“Deutschland ist schuld”: Prozessbeginn gegen den Lidl-Schlächter von Prien


SCHLACHTEN IM AUFTRAG DES ISLAM.

Der afhanische Killer Hamidullah M. – ein Monster auf zwei Beinen – handelte, wie ein rechtgläubiger Moslem zu handeln hat: Er schlachtete eine Ex-Muslima, die es wagte, dem Islam, der Religion des “allerbarmenden Gottes Allah” und seines “allerbarmenden Propheten Mohammeds” – den Rücken zu kehren. Erfahren Sie in der folge mehr über die wahren Hintergründe seiner Tat.

Der Islam: Eine Religion ohne Gnade und Barmherzigkeit

Wenn ein ausgewiesener Islamapologet wie Mouhanad Khorchide, ein österreichischer (?) Soziologe, Islamwissenschaftler, Religionspädagoge, Professor für islamische Religionspädagogik am Centrum für Religiöse Studien (CRS) an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster, den Islam als eine Religion der Barmherzigkeit darstellt (Khorchide: Seinem 2012 erschienenens Buch heißt „Islam ist Barmherzigkeit“*), dann muss man sich fragen, ob dieser Multi-Akademiker jemals einen Blick in den Koran und die Sunna geworfen hat.

* Islam ist Barmherzigkeit. Grundzüge einer modernen Religion. Herder, Freiburg im Breisgau 2012, ISBN 978-3-451-30572-6.

Zum Buch von Khorchide

Abdel-Hakim Ourghi erhebt Plagiatsvorwürfe gegen Mouhanad Khorchide – Hier die ganze wissenschaftliche Abhandlung

Abdel-Hakim Ourghi  ist Studienleiter des Arbeitsbereichs Islamische Theologie/Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Nun erhebt Ourghi schwere Vorwürfe gegen den österreichischen Islam-Theologen Mouhanad Khorchide, der mit seiner “Theologie der Barmherzigkeit” viel Unsicherheit in der Islamischen Geneinde erzeugt hat.

(Hier gehts zum ganzen Text des Plagiat-vorwurfs gegen Khorchide)

Nun, den Koran wird er wohl gelesen haben, denn sonst würde wer sich nicht als Islamwissenschaftler bezeichnen. Das Problem ist: Hat er ihn  auch verstanden?


Wenn Khorchide den Koran und die Sunna gelesen hat, und wenn er dann dennoch den Islam als “barmherzig” darstellt, dann habe ich ein Problem mit diesem Mann.

Denn einen Propheten, “der mit seinen eignen geheiligten Händen tötete”, der eine Schwangere, von der er sich beleidigt fühlte, nach der Geburt ihres Kindes steinigen ließ, eine Religion, die bei der kleinsten Übertretung ihrer Lehre mit drakonischen Körperstrafen bis hin zur Todesstrafe reagiert, als “barmherzig” zu bezeichnen, auf den fallen mindestens einer der folgenden Punkte zu:

1. Khorchide ist trotz seiner vielen akademischen Ränge strunzdumm.

2. Khorchide versteht die Bedeutung von Worten nicht , weil er an einer schweren Ausprägung einer “Aphasie” leidet: Aphasien treten auf, wenn die Sprachzentren in der dominanten, meist linken Hirnhälfte geschädigt sind. Beeinträchtigt sind das Sprechen, häufig auch das Verstehen, aber auch das Lesen und Schreiben.

3. Khorchide ist weder dumm  und er versteht auch die Bedeutung von Worten:

4. Dann ist Khorchide ein Lügner

5. Dann ist Khorchide ein gefährlicher Islam-Apologet, der eine Religion des Hasses, der Unbarmherzigkeit, der 2.000-fachen (!) Aufforderung zum Morden und Schlachten an “Ungläubiger”, als “Religion der Barmherzigkeit” verkauft.

6. Dann ist Khorchide genauso schlimm wie die Religion, die er hier anpreist.

Ich habe Khorchide persönlich bei einem seiner Vorträge kennengelernt:

Selten habe ich eine so schwachen, so falsch belegten und so eindeutig den Islam verklärenden Vortrag gehört wie von diesem Mann (s.links). Er konnte keine meiner Fragen am Ende des Vortrags beantworten, er hatte keine einzige plausible Antwort auf jene Stellen aus dem Koran, die ich ihm als Widerlegung seiner widerlichen Seligsprechung des Mordkults Islam entgegenhielt.

Khorchide wird sich noch gut an mich erinnern. Sein Vortrag wurde durch meine fundierte Argumentation gesprengt. Aber Khorchide wird weitere Vorträge halten, und er darf sogar an einer deutschen Universität lehren. Genausogut könnte die Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster einen aztekischen Priester als Dozenten anstellen, der die Vorzüge von Menschenopfern für die Welt anpreist.

20 Mio Menschen haben die aztekischen Priester das Herz lebendigen Leibes herausgerissen und sie ihrem Sonnengott geopfert, der, so der Aztekenglaube, ansonsten am nächsten Tag nicht am Horizont aufgehen würde.

Cortez, der die Religion der Azteken vernichtete, verglich den Gestank um die Sinnenpyramodide mit dem eines gigantischen Schlachthauses:

Tausende Leiber ohne Herz und Kopf (dieser wurde den Opfern nach dem Heraussreißen ihres Herzens abgetrennt, beide, Kopf und Körper, dann die Stufen der Pyramide hinuntergeworfen. An ihrem Fuß stapelten sich tausende kopf- und herzlose Leiber der so grausam geschlachteten nicht-aztekischen Indianer, auf welche aztekische Spähtrupps unentwegt Jagd machten: Denn die Menschenopfer durften niemals versiegen.

300 Mio Nichtmoslems haben Moslems ihrem nach Blut dürstenden Allah geopfert auf dem Weg zum Weltkalifat, welches das Primärziel des Islam ist – und welches, so der Islam, nur dann erreicht werden könne und fortan ewigen Frieden bescheren würde, wenn alle “Ungläubigen” entweder zum Islam konvertiert oder getötet worden seien.

Es gibt zwischen beiden Religionen keinen fundamentalen Unterschied, außer, dass jene der Azteken ausgerottet wurde. Zu Recht.

Doch kommen wir auf den Inhalt des Artikels zurück:

Der Afghane Hamidullah, 30, schlachtete am 29. April 2017 die vierfache Mutter Fa­rimah Seadie (†38) mit 16 Mes­serstichen ab, weil sie vom Islam zum Christentum konvertiert war – denn „wer den Islam verlässt, muss sterben“.

Vor dem Schwurge­richt in Traunstein begann am Dienstag der Prozess gegen den „abgelehnten, aber nicht abgeschobenen afghanischen Asylbewerber“ Hamidullah M..

Er könne sich jedoch an die Tat nicht mehr erinnern. Stattdessen klagte er beim psychologi­schen Sachverständigen Dr. Stefan Gerl über „sein schweres Leben in Deutschland“. Der Gutachter erzählte von seinen Gesprächen mit der moslemischen Killermaschine. In denen schimpfte Hamidullah: „Und diese Frau hat die Situation noch verschlimmert.“

Wie erbärmlich! Er kann sich also plötzlich nicht mehr an den Koran erinnern, der ihm das Töten von Apostaten befiehlt?? Er kann sich nicht an Predigten in Moscheen, die er besucht hat, erinnern, wo das Thema Apostasie regelmäßig und eingehend behandelt wird mit stets demselben Ergebnis:

  • Dass der Abfall vom Islam die schlimmste aller Sünden ist.
  • Dass Apostaten keine Gnade verdient haben.
  • Dass es für Apostaten nur eine Strafe gibt: den Tod.

“Der Islam existiert nur, weil die Menschen Angst haben, ermordet zu werden,
wenn sie ihn verlassen!”

Dies sagt kein Geringerer als Yussuf al-Quaradawi, der als einer der höchsten Islamgelehrten des sunnitischen Islam gilt. Quaradawi erstellte zahllose Fatwas (islamische Rechtsgutachten), und seine Koraninterpretation steht in der Tradition der früheren Islamgelehrten. Was er sagt, gilt. Nicht weil er es sagt, sondern weil er seine Aussagen auf den Koran und Mohammed stützen kann. Damit ist al-Quaradawi unwiderlegbar. Und er weiß genau, dass, wenn der Islam Glaubensfreiheit gewähren würde, sich der Islam binnen weniger Jahren auflösen würde:

Denn Islam bedeutet nicht Frieden, sondern inhaltlich wie etymologisch “Unterwerfung” – und zwar unter den Koran, unter Allah, unter die Aussagen Mohammeds. Wer dies nicht tut, wird nicht als Moslems gesehen und darf nach den Gesetzen des Islam hingerichtet werden.

Denn der Islam kennt keine Menschenrechte im westlichen Sinn. Menschenrechte gibt es-  wenn überhaupt – nur für Moslems. Die islamische Menschenrechtsdeklaration von Kairo aus dem Jahre 1990, die von allen 57 islamischen Staaten unterzeichnet wurde,  hat dies zweifelsfrei betont. Für “Ungläubige” gibt es entweder nur eingeschränkte oder aber überhaupt keine Rechte, von Menschenrechten ganz abgesehen. 

Denn der Islam ist ein System des absoluten Glaubenszwangs.

“Es gibt keinen Zwang im Glauben” ist der wohl am häufigsten zitierte Satz – und gleichzeitig der verlogenste Satz des Islam. Denn dieser Satz bezieht sich (man lese die entsprechende Sure dazu) ausschließlich auf jene Moslems die den Islam bereits angenommen haben und sich Allah unterworfen haben. Damit ist er eine geschickte Tautologie: Denn er bedeutet eigentlich: Für jene, die den Islam verinnerlicht haben, gibt es keinen Zwang im Glauben.

Bereits der nächste Vers droht allen, die den Islam nicht ansehen oder “ungläubig” sind, mit dem Tod. Der Tod als Strafe für Apostasie (Austritt aus Islam), ist eine der Säulen der islamischen Scharia. Apostasie  hat unzähligen Moslems das Leben gekostet, und die Todesstrafe auf den Austritt aus dem Islam wird bis zum heutigen Tag angewendet. Damit gibt es de jure und de facto keine Religionsfreiheit im Islam. Alles andere ist leeres oder verlogenes Gerede, das auch von deutschen “Qualitätsmedien” wird der Süddeutschen Zeitung irreführend dargestellt wird.

Doch kommen wir erneut auf den Inhalt des Artikels zurück:

Typisch Islam: Vom Täter- in den Opfermodus

Dieser elende afghanische Schlächter hat nicht Mumm genug, sich angesichts seiner Verbrechen zu diesen zu bekennen und zu sagen: “Ja, ich handelte im Auftrag meines Gottes”.

Stattdessen stellt er sich – typisch für den Islam – als Opfer dar. (Ist übrigens auch typisch für Linke: Deren Ideologie ist dem Islam viel ähnlicher, als sie ahnen)

Diesem Mann gebührt dieselbe Strafe wie jene, die er seinem Opfer angetan hat.

Ahh..das wussten sie nicht? Ich beziehe mich hier nicht auf das alttestamentarische “Auge um Auge, Zahn um Zahn”, sondern ich beziehe mich hier auf die gängige Praxis der islamischen Scharia.. Diese sieht vor, dass, wenn ein Moslem einen anderen Moslem tötet oder verletzt, ihm dieselbe Todesart oder Verletzung zugefügt wird.

Im Fall der Apostatin jedoch entfällt diese Regelung der Scharia. Denn Apostaten gelten, wie andere Nichtmoslems, nicht als Menschen, sondern als Kuffar (oder kufr). Kuffar, der Begriff für “Ungläubige”, heißt wörtlich übersetzt “Lebensunwürdiger” (so der kürzlich verstorbene Islamwissenschaftler und koptische Gelehrte Fouad Adel).

Die Rechtslehre des Hanbaliten Abu Yala im späten 10. Jahrhundert stellt kufr in diesem, noch heute gültigen Sinne dar:

Kufr umfasst drei Gemeinschaften: das Judentum, das Christentum und diejenigen, die darin übereinstimmen, dass sie keine (offenbarte) Schrift besitzen.“

[Yohanan Friedmann (2003), S. 57 und (1998), S. 166]

“Wer kufr dadurch begeht, dass er vom Islam abfällt, nimmt im islamischen Gesetz eine Sonderstellung ein; diese Art von kufr gilt als Ridda. 

Apostasie und wird mit dem Tode bestraft.”

Quelle

Der afghanische Schlächter ist weder verrückt noch Opfer.

Er ist ein Mitglied eines soziopathischen Mordkults, den Linke nach Europa hereingebracht haben – und er tat das, was ihm seine Religion gebot. Daher ist nicht nur er anzuklagen, sondern auch sein Auftraggeber: Der Islam.

Letzteres wird nicht passieren aus bekannten Gründen: Das linkspolitische Establishment braucht ihn noch, um ihn als Werkzeug für den geplanten Genozid an der europäischen Kultur und Bevölkerung durchzuführen. Zu diesem Establishment gehört auch die Justiz: denn diese ist der Regierung (Exekutive) untergeordnet.

So haben wir in Traunstein die kafkaeske Situation vorliegen, dass ein deutsches Gericht über einen Mann richten muss, dessen Tat a) in Übereinstimmung mit seiner Religion und b) in Übereinstimmung mit dem Ziel jener Staatsgewalt stattfand, die diesem Gericht als Staatsgewalt übergeordnet ist.

Dass kein Urteil, welches dieses Gericht fällen wird, diesen soeben genannten Umständen gerecht wird, das verstehen wohl selbst die Richter nicht.

Gerecht würde ein Urteil erst dann sein,

  • wenn es den Islam als den Auftraggeber dieses und aller weiteren bisherigen Morde und Exzesse, die in Deutschland seitens Moslems gegenüber Bio-Deutschen durchgeführt wurden, explizit benennt –
  • und diese Religion mit dem Vorwurf der Verbreitung von Terror, Mord und Ausübung von Genoziden unter Klage stellt –
  • und welche den Täter nicht nur wegen Mordes aus niedrigen Beweggründen, sondern darüberhinaus wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung verurteilt.
  • und darüber hinaus einen Haftbefehl für all jene erwirkt, die diese terroristische Vereinigung, die sich als Religion tarnt, nach Deutschland und Europa hereingeholt haben.

Ich weiß: Das wird nicht geschehen. Es wird, wenn überhaupt,  erst dann geschehen, wenn der Islam zum Dschihad gegen Europa aufgerufen hat und Millionen Europäer getötet haben wird. Menschen sind leider nun mal so: Sie reagieren meist erst dann richtig, wenn der Schaden schon eingetreten ist.

So wird der Prozess in Traunstein ein erneutes Theaterstück sein mit dem Thema: “Wir tun zum 1000sten Mal so, als lebten wir in einem Rechtsstaat.”

Millionen werden wieder auf dieses Theaterstück hereinfallen.

Michael Mannheimer, 26.1.2018

***

Von MAX THOMA | Aus PI, 

Chiemsee: Prozessbeginn gegen den Lidl-Schlächter von Prien

„Wir bekommen Geisteskranke geschenkt“ – und werden von Geisteskranken regiert:

Die bekennende Christin Farimah Seadie ist aus Afghanistan geflohen. Aber die, vor denen sie geflohen ist, sind ebenfalls zu Hunderttausenden nach Deutschland „geflüchtet“ und hier „mit großem Bahnhof“ aufgenommen worden.  Das macht nicht sehr viel Sinn und führt zunehmend zu blutrünstigen Brachialverbrechen auf deutschem Boden wie diesem:

16 Messerstiche bei Lidl – Mord aus niederen Beweggründen

Der Afghane Hamidullah, 30, schlachtete am 29. April 2017 die vierfache Mutter Fa­rimah Seadie (†38) mit 16 Mes­serstichen ab, weil sie vom Islam zum Christentum konvertiert war – denn „wer den Islam verlässt, muss sterben“.

Vor dem Schwurge­richt in Traunstein begann am Dienstag der Prozess gegen den „abgelehnten, aber nicht abgeschobenen afghanischen Asylbewerber“ Hamidullah M.. Er kann sich jedoch an die Tat nicht mehr erinnern. Stattdessen klagte er beim psychologi­schen Sachverständigen Dr. Stefan Gerl über „sein schweres Leben in Deutschland“. Der Gutachter erzählte von seinen Gesprächen mit der moslemischen Killermaschine. In denen schimpfte Hamidullah: „Und diese Frau hat die Situation noch verschlimmert.“

Die evangelische Christin Fa­rimah S. hatte mit zweien ihrer Söhne – fünf und elf Jahre – gerade im Lidl-Markt im oberbayerischen Prien am Chiem­see ein­gekauft, als der afghanische Landsmann Hamidullah M. ihr mit einem 20 Zentimeter langen Schlachtermes­ser auflauerte. Staatsanwalt Oliver Mößner: „Er packte sie von hinten an Schulter oder Haarschopf, zog sie nach hinten oder drückte sie nach unten und stach ihr in Tö­tungsabsicht mehrere Male mit großer Wucht in den Brust- und Bauchbereich.“ Insgesamt 16 Mal, wie die Obduktion ergab. Ein Tatzeuge:

„Er ist dann von hinten auf die Frau los, hat ihr in den Kopf gestochen und die Kehle durchgeschnitten. Wie in Trance hat er dann weiter auf sein Opfer eingestochen.“

Mit Bauzaun und Einkaufswagen gegen Merkel-Ork – zunächst Psychiatrie …

Auch ein von couragierten Oberbayern geworfener Einkaufswagen und ein Bauzaun konnten den „Schutzsuchenden“ nicht aufhalten. Erst ein zu­fällig privat anwesender Poli­zist versetzte dem Killer-Moslem einen Faustschlag und überwältigte den strenggläubigen Merkel-Gast. Eine anwesende Krankenschwester versuchte noch vergeblich Erste Hilfe zu leisten – die Christin starb aber noch auf dem Weg ins Krankenhaus.

Der „mutmaßliche Tatverdächtige“ wurde nach der Tat zunächst für drei Monate in einer psychiatrischen Klinik untergebracht, da er als „psychisch labil“ galt. Auf Druck der öffentlichen Berichterstattung entschloss sich das Landgericht Traunstein dann doch, diesen in Untersuchungshaft zu verlegen und sogar Anklage zu erheben.

Beerdigung von Farimah im Mai 2017

Nach Mord „leichter und glücklicher“ – niedere Beweggründe oder „psychisch labil“?

Die Staatsanwaltschaft Traunstein wirft Hamidullah M. nun Mord aus niederen Beweggründen vor. Im Gespräch mit dem Sachverständigen hatte er vor dem Prozess den tödlichen Angriff zunächst zugegeben und gesagt, sich danach „leichter“ und „glücklicher“ gefühlt zu haben. Die afghanische Apostatin habe ihn seit 2013 mehrfach aufgefordert, zum Christentum überzutreten, weil er dann in Deutschland bleiben könne. Sie meinte es gut mit ihm – immer mehr multikriminelle „Schutzsuchende“ entziehen sich durch eine „Schnelltaufe“ durch Amtskirchen und sonstige christliche Sekten ihrer bevorstehnden Abschiebung – wie exemplarisch im Falle des afghanischen Fußfessel-Kinderschlächters Mostafa aus der Nähe von Regensburg im letzten Juni.

Das christlich-hilfsbereite Konvertierungs-Angebot habe Hamidullah M. jedoch schwer belastet und „seinen Kopf kaputt gemacht“, hatte der Angeklagte dem Gutachter mitgeteilt. Er habe deswegen „bei der Arbeit (????!) weinen müssen, Alpträume bekommen und vier Jahre lang die Stimme der Frau im Kopf“ gehabt. Er habe sie laut Dolmetscher gebeten, ihn in Ruhe zu lassen, weil er Muslim bleiben wollte. Schon 2013 habe er vorgehabt, die evangelische Christin zu beseitigen.

Auch Selbstmord-Gedanken verwarf der „mutmaßliche Täter“, laut Gutachter, weil das mit seinem Glauben nicht vereinbar gewesen wäre – zumindest ohne dabei Ungläubige mit ins Paradies zu befördern.

Im April 2017 sah er Farimah Seadie im Priener Lidl-Markt, holte aus seiner Wohnung ein Schlachtermesser, kehrte unverzüglich zurück und schächtete die 38-Jährige vor den Augen ihrer beiden Söhne. Dem Gutachter sagte er, eine Sünde begangen zu haben und dafür bestraft werden zu müssen. Er wäre auch damit einverstanden, wenn man ihn töten würde. Lieber wären ihm jedoch „zehn oder 20 Jahre Haft“.

Erinnerungslücken – Hamidullah kann sich nicht an Tathergang erinnern

Vor dem Vorsitzenden Richter Erich Fuchs und einer der beiden Nebenklage-Anwältinnen gab M. an, sich an die Tat nicht erinnern zu können. „Vielleicht ist es so passiert, aber es ist mir nicht bewusst“, ließ er den Dolmetscher übersetzen. Später ergänzte er, würde er jemanden umbringen wollen, dann würde er das sicher nicht in der Öffentlichkeit machen.

„Allah wird entscheiden, ob er mir vergibt“ – Gepriesen sei Allah!

Auf die Frage des Richters, weshalb er als praktizierender Muslim Alkohol trinke, sagte der Angeklagte, der keine Schul- und Berufsausbildung hat und Analphabet ist, er sei auch ein Mensch und Menschen könnten verbotene Dinge tun. „Allah wird entscheiden, ob er mir vergibt.“ Der Name „Hamidullah“ bedeutet übrigens „Gepriesen sei Allah“!

Laut Gutachter kam der Angeklagte bereits im September 2013 über die Balkan-Route nach München. Ha­midullah M. wuchs als Sohn eines wohlhabenden Viehhirten und Militär-Befehlshabers im Norden Afghanistans auf. Schon mit fünf Jahren sei er in Hub­schraubern mitgeflogen, habe miterlebt, „wie Mutter und Schwester getötet wur­den“. Mit 14 habe er deren Mörder ein Metallrohr über den Kopf geschlagen. Für die­se Tat wiederum habe ihm ein verfein­deter Stamm im Dorf eine Kalaschnikow auf den Kopf geschlagen „und meinen Bru­der getötet“. Die üblichen Taqiyya-Geschichten aus 1001 Nacht, denen deutsche Gerichte grundsätzlich immer „Glauben“ schenken – und von denen sich die steuermilliardenschwere Asylindustrie in Deutschland nährt.

Deutschland ist schuld

In Deutschland habe er „sehr darunter gelitten“, dass er keinen Schulunterricht bekommen habe. Als er in der Diakonie Prien auf das spätere Opfer getrof­fen sei, habe er seinen Tatvorsatz getroffen: Farimah S. habe ihm versprochen, wenn er heirate und Christ werde, dann be­komme er einen Pass. „Ich bat sie, kein Wort mehr zu sa­gen. Meine Eltern sind Musli­me, ich bleibe Moslem. Ich sagte, lieber verlasse ich Deutschland.“ Mit „Jack Daniels und Haschisch“ habe er immer wieder versucht, sich zu beruhigen. Nach der „mutmaßlichen Tat“ sei der psychische Stress aber verflogen.

Zunächst sind drei weitere Verhandlungstage angesetzt, das Urteil soll am 9. Februar fallen. Über den Gutachter hat Hamidullah M. bereits um die Todesstrafe gebeten. Er wisse, dass er eine Sünde begangen habe und sei mit „Umbringen“ durchaus einverstanden. Mit dieser gezielten Taqiyya-Taktik könnte die Verteidigung auf eine psychische Unzurechnungsfähigkeit – und somit verminderte Schuldfähigkeit – des Lidl-Schlächters von Prien abzielen.

An dem Prozess nehmen die beiden älteren der vier Söhne der Frau sowie ihre Schwester und ihr Bruder als Nebenkläger teil. „Manche Leute haben mir gesagt, ich soll nicht mit Ihnen reden, es sei zu gefährlich“, sagte Assini S., die Schwester der ermordeten Farimah Seadie beim Exklusiv-Interview mit „jouwatch“ in Prien. „Aber die Welt muss erfahren, was passiert ist. Ich muss das für meine Schwester machen.“

Chiemsee – 70 Jahre nach dem „Verfassungskonvent von Herrenchiemsee“

1948 – vor genau 70 Jahren fand auf der Herreninsel im Chiemsee – in unmittelbarer Rufweite des Lidl-Marktes in Prien – der Verfassungskonvent zum Deutschen Grundgesetz statt. Der Schutz von freier Religionsausübung sowie der Schutz von Leben und körperlicher Unversehrtheit waren darin hohe Rechtsgüter. Doch im Zuge des irrwitzigen Merkelismus ist das Grundgesetz nicht mehr das Papier wert, auf dem es gedruckt wird – wer hätte das damals geahnt?

Die Blut-Raute und die untätigen bayerischen Asyl-Behörden haben aufgrund der grundlos unterlassenen Abschiebung des abgelehnten Asylbewerbers Hamidullah M. selbstverständlich mitgemordet. Wann beginnt endlich der Prozess gegen diese Mittäter?

Quelle:
http://www.pi-news.net/2018/01/chiemsee-prozessbeginn-gegen-den-lidl-schlaechter-von-prien/

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