Islamisten bedrohen Bundespolizisten vor eigener Wohnung – Hund rettet ihn


DIE EINSCHLÄGE KOMMEN IMMER NÄHER

“Der Staatsschutz ermittelt”. Ein Witz, diese Aussage in FOCUS. Sehr bald wird es so viele Anschläge gegen Biodeutsche geben, dass kein Staatsschutz mehr ermitteln kann. Weil er das personell und organisatorisch nicht mehr hinkriegt. Blödsinn? Nein. Realität. Die Polizei hat bei Bagatelldelikten längst aufgehört zu ermitteln. Anzeigen wegen Fahrraddiebstahl, sexuelle Belästigung, Drohung durch Immigranten “Wir wissen wo du wohnst dann schlachten wir dich!” etc werden nur noch aufgenommen – aber nicht mehr ermittelt.

“Islamisten” sollen das nach FOCUS gewesen sein. Auch dieses Blatt macht immer schön sauber den politisch korrekten, aber inhaltlich völlig falschen Unterschied zwischen Islam und Islamist. Denn diesen gibt es nur in den Hirnen westlicher Islam-Apologten.

Im Islam sind “Islamisten” Helden des Islam:  Märtyrer und Dschihadisten, die für das Töten “Ungläubiger” ins Paradies einziehen werden. Denn der Begriff Islamist existiert nur im Westen. Im Islam gibt es diesen Begriff nicht.

Der Staatsschutz ermittelt an der falschen Stelle:

Er ermittelt gegen die Symptome, aber nicht gegen die Verursacher dieser Symptome. Er müsste gegen Merkel und ihre Bundesregierung – und gegen alle Altparteien ermitteln. 700 Ermittlungen, 700 Verhaftungen, 700 Gefängnissurteile. Wegen Hochverrat (§ 81 STGB), Kollaboration mit einer terroristischen Vereinigung (§129a Abs5. STGB) und Verabredung zum Genozid (§ 6 VStGB Völkermord ) an den Deutschen.

Dann wäre Schluss mit solchen Angriffen wie dem jüngsten gegen einen Bundespolizisten – oder den täglichen und zunehmenden Angriffen gegen Bio-Deutsche.

  • Sofortige Ausweisung aller islamischen Straftäter, egal, ob die Haftbedingungen in deren Ländern schlechter sind als in Deutschland.
  • Verbot des Islam,
  • Repatriierung aller Moslems in ihre Heimatländer.

Nicht machbar? Nur Geschichtsunkundige und natürlich die Täter an den Deutschen und Europäern sagen sowas. Zu denen nicht nur die Altparteien, sondern vor allem der absolute Großteil der Medien, die Gewerkschaften und die beiden Kirchen zählen.

Denn genau eine solche Repatriierung geschah 1492 nach der erfolgreichen Reconquista in Spanien. Binnen weniger Monate mussten alle dort lebenden Moslems zurück nach Nordafrika. Ging nach den Verträgen von Malaga alles glatt, ohne Blutvergießen.

Denn der spanische König Ferdinand von Aragon stellte Emir Muhammad XII. Abu Abdallah Bedingungen, die so günstig waren, dass dieser gar keine andere Wahl hatte, als sie anzunehmen.

Am 2. Januar 1492 übergab Abu Abdallah die Schlüssel der Stadt an das spanische Königspaar. Das Problem mit den Muslimen in Spanien war gelöst.

Das Blutvergießen gab es davor: In den 700 Jahren des von Linken und strunzdummen Akademikern (ich habe solche in meiner Familie) bejubelten angeblich toleranten Cordoba-Islam wurden hunderttausende Christen von eben diesen toleranten Moslems abgeschlachtet. Man lese dazu die Werke eines der weltweit besten Kenner des Islam, des deutschen Orientalisten Hans-Peter Raddatz.

Nun, ich weiß, Linke werden ihn nicht lesen. Sie lesen grundsätzlich nichts, was ihr eingefahrenes Weltbild erschüttern könnte.


Den Bundespolizisten sage ich:

  • Begehrt auf!
  • Verweigert Befehle, die gegen euren Amtseid verstoßen.
  • Denkt daran: Ich habt den Eid auf das deutsche Recht und Grundgesetz geleistet.
  • Und nicht auf eine Regierung, schon gar nicht auf die kriminelle Merkel-Regierung.
  • Schließt euch mit den Soldaten zusammen
  • Und fegt das verbrecherischste System der deutschen Geschichte weg.
  • Ewiger Ruhm und Verehrung als Retter Deutschlands werden euch sicher sein.

Michael Mannheimer, 30.1.2018

***

 

 

FOCUS, Dienstag, 30.01.2018

Vertrauliches Dokument: Islamisten bedrohen Bundespolizisten vor eigener Wohnung – Hund rettet ihn

Es ist der erste derartige Fall, der an die Öffentlichkeit kommt: Am 26. Januar soll ein Bundespolizist vor seiner Wohnung in Nordrhein-Westfalen von zwei Männern abgepasst worden sein, „die dem islamistischen Spektrum zuzuordnen“ sind.

Die Männer bedrohten ihn. Der Polizist floh in seine Wohnung – sein Hund habe die Männer angebellt und vertrieben, als diese ihm folgen wollten. Dieser Vorfall findet sich in einem vertraulichen Dokument, über das die „Bild“-Zeitung berichtet. Das Dokument wurde vom Bundespolizeipräsidium erstellt. Zwei Tage vor den Drohungen habe der Beamte einen Abschiebeflug mit 19 ausgewiesenen Afghanen nach Kabul begleitet.

Im Dokument gehen die Behörden genauer auf den Fall ein:

  • Die Männer bedrohten den Bundespolizisten angeblich mit den Worten: „Lass es, unsere Brüder nach Hause zu fliegen“
  • Sie seien mit einem schwarzen Mercedes Benz S-Klasse vorgefahren
  • Die Männer seien in ihrem „äußeren Erscheinungsbild dem islamistischen Spektrum“ zugeordnet gewesen: Sie sollen einen „Vollbart bis zum Brustbein“, „Pluderhosen (knöchelfrei)“ und lange Hemden getragen haben

Die Bundespolizisten, die mit Rückführungen nach Afghanistan betraut sind, sollen nun sensibilisiert werden. Der Staatsschutz ermittelt.

Quelle:

https://www.focus.de/politik/deutschland/geheimbericht-islamisten-bedrohen-bundespolizisten-vor-eigener-wohnung-hund-rettet-ihn_id_8382932.html

 

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