In eigener Sache: Wegen Wartungsarbeiten am Blog war der Kommentarbereich kurzfristig gestört

BLOG LÄUFT WIEDER WIE ZUVOR

Werte Mitkämpfer,

wegen dringender Wartungsarbeiten waren einige Kommentare nicht sofort sichtbar – andere wurden in die Moderation geschoben. Ein weiterer Teil meiner Kommentatoren sollte sich neu registrieren.

All diese Probleme tauchten nur über einige Stunden dieser Wartung auf und konnten von meinem Webmaster nicht vorhergesehen werden. WordPress ist ein sehr komplexes Webprogramm, dessen Reaktion bei gewissen Tiefenarbeiten nicht immer vorhergesagt werden kann.

Ich bitte wegen dieser Störungen nachträglich um Verständnis. Ich konnte Sie nicht früher informieren, da auch ich wegen dieser Wartungsarbeiten nicht publizieren konnte.

Nun sollte alles wieder so laufen wie vorher. Mein Blog ist https-gesichert – hat also dieselbe Sicherung wie die Blogs von Banken oder Sparkassen.

Sollten Sie bei der Anmeldung auf meinen Blog  Meldungen erhalten, dass dieser Blog „unsicher“ sei, so ignorieren Sie diese. Dies sind zum Teil automatisch generierte Meldungen, auf die mein Blogmeister keinen Einfluss hat.

Vielen Dank!

Ihr Michael Mannheimer, 11.1.2018

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.

22 Kommentare

  1. Mhmm,Vorschlag. Wie wäre es, das bei Reparaturarbeiten der Link auf eine einfache Grafikseite umgeleitet wird. auf der dann z.B. steht:
    .
    Wegen generellen Wartungsarbeiten zur Zeit nicht erreichbar!
    .
    Da würde jeder wissen was ist. Das verwirrende war eigentlich das besch.. unpraktische Layout mit der unmöglichen Eingabemaske und captscha-mist! Es ist doch klar das man hin und wieder was warten muß Da haben wir doch auch alle Verständnis dafür.

    • Nachtrag.
      Man könnte auch einen ungefähren Zeitrahmen mit angeben .z.B. …für 24 Stunden…. etc. Auf anderen Seiten hab ich ähnliches schon gesehen.

  2. Wartungsarbeiten am Blog müssen sein und danach steht er wider allen Nutzern und Freunden und Mitkämpfern zur Verfügung. Wichtig ist doch der einwandfreie Betrieb im ureigendsten antiislamischen Interesse. An diesem Punkt sei auh auf die besonders sich hervorhebenden, die markanten Beiträge aufmerksam gemacht. Die ‚unserem‘ Blog erst Präzision und Gewicht verleihen. Als einem unter anderen der hervozuhebenden Autoren möge an dieser Stelle ‚Eagle 1‘ für seine unübertrefflichen Beiträge stehen.

    • @ Alfons 03

      Glauben Sie mir, das „Gewicht“ ‚unseres‘ Blogs wird schon vom Blogkapitän selbst gewährleistet.

      So einen Blog zu betreiben erfordert außer großem Aufwand und Energie auch enormes Wissen, klaren Verstand, die Fähigkeit, die wesentlichen Stränge des Zeitgeschehens zu erkennen und aufzuarbeiten, und journalistisch fundierte Ausbildung. Und den unbedingten Willen und Mut, sich dem System in den Weg zu stellen.

      Kurz, ich könnte so einen Blog nicht betreiben. Daher möchte ich an dieser Stelle unbedingt anmerken, daß es an uns allen, also allen Kommentatoren liegt, aus diesem enormen Potential, das mm hier vorlegt, eine möglichst scharfe Speerspitze zu machen.

      Ich lerne hier von den Mitkommentatoren täglich dazu.
      Vieles ist Erinnerung, vieles neu Konzipiertes.

      Ihr Lob, so viel ich Ihnen auch dafür zu danken hätte, gebührt aber im Kern der Sache dem Blogkapitän selbst.

      Er ist ein unermüdlicher Kämpfer für unser Heiimatland.
      Ich versuche lediglich, uns allen ein Gespür für unseren bereits sehr stark vorhandenen Zusammenhalt zu vermitteln. Er ist unsere Primärwaffe gegen die tollwütige Zerstörungsmaschinerie, die hier in Zeitraffer vor unseren Augen abläuft.

      Und ich habe mm so verstanden, daß wir wirklich nur noch wenig Zeit haben. Ich stimme dieser Einschätzung zu.
      Vor 2 Tagen haben wir alle, also der patriotische Widerstand UND die bereits reaktivierten Teile unseres Volkes einen Etappensieg gegen die unerträgliche Indoktrinations-Propaganda der Staatsmedien errungen.

      Erst mal durchatmen und aufatmen.
      Dann sammeln und weiter.

      Gestern wurde dieser bunte Faschings-Protestmarsch der Wirrlinken in Kandel abgesagt.
      Ein weiterer Etappensieg, von engagierten Schreibenden aus der ganzen Nation errungen.
      All dies, so sieht es wie ich es verstanden habe auch Höcke, sollte nichts mehr mit Einzelleistungen zu tun haben, sondern mit dem unbedingten Willen, unterseeische Beben früh genug aufzuspüren, sie einzuschätzen, aufzugreifen und sie zu einer wirksamen Waffe für die Befreiung des gefangenen Kollektivbewußtseins zu nutzen.

      Ein wirklich guter Wurf ist uns vorgestern gelungen. In absolut gesetzter Synergie, dem Torziel geschuldet, nicht den Spielern.
      Und so kann das funktionieren. 🙂

      Jeder hat seine Fehler, nobody is perfect, wie es so schön heißt.
      Es gilt, diese nicht zu betonen, sondern zu erkennen, daß wir uns alle ergänzen.
      Wenn wir diese „italienische“ Methodik in unser „deutsches“ Erkenntniswesen mit aufnehmen, zumindest anhängen, quasi als optimierende App, dann faffen wir das mit Leichtigkeit, was sonst unmöglich wäre.

      🙂
      Sie wissen ja, WIR SIND DAS VOLK!
      Also laßt uns diesem Ausruf auch die Haltung folgen, die diesem Ehre machen kann.

      • Da schaug her!
        Die Staatsfunk-Fuzzies sind in heller Aufruhr.
        In heftigster Panik rudern sie nun zurück!

        Die werden das nicht mehr stoppen können.
        Wie ich schon vor 2 Tagen schrieb, das dürfen wir jetzt nicht mehr wie viele anderen Skandale, ins Abseits rollen lassen!
        Da muß jetzt eine echte Schockwave losgetreten werden.

        Bereits viele Menschen sind hier hellhörig geworden, die vorher noch immer der Lügenpresse geglaubt haben, daß WIR HIER DIE blindwütigen und irren Hetzer sind.

        Wenn es einen echten Beweis für Staatspropaganda pro Islamisierung IM Interesse von Islam-Machtkartellen aller Art gibt, DANN IST ES DIESE harmlos daherstolpernde KIFIKA-Produktion!

        Da wird selbst ein Blinder sehend!

        Hier ist dem hartnäckigen Engagement von Herrn Stürzenberger Lob und Dank auszusprechen. Er bleibt an der Sache dran und läßt nicht locker.
        Er hat ebenfalls die besondere Beschaffenheit dieses wirklichen Mega-Skandals vollständig begriffen.

        Das ist der Stoff, aus dem Revolutionen geschneidert werden können.

        Zum großen Pech für die nun panisch herumflitzenden Ameisen, die das immense Schlagloch, der ihrem Haufen durch unseren Stich versetzt wurde, sofort wieder zu schließen versuchen, gibt es screen-shots und PI.

        🙂

        http://www.pi-news.net/2018/01/kika-sprecherin-nochmalige-ausstrahlung-war-nicht-geplant/
        Wiederholung von „Malvina, Diaa und die Liebe“ war aber für den 14.1. angekündigt
        KiKA-Sprecherin: „Nochmalige Ausstrahlung war nicht geplant“
        Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Wellen um die KiKA-Kuppelsendung „Malvina, Diaa und die Liebe“ schlagen immer höher. Nach der umfangreichen PI-NEWS-Berichterstattung (Sonntag, Montag und Dienstag) sind immer mehr Mainstream-Medien aufgesprungen. Die BILD hat es jetzt auch mitbekommen, dass der Name des Syrers von Mohammed auf „Diaa“ umfrisiert wurde, da sich das für die rührselige Love-Story einfach schöner anhört und „Mohammed“ unerwünschte Assoziationen zum Propheten des Islams auslöst.(…)“

        __________________

        Sicher, MS hat den reinen Anwendungs-Islamtunnelblick, dennoch ist es vorrangig wichtig, das Thema am Kochen zu halten. Erst mal egal, auf welcher Ebene.

        Dahinter siecht und aast die islamische mit den linken Sozialverbänden aufs besten zusammenarbeitende KiFI-Mafia und verpestet bereits spürbar die Atmenluft, so daß wirklich JEDER merkt, daß hier was oberfaul ist.

        Diese Araberwohlfahrt muß auch verklagt werden!
        Dieser Mohammed- IS-Rosenkranz-Beter ist zwingend einer polizeilich angeordneten Altersüberprüfung mittels DNS-Test oder auch neuem Scannerverfahren zu unterziehen.

        Klage.
        Verdacht auf Verführung Minderjähriger in niederträchtiger Absicht.
        illegale Vorteilsbeschaffung, Heiratsschwindelei, Asylbetrug, etc.

        Aber da es einen riesigen Bereich der gesamten Asylindustrie betrifft, die hier Unterstützerdienste leistet und der Kuppelei einen optimalen Rahmen bietet, sollte da ein wirklich gut abgefederter Jurist ran.
        Da reichen unsere Zitate von Strafrechtsparagraphen nicht mehr aus.

        Der Filz ist so derartig miefig in sich versponnen, da braucht es einen großen Waschtrog mit viel Kernseife, wahrscheinlich aber eher einen Krug Petroleum.

      • @ eagle1

        Wenn die Deutschen auch nur die geringste Ahnung überkommt, daß ihre KINDER womöglich SYSTEMATISCH von Linken und von Moslems mißbraucht und ihnen „ausgeliefert“ werden (z. B. von der „Araberwohlfahrt“, um irre „Völkervermischungs-Experimente“ an ihnen auszuprobieren) und die Lügenmedien das auch noch „vertuschen“ wollen, werden sie dieses geistesgestörte Schand-Regime HINWEGFEGEN.

        Das „FULDA-KIKA-GATE“ des Hesslichen Rotfunks war ein „Eigentor“ dieser Verbrecherbande erster Güte und trägt das Potential zum REGIME-STURZ in sich! Das wissen die ganz genau und versuchen jetzt auf allen Kanälen „Schadensbegrenzung“ zu betreiben.

        Es gibt 2 Anlässe, bei denen der christliche Erlöser RICHTIG ZORNIG wurde: beim Treiben der Händler im Tempel und beim Treiben derer, die sich an UNSCHULDIGEN Kindern vergehen. Bei letzteren plädierte er sogar für den Vollzug der Todesstrafe: so einem „wäre es besser, daß ein Mühlstein um seinen Hals gehängt würde und er ersäuft würde im Meer, da es am tiefsten ist“ (Matthäus-Evang. Kap. 18, V. 6).

      • @ Alter Sack

        Ein dazu ergänzender Kommentar von einem PI-Kommentatoren:

        “ Silberfux 11. Januar 2018 at 11:11

        Die „Love-Story Malvina und Mohammed“ läuft ja bekanntlich in Fulda. Aber weder bei der örtlichen „Fuldaer Zeitung“ noch in „Osthessen-News“ rauscht (noch nicht mal säuselt) es im Blätterwald. Kein Wort, obwohl die überregionalen Zeitungen in großen Artikeln darüber berichten. Die Bevölkerung in Osthessen – mit großem Anteil an CDU-Wählern darf ja nicht informiert werden über die Aktivitäten der linkslastigen Arbeiterwohlfahrt (AWO), dem Cafè Chaos der Fachhochschule und dem knallroten Welcome In Café. Letzteres würde noch kürzlich vom ehemaligen Bundestagspräsidenten Lammert mit einer großzügigen Spende für seine „Integrationsarbeit“ bedacht. Als Familienvater kann ich mich nur wundern über die Naivität vieler Eltern, die in falscher Toleranz diese „Patenschaften zur Integration“ zwischen blutjungen Mädchen und erwachsenen „Flüchtlingen“ fördern und für gut heißen. Dann wundert man sich, wenn es zu solchen Excessen kommt wie kürzlich in Kandel, wenn ein Mädchen eine Beziehung mit einem Muslim beenden will.

        Kürzlich wurde in Fulda veröffentlicht, daß das Frauenhaus jetzt überbelegt ist und man dringend weitere Plätze für mißhandelte und gefährdete Frauen sucht. Es wäre sicher mal interessant, wie sich die Belegung im Frauenhaus Fulda aufteilt – in Migranten und Einheimische. Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, daß die braven Fuldaer plötzlich zu Wilden mutiert sind.“

        __________________

        Ja, nicht nur die Fuldaer sollen nichts mitkriegen, damit sie in ihrer provinziellen Schafesruhe nicht aufgescheucht werden.

        Das sind auch DEUTLICHE Parallellen zu der gesamten von der IMMERNOCHHIERRUMREGIERENDEN angeordneten ÖÖÖÖntöööögratioÖÖÖÖns-Agenda zu finden.

        Bei Mia war das auch so.
        Da gibt es enge Verbindungen zur evangelischen Kirche, irgendwelchen Sozial-Projekten, und einem Anbahnungs-Treffen…

        Der windige Bürgermeister von Kandel hat ja schon in einem gewaltigen Shitstorm die Leviten gelesen bekommen.

        Also gilt es nun, die bereits aufgescheuchten Kandeler nun nicht in irgendeiner Art und Weise mit den noch schlafenden Schafen aus Fulda in irgendeinen Bezug zu setzen.

        Und das tut die Drecks-Schmieresteh-und-Beiseiteschau-Presse aufs Vorzüglichste.
        Die Auftraggeber werden sehr zufrieden sein.

        Da die Lokalpresse in Fulda noch nichts verlautbart hat, wäre es angezeigt, vor dieser Araberwohlfahrt eine Art Demo oder Informationsveranstaltung anzusetzen.

        Oder eine schillernde IB-Aktion…

        Wie schauts aus, Martin Sellner? Aus Ihrem neuen Video habe ich mit Wohlwollen vernommen, daß Ihnen dieser Fall auch besonders an die Nieren ging.
        Das darf man einfach nicht so ins Abseits rollen lassen.

      • @ Alter Sack

        „Das „FULDA-KIKA-GATE“ des Hesslichen Rotfunks war ein „Eigentor“ dieser Verbrecherbande erster Güte und trägt das Potential zum REGIME-STURZ in sich! Das wissen die ganz genau und versuchen jetzt auf allen Kanälen „Schadensbegrenzung“ zu betreiben.“

        Es ist nun an UNS ALLEN HIER, diese scheinbar zusammenhanglosen Fälle am Thema Altersfeststellungen in einen Zusammenhang zu stellen. In den Zusammenang, in dem sie in WIRKLICHKEIT stehen.

        Dann wird dem Michel, besonders aber der Micheline, die Kinder hat, auch klar, daß er alten, geilen Muselböcken hier das F**ken mit unseren Schülerinnen bezahlt. Und zwar mit 4-5 Tausend € pro Kopf pro Monat, da diese Spezialeinheiten, die sich hier besonders komfortabel haben einquartieren lassen (vermutlich ein Vertragsdetail als Bedingung fürs Stillhalten) permanent als „Jugendliche“ ausgegeben und ausgehalten werden.

        Sichtbare Mittdreißiger oder mindestens Mittzwanziger werden wie kleine Kinder umsorgt und von teuren Sozialarbeiter-Fachkräften rund um die Uhr bei Laune gehalten.

        Aus Afghanistan ist wohl eine Spezialeinheit zu uns rübergeschickt worden.
        Auftrag: möglichst blutige Massacker, die man als Einzelfall tarnen kann.

        https://www.wochenblick.at/sex-attacke-in-linz-wirbel-um-zwoelfjaehrigen-afghanen-mit-bart/
        Alterskontrollen gefordert
        Sex-Attacke in Linz: Wirbel um zwölfjährigen Afghanen mit Bart

  3. Die WICHTIGKEIT dieses Mannheimer-Blogs erweist sich immer wieder aufs Neue:

    Er erfüllt praktisch heute die Funktion des nicht mehr vorhandenen KINDERSCHUTZES für die Allerschwächsten unseres Landes – hier:

    Der „Häßliche Rotfunk“ (hr) VERTEIDIGT die Fuldaer Kika-Kinder-Verkupplungs-Show!

    Klar, in Frankfurt ist der Kinderficker Cohn-der-Bandit eine „Kultfigur“ – sicher benennt man bald Straßen und U-Bahnhöfe nach dem „roten Dany“ (oder hat es schon getan).

    http://www.mmnews.de/vermischtes/43325-hessischer-rundfunk-verteidigt-kika-dokumentation

    Jetzt geht die „Saat der 68-er Ficklinge“ VOLL AUF, indem sie sich mit den „Moslem-Ficklingen“ GEGEN das Deutsche Volk „verbrüdern“! Vom „Kinderladen“ des Roten Edel-Ficklings im Bockenheimer Uni-Viertel zur „Arbeiter-UNWOHL-fahrt“ nach Fulda sind’s gerade mal 100 Kilometer.

    Theodor Heuß dreht sich im Grab herum, wenn er das hier liest:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/die-gegenwart/theodor-heuss-preis-fuer-cohn-bendit-dany-im-kinderladen-12156195.html

    „Cohn-Bendit ist einer der wichtigsten Demokraten“ – seid ihr jetzt zum „Witzblatt“ verkommen, ihr FAZkes! Und weiter: „Er entwickelte damals (im Bockenheimer Kinderladen) nicht nur ein Feingefühl, wie man Kinder VERSTEHT, sondern auch wie man sich von ihnen VERFÜHREN lassen kann.“

    Der „Rattenfänger von Hameln“ war gestern – in Zukunft wird man den Kindern das Schaurige Märchen vom „Roten Rattenfänger von Frankfurt“ zur Warnung und Belehrung erzählen!

    • Ein Schwergewicht im Kommentatorenstrang hat sich gerade zu Wort gemeldet.
      Ein grandioser Kommentar.

      Auf youwatch ist gerade ein offener Brief einer Frau an diesen Schwächling von Kandel-Bürgermeister veröffentlicht.
      Der Link ist hier nicht einstellbar, da youwach vermutlich von Kahane generalgeblockt wurde.

      Ein weiterer Etappensieg, die Bunte Karnevalsdemo in Kandel wird nicht zugelassen! 🙂

      Titel:

      „Hammer-Brief einer Bürgerin gegen den Verbandsbürgermeister der Stadt Kandel“
      10. Januar 2018

      „Von Sigrun Poschenrieder
      Betr.: Mord an Mia

      Sehr geehrter Herr Verbands-Bürgermeister Poß,

      Mord in Kandel. Am hellichten Tag. Im DM-Drogeriemarkt.

      Mia, erst 15-jährig, stirbt durch die gezielten kaltblütigen Messerstiche des Afghanen Abdul D. (Auf eine solche Art wird nicht einmal ein Schwein geschlachtet.)

      Zustände halten Einzug in Deutschland, wie wir sie bisher nur von Amerika bzw. den Heimatländern vieler Asylbegehrender kennen.

      Es ist eine Binsenweisheit, daß Frauen in moslemischen Kulturkreisen oft wenig Rechte haben, als Eigentum des Mannes betrachtet werden oder nicht selten gar gezüchtigt bzw. ermordet werden dürfen. (Stichwort „Ehrenmord“). (…)“

      Prädikat – Pflichtlektüre

      • Wenn wir doch alle(!) endlich aufwachen und aufstehen und unsere Stimmen erheben würden angesichts dieser durch diese gewissenlose Merkel verursachten Muselmorde. Kampf der moslemischrn Barbarei!

      • Mich bedrückt es sehr, daß alle Artikel von youwatch nicht mehr erreichbar sind. Die Lösung: das s von https streichen. Doch das hat natürlich Nachteile.
        Ich habe das jetzt so gehandhabt über TOR und hoffe, die mutmaßliche Absicht, an die Adressen der Besucher von youwatch zu kommen, wird dadurch erschwert oder unmöglich gemacht.
        Frage an die Fachleute hier: Ist es vorstellbar, daß man auf diesem Weg an die Nutzer des Blogs kommen will?

    • In Frankfurt hocken viele mittlere und kleine Banker.
      Die wollen auch gern einen auf dicke Hose machen.
      Ihre Kurzmittagspausen, so vernimmt man im TV in Dokus darüber, verbringen sie gern in Puffs, sie sollen sehr spezielle Sonderwünsche haben, wie Prostituierte dort in einer Doku, die ich vor längere Zeit mal gesehen hatte, berichten.

      Fast alle dieser Möchtegern-“ Great Gatsbys“ sind Singels.
      Angesagte Dark-Room-Parties, oder „Geschäft-Gruppenreisen“ all inclusive sind bei denen offenbar beruflicher Alltag.

      Da ist es nur logisch, daß sie sich ihre Interessensvertreter in der POlitik aus den entsprechenden Kreisen aufbauen…

  4. Was wer auch immer treibt, und ohne dabei Moralin zu versprühen, solchen Lustbarkeiten mit Prostis haftet doch allemal ein schaler Geschmack an. Honorar zu bezahlen für etwas, das einem mit Persönlichkeit und Witz und Verständnis nicht gerade an jeder Straßenecke, dafür aber von natürlichem Eros begleitet gegeben wird. Ist da ein Mangel an Phantasie zu erkennen oder eine tiefe Mißachtung der Personen, deren sexuellen Dienste beansprucht werden?

  5. Völlig OT,
    aber wen sowas interessiert sollte mitmachen:-> Onlinekurs
    Prädikat Empfehlenswert.
    ———————————————————————-

    Die Lernplattform des Hasso Plattner Instituts, OpenHPI, hat für den kommenden Monat einen kostenlosen Linux-Kurs angekündigt. Die Vortragsreihe richtet sich an Linux-Neulinge und erklärt unter anderem die Installation, Konfiguration und die Nutzung des freien Betriebssystems.

    Vom 12. bis 26. Februar 2018 bietet das Potsdamer Hasso Plattner Institut auf der hauseigenen Lernplattform OpenHPI einen Linux-Kurs an. Die in Deutsch gehaltene Vortragsreihe richtet sich überwiegend an Umsteiger und Linux-Neulinge, die noch keinen oder nur wenig Kontakt mit dem freien Betriebssystem hatten. »In diesem Onlinekurs möchten wir Ihnen Linux vorstellen, ein Open Source Betriebssystem«, so die allgemeine Beschreibung. Ziel des Kurses sei es den Zuhörern Schritt für Schritt zu zeigen, wie sie Linux bei sich installieren, konfigurieren und Programme benutzen können. »Der Umstieg auf das neue System ist unproblematisch«, schreibt die Seite. »Die üblichen Anwendungen wie Internet-Browser, E-Mail-Programme, Videoplayer oder Office-Programme sind auch unter Linux zu finden«.

    Die Kursdauer liegt bei zwei Wochen und beträgt 3 bis 6 Stunden in der Woche. Benötigtes Vorwissen wird nicht vorausgesetzt. Wer mindestens 50 Prozent der vorausgesetzten Leistung erreicht, enthält am Ende des Kurses ein Zertifikat. Eine Bestätigung über Teilnahme erhalten alle, die mindestens 50 Prozent des Kurses absolviert haben.

    Der Kurs ist für alle Interessierten offen und wird seitens des Anbieters kostenfrei gehalten. Eine Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich eine vorherige Registrierung mit vollständigen Namen und einer gültigen E-Mail-Adresse. Der Name wird später unter anderem auf dem individuellen OpenHPI-Zeugnis erscheinen und in Diskussionen eingeblendet. Weitere Informationen sowie eine Biografie der Vortragenden können der Seite des Anbieters entnommen werden.

    http://www.pro-linux.de/news/1/25491/openhpi-startet-kostenlosen-linux-kurs.html
    ——————————————————————–
    Linux für Alle
    openHPI Linux-Team

    In diesem Onlinekurs möchten wir Ihnen Linux vorstellen, ein Open Source Betriebssystem. Im täglichen Leben begegnet uns Linux häufig dort wo es vielen Menschen gar nicht wirklich bewusst ist: So laufen beispielsweise viele Webserver unter Linux, übrigens auch der openHPI-Server, Android baut auf Linux auf und auch als Spieleplattform ist Linux beliebt.

    Man kann Linux aber auch auf nahezu jedem Desktop PC oder Laptop als ein kostenloses, alternatives Betriebssystem zu Windows nutzen….
    12 Februar 2018 – 26 Februar 2018
    Kurssprache: Deutsch

    (Mehr dazu unter:)

    https://open.hpi.de/courses/linux2018

  6. Meine Güte was sie so alles vermuten, läßt tief blicken. Sind sie so verunsichert oder schon paranoid? Es ist schlicht und ergreifend das Kommentarsystem ausgefallen bzw. fehlerhaft konfiguriert gewesen. Und das nur ein paar Stunden. Können sie, liebe Kommentatoren, mir nur eine Änderung zeigen? Was ist mit ihnen nur los! Manisch-debil?

    • Immer „den Ball flach halten“! Sollen wir vielleicht etwas „nicht wissen“, was ihnen mißfällt? Wir blicken TIEFER als Ihnen vielleicht gelegen kommt! Und unsere „Vermutungen“ haben sich bisher zu 99 Prozent auch bewahrheitet – was sagen Sie nun?

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