Italienischer Muslim fühlt sich gestört – Kirchenglocken verstummen: So gehen große Zivilisationen unter….


Ein Moslems fühlte sich durch das Kirchengeläut in Italien, einem urchristlichen Land gestört. Und die Kirche beschloss, das Läuten einzustellen. Man stelle sich das Ganze einmal umgekehrt vor: Ein in einem islamischen Land lebender Christ sagt, er fühle sich durch die täglichen 5 Muezzinrufe gestört. Was würde da wohl geschehen? Einmal dürfen sie raten ….

Moslems sind Meister in der Unterwanderung und Zerstörung von Zivilisationen

Ich kann mich gut an eine Diskussion vor vielen Jahren in einer Runde gebildeter Islamkritiker erinnern, in welcher die meisten darunter der festen Ansicht waren, dass es der Islam niemals schaffen würde, eine ihm so überlegene Zivilisation wie die westliche zu erobern.

Ich widersprach heftig und entgegnete, was ihrer Ansicht die mit Abstand größte tödliche Gefahr für makrobiotische Organismen sei: Also für höher entwickelte Tiere und Menschen. Ob die größte Gefahr die gleiche Komplexität haben muss – oder ob eine wesentlich niedrigere Komplexität ausreicht, ganze Tiergattungen zu vernichten.

Um es kurz zu machen: Biologen und Mediziner wissen, dass die mit Abstand größte Gefahr für Leib und Leben von Menschen – also für biologische höchst komplexe Organismen –  von biologischen Einzellern ausgeht:

Bakterien und Viren haben mehr Menschen getötet, als sämtliche Kriege der Weltgeschichte, eingeschlossen sämtliche Unfälle oder andere Krankheiten zusammengenommen.

Bei Bakterien handelt es sich um Einzeller. Bei Viren nicht einmal darum. Viren sind biologische Gebilde, die zwar eine DNA besitzen, sich aber ohne einen Wirt nicht weiterentwickeln können. Sie müssen in die DNA eines Wirts (Mensch etwa) eindringen, verschmelzen mit dieser – und die menschliche DNA produziert fortan Millionen Viren.

Alle Viren enthalten also das Programm zu ihrer Vermehrung und Ausbreitung in Form ihrer DNA, besitzen aber weder eine eigenständige Replikation noch einen eigenen Stoffwechsel und sind deshalb auf den Stoffwechsel einer Wirtszelle angewiesen.

Und sind, trotz oder vielleicht wegen ihrer nicht mehr zu unterbietenden Simplizität, die mit Abstand größte tödliche Gefahr für makrobiotische Organismen.

Es gibt nicht nur natürliche Viren und Bakterien. Auch soziale Systeme können von sozialen Varianten dieser Gefahr heimgesucht und vernichtet werden

Um es auf den Punkt zu bringen: Wie in biologischen Systemen, so gibt es auch in ideologischen Systemen solche primitiven, auf eine einzige Aufgabe spezialisierte Ideologien, die das Potential haben, wesentlich überlegenere und weitaus komplexere Zivilisationen zu vernichten.

Ihre Methodik ist nahezu identisch mit ihren biologischen Vettern:  Die ideologischen Viren dringen in die DNA der Zivilisationen (das jeweilige Wertesystem) ein, besetzen sie, und sorgen dafür, dass die von ihnen befallene Zivilisation fortan ideale Bedingungen für eine so massive Zunahme der eingedrungenen Viren produziert, dass diese am Schluss mit dem Tod der befallenen Zivilisation und dem Sieg der Viren über das scheinbar wesentlich überlegenere zivilisatorische System enden.

Der Islam ist ein solches ideologisches Virus, auch der Sozialismus ist eines

Beide gehen prinzipiell ähnlich vor, doch der Islam ist das wesentlich überlegenere Virus: Während der Sozialismus erst seit 150 Jahren existiert, hat der Islam in der zehnfach größeren geschichtlichen Zeitspanne seine Methoden der Unterwanderung nichtislamischer Gesellschaften nach den Prinzipien der Evolution (Versuch und Irrtum) nahezu perfektioniert.


Gesellschaften und Staaten, die in den beiden sozialen Viren Islam und Sozialismus keine Gefahr erkennen, werden untergehen und unter die Herrschaft dieser Ideologien fallen

Viren: Die mit Abstand tödlichste Bedrohung für makrobiotische Organismen

Die gutgläubigen westlichen Gesellschaften haben, solange sie im Islam nicht eine tödliche Bedrohung erkennen, gegen diesen mittelfristig keine Chance. Sie sind so chancenlos wie ein biologischer Organismus, der einen eingedrungenen Virus nicht als Feind erkennt – und daher keine Abwehrkräfte entfaltet.

Genau dies sind die Bedingungen, an welchen unsere westliche Welt leidet: sie ist längst tödlich infiziert – und weiß dies nicht.

Sollten dennoch einzelne Stimmen vor dieser Gefahr warnen, werden diese vom gesellschaftlichen Immunsystem als störend eingestuft, bekämpft und vernichtet.

Dies ist die zweite tödliche Krankheit unserer Gesellschaften: Sie leiden an den Viren   Islam und Sozialismus – und an der Lähmung ihres Immunsystems.

Für diese Lähmung ist ein weiteres Virus verantwortlich, der in der westlichen Welt erst Anfang der 80-er Jahre des letzten Jahrhunderts bekannt wurde, obwohl es ihn schon seit tausenden Jahren gibt: Sein Name: HIV.

In biologischen Systemen zerstört dieser HI-Virus zuerst die  CD4-Helferzellen, jene Zellen also, die für das Aufspüren einer eingedrungen Gefahr verantwortlich sind und, falls sie den Eindringling erkannt haben, das Immunsystem zur Bildung von Killerzellen gegen dieses Antigen stimulieren.

Am Ende der HIV-Erkrankung steht der Zusammenbruch des menschlichen Immunsystems, was bis noch vor nicht allzu langer Zeit in der Regel mit dem Tod des von HIV befallenen Menschen endete.

Genau so verhält es sich auch bei Zivilisationen, die von einem sozialen Virus befallen werden. Zuerst werden die Abwehrkräfte dieser Zivilisation blockiert – und am Ende stirbt sie an ihrer Unfähigkeit, sich gegen den eingedrungenen Virus zu wehren.

Die Rolle der Unterdrückung des sozialen Immunsystems wird zum einen von Moslems übernommen, die ihre Lüge, dass ihre Religion eine Friedensreligion sei, perfekt herüberbringen. Doch sie haben einen starken Partner an ihrer Seite: die westlichen Linken. Diese bilden den Hauptteil der sozialen HIV-Infektion, welche sich darin äußerst, dass sie die wenigen funktionierenden Immunkörper, die im eingedrungenen Islam-Virus einen tödliche Gefahr erkennen, bekämpfen und vernichten.

Nun, ein komplexes Vorwort, dessen Validität sich am folgenden simplen Beispiel aus Italien zeigt:  Moslems, die in Italien eingedrungen sind, sind (wie bei uns) dabei, die italienische Kultur stückweise zu vernichten. Da beklagt sich ein Moslem über das Kirchengeläut – und die vom Islam-Virus befallene italienische Gesellschaft reagiert damit, dass sie die Glocken verstummen lässt. Sie befolgt also bereits die Kommandos des islamischen Eindringlings, vermutlich, ohne sich dessen bewusst zu sein.

Keine große Sache, möchte man meinen.

Doch auch der Virusbefall eines biologischen Organismus ist zu Beginn meist keine große Sache. Am Anfang merkt man gar nicht, dass man einen Virus hat. Es kann Tage, ja Wochen dauern, bis man sich immer schlapper fühlt – und bei schweren Viren (wie der spanischen Grippe 1918/20) sterben Millionen zuvor kerngesunde Menschen, wenn sich der Virus im gesamten Körper ausgebreitet hat, binnen Stunden oder Tagen.

Diese spanische Grippe hat im übrigen in kurzer Zeit mehr Menschenleben gekostet als der gesamte erste Weltkrieg zusammengenommen, der bekanntlich 4 Jahre dauerte.

Die Spanische Grippe war eine Pandemie, die zwischen 1918 und 1920 durch einen ungewöhnlich virulenten Abkömmling des Influenzavirus (Subtyp A/H1N1) verursacht wurde und mehrere Dutzend Millionen Todesopfer forderte.

Der fachwissenschaftlichen Literatur zufolge betrug die Zahl der Todesopfer mindestens 25 Millionen; in ihrer Bilanz in der Fachzeitschrift Bulletin of the History of Medicine vom Frühjahr 2002 kamen die Autoren sogar auf knapp 50 Millionen Todesopfer.

[Niall P. A. S. Johnson, Juergen D. Mueller: Updating the Accounts: Global Mortality of the 1918–1920 „Spanish“ Influenza Pandemic. In: Bulletin of the History of Medicine. Band 76, Nr. 1, 2002, S. 105–115

Zum Vergleich: Der erste Weltkrieg kostete insgesamt 20 Millionen Tote

Nur wer den Feind erkennt, hat eine Chance, ihn zu besiegen.

Wer ihn verleugnet, wird untergehen. So geschah dies mit 57 Zivilisationene, die der Islam in der Zeit seiner Existenz zuerst befallen, dann unterwandert und am Ende vernichtet hat.

Um auf das Glockengeläut zurückzukommen:

Der erste Schritt der Islamisierung in den Ländern des Nahen Ostens, die einst christlich waren, bestand darin, die Glocken zum Schweigen zu bringen. Dann verschwanden die Kreuze. Und schließlich die Christen.

Genau so wird es bei uns kommen. Was die christlichen Byzantiner, die hinduistischen Inder oder die zoroastrischen Perser am eigenen Leib erfahren mussten – nämlich ihre totale Vernichtung – das wird Europa ereilen. Denn, wie Churchill zu Recht sagte:

Aus der Geschichte der Menschheit können wir lernen, dass die Menschheit aus ihrer Geschichte nichts lernt.

Es liegt allein an uns, ob wir das Ruder noch in letzter Sekunde herumreißen können. Wenn nicht, werden wir bald so untergegangen sein wie Ostrom, Persien oder ein großer Teil Indiens.

Michael Mannheimer, 15.1.2018

***

 

Italien: Muslim fühlt sich gestört – Kirchenglocken verstummen

Der erste Schritt der Islamisierung in den Ländern des Nahen Ostens, die einst christlich waren, bestand darin, die Glocken zum Schweigen zu bringen. Dann verschwanden die Kreuze. Und schließlich die Christen.

Im italienischen Genua hat die erste Phase dieser Entwicklung offensichtlich begonnen. Im Bezirk Sampierdarena, will ein Korangläubiger mit Hilfe seines muslimischen Anwalts die Glocken der Kirchen zum Schweigen bringen.

„Vor Weihnachten erhielten wir einen Brief von einem Anwalt, der im Namen seines Mandanten befahl, die Glocken der Kirche Santissimo Sacramento zu stoppen, weil sie zu laut seien“, so der Kanzler der Kurie, Don Michele De Santis, „Wir rieten dem Pfarrer, das Läuten vorerst einzustellen.“ Aber es soll nicht der Lärm sein, der so manchen Islamanhänger stört. Die fünf Kirchenglocken von Via Luigi Carlo Farini, sind nur klein. Doch dieser Kirchturm zeigt durch seinen Glockenschlag nicht nur die Stunden an – die ersten Töne sollen der Anfang eines religiösen Liedes der eucharistischen Anbetung sein. Das sei für Muslime nicht hinnehmbar, und so beauftragte einer von ihnen einen ebenfalls muslimischen Anwalt, heißt es bei voxnews.info.Der Anwalt verlange, dass die Glocken tagsüber nur vor und nach einer Messe erklingen.

Doch die Bewohner des Bezirks verteidigen ihre Kirche und protestieren gegen die Endscheidung der römisch-katholischen Verwaltung.

„Hände weg von unseren Glocken! Sie haben versucht, sie zum Schweigen zu bringen, aber wir werden sie verteidigen“, berichtet La Stampa über den Protest, an dem sich hunderte Einwohner beteiligt hatten.Der örtliche Imam Husein Salah versucht die Wogen zu glätten, und erklärt, der Korangläubige mache mit seiner Beschwerde einen Fehler. Das Glockengeläut sei schließlich ein Zeichen des Friedens, genauso wie der Ruf des Muezzin, behauptet er und läßt geflissentlich unter den Tisch fallen, dass der Ruf des Muezzin ist kein „Friedensruf“ sondern der Aufruf zum Pflichtgebet für alle Muslime ist, mit dem sie sich ihrem „Allah, dem Größten“, fünfmal am Tag unterwerfen.

Quelle:
http://www.journalistenwatch.com/2018/01/14/italien-muslim-fuehlt-sich-gestoert-kirchenglocken-verstummen/

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