Niedergang der Mainstreammedien: Politik will diesen nun mit 250 Millionen (!) Euro pro Jahr helfen


Die Mainstream-Medien gehen den Bach runter – und das ist gut so (Foto: Collage)

Exakt so funktioniert eine Medien-und Parteiendiktatur

Erst soeben habe ich davon berichtet, dass Medien Anweisungen von Merkel bekommen, was und wie sie zu berichten haben (Quelle: ZDF-Journalist Wolfgang Herles – „Wir müssen so berichten, wie es Frau Merkel vorgibt!“) – und nun sehe ich, wie recht ich mit meiner Behauptung hatte, dass wir in einer Diktatur leben.

Dass der Deutsche nicht so dumm  ist wie ihm nachgesagt wird, sieht man am dramatischen Absturz der Mainstreammedien: Der Spiegel etwa hatte vor 20 Jahren noch eine wöchentliche Verkaufszahl von über 1 Mio Exemplaren – und ist seitdem um satte 25 Prozent eingebrochen:

Nicht anders ergeht es den übrigen Blättern aus den Printpresse. Man kann den Niedergang der Medien durchaus wie folgt zusammenfassen:

Je linker, desto größer der Einbruch

Hinter diesem Einbruch steckt nichts anderes als das Sich-Abwenden einer immer größeren Zahl von Deutschen von der Lügenpresse

Ein stummer Protest, der von Medien geheimgehalten wird.

Denn dieser Protest zeigt, dass der deutsche Widerstand gegen die kriminelle Merkel-Politik und deren Unterstützung durch eben jene Linksmedien erheblich größer ist als nur die zahl der Pegida-Demonstranten.

Es sind zweistellige Millionen an Deutschen, die zwar nicht zu Demonstrationen gehen, aber anders ihren Protest gegen Merkel und die mit ihr verbundenen Medien ausdrücken.

Die finanzielle Unterstützung von Regierungsmedien durch die Regierung ist typisches Anzeichen linker Diktaturen

Wenn sich Regierungen in die Marktwirtschaft einmischen, dann haben wir entweder ein subventionäres Staatssystem vor uns, oder es handelt sich um einen sozialistischen Staat.


Der Markt regelt sich in freien Gesellschaften selbst. Wenn Sie ein Unternehmen führen, dessen Produkte nicht mehr gebraucht werden, wird Ihr Unternehmen pleite gehen. Und da können Sie noch so laut schreien. Hilfe aus Berlin werden Sie nicht erhalten.

Doch exakt dies geschieht bei den Medien: Auch diese sind Unternehmen. Ihr Produkt sind Informationen. Wenn diese Informationen so schlecht oder so verlogen sind, dass sie keinen Abnehmer mehr finden, dann gehen eben auch Medien pleite.

Nicht so in Deutschland: Hier springt der Staat ein, um Medien zu retten. Voraussetzung: Diese Medien unterstützen die verbrecherische Politik dieses Staates.

Das vielleicht bekanntestes Beispiel ist die “taz”. Diese vom Obergrünen und rechtskräftig verurteilten Unterstützer einer terroristischen Vereinigung (RAF), Christian Ströbele, gegründete Blatt kämpft seit seinem Bestehen mit seinem Niedergang. Immer wieder erhielt es rechtswidrige Hilfe vom roten Berliner Senat.

Im Jahr 2015 “schenkte” der Berliner Senat diesem linksgrünen Hetzblatt 3,7 Millionen Euro (Quelle).

Die Gegenleistung von taz: Massive Unterstützung der verbrecherischen Politik der Massenimmigration und des Genozids an Deutschen durch Merkel.

Doch das ist ein Klacks verglichen zu dem, was die Regierung nun plant.

Um ihre Systemmedien vor dem völligen Untergang zu bewahren, hat man sich in Berlin ausgedacht, diese bei den Sozialversicherungsbeiträgen zu entlasten. Die Entlastung käme auf jährlich 250 Mio Euro – macht in vier Jahren satte 1000 Millionen (1 Milliarde) Euro.

Dass diese dann aber den Sozialkassen fehlen würden – wenn schert´s bei den angeblich ansonsten so sozial eingestellten Linken?

Zuerst kommt bekanntlich das Fressen, erst dann die Moral….

Michael Mannheimer, 3.2.2018

***

 

Jouwatch:

Vom Absturz der Mainstream-Medien und dem Aufstieg der Alternativ-Medien

Das Geschrei nach Mama Merkel ist groß bei den einstürzenden Mainstream-Medien. Jetzt, wo sie qualvoll dahinsiechen und ihre restlichen Leser an fast einer Hand abzählen können, muss der Staat, also der Steuerzahler, mal wieder herhalten, um das eigene Versagen zu kaschieren, um den satt gefressenen Journalisten weiterhin die Existenz in den großräumigen, klimatisierten Redaktionsstuben zu sichern.

Dazu passt eine aktuelle Meldung der dts-Nachrichtenagentur:

„Union und SPD erwägen, Verlage künftig in dreifacher Millionen-Summe bei den Sozialversicherungsbeiträgen zu entlasten. Erwogen werde, dass die Unternehmen für Zeitungsausträger nicht mehr den Sozialversicherungssatz für geringfügige Beschäftigungsverhältnisse von 31,2 Prozent zahlen müssten, berichtete der „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Donnerstagsausgabe) unter Berufung auf Teilnehmern der Koalitionsverhandlungen für eine Große Koalition. Statt dessen solle der reduzierte Satz von 14,7 Prozent zur Anwendung kommen, der für haushaltsnahe Dienstleistungen wie Putzfrauen gilt.

Die Verlage würden den Angaben zufolge auf diese Weise rund 250 Millionen Euro im Jahr einsparen, die dann aber den Sozialkassen fehlen würden.“

Mit solchen Geschenken machen sich die Medien abhängig vom Merkel-Regime und das ist die eigentliche Katastrophe, die der „Vierten Macht“ langfristig das Genick brechen wird.

Aber natürlich ist solch eine Unterstützung, die auf dem Rücken der Leser (Steuerzahler) ausgetragen wird, für die Verlage bequemer, als selbst verursachte Probleme zu lösen und sich einfach mal aus den selbst gesteckten ideologisch geformten Schraubzwingen zu befreien.

Statt selbstkritisch in den Spiegel (nein nicht in DEN Spiegel) zu schauen und sich und sein schändliches Tun zu hinterfragen, wird dann auch noch auf die neuen, alternativen Medien eingedroschen, verrichten linksradikale Journalisten wie Nico Schmidt von der „Zeit“ und Matthias Meisner vom „Tagesspiegel“ von Missgunst und Hass getrieben auf alle Andersschreibenen ihr finsteres Handwerk und versuchen hintenrum mit Denunzieren und Verleumden die wirtschaftliche Existenz der „neuen“ Journalisten zu zerstören.

Doch nutzen tut das alles nichts. Die Stimmung ist in Deutschland – zumindest medial –  gekippt, die Zahlen sprechen eine klare Sprache.

Nicht nur im Printbereich ist das Ende der Mainstream-Medien, so wie wir sie kennen – vorauszusehen. Selbst im Online-Bereich stürzen die Postillen des Merkel-Regimes ab.

Logisch, dass die großen überregionalen Zeitungen noch weit vorne liegen, aber wenn man weiß, wie viele Millionen Euro die großen Verlagshäuser an Personal- und Produktionskosten verjubeln, sollte diese Tendenz den Verlegern zu denken geben.

Die Alternativ-Medien, also die wirklich politisch unabhängigen Medien hingegen, schießen mit wenig Geld, dafür aber mit umso mehr Engagement in den Ranking-Zahlen weiter nach oben und werden den angepassten Journalisten auch in Zukunft das faule Leben schwermachen.

Interessant ist dabei, dass es für viele Mainstream-Medien direkt nach der Bundestagswahl nach unten ging. Haben die Leser eventuell von der Hofberichterstattung die „Schnauze voll“?

Auch jouwatch hat noch mal einen kräftigen Schub nach oben gemacht und nimmt im Online-Ranking jetzt Platz 397 ein.

Vielleicht müssen wir uns bei Nico Schmidt von der „Zeit“ und bei Matthias Meisner vom „Tagesspiegel“ bedanken, haben sie doch mit ihren Hetzartikeln ungewollt Werbung für jouwatch gemacht.

Und so bleiben wir, was wir immer sein wollten: Das Nachrichtenergänzungsmittel mit garantiert politischen Nebenwirkungen.

Hier die Fakten:

Der Absturz

Der Aufstieg (einige Beispiele)

Da ist noch reichlich Luft nach oben.

QUELLE:
https://www.journalistenwatch.com/2018/02/01/64609/

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