Auch die USA sind zum Opfer des Angriffs der “Frankfurter Schule” geworden: Wie US-Linke die moralischen Pfeiler der USA zerstören


Einige Kreise  – auch innerhalb der islamkritischen Szene – werden nach diesem Artikel über mich herfallen wie ein Rudel Hyänen.

Im folgenden Artikel geht es um den zersetzenden Einfluss der Frankfurter Schule in den USA, deren Mitglieder wegen des NS-Terrors  dort Asyl erhielten und an diversen US-Universitäten lehrten – wo sie den zersetzenden Geist des Kommunismus ins Herz der USA pflanzten.

Man wird über mich herfallen, weil ich nachweise, das ein Großteil der führenden Denker der Frankfurter Schule (zuvor “Institut für Sozialforschung”) an der Goethe-Universität in Frankfurt) aus Juden bestand. Man wird mich des Antisemitismus bezichtigen – was falsch und verlogen ist. Denn ich bin nicht mehr und nicht weniger ein Berichterstatter des Zeitgeschehens.

Wenn eine Person A nachgewiesenermaßen eine Lunte an ein Pulverfass legt, so berichte ich, dass eine Person A eine Lunte an ein Pulverfass gelegt hat.

Ich schaue nicht nach, ob die Person A zu einer Spezies zählt, die aus politisch “korrekten” Gründen nicht kritisiert werden darf. Denn ich habe – im Gegensatz zu den meisten meiner Feinde, die einer Ideologie verhaftet sind, nur einen Herrn: Die Wahrheit.

Soll ich dann auch Aussagen wie die des französischen Rabbi Rav David Touitou unterdrücken, der die Islamisierung Europas überschwänglich begrüßte mit dem Argument, laut Talmud wäre dies ein klares Zeichen dafür, das endlich das Zeitalter der Ankunft ihres Messias anbrechen würde?

“Der Hintergrund für die bejubeln ist der Glaube orthodoxer Juden, dass mit dem Aufkommen eines Armaggedon, des jüngsten Weltengerichts, dem die Vernichtung der Völker  der Welt vorausgeht,  die Wiederkehr des von Juden seit Jahrtausenden erwarteten Messias beginnt.”

Quelle:

Französischer Rabbi begrüßt überschwenglich die »islamische Invasion Europas«

Einen Teufel werde ich tun. Shoa hin oder her. Genausowenig wie ich aufhören werde, den Zentralrat der Juden Deutschlands für seine islamophile Politik zu kritisieren – wo er genau weiß, dass Juden im Koran neben den Christen als “Affen und Schweine” denunziert werden, wo er genau weiß, dass der erste islamische Genozid an dem jüdischen Stamm der Banu Kureiza in Medina auf Befehl Mohammeds erfolgte, weil sich die Mitglieder des Stammes weigerten, sich zu Islam zu bekennen – und wo er genau weiß, dass Juden in ganz Europa Sonderziele islamischer Dschihadisten (Tarnbegriff “Terroristen”) sind.

Meine Kritik gilt allein dem orthodoxen und ultra-orthodoxen Judentum, auch jenen (oft linken) Juden, die die Vernichtung Europas planen – und nicht den Juden als Religionsgemeinschaft.

Niemand muss mir erklären, dass die meisten Juden säkular, viele von ihnen sogar Agnostiker sind. Und ich selbst habe viele jüdische Freunde, die sich für die Freiheit der westlichen Welt an der Spitze der Islamkritik einsetzen.

Wenn dann noch führende Personen dieses jüdischen Zentralrats deutsche Islamkritiker als “Islamhasser” denunzieren, dann fragt man sich unwillkürlich: Welche geheime Agenda lässt sie solche Aussagen treffen?

Worauf in schon unzählige Male hingewiesen haben: Die USA heute haben mit den USA vor 60 Jahren nichts mehr gemein

Die USA sind im Begriff, ein ähnliches Schicksal zu erfahren wie Deutschland nach 1968: Die meisten US-Institionen bis hin zum CIA sind bereits von Linken unterwandert.


Die NWO, die Krieg Barak Hussein Obamas im Nahen Osten, die weltweiten kriegerischen Handlungen der USA – aber vor allem ihr wahnwitziger Plan der Neuen Weltordnung (“NWO”) des US-Linken Thomas Barnett, der eine weltweite Vermischung aller Rassen, eine nie endende Massenmigration und die Auflösung aller nationalen Grenzen vorsieht (dieser Plan ist die Hauptursache für die Immigrationskatastrophe in Deutschland und Europa) – dies alles sind Zeichen dafür, dass die einstige militärische und moralische Großmacht dabei ist, das Sowjetimperium abzulösen und sich an dessen Stelle zu setzen.

Wenn ein Imperium wie die USA einen klaren Geburtsmoslem zum Präsidenten wählt, wenn dieses Thema 8 Jahre lang aus allen US-Medien ausgeblendet wurde  – dann zeigt allein dies, wie weit sich die USA von einem einstigen Hort der Freiheit (ja ich weiß: Auch in der alten USA gab es Verbrechen gegen die Menschlichkeit)  und des Kampfes gegen die  Pest des Sozialismus entfernt hat und in Richtung eben dieser Pest marschiert.

Die Umwandlung der USA in einen kommunistischen Staat ist von langer Hand geplant. Wie der Islam so hat auch der Sozialismus einen langen Atem und plant in langen Teitabständen.

Der Russe Chruschtschow kündigte dem US Landwirtschaftsminister Ezra Taft Benson 1959 an, dass seine Enkel im Kommunismus leben würden. Als Benson widersprach, sagte Chruschtschow:

Ihr Amerikaner seid so naiv. Nein, ihr werdet den Kommunismus nicht freiheraus annehmen, aber wir werden euch den Sozialismus immer wieder in kleinen Dosen füttern, bis ihr am Ende aufwacht und feststellt, dass ihr den Kommunismus bereits habt.“

Wer all dies nun als ausgemachten Unfug betrachtet, der möge den folgenden Artikel lesen.

Es sind vor allem die US-Demokraten, aber längst auch Teile der US-Republikaner, die sich größtenteils in der Hand Linker befinden. Sie haben die Grenzen der USA gen Mexiko geöffnet – und haben dafür gesorgt, dass dieses einstmals fast nur von Weißen bewohnte Land dabei ist, die Mehrheit der Weißen zu verlieren.

Bereits vor drei Jahren wurden zum ersten Mal in der US-Geschichte mehr nichtweiße Babies geboren als weiße. Das alles ist so geplant und erwünscht, so wie auch die Flutung der USA durch Mexikaner und Moslems geplant und erwünscht ist.

Die Planer sind US-Linke.

Bei Moslems fahren die USA – noch – eine andere Strategie als Europa: Sie suchen sich nur die bestqualifizierten Moslems aus, denen sie eine Chance für die Immigration geben. Aber auch das wird sich ändern. Dank Clinton, Soros und der ganzen linken Verbrecherbande, die dabei ist, still und leise die Herrschaft in den USA zu übernehmen.

Dass da nun ein Trump gewählt wurde und dass damit dieser Plan in Gefahr gekommen ist, das ist der Hauptgrund für diesen abgrundtief und in der US-Geschichte beispiellosen Hass gegen einen gewählten Präsidenten. Dieser Hass wird zentral gelenkt von den Linksmedien – nichts anders also als auch hier in Europa.

Die wenigsten Amerikaner haben dies bislang durchschaut – und wie in Deutschland, so glauben auch bis heute eine Mehrheit der Amerikaner, dass die Parteien dieselben sind wie vor 50 Jahren. Nichts ist falscher als das.

Wieder waren es deutsche Kommunisten, davon jüdischer Abstammung, die die Saat des Bösen dafür gesät haben: Leute wie Theodor Adorno (Halbjude), Herbert Marcuse (Jude), Jürgen Habermas, Max Horkheimer (Jude), Walter Benjamin (Jude), Norbert Elias (Jude) und zahlreiche weitere Dozenten der Frankfurter Schule trugen den Bazillus des Sozialismsu nach Amerika.

Der tödliche Fehler der USA: Sie gestatteten den Mitgliedern der Frankfurter Schule die Immigration in die USA einschließlich Lehrtätigkeit an US-Universitäten

Das Institut für Sozialforschung in Frankfurt, der historische Vorläufer der Fankfurter Schule, wurde 1933 durch die Nationalsozialisten gewaltsam, aber zu Recht geschlossen, und die Mitglieder entschieden sich dazu, Deutschland zu verlassen. Da die durch den Nationalsozialismus drohende Gefahr bereits frühzeitig erkannt wurde, hatten sie bereits 1931 das Stiftungsvermögen in die Niederlande transferiert und eine Zweigstelle in Genf errichtet. So konnte der Hauptsitz 1933 nach Genf verlegt werden. Schließlich emigrierte das Institut, mit einer weiteren Zwischenstation in Paris, in die Vereinigten Staaten.

Horkheimer baute das Institut für Sozialforschung an der Columbia University in New York neu auf. Im Exil arbeiteten Adorno und Horkheimer unter anderem an einer umfangreichen Studie zum “Autoritären Charakter”.

An den US-Universitäten, wo sie lehrten, legten sie die Saat für die Zerstörung der moralischen Werte  der USA – des klassichen Feinds des Weltkommunismus.

Diese Universitäten entwickelten sich zu Brutstätten der Ausbreitung des Kommunismus in den USA.

Die verheerenden Folgen für die Zukunft USA waren damals noch nicht absehbar.

Zentrale Figur der Ausbreitung der zersetzenden Philosophie des Sozialismus in den USA war jedoch Jürgen Habermas, der bekannteste Vertreter der nachfolgenden Generation der Kritischen Theorie mit nationaler und internationaler Reputation. Nicht zuletzt durch regelmäßige Lehrtätigkeiten an ausländischen Universitäten, vor allem in den USA, sowie aufgrund von Übersetzungen seiner wichtigsten Arbeiten in mehr als 40 Sprachen werden seine Theorien weltweit diskutiert.

Sein Großvater war der Theologe Friedrich Habermas, der zuletzt das Lehrerseminar in Gummersbach leitete. Das politische Klima in seinem Elternhaus beschreibt er als „geprägt durch eine bürgerliche Anpassung an eine politische Umgebung, mit der man sich nicht voll identifizierte, die man aber auch nicht ernsthaft kritisierte“.[Habermas: Zwischen Naturalismus und Religion, S. 17 ff.]

Habermas’ Vater war Mitglied der NSDAP seit 1933 und wurde nach seiner Heimkehr aus der amerikanischen Gefangenschaft als „Mitläufer“ eingestuft.[Stefan Müller-Doohm: Jürgen Habermas. Eine Biographie. Suhrkamp, Berlin 2014, S. 38.]

In den USA rückte die Frankfurter Schule im Verlauf der 1970er Jahre – also unmittelbar nach ihrem Urknall in Deutschland, wo sie die 68er-Revolte ausgelöst hatte –  ins Blickfeld und beeinflusste in der darauf folgenden Zeit verschiedene Denkschulen, wie z. B. die Critical legal studies.

Unangefochtener führender Kopf der deutschen Sektion der Frankfurter Schule war Max Horkheimer (Jude).

Die Frankfurter Schule ging aus dem Institut für Sozialforschung (IfS) der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main hervor, das auf Betreiben des Mäzens Felix Weil (Jude) 1924 als An-Institut der Universität (Einweihung am 22. Juni) begründet und in den ersten Jahren von Carl Grünberg (Jude) geleitet wurde.

Unter der Leitung von Max Horkheimer (offizieller Direktor seit 1931, nach Grünbergs Erkrankung aber de facto seit 1930) entstand 1932 die Zeitschrift für Sozialforschung als theoretisches Organ des Instituts. Darin formulierten und diskutierten Institutsmitglieder und nahestehende Intellektuelle die Grundzüge einer „Kritischen Theorie“ der Gesellschaft (damals noch unter dem Namen „Materialismus“), die unter den unorthodoxen Varianten des Westlichen Marxismus weltweite Bedeutung errang.

Zu den Institutsmitgliedern gehörten unter anderem Theodor W. Adorno (Halbjude) , Herbert Marcuse (Jude), Erich Fromm (Jude), Leo Löwenthal (Jude), Franz Neumann (Jude), Otto Kirchheimer (Jude) und Friedrich Pollock (Jude). Auch Walter Benjamin  (Jude), der während seiner Emigration vom Institut finanziell unterstützt wurde, lieferte bedeutende Beiträge.

Wikipedia

MM: Die in Klammern gesetzten Begriffe (Jude) stehen so nicht auf Wikipedia, sondern wurden von mir Punkt für Punkt nachrecherchiert.

Die Erfahrung des Nationalsozialismus und der Shoah waren für die theoretischen und empirischen Arbeiten der “Kritischen Theorie” prägend.

Es wurde der Gedanke der Vernichtung des deutschen Volks geboren, welcher dann in tausenden Schriften der Frankfurter Schule nach der Rückkehr der US-Exilanten (nach Frankfurt) entwickelt und ausgearbeitet wurde.

Wie groß der Hass einiger Mitglieder der Frankfurter Schule auf alles Deutsche war, sieht man exemplarisch am folgenden Zitat von Adorno – welches von der westlichen Stalinpresse natürlich systematisch unterdrückt wird:

Mögen die Horst-Güntherchens in ihrem Blut sich wälzen und die Inges den polnischen Bordellen überwiesen werden…Alles ist eingetreten, was man sich jahrelang gewünscht hat, das Land vermüllt, Millionen von Hansjürgens und Utes tot.”

Zitat Adorno am 1.Mai 1945

Der deutschenfeindliche Geist, an welchem unser Deutschland heute unterzugehen droht, wurde in der Frankfurter Schule geboren und von dort aus verbreitet.

Ganze Studentengenerationen ließen sich davon anstecken. Allein in der Folge der Studentenaufstände der 68-Jahre (ff) entstandenen dutzende linke politische Klein- und Kleinstparteien, welche diesen historisch beispiellosen autorassistischen Geist in sich trugen  und diesen dann bei ihrem legendären  “Marsch durch die Institutionen” in den entscheidenden Macht-Zentralen Deutschlands verbreiteten.

Heute ist Deutschfeindlichkeit politische Maxime der Regierung, Politik und der Medien in Deutschland.

Der Gedanke eines geplanten schleichenden Genozids an den Deutschen war geboren. Ohne die Frankfurter Schule  gäbe es weder den Islam – noch die Massenimmigration ganzer islamischer Völker nach Deutschland. Ohne sie gäbe es weder eine deutschfeindliche Justiz, und auch keine Merkel und keinen Maas, die gerade dabei sind, die letzten Fundamente der deutschen Demokratie zu zerstören.

Was in Deutschland und Europa geschieht – das steht den USA bevor. Der folgende Artikel gibt darüber Auskunft.

Michael Mannheimer, 23.1.2018

***

US-Doku Agenda Teil 1: Ein böser Plan? – Wie der Untergang der Moral eine ganze Gesellschaft zerstört

„Ohne Moral kann den Menschen keine Freiheit gegeben werden, sonst werden sie sich selbst zerstören.“

Fazit: Nimmt man den Menschen die Moral, werden sie niemals frei sein. Genau das geschieht im Kommunismus – Der US-Dokumentarfilm „Agenda Grinding America Down“ zeigt, wie in Amerika Institutionen infiltriert und beeinflusst werden, um die Menschen aus dem Inneren heraus zu verändern.

Fast unmerklich hat Amerika seit den 60er Jahren radikale gesellschaftliche Veränderungen hinnehmen müssen. Die Linken wollten den Menschen dabei glaubhaft machen, dass all dies die Welt progressiv nach vorne gebracht habe – hin zu einer „schönen neuen Welt“. In Wirklichkeit wollten sie mit einer neuen visionären Weltordnung die traditionelle Welt komplett ersetzen, was ihnen bis heute fast gelungen ist.

Der US-Dokumentarfilm „Agenda Grinding America Down“ zeigt, wie nicht nur das große Land jenseits des Atlantiks im letzten Jahrhundert von einer menschenverachtenden Ideologie unterwandert wurde, die weltweit einem Drittel der Menschheit das Leben gekostet hat.

Er durchleuchtet tiefgründig und detailliert, dass die „schöne neue Welt“, nach der die „Veränderer“ suchten, aus nichts Besserem bestand, als die gescheiterten politischen und ideologischen Ideen des Kommunismus. Und um diese Vision umzusetzen, musste man den ersten und notwendigsten Schritt gehen – die Errichtung eines sozialistischen Systems.

Dabei wussten die Kommunisten auch, dass Amerika nicht so einfach eine neue Ideologie übernehmen würde. Deshalb musste man beginnen, die demoralisierenden Ideologien durch eine Vielzahl linksgerichteter Akteure in alle bestehenden Institutionen und Schichten der Gesellschaft einzuschleusen, damit diese die sozialistische Agenda verbreiten konnten. „Nützliche Idioten“ wurden sie einst von Lenin genannt.

Der Russe Chruschtschow kündigte dem US Landwirtschaftsminister Ezra Taft Benson 1959 an, dass seine Enkel im Kommunismus leben würden. Als Benson widersprach, sagte Chruschtschow:

Ihr Amerikaner seid so naiv. Nein, ihr werdet den Kommunismus nicht freiheraus annehmen, aber wir werden euch den Sozialismus immer wieder in kleinen Dosen füttern, bis ihr am Ende aufwacht und feststellt, dass ihr den Kommunismus bereits habt.“

Die sozialistische Agenda breitet sich aus

Curtis Bowers, ehemaliger Abgeordneter in Idaho und Macher des Films, besuchte 1992 eine Universitätsveranstaltung in der Berkeley Universität in Kalifornien. Es war nicht lange nach dem Zusammenbruch des Ostblocks und jeder schien zu glauben, der Kommunismus sei tot, wie er selbst sagt. Was er auf dieser Veranstaltung von Mitgliedern der Kommunistischen Partei der USA hörte, nämlich wie man die Gesellschaft infiltrieren und die Menschheit beeinflussen wollte, schien für ihn damals eher weit entfernte Zukunftsmusik.

Unter anderem hörte er damals, in welchen Bereichen man ganz gezielt die sozialistische Agenda verbreiten wollte.

Besonderen Wert legte man darauf, die Kinder schon früh in Regierungsprogramme einzubinden, die feministischen Frauenbewegungen wollte man unterwandern, um das klassische Bild von Mann und Frau zu zerstören und die Wirtschaft wollte man durch die Beeinflussung der Umweltorganisationen zerstören, denn über Belange des Umweltschutzes konnte man am leichtesten die Wirtschaft drosseln.

Um Glaube und Kultur zu zerstören, plante man die Homosexualität zur Akzeptanz unter den Amerikanern zu bringen, um damit die traditionellen Werte auszulöschen. Für Bowers hörte sich das zu diesem Zeitpunkt alles sehr unrealistisch an, fünfzehn Jahre später jedoch musste er besorgt feststellen, dass die Umsetzung all dessen bereits in vollem Gang war.

„Ihr Einfluss ist unvorstellbar“

Im Film erklärt er: „Von den Anhängern der Frankfurter Schule bis zu Antonio Gramsci (Mitbegründer der kommunistischen Partei Italiens), bis hin zur Fabianischen Gesellschaft (britische sozialistische intellektuelle Bewegung) und der Kommunistischen Partei der USA findet man heute Verbindungen zu so ziemlich jeder linksgerichteten Person oder Organisation in Amerika. Ihr Einfluss ist unvorstellbar.“

Es sei in den 60er Jahren gewesen, als diese Personen den Überzeugungen von  Antonio Gramsci recht gaben: In einer wahrhaft christlichen Gesellschaft wird man niemals in der Lage sein, die Menschen dazu zu überzeugen, in einer marxistischen Revolution aufzuwachsen und sich gegenseitig umzubringen.

Die einzige Chance um die bestehende Kultur zu vernichten, lag also darin, die Institutionen zu infiltrieren und zu beeinflussen und somit die Menschen aus dem Inneren heraus zu verändern, meint Bowers.

Zudem sei seit Ewigkeiten bekannt, dass die Freie Wirtschaft, die letztendlich Freiheit erzeugt, für jeden Einzelnen, der tatsächlich arbeiten will, mehr bereit hält, als jegliches andere System. „Also warum wollen die Kommunisten uns immer noch ihre sozialistische Agenda aufzwingen?, fragt Bowers. „Es gibt nur zwei Möglichkeiten sagt er, entweder sie sind dumm oder böse.“

Aber warum sind sie so sehr gegen die Moral?

Besonders abgesehen hatte man es dabei auf die Moral. Studiert man die Agenda dieser vier Gruppen so erkennt man, dass ein Großteil der Agenda darin bestand, uns zu unmoralischen Menschen zu machen, heißt es weiter.

„Die Kommunisten wussten seit den 30er Jahren und die Linken wissen es heute auch, dass wenn man die kulturellen Traditionen zerstört und damit die Grundregeln der Moral, dann ist es viel einfacher, die Menschen in verschiedene Richtungen zu treiben, wo sie sich am Ende verlieren“,

erklärt Ed Meese, U.S. Attorney General von 1985-88, im Film.

„In ihren Bemühungen unsere Kultur zu zerstören, wissen sie, dass sie all die Dinge zerstören müssen, die unsere christliche Gesellschaft wertgeschätzt hat – Moral, Glaube, Familie, die Heiligkeit des Lebens und die Heiligkeit der Ehe“,

sagt Bryan Fischer, Executive Director, Idaho Values Alliance.

Und Wendy Wright, Präsidentin von „Concerned Women for Amerika erklärt dazu im Film:

„Ihre Ideologien arbeiten alle zusammen, um die Familien zu zerbrechen, den Wert des menschlichen Lebens zu verachten und die Idee zu vernichten, dass es einen Gott gibt, auf den man zählen kann.“

Es ist bemerkenswert wie unsere Feinde sehen konnten, dass die Moral unsere größte Stärke war

„Es ist bemerkenswert wie unsere Feinde sehen konnten, dass die Moral unsere größte Stärke war“,

fährt Bowers fort. Doch so viele Amerikaner schienen es nicht zu begreifen. Nur mit einem moralischen Standard kann Freiheit auch funktionieren, meint Bowers. „Ohne Moral kann den Menschen keine Freiheit gegeben werden, sonst werden sie sich selbst zerstören.“ Fazit: Nimmt man den Menschen die Moral, werden sie niemals frei sein.

Und auch eine boomende Wirtschaft könne uns nicht über die heutigen moralischen Probleme hinweghelfen, so Bowers:

„Fünfzig Prozent aller amerikanischen Ehen enden in Scheidung, vierzig Prozent der Kinder werden unehelich geboren, über 3000 Frauen treiben täglich ab, 90 Millionen neue Fälle jährlich an durch Sex übertragene Krankheiten, Schulen, die den Kindern lehren – alles ist relativ, es gibt kein richtig und kein falsch.“

Und so gehe die Liste immer weiter.

Erst kürzlich las Bowers in einer lokalen Zeitung, dass innerhalb der letzten 12 Monate sieben Prozent aller Highschool-Absolventen in seiner Region versuchten hatten, sich das Leben zu nehmen.

„Unsere Gesellschaft bricht auseinander, ob wir das zugeben wollen oder nicht“,

stellt Bowers fest.

Dem Film nach zu urteilen, unterliegt all die Verrohung und Zersetzung unserer Gesellschaft mit all ihren Traditionen, ihrer Kultur und ihrer Moral einem Plan, dessen Urheber Karl Marx mit seiner kommunistischen Ideologie zu sein scheint.

„Es war Karl Marx‘ erklärtes Ziel, Gott zu stürzen und den Kapitalismus zu zerstören. Er hatte erkannt, dass beides Hand in Hand ging. Indem du die Moral und seine Institutionen vernichtest – allen voran die Familien und den Glauben an Gott – kannst du damit auch den Kapitalismus zerstören. Denn wenn die Familien auseinanderfallen und die Kirche ihren Einfluss verliert, dann fängt die Gesellschaft an zu zerbröckeln. Und dann muss die Regierung eingreifen, um die Teile wieder zusammenzufügen“,

so Bowers. Nach welchem Muster sie sie dann zusammenfügt, das lässt sich heute nicht mehr schwer erkennen.

„Agenda Grinding America Down“ ist eine Dokumentation mit universellem Charakter. Was sich in den letzten 50 Jahren in Amerika ereignet hat, ist ebenso auf Deutschland und Europa übertragbar. Man könnte es auch als den Siegeszug des Kommunismus über die gesamte Welt benennen, doch wie am Ende des Films auch deutlich wird – das Ende ist noch offen ….

 Quelle:

http://www.epochtimes.de/politik/welt/us-doku-ein-boeser-plan-wie-der-untergang-der-moral-eine-ganze-gesellschaft-zerstoert-a2217277.html

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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