Neueste Umfrage: Das Ende der CDU als Volkspartei – Merkels Partei kurz vor Unterschreiten der 30-Prozent-Marke


Von Michael Mannheimer, 5.2.2018

AfD hat das Potential zur neuen Volkspartei Deutschlands

Ein halbes Prozent noch – und dann hat die einst traditionelle Volkspartei CDU die 30-Prozentmarke unterschritten. Jahrzehntelang fuhr diese einst konservative Partei Wahlergebnisse von 40% plus ein. Seitdem sie durch die Stasifunktionärin Merkel zu einer SED2.0 umgestaltet wurde, befindet sich die CDU im freien Fall und folgt damit der ehemals zweiten ehemaligen Volkspartei SPD (ebenfalls jahrzehntelang bei 40% plus) auf dem Weg in die politische Bedeutungslosigkeit.

Es gibt ihn also: Den so oft verleumdeten und in Abrede gestellten deutschen Widerstand. Er ist leise, aber deutlich erkennbar am dramatischen Einbruch der Altparteien. Selbst Wähler der Grünen, der SPD und der Linkspartei wandern in Scharen zur AfD – von Wählern der CDU ganz abgesehen.

Wenn also die Altparteien die AfD als “rechtspopulistische Partei” denunzieren, so fällt dies auf sie selbst zurück. Denn ein erheblicher Prozentsatz ihrer eigenen ehemaligen Wählerschaft wählt nun diese angeblich “rechtspopulistische” Alternative für Deutschland.

AfD dabei, die SPD zu überholen

Die AfD hätte die SPD längst überholt, würde letzere nicht über ihr riesiges Medienimperium alles tun, ihren schärfsten Konkurrenten und die einzige wirkliche Oppositionspartei im Bundestag an 365 Tagen rund um die Uhr schlechtzuschreiben. Zu viele Bürger fallen immer noch darauf herein und vermuten in der AfD eine rechte oder sogar eine versteckte Nazi-Partei. Was diese definitiv nicht ist.

Doch die Dauerpropaganda des Staatsfernsehens im Verbund mit dem medialen Linkskartell lässt die AfD (noch) nicht auf jenen Stand kommen, den sie hätte, würde sie, wie in den 70er Jahren die Grünen, von den Medien hochgejubelt werden.

Das gefühlte Wählerpotential der AfD sehe ich bei 30% plus – womit sie die stärkste Partei Deutschlands wäre.

Woher ich das weiß? Ganz einfach: Jedes einzelne Gespräch, das ich mit Gegnern der AfD führte (die nicht Linke oder Grüne waren – Gespräche mit diesen Leuten sind sinnlos),

  • in welchem ich die Lügenpropaganda der Linksmedien zur AfD aufdeckte,
  • in welchem ich die Person mit dem Programm der AfD konfrontierte und vor allem:
  • in welchem ich ihnen zeigte, welche deutschfeindlichen Aussagen SPD und Grüne von sich gaben und dies immer noch tun,

führte ausnahmslos dazu, dass die zuvor AfD-feindlich oder -kritisch gesonnnen Personen sich am Ende des Gesprächs (etwa eine halbe Stunde) vorstellen konnte, de AfD zu wählen. Eine halbe Stunde effektiver und faktenbasierter Aufklärung und Aufdeckung der staatlich organisierten Demontageversuche gegen die AfD genügt also, um die staatliche Feindpropaganda, die an die Methoden Goebbels zur Verteufelung des politischen Gegners erinnert, zum Einsturz zu bringen.


Ich hatte schon mehrfach betont: gebt uns Islamkritikern nur ein halbes Jahr jene Medienmacht, die das Merkelregime hat – und Merkel, ihre Partei, die Partei der Grünen, die Linkspartei, und die SPD wären Geschichte.

Und die AfD würde dann sogar wie die alte CSU in Bayern auf über 50 Prozent der Stimmen kommen.

Nun, ich weiß, dass dies ein utopischer Wunsch ist. Aber ich bin überzeugt, dass es keine Utopie ist, was das wahre Wählerpotential der AfD anbetrifft.

Die CDU darf sich nun bei Merkel für ihren Absturz bedanken.

Offenbar ist die CDU jedoch so dumm wie die SPD, die von der “Agenda2010”-Politik ihres ehemaligen Parteivorsitzenden und Bundeskanzlers Schröder zum Absturz gebracht wurde – und diesen, wo immer er bei einer SPD-Veranstsltung auftritt, trotzdem immer noch bejubelt wie einen Filmstar.

Auch Merkel erhält von ihren Partei-Schleimern zehnminütigen Applaus, wenn sie den Saal betritt. Stehende Ovationen gar von ehemaligen Christdemokraten für eine Volksvernichterin und Importeurin der verbrecherischsten und tödlichsten Religion der Weltgeschichte.

Man fühlt sich, schaut man nach Berlin, an Stalin erinnert – der trotz all seiner Genozide an den sowjetischen Völkern wie eine lebende Heiligenfigur verehrt wurde. Nie in der Geschichte gab es, abgesehen von China und Nordkorea, einen größeren und religiöseren Personenkult als unter Stalin.

Und nie gab es in der neueren deutschen Geschichte  einen größeren Personenkult als in der DDR. Einschließlich des Dritten Reichs, wo der Personenkult um Hitler nicht annähernd jenes Ausmaß erreichte wie der Kult um Stalin, Mao oder Kim Il-sung.

Merkel setzt heute den DDR-Bolschwismus fort – und es ist in der Tat ein Glanzstück der Unterwanderung Gesamtdeutschlands durch die STASI, dass diese auf Zersetzung des politischen Gegners spezialisierte Organisation es geschafft hat, Merkel an die Spitze ausgerechnet der CDU zu bringen und mit ihrer Hilfe die CDU zu bolschewisieren.

Die CDU fährt nun die Ernte dieser Abkehr von ihren konservativ-christlichen Wurzeln ein.

Wir werden sehen, was sich die herrschende Klasse wird einfallen lassen, um diesen Trend zu stoppen bzw, zu verfälschen. Die nächste Wahl – sollte es anstatt einer Großen Koalition kommen – wird vermutlich die Wahl mit der größten Wahlfäschung der deutschen Geschichte werden. Wie sagte doch Stalin: Es kommt nicht darauf an, wer wählt. Sondern darauf, wer und wie man die Stimmen zählt.

(Frei nach Boris Baschanow: Ich war Stalins Sekretär. [Aus d. Russ. von Josef Hahn] Ullstein 1977. S. 68 )

 

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