IS zwang Jesidin, ihr Baby zu essen!


DER ISLAM IST EIN ORGANISIERTES VERBRECHEN WIDER DIE MENSCHLICHKEIT

Ja. Diese Meldung ist schon 8 Monate alt. Nein. Sie ist weder ein Scherz, noch ist sie eine Einzeltat. Und Ja: Wer behauptet, dass der IS nichts mit dem Islam zu tun hat, ist ein Lügner.

Denn nichts ist islamischer als der IS und die mit ihm verwandten islamischen Terror-Organisationen im Rest der Welt. In den Augen des Islam sind es keine Terroristen, sondern Dschihadisten. Und damit die Elite der islamischen Gläubigen.

Diese sind Allahs Vorhut zur Verwirklichung seines Primärziels: Der Erringung der Weltherrschaft. Und solche “Terrorgruppen” gibt es bereits so lange wie den Islam. Mohammed führte mehr als ein dutzend Krieg mit dem Ziel der Bekämpfung und Vernichtung “Ungläubiger”-  aber auch mit dem Ziel, an deren Schätze und Reichtümer zu gelangen. Damit war Mohammed, aus westlicher Sicht, der erste “Terrorist” des Islam. Aus dem Blickwinkel des Islam war er, “der  beste aller Menschen”, der erste Dschihadist und Gotteskrieger.

Mohammed tötete mit seinen eigenen Händen, wofür er heute noch gepriesen wird. Er folterte mit eigenen Händen Kriegsgefangene, um an die Verstecke deren Reichtümer zu gelangen. Er verging sich an zahllosen ihrer Frauen, die, nachdem der Feind besiegt und die Männer enthauptet wurden, in das Eigentum der Dschihadisten übergingen. Mohammeds Sexsucht war so groß, dass sie sogar vor Kindern nicht haltmachte.

Der IS tut genau das, was Mohammed getan hat

Der IS wurde bei zu dessen mutmaßlicher, aber nicht bewiesener Tötung durch den promovierten Islamwissenschaftler Abu Bakr al-Baghdadi geleitet. Er trat auf im Gewand eines Predigers des Islam – und was er an Grausamkeiten befahl, das leitete er, islamisch korrekt, von konkreten und in der Sunna festgehaltene Taten Mohammeds ab. Damit sind die Gräueltaten des IS “halal” – das heißt: sie entsprechen der Natur und den Gesetzen des Islam.

“Als Anführer des IS wird al-Baghdadi verantwortlich gemacht für Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ethnische Säuberungen und Strafen wie Enthauptungen, Kreuzigungen, Ertränkungen und Verbrennungen bei lebendigem Leib.”

[Amnesty: IS führt “systematische Säuberungen” durch. In: Focus, 2. September 2014,]

[ Verbrennung des jordanischen Piloten: Der IS in Erklärungsnot. In: Spiegel Online, 4. Februar 2015]

Diese Anklagen gegen Bagddadi müssen in eine Anklage gegen den Islam umgewandelt werden.

Erst dann, wenn die Welt so weit ist zu erkennen, dass Bagdhadi und sein IS das wahre, das dschihadistische Gesicht des Islam verkörpern und seine Taten auf Mohammed zurückgehen, wird die Welt die Chance haben, sich von der islamischen Pest zu befreien.

Die verlogene Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus

Nur unsere westlichen Medien und Politiker machen immer noch – und aus voller Absicht – den unterschied zwischen einem angeblich friedlichen “Islam” und einem “Islamismus”, der den friedlichen Islam “missverstanden” hätte. Was völliger Unsinn ist.

Denn niemand – außer den Islamgelehrten – kennt  den Islam und dessen beiden Textsäulen Koran und Sunna (Hadithe) besser als eben jene islamischen “Terror”-Gruppierungen.

Im Islam gibt es nichts, was “falsch verstanden” werden kann.

Die Aufträge Allahs und Mohammeds zur Erringung der Weltherrschaft und zur Pflicht des Dschihads gegen “Ungläubige” sind klar und deutlich.


Wer den Islam missversteht sind allein die Mehrzahl jener als “moderat” beschriebenen Moslems, die meist nie einen Blick in den Koran geworfen haben. Dazu gibt es wissenschaftliche Studien. (Die es aber nicht braucht, um dies zu beweisen.)

Der Islam bildet die weltweit größte Kultgemeinschaft von Analphabeten. Das ist nicht mein Ergebnis, sondern das Ergebnis zahlreicher Studien der UN über die Bildungssituation unseres Globus. Es gibt islamisch Länder, in denen weniger als 50 Prozent der Menschen lesen und schreiben können. Und die folgende Grafik bestätigt den Bericht der UN, die den Islam für schwere Bildungsmissstände verantwortlich macht:

Quelle

In der oberen Grafik sieht man, dass es vor allem die islamischen Länder sind, die in puncto Bildung weltweit am rückständigsten sind. Manche islamischen Staaten weisen eine Alphabetisierungsquote von unter 35 Prozent auf: Will heißen: 70 Prozent der dort lebenden Moslems können weder lesen noch schreiben. Selbst die Römer vor 2000 Jahen waren gebilderter als viele heutige Moslems.

Wie also sollen jene Moslems beurteilen können, was im Koran steht? Was bedeutet es, wenn man aus dem Mund eines leseunkundigen Moslems hört, seine Religion sei friedlich? Richtig: Nichts.

Doch die Führer der islamischen Terror-Organisationen können lesen und schreiben. Sie wissen genau, was im Koran steht – und manche von ihnen haben, wie Bagdhadi, sogar einen Doktorgrad in Islamwissenschaft.

Man  soll uns also nicht länger damit kommen, dass die islamischen Terror-Organsiationen “islamistisch” seien – was übersetzt heißt, sie hätten den Islam missverstanden. Niemand, ich wiederhole mich hier, kennt den Islam besser als diese.

Umfrage in Saudi-Arabien:  92 Prozent der Saudis glauben, dass der IS islamkonform ist

Saudi-Arabien, das Herz des weltweiten Terrors, hat immerhin eine Alphabetisierungsquote von 80-90 Prozent. Außerdem können Saudis den Islam in seiner Urschrift – auf arabisch – lesen. Damit kann man diesen nicht vorhalten, was geschulte Islamapologeten uns immer wieder entgegen: Dass wir eine “falsche” Übersetzung des Koran hätten. Warum ich dies sage: weil

laut einer Umfrage in Saudi-Arabien glauben 92 Prozent der Saudis glauben, dass „sich ISIS entsprechend den Werten des Islam und der Scharia verhält“.

Quelle

Damit wird klar, dass die Argumente seitens hier lebender Muslims, dass die Koranübersetzungen ins Deutsche „verfälscht“ oder „aus dem Zusammenhang gerissen“ seine, reine Schutzbehauptungen (Taqiya) sind. Und damit wird auch klar, dass die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus (zum zweiteren wird der IS gezählt) seitens unserer Medien und Politiker grundfalsch und eine dreiste Lüge ist.

Diese Lüge ist essentiell für das politische Establishment. Denn würde man diese Unterscheidung nicht mehr treffen, dann müssten alle Politiker und Medien, die die Islamisierung Europas begrüßen und vorantreiben, wegen Begünstigung und Unterstützung einer terroristischen Vereinigung angeklagt werden.

Dieser Tag wird kommen. So oder so. Wie weit er noch in der Ferne liegt, kann niemand sagen. Doch dass der Islam eine terroristische Organisation ist, dass er bereits 300 Mio Nichtmoslems auf dem Gewissen hat, ist eine wissenschaftlich unwiderlegbare Tatsache.

Damit ist Merkel ganz persönlich betroffen

Sie wird dereinst angeklagt werden wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, wegen weltweiten Menschenschleusertums, wegen Bruchs ihres Eids, Schaden vom deutschen Volk abzuhalten – und wegen ihreres tausendfachen Bruchs der deutschen Gesetze.

Noch jubeln sie ihr zu, ihre Schleimer und Pressehuren. Noch kriechen sie vor ihr zu Kreuze. Noch stellt man sie (man fasst es nicht) als “Mutter Teresa Deutschlands” dar.

Doch das Ende Merkels wird sein: Entweder lebenslange Haft – oder der Strang.

Denn mit ihrer kriminellen Politik der ungeprüften Massenimmigration ist genau das eingetreten, was die Bundesregierung im August 2015 (und damit sie höchstpersönlich) noch für völlig “abwegig” hielt und vehement abstritt:

„Der Bundesregierung liegen keine belastbaren Hinweise vor, wonach sich IS-Mitglieder gezielt unter Flüchtlinge oder Asylsuchende mischen bzw. sich selber als solche ausgeben, um einen Aufenthaltsstatus in Deutschland oder anderen europäischen Ländern zu erlangen.“

Lesen Sie den folgenden Artikel, in welchem eine Jesidin darüber berichtet, dass der IS sie gezwungen hat, ihr eigenes Baby zu essen, unter dem Aspekt der zuvor gesagten Fakten zum IS und seiner fraglosen Übereinstimmung mit den Geboten des Islam.

Michael Mannheimer, 6.2.2018

***

 

 

Von Marilla Slominski,

IS zwingt Jesidin, ihr Baby zu essen!

Foto: Screenshot/Youtube

Die Jesidin Vian Dakhil berichtet immer wieder von den Gräueltaten des IS (Foto: Screenshot/Youtube)

Im ägyptischen Fernsehen erzählte jetzt die irakische Abgeordnete Vian Dakhil die Geschichte einer jesidischen IS-Sex-Sklavin, die so unvorstellbar grausam ist, dass der Moderator in Tränen ausbrach.

Die Frau war von den IS-Kämpfern tagelang in einer dunklen Zelle ohne Wasser und Essen eingesperrt worden.

“Nachdem die Frau tagelang gehungert und gedurstet hatte, brachten die Männer ihr einen Teller mit Reis und Fleisch. Sie aß natürlich alles, weil sie so hungrig war. Als sie fertig war, sagten die Männer ihr, wir haben deinen Sohn gekocht, das ist es, was du gerade gegessen hast“,

erzählt die sichtlich bewegte Abgeordnete Dakhil.

Der Moderator der Sendung kann sich angesichts dieser teuflischen Geschichte nicht mehr beherrschen und bricht vor laufender Kamera in Tränen aus. Vian Dakhil fährt fort:

„Ein Mädchen hat erzählt, dass die IS-Kämpfer sechs ihrer Schwestern gefangen genommen haben. Ihre jüngere Schwester, sie war erst zehn Jahre alt, wurde vor den Augen ihres Vaters und ihrer Schwestern zu Tode vergewaltigt. Warum tun diese Wilden uns das an“,

fragt sie.

Nachdem Mosul, die einstige Hochburg des IS heute fast vollständig vom IS befreit ist, überziehen die Korananhänger nun Europa mit ihren Terrorangriffen, wie in London, Stockholm, Nizza, Berlin und Paris geschehen.

Erschreckend, wenn man weiß, dass sich der IS unter den blinden Augen der Politiker auch in unseren Breitengraden breit macht:

Im Zuge der sogenannten Flüchtlingskrise bewegen sich Kämpfer islamischer Terrororganisationen wie al-Nusra, al-Shabaab, Taliban und dem IS ungehindert und oftmals unentdeckt auch auf Deutschlands Straßen. Fast täglich werden einige von ihnen enttarnt und -von der Öffentlichkeit fast unbemerkt – verhaftet.

Dazu passt auch die aktuelle Meldung aus dem „Focus„:

Bei einem Schlag gegen radikale Islamisten sind in Spanien, Deutschland und Großbritannien sechs mutmaßliche Gefolgsleute der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) festgenommen worden. Wie das spanische Innenministerium mitteilte, konnten die Ermittler am Mittwoch vier Verdächtige im spanischen Palma de Mallorca sowie je einen in Großbritannien und in Deutschland stellen…

Hier die jüngsten Verhaftungen, veröffentlicht von der Generalbundesanwaltschaft:

12.06.2017 – 56/2017

Vier mutmaßliche Mitglieder der ausländischen terroristischen Vereinigung „Jabhat al-Nusra“ festgenommen

Die Bundesanwaltschaft hat heute (12. Juni 2017) aufgrund von Haftbefehlen des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 30. Mai 2017

den 41-jährigen syrischen Staatsangehörigen Mustafa K.,
den 39-jährigen syrischen Staatsangehörigen Abdullah K.,
den 44-jährigen syrischen Staatsangehörigen Sultan K. sowie
den 51-jährigen syrischen Staatsangehörigen Ahmed K.

durch Polizeibeamte der Länder Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hamburg in Lübeck sowie Hamburg und Umgebung festnehmen lassen.

08.06.2017 – 55/2017

Festnahme eines mutmaßlichen Mitglieds der ausländischen terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat“ (IS)

Die Bundesanwaltschaft hat gestern (7. Juni 2017) aufgrund eines Haftbefehls des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 24. Mai 2017

den 23-jährigen syrischen Staatsangehörigen Mohammed G.

in Ostwestfalen durch Polizeibeamte des Bundeskriminalamtes festnehmen lassen. Zudem wurde die Wohnung des Beschuldigten durchsucht.

Der Beschuldigte Mohammed G. ist dringend verdächtig, sich als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat“ (IS) beteiligt (§ 129b Abs. 1, § 129a Abs. 1 StGB) zu haben.

01.06.2017 – 54/2017

Festnahme eines mutmaßlichen Mitglieds der ausländischen terroristischen Vereinigung „Jabhat al-Nusra“ (JaN)

Die Bundesanwaltschaft hat gestern (31. Mai 2017)

den 22-jährigen syrischen Staatsangehörigen Ahmet A. A.

in Nordrhein-Westfalen festnehmen lassen. Zudem wurde die Wohnung des Beschuldigten durchsucht.

23.05.2017 – 52/2017

Festnahme eines mutmaßlichen Mitglieds der ausländischen terroristischen Vereinigung „Taliban“

Die Bundesanwaltschaft hat am Freitag vergangener Woche (19. Mai 2017)

den 20-jährigen afghanischen Staatsangehörigen Omaid N.

festnehmen lassen. Er ist dringend verdächtig, sich als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung „Taliban“ beteiligt und hierbei einen Mord begangen zu haben (§ 129b Abs. 1, § 129a Abs. 1, § 211 StGB, §§ 1, 3 JGG). Des Weiteren wird ihm ein Verstoß gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz zur Last gelegt (§ 22a Abs. 1 Nr. 6 KrWaffKontrG).

17.05.2017 – 50/2017

Anklage wurde gegen vier mutmaßliche Mitglieder der ausländischen terroristischen Vereinigung Jabhat al-Nusra erhoben

Die Bundesanwaltschaft hat am 28. April 2016 vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Stuttgart Anklage gegen

den 28-jährigen syrischen Staatsangehörigen Abdul Jawad A. K.,
den 24-jährigen syrischen Staatsangehörigen Abdoulfatah A.,
den 26-jährigen syrischen Staatsangehörigen Abdulrahman A. A. und
den 35-jährigen syrischen Staatsangehörigen Abdalfatah H. A.

erhoben. Die Angeschuldigten sind hinreichend verdächtig, sich als Mitglieder an der ausländischen terroristischen Vereinigung Jabhat al-Nusra beteiligt (§§ 129a, 129b StGB) und gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz (§ 22a Abs. 1 Nr. 6 KrWaffKontrG) verstoßen zu haben.

Damit ist genau das eingetreten, was die Bundesregierung im August 2015 für völlig abwegig hielt und abstritt:

„Der Bundesregierung liegen keine belastbaren Hinweise vor, wonach sich IS-Mitglieder gezielt unter Flüchtlinge oder Asylsuchende mischen bzw. sich selber als solche ausgeben, um einen Aufenthaltsstatus in Deutschland oder anderen europäischen Ländern zu erlangen.“

Auch gebe es keine bestätigten Informationen, dass sich IS-Mitglieder oder -Sympathisanten in Flüchtlingsunterkünften aufhalten. Dem Bericht zufolge stellt das Ministerium klar, „dass der IS im Bundesgebiet derzeit über keine operativ handlungsfähigen, hierarchisch organisierten Strukturen verfügt. Demzufolge wird den Drohungen des IS gegen die Bundesrepublik aktuell noch eine eher geringere gefährdungsrelevante Bedeutung beigemessen.“

Das der IS in den letzten zwei Jahren genug Zeit hatte, um seine Terrorkämpfer nach Europa zu schleusen und seine Kalifat-Botschaft hier bei vielen Korangläubigen auf offene Ohren stößt, hat er in zuletzt in London, Stockholm, Nizza, Berlin und Paris bewiesen.

Quelle:
https://www.journalistenwatch.com/2017/06/28/is-zwingt-jesidin-ihr-baby-zu-essen/

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