Neue Erkenntnise zum Islamkonvertiten Arthur Wagner (AfD)


ARTHUR WAGNER HAT STARKE BEZIEHUNGEN ZU TSCHETSCHENISCHEN “FLÜCHTLINGEN”.

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Die folgende Meldung löste eine  Sturm an Entrüstung unter den Millionen AfD-Anhängern aus:

“Das Brandenburger AfD-Vorstandsmitglied Arthur Wagner ist zum Islam konvertiert. „Die Partei hat damit kein Problem“, sagte Landespartei-Sprecher Daniel Friese. Wagner selbst wollte sich laut dem Zeitungsbeitrag nicht zu dem Schritt äußern. „Das ist meine Privatsache“, sagte er. Im Brandenburger Vorstand ist er einer von sechs Beisitzern. Im Kreisverband Havelland ist der Russlanddeutsche stellvertretender Vorsitzender.”(Quelle).

Ich habe dazu gestern einen großen Bericht verfasst (AfD-VORSTANDSMITGLIED (!) zum Islam konvertiert! Die Partei hat angeblich kein Problem damit….. ), der binnen Stunden  über 170 Kommentare erhielt.

Mittlerweile ist mehr über diesen Arthur Wagner bekannt:

Er war in der Kirche engagiert (was auch zu seinem äußeren Erscheinungsbild passt, wenn man Gesichter von Menschen lesen kann), im Gemeindekirchenrat und überall. Er war also engagierter Christ. Und als solcher will er ausgerechnet zu einer Religion konvertieren, die seine bisherigen Glaubensbrüder zu ihrem primären Feind erklärt hat und seit Jahren hunderttausende Christen in den Ländern des Islam tötet – weil sie den “falschen” Glauben haben?

Ein solch ehemals engagierter Christ wechselt zum Todfeind des Islam? Er müsste ab sofort alle Kontakte zu seinen christlichen Freunden abbrechen (Sure 5:51) – und nur noch Kontakte zu Moslems suchen.

Da passt vieles nicht zusammen. Mir scheint der Schlüssel für seinen Islam-Übertritt bei seiner Arbeit mit Tschetschenen zu liegen: Wagner war Russisch-Dolmetscher für Flüchtlinge – meist für Tschetschenen. Daher auch der Kontakt zum Islam.

Tschetschenen sind für ihre besondere Grausamkeit bekannt. Es waren Tschetschenen, die das Blutbad in Beslan und in der russischen Oper anrichteten.

Zur Erinnerung:

*Rijadus-Salichin (Gärten der Tugendhaften) ist der Name einer Terroreinheit tschetschenischer Rebellen, der dem islamischen Wortschatz entlehnt ist. Sie wurde von Schamil Bassajew gegründet, den die russische Regierung für mehrere Terroranschläge und Geiselnahmen der letzten Jahre verantwortlich macht.

[http://www.focus.de/politik/ausland/kraftwerkskatastrophe-islamisten-veroeffentlichen-bekennerbrief_aid_428300.html]

  • Auch bei der Geiselnahme im Moskauer Dubrowka-Theater am 23. Oktober 2002 brachten 40 bis 50 bewaffnete Personen, die sich selbst der separatistischen Bewegung Tschetscheniens zurechneten, 850 Menschen in ihre Gewalt und verlangten den Rückzug der russischen Truppen aus Tschetschenien.Nachdem die Geiselnahme in Moskau bereits zweieinhalb Tage angedauert hatte, pumpten Spezialeinheiten des russischen Inlandsgeheimdiensts FSB eine unbekannte Chemikalie in das Ventilationssystem des Theaters und stürmten das Gebäude Minuten später. Die betäubten Terroristen wurden an Ort und Stelle von den Spezialeinheiten durch Kopfschüsse getötet. 130 Geiseln starben, 5 durch die Geiselnehmer, 125 aufgrund unzureichender medizinischer Behandlung an den Folgen des Gaseinsatzes.

[ Russland muss Einsatz bei Geiseldrama untersuchen. In: Österreichischer Rundfunk. vom 2. November 2012]

[Susan B. Glasser, Peter Baker: 115 Hostages in Moscow Killed by Gas. In: The Washington Post. 27. Oktober 2002]

Denkbar ist, dass Wagner durch Tschetschenische Asylanten (die meisten sind tschetschenische Dschihadisten (Terroristen) erpresst und genötigt wurde, zum Islam zu konvertieren – ansonsten sie ihn und seine gesamte Familie abschlachten würden. Ein Klacks für tschetschenische Dschihadisten, die auch beim IS zur Elite der grausamsten Christenschlächter zählten.

Denkbar ist auch, dass ihm seitens der Tschetschenen oder sogar des russischen Geheimdienstes viele Geld für den Übertritt zum Islam geboten wurde. Dass Putin ein Gegner des Islam ist, wird zwar in den Foren der islamkritischen Blogs immer wieder behauptet. Doch das ist Unfug. Putin unterhält exzellente Kontakte zu islamischen Führern aus den südrussischen islamischen Provinzen. Von einem Kampf gegen den Islam kann also schon deswegen keine Rede sein. Allein in Moskau lebten im Jahr 2008 etwa 410.000 Muslime.[Vgl. Roman A. Silantjew: Islam w sowremennoj Rossii, enziklopedija. Algoritm, Moskau, 2008. S. 15.]


Die Zahl dürfte mittlerweile wesentlich höher sein – denn auch in Russland zieht es die Moslems in die großen Städte.

Weniger denkbar halte ich, dass der Verfassungsschutz ihn zur Konversion um Islam bewog. Sollte dies an die Öffentlichkeit kommen, wäre es endgültig aus mit der Glaubwürdigkeit dieses Vereins, der eh überflüssig ist, da er nicht die Verfassung vor verbrecherischen Politikern, sondern verbrecherische Politiker vor der Verfassung schützt.

Keine Beweise konnte ich hingegen recherchieren zu den Angaben einiger meiner Kommentatoren, dass Wagner die AfD bereits verlassen habe.

Hintergründe und Abgründe zu Arthur Wagner:

Die Bild (24.01.2018) schreibt zum Fall des Islamübertritts Arthur Wagners wie folgt::

Der Islam dringt in die Partei, die vor einer drohenden Islamisierung ihres Vaterlandes warnt: der Alternative für Deutschland. Muslime sind schon immer dabei. Aber nun ist ein Mitglied der brandenburgischen Parteiführung vom Glauben abgefallen: Arthur Wagner (48), russlanddeutscher Familienvater (zwei Kinder), bis vor kurzem engagierter Christ und Mitglied im AfD-Landesvorstand ist zum Islam konvertiert.

Und wieder hat es keiner kommen sehen. Auch nicht sein AfD-Kreischef Kai Berger. Der ist baff: „Er war so engagiert in der Kirche hier, im Gemeindekirchenrat und überall. Das passt doch alles nicht zusammen!“

EIGENTLICH MÜSSTE MAN DIE ÜBLICHEN FRAGEN STELLEN:

Hätte sein Umfeld nicht merken können, dass sich etwas verändert im Leben des Arthur Wagner? Haben sie ausgerechnet in der AfD nichts gemerkt? 

Schwer zu glauben. Denn Anzeichen gab es:

Seit September hat er nichts mehr auf seiner Facebook-Seite mehr gepostet.

Vor zwei Wochen schrieb er seinem Kreischef Beier eine E-Mail. Darin kündigte er an, dass er aus privaten Gründen in der nächsten Zeit parteimäßig etwas kürzertreten werde. Beier zu BILD: „Mit der Familie hat das nichts zu tun – er hat eine deutsch-russische Beratungsgesellschaft gegründet.“

 

Aber Firmen haben viele in der AfD. Und gearbeitet hat Familienvater Wagner auch schon vorher.

Wann kam der Abfall vom Glauben?

Im Sommer hatte Wagner – Krempenhut-Träger aus Überzeugung – noch angekündigt, für den Vorsitz im Gemeindekirchenrat in Falkensee vor den Westtoren Berlins zu kandidieren – zum dritten Mal nach 2013 und 2016. Er hatte sich für Kirchenasyl in zwei Fällen eingesetzt, war Russisch-Dolmetscher für Flüchtlinge – meist für Tschetschenen. Daher auch der Kontakt zum Islam.

13 Jahre lebt Wagner schon in Falkensee. Ist nicht nur in der Kirche – auch beim Arbeitersamariterbund und eben in der AfD.

Aus der Kirche ausgetreten ist Wagner noch nicht.

Aber eines fiel auch den Sicherheitsbehörden schon früher auf: Wagner hat exzellente Russland-Kontakte. Und: Er betet auffällig exakt das Anti-EU- und Anti-Nato-ABC des Kremls herunter:

Wagner wird zu jenem Netzwerk gezählt, dass für Moskau Stimmung unter Russlanddeutschen in Deutschland macht. Beobachtet wurde auch, was er und andere Kreml-freundliche Russlanddeutsche als Dolmetscher für geflüchtete Tschetschenen machen. Dass er so plötzlich zum Islam konvertiert sein soll – für die Sicherheitsbehörden auch aus dem normalen Alltag heraus schwer erklärlich.

„Entweder haben die Begegnungen mit den muslimischen Flüchtlingen ihn beeindruckt oder er soll oder will einfach weiter engen Kontakt zu ihnen halten“, mutmaßt ein szenekundiger Nachrichtendienstler gegenüber BILD.

Im Landkreis Havelland in Brandenburg sagt AfD-Kreischef Beier grübelnd: „Man wird man doch nicht von einem Tag auf den anderen Muslim!“

Quelle: http://www.bild.de/politik/inland/alternative-fuer-deutschland/dieser-afd-mann-faellt-vom-glauben-ab-54569412.bild.html

Fazit: Die AfD muss ihre Reihen von Moslems säubern. Eine AfD mit moslemischen Parteimitgliedern ist unglaubwürdig

Sollte die AfD sich ihres Vorstandsmitglieds Wagner nicht entledigen, und sollte sie darüber hinaus, wie die Meldung von BILD zeigt, tatsächlich moslemische Parteimitglieder haben, so wird sich das bei den nächsten Wahlen bitter rächen.

Der Deutsche will eine echte Alternative zu den Kartellparteien. Und diese echte Alternative muss eine Partei sein, die den Islam als eine tödliche Gefahr für Deutschland einstuft – und die die Islamisierung Deutschlands stoppen und rückgängig machen will.

Dies ist unmöglich, wenn  man auch nur ein einziges Mitglied in der Partei hat, die Moslem ist. Das wäre in etwa so, als würde sich eine Partei, deren Haupt-Motiv die Bekämpfung des Nationalsozialismus wäre, bekennende Nazis als Parteimitglieder dulden würde.

In beiden Fällen ist es mit der Glaubwürdigkeit vorbei.

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