Peter Helmes zum Willen der SPD nach einer erneuten “Großen Koalition” mit Merkel: “Futterkiste statt Prinzipientreue – die Glaubwürdigkeit der SPD ist dahin”


SPD – das Ende einer Volkspartei

Es gibt in Deutschland wohl niemanden, der die hiesigen politischen Ereignisse besser beurteilen als “conservo”. Hinter diesem Namen versteckt sich Peter Helmes, Deutschlands erfolgreichster Sachbuchautor, der, obwohl seine Bücher mehrmillionenfach verkauft wurden, von der Systempresse seit Jahrzehnten in ihren Feuilletons komplett ignooriert wird:

  • Keine Besprechung seiner fundamentalen Analysen über die kommunistischen Hintergründe der Grünen,
  • keine Besprechung seiner Analysen über das fatalen Total-Versagen der deutschen Konservatismus gegenüber dem Aufkommen der 68-er und ihrem fatal-erfolgreichen Marsch durch die Instanzen.

Mit ihm geschieht das, was mit allen Autoren geschieht, die von der linken Mainstream-Meinung abweichen und das Böse hinter dem Sozialismus entlarven: Sie werden totgeschwiegen.

Peter Helmes alias „Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig und ist seit fast 60 Jahren Mitglied der CDU. Diese verlässt er absichtlich nicht, weil er von innen, so seine feste Überzeugung, viel wirkungsvoller die Entgleisung dieser einstmals konservativen Partei kritisieren kann als von außen. Eine Entscheidung, die vollen Respekt verdient.

Helmes ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 21 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 44 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. Helems ist ein überzeugter Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament.

Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.

Zu seinen Publikationen gehören so bekannte Werke wie:

  • Die Grünen. Rote Wölfe im grünen Schafspelz
  • “Sarrazin, …und er hat doch recht!”, Jahr ?
  • “Lafontaine. Rotlicht über Deutschland”, Jahr ?
  • “Fischer ohne Maske”, Jahr ?
  • “Die blutigen Ikonen der Grünen. Terroristen, Kommunisten, Atheisten”, 2. überarbeitete Auflage, April 2012
  • (zusammen mit Dr. Wolfgang Thüne) “Die grüne Gefahr. Der “Treibhausschwindel” und andere Öko-Täuschungen”, Jahr ?

Im folgenden Artikel prophezeit Helmes das Ende der SPD als Volkspartei.

Eingeleitet wurde dieses Ende durch die arbeitnehmerfeindliche Politik des ehemaligen Bundeskanzlers Schröder, der zwar die deutsche Wirtschaft ankurbelte, aber das Nettoeinkommen von Millionen deutschen Arbeitnehmern auf ein vorher nie dagewesenes Niveau gesenkt hat. Millionen Deutsche konnten sich seit der “Agenda 2010” nicht mehr von ihrem Hauptberuf ernähren und mussten einen Zweitjob finden, um ihre Familien durchzukriegen.

Stammwähler fühlten sich durch die Politik der Agenda 2010 verprellt und blieben der Wahl fern. Viele andere nahmen den Kurs der SPD, der nicht nur in anderen Parteien, sondern auch in der Mitgliederschaft der SPD selbst auf Kritik stieß, als zerstritten wahr. Der seit Anfang der 1980er anhaltende Mitgliederschwund beschleunigte sich.

2005 erfolgte die zweite Spaltung der SPD nach 1914

Am 25. Mai 2005 trat der ehemalige Parteivorsitzende Oskar Lafontaine wegen der nach seiner Auffassung mit den Grundsätzen der Sozialdemokratie nicht zu vereinbarenden Regierungspolitik (Agenda 2010, Auslandseinsätze der Bundeswehr) aus der SPD aus. Er wurde wenige Wochen später Mitglied der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG), nachdem diese ein Linksbündnis mit der PDS für die Bundestagswahl im Herbst 2005 eingegangen war. Die WASG ihrerseits, eine Abspaltung der SPD, hatte sich schon mehrere Monate zuvor als eigene Partei konstituiert. (Wikipedia)


Der Zusammenschluss der SPD-Abtrünnigen mit der SED-Nachfolgeparte PDS führte zur Gründung der Linkspartei.

Die Linkspartei ist damit auch ein Kind der SPD

Die Partei Arbeit & soziale Gerechtigkeit – Die Wahlalternative (WASG) war eine linksgerichtete politische Partei in Deutschland, die sich im Verlauf des Jahres 2004 vorrangig aus regierungskritischen SPD-Mitgliedern und Gewerkschaftern zunächst als Verein Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit e. V. gebildet hatte und sich am 22. Januar 2005 als Partei konstituierte.

Sie vertrat hauptsächlich demokratisch-sozialistische, sozialdemokratische und gewerkschaftsnahe Positionen, war jedoch auch politischer Anlaufpunkt für Eurokommunisten und andere linke Gruppen.

Am 16. Juni 2007 wurde nach einer erfolgreichen Urabstimmung die Vereinigung der WASG mit der PDS zur Partei Die Linke formell beschlossen.

Damit blieb die SPD ihrem Ruf als Verräterpartei treu:

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts verriet August Bebel, seines Zeichens Parteivorsitzender der SPD, sämtliche ihm zugänglichen deutschen Militärgeheimnisse an England und fügte diesen Unterlagen seine mündliche Lüge hinzu, das Kaiser Wilhelm II ein gigantisches Flottenbauprogramm vorbereite mit dem Ziel, Englands Flotte zu übertrumpfen.

Dies führte umgekehrt in England zum größten Flottennachrüstungsprogramm seiner gesamten Geschichte und dem Willen, Deutschland bei der sich nächstbietenden Gelegenheit den Krieg zu erklären und für immer als Konkurrenten auszuschalten.

Der Erste Weltkrieg war also vor allem auch ein Kind der SPD, die ohne Not die Kriegskreditbewilligung im Reichstag unterzeichnete, ohne die der Eintritt Deutschlands in einen Krieg nicht möglich gewesen wäre.

Der Plan Bebels war diabolisch:

Er wollte Deutschland in einen Krieg hineinziehen, um nach diesem im dann geschwächten Deutschland die Macht an sich reißen zu können. Die Novemberaufstände des Jahres 1918/19 zeigen noch die Spuren dieser stalinistischen Strategie der SPD.

Auch die SED ist ein Kind der SPD

Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) war eine in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands und der Viersektorenstadt Berlin aus der Vereinigung von SPD und KPD zur SED 1946 hervorgegangene politische Partei.

Der Zusammenschluss zur Einheitspartei und die anschließende Entwicklung zur marxistisch-leninistischen Kader- und Staatspartei der 1949 gegründeten DDR erfolgten unter Einflussnahme der sowjetischen Besatzungsmacht. Aufgrund des seit 1968 in der Verfassung der DDR festgeschriebenen Führungsanspruchs der SED und der umfassenden Durchdringung der Organe aller drei Gewalten (Legislative, Exekutive und Judikative) mit SED-Nomenklaturkadern war das politische System der DDR eine de-facto-Ein-Parteien-Herrschaft, die der der Nazis und der der heutigen Merkel-BRD sehr ähnlich war.

Die Linkspartei ist damit  in doppeltem Sinn Fleisch vom Fleisch der SPD:

Ihre Mutterpartei war die SPD, die zum überwiegenden Teil aus SPD-Mitgliedern der Ost-SPD bestand. Ihre juristische Nachfolgepartei PDS war personell und programmatisch nahezu identisch mit der SED – und mit genau dieser SED verband sich erneut ein abtrünniger Teil der SPD nach der deutschen Wiedervereinigung.

In der Linkspartei schlagen also gewissermaßen zwei Herzen der SPD: De facto ist sie eine marxistisch-leninistische Variante der SPD. 

Dass Sie solche Infos in keinem deutschen Systemmedium lesen, kommt nicht von ungefähr. Wüssten die SPD-Mitgleider und -Wähler die ganze Geschichte der SPD en detail, wäre sie längst auf eine Partei an der 5-Prozenthürde geschrumpft.

Dass dies nicht bekannt wird, dafür sorgt allein das Medienimperium der SPD: Wenige wissen, dass die SPD eines der größten Medienkartelle Europas, vielleicht sogar der Welt, unterhält.

Welche Tageszeitung Sie immer lesen, welchen TV-Sender sie sich anschauen: Mit großer Wahrscheinlichkeit steckt die SPD dahinter.

Somit regiert die SPD Deutschland de facto allein durch ihre schiere Medienmacht – und bräuchte im Prinzip kein einziges parlamentarisches Mandat, um die Deutschen das denken zu lassen, was sie, die SPD, vorgibt.

Michael Mannheimer, 22.1.2018

***

 

 

Von Peter Helmes, veröffentlicht am von

Futterkiste statt Prinzipientreue – die Glaubwürdigkeit der SPD ist dahin

Das Ende einer Volkspartei

Die SPD wird Koalitionsverhandlungen mit der Union aufnehmen. 56,4 Prozent der anwesenden 642 Delegierten und Vorstandsmitglieder stimmten dafür. Will heißen: Der Mehrheit, wenn auch einer denkbar knappen, ist die Futterkrippe näher als die programmatischen Ziel der SPD – vermutlich, weil Letztere niemand mehr kennt. Eher gilt heute: Posten statt Profil.

Ein Großteil der Parteibasis und der Delegierten versagten der SPD-Führung die Gefolgschaft. Viel fehlte nicht an einem Erfolg der Groko-Gegner, deren Argumente für eine Erneuerung in der Opposition offenkundig auf großen Widerhall in der Partei stoßen. Sehenden Auges nähert sich die (ehemals) große Traditionspartei ihrem Ende. Wären heute Bundestagswahlen, könnte die Partei froh sein, auf 15 Prozent zu kommen. Der Rutschbahneffekt ist greifbar. Die SPD hat sich für den Weg in die Bedeutungslosigkeit entschieden.

Abbruch statt Aufbruch

Dies ließ sich gestern leicht am einst gefeierten 100-Prozentstar der SPD festmachen. Schulz war sein Name, der vor etwa 1 Jahr für Aufbruch stand. Jetzt steht er eher für Abbruch.

Martin Schulz schaffte es trotz seiner langen Rede nicht, die Delegierten mitzureißen. Er brachte immer wieder die Ergebnisse der Sondierungsgespräche in Erinnerung, was aber niemanden zu interessieren schien. Es fehlte nur noch das sich auf die Schultern Klopfen: „Oh Gott, wir danken Dir, wir haben viel erreicht!“ Das ging krass daneben. Denn genau mit diesem Ergebnis der Sondierungsgespräche kann die SPD nicht punkten. Mutti, Mutti über allem!

Schulz Rede klang nach Pfeifen im Kohlenkeller.

Er zählte Stichpunkte aus den Sondierungsergebnissen aneinander, wich aber der Frage nach der SPD-Handschrift aus. Zudem versprach er das Blaue vom Himmel, Dinge, die er nicht halten kann: z.B. die Härtefallregelung zum Familiennachzug für Flüchtlinge mit subsidiärem Schutz. (Kommt so gewiß nicht.)

Und so entstand beim unbefangenen Beobachter eher der Eindruck, hier würden zwei verschiedene Organisationen tagen: Die Parteioberen und ihr schmaler werdender Anhang, die sich mit glaubhaften wie fadenscheinigen Argumenten der Union andienen, auf der einen Seite, und auf der anderen Seite kämpften (mit Leidenschaft) vor allem die Jüngeren mit ihrer wachsenden Schar von Anhängern, die von einer Erneuerung der SPD nicht nur redet, sondern diese durchsetzen will

Schulz hat fertig

Schulz, einst Liebling der SPD, erreicht seine Partei nicht mehr, Schulz hat fertig! Ob die Partei ihm noch lange folgen wird, steht im Zweifel. Düstere Aussichten für Schulz – und die SPD. Wer braucht ihn noch? Wer braucht die SPD noch?

Allenfalls schaffte es Andrea Nahles, die Delegierten leidenschaftlich anzusprechen – mit einem Hinweis auf „die Bürgerinnen und Bürger“: „Die zeigen uns den Vogel!“, rief sie, und meinte die Bürger, wenn die SPD nicht umsetzte, was sie könne, weil sie nicht alles bekomme: „Das ist doch Blödsinn, verdammt nochmal!“ Und damit endete auch schon das bißchen Schwung.

Angst vor dem Untergang

Das knappe und blamable Abstimmungsergebnis verrät die Skepsis in der Partei. Die Zweifel an einer erneuten – aber nach Meinung vieler Delegierten gewiß nicht erneuerten – Großen Koalition sind unüberhörbar. Und so ist noch längst nicht ausgemacht, ob ein Koalitionsvertrag, egal was drin steht, am Ende von den Mitgliedern abgesegnet wird.

„Lauwarme Unterstützung“, „Ein Pyrrhussieg für Martin Schulz“, „Mit halber Kraft“

– so oder ähnlich lauten heute (22.1.18) denn auch die Überschriften zu den Kommentaren der verschiedensten Gazetten über den SPD-Parteitag. Von neuem Elan keine Spur.

Ganz typisch für die heutigen Kommentare schreibt der Münchener Merkur dazu:

„…Das gequälte Ja des Sonderparteitags zu Verhandlungen für eine neue GroKo war kein selbstbewusster Aufbruch in ein neues Kräftemessen mit einer schwächer werdenden Kanzlerin, sondern eine Kapitulationserklärung aus Angst vor dem Untergang. Verzagt und weinerlich marschiert die Partei in die dritte Koalition unter Angela Merkel…“

Fazit: Das Ende ist nahe

Die SPD ist auf ihrem entscheidenden Parteitag den eigentlichen Fragen ausgewichen. Viele Schicksalsfragen hat die SPD erst einmal vertagt. Dazu gehört vor allem die Frage, wie lange die SPD Martin Schulz noch als Parteichef ertragen wird – und in welcher Rolle. Und die wichtigste, wie eine Drohung über der Partei hängende Frage, ob ihr Anspruch, Volkspartei sein zu wollen, nicht viel zu gewagt ist, da ihr immer mehr Anhänger und Wähler weglaufen, wurde erst gar nicht gestellt – und harrt der Antwort bis zum greifbar nahen Ende der SPD. Das war´s dann wohl.

AfD wird neue Oppositionsführerin

Ein nicht unwichtiger Nebeneffekt, wenn die SPD tatsächlich wieder in die Regierung zurückkehrt: Die AfD-Fraktion wird durch eine Regierungsbeteiligung der SPD im Bundestag Oppositionsführerin. Das bietet der Partei neue Chancen – und läßt die Grünen verzweifeln. Sie werden sich in ihrem Drang nach Wahrnehmung und Anerkennung an zwei gegensätzlichen Polen zerreiben: Kampf gegen die verhaßte AfD einerseits und Opposition gegen Schwarz-Rot andererseits. Damit aber schaffen die Grünen kein eigenes Profil.

Quelle:
https://conservo.wordpress.com/2018/01/22/futterkiste-statt-prinzipientreue-die-glaubwuerdigkeit-der-spd-ist-dahin/

www.conservo.wordpress.com   22.01.2018

 

 

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