STUDIE BELEGT DRASTISCHE ZUNAHME DER GEWALTTATEN DURCH IMMIGRANTEN


DIE STUDIE DES SPD-MITGLIRDS CHRSTIAN PFEIFFER ZUR GEWALTKRIMINALITÄT DER IMMIGRANTEN : NAHEZU ALLES GETÜRKT

Die Studie belegt, was wir alle längst wissen. Die hier eingereisten Invasoren islamischer Herkunft sind signifikant krimineller als Deutsche. Während die Studie belegt, dass die Kriminalitätsrate der Deutschen stetig zurückgeht, weist sie nach, dass die der Immigranten steigt.

Ein der Schwächen dieser Studie ist, dass sie den Islam als Ursache vollkommen ausklammert und generell von Immigranten spricht. Typisch für unsern Staat, in welchem Wahrheiten nur so weit ausgesprochen werden dürfen, als sie die heilige Kuh der Islamisierer – den Islam – nicht dezidiert kritisieren.

Wenn eine Analyse der Studie besagt, die Zunahme habe damit zu tun, dass die Mehrheit der allesamt illegal zu uns Zugewanderten

– über diese Illegalität verliert diese Studie natürlich ebenfalls kein Wort, denn sonst würde sie Zündstoff gegen die kriminelle Politik Merkel liefern –

in jenem Alter ist, in welchem Männer eh die höchste Kriminalitätsrate aufweisen (zwischen 15 und 35 Jahren) – dann ist das nur die halbe Wahrheit. Die Feststellung dies Fakts ist prinzipiell richtig.

Aber wenn man einen Vergleich unter den Kulturen und Religionen der zu uns gekommenen Immigranten machen würde, dann verwette ich mein Auto (Verkaufswert 300 Euro, ein 26-jähriger Polo, der aber keinerlei Probleme macht), dass hier folgende Unterschiede festgestellt werden würde:

  1. Mit riesigem Abstand am gewalttätigsten sind die islamischen Zuwanderer dieser Altersklasse.
  2. Alle sonstigen Immigranten weisen im Prinzip eine ähnlich durchschnittliche Kriminalitäsrate auf wie die Deutschen.
  3. Die geringste Kriminalitätsrate wird bei Immigranten aus buddhistischen Ländern feststellbar sein.

Was also bleibt, und was die eigentliche Aussage dieser Studie hätte sein müssen ist:

Kriminalitätsrate moslemischer Immigranten signifikant höher als jene aller sonstigen Immigranten- und weit höher als die der Deutschen.

Da die Studie im Auftrag des genderistischen Bundesfamilienministeriums (vor dem Ministerium weht neben der deutschen auch die Regenbogenflagge der Gender-Spinner, was über den Geist, der in diesem Ministerium herrscht, alles aussagt) geführt und auch von diesem sinisteren Ministerium


welches sich schon unzählige Male für die Massenimmigration eingesetzt, diese verteidigt und den Islam ausdrücklich mehrfach in Schutz genommen hat,

bezahlt wurde, darf man sicher sein, dass das gewünschte Ergebnis bereits im Vorfeld besprochen wurde.

Der Studienleiter Christian Pfeiffer ist SPD-Mitglied. Und hat vom Islam null Ahnung

Ein SPD-Mitglied kann keine Stunde veröffentlichen, die die Immigrationspolitik der Scharia-Partei Deutschlands prinzipiell in Frage stellt. Denn ansonsten würde er keinen einzigen Auftrag für eine weitere Studie erhalten.

Von Kriminalität mag Pfeiffer ja was verstehen – aber vom Islam hat dieser Kriminalwissenschaftler keine Ahnung. Er kennt nicht dessen kausale Affinität zur Gewalt, dessen koranisch bedingten Gewaltkult, der seit 1400 jahren von  Generation zu Generation weiter tradiert wird.

Er hat mit Sicherheit noch nie ein Buch eines der weltbesten Kenner des Islam, des deutschen Orientalisten Dr. Hans-Peter Raddatz, gelesen, der den Islam wie folgt beschreibt:

„In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht.

In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat.

Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte.

Quelle: „Von Allah zum Terror?“, München 2002, S.71

Stattdessen kommt Pfeiffer mit immer demselben Soziologen-Gewäsch, wenn es um die Deutung von Verbrechen geht,

deren Ursache eben nicht in der Genetik, auch nicht im Testosteronspiegel junger Erwachsener und schon gar nicht in der Vernachlässigung Jugendlicher oder deren angeblich geringer Berufs-Perspektive (die beiden letzten Argumente sind klassische sozialistische Argumentations-Strategien für Gewalt bei Immigranten, die allein das Ziel haben, die Schuld für deren Verbrechen den westlichen  Gesellschaften zuzuschieben) liegen,

sondern vorwiegend in der Kultur und Religion liegen, aus welcher diese stammen.

Darüber darf aber nicht gesprochen werden! Denn wenn die Wahrheit herauskäme: Dass es eben besonders eine Kultur und Religion gibt, die in puncto Gewalt und Gemeingefährlichkeit alle anderen um Längen übertrifft

dann würde mit einem Schlag das gesamte, für Bio-Europäer  genozidäre Massenimmigrationsprogramm des linkspolitischen Establishments in sich zusammenfallen wie ein Kartenhaus.

Tichys Einblick und Jouwatch über die eine neue ideologische Studie

In den folgenden Verlinkungen wird die neue Studie über die “Entwicklung der Gewalt in Deutschland, Schwerpunkte: Jugendliche und Flüchlinge“ andächtig gewürdigt.

Tichys Einblick:Talkshow-Nomade Pfeiffer schadet sich selbst

(…) Pfeiffers Weltbild ersetzt jede Studie, auch eigene.

Aber Pfeiffer weiß leider nichts.

Weiß als Kriminologe nichts über neue Erkenntnisse der deutschen Verfassungsschutzämter, die gerade erst die fatale Rolle muslimischer Frauen in der gewaltbereiten Islamistenszene in Deutschland angeprangert haben.

Auf der einen Seite also die schwerstunterdrückte Frau, auf der anderen die Terrorhelferin. Irgendwo dazwischen müssen sie sich nun verstecken, die Frauen mit „gewaltpräventiver zivilisierender Wirkung“ auf ihre muslimisch sozialisierten entfesselten Männer.

Und weil das nun alles so überhaupt nicht mit dem Weltbild Pfeiffers zusammenpasst, werden weitere Relativierungen im Gutachten platziert.

So auch die Argumentation, Gewalt- und Sexualdelikte von Flüchtlingen würden einfach öfter angezeigt. Opfer würden öfter Hilfe bei Polizei und Justiz suchen, wenn ihnen der Täter fremd ist, wenn er einer anderen ethnischen Gruppe angehören würde. Das ist nun auf eine Weise infam, die jeder Beschreibung spottet.

Denn der Umkehrschluss hieße ja: Wenn wir muslimische Flüchtlinge willkommen heißen, wenn wir sie näher kennenlernen, dann würden wir toleranter werden gegenüber Gewalt- und Sexualdelikten.

Dieses völlig missratene Gutachten ist nicht nur aus wissenschaftlicher Sicht eine echte Katastrophe, Pfeiffer beschädigt hier nachhaltig einen ganzen Berufszweig. (…)

Quelle

In einem anderen Artikel bei Tichy wird über die Studie wie folgt geschrieben:

Kriminalitätsstatistik

Die Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Familie und Jugend hatte die Lage in Niedersachsen analysiert, und zwar mit einem genaueren Blick auf Personen, die entweder Asyl beantragt, irgendeine Art von Schutz erhalten haben, zum Beispiel Asylberechtigte, die als Schutzsuchende abgelehnt wurden oder zur Gruppe mit „unerlaubtem Aufenthalt“ zählen.

Ergebnis: Fast jede achte Gewalttat in dem Land rechnet die Polizei einem Migranten aus einer dieser Gruppen zu.

Dabei handelt es sich um solche Verdachtsfälle, die die Polizei als aufgeklärt einstuft und als solche an die Staatsanwaltschaften abgibt.

„Flüchtlinge“ fallen damit deutlich häufiger als Verdächtige einer Gewalttat auf, als es ihrem Anteil an der Bevölkerung entspricht.

Bemerkenswerter als diese Zahlen ist die Tatsache, dass ausführlich und an prominenter Stelle darüber berichtet wird.

Und bemerkenswert ist, wer sie präsentiert: Pfeiffer ist ein überzeugter Sozialdemokrat, ehemals Justizminister in Niedersachsen. Traditionell gehörte er zu denjenigen, die die höheren Kriminalitätsraten von Ausländern relativieren. (…)

Quelle

Jouwatch hat auch noch was:

Eine kleine, rassistische und gewaltverherrlichende Studie

(…) Und jetzt gehen die Autoren noch mehr in die Tiefe. Sie haben offensichtlich die Ursachen der Gewalt nicht nur erkannt, sondern schon eine Therapie dagegen entwickelt:

Weniger straffällig waren Menschen, die gute Zukunftschancen in Deutschland hätten. Ein Beleg für diese These fehlt.

Ein weiterer psychosozialer Gesichtspunkt wurde von den drei Weisen aus dem Abendland erkannt: Den Kriminellen fehlt die Familie, der Clan, denn sie reisen ohne Partnerin, Mutter, Schwester oder andere weibliche Bezugsperson.

Vermutlich treten sie deshalb auch verstärkt als Sexualstraftäter in den Kreis der mutmaßlich Verdächtigten. Sie brauchen Nähe, den Sex. Vorausgesetzt Allah sieht gerade weg.

„Überall wirkt sich negativ aus: der Mangel an Frauen“, erklärt der Kriminologe Christian Pfeiffer.

Wenn Sexualdelikte nun als Abreagieren einer Nötigkeit empfunden werden, ist das Gewaltverherrlichung. Sollte ein Kriminologe mit sozialtherapeutischem Hintergrund wissen.

Schwere Kindheit, Flucht und dann noch dieses kalte Deutschland mit den vielen unkalkulierbaren Sozialgeschenken und dieser christlichen Bevölkerung! Es muss einem jungen Muslim geradezu widerlich erscheinen. Ein weiterer Grund, sofort straffällig zu werden, bei all diesen Kufar. Deswegen müsse der Clan sofort nachkommen, der Familiennachzug sei deshalb „nicht dumm“. (…)

Die ideologische Verblendung mancher Menschen, die gerade in wichtigen Positionen sind/waren, erstaunt immer wieder. Da ist es egal, ob sie mit drei F oder mit Doppel-a geschrieben werden. (Quelle)

MICHAEL MANNHEIMER, 4.1.2018

***


 

 

Aus: “WELT”. von  Marcel Leubecher, 

Was die Studie zur Gewalt durch Zuwanderer aussagt

Polizeigewerkschafter haben Konsequenzen aus der aktuellen Studie zu Gewalt durch Zuwanderer gefordert.
  • Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, wirft der Politik Naivität vor.
  • “Die Zeche für die Naivität der Politiker zahlen die Kriminalitätsopfer.

Die Zuwanderung von mehr als eineinhalb Millionen Ausländern über das Asylsystem hat zu einem spürbaren Anstieg von Gewalttaten geführt.

Das ist das Ergebnis einer vom Kriminalwissenschaftler Christian Pfeiffer geleiteten Studie im Auftrag des Bundesfamilienministeriums, die sich besonders auf die Lage in Niedersachsen bezieht.

Laut Kriminalstatistik stieg die Zahl der polizeilich registrierten Gewalttaten in dem Bundesland zwischen 2014 und 2016 um 10,4 Prozent. Während die Zahl der Tatverdächtigen mit deutschem Pass über die letzten Jahre um 0,9 Prozent zurückgegangen ist, gab es bei Ausländern einen Anstieg um zehn Prozent.

Innerhalb der Gruppe der Ausländer untersuchten die Forscher noch einmal separat jene Zuwanderer, die über das Asylsystem einreisten. Die Studienautoren verwenden für sie den Begriff „Flüchtlinge“. Bei ihnen „hat sich die Zahl der aufgeklärten Fälle im Verlauf der beiden Jahre von 612 auf 2091 erhöht“. Den Autoren zufolge ist die seit 2014 eingetretene „Zunahme der aufgeklärten Fälle von Gewalt zu 92,1 Prozent der Gruppe der Flüchtlinge zuzurechnen“.

Quelle: Infografik Die Welt

Hierzu zählen die Forscher neben Schutzberechtigten, also Ausländern mit anerkanntem Asylantrag, auch Asylbewerber, bei denen erst noch entschieden wird, ob es sich um einen Flüchtling handelt oder nicht. Zudem zählen sie dazu auch abgelehnte Asylbewerber mit einer Duldung, also jene Ausländer, bei denen die Behörden zu dem Schluss gekommen sind, dass sie nicht als Flüchtlinge gelten können.

All diese von den Autoren als „Flüchtlinge“ bezeichneten Zuwanderer über das Asylsystem waren 2016 für mehr als jede achte aufgeklärte Gewalttat in Niedersachsen verantwortlich (13,3 Prozent). Ihr Bevölkerungsanteil dürfte allerdings nur bei etwas über einem Prozent liegen.

Die Kriminalität durch Deutsche geht indes seit vielen Jahren zurück.

Damit fallen die Zuwanderer deutlich häufiger als Verdächtige bei einer Gewalttat auf, als es ihrem Anteil an der Bevölkerung entspricht. Während sich ihre Zahl zwischen 2014 und 2016 verdoppelt habe (plus 117 Prozent), habe sich die Zahl der Gewalttaten mit Verdächtigen dieser Gruppe um 241 Prozent erhöht, heißt es in der Studie. Co-Autor Dirk Baier von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften sagte dazu: „Niedersachsen ist ein durchschnittliches Bundesland, die Ergebnisse sind deshalb in Teilen generalisierbar.“

Die starke Zunahme der Gewaltdelikte mit zugewanderten Tatverdächtigen war bereits in der im vergangenen April vorgestellten Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für 2016 aufgefallen. Demnach waren 30,5 Prozent aller Tatverdächtigen Ausländer, obwohl sie nur zehn Prozent der Bevölkerung ausmachten. Besonders überrepräsentiert waren innerhalb der Gruppe der Ausländer die über das Asylsystem Zugewanderten.

Quelle: Infografik Die Welt

Allerdings gilt es wie bei allen Statistiken zu beachten, dass die Auffälligkeiten von Gruppen keine Aussage über den einzelnen Gruppenangehörigen zulassen. Die Frage, ob Flüchtlinge generell krimineller sind als Deutsche, ist selbstverständlich mit Nein zu beantworten. Genauso wenig, wie Amerikaner krimineller als Franzosen sind oder Obdachlose mehr als Investmentbanker. Statistisch feststellbare Merkmale einer Gruppe treffen grundsätzlich keine Aussage über ein bestimmtes Mitglied der Gruppe.

Was man auf Grundlage der PKS und der aktuellen Studie aber sicher sagen kann, ist: Durch die Zuwanderung der Schutzsuchenden ist die Kriminalität in Deutschland gestiegen. Selbst wenn von einer Million Schutzsuchenden nur jeder Hundertste straffällig geworden wäre, würden 10.000 Kriminelle mehr im Land leben als vor der Flüchtlingskrise.

Warum werden Migranten Gewalttäter?

Die Studienautoren um Pfeiffer weisen denn auch pauschale Vorwürfe einer höheren Kriminalitätsneigung von Migranten zurück. Der höhere Anteil an Tatverdächtigen sei auch damit zu erklären, dass es sich bei den Zuwanderern zu einem großen Teil um junge Männer in jener Altersspanne handele, in der mehr Menschen typischerweise straffällig würden. Die Autoren verweisen auf Betreuungsdefizite bei Minderjährigen.

Auch die Unterbringung von Menschen unterschiedlicher Kultur und Religion in beengten Unterkünften begünstige Gewalt. Die Autoren verweisen noch auf andere Faktoren, die Gewaltkriminalität fördern: Männlichkeitsnormen, die Gewalt legitimieren, und eine fehlende „zivilisierende Wirkung“, die von Frauen ausgehe. Pfeiffer hält deshalb die Idee des Familiennachzugs für „nicht dumm“.

Zudem würden Ausländer eher als Deutsche von Opfern bei der Polizei angezeigt. Der stellvertretende Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, Ulf Küch, sagte der WELT: „Pfeiffer hat recht mit dem Argument, dass Ausländer häufiger angezeigt werden. Zwar nicht bei schweren Straftaten – Gewaltverbrechen und Morde werden fast immer angezeigt –, aber bei geringen Vergehen wird ein Ausländer eher bei der Polizei verdächtigt.“

Für Küch, der durch sein Buch „Soko Asyl“ bekannt wurde, bildet „die Studie die Wirklichkeit gut ab, aber man hätte sie sich sparen können“. Genau auf die in ihr angesprochenen Probleme weise die Polizei seit Jahren hin. „Doch lange wollten die Politiker nicht hinhören, etwa bei dem Phänomen der sogenannten unbegleiteten minderjährigen Ausländer“, sagte Küch. „Den Polizisten war schon 2015 klar, dass darunter viele erwachsene Männer sind. Wenn wir dann zum Jugendamt gegangen sind und gesagt haben, dass wir bei einem angeblich 15-jährigen Flüchtlingskind gerne einmal das Alter medizinisch prüfen würden, haben die das partout abgelehnt.“ Hoffentlich trage Pfeiffers Studie dazu bei, dass die Probleme mit „erwachsenen Kriminellen, die hier als Flüchtlingsjugendliche umsorgt werden, angegangen werden“, sagte Küch.

Rainer Wendt, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, hält die Forschungsarbeit im Auftrag des Familienministeriums für hilfreich: „In der Studie steht nichts Neues, aber es ist geradezu revolutionär, dass Herr Pfeiffer nun auch ausspricht, dass die als Asylbewerber eingereisten Migranten die Kriminalität in Deutschland nach oben treiben.“ Wendt spielt darauf an, dass SPD-Mitglied Pfeiffer einst als Justizminister in Niedersachsen Migration häufig als nachrangigen Faktor der Kriminalitätsentwicklung gedeutet hatte.

Für Wendt ist es schlicht naiv, „jeden Monat 15.000 Migranten unerlaubt einreisen zu lassen, darunter die Mehrheit ohne jedes Identitätsdokument, und sich dann zu wundern, dass darunter auch viele Straftäter sind. Die Zeche für die Naivität der Politiker zahlen die Kriminalitätsopfer.“

Quelle:
https://www.welt.de/politik/deutschland/article172153774/Gewalt-durch-Zuwanderer-Polizeigewerkschaften-fordern-Konsequenzen.html

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