Betreiber von “Honigmann” seit 13.11.2017 im Knast. PI hat darüber kein Wort berichtet


ÜBER DIE SELTSAMEN METHODEN DES POLITISCH KORREKT GEWORDENEN PI-BLOGS GEGENÜBER ISLAMKRITIKERN,  DIE NICHT VOLL AUF PI-LINIE SIND.

“HONIGMANN”-BLOGBETREIBER IM KNAST. PI ERWÄHNT DIESEN FALL MIT KEINEM WORT!

Am 13.11.2017 16 Uhr hat der “Honigmann”, Ernst Köwing, Betreiber des Blogs
derhonigmannsagt.org zur Verbüßung seiner „Strafe“ aufgrund eines Skandalurteils eines Amtsgerichtes,die gegen ihn verhängte Haftstrafe angetreten. Quelle

Der Honigmann hatte auf seinem Blog einen Text veröffentlicht, in dem der Holocaust zwar nicht konkret in Frage gestellt würde, der Text als Ganzes das aber nahelege, heißt es im Urteil.

Dieses Urteil ist nahezu identisch mit dem ersten Skandalurteil der linken Amtsrichterin in München gegen Stürzenberger – und hätte von den deutschen Blogs, INBESONDERE VON PI,  genauso aufgegriffen gehört wie das Skandalurteil gegen Stürzenberger. Denn es ist ein politisches Urteil, befohlen von der Exektutive (der Regierung) gegen einen Störenfried der von Deutschland betriebenen Islamisierung und damit Zerstörung unseres einst so schönen Landes.

Bekanntlich gibt es in Deutschland keine Gewaltentrennung.  Die Justiz muss sich den Weisungen der Regierung fügen. Damit ist de facto und de jure hierzulande der Kläger identisch mit dem Richter. Ein solches Gebilde nennt man normalerweise eine Diktatur.

Der Fall Köwing ist bemerkenswert: Der Text stammte nicht von Köwing selber, sondern war ein Kommentar, den er im Zweifelsfall hätte löschen müssen.

Mit der juristischen Auslegung, dass man sich Aussagen anderer „zu eigen macht“, sind im Prinzip auch alle, die zu diesem Text verlinken, ihn kommentieren oder in sozialen Netzwerken geteilt haben, ebenso von Strafverfolgung bedroht, falls ein Staatsanwalt Lust hat, hier ein großes Fass aufzumachen. Bestimmte Netzwerke nehmen ihm gerne die Arbeit ab und haben vielleicht schon entsprechende Screenshots gesichert.

Und man darf an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass es linkes U-Boot (ein Troll) gewesen war, der diesen Kommentar postete, einen Screenshot davon machte – und dann eine Anzeige gegen Köwing rausließ. Das sind typische Methoden, wie sie von den diversen linken “Kämpfern gegen Rechts” angewandt werden, Und für welche sie, da oft arbeitslos, von den Feinden der Meinungsfreiheit (wie Maas, Kahane, Bertelsmann-Stiftung etc.) gut bezahlt werden.

Von Michael Mannheimer, 28.12.2017


PI schweigt zur Haft und den Hintergünden des Skandalurteils gegen den Betreiber des Blogs “Honigmann”

Es gibt bei PI offenbar Islamkritiker erster, zweiter und dritter Klasse.

Michael Stürzenberger gehört zur ersten Klasse. Als das Münchner Amtsgericht sein kriminelles Urteil gegen ihn wegen angeblicher Verherrlichung von Nazi-Symbolen aussprach (das Urteil wurde vom Landgericht München komplett kassiert), ging bei PI und den meisten anderen Blogs, meinem eingeschlossen,  eine Artikellawine los, die am Ende dazu führte, dass dieses rechstbeugende Urteil in aller Welt für Aufmerksamkeit sorgte.

Allein diesem Umstand ist es zu verdanken, dass das Landgericht München dieses Urteil wieder aufhob – und nicht, wie PI und Stürzenberger meinten, dem Sieg der Gerechtigkeit.

Ich habe dazu ausführlich Stellung bezogen (Der Freispruch Stürzenbergers: Kein Sieg der Justiz. Sondern ein Einknicken der Regierung aus Angst vor internationaler Kritik) – aber meine Stellung wurde bei PI mit keinem Wort erwähnt.

Denn seit 3 Jahren gehöre ich für PI zur den Islamkritikern zweiter Klasse:

“Unerwünscht, da Wahrheiten aussprechend (qualifizierte und mit entsprechenden Quellen versehene Kritik am orthodoxen Judentum, USA-Kritik etc), die PI nicht genehm sind.”

Drahtzieher dieses Boykotts an mir sind Stefan Herre , der mir vorwarf, dass meine Sprache viel härter geworden sei als zu Beginn meiner Arbeit als Islamkritiker – zu hart für PI. Ja, er hat Recht: Sie ist härter geworden. Meine Sprache hat sich an die härter gewordenen Zeiten (Massenvergewaltigungen, Massenmorde und Attentate von Moslems gegen Deutschen, Masseneinwanderung islamischer Invasoren, etc) angepasst.

Aber Herre hat dennoch gelogen. Denn gleichzeitig publizierte er einen Artikel nach dem anderen eines anderen tapferen Islamkritikers, dessen Sprachhärte die meine um  Längen übertrifft: Akif Pirincci.

Dessen Analysen sind fast immer brillant – seine Sprache ist, um es vorsichtig zu sagen, gewöhnungsbedürftig. Aber mich stört es nicht, in welcher Form eine Wahrheit ausgesprochen wird. Ob dies geschieht im akademischen Duktus wie etwa dem linken Hartmut Krauss (der einzige deutsche Linke, der den Islam hart und fundiert kritisiert – aber wegen seiner elaboriert-akademischen Sprache nur von ganz wenigen gelesen wird) oder durch einen Akif Pirincci, der seine Botschaft derb, aber direkt rüberbringt – und von Millionen gelesen wird.

Dass du, Stefan Herre, mich aus PI entfernt hast trotz hervorragender Artikel, die ich in den letzten Jahren geschrieben habe, die deine ewigen Berichte über irgendwelche Angriffe von Immigranten (alles nur phänotypische Beschreibungen der Symptome der Zerstörung Deutschlands, wenngleich, ich gebe es zu, deren Erwähnung durchaus wichtig sein kann) inhaltlich, analytisch und historisch in den Schatten stellten, trotz der Tatsache, dass ich deinen Blog zusammen mit Stürzenberger vor 10 Jahren zu dem machte, was er heute ist (6 der 10 Top-Artikel  die du am rechten Rand auf deinem Blog jahrelang zur Daueransicht anbotest, waren von mir) – das werde ich dir niemals verzeihen.

Ich weiß jedoch, wer dahinter steckt. Es ist der Star der PI-Gemeinde Michael Stürzenberger, der hinter meinem Rücken wahrheitswidrig verbreiten lässt, ich stünde der neonazistischen Szene nahe, weil ich vor drei Jahren einen “Burgfrieden” unter den patriotischen Parteien Deutschlands gefordert habe – und der Begriff Burgfrieden, so Stürzenberger, “ein Begriff der NPD” sei.

Was natürlich völliger Unsinn ist, da es diesen Begriff seit tausenden Jahren in aller Welt (nur unter anderem Namen) und seit dem Mittelalter in Deutschland gab, als die sich in Friedenszeiten bekriegenden Burgen des zersplitterten Deutschlands bei einem Angriff von einer ausländischen Armee zu einem “Burgfrieden” zusammenfanden.Wo war damals die NPD?

Ferner machte es mir Stürzenberger vor drei Jahren zum Vorwurf, dass ich damals schon erkannt habe, dass hinter der Islamisierung Deutschlands das politische Establishment steckt mit Merkel an der Spitze – während Stürzenberger dies vehement abstritt und erwiderte, die Regierung wäre nur “noch nicht richtig über den Islam und dessen Gefährlichkeit aufgeklärt”.

Ja Michael, ich habe dafür Personen, die als Zeugen bei dieser Diskussion anwesend waren und die Richtigkeit meiner Aussage bestätigen können. Und ich mehrere Emails, die von dir zu diesem Thema Angeschriebenen (“Mannheimer bewegt sich auf die Neonazi.-Szene zu”) an mich weitergeleitet wurden.

Du hast hinter meinem Rücken eine bösartige Intrige gegen mich gefahren, die du offenbar bis heute nicht gestoppt hast. Aber wer sich mit professionellen und gefährlichen Intriganten wie Bachmann aus reinen Machtgründen zusammentut, der sagt im Prinzip schon alles über sich.

Zu den Islamkritikern dritter Klasse zählt der Betreiber des Blogs “Der Honigmann sagt”. Diese Islamkritiker sind PI keines Wortes wert, selbst wenn sie unschuldig – wie bei eben diesem Betreiber geschehen – ins Gefängnis gesteckt werden.

Selbst wenn Ernst Köwing, so heißt der Betreiber (ich kenne ihn nicht und habe nur ab und zu in seinen Blog geschaut) , schuldig oder teilschuldig gewesen wäre, wäre dies allemal ein Grund, den Vorhang unserer Staatsjustiz zu lüften, um dem Leser einen Einblick in die zunehmende Verfolgung von Meinungsfreiheit zu liefern, die in Deutschland bereits historische Ausmaße wie im Dritten Reich oder unter Ulbricht und Honecker angenommen hat.

Selbst wenn PI die Person Köwing  persönlich nicht genehm sein sollte: Er hat sich verdient gemacht mit seinem Einsatz gegen die Islamisierung – und unterscheidet sich allein durch seine ständige Arbeit an der publizistischen Front von der Mehrzahl der Sesselfurzer, deren einziger Beitrag zur Islamkritik darin besteht, ab und zu mal einen Kommentar zu posten.

Und nebenbei: Trotz des Zerwürfnisses zwischen uns, welches von dir ausging, schreibe ich schließlich auch über die Skandalurteile zu dir, weil es mir um die Sache geht.

Dass es auch anders geht, zeigt Journalistenwatch. Dieser Blog hat sich dem Skandalurteil gegen “Honigmann” ausführlich gewidmet und schreibt u.a. wie folgt dazu:

Vorwände zur Errichtung einer Gesinnungsdiktatur

Häufig werden zu verrufenen Themen Grundsatzurteile gefällt, die dann auf alle anderen Themen und Bürger wirken, Freiheitsrechte kippen oder hintenherum abschaffen.

«Der Fall Köwing ist bemerkenswert, weil erstens, der Text nicht von Köwing selber stammte, sondern ein Kommentar war, den er im Zweifelsfall hätte löschen müssen. Mit der juristischen Auslegung, daß man sich Aussagen anderer „zu eigen macht”, sind im Prinzip auch alle, die zu diesem Text verlinken, ihn kommentieren oder in sozialen Netzwerken geteilt haben, ebenso von Strafverfolgung bedroht»1

Dieser Kommentar verteidigt in keiner Weise den mutmaßlichen Inhalt eines Kommentars, den ich nicht gelesen habe und nicht zu lesen wünsche. Sondern es geht darum, die Folgen der Entscheidung anzuprangern: Wenn jeder, der im Internet veröffentlicht, für Inhalte verantwortlich gemacht hat, die er gar nicht selbst geschrieben oder beauftragt hat, sondern sich in Kommentaren anderer finden, die ungebeten ihre Ansichten geäußert haben, oder in als Zitat oder Verweis erwähnten Quellen, dann sind sowohl Meinungsfreiheit als auch freie Information aus öffentlich zugänglichen Quellen nicht mehr gegeben. Denn das bedeutet, jeder Kommentar, der zweifelhaften Inhalts sein könnte, müßte in vorauseilendem Gehorsam gelöscht werden. Zensur Andersdenkender wird nicht nur erlaubt, sogar salonfähig, sondern zur juristischen Pflicht jedes Bürgers.

Daraus folgt, daß künftig ins Gefängnis wandern kann, wer andere nicht zensiert hat, obwohl er dessen Meinung vielleicht genauso abwegig findet wie der Richter. Es bedeutet aber auch, daß kein Journalismus mehr möglich ist ohne willkürliche Kriminalisierung jedes Journalisten, der heiße Eisen anpackt. Wer der Aufgabe freier Medien gerecht wird, über problematische Dinge zu berichten, wird zwangsläufig Quellen haben, die zum Beweis notwendig sind, also referenziert werden müssen, in denen Dinge stehen, die der Journalist keineswegs gutheißt, aber gerade deshalb nicht verschweigen kann und darf.

Es ist geradezu Pflicht eines Journalisten, auch über Bedenkliches zu berichten, was nur dann Qualität haben kann, wenn es durch Zitate und Referenzen belegt wird. Strafbarkeit von Verweisen oder Zitaten wäre das Ende kritischen Journalismus und freier Presse überhaupt. Es ist der Beginn einer Gesinnungsdiktatur.

Unabhängig davon kann niemand alle Seiten, auf die er verwiesen hat, ständig darauf kontrollieren, was für möglicherweise abgelehnte Inhalte sich inzwischen dort befinden mögen. Ein Rechtssystem, das dem Geist einer freiheitlichen Verfassung entspricht, darf keine solche Strafbarkeit von Inhalten Dritter, und damit eine beständige Überwachung und Zensur Dritter verlangen.

Solch ein Gesetz ist ähnlich absurd wie die früher einmal bestehende Haftung der Betreiber öffentlicher WLAN-Netzwerke, die freundlicherweise Fremden erlauben, die sich zufällig in der Nähe befinden, ins Internet zu gehen, dann aber statt der Kriminellen belangt wurden, wenn jemand den Zugang benutzte, ohne Wissen des Betreibers etwas Illegales zu tun.

Es spielt keine Rolle, wie schlecht der Kommentar gewesen ist oder auch nicht – im zitierten Artikel heißt es, die angeprangerte Aussage sei nicht direkt ausgesprochen, sondern eher herausgelesen worden. Doch darum geht es nicht. Hier wird, wie so häufig, etwas als allgemein anstößig Empfundenes benutzt, Freiheiten aller Bürger zu zerstören…

Quelle


Auch “Opposition24” widmet sich dem Fall des Honigmann-Blogbetreibers:

WordPress löscht den Honigmann-Blog

„Der Honigmann sagt“ ist nicht mehr verfügbar. Im Frühjahr war der Betreiber des WordPress-Blogs, Ernst Köwing, zu einer achtmonatigen Haftstrafe ohne Bewährung verurteilt worden. Die Vorwürfe lauteten auf „Holocaustleugnung“, welche Köwing nicht zum ersten Mal angelastet wurde. Im letzten Fall ging es aber um einen Kommentar zu einem Blogartikel, in dem der Holocaust zwar nicht konkret in Frage gestellt würde, der Text als Ganzes das aber nahelege, hieß es im Urteil.

Nach dem Verfahren wurden alle alten Beiträge auf dem Honigmann-Blog gelöscht, die „Honigmann-Nachrichten“ auf Youtube und neue Blogartikel erschienen aber regelmäßig weiter.

Heute hieß es in den „Honigmann-Nachrichten“, der Blog sei seit gestern Abend nicht mehr verfügbar, die Löschung sei von WORDPRESS ausgegangen, man sei sich keiner Verstöße gegen die Geschäftsbedingungen für die Nutzung der Blogversion bewusst.

Nachtrag von MM: Der Honigmann ist wieder online. Er hat sich von wordpress getrennt und ist nun unter folgender Adresse zu erreichen:

http://derhonigmannsagt.org/

Quelle:
https://opposition24.com/wordpress-loescht-den-honigmann-blog/350851


Nachwort von Michael Mannheimer

Wenn in diesem Artikel ein Stürzenberger eine Unterstützung meinerseits eines “Holocaust-Leugners” konstruieren sollte, dann mag er es tun. Er soll aber wissen, dass dies eine erneute infame Intrige gegen mich ist. In keinem einzigen meiner bislang annähernd 5000 Artikel habe ich auch nur den Satz der Leugnung des Holocausts von mir gegeben – auch wenn namhafte Historiker die Zahl der 6 Millionen dort ermordeten Juden mittlerweile auf 1 Millionen zurückgedreht haben.

Und selbst das von Linken kontrollierte Wikipedia schlägt nun, was die Opferzahlen in Auschwitz anbelangt, ganz neue Töne an:

Opferzahlen der Konzentrationslager Auschwitz

In den Jahren 1940 bis 1945 wurden in die deutschen Konzentrationslager Auschwitz (Stammlager, Birkenau, Monowitz und deren Nebenlager) mindestens 1,1 Millionen Juden, 140.000 Polen, 20.000 Sinti und Roma sowie mehr als 10.000 sowjetische Kriegsgefangene und mehr als 10.000 Häftlinge anderer Nationalität deportiert. Knapp über 400.000 Häftlinge wurden registriert.

Von den registrierten Häftlingen sind mehr als die Hälfte aufgrund der Arbeitsbedingungen, Hunger, Krankheiten, medizinischen Versuchen und Exekutionen gestorben. Nach Angaben des polnischen Wissenschaftlers Franciszek Piper sind rund 1,1 Millionen Menschen durch die Deportationen nach Auschwitz-Birkenau verschwunden – davon waren 960.000 Juden. Diese wurden nicht registriert, und es ist davon auszugehen, dass die meisten Deportierten kurz nach der Ankunft ermordet wurden.

[Franciszer, Piper. Auschwitz: How Many Perished: Jews, Poles, Gypsies. 1991. Seite 52]

Der Journalist Fritjof Meyer hat durch seinen Artikel Die Opfer von Auschwitz. Neue Erkenntnisse durch neue Archivfunde in der Zeitschrift Osteuropa (Nr. 5/2002) erneut eine Kontroverse über die Opferzahlen ausgelöst.

Laut Meyers Berechnungen beläuft sich die Opferzahl auf 510.000 Tote, wovon 356.000 vergast wurden. Meyers Thesen basieren auf zwei Argumentationssträngen. Im Wesentlichen wird die Krematoriumskapazität als Maßstab für die Bestimmung der Opferzahlen herangezogen.

Anhand eines erst kürzlich aufgefundenen Schlüsseldokumentes und einer ans Licht gekommenen Aussage des Kommandanten Höß zu deren Nutzungsdauer würde eine Neubestimmung der Opferzahlen ermöglicht. Abgesichert wird diese These mit der Behauptung, die Deportation ins Lager hätte nicht den von Piper dargestellten Umfang gehabt. Meyer reduziert die Anzahl der ins Lager Eingewiesenen von 1,3 Millionen auf 915.000 Menschen, indem er die Zahl der ungarischen Juden und der polnischen Juden zu niedrig veranschlagt.

Quelle: Meyers Darstellung und die Kontroverse


Auch der Historiker Achim Lang gelangt aufgrund akribischer Forschung zu ganz anderen Zahlen, als jene, die man dem Leiter von Auschwitz unter massiver Folter abgerungen hat (s.u.)

350.000 oder 4 Millionen Opfer?

Vier Millionen Menschen sind in Auschwitz ermordet worden, so las man es in zahlreichen Sprachen auf den Gedenksteinen im ehemaligen KZ. Schon 1990 wurden diese Steine entfernt. Seither ging man von 1,5 Mio. Toten in Auschwitz aus. Neue Untersuchungen belegen anderes.

In der wissenschaftlichen Fachzeitschrift „Osteuropa“ hat der leitende Redakteur der Wochenzeitschrift „Spiegel“, Fritjof Meyer, unter Bezugnahme auf jüngste amerikanische Publikationen eine neue Rechnung der Opferzahlen von Auschwitz aufgemacht. Danach könnten in den Krematorien kaum mehr als 483.000 Leichen verbrannt worden sein, davon 356.000 im Gas Ermordete. Die Gesamtzahl der Opfer des KZ inklusive aller Seuchentoten etc. würde knapp über einer halben Million liegen.

Ein Geständnis unter Folter

Die unvorstellbare Zahl der Auschwitz-Toten geht auf Aussagen des ehemaligen Lager-Kommandanten Höß zurück. Wie sie zustandegekommen sind, schildert Spiegel-Redakteur Meyer ungeschminkt: Der britische Vernehmer hatte Höß Holzstückchen unter die Augenlider geschoben, ihm eine Fackel in Mund gerammt, ihn endlos geprügelt, zwangsweise unter Alkohol gesetzt und tagelang mit Gewalt am Schlafen gehindert – bis das gewünschte Geständnis geleistet wurde.

Selbst der Gedenkstein in Auschwitz, der bis vor kurzem von 6 Millionen Juden kündete, wurde durch einen neunen Stein ersetzt, auf welchem die Zahl von einer 1,5 Juden genannt wird, die in Auschwitz getöteten wurden.

Ich kenne  Stürzenberger und PI so gut dass ich hier mit Bestimmtheit sagen kann, dass beide dieses heiße Eisen, um welches sich das Schicksal Deutschlands nach 1945 drehte, niemals anpacken würden. Wie ich jedoch mehrfach schrieb, habe bin ich kein Ideologe, sondern ein wissenschaftlicher Journalist. Ich habe nur einen Herrn: Die Wahrheit. Selbst wenn diese gegen meine Grundüberzeugung ausfiele, würde ich keine Sekunde zögern, sie zu verkünden.


Selbst der weltweit bekannte US-Top-Intellektuelle, ein linker USA-Hasser und gebürtiger Jude (Atheist) Noam Chomsky fordert Meinungsfreiheit für Europa.

In einem Interview mit der französischen Zeitung Le Monde vom 1. August 2007 spricht Chomsky bereits vor 10 Jahren aus, was aktueller ist denn je:

„Die Meinungsfreiheit in Europa sehr restriktiv definiert ist.“

Im Interview mit Daniel Mermet geht er ins Detail:

„In meinen Augen lautet die grundlegende Frage: Hat der Staat das Recht, die historische Wahrheit festzulegen, und das Recht, denjenigen zu bestrafen, der davon abweicht? Wenn man das glaubt, findet man sich mit einer rein stalinistischen Praxis ab.

Den französischen Intellektuellen fällt es schwer einzugestehen, dass sie genau dazu neigen (nicht nur die französischen, altermann)…

Der Staat sollte Null Möglichkeiten haben, jemanden zu bestrafen, der behauptet, die Sonne drehe sich um die Erde.

Das Prinzip der Meinungsfreiheit hat etwas sehr Grundlegendes: Entweder man verteidigt sie, wenn es um Meinungen geht, die man hasst, oder man lässt es ganz sein…

Es ist traurig, gar skandalös, diese Fragen zwei Jahrhunderte nach Voltaire zu diskutieren, der doch damals, wie man weiß, erklärte: ‚Ich verteidige meine Ansichten bis in den Tod. Du bist anderer Meinung als ich und ich werde dein Recht dazu bis in den Tod verteidigen. “

Quelle


Zu den schützenswerten Menschen dieses bemerkenswerten Artikels von Chomskys gehört auch der von Wiki wie folgt beschriebene “Honigmann”-Blogbetreiber:

Ernst Köwing (gelernter Kaufmann) ist ein deutscher Verschwörungstheoretiker, Reichsideologe, Veranstalter, Blogger, Betreiber eines Kleinstverlages, Autor und Rechts-Esoteriker aus Varel bei Oldenburg. Köwing bezweifelt die Existenz der Bundesrepublik Deutschland und beschwört eine Neue Weltordnung (NWO) herbei.

Seine reichsideologischen und verschwörerischen Ansichten verbreitet Köwing in erster Linie auf seinem rechtsesoterischen Blog, welches ab dem 1. September 2017 für knapp zwei Wochen wegen Verstoßes gegen die Richtlinien von wordpress stillgelegt war und nun über eine Umleitung zu erreichen ist. Dort tritt er unter dem Pseudonym der Honigmann auf.

Quelle

Ob und was überhaupt daran stimmt, das kann nur durch eine Tiefen-Recherche herausgefunden werden.

Schauen wir doch nach, was Wikipedia über Stürzenberger schreibt:

Bekämpfung des Islam

Inhaltlich wendet sich Stürzenberger in seinen Texten und Reden „fast ausschließlich gegen den Islam, der für ihn keine Religion, sondern Ideologie ist“, summierte der Journalist Bernd Kastner 2014 in der SZ. Dies findet auch Ausdruck in seiner parteipolitischen Arbeit und Zugehörigkeit.

Die Partei „Die Freiheit“ wird von der Bundeszentrale für politische Bildung als rechtspopulistische Partei mit anti-islamischen Tendenzen eingeschätzt; sie selbst ordnet sich als bürgerlich-liberal ein.f

Stürzenberger gilt als islamfeindlich, er bezeichnet sich als Islamkritiker. Er engagiert sich vehement gegen den Bau von Moscheen in Deutschland.

Der deutschen Politik wirft er vor, dass sie die Gefahren, die aus dem Islam entsprängen, nicht ernst nehme. Er vergleicht den Koran mit Adolf Hitlers Mein Kampf.

Er setzt dabei den Islam mit dem Nationalsozialismus gleich. Den Nationalsozialismus bezeichnet Stürzenberger als „linke Bewegung“ und behauptet, dass es Parallelen zwischen der nationalsozialistischen Verfolgung politischer Gegner und dem bundesdeutschen „Kampf gegen Rechts“ gebe. Im Hinblick auf Stürzenberger äußerten sich Alexander Häusler und Rainer Roeser:

„Hinter der rechten Islamkritik verbergen sich die klassischen extrem rechte Anfeindung linker Gerechtigkeits- und Gleichheitsvorstellungen und die rassistische Anfeindung multikulturell verfasster Einwanderungsgesellschaften.“

Quelle

Und? Was muss man bei diesem, nicht minder von Hass gegen einen Islamkritiker geprägten Wikipedia-Beitrag entnehmen? Dass Stürzenberger kein Islamkritiker, sondern ein “Islamhasser” ist? Dass seine Analysen zum Islam allesamt falsch sind? Dass der Islam nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun hat. Dass er Rassist und ein extremer Rechter ist? Dass Wikipedia mehr über den Islam weiß als Stürzenberger, Churchill, Voltaire, Marx, Lenin, Ghandi, Raddatz und zahllose Orientalisten zusammengenommen?

Alles Unfug. In seiner Islamkritik liegt Stürzenberger völlig richtig. Der Wikipedia-Artikel konnte keine einzige von Stürzenberges Thesen widerlegen. Er macht das, was Medien immer schon gemacht haben:

Denunzierung eines politisch unliebsamen Zeitgenossen durch Zitierungen von Aussagen, deren Inhalte sie nicht durch Quellen falsifizieren oder verifizieren können – aber mittels der sprachlichen Botschaft ihres Textes als falsch und rassistisch darstellen.

Und diesen Unfug durch das Heranziehen irgendeines der Millionen  “Rechtsextremismus-Experten” am Schluss dieser Denunzierungs-Kampagne einen pseudowissenschaftlichen Anstrich zu verleihen.

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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