Italien – Nigerianer vergewaltigt und schlachtet 18-Jährige: Mädchen in 20 Teile zerstückelt


Todesstrafe für solche Bestien wie  jenen nigerianischen Killer, den die Linken nach Europa hereingelassen haben.

Nie hätte ich gedacht, dass ich einmal für die Todesstrafe sein kann. Aber in meinen nunmehr 15 Jahren islamkritischer Aufklärungsarbeit habe ich derart viel Entsetzliches gesehen, was die von Linken nach Europa geschleusten Immigranten moslemischen Glaubens an Bio-Eurioäern verbochen haben (lebendiges Verbrennen/mit einem Seil an ein Auto binden und das Opfer zu Tode schleifen/aus dem Fenster werfen,/Säureattentate mit anschließenden entsetzlichen Verstellungen/ Ausstechen von Augen/Abscheiden von Nasen, Ohren und Lippen) – also genau, dieselben Gräuel, die Moslems in ihren eigenen Ländern verüben, dass ich keine andere Lösung mehr als die Todesstrafe für die Täter sehe.

Denn jede andere Strafe, vor allem lächerliche 10 Jahr Haft, die einer Bestie wie dem Nigerianer “drohen” , um den sich die folgende Geschichte dreht (und die er nur zu zwei Dritteln, wenn überhaupt, absitzen muss), sind keine Strafe. sondern ein Kuraufenthalt für Killer, denen man das Menschsein absprechen muss.

Wir dürfen nie vergessen, dass sie zu solchen Gräueltaten von ihrer Religion ermuntert werden.

Ich habe Dutzende Artikel verfasst, wie Frauen in den islamischen Ländern misshandelt und verunstaltet werden – mit Bildern, die an einen Horrorfilm aus einem Filmstudio von Perversen erinnern.

Ich will diese Bilder hier bewusst nicht noch einmal bringen. Die Deutschen haben genug schreckliche Bilder vor Augen, die ihnen die täglichen Nachrichten in den Gegenmedien von Tötungen, brutalen Vergewaltigungen und Misshandlungen biodeutscher  oder bio-europäischer Frauen seitens immigrierten Moslems zeigen.

Ker Killer lauerte der 22-Jährigen vor einem Haus in Ahaus auf . Laut Anklage soll er dann 22 Mal zugestochen haben. Zwei Stiche in den Rücken, 20 Stiche in das hübsche Gesicht und den Hals. In ihrer Verzweiflung soll Soopika den Angreifer noch mit Pfefferspray besprüht haben.

Doch wir dürfen die eigentlichen Verantwortlichen für diesen Import an krimineller Perversität nicht vergessen:

Es ist das politische Establishment, das dafür zur Verantwortung gezogen und mit der härtesten Strafe zu bestrafen ist. Diesen Hauptverantwortlichen muss dieselbe Strafe drohen wie jene, die gegen die deutschen und japanischen Massenmörder in den Nürnberger (1945) oder Tokioer Prozessen (1946) ausgesprochen wurden: Tod am Galgen.

Das Verbrechen der heutigen Verantwortlichen steht jenen des sadistischen japanischen Kaiserreichs während dessen Besatzung von China und Korea genausowenig nach wie jenen Verbrechen, die man der Nazi-Elite vorwarf.


Wenn das politische Establishment, zu welchem vor allem neben den Altparteien auch die Medien zu zählen sind, diese Prozesse und deren Ausgang (Galgen für hunderte Hauptverantwortliche) bis heute gutheißen und begrüßen, dann können sie nicht, ohne ihre Glaubwürdigkeit zu verlieren, gegen ein ähnliches Vorgehen bezüglich qualitativ nahezu identischer Verbrechen und deren Ausführenden sein, wie sie in der Gegenwart geschehen.

Mein Mitgefühl und das aller aufrechten, menschlichen Bio-Europäer gilt der erst 18-jährigen, bildhübschen und offensichtlich naiv-unschuldigen Italienerin Pamela Mastropietro, die von ihrem nigerianischen Killer in 20 (!) Teile zerstückelt und danach in zwei Koffern verstaut wurde. Mein Mitgefühl gilt aber auch besonders den Hinterbliebenen dieses jungen Mädchens, die nun eine Last zu tragen haben, die fast übermenschlich ist.

Wer diesem jungen Mädchen nun vorwirft, dass sie selbst schuld gewesen sei, sich mit einem Afrikaner eingelassen zu haben, der kann sich offensichtlich nicht an seine eigene Naivität in diesem jungen Alter erinnern. Und der vergisst, dass ihre Naivität ihre Ursache hat in einer verlogenen Berichterstattung der Medien, die so gut wie nichts über die wahre Bedrohung seitens immigrieren Moslems gerade Frauen gegenüber berichten.

Damit sind die Medien und Politiker genauso an dieser Tat schuldig wie der nigerianische Mörder, den sie nach Europa hereingeholt haben, um ihren irrwitzigen Plan der Bildung eines neuen Europäers zu verwirklichen: Welcher nach Marx und Kalergi ein Mischling aus europäischen und afrikanischen Rassen sein soll.

Dass dieser Nigerianer “polizeibekannt” war wie nahezu alle islamischen Täter in Europa zeigt, dass unsere Justiz und die Polizeibehörden trotz Ihrer Kenntnis solcher Gefährder ihre Gesellschaften nicht vor diesen Bestien schützen können.

Oder schützen wollen. Der Vorwurf gilt dabei weniger der Polizei, sondern jenen Medien und Politikern, die solche Fälle wahrheitswidrig ein ums andere Mal als “Einzelfälle” darstellen und die wahre Gefahr, die Europäern seitens islamischer Immigranten droht, bewusst verbergen.

Von deren Seite, vor allem von Seite der Regierungsbehörden, erhält die Polizei entsprechende Befehle, nicht tätig zu werden – und/oder über solche Untaten Schweigen zu bewahren. So dürfen wir sicher sein, dass wir nur die Spitze des Eisbergs dessen erfahren, was an Verbrechen gegen die europäische Bevölkerung in Wahrheit geschieht.

Wenn so gut wie nichts über den Täter zu erfahren ist, dann dürfen wir heute sicher sein, dass es sich wieder einmal um einen Moslem handelt. Wäre es ein Christ, würden sich die Schlagzeilen unserer Lügenpresse dahingehend überschlagen.

Und erneut fällt auf, dass die Welcome-Refugee-Jubler und sonstigen Gutmenschen Europas auch zu diesem Vorfall schweigen.

Schweigen heißt gutheißen. Darin sind sie der schweigenden Mehrheit der weltweiten Moslems identisch, die ein ums andere Mal zu den mittlerweile über 35.000 (!) islamischen Terrorakten weltweit stets geschwiegen haben.

An ihren Taten sollt ihr sie erkennen – und Gut und Böse voneinander  unterscheiden.  Den  wer den Feind nicht erkennt, der ist ihm schutzlos ausgeliefert.

Keine Gnade mit jenen, die keine Gnade mit ihren Völkern zeigten!

Michael Mannheimer, 5.2.2018

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Italien: Nigerianer vergewaltigt und schlachtet 18-Jährige – Mädchen in 20 Teile zerstückelt

Mia – Maria – Soopika – Pamela – das Schlachten hat begonnen und es ist kein Ende der Flutung Europas mit importierten Killerbestien abzusehen. Auch Italien steht seit Mittwoch wieder unter Schock.

Nach den bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Süditalien und Rom durch schwarzafrikanische „Geflüchtete“ – die meist nur auf dem Durchzug nach Deutschland sind – und den bestialischen Vergewaltigungen in Rimini, erschüttert der Mord an der 18-jährigen Pamela Mastropietro jetzt das ganze Land.

Der Nigerianer leugnete bei der ersten Vernehmung, der Schuldige zu sein und nannte stattdessen Namen anderer Bekannten von ihm als potenzielle Täter.

Ein Taxifahrer entdeckte laut „Corriere della Sera“ am Mittwoch die zerstückelte Leiche von Pamela in zwei Koffern, die an einem Straßenrand bei Pollenza abgestellt wurden. Die 18-jährige Römerin wurde seit Tagen vermisst. Auf Videoüberwachungen einer Apotheke vom 30. Januar konnten die Ermittler einen dunkelhäutigen Mann erkennen, der das Opfer verfolgte.

Polizeibekannter Nigerianer verfolgte das Mädchen

Die Ermittler suchten den bereits polizeibekannten Mann aus Nigeria in seiner Wohnung auf und fanden dort unter anderem verschmutzte und teils blutige Kleider sowie andere Spuren des Opfers. Nach Aussage der Staatsanwaltschaft fand die Frau in der Wohnung des Nigerianers auch ihren gewaltsamen Tod, möglicherweise stand sie unter Drogen. Es bestünden auch erhebliche Anzeichen, dass die junge Frau vor ihrem Tod sexuell missbraucht wurde – näheres soll nun eine angeordnete Autopsie klären.

Nigerianische Killer-Orks: Pamela-Mord erinnert an Soopika-Mord in Münster

Der Fall erinnert stark an den Mord an Soopika Paramanathan (22) im Februar, die ein nigerianischer Stalker als ehrenamtliche Caritas-Helferin in einem Flüchtlingsheim in Ahaus bei Münster kennenlernte. Der Nigerianer Anthony hatte sich für die Tat ein Messer besorgt und wollte dann die Leiche der Flüchtlingshelferin in einem großen Rollkoffer entsorgen.

Er lauerte der 22-Jährigen vor einem Haus in Ahaus auf. Laut Anklage soll er dann 22 Mal zugestochen haben. Zwei Stiche in den Rücken, 20 Stiche in das hübsche Gesicht und den Hals. In ihrer Verzweiflung soll Soopika den Angreifer noch mit Pfefferspray besprüht haben. Als die aus Sri Lanka stammende Caritas-Mitarbeiterin blutüberströmt am Boden lag, wollte ihr Mörder die zierliche Frau in den mitgebrachten Koffer stopfen. Als Passanten dazu kamen, ließ er von dem Ansinnen dieser Tatverschleierung ab.

Der „Asylbewerber“ wurde zwei Tage später im Bahnhof in Basel (!) festgenommen. Im Prozess schwieg der Nigerianer eisern. In seinem Asylantrag hatte er angegeben, er habe seine Heimat verlassen müssen, weil er „homosexuell sei“ und gegen die islamische Terrororganisation „Boko Haram“ gekämpft habe.

Nigeria ist allerdings als sicheres Herkunftsland anerkannt, der Mörder hätte niemals einreisen dürfen.

Daran, dass der Nigerianer der Täter war, hatte das Gericht bei der Urteilsverkündung keine Zweifel – unter anderem wurden in seinem Zimmer sowie an dem Koffer Blutspuren des Opfers gefunden. Zudem habe sich der Angeklagte im Internet intensiv mit der „Beseitigung von Leichen“ beschäftigt, was nicht sonderlich intelligent war.

Trotz aller qualifizierten Mordmerkmale wie Heimtücke, Grausamkeit und Tatverschleierung wurde Merkel-Ork Anthony mit einer milderen „Totschlag-Strafe“ für seine geschätzte Anwesenheit in Deutschland belohnt. Allein die Haftstrafe wird den deutschen Steuerzahler über 400.000 € kosten.

Laut Aussagen des Täters hatten sie eine „kurze Liebesbeziehung“ – in den sehr rar berichtenden deutschen Medien wurde der bestialische Mord daher schnell als „regionale Beziehungstat“ abgetan – es erfolgte kein medialer Aufschrei. Ein tragischer Einzelfall eben. Der Kampf um Europa hat schon längst begonnen.

Quelle:
http://www.anonymousnews.ru/2018/02/04/italien-nigerianer-vergewaltigt-und-schlachtet-18-jaehrige-leiche-in-20-teile-zerstueckelt/#

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