Nordkorea droht den USA erneut mit atomarem Erstschlag


DER DRITTE WELTKRIEG KÖNNTE VON NORDKOERA AUSGEHEN

Wer meint, was gehe ihn Nordkorea an – das sei doch so weit entfernt von Deutschland – outet sich als politischer Analphabet. Nordkorea ist ohne Frage der gefährlichste Staat der Gegenwart und, wie das Kambodscha Pol Pots in den Jahren 1975-79 – für die dort lebenden armseligen Bewohner die Hölle auf Erden.

Nun, Kambodscha war keine Gefahr für Europa oder den Weltfrieden. Aber Nordkorea ist es.

Es bedroht mit seinen Atomwaffen nicht nur die USA (Der psychopathische Staatsführer Kim Jong Un mehrfach in Richtung Washington: “Wir werden die USA pulverisieren”), sondern auch Südkorea und Japan.

Die Aggression geht fraglos von diesem kommunistischen Land aus, das im Koreakrieg (25. Juni 1950 – 27. Juli 1953) Südkorea heimtückisch überfiel, hunderttausende Zivilisten abschlachtete – und bis auf einen winzigen Brückenkopf im Südwesten des Landes den Südkorea im Prinzip schon erobert hatte.

Die UN entschied sich, die Nordkoreaner militärisch und unter Führung der USA (China und Russland waren auf Seiten Nordkoreas) wieder in den Norden zurückdrängen. Was einen verheerenden Krieg auslöste, dem wiederum Millionen Zivilisten und hunderttausende Soldaten zum Opfer fielen.

Die Gräuel der Kommunisten an der Zivilbevölkerung waren derart abartig, dass sich ganze südkoreanische Familien das Leben nahmen – um nicht den Nordkoreanern in die Hände zu fallen.

Der Krieg besteht bis heute fort. Es gibt keinen Friedensvertrag – sondern nur einen Waffenstillstand.

Wer Nordkorea ideologisch verteidigt, soll dorthin auswandern.

Nordkoreas ist eh das absolut beste Zielland aller linken Deutschlandabschaffer, der gesamten Antifa und aller linksgestickten Medienhuren die den Sozialismus preisen und den Islam als “Religion des Friedens” bezeichnen. Sie werden dort schnell feststellen, was es bedeutet, im sozialistischen “Paradies” zu leben.

Doch zurück zur Gefahr, die Nordkorea für den Weltfrieden darstellt.

Dieses Land ist prinzipiell imstande, mittels seiner U-Bootflotte nukleare Raketen an die kalifornische Küste zu bringen – und von dort aus jeden Punkt der USA zu bedrohen oder zu vernichten.

Gegen diese Gefahr ist fast kein Kraut gewachsen – und so haben die USA jetzt schon angedeutet, dass sie möglicherweise zu einem atomaren Erstschlag gegen Nordkorea gezwungen sein könnten.

Dies könnte China und Russland auf den Plan bringen. Beide haben mehrfach angedeutet, dass sie sich bei einem Erstschlag der USA auf die Seite Nordkoreas schlagen würden. Was dies bedeutet, ist jedem klar, der 1+1 zusamenzählen kann: Es würde einen nuklearen Weltkrieg auslösen.


Beide Mächte haben jedoch auch gesagt, dass sie nicht eingreifen würden, wenn Nordkorea der Aggressor wäre. Doch ob Washington es sich leisten kann, erst auf Millionen Tote in den USA zu warten, bevor es zurückschlägt (und Nordkorea binnen Stunden vernichten würde) – das vermag niemand zu beurteilen.

Eine nicht minder große Gefahr geht von der Verbreitung der Nuklaertechnologie durch Nordkorea an islamische staaten aus.

Die Hisbollah will die Atombombe. Erdogan will sie, der Iran will sie auch – und Nordkorea, finanziell notorisch am Rande des Ruins, macht mit dem Verkauf seiner Nukleartechnologie Milliarden – die es braucht, um seine völlig übermilitarisierten Staat zu finanzieren. Kein anderes Land der Welt hat im Vergleich zu seiner Bevölkerung (24 Mio Einwohner) so viele stehende Soldaten unter Waffen wie dieses kleine, aber höchst gefährliche Land:

Die Land- und die Luftstreitkräfte sind jeweils die zweitgrößten in Asien nach denen der Volksrepublik China. Insgesamt stehen ständig mehr als eine Million Soldaten unter Waffen.

Die Dienstzeit beträgt je nach Waffengattung drei bis sieben Jahre. Die Ausbildung wird von einer Indoktrination begleitet, die es jedem Soldaten der KVA zur heiligen Pflicht macht, für die Verteidigung der Volksrepublik und die Wiedervereinigung der Halbinsel und Befreiung Südkoreas von den US-Truppen bis zum letzten Blutstropfen zu kämpfen.

[aip Hyoksin: Das beglückte Land und die glänzende Jugend]

Nun hat der wahnsinnige Führer dieses despotischen Staates in seiner Neujahrsrede mit Blick auf Washington davon gesprochen, dass er “einen roten Knopf” auf seinem Schreibtisch habe, der, wenn er diesen drücke, den Atomschlag gegen die USA auslösen würde. Trump konterte, dass er auch so einen hätte. Aber der sei viel größer…

Michael Mannheimer, 4.1.2018

***

 

 

Die “Welt”, Veröffentlichungsdatum: 03 01 2018,

Trump zu Kim Jong Un: „Meiner ist größer!“

 

Der US-Präsident Donald Trump hat der Aussage des nordkoreanischen Staatschefs Kim Jong Un zu seinem „Atomwaffenknopf auf dem Schreibtisch“ in einem Twitter-Beitrag gekontert.

„Wird jemand aus seinem verarmten und ausgehungerten Regime ihn bitte darüber informieren, dass auch ich einen Atom-Knopf habe. Aber er ist viel größer und mächtiger als seiner, und mein Knopf funktioniert!“, so der Präsident.

In seiner Neujahrsansprache hatte der nordkoreanische Staatschef Kim Jong Un von einem „Atomknopf“ gesprochen. Die gesamten Vereinigten Staaten würden nun in Reichweite nordkoreanischer Kernwaffen liegen.

„Ich drohe nicht. Jedoch sollte man sich darüber im Klaren sein, dass ein Atomknopf auf meinem Tisch ist“, wandte sich der nordkoreanische Machthaber an Washington.

Die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley hatte Nordkorea vor einem weiteren Raketentest gewarnt.

«Wir hören Berichte, dass Nordkorea möglicherweise einen weiteren Raketentest plant», sagte Haley am Dienstag in New York. «Ich hoffe, das wird nicht passieren. Aber falls es doch passiert, müssen wir noch härtere Maßnahmen gegen das nordkoreanische Regime ergreifen», so Haley.

Denn die USA würden Nordkorea niemals als Atommacht akzeptieren.

Quelle: Sputnik

Quelle:
https://de.news-front.info/2018/01/03/trump-zu-kim-jong-un-meiner-ist-groser/

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