Diktatur Deutschland: ZDF-Journalist Wolfgang Herles – “Wir müssen so berichten, wie es Frau Merkel vorgibt!”


WENN MEDIEN BERICHTEN MÜSSEN, WAS DIE REGIERUNG VORGIBT, NENNT MAN DAS EINE DIKTATUR.

Er ist nicht der erste, und auch nicht der einzige Journalist, der sagt, dass die Medien in der Hand der Merkel-Diktatur sind. Damit ist endgültig bewiesen, was wir Islamkritiker seit Jahren sagen: Wir leben längst in keiner Demokratie mehr, sondern in einer Medien-und Parteiendiktatur vom Zuschnitte der ehemaligen DDR.

Und damit ist bewiesen, dass der vom deutschen Widerstand geprägte Begriff “Lügenpresse” den Nagel auf den Kopf trifft. Und man darf sicher sein, dass alle Berichte über Pegida, sonstige Widerstandsaktionen der Deutschen, über die AfD und über die Massenimmigration durch die Bank gelogen sind. (s. dazu das Interview weiter unten)

Merkel kannte nur die DDR, bevor die Wiedervereinigung kam.

Sie hatte keinerlei Ahnung, wie Demokratie geht. Die verhängnisvollsten Fehler bei der Wiedervereinigung waren

  1. die SED nicht sofort verboten zu haben
  2. die SED-Abgeordneten und Stasi-Angestellten nicht ohne Ausnahme vor ein Gericht gestellt zu haben
  3. die SED-und Stasi-Strukturen nicht komplett zerschlagen zu haben
  4. und dann ausgerechnet eine führende STASI-Agentin, Angela Merkel, mit in erste gesamtdeutsche die Regierung geholt zu haben

Nun hat es die dem Westen ideologisch weit überlegenere kleine DDR geschafft, sich den großen kapitalistischen Bruder einzuverleiben. Es dauerte gerade mal 10-15 Jahre, bis von der vergangenen Bonner Republik fast nichts mehr übrig war:

  1. Die Medien waren bereits 2005 nahezu komplett in der Hand Linker
  2. die STASI trat bereits 1991 (!) verdeckt in Form etwa in Gestalt der “Regionale Arbeitsstelle für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule (RAA e.V.)” , geleitet von einer ihrer gefürchtetsten Mitarbeiterinnen, Anetta Kahane, öffentlich und unbehelligt in Erscheinung
  3. Die Linkspartei, direkte Nachfolgerin der SED, gab mehr und mehr den Ton in der Politik an
  4. Mittels der Milliarden, ihrem eignen Volk in letzter Minute gestohlenen Volksvermögen ist die Linkspartei vermutlich die mit Abstand reichste Partei der Welt – und hat nahezu unerschöpfliche finanzielle Reserven, um jeden zu bestechen, den sie bestechen will
  5. mittels dieser Milliarden konnten sie Deutschland politisch neu gestalten.
  6. Sie erfanden den neuen Nazi: Jeder Deutsche, der gegen links war, wird als Nazi denunziert
  7. Sie erfanden den neuen Rassisten: ausgerechnet jenes Volk, das seit Jahren als das weltweit freundlichste und hilfsbereiteste Volk angesehen wird (UN-Studien), ausgerechnet jenes Land, das nahezu aller Völker der Welt beherbergt, wurde zu einem “rassistischen” Land erklärt

Mittels dieser klassischen bolschewistischen Unterwanderungsstrategien (um nichts anderes handelt es sich) verändere sich das Antlitz Deutschlands bis zur Unkenntlichkeit. Wer wie ich noch fast die gesamte Bonner Republik erlebt hat, wird bestätigen, dass das Thema Nazi oder Rassist nicht existierte.

Das Thema Nazi war in Wahrheit das drängendste innenpolitische Problem der DDR

Die dortige Neonazi-Bewegung war um ein vielfaches stärker als die in der BRD – und galt als die größte innenpolitische Bedrohung der DDR. Was natürlich verheimlicht wurde. Denn im Arbeiter-und Bauernparadies konnte schließlich nicht sein, was nicht sein durfte: Ausländerfeindlichkeit.

Geschickt verstanden es die STASI- und SED-Seilschaften in der Folge nach der Wiedervereinigung, ihr eigenes Problem auf ganz Deutschland auszuweiten. So verschweigt die Stasi-Offizierin Kahane (vom fest in der Hand der Linken befindlichen Wikipedia als “eine deutsche Journalistin und Menschenrechtsaktivistin” beschrieben), ganz bewusst, dass der Namensträger ihrer Stiftung, Amadeu Antonio, nicht von westdeutschen, sondern von “ihren” DDR-Neonazis getötet wurde.

Schon bereits unmittelbar nach der “Wende” unterstützte Berlin die STASI

Im Auftrag des Bundeslandes Berlin und mit Unterstützung der Freudenberg Stiftung baute (MM: die Stasi-Mitarbeiterin) Kahane 1991 die Regionale Arbeitsstelle für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule (RAA e.V.) in Berlin auf, der weitere in den neuen Bundesländern folgten. So baute sie Strukturen gegen den gewaltsamen Rassismus mit auf.


[Britta Kollberg, Cordula Mäbert, Herbert Weber: „- dann hab’ ich mir das Hitlerbärtchen abrasiert“: Exit – Ausstieg aus der rechtsextremen Szene. In: Rechtsextremismus, Jugendgewalt, Neue Medien, Band 2. Zentrum Demokratische Kultur, Klett Schulbuchverlag, 2002, ISBN 3120602027, S. 3-5; Barbara Junge: John-Nachfolge: Kandidatin war Stasi-IM. Tagesspiegel, 9. Oktober 2002]

Im gleichen Jahr erhielt sie mit anderen die Theodor-Heuss-Medaille stellvertretend für „die friedlichen Demonstranten des Herbstes 1989 in der damaligen DDR“.

[Theodor-Heuss-Stiftung: Theodor Heuss Preis 1991: Die friedlichen Demonstranten des Herbstes 1989 in der damaligen DDR]

Die Amadeu-Stiftung der Bolschewistin Kahane erhält noch heute  Bundesförderungsmittel in Millionenhöhe – und wird auch vom Bertelsmann-Verlag, jenem Verlag, der eine eigene Abteilung für Gesinnungsschnüffelei aufgebaut hat und eine große Rolle unter den Nazis spielte, mit Millionengeldern gefördert. Bertelsmannmohn ist heute der 5.- größte Medienkonzern der Welt.

Und Goebbels würdiger Nachfolger, Bundesminister Heiko Maas, arbeitet ungeniert mit dieser Bolschewistin zusammen, um den Auftrag seiner Chefin Merkel zu vollenden: Schluss mit jeder Meinungsfreiheit in Deutschland.

Man sieht also: In Gesamtdeutschland wuchs zusammen, was immer schon zusammengehörte:

Der nationale Sozialismus von Hitler und der internationale Sozialismus von Honecker.

Das Endergebnis der STASI-Unterwanderung sehen wir jetzt: Das Deutsche Fernsehen ist heute wie damals das Fernsehen der DDR fest in der Hand der Regierung.

Damit sind die Journalisten bezahlte Huren des Staates.

Wie echte Huren arbeiten sie auf Auftrag und erfüllen den Wunsch ihres “Kunden”. Doch die echten Huren sind weit ehrlicher als Journalisten: Sie geben in der Regel das, was man von ihnen erwartet.

Journalisten hingegen täuschen jedoch vor, seriöse und objektive Berichterstattung zu machen. Sie liefern als nicht das, wofür sie ihr Kunde – der TV-Zuschauer oder Printmedien-Leser – bezahlt hat. Anstelle von objektiven Berichten liefern sie Lügen.

Der schlimmste unter den TV-Huren ist Claus Kleber (ZDF).

Kleber ist ein Oberhetzer gegen jeden Widerstand der Deutschen, ein Hetzer gegen die AfD, und schon lange der Chefhetzer gegen Russland. Alles im Auftrag Merkels.

Doch er tut mit seinem gespielten serösen Gesicht so, als wäre er der heilige Gral des Journalismus. Und Millionen TV-Zuschauer fallen auf diesen Chef-Lügner des Staatsfernsehens herein.

Claus Kleber ist, um es kurz zu machen:  Ein hochbezahlter Schwerkrimineller vom Schlag Karl-Eduard von Schnitzler, dem Chefhetzer des Der schwarze Kanal (eine politisch-agitatorische Sendung des DDR-Fernsehens zu Zeiten des Kalten Krieges), der die Deutschen ganz bewusst in den Abgrund moderiert.

Schauen Sie sich dazu das folgende Video zu diesbezüglich klaren Aussagen des ZDF Journalist Wolfgang Herles an.

Michael Mannheimner, 3.2.2018

***

Videolänge: 94 Sekunden

Bitte an meine Leser: Wer es kann, möge dies Video bitte sichern und es mir hier in einem Kommentar als Datei zukommen lassen.

 Published on Feb 1, 2016, QUELLE

ZDF Journalist Wolfgang Herles: “Wir müssen so berichten, wie es Frau Merkel vorgibt! “

“Wir haben ja das Problem, dass wir eine Regierungsnähe haben. Nicht nur dadurch, dass überwiegend so kommentiert wird, wie es der Großen Koalition entspricht, sondern auch dadurch, dass wir vollkommen der Agenda auf den Leim gehen, die die Politik vorgibt.

Das heißt, die Themen, über die berichtet wird, werden von der Regierung vorgeben.

Es gibt aber viele Themen, die wären wichtiger als das was die Regierung – die ja auch davon ablenken will von dem, was nicht passiert : Was nicht passiert ist oft wichtiger als das, was passiert, wichtiger als die Symbolpolitik, die betrieben wird –  also, wir gehen der Agenda uf den Leim.

Und es gibt tatsächlich – ich muss das an dieser Stelle ja doch mal sagen, weil es in der öffentlichen Diskussion ist – es gibt tatsächlich Anweisungen von oben – auch im ZDF sagt der Chefredakteur:

“Freunde, wir müssen so berichten, dass es Europa und dem Gemeinwohl dient”, und da braucht er gar nicht dazusagen: “wie es der Frau Merkel gefällt”.

Solche Anweisungen gibt es. Das gab´s auch zu meiner Zeit. Es gab die Anweisung, dass das ZDF “der Herstellung der Einheit Deutschlands zu dienen” habe. Und das ist etwas anderes als zu berichten, was ist.

Wir durften damals nicht Negatives über die neuen Bundesländer sagen. Heute darf man nicht Negatives über die Flüchtlinge sagen

Das ist Regierungsjournalismus. Und das führt dazu, dass Leute das Vertrauen in uns verlieren. Das ist der  Skandal. ”

Transskription von Michael Mannheimer

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