Ex-Parteichefin der US-Demokraten erhebt schwere Vorwürfe gegen Hillary Clinton – „Sie hat die Partei ausgesaugt“


Das wahre Gesicht der Hillary Clinton

Dass die Nachricht schon etwas älter(zweieinhalb Monate)  ist, tut ihrer Bedeutung keinerlein Abbruch. Sie muss hier aufgerfrischt werden, da sie in den deutschen Medien weitestgehend verschwiegen wurde:

Alles, was die US-Demokraten dem aktuellen Präsidenten Trump vorwerfen, verblasst angesichts der unfasslichen Korruptionsvorwürfe, die gegen Hillary Clinton lautgeworden sind.

Die ehemalige Chefin der US-Demokraten Donna Brazile, wirft Hillary Clinton Korruption vor. Die unterlegene Präsidentschaftskandidatin hätte die Partei finanziell ausgesaugt und vehement geschwächt. Hillary Clinton kontrollierte seit 2015 die gesamten Finanzen der Partei. Und habe Gelder in Millionenhöhe für private Zwecke abgezweigt.

Damit wird auf ein erneutes Mal eine uralte Menscheits-Weisheit bestätigt: Diejenigen, die am lautesten nach Gerechtigkeit und Anstand schreien, sind oft die übelsten Verbrecher: Sie handeln nach dem Motto des Diebes, der “haltet den Dieb” ruft.

Es gibt inzwischen schon Stimmen die sagen, die Affäre um Hillary Clinton würde die Watergate Affäre weit in den Schatten stellen.

Noch zögern die linksverseuchten US-Medien wie CNN, Washington Post  und New York Times, sich auf diese Affäre mit demselben Elan zu stürzen wie sie es damals mit Richard Nixon taten. Kein Wunder: Hillary ist eben eine von Ihnen. Und Krähen hacken sich  bekanntlich nicht gegenseitig die Augen aus.

Amerika kann von Glück sagen, dass Trump und nicht Clinton zum neuen Präsidenten gewählt wurde.

Unter Clinton hätten sich die USA noch weiter in Richtung links verändert (s.: Auch die USA sind zum Opfer des Angriffs der „Frankfurter Schule“ geworden: Wie US-Linke die moralischen Pfeiler der USA zerstören) – und diese machtbesessene US-Politikerin hätte alles Menschenmögliche getan, um sämtliche Spuren, die ihre Verstrickung in die Korruptionsvorwüfe beweisen, zu vernichten.

Und unter Clinton hätten die USA ihren verbrecherischen NWO-Plan der totalen Islamisierung und damit Neutralisierung ihre größten technologisch-wissenschaftlichen, aber vor allem ökonomischen Kontrahenten Europa voranzutreiben und Europa für immer auszuschalten.

Diese von Thomas Barnett definierten Ziele  hat der Geburtsmoslems Obama, der Held aller Linken, der gefeierten Star der Psychopathen der Regenbogen-Bewegung, der Vorreiter der “Eine-Welt-Regierung” – die natürlich eine Regierung unter der Dominanz der USA geworden wäre –  bereits 1:1 und in weitem Ausmaß umgesetzt:

  • Völlige Destablisierung des Nahen Ostens
  • Auslösung einer historisch beispiellosen Fluchtwelle
  • Lenkung dieser “Flüchtlinge” vor allem nach Europa ( die USA nahmen ganze 1500 “Flüchtlinge” auf, so viele, wie nach München an einem einzigen Tag kamen)
  • Ausnutzung der Hilfsbereitschaft der europäischen Bevölkerung, indem man alle Immigranten als “Kriegsflüchtlinge” darstellte (es waren ganze 2 Prozent, die unter diese Kategorie fielen)
  • Lenkung vor allem von kampf- und kriegserprobten Immigranten nach Europa: 90 Prozent aller Nahost-Immigranten waren zwischen 15 und 35 Jahre alt und männlich
  • Ausschaltung jedes Widerstands, indem man Gegner der Immigration als “Nazis” “Rassisten” oder “Ausländerhasser” darstellt
  • Dazu eine entsprechende massive Einflussnahme auf die Medien Europas über die üblichen Kanäle: Bilderberer, Transatlantikbrücke.

Noch sind die USA nicht verloren: Wird es zum Ende der NWO-Strategie kommen?

Was wurde Obama von den Weltlinken in den himmel gehoben. Was immer er tat, rief den beifall der Weltpresse hervor. Was er nicht tat – aber hätte tun müssen – ließ die linken Medienschaffenden schweigen:


  • Er bekämpfte nicht den Islam,
  • Er bekämpfte ebenfalls nicht den IS,
  • Im Gegenteil: er versorgte den IS mit Waffen und Logistik

Und worüber dieselben, die heute bei jeder Gelegenheit über Trump herfallen, ebenfalls eisern schwiegen war, dass Obama seiner Partei riesige Schulden hinterließ. Zitat aus dem folgenden Artikel:

“Barack Obama hatte der Partei 24 Millionen Dollar Schulden hinterlassen -15 Millionen Bankschulden und mehr als 8 Millionen für seine Wahlkampagne in 2012.”

Damit erwies sich Obama als richtiger Sozialist: Sozialisten verstehen es glänzend, die Gelder anderer auszugeben und großspurige Versprechen zu geben. Und kümmern sich eine  Dreck darum, ob das alles auch bezahlt werden kann.

Dass nun die Vorwürfe aus den Reihen ihrer eignen Partei kommen zeigt, dass die USA noch nicht verloren sind – und dass es auch bei den US–Demokraten noch Kräfte gibt, die noch nicht vollends in der Hand der US-Schattenregierung ist (s. hier: Ex-CIA-Agent: „In den USA regiert in Wirklichkeit eine Schattenregierung von Geheimdiensten und Geheimbünden“)

Michael Mannheimer, 25.1.2018

***

 

Von Sonja Ozimek mit Textteilen von AFP, 3. November 2017

Interne Korruption: Ex-Parteichefin erhebt schwere Vorwürfe gegen Hillary Clinton:

„Sie hat die Partei ausgesaugt“

 
Die ehemalige Chefin der US-Demokraten Donna Brazile, wirft Hillary Clinton Korruption vor. Die unterlegene Präsidentschaftskandidatin hätte die Partei finanziell ausgesaugt und vehement geschwächt. Hillary Clinton kontrollierte seit 2015 die gesamten Finanzen der Partei.

Die ehemalige Vorsitzende der US-Demokraten – Democratic National Committee oder DNC – Donna Brazile, hat schwere Vorwürfe gegen die unterlegene Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton gerichtet.

 

In einem Gastbeitrag für das Magazin „Politico“ erklärte Brazile am Donnerstag, Clinton habe die Partei finanziell ausgesaugt und damit die Wahlchancen auf regionaler und kommunaler Ebene vermindert. So sei die Basis vehement geschwächt worden. Brazile sprach von interner Korruption bei den Demokraten.

Die Vorwahlphase sei zugunsten Hillary Clintons und gegen deren parteiinternen Widersacher Bernie Sanders manipuliert worden, schrieb die Ex-Parteichefin.

„Ich folgte dem Geld“

Nachdem Donna Brazile den Vorsitz des DNC übernommen hatte, hatte sie Bernie Sanders versprochen, aufzuklären, ob Hillarys Team den Nominierungsprozess manipuliert hatte. „Genau so, wie es die von Russland geleakten E-Mails behaupteten“, schrieb Brazile.

Siehe: Enthüllungsjournalist: Ermordeter Seth Rich hat E-Mails der Demokraten geleakt – keine russischen Hacker

Die damals neu angetretene DNC-Chefin konnte es nicht glauben, dass jemand vom Clinton-Team in so etwas verwickelt war – wollte es aber genau prüfen. „Also folgte ich dem Geld“, schrieb sie.

Sie fand heraus, dass es bereits seit August 2015 Vereinbarungen zwischen der Parteiführung und dem Clinton-Lager gab – lange bevor der interne Auswahlprozess überhaupt gestartet worden war.

Barack Obama hinterließ den Demokraten 25 Millionen Dollar Schulden

Zudem entdeckte Brazile, dass der damalige US-Präsident Barack Obama den Demokraten massive Summen an Schulden hinterlassen hatte.

Nach dem Kongress im Juli 2016 rief ich Gary Gensler, den Finanzchef der Hillary-Kampagne, an. Er verschwendete keine Zeit und meinte, dass die Demokraten bankrott seien und über 2 Millionen Dollar Schulden hätten. ‚Was?‘, rief ich. Von offizieller Seite der Partei hieß es, dass alles in Ordnung sei und wir (die Demokraten) viel Geld gesammelt hätten,“ erinnert sich Brazile.

Dies entspräche nicht der Wahrheit, erwiderte Gensler. Mitarbeiter der Hillary-Kampagne hätten einen Blick in die Bücher des DNC geworfen und entdeckt: Barack Obama hatte der Partei 24 Millionen Dollar Schulden hinterlassen -15 Millionen Bankschulden und mehr als 8 Millionen für seine Wahlkampagne in 2012.

Diese Schulden seien vom Obama-Team extrem langsam abbezahlt worden, schrieb Brazile weiter. Es wäre gar nicht geplant gewesen Obamas Schulden für seine Präsidenten-Kampagne in 2012 vor 2016 abzubezahlen.

Hillary Clinton nutzte Parteigelder für ihre Zwecke

Die Kampagnen „Hillary für Amerika“ und der „Hillary Victory Fund“ – der Fund und der DNC sammelten gemeinsam Spenden – hatten Obamas Schulden bis 2016 um 80 Prozent verringert, so Brazile weiter. Dafür setzte Clinton die Partei jedoch auf einen drastischen Sparkurs – was sich negativ auf allen Ebenen der Partei auswirkte.

Zur großen Überraschung fand die damalige DNC-Chefin später heraus, dass ein neuer Kredit von über 2 Millionen Dollar von Hillary’s Team aufgenommen wurde – ohne Zustimmung der restlichen Verantwortlichen, darunter auch Clintons Parteikollege Bernie Sanders und DNC-Chefin Brazile. Das Clinton-Team machte alles unter dem Radar – in der eigenen Partei.

Die Hillary-Kampagne legte dem DNC massive Sparmaßnahmen auf. Wir hatten jeden Monat nur das Geld, um unsere grundlegenden Kosten zu decken. Während Hillary’s Team die Parteispenden für ihre Zwecke benutzte,“ so Brazile.

Der Fund war eigentlich dazu bestimmt, den Wahlkampf des nominierten Präsidentschaftskandidaten der Demokraten zu finanzieren. Sowie lokale Politiker zu unterstützen. Aber Hillary Clinton kontrolliert den Fund und das Geld bereits seit 2015 – lange vor ihrer Nominierung.

Das zeigten auch die vor der Wahl durchgesickerten E-Mails. Darin hieß es, dass Hillary’s Kampagne Geld von den Demokraten für ihre eigenen Zwecke abgezweigte.

Hillary Clinton kontrollierte die gesamten Finanzen der Partei

In ihren Recherchen fand Donna Brazile ein Dokument, das alles aus den geleakten E-Mails bestätigte: Das Joint Fund-Raising Agreement zwischen DNC, dem „Hillary Victory Fund“ und „Hillary for America“.

Die von Amy Dacey, der ehemaligen DNC-Chefin, und Robby Mook, Hillary Clintons Wahlkampfmanager, unterzeichnete Vereinbarung besagte, dass Hillary als Gegenleistung für „finanzielle Zuschüsse für das DNC“, die Finanzen, die Finanzstrategie und das gesamte gesammelte Geld der Partei kontrollieren könne. Sie entschied somit über die gesamten Geldmittel der Partei.

Hillary Clinton hatte die Präsidentschaftswahl am 8. November 2016 gegen den Republikaner Donald Trump verloren.

Siehe auch:

Weißes Haus: Clinton-Kampagne kaufte Dossier gegen Trump in Russland und kassierte beim Uran-Deal

Wikileaks und Hacker-Kollektiv Anonymous: Clintons in Kinder-Porno- und Menschenhandel-Ring verwickelt

Sechs Tote in fünf Wochen: Mysteriöse Todesfälle im Umfeld von Hillary Clinton

Wikileaks beweist: Clinton wusste bei Sanders-TV-Duellen Fragen vorher – CNN feuert Mitarbeiterin

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