvorsitzenden Andrea Nahles in ihrem jüngsten Klassenkampfaufruf angeordnet.

Als der Geschädigte den Täter zur Beweisaufnahme weiter mit seinem Handy filmen wollte, mischte sich ein hinzu gekommener scheinbar rechtsverständiger „Zeuge“ ein und wies „das Opfer“ auf die Persönlichkeitsrechte des Täters und die Nichtverwendbarkeit des Materials hinsichtlich einer möglichen Anklage hin. Daraufhin erteilte der taumelnde Dr. King diesem noch einen kostenlosen Exkurs in moderner Strafprozessordnung: „Natürlich kann ich das verwenden. Entschuldigung, ich bin Anwalt“.

Opferstrafe für erfolgreichen Unternehmer

Doch für exakt diese Rechtsbelehrung flatterte dem attackierten Münchner Anwalt jetzt ein Strafbefehl der Staatsanwaltschaft wegen „Missbrauchs von Titeln“ über 2.500 € ins Haus. Dr. King war seit 22 Jahren bekannter Rechtsanwalt für Zivil- und Verwaltungsrecht in München. Aufgrund seiner Tätigkeit im King-Family-Office (Hotels, Immobilien, Möbelimport, altruistisches Kulturengagement) und seiner Arbeit als erfolgreicher Start-up-Gründer ruht die zeitintensive deutsche Anwaltszulassung in diesem Jahr. Als C.E.O. der weltweiten Medizintechnikfirma „Swift Alarm“ muss Rudolf King zwischen München und New York pendeln – selbstverständlich ist der promovierte Volljurist in den USA und weltweit als „Lawyer and Attorney“ beruflich anerkannt. Nur die deutsche Staatsanwaltschaft scheint ein kleines Neid-Nerd-Problem mit dem erfolgreichen Unternehmer und Kultursponsor Rudolf King zu haben.

Der Mitbesitzer der international renommierten King-Hotel-Gruppe erfand nebenbei „Swift Alarm“, um Menschen in Notsituationen zu helfen – nun kam er selbst mitten in der Münchener Innenstadt in eine Notsituation, wo ihm keiner half. Im Gegenteil: der steuerfressende Staat schlug gleich zweimal zu.

Nicht das erste Mal: Als King – der „Münchner Trump“ – in einem seiner Hotel-Casinos einen privaten Raucherclub durchsetzen wollte, erhielt er eine Geldstrafe von 90.000 € wegen eines „benutzten Aschenbechers“, den ein eingeschlichener behördlicher Denunziant dort sicher stellte. Der versierte Rechtsanwalt King konnte die Klage wegen eines Formfehlers der Behörden gerade noch abwenden. Die Spendensummen in zweistelliger Millionenhöhe, die Rudolf King als privater Förderer des Lenbachhauses – des schönsten Münchner Kunstmuseums – generierte, wurden jedoch von den regierenden Sozis der Stadt München überaus dankbar angenommen.

Die Fälle „Hinz und King“ – 700.000 € Belohnung für falsche „SPD-Volljuristin“ im Bundestag

Der gefälschte Lebenslauf der „Volljuristin“ Petra Hinz, SPD (zum Vergrößern aufs Bild klicken).
Der juristische Trend zu „Täterbelohnung“ und „Opferbestrafung“ ist ungebrochen und treibt seltsame Blüten: Die Essener SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Hinz saß trotz eines komplett gefälschten Lebenslaufes elf Jahre als angebliche „Volljuristin“ im Bundestag.

Niemand hatte dort die Betrügereien der „Haushaltsexpertin“ überprüft. Anders als angegeben hat Hinz, die sich als Juristin ausgegeben hatte, weder juristische Staatsexamina noch Studium, noch hatte sie jemals als Anwältin oder Volljuristin gearbeitet. Nicht einmal ein richtiges Abitur hatte sie entgegen ihres Lügen-Lebenslaufs absolviert.Die weisungsgebundene Staatsanwaltschaft Essen stellte nach Bekanntwerden des Betrugs ihre Ermittlungen gegen Hinz jedoch sofort ein. Sie meldete sich „krank“ und klagte über „psychische Probleme“. Ein SPD-Parteiausschlussverfahren gegen sie wurde ebenfalls eingestellt, wie bei dem „Kinderfreund“ Sebastian Edathiparambil, SPD. Gegen sie wurden nach Angaben der Staatsanwaltschaft 59 Anzeigen erstattet – die Staatsbehörde habe jedoch keine Ermittlungen aufgenommen, sondern das Betrugs-Verfahren bereits nach einer rechtlichen Prüfung willfährig per Ordre-du-Mufti eingestellt.

Zur Belohnung erhält Hochstapler-Hinz nun allerdings ein großzügiges Geschenk des Steuerzahlers: Für jedes ihrer elf Jahre im Bundestag gibt es einen Monat Übergangsgeld in Höhe der aktuellen Diäten. Die belaufen sich derzeit auf 9327 Euro. Damit beträgt das Übergangsgeld über 100.000 Euro. Später steht der „SPD-Finanz- und Haushaltsexpertin“ dann eine üppige Pension zu. Die Betrügerin kann ab 66 Jahren mit 2565 Euro monatlich rechnen, dies ergibt nach gültigen Rentenberechnungen einen veritablen Rückstellungsanspruch von 600.000 € gegen den Staat.

Dr. Hinz und Kunz dürfen sich nun Juristen nennen – kein Titelmissbrauch, keine Irreführung

Die Bundestagsverwaltung wollte sich aus „datenschutzrechtlichen Gründen“ nicht zu den jetzt irreversiblen Versorgungsansprüchen äußern. Die Altersentschädigung kann laut Bundeswahlgesetz nur für jemanden gestrichen werden, der „infolge Richterspruchs die Wählbarkeit oder die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter nicht besitzt“: Es liege definitiv kein Titelmissbrauch vor, denn nach deutschem Recht sei die Selbstbeschreibung als Juristin zwar unzutreffend, aber es handle sich um „keine geschützte Bezeichnung“.

The King has left the Building

Der sozial engagierte Münchner Weltbürger Dr. Rudolf King ist Multimillionär, erfolgreicher Entrepreneur und Anwalt und genießt sein Leben „königlich“. Durch seinen hart erarbeiteten Erfolg übt er nach verbrämten 68er-Leitbild „strukturelle Gewalt“ gegen Erfolglose aus und passt hervorragend ins Feindbild der gutmenschlichen deutschen Institutionsjustiz.

Die nächste Anklage der Staatsanwaltschaft wegen Titelmissbrauchs wartet schon: Das Führen des Titels „King“ ist allerdings noch nicht strafbewährt in Deutschland. Außerdem ist „King“ der tatsächliche Geburtsname von Dr. Rudolf King.

Long live the King.

Quelle:
http://www.pi-news.net/2017/12/muenchen-ali-attackiert-anwalt-2-500-e-strafbefehl-fuer-anwalt/

 

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