Ist der Papst bereits heimlich zum Islam konvertiert? Katholische Ex-Muslime schreiben Brandbrief an Papst Franziskus.


WER VERBIRGT SICH HINTER PAPST FRANZISKUS IN WIRKLICHKEIT ?

Alles, was ich in den vergangenen Monaten über das Islam-Appeasement des Papstes Franziskus geschrieben habe, scheint richtig zu sein.

Franziskus setzte sich deutlich mehr für die Belange der Moslems in dieser Welt ein – als für die Belange seiner christlichen Brüder und Schwestern, die in eben diesen islamischen Ländern brutal verfolgt werden wie Christen noch nie ihrer leidensreichen Geschichte verfolgt wurden. Und zwar von Moslems, oft nach Hasspredigten islamischer Imame nach dem freitäglichen Moscheenbesuchen von Millionen Moslems  – in welchem Imame auf diverse Stellen des Koran und Aussagen zurückgreifen, die Christen als “Ungläubige” darstellen – verbunden mit Hunderten Befehlen Allahs und Mohammeds, diese zu töten, wo immer man sie fände.

100.000-150.000 Christen, so die Schweizer NGO Opendoors, verlieren so ihr Leben Jahr um Jahr.

Von den 50 Ländern, in welchen Christen-  am meisten verfolgt werden, sind 45 Länder islamisch. Der Rest setzt sich aus linken Diktaturen zusammen. Auch hier zeigt sich die Parallelität des Islam mit dem Sozialismus. Beide kennen keine religiöse Toleranz. Beide sind totalitäre Ideologien, die Andersdenkende oder Andersgläubige verfolgen, einsperren oder gar töten.

In islamischen Ländern, in denen das barbarische Scharia-Gesetz herrscht, haben Christen null Rechte. Christen, bei denen etwa eine Bibel gefunden wird, müssen mit ihrem Tod rechnen. So geschehen unlängst in Pakistan, als man bei einer jungen Christin eine Bibel fand: Sie wurde noch an Ort und Stelle von aufgebrachten Moslems gesteinigt.

Das ist der eine Skandal. Der andere, nicht minder schwerwiegende ist, dass die höchsten Vertreter beider Kirchen mit diesen unsäglichen Zuständen verschweigen, dass sie ganz offensichtlich lieber mit dem Islam paktierten, als dass sie seine unmenschliche Verfolgungspraxis öffentlich machen und kritisieren.

Wir kennen die verantwortlichen Pharisäer beim Namen, sie wurden schon mehrfach genannt:

Ob ein Bedford-Strohm – der beim Ruf des Muezzins “Gefühle der Verzückung” verspürt – (Dr. Penner an den mit dem Islam paktierenden Landesbischof Bedford-Strohm: „Verantwortungsbewußte Bürger können Sie nicht täuschen“), ob Bischof Marx, ob die unsägliche und bigotte  Käßmann, die die Existenz von Christus als Sohn Gottes in Zweifel setzt und beim letzten Kirchentag der evangelischen Kirche halb Deutschland dem Naziverdacht aussetzt – während sie zu den verfolgten Christen in den islamischen Ländern schweigt wie die zuerst genannten ebenfalls – oder ob Papst Franziskus, der als erster Papst in der 2000jähriegn Sitte der Christen lieber moslemischen “Flüchtlingen” die Füße wäscht als christlichen Flüchtlingen, die dem Islam entkommen sind (während er bei den moslemischen nicht sicher sein konnte, ob sie Flüchtlinge oder in ihren Ländern an der Christenverfolgung aktiv beteiligt waren).

Fakt ist. Dass die verfolgten Christen im doppelten Sinn bestraft sind:

1: Durch den Islam, dessen Verfolgung sie schutzlos ausgeliefert sind und

2. Durch die beiden Kirchen, die sie, anstelle sich schützend vor sie zu stellen, durch die völlige Missachtung ihrer traumatischen Situation erneut zum Opfer im sicher geglaubten Europa machen

Christliche Flüchtlinge  werden dort zusammen mit Moslems in Flüchtlingsheime gesteckt, in welchem sie noch mehr verfolgt werden als dort, von wo sie aus geflohen sind:

Allein die räumliche Enge in diesen Heimen, die größtenteils von Moslems bewohnt werden, machen es diesen Christen schier unmöglich, ihre Zimmer zu verlassen. Es wurde mehrfach davon berichtet, dass Christen in diesen Heimen von Moslems zusammengeschlagen und bedrängt wurden.


Schutzlos von einer gefühlskalten Refugee-Welcome-Gemeinde ihren Feinden ausgeliefert – während diese “Flüchtlings”bejubler alles tun, um die moslemischen Eindringlinge: Nur 2 Prozent der zu uns kommenden “Flüchtlinge” erfüllen überhaupt die Erfordernisse, als Asylant anerkannt zu werden. Der Rest setzt sich aus islamischen Wirtschaftsflüchtlingen und islamischen Dschihadisten und Terroristen zusammen, die sich als “Flüchtlinge” tarnen, um den 1400 Jahre alten Terror des Islam gegen das Christentum in seinem Stammgebiet fortzuführen.

Die beiden Gesichter des Papstes Franziskus

Papst Franziskus hat offenbar 2 Gesichter: Sobald er in der Öffentlichkeit ist, tritt er als der allseits bewunderter barmherziger und bescheidener Führer der katholischen Christenheit auf.

Im Vatikan wird er jedoch wegen seinen Wutausbrüchen und seiner Intoleranz gefürchtet – von den Bediensteten wie den dort arbeitenden Klerikern gleichermaßen. (Siehe u.a.hier: Vatikan: Auftand einer Gruppe von Kardinälen gegen Willkür-Herrschaft und inakzeptable Politik durch Papst Franziskus )

Papst Franziskus, der nach Glauben der Katholiken der menschgewordene Nachfolger von Petrus ist – geht sogar an das Allerheiligste der Christen:

Als erster Papst der Christengeschichte will er das Vaterunser ändern, in welchem er in dessen heutiger Fassung den Teufel vermutet.

s.u.a.hier: Der Papst und der Satan im deutschen „Vaterunser“

Das Vaterunser stammt in exakt jener Form, in welcher es seit 2000 jahren gebetet wird, nach dem Glauben des Christen von Jesus selbst. Entsetzte christliche Wissenschaftler wiesen nach, dass die Übersetzung, wie sie etwa im Deutschen vorherrscht und wie sie von Franziskus beanstandet wird , eine exakte Übersetzung des Originalgebets von Jesus ist.

Eine Änderung an diesem zentralen Gebet ist damit ein Eingriff in das Allerheiligste der Christen – und mit dieser Änderung stellt sich Franziskus de facto über Jesus.

Dass er eine grenzenlose Immigrationspolitik für Europa fordert und damit sogar noch Merkel übertraf (s.hier: Papst Franziskus übertrifft sogar Merkel: Ihm geht die Umvolkung in Europa nicht schnell genug voran)auch darüber habe ich schon mehrfach berichtet.

Dass er sich beim erfundenen Volk der Rohingyas für deren angebliche Verfolgung durch Burma entschuldigt – bei diesem Volk es sich in Wahrheit um bengalische Sunniten handelt, die nach Burma eingedrungen sind, wo sie seit 100 Jahren Mord und Terror verbreiten und einen eigenen islamischen Staat fordern (s.hier: Über die „verfolgten“ Rohingya in Burma: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus Tätern Opfern basteln) – dass sich Franziskus also sich also bei diesen dafür entschuldigt, dass sich Burma ihrer Invasion erwehrt, sich gegen die Forderung eines eigenen islamischen Staats in Burma durch diese Eindringlinge wendet und sich nach zahllosen Morden und Vergewaltigungen, die diese moslemischen Invasoren an wehrlosen buddhistischen Familien verübten, die Rohingyas wieder dahin zurückschicken, woher sie kamen: Nach Bangladesh –  das alles lässt Zweifel an der wahren Mission des Papstes aufkommen.

Warum Franziskus dies alles tut, darüber mag man rätseln und spekulieren.

Der ehemalige Präsident des italienischen Senats, Marcello Pera, ist sich jedoch sicher, dass Franzsiskus in Wirklichkeit ein ausgemachter lateinamerikanischer Sozialist ist – und dass er den Westen so hasst, dass er ihn vernichten will

(.su.a.hier: Marcello Pera, der Freund Benedikts XVI., über Papst Franziskus und die Migrationspolitik: „Er haßt den Westen und will ihn zerstören“)

Franzsikus gebärdet sich jedenfalls viel mehr als Moslems denn als Christ.

Er ist ein wesentlicher Mosaikbaustein jenes globalen Netzwerkes geworden, der Europa islamisieren will. (s.u.a.hier. Papst Franziskus säubert NWO-Kritiker raus )

Brandbrief an den Papst

Jetzt haben sich zum Christentum konvertierte Moslems zusammengetan und einen Brandbrief an den Papst geschrieben. Sie werfen ihm darin – mit allem gebotenen Respekt vor dem Stellvertreter Petri – diesem seine eklatanten Verletzung der christlichen Lehre und sein Appeasement gegenüber dem Islam vor.

Die Welt beginnt aufzuwachen – und sich zunehmend gegen die Apologeten der Islamisierung des Westens und der Einstaaten-Ideologie der NWO zu wenden.

Franziskus steht meiner Meinung nach in seiner Arbeit für die Vernichtung des Christentums und die Islamisierung des christlichen Kerngebietes Europa auf einer Stufe mit Rockefeller, Soros und den europäischen Sozialisten um Tony Blair, Sorkozy und Angela Merkel.

Michael Mannheimer, 2.1.2018

***

 

Islam-Appeasement: Katholische Ex-Muslime schreiben Brandbrief an Papst Franziskus

Wir dokumentieren hier den Text des Offenen Briefs:

Heiliger Vater,

Viele von uns haben wiederholt und seit mehreren Jahren versucht, Sie zu kontaktieren, ohne das wir je eine Empfangsbestätigung unserer Briefe oder Bitten um ein Treffen erhalten haben.

Sie mögen keine weltlichen Floskeln, und wir auch nicht, so erlauben wir uns Ihnen offen zu sagen, dass wir Ihre Lehre über den Islam nicht verstehen, so wie wir sie in den Paragraphen 252 und 253 von Evangelium gaudium lesen, weil sie nicht in Betracht zieht, dass der Islam NACH Christus entstanden ist, und so nichts anderes sein kann als ein Antichrist (Vgl. 1 Joh 2.22) und einer der gefährlichsten von allen weil es sich als die Erfüllung der Offenbarung darstellt (von der Jesus nur ein Prophet gewesen sein soll).

Wenn der Islam an sich eine gute Religion ist, wie Sie zu lehren scheinen, warum sind wir dann katholisch geworden?

Stellen Ihre Worte nicht unsere gut begründete Wahl in Frage … die wir auf die Gefahr unseres Lebens getroffen haben? Der Islam schreibt die Tötung von Abtrünnigen vor (Koran 4.89, 8.7-11). Wissen Sie das nicht? Wie ist es möglich, islamische Gewalt mit so genannter christlicher Gewalt zu vergleichen? „Wie steht Christus im Einklang mit Belial? Was haben Licht und Finsternis gemeinsam? Oder welche Anteil hat der Gläubige gemeinsam mit den Ungläubigen?“ (2 Kor 6,14-15). In Übereinstimmung mit Seiner Lehre (Lk 14,26) bevorzugten wir Ihn, Christus, unserem eigenen Leben. Sind wir nicht in der richtigen Lage, um mit Ihnen über den Islam zu sprechen?

In der Tat, solange der Islam will, dass wir sein Feind sind, sind wir es, und alle unsere Freundschaftsbeteuerungen können nichts daran ändern.

Im guten Stil des Antichristen besteht der Islam nur darin, der Feind aller zu sein: „Zwischen uns und euch gibt es nur Feindschaft und Hass für immer, bis ihr ausschließlich an Allah glaubt!“ (Koran 60,4) Für den Koran, sind die Christen „nichts anders als Unreinheit“ (Koran 9,28), „die Übelsten der Schöpfung“ (Koran 98,6), sie sind alle zur Hölle verurteilt (Koran 4,48), so muss Allah sie vernichten (Koran 9.30). Man darf sich nicht von den als tolerant bezeichneten Koranversen täuschen lassen, denn sie sind alle durch die Sure des Schwertes aufgehoben worden (Koran 9,5).

Während das Evangelium die gute Nachricht Jesu verkündet, der gestorben und auferstanden ist für das Heil aller, als die Erfüllung des mit dem hebräischen Volk eingegangen Bundes, hat Allah nichts anderes zu bieten als den Krieg und das Töten von „Ungläubigen“ in Gegenleistung seines Paradieses: „Sie kämpfen auf Allahs Weg, sie töten und werden getötet“ (Koran 9.111). Wir vermischen nicht den Islam mit den Muslimen, aber wenn für Sie der „Dialog“ der Weg des Friedens ist, ist er für den Islam ein anderer Weg, um Krieg zu führen. So wie es angesichts des Nazismus und Kommunismus war, ist Blauäugigkeit gegenüber dem Islam selbstmörderisch und sehr gefährlich.

Wie kann man von Frieden sprechen und den Islam unterstützen, wie Sie es zu tun scheinen?

„Wir müssen die Krankheit, die unser Leben vergiftet, aus unseren Herzen ausmerzen (…) Diejenigen, die Christen sind, sollen es mit der Bibel tun und die, die Muslime sind, sollen es mit der Koran tun“ (Rom, 20. Januar 2014)?

Dass der Papst den Koran als einen Weg der des Heils vorzuschlagen scheint, ist das nicht beunruhigend? Sollten wir zum Islam zurückkehren?

Wir bitten Sie, im Islam keinen Verbündeten zu suchen für den Kampf, den Sie gegen die Mächte führen, die die Welt zu beherrschen und zu versklaven suchen, weil sie alle tatsächlich die gleiche totalitäre Logik üben, die sich auf die Verweigerung des Königtums Christi stützen (Lk 4,7).

Wir wissen, dass das Tier der Apokalypse, das versucht, die Frau und ihr Kind zu verschlingen, viele Köpfe hat … Allah verbietet auch solche Bündnisse (Koran 5,51)! Und vor allem haben die Propheten Israel immer getadelt für sein Willen, Bündnisse mit fremden Mächten einzugehen, auf Kosten des absoluten Vertrauens, das man in Gott haben muss. Sicher, stark ist die Versuchung zu glauben, dass eine islamophile Haltung den Christen in muslimischen Ländern zusätzliches Leiden ersparen werde, doch Jesus hat uns nie auf einen anderen Weg hingewiesen als den des Kreuzes, so dass wir auf diesen unsere Freude finden werden, und ihn nicht zu fliehen mit allen Verdammten, wir haben keinen Zweifel, dass nur die Verkündigung der Wahrheit uns mit dem Heil die Freiheit bringen wird (Joh 8,32). Unsere Pflicht ist es, Zeugnis zu geben für die Wahrheit „mit und gegen die Zeit“ (2 Tim 4,2) und unsere Ehre ist es, mit den hl. Paulus zu sagen: „Denn ich hatte mir vorgenommen nichts anderes unter euch zu wissen als Jesus Christus, und Jesus Christus als Gekreuzigten“ (1 Kor. 2.2).

Im Zusammenhang mit der Ansprache Eurer Heiligkeit über den Islam, und selbst dann als Präsident Erdogan, unter anderen, seine Mitbürger aufforderte, sich nicht in ihre Gastländer zu integrieren, Saudi-Arabien und alle Petro-Monarchien keinen einzigen Flüchtling aufnehmen, sind dies Ausdrücke unter anderen des Projekts der Eroberung und Islamisierung Europas, das seit Jahrzehnten offiziell von der OIC (Organisation für Islamische Zusammenarbeit) und anderen islamischen Organisationen ausgerufen wurden.

Heiligster Vater, Sie predigen die Aufnahme von Migranten ohne darauf zu achten, dass sie Muslime sind, …während das apostolische Gebot dies verbietet:

„Wenn einer zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, den nehmt nicht auf in das Haus und sagt ihm auch nicht den Gruß; wer ihm den Gruß entbietet, macht sich teilhaftig seiner bösen Werke“ (2 Joh 1,10-11);

„Wenn jemand euch ein anderes Evangelium verkündet, als ihr empfangen habt, so sei er verflucht!“ (Gal 1,9).

Jesus hat nie gesagt:

„Ich war ein Eindringling und ihr habt mich aufgenommen.“

Oder gar:

„Ich war ein Fremder und ihr habt mich aufgenommen.“ Genau wie „Ich war hungrig und ihr habt mir kein Essen gegeben“ (Mt 25,35), kann nicht bedeuten, dass Jesus gerne ein Parasit gewesen wäre, auch „Ich war ein Fremder und ihr habt mich nicht willkommen geheißen“, kann nicht bedeuten „Ich war ein Eindringling und du hast mich nicht willkommen geheißen“.

Aber

„Ich brauchte deine Gastfreundschaft für eine Weile, und ihr habt sie mir gegeben“.

Das Wort ????? (Xenos) im Neuen Testament bezieht sich nicht nur auf die Bedeutung des Fremden, sondern auf die des Wirtes (Röm 16,23, 1 Kor 16,5-6, Kol 4,10, 3 Joh 1,5).

Und wenn YHWH im Alten Testament befiehlt, Ausländer gut zu behandeln, weil die Hebräer selbst Ausländer in Ägypten waren, so ist es unter der Bedingung, dass sich der Ausländer so gut in das auserwählte Volk integriert, indem er seine Religion und die Kultausübungen übernimmt …

Nie geht es um die Tatsache, einen Fremden aufzunehmen, der seine Religion und seine Sitten beibehält! Wir verstehen auch nicht, dass Sie die Muslime auffordern, ihre Religion in Europa auszuüben.

Die Interpretation der Heiligen Schrift darf nicht den Befürwortern der Globalisierung überlassen werden, sondern aus der Treue zur Tradition hervorgehen. Der Gute Hirte verjagt den Wolf, er führt ihn nicht in die Schafherde ein.

Die pro-islamische Ansprache Eurer Heiligkeit führt uns dazu, die Tatsache zu bedauern, dass Muslime nicht eingeladen werden, den Islam zu verlassen, dass viele Ex-Muslime, wie Magdi Allam, die Kirche verlassen, angewidert von Feigheit, verwundet von zweideutigen Gesten, verwirrt durch den Mangel an Evangelisierung, empört über das Lob, das dem Islam gegeben wird…

So werden unwissende Seelen irregeführt, und die Christen werden nicht vorbereitet auf die Konfrontation mit dem Islam, zu dem der hl. Johannes Paul II. Aufgerufen hatte (Ecclesia in Europa, Nr. 57). Wir haben den Eindruck, dass Ihr Mitbruder Bischof Nona Amel, ein aus Mosul verbannter chaldäischer Erzbischof, in der Wüste ruft:

„Unsere gegenwärtigen Leiden sind der Auftakt für diejenigen, die ihr, Europäer und westliche Christen, in naher Zukunft erleiden werdet. Ich habe meine Diözese verloren. Der Sitz meiner Erzdiözese und mein Apostolat wurde von radikalen Islamisten besetzt, die wollen, dass wir konvertieren oder sterben. (…) Sie nehmen in ihrem Land immer mehr Muslime auf. Sie sind auch in Gefahr. Sie müssen starke und mutige Entscheidungen treffen (…). Sie denken, dass alle Menschen gleich sind, aber der Islam sagt nicht, dass alle Menschen gleich sind. (…) Wenn sie das nicht sehr schnell verstehen, werden sie zu den Opfern des Feindes, den sie in ihrem Haus aufgenommen haben“ (9. August 2014).

Es geht um Leben und Tod, und jede Selbstgefälligkeit gegenüber dem Islam ist Verrat. Wir wollen nicht, dass der Westen sich weiter islamisiert und dass Ihre Handlungen dazu beitragen.

Wohin sollten wir gehen, um erneut Zuflucht zu suchen?

Erlauben Sie uns, Eure Heiligkeit zu bitten, schnell eine Synode über die Gefahren des Islam einzuberufen. Was ist von der Kirche übrig geblieben, wo sich der Islam niedergelassen hat? Wenn ihr noch Stadtrecht gewährt wird, dann ist es in Dhimmitude (als Schutzbefohlene), vorausgesetzt, dass sie nicht evangelisiert, dass sie sich deshalb selbst verleugnen muss… Im Interesse von Gerechtigkeit und Wahrheit muss die Kirche offen zeigen, warum die Argumente des Islam, den christlichen Glauben zu lästern, falsch sind.

Wenn die Kirche den Mut dazu hat, bezweifeln wir nicht, dass Millionen, Muslime und andere Männer und Frauen, die den wahren Gott suchen, sich bekehren werden. Wie Sie in Erinnerung gebracht haben:

„Wer nicht zu Christus betet, betet zum Teufel“ (14.03.13).

Wenn die Menschen wüssten, dass sie zur Hölle gehen würden, würden sie ihr Leben Christus geben (vgl. Koran 3.55).

Mit der tiefsten Liebe zu Christus, der durch Sie seine Kirche führt, bitten wir, Katholiken aus dem Islam konvertiert und unterstützt von vielen unserer Glaubensbrüder, besonders den Christen des Ostens, und von unseren Freunden, Eure Heiligkeit, unsere Bekehrung zu Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch, einziger Erlöser, durch eine offene und rechte Ansprache über den Islam zu bestätigen.

Wir versichern Ihnen unsere Gebete im Herzen der Unbefleckten, und erbitten Euren Apostolischen Segen.

***

Hier können Sie als katholischer Ex-Muslim oder wenn sie deren Anliegen unterstützen wollen, den Brief mit-unterzeichnen: EXMUSULMANS CHRETIENS

Quelle:
https://philosophia-perennis.com/2018/01/01/katholische-ex-muslime/

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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