Unsere westliche Hochkultur zu erhalten ist eine moralische und humanitäre Pflicht !


 

DIE WESTLICHEN HOCHKULTUREN SIND TÖDLICH BEDROHT. ES WIRD ZEIT, DASS WIR DIESE BEDROHUNG BEKÄPFEN UND BESIEGEN

Hochkultur als soziologischer Begriff umfasst die von meinungsbestimmenden Eliten genutzten, als besonders wertvoll akzeptierten Kulturleistungen – im Gegensatz zu Alltagskultur, Massenkultur, Populärkultur, Volkskultur oder Subkultur.

Historisch gesehen ist Hochkultur stets die Kultur der führenden Gesellschaftsschicht gewesen, also des Adels. Seit dem Machtverlust des Adels nach der Französischen Revolution wurde versucht, Hochkultur inhaltlich zu definieren und mit der größeren Leistung der kulturell Tätigen und Interessierten (statt ihrer besseren Abstammung) zu verbinden.

Der Begriff bezieht sich heute zumeist auf Musik (typischerweise den E-Bereich der Einteilung E-, U- und F-Musik), Bildende Künste, Literatur („Höhenkammliteratur“) und darstellende Künste (Tanz, Theater). Diese Kulturformen müssen bestimmten ästhetischen Maßstäben gerecht werden und den geltenden Bildungsidealen entsprechen.

Die Universitäten seit dem 19. Jahrhundert spielten eine maßgebende Rolle, vor allem die neu entstehenden Geisteswissenschaften. – Hochkultur muss durchaus nicht alle kulturell hochentwickelten Gebiete umfassen. So werden in Europa zum Beispiel die Kalligraphie (im Unterschied zu Asien), der Sport, die zirzensischen Künste oder das Design („Kunsthandwerk“) traditionell nicht dazugezählt. (Wikipedia)

Der General-Angriff gegen die westliche Hochkultur durch den Marxismus

In kulturpolitischen Konflikten vor allem im deutschsprachigen Raum wurde „Hochkultur“ im 20. Jahrhundert gelegentlich als ‚massenfeindlich‘ oder ‚elitär‘ bekämpft. Umgekehrt diente sie dazu, den Führungsanspruch von Bildungseliten zu behaupten (z. B. als „Leitkultur“). Dazu wurde oft argumentiert, dass auch die Massen Hochkultur wählen würden, wenn sie nicht durch Produkte einer „Kulturindustrie“ verdummt würden (so in der Kultursoziologie von Max Horkheimer und Theodor W. Adorno: Kulturindustrie – Aufklärung als Massenbetrug).

Was wir derzeit erleben ist ein geplanter, ideologisch untermauerter Frontalangriff auf die europäische Hochkultur, die weltgeschichtlich ihresgleichen sucht, durch marxistische Ideologen, die allein im Begriff “Elite” eine bourgeoise Perversion entdecken wollen und damit einen Angriff gegen ihr irres und wissenschaftlich unhaltbares Konstrukt der Gleichheit aller Menschen. In jedem, so die Vertreter dieser Wahn-Vorstellung, schlummert ein Michelangelo, ein Strawinsky, ein Bach oder ein Einstein.

Was völliger Blödsinn ist – aber er wird eben von dieser Schicht vertreten und durchgesetzt – und zwar mit allen Mitteln bis hin zu Gesetzen durch den Staat, den sie derzeit in der Hand haben:


  • Das Schulniveau wurde in einer Weise abgesenkt, wie wir dies in der deutschen Bildungsgeschichte noch niemals zuvor hatten
  • Jeder soll Abitur haben können
  • Jeder soll studieren können
  • Die “Inklusion” – also die Mitnahme geistig zurückgebliebener Kinder in den Schulen, einschließlich in den Gymnasien – ist ihr neuestes, völlig irres Produkt, was nur ein Ergebnis hat:
  • Das gesamte Niveau einer Inklusions-Klasse orientiert sich am Schwächsten – an jenen also, die früher die “Hilfsschule” (so hieß es zu meiner Jugendzeit) besucht hätten.
  • Die deutsche Sprache wird vernachlässigt bzw. abgeschafft: Es soll jeder so schreiben, wie er spricht – und wenn es grottenfalsch ist.
  • In meiner Zeit gab bei Diktaten folgende Notenergebnisse: Null Fehler: Note 1, Ein Fehler: Note 2, Drei Fehler: Note 4 …usw.
  • Mein Neffe, der vor 10 Jahren in einer Grundschule mit einem Ausländeranteil von 70 Prozent zur Schule ging, erhielt noch bei 7 Fehlern die Note 1.
  • Die Durschnittsfehlerzahl bei Diktaten war so hoch, dass nach Maßstab meiner Kindheit jeder Schüler die Note 6 erhalten hätte.
  • Also reduzierte die Schulleitung das Niveau bis ins Unertägliche.

 

Der Hass der Linken und ihrer Vorhut, der Frankfurter Schule, auf alles Deutschen und Weiße ist der Hauptgrund für die Massenimmigration.

Die von der Frankfurter Schule definierten Ziele waren die totale Zerstörung aller westlichen Werte, die Infragestellung bislang hochgehaltener moralischer Begriffe wie Ehrlichkeit, Pünktlichkeit, Durchhaltevermögen, Fleiß  u.a. – mit dem Ziel der totalen Zertrümmerung der westlichen Gesellschaften, um dann  auf deren Ruinen ihre krankhaft-ideologische Vision von einer “Welt von gleichen” zu errichten – genauer: von “fast-gleiche”: denn sie, die Linken, würden diese gleichen als deren Elite (sic!) anführen und eine Diktatur des Proletariats bilden, wie in allen bisherigen sozialistischen Ländern, die von solchen “Eliten” gebildet würde. Dass sie allein dadurch ihren Gleichheitsgedanken ad absurdum führen – Linke schert es nicht. Hauptsache der Pöbel glaubt ihren Thesen und schließt sich ihnen an.

Der Neomarxismus  will Deutschland abschaffen mit den seit 1968 bekannten Methoden:

  • Durch Desindustrialisierung. Das geht am besten durch hohe Stromkosten. Stromkosten steigert man am besten durch unwirtschaftliche Stromerzeugungsmethoden. 
  • Durch Abschaffung der Familie. Das geht am besten durch Sexualisierung und Homosexualisierung.
  • Durch Enteignung der Bevölkerung. Das geht am besten durch die Übernahme der Schulden korrupter Staaten.
  • Durch Austausch der deutschen Bevölkerung mittels anderer, vorzugsweise europa-inkompatibler Völkerschaften.
  • Durch die Nazikeule, die alles, was dem deutschen Volk nutzen, als NS-Ideologie deklariert.

Wie sehr die Neomarxisten der Frankfurter Schule und deren Nachfolger Deutschland hassen, darüber gibt es zahllose Zitate. Eines möchte ich hier bringen, um meinen Lesern, sollten sie über die Frankfurter Schule und deren Auswirkungen auf das heutige Deutschland nicht informiert sein, die Augen zu öffnen.

Theodor W. Adorno, einer der zionistischen Anführer der marxistisch-kommunistischen Frankfurter Schule, schrieb zum Ende des zweiten Weltkrieges wie folgt.

„Mögen die Horst-Güntherchens in ihrem Blut sich wälzen und die Inges den polnischen Bordellen überwiesen werden… Alles ist eingetreten, was man sich jahrelang gewünscht hat: das Land vermüllt, Millionen von Hansjürgens und Utes tot.“

 

Die Massenimmigration ist derzeit ihr wichtigstes Mittel, um das Ziel eines kompletten Genozids an den Deutschen zu erreichen.

Von Deutschen, am besten von weißen Europäern, soll nichts mehr übrigbleiben – weil diese, so die Frankfurter Schule und ein Großteil der weltweiten Linken, für alles Übel dieser Welt verantwortlich seien. Was natürlich völliger Blödsinn und die Einengung der Weltgeschichte auf die relativ kurze Zeit der europäischen Weltherrschaft ist.

  • Diese Leute haben wohl noch nie was von Dschinghis Kahn gehört (10 Millionen ermordete),
  • vom Islam (300 Millionen Ermordete), vom alten China (mindestens 50 Millionen  getötete Chinesen durch den Kaiser Qin Shihuangdi  (nach ihm wurde China benannt). Er bildete es aus mehreren Königreichen, die er nach und nach erobert hatte),
  • von Mao-China (über 60 millionen Tote),
  • von Pol Pot, Idi Amin, Bokassa und Dutzenden anderen afrikanischen Despoten, die für Zigmillionen ermordete Afrikaner Verantwortung zeigten –
  • oder, um auf einen ganz anderen Kontinent zu gehen, von den Azteken, die im Laufe ihres blutig-perversen Opferkults Millionen Indianern der Umgebung ihrem Sonnengott Huitzilopochtli opferten, weil dieser, wenn nicht unentwegt Menschen für ihn geopfert würden, nach Glauben der Azteken am nächsten Tag nicht wieder (als Sonne) am Himmel erscheinen würde.

Warum wir mit vereinten Kräften die Zerstörung unserer europäischen Hochkultur verhindern müssen

Die meisten Menschen haben null Ahnung von Geschichte. Sie glauben, dass das, was sie sehenden Auges vor sich vorfinden, immer schon so war und in alle Ewigkeit so bleiben wird. Der geschichtliche Horizont der wenigsten Menschen geht über die Spannweite ihres eigenen Lebens hinaus.

So wissen nur wenige Menschen, dass zahllose Hochkulturen vor unserer Zeit untergegangen waren. Meistens war dies in ihrer eigen Schwäche begründet, sich gegenüber äußeren Feinden nicht erwehren zu können. Oft war dies in klimatischen Schwankungen begründet (der Untergang der Mayas wird nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen mit einer mindestens 50 jährigen Dürreperiode des schon damals aktiven Klimaphänomens El nino begründet) oder Naturkatastrophen begründet. Der Ausbruch des Vulkans auf Santorin löschte mit einem Schlag die minoische Hochkultur aus.

Rom ging an seiner eigenen Dekadenz unter, aber vor allem dadurch, dass es sich gegen das Eindringen von Barbaren nicht mehr erwehren konnte. Es war schließlich der Gotenkönig Alarich, der Rom den Todesstoß versetzte.

Roms Nachfolger Byzanz (“Ostrom”) ging am unermüdliche Ansturm durch die Türken zugrunde: 1453 gelang es den türkischen Heeren unter der Führung osmanische Sultan Mehmed II., die eigentlich uneinnehmbare Stadt zu erobern und dem Erdboden gleichmachen. Wesentlich dazu beigetragen hatte eine von einem ungarischen Ingenieur gebaute Superkanone, die die Türken kauften und mit deren Hilfe sie die Stadtmauern, die 1000 Jahre lang jedem Ansturm standhielten, zerschossen.

Die größte derzeitige Gefahr für Europa sind die Linken und der Islam.

Beide Ideologien haben vereint fast 500 millionen Menschen zur Durchsetzung ihres Weltherrschaftsanspruchs ermordet – und beide Ideologien sind spezialisiert auf die Vernichtung von Zivilisationen.

Nicht umsonst haben sich beide vereint, um die westlichen Zivilisationen zu zertrümmern. Wer diesen Zusammenhang nicht begreift, begreift nicht, was derzeit in Europa und den übrigen westlichen Ländern geschieht: Denn wer die Geschichte nicht kennt, ist blind gegenüber der Gegenwart .

Wenn wir beide Bedrohungen nicht erfolgreich bekämpfen und besiegen, wird Europa Geschichte sein und sich in die Liste der untergegangen Hochkulturen einfügen. So wahr wie ich hier stehe.

Michael Mannheimer, 30.12.2017

***

 

 

 

Gibt es eine moralische Verpflichtung, eine Hochkultur zu erhalten?

Gibt es eine moralische Verpflichtung, eine Hochkultur zu erhalten, zu bewahren und zu schützen? Was bedeutet Bildung und worauf muss Erziehung zum Menschen, die kategorial etwas anderes ist als Dressur und Abrichtung, abzielen?

Eine Hochkultur zu erhalten, ist eine moralische Pflicht

Lebewesen streben gewöhnlich nach Selbsterhaltung. Dies ist ein biologisches Faktum. Würden sie das nicht tun, würden sie schnell aussterben. Hochkulturen haben darüber hinaus eine moralische Verpflichtung, sich selbst zu erhalten, zu bewahren und zu schützen, den erreichten Level an die jeweils nächste Generation weiterzugeben und diese so auszustatten, dass sie befähigt wird, die jeweilige Hochkultur möglichst weiterzuentwickeln.

Denn ansonsten gäbe es einen Rückfall auf ein niedrigeres kulturelles Niveau. Wer in einer Hochkultur lebt und diese moralische Verpflichtung nicht versteht, negiert respektive nicht empfindet, bei dem ist der Bildungsprozess, bei dem ist der Erziehungsprozess, bei dem ist der Prozess der Enkulturation nicht wirklich geglückt.

Was bedeutet Bildung?

Die deutsche Sprache unterscheidet im Gegensatz zu vielen anderen (z.B. dem Englischen, wo beides „education“ genannt wird) zwischen Bildung und Erziehung.

Hier zeigt sich wie an vielen anderen Stellen auch die tiefere geistige Durchdringung, die auch und gerade mit der deutschen, sehr differenzierten Sprache zusammenhängt, welche wiederum mit der einzigartigen deutschen Philosophie korrespondiert (das Land der Dichter und Denker).

Doch was ist der Unterschied und wie hängen Bildung und Erziehung zusammen?

  • Bildung als Prozess und als Ergebnis dieses Prozesses (gebildet sein, über Bildung verfügen) bedeutet: die Befähigung zu vernünftiger Selbstbestimmung, Verantwortung für sich selbst übernehmen lernen und nicht unmündiger Knecht eines anderen zu sein.
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  • Bildung bedeutet die Subjektentwicklung im Medium der Objektivationen bisheriger menschlicher Kultur (Sprache, gesellschaftliche Strukturen und Spielregeln, Literatur, Kunst, Wissenschaften, Philosophie …). Bildung ist mithin immer zugleich als Selbst- und Weltverhältnis auszulegen, das nicht nur rezeptive, sondern immer auch verändernd-produktive Teilnahme an der Kultur meint (Mitbestimmungs- und Gestaltungsfähigkeit).
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  • Bildung bedeutet gleichermaßen die Gewinnung von Individualität und Gemeinschaftlichkeit (Solidarität), zwei Pole, die in einer steten Spannung zueinander stehen und immer neu austariert werden müssen, ohne den einen und ohne den anderen Pol zu vernachlässigen oder gar völlig auszublenden (extremer Individualismus bzw. extremer Kollektivismus).
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  • Bildung bedeutet im Gegensatz zu Erziehung (sofern darunter nicht auch Selbsterziehung verstanden werden soll) ein lebenslanger, nie endender Prozess.
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  • Bildung bedeutet Mehrdimensionalität, bedeutet insbesondere praktische, ästhetische, kognitive (geistige) und moralische Bildung (Charakterbildung).

Worauf zielt Erziehung zum Menschen?

Erziehung zum Menschen, das heißt, das intentionale (bewusste, absichtliche und gezielte) Eingreifen in den Prozess der Individuation (ein einzigartiges Individuum werden), hat das Ziel der Aufhebung ihrer selbst.

Erziehung will also das nichten, auf dem sie aufbaut, nämlich die Unmündigkeit des zu Erziehenden. Sie strebt mithin nach dem sich selbst Überflüssig-machen.

Erziehung zum Menschen zielt im Gegensatz zur Dressur und Abrichtung auf Mündigkeit, zielt auf Autonomie, zielt auf Emanzipation (Freiheit von Fremdbestimmung), zielt auf die Befähigung zu vernünftiger Selbstbestimmung, zielt, da der Mensch ein Gemeinschafts- und Kulturwesen ist, auf die Befähigung zu vernünftiger Mitbestimmung, zielt auf die Befähigung zur Solidarität.

Der anthropologische Überschuss

O welch ärmliches Geschöpf ist der Mensch, wenn er sich nicht über das Menschliche erhebt!“ – Lucius Annaeus Seneca (ca. 4 v. Chr – 65 n. Chr.)

„Der Mensch kann nicht gut genug über den Menschen denken. – Der Mensch ist zwar unheilig genug, aber die Menschheit in seiner Person muss ihm heilig sein.“ – Immanuel Kant (1724 – 1804)

 

Über den Autor: Jürgen Fritz studierte in Heidelberg Philosophie, Erziehungswissenschaft, Mathematik, Physik und Geschichte (Lehramt). Nach dem zweiten Staatsexamen absolvierte er eine zusätzliche Ausbildung zum Financial Consultant unter anderem an der heutigen MLP Corporate University. Er ist seit Jahren als freier Autor tätig. 2007 erschien seine preisgekrönte philosophische Abhandlung „Das Kartenhaus der Erkenntnis – Warum wir Gründe brauchen und weshalb wir glauben müssen“ als Buch, 2012 in zweiter Auflage.

Sein Blog: https://juergenfritzphil.wordpress.com/

Artikel entnommen auf:
http://www.epochtimes.de/feuilleton/kultur/gibt-es-eine-moralische-verpflichtung-eine-hochkultur-zu-erhalten-a2120163.html

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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