Cottbus: 5.000 Demonstranten gegen die Merkel´sche Gewaltinvasion


Es ist die ehemalige DDR, die dabei ist, Gesamtdeutschland vor dem Niedergang zu retten.

Der Grund ist einfach: DDR-Brüger wissen noch, wie Diktatur schmeckt. Sie haben den Geruch der Despotie und Unterdrückung noch in frischer Erinnerung. Während der Westdeutsche, satt und friedensverwöhnt, von diesem nicht mehr weiß. Zu lange ist das Dritte Reich her. Und den bolschewistischen Terror der DDR hat er nie am eigenen Leib erfahren.

Daher ist es auch kein Wunder, dass die Bürger der ehemaligen DDR führend sind, was den Widerstand gegen ihre erneute SED-isierung anbetrifft.

Sie sehen, dass es dieselben Gestalten und dieselbe Politik ist, die sich in Berlin breitmachen wie jene, die sie über 30 Jahre lang in einem Freiluftgefängnis drangsaliert haben:

Merkel, Kahane, Gysi u.v.a.m: Alle waren Teil des neben dem Dritten Reich größten Unterdrückungssystems der neueren deutschen Geschichte. Mitanzusehen, dass eine ehemalige Stasi-Mitarbeiterin, IM Erikas alias Angela Merkel, die Geschicke Gesamtdeutschlands führt, muss für einen DDR-Patrioten (also nicht für einen SED-Mitäufer, die es dort leider immer noch viel zu viele gibt), geradezu  unverträglich sein.

So ist es auch kein Wunder, dass die Pegida in Dresden und nicht in München entstand.

Und es ist kein Wunder, dass ehemalige DDR-Städte wie Jena, Magdeburg oder Cottbus die meisten Demonstranten auf die Straße bringen – während der Westdeutsche, fettgefressen, träge und zum Großteil unpolitisch – am Wochenende im Sofa Sportschau oder Tatort glotzt und die Islamisierung und damit seine Vernichtung, wenn überhaupt, von seinem Wohnzimmer aus mitkriegt.  Bis irgendwann die Klingel läutet, er die Tür aufmacht – und ein IS-Todeskommando eindringt, das ihn und seiner Familie vor laufender Kamera den Kopf abschneidet und das Video dann ins Internet stellt.

Nicht alle Westdeutschen sind, so, klar. Und nicht alle Ex-DDRler sind Helden. Viele zu viele wählen immer noch den Bolschewismus in Gestalt der Linkspartei oder der Grünen. Oder den Neo-Bolschwiesmus in Gestalt der CDU/CSU oder der SPD.

Aber es tut sich was in Deutschland.

Die Proteste werden nicht geringer, sondern immer stärker. Nichts bringt das verbrecherische politische Establishment so in Panik wie diese Entwicklung. Wenn sie überhaupt darüber schreiben, dann in den üblichen Schablonen von “Rechten”, Rechtsradikalen; Neonazis” oder “Rassisten”.

Kaum jemand nimmt ihnen diese Lügen noch ab. Ihre Denunzierungen, ihre Nazikeule, ihr Hass gegen den deutschen Widerstand ist längst abgenutzt und verbraucht. Und die Medien, das schärfste Schwert der Deutschlandvernichter, sind aus der Offensive  sind längst in die Defensive gedrängt worden.

Und vor allem: Immer mehr Journalisten outen sich und sagen, dass sie das berichten müssen, was Merkel ihnen vorgibt. (Quelle)


Solchen Medien traut man nicht mehr- und ihr Niedergang ist daher nur eine konsequente Reaktion auf ihre kriminelle Berichterstattung.

Nun haben sich heute in Cottbus 5.000 Demonstranten gegen die Gewaltinvasion versammelt und ein deutliches Zeichen gen Berlin gesandt: “Wir haben die Schnauze voll von euch Partei-Aparatschiks!”

Es sind die Vorboten eines Umsturzes, der sich in Deutschland anbahnt. Ich weiß: Pessimisten sehen das ganz anders.

Aber der Widerstand dauert nun schon seit dreieinhalb Jahren an: Sowas hat´s in Deutschland noch nie gegeben. Weder bei den Bauernkriegen 1525, noch bei der bürgerlichen 1848-Revolte, die Deutschland das erste gesamtdeutsche Parlament in Frankfurt und die erste Verfassung brachte. Und auch die Demonstrationen 1989 in der DDR dauerten nur wenige Monate.

Die Medien schlagen immer wilder um sich: Ein klares Zeichen, dass sie das Ende ihrer Herrschaft kommen fühlen

Die Kommentare von westdeutschen Medien wie der Süddeutschen Zeitung (welche in meinen Augen neben der taz die derzeit kriminellste deutsche Zeitung ist, was ihren Hass auf Deutsche und den deutschen Widerstand und ihre dreisten lügen zu den wahren Gründen eben dieses Widerstands betrifft) oder des linksversifften SPIEGEL sind geradezu unsäglich.(s.u.)

Die zuständigen Journalisten und Medien-Eigentümer werden sehr bald für ihre faschistische Berichterstattung gerade stehen müssen. Denn eines ist klar: Bei der nächsten “Wende” wird es keine Gnade mit jenen geben, die keine Gnade mit ihrem Volk hatten.

Michael Mannheimer, 4.4.2018

***

 

Von L.S.GABRIEL | , PI,

Widerstand, damit Deutschland eine Zukunft hat

Cottbus: 5.000 Demonstranten gegen die Gewaltinvasion

Videodauer: 59 Sekunden

 

Seit Angela Merkel Deutschland zur Heimat der Gewalttäter aus aller Welt erklärt hat leben Bürger im ganzen Land in Angst und nicht wenige von ihnen schon mit der persönlichen Erfahrung, wie es sich anfühlt wenn die Gäste der Kanzlerin ihre „Kultur“ und Ideologie frei und gerne bei und an uns ausleben.

Es gärt in ganz Deutschland, aber viel zu wenige Menschen stehen bisher auf. Doch mancherorts beginnt der Unmut sich zu sichtbarem Protest zu formieren: in Dresden schon lange, aber auch in Freital und nun in Kandel gehen die Menschen auf die Straße. Auch im brandenburgischen Cottbus beginnt sich seit den jüngsten Angriffen von sogenannten syrischen „Flüchtlingen“ auf deutsche Jugendliche und ein Ehepaar (PI-NEWS berichtete) nicht mehr zu übersehender Widerstand zu bilden.

Am Samstag versammelten sich mehrere tausend Menschen am Oberkirchplatz in Cottbus, um ein eindrucksvolles Zeichen zu setzen, gegen die Invasion der Gewalt und die dafür verantwortliche Politik, samt ihrer Verursacher. Die Systempresse spricht von rund 2.000 Menschen, der Veranstalter „Zukunft Heimat“ von etwa 5.000.

Wer das Video oben sieht, weiß wer hierbei lügt. Ein eindrucksvoller Menschenzug bewegte sich durch Cottbus.

Es war eine Demonstration, die hoffen lässt, dass nun auch in vielen anderen Städten immer mehr Menschen den Mut finden Gesicht zu zeigen, aufzustehen gegen die Untergangspolitik der Altparteien, sich laut zu wehren. Dass immer mehr Mütter und Väter sich offen schützend vor ihre Kinder, Männer vor ihre Frauen und junge Menschen vor die Alten der Gesellschaft stellen, um zu zeigen, dass wir uns nicht wie Lämmer zur Schlachtbank führen lassen werden.

Unter den vielen zum Teil beeindruckenden Rednern befand sich auch Lutz Bachmann, der nach Cottbus gekommen war, um das Pflänzchen des Widerstandes in der Stadt mit zu unterstützen. Auch Bürger aus Kandel, wo erst vor kurzem die 15-jährige Mia Valentin von einem afghanischen Moslem brutal abgeschlachtet worden war und wo am 28. Januar das „Frauenbündnis Kandel“ eine Demonstration auf die Beine gestellt hatte,  waren angereist.

Gutmenschen, linker Pöbel, Dhimmi-Verteter und die Lügenpresse

Natürlich kann es in diesem kranken Land keine Veranstaltung zum Wohle der Bürger geben, ohne Gegendemonstration der linken Schreikinder, Bahnhofsklatscher und idiotischen Teddybärenwerfer. Diese waren aber mit knapp 600 Teilnehmern diesmal deutlich in der Minderzahl. Initiiert und angemeldet hatte die bunte Luftballon-Gegenveranstaltung ein syrischer VIP-Gast der Kanzlerin. Er wurde eifrig von „Cottbus Nazifrei“, einer der vielen Finde-den-Nazi-Gruppen unterstützt. Die zwanghaft Toleranten versammelten sich unter dem Motto „Leben ohne Hass – gemeinsam gegen die Angst“. Schon im Namen wurde damit hervorgestellt, dass all jene, die sich nicht kampflos unterwerfen und von Einzelfall- und Mordmigranten dahinmetzeln lassen wollen, eigentlich nur unter irrationaler Angst leiden, dass sie es sind, die Hass verbreiten würde und nicht jene, die mit Messern, Macheten, Prügeln und sonstigem auf wehrlose Menschen losgehen.

Die Sprüche des linken Pöbels waren die altbekannten – gegen die AfD, deren Wähler und Mitglieder als „Nazischweine“ tituliert wurden und gegen Deutschland per se. Also nichts Neues in diesem Bereich. In den Köpfen derer aus „Helldeutschland“ ist es eben nach wie vor ziemlich finster.

Dietmar Woidke, Brandenburgs Ministerpräsident (SPD) macht sich auch weniger Sorgen um die Bürger seines Landes, als um seine linke Agenda.

Er warnte vor einer Spirale aus „Angst, Hass und Gewalt“, von der nur „rechtsextremistische Hassprediger“ profitierten.

Der Spiegel blendete in einer seiner Headlines das eigentliche und für uns alle brisante Thema des Tages komplett aus und titelte:

Nach Übergriffen – Hunderte Menschen demonstrieren in Cottbus für Weltoffenheit

Die WeLT ortet Probleme mit der Balance in Cottbus:

Cottbus hat das Gleichgewicht verloren

Und die Süddeutsche gab sich wie so oft im Stürmermodus:

Cottbus zwischen Herz und Hetze

Schon die Einleitung zum Artikel der SZ ist so aufgebaut, dass der Eindruck entstehen soll, die Gewalt ginge erst immer mal immer von Deutschen aus und wenn die gewalttätigen „sich nach Frieden Sehnenden“ dann auf Cottbuser Bürger einstechen, kann das ja wohl nur Notwehr sein. Der Propaganda-Artikel blendet die durch Messerattacken und andere Angriffe Geschädigten vollkommen aus, stilisiert stattdessen die Eindringlinge zu Opfern der Demonstranten.

Fakt aber ist, dass am Samstag in Cottbus die Vernunft und die Hoffnung für die Zukunft die Straße für sich eingenommen hatte. Es war ein großer Erfolg, dem aber noch viele weitere Demonstrationen, verteilt auf ganz Deutschland, folgen müssen.

Quelle:

http://www.pi-news.net/2018/02/cottbus-5-000-demonstranten-gegen-die-gewaltinvasion/

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