Finanzexperte: Die Flüchtlingskrise kostet Deutschland fast eine Billion Euro


Alles Lügen, was man seitens der Medien und Politik zur angeblichen Notwendigkeit der Zuwanderung für Europa vernimmt.

Das folgende Interview mit dem Finanzexperten Raffelhüschen hat mich sehr verärgert. Da spricht einer, der vielleicht von Finanzen, aber nichts vom Islam versteht, über eine angeblich notwendige Zuwanderung – und damit von einem Thema, von dessen Komplexität er ganz offensichtlich keine Ahnung hat. Wenn Raffelhüschen sagt:

“Wir leben davon, dass wir qualifizierte Zuwanderer bekommen. Das sollten wir wirklich zu forcieren versuchen. Wir sind ein Einwanderungsland, und wir sollten es auch sein.”

dann plappert er das Mantra des linkspolitischen Establishments nach :

Denn Deutschland braucht null Zuwanderung.

Deutschland hat nicht zuwenige, sondern viel zu viele Menschen auf engstem Raum. Unser Land ist eines der dichtestbesiedelten Länder der Welt – und nirgendwo steht in Stein gehauen, dass die Bevölkerung Deutschlands bei 82 Millionen gehalten werden muss.

Im Gegenteil: Wie ich mehrfach schrieb, bedeuten 82 Mio Menschen in Deutschland, dass es viel zu wenig bezahlbaren Wohnraum gibt, so dass sich ein Durchschnitts-Deutscher weder Grund noch Boden, geschweige denn eine Immobilie leisten kann. Im OECD-Durchschnitt ist Deutschland am unteren ende jener Länder, die privates Wohneigentum besitzen.

Etwas mehr als ein Viertel (26,9 %) der Bevölkerung der EU-28 lebte 2015 in einer eigenen Wohnimmobilie, für die noch Darlehen oder Hypotheken abzuzahlen waren, während über zwei Fünftel (42,5 %) der Bevölkerung in einer eigenen Wohnung lebte, die nicht durch ein Darlehen oder eine Hypothek belastet war. Sieben von zehn Personen oder 69,4 % der Bevölkerung der EU-28 lebten also in selbstgenutztem Wohneigentum, 19,7 % lebten in zu Marktpreisen angemieteten Wohnimmobilien und 10,9 % in Wohnungen, die zu ermäßigten Mietpreisen oder unentgeltlich überlassen wurden.

Im Jahr 2015 lebte über die Hälfte der Bevölkerung der einzelnen EU-Mitgliedstaaten (siehe Abbildung 2) in Eigentumswohnungen; dabei lagen die Zahlen zwischen 51,8 % in Deutschland und 96,5 % in Rumänien.

Quelle

Der Rückgang der Geburten Europa ist weder eine Katastrophe noch eine Krankheit, sondern eine gesunde Reaktion einer völlig überbevölkerten Region

All diese Dinge sind bekannte soziale Stressfaktoren, die den Wunsch von Partnern nach Kindern gegen null sinken lassen. Besonders der Bevölkerungsdichte-Streß ist einer der bekanntesten Auslöser für das Versiegen der Geburtenrate. Er ist so alt wie die moderne Geschichte selbst.


Das antike Rom etwa, gebaut für 100.000 Menschen, war auf seinem Höhepunkt derart überbesiedelt (es lebten damals etwa 1 Millionen Menschen innerhalb der Stadtmauern Roms), dass auch dort die Geburtenquote gegen null ging: viele Frauen bekamen keine Perioden mehr, es entwickelte sich ein Ersatz-Sex in Form von Homosexualität aus – und wie Forscher aus heutigen Untersuchungen wissen, dürfte die Anzahl lebender Spermien im männlichen Ejakulat der damals lebenden römischen Männer ebenfalls drastisch zurückgegangen sein.

Das alles sind natürliche biologische Regularismen zur Kontrolle einer Überpopulation, wie man sie selbst im Tierreich (Ratten etwa) beobachtet.

Deutschland hatte im Mittelalter etwa 7 Millionen Menschen – und es ist nicht untergegangen.

1450 n. Chr. gab es in Europa ganze 51 Millionen Menschen. Und – ist es untergegangen?

Quelle

Deutschland wird auch nicht untergehen, wenn es – ohne die Zufuhr fremder Völker, die im Falle des Islam sogar die Absicht haben, unser Land zu erobern und es der islamischen Ummah einzuverleiben – auf etwa 40 Millionen Menschen schrumpfen sollte.

Dies ist in etwa die Bevölkerung, die der weltberühmte Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birg als die ideale, weil nachhaltige Zahl für Deutschland sieht – in welcher die oben genannten Hemmnisse für den Kauf einer Immobilie (Wohneigentum und damit soziale Sicherheit ist eines der wesentlichen Voraussetzung für eine Familienplanung) entfallen würden.

All das wird natürlich verschwiegen – und man verkauft uns den Mangel an Kindern immer noch wahrheitswidrig als das größte Problem für die Rentenzahlung.

Das auf Bismarck zurückgehende Modell des “Generationenvertrags” hat sich längst überholt. Es wäre ein leichtes, die Renten per Steuern zu zahlen – besonders bei einer solch florierenden Wirtschaft wie der unsrigen. Japan ist etwa dazu übergegangen, Lohnsteuern auf Industrieroboter zu erheben. Diese arbeiten 24 Stunden am Tag, ersetzen damit mindestens drei menschliche Arbeitskräfte – weil sie wesentlich effektiver sind als eine menschliche Arbeitskraft, nie Urlaub haben und so gut wie nie “krank” werden.

Allein mit solchen Maßnahmen könnte man die Rente der zukünftigen Generationen problemlos absichern. Doch das ist nicht die politische Agenda.

Diese ist – ich will mich hier nicht erneut im Detail  wiederholen – die Zerstörung des abendländischen Europa, die Zerstörung seiner drei Säulen: Abendländische Werte, Christentum und Familie – um dann auf den Trümmern des ehemaligen Europa einen Multikulti-Kontinent zu errichten, in welchem die Bio-Europäer dem Aussterben ausgesetzt sind.

Das ist zum einen die geradezu psychotische Wahnvorstellung der Linken, die auf die Forderung nach einem “neuen Menschen” ihres Urvaters Marx zurückgeht und in einer Geheimkonferenz der europäischen Linken in London unter Tony Blair beschlossen und zur Chefsache der EU gemacht wurde.

Europa braucht keinen einzigen Nicht-Europäer, und schon gar keine moslemischen Immigranten.

Letztere haben in aller Regel eine Null-Qualifikation – womit das Argument, dass zukünftige Generationen von deren Arbeitskraft ihre Rente erhalten, ins Leere läuft. De facto ist es so, dass in allen europäischen Ländern die dortigen Moslems zu 50-80 Prozent zeitlebens im sozialen Netz hängenbleiben und es sich dort bequem eingerichtet haben.

Also alles Lügen, was man seitens der Medien und Politik zur angeblichen Notwendigkeit der Zuwanderung für Europa vernimmt.

Europa könnte seine demografische Rückentwicklung zu einer gesunden Bevölkerungsgröße lässig allein stemmen, wenn der politische Wille dazu existierte. Der von den Linken seit Jahrzehnten mit allen Mitteln forcierte Bevölkerungsrückgang, den sie heute unter Krokodilstränen beklagen, ist das willkommene, von eben diesen Linken geschaffene trojanische Pferd zum Bevölkerungsaustausch der ihnen so verhassten weißen europäischen Rasse mittels Bevölkerungen aus dem nahen Osten und aus Afrika. Auch dazu habe ich so viel geschrieben (mit validen, unwiderlegbaren Beweisen), dass ich mir an dieser Stelle eine Wiederholung der Aussagen europäischer Spitzenpolitiker erspare.

Deutscher Professor für Statistik und Empirische Wirtschafts- und Sozialforschung kritisiert Raffelhüschen als Erfüllungsgehiffen des politischen Establishments

Der deutsche deutscher Mathematiker, Professor für Statistik und Empirische Wirtschafts- und Sozialforschung an der Hochschule Koblenz, Standort Remagen, Gerd Bosbach,  kritisiert Raffelhüschen als Erfüllungsgehilfen der Arbeitgeber bei ihrem Bemühen, ihre anteiligen Lohnnebenkosten zu senken.

“Er sei einer der ” interessengesteuerte(n) Wissenschaftler … die mit pseudowissenschaftlichen Studien den ’Renten-GAU‘ prophezeit und die sozialen Sicherungssysteme sturmreif geschossen haben.” Zunächst seien die wichtigen einflussreichen Leute bearbeitet worden, also Politiker, Journalisten in der FAZ, im Managermagazin usw. Von dort aus sei die Hiobsbotschaft dann in die Öffentlichkeit geschwemmt worden: Die ganze Gesellschaft sei bedroht, wir würden immer älter, immer teurer, die Gesundheits- und Rentenkosten seien nicht mehr bezahlbar!”

Quelle

Wer 1 Billion Euro für fremde Invasoren ausgeben kann, der hat auch das Geld, für  eine höhere Geburtenquote deutscher Kinder zu sorgen

Die einzige Botschaft, die ich bei Raffelhüschen gelten lasse ist seine finanzielle: Dass die “Flüchtlingskrise” die bekanntlich eine gezielte Überschwemmung Europas durch fremde Völker nach den Plänen Kalergis und der NWO ist, den deutschen Steuerzahler die unvorstellbare Summe von 1 Billion Euro: Das sind 1000 Milliarden Euro, kostet.

For english speaking readers: These are 1 Trillion Euro

Mit diesem Geld könnte die deutsche Politik problemlos das nicht existente, aber dennoch als Hauptargument gebrachte “Aussterben der Deutschen” gelöst werden:

Wenn auch nur ein Bruchteil dieses Geldes in die Förderung von deutschen Familien gesteckt würde, wenn Frauen wieder zu Hause bleiben könnte, ihre Kinder aufziehen könnten, wenn die Löhne eines Ehepartners (wir früher) ausreichen würden, die Familie zu ernähren, wenn der Staat kostenlose Zuschüsse für Privateigentum an Immobilien für deutsche Familien anbieten würde, wenn er also entsprechende familienfreundliche Programme aufstellen würde – dann würden deutsche auch wieder mehr Kinder bekommen.

Michael Mannheimer, 12.1.2018

***

 

 

Finanzexperte: Die Flüchtlingskrise kostet Deutschland fast eine Billion Euro

Seit 2015 sind etwa anderthalb Millionen Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Die Kosten dafür sind immens. Doch was ist mit den langfristigen Kosten durch Rente und Krankenversicherung für die vorwiegend unterqualifizierten Zuwanderer? Prof. Bernd Raffelhüschen, Professor für Finanzwissenschaft von der Universität Freiburg im Sputnik-Interview.

Herr Raffelhüschen, können Sie die Kosten für den Staat durch die Zuwanderungswelle seit 2015 in etwa beziffern? 

Wir wissen immer noch nicht, wie viele wirklich 2016 und 2017 gekommen sind. Aber wenn man sich mal vorstellt, dass das nicht besonders hoch qualifizierte Menschen waren, die zum Teil auch gar nicht mehr so jung waren, dann muss man klar sehen, dass diese Menschen im Lebenszyklus bei weitem nicht das zahlen, was sie vom Sozialstaat in Deutschland an Leistungen erwarten. Und die Diskrepanz dazwischen liegt irgendwo zwischen 350.000 und 450.000 Euro pro Flüchtling im Laufe seines gesamten Lebens.

350.000 bis 450.000 pro Flüchtling oder Zuwanderer, aber was ist das jetzt für eine Größenordnung in Gesamtkosten für den Staat? Wie würden sie das abschätzen?

Die Größenordnung ist in Barwert circa fast eine Billion Euro. Aber sie verteilt sich über viele, viele Jahre hinweg, nämlich bis zu dem Zeitpunkt, wo der letzte Zugewanderte dann als hundertjähriger Pflegefall stirbt, wenn man es mal krass ausdrückt. Pro Jahr kommt das etwa auf 20 Milliarden Euro.

Reden wir von einer temporären Kostenexplosion durch die Zuwanderungswelle? Oder wird das ein fester Posten im Staatsetat werden? Wir reden ja auch von Rente, Krankenversicherung und vielem mehr für diese Menschen.

Das ist just der Punkt, der in der Diskussion immer wieder schlichtweg unter den Teppich gekehrt worden ist. Wir haben uns immer über die Containerkosten oder die Kosten einer kurzfristigen Aufnahme unterhalten. Wir haben uns nicht darüber unterhalten, dass ein durchschnittlicher Zuwanderer, der 30 Jahre alt ist, wenn er für den Rest seines Lebens unterqualifiziert beschäftigt sein sollte und dann auch noch fünf, sechs Jahre Integrationszeit braucht, dass dieser dann definitorisch eigentlich bis zu seinem 80. Lebensjahr arbeiten müsste, um überhaupt eine Rente oberhalb der Sozialhilfegrenze zu erwerben. Oder wir reden nicht davon, dass diese Menschen vielleicht 20 oder 25 Prozent ihrer Gesundheitskosten tatsächlich selber zahlen und alles andere von anderen bezahlt werde muss, was jetzt nicht an der Tatsache liegt, dass sie Ausländer oder Zugewanderte sind, sondern einfach schlichtweg an der Tatsache, dass sie unterqualifizierte Beschäftigte sind.Dann ist wohl langfristig auch das Sinken der Staatsverschuldung wieder gefährdet? 

Das kommt darauf an, wie wir darauf reagieren. Die Ausgaben für die armen Zugewanderten – und wir haben Armut zuwandern lassen, nicht Reichtum – also für diejenigen, die unterqualifiziert sind, für die, die auch ihr Leben lang nicht wirklich Aufstiegschancen haben, diese Kosten können wir durch Steuererhöhungen refinanzieren. Wir können sie aber auch durch Senkung anderer Ausgaben refinanzieren. Oder wir können natürlich wieder neue Schulden machen. Die Zukunft und vor allem die Politiker der Zukunft werden uns erzählen, wie sie das handhaben. Aus der Schulden- oder Kostenfalle kommen sie nicht heraus. Denn wir haben einen komplett und hoffnungslos überzogenen Sozialstaat in Deutschland. Schon für uns selbst können wir ihn uns nicht leisten. Und jetzt haben wir ihn noch an große Teile der Zuwanderer ebenfalls verschenkt. Das war schlichtweg nicht besonders vernünftig.

Die Wirtschaft argumentiert teilweise, dass Deutschland Arbeitskräfte braucht. Werden die Kosten der Zuwanderung durch den Zugewinn am Arbeitsmarkt ausgeglichen? Irgendwann?

Definitorisch nein – aber sie könnten. Zuwanderung ist nichts Schlechtes, sondern eigentlich etwas Gutes. Wir leben davon, dass wir qualifizierte Zuwanderer bekommen. Das sollten wir wirklich zu forcieren versuchen. Wir sind ein Einwanderungsland, und wir sollten es auch sein. Aber wir sollten Einwanderungsregeln befolgen, und die Regel heißt „do ut des“, also das ist ein Geben und Nehmen. Wir müssen darauf achten, dass die Zuwanderung in Deutschland wirklich qualifiziert ist, dass sie jung ist, dass sie fertil ist – das sind die wirklichen Kriterien. Zuwanderung aus Zufallsprinzip, nur weil gerade in Libyen kriegsähnliche Zustände herrschen und die entsprechenden Menschen aus den Südsahararegionen zuziehen können – das ist Zufallszuwanderung, die uns nichts nützt, vor allem nicht, weil diese Menschen so unterqualifiziert sind, dass wir sie schlichtweg nicht hier beschäftigen können. Wir haben schon für unsere eigenen Unterqualifizierten keine Jobs mehr.Was ist mit dem humanistischen Gedanken, den auch die Kanzlerin 2015 angeführt hat?

Der humanistische Gedanke heißt, politisches Asyl wird für politisch Verfolgte gewährt. Nun sind die aber nicht politisch verfolgt. Humanistischer Gedanke heißt, ich versuche, den Ländern, die arm sind, auf die Beine zu helfen. Ich versuche nicht, den Menschen, die dort leben, ein Leben in Deutschland schmackhaft zu machen, das völlig illusionär ist. Denn sie werden hier die Unterprivilegierten sein – und zwar auf Dauer.

Im Staatsapparat sorgt die Zuwanderung in jedem Fall für neue Arbeitsplätze. Im Moment gibt es einfach das Problem, dass der Staat schon bei der Bearbeitung der ganzen Asylfälle überfordert ist. Wie soll das gehandhabt werden?

Das Problem in Deutschland ist natürlich, dass wir als Zuwanderungsgrund nur Asyl haben, und damit hat sich das. Die Green Card ist nicht wirklich als Blue Card in die Wege geleitet worden etc. Wir haben aber auch, das müssen wir schon sehen, Zuwanderung, die positiv war. Also die Zuwanderung Anfang der 90er Jahre ist sehr gut integriert worden. Die resultierte im Prinzip auch aus einer Kriegssituation heraus. Und auch das hat natürlich hin und wieder Arbeitsplätze im Staatsapparat geschaffen.

Sie meinen jetzt vor allem die Zuwanderung aus Jugoslawien und der Sowjetunion?

Ja. Diese Zuwanderung war im Prinzip eine sehr leicht integrierbare. Auch die Zuwanderung aus Polen lief sehr günstig und gut. Wir haben da, das muss man ganz klar sehen, auch entsprechend nahe Kulturkreise, die leicht integrierbar sind.

Noch mal kurz zum Staatsapparat: Die ganzen Beamten, die jetzt nötig sind – wie sollte man damit umgehen? Kurzzeitig einstellen? Verbeamten? Oder wie ist das zu handhaben? Da sind inzwischen Wartelisten von teilweise einem halben Jahr – und ich rede jetzt noch gar nicht von den Gerichten, den kriminellen Fällen.

Dass der Staatsapparat sich durch die Zuwanderung, die wir jetzt in den letzten zwei, drei Jahren gehabt haben, vergrößert, ist klar. Wir brauchen deutlich mehr Sozialarbeiter, wir brauchen deutlich mehr Polizisten. Der öffentliche Raum muss irgendwie neu organisiert werden in Deutschland. Das sind alles Dinge, die waren klar von vornherein, wurden aber sehr schnell zur Seite geschoben, da das immense Kosten mit sich bringt. Wichtig dabei ist nur: Keine Dauereinstellungen! Denn das ist doch nun völlig illusorisch, zu glauben, dass wir solche Dinge sich noch mal wiederholen ließen. Das sagt selbst die Kanzlerin.

Sie meinen nicht, dass es wieder zu solchen Zahlen kommt? Sie meinen, dass die Zahlen definitiv zurückgehen?

Die Zahlen gehen definitiv zurück. Sie gehen nach jeder großen Welle immer zurück, und so geht es jetzt auch zurück. Aber eins ist auch ganz klar: Nach der einen Welle kommt die nächste Welle. Darauf sollte man vorbereitet sein. Denn nochmals: Es geht nicht um eine Abschottung Europas. Aber Europa oder Deutschland ist nicht reich genug, um die ganze Welt mal wieder zu retten. An den Versuchen haben wir uns oftmals verschluckt.

Was wünschen Sie sich kurz zusammenfassend von einer neuen Bundesregierung, wenn sie denn eines Tages mal stehen wird, wie diese in Zukunft mit dem Flüchtlingsproblem umgeht? 

Von der neuen Regierung erwarte ich, dass sie vernünftig versucht, Einwanderung zu steuern, dass sie den Unqualifizierten sagt: Wir haben hier nichts für Euch, wir können Euch hier nicht wirklich integrieren, ihr werdet hier nicht euer Glück erleben. Und dass man ganz klar macht: Wir nehmen die Außengrenzen Europas ernst.

Quelle:
https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20180111319022348-fluechtlingskirese-deutschland-geldverlust/

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