Wer Tariq Ramadan wirklich ist: Schweizer Vorzeigemoslem, Führer der euopäischen Moslembruderschaft wegen des Vorwurfs mehrfacher Vergewaltigungen verhaftet.


Tariq Ramadan ist der Enkel des Gründers der Moslembrüder. Sein Großvater war ein glühender Bewunderer Hitlers.

Für Islamkritiker ist Tariq Ramadan kein Unbekannter. Im Gegenteil.

Er ist eine der zentralen Gestalten der Muslimbrüder in Europa. was die Unterwanderung Europas durch den Islam anbetrifft.

Bereits am

Von Michael Mannheimer,

Tariq Ramadan bestätigt, dass der Islam ein rassistisches System ist, in welchem Gleichheit nur unter Muslimen gilt

Tariq Ramadan ist einer der bekanntesten in Europa lebenden Islamwissenschaftler und eine schillerende Figur. Er ist ein Enkel von Hassan al-Banna, dem Begründer der radikalislamischen ägyptischen Muslimbrüder, die nahezu alle islamischen Terrornetzwerke (auch Al Kaida) und fundamentalistischen islamischen Gruppierungen wie Hisbollah und Hamas zu ihren Mitgliedern zählt.

Sein Vater Said Ramadan, ebenfalls ein angesehener Vertreter der Muslimbrüder, musste unter dem politischen Druck des ägyptischen Staatschefs Gamal Abdel Nasser 1954 seine Heimat verlassen, ging nach Deutschland, promovierte in Köln und ließ sich später in Genf nieder, wo  Tariq aufwuchs und zur Schule ging.

Aufgrund  seines charismatischen Auftretens, nicht zuletzt aber seiner engen Verwandtschaft mit dem Begründer der radikalislamischen Muslimbrüder, die derzeit ihre größten Erfolge in der arabischen Welt seit ihrer Gründung vor acht Jahrzehnten feiert, genießt Ramadan Kultstatus – besonders unter jugendlichen europäischen Muslimen. Als Experte gehörte er mehreren Kommissionen des Europaparlamentes an und ist Mitglied der „Gruppe der Weisen für den Dialog der Völker und Kulturen“ bei der Europäischen Kommission unter Vorsitz von Romano Prodi.

Vor einem überwiegend nichtmuslimischen Publikum äußerte sich Ramadan, von vielen auch als Großmeister der Taqiya genannt,  kürzlich über das Verhältnis des Islam zum kategorischen Imperativ Kants, der die Grundlage legte für die Gleichbehandlung aller Menschen  der Menschenrechtserklärung der UN. Dazu stellte er fest,

„dass diese Goldene Regel auch im Islam „unter unseren Brüdern und Schwestern gilt . Und manche Gelehrten behaupten, dass es auch für die restlichen Menschheit gelten soll.“ (Quelle)

Was sich für ungeübte westliche Ohren beruhigend anhören mag, hat es in sich: Wer den Satz genau unter die Lupe nimmt wird unschwer feststellen, dass Ramadan darin sagt,

dass das Prinzip der Gleichbehandlung im Islam nur für Muslime gilt.

….Ein kurzes intensives Studium des Koran genügte Karl Marx, diese tödliche Dualität ebenfalls festzustellen:

„Der Koran teilt die Welt in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muslimen und Ungläubigen.”

 Der smarte Tariq Ramadan, ist der Enkel des Gründers der Moslembrüder, Hasan al-Banna.

Seine radikalislamische Bewegung ist heute in zahlreichen Staaten aktiv. Fast alle islamischen Terror-Organisationen sind Mitglied bei der Moslembruderschaft, die als die intellektuelle Speerspitze des islamischen Dschihads gilt.

In seinen Schriften forderte Hasan al-Banna die Moslems auf, sich vom Westen abzuwenden und sich wieder ganz auf die Wurzeln des Islam zu besinnen.

Zur Zeit seines Wirkens war der Islam militärisch, ökonomisch und bildungsmäßig am Boden – und dem Westen hoffnungslos unterlegen. Banna sah in dieser Unterlegenheit nicht etwa den rückständigen Islam als Ursache, sondern umgekehrt: In der Abwendung vieler islamischer Länder und Moslems von den Geboten des Islam.

Al-Bann? setzte sich in seinen Schriften für eine Rückkehr zum ursprünglichen Islam und die Errichtung einer islamischen Ordnung ein.

Die allgemeinen Statuten des Islam, so meinte er, seien die besten, die es je in der Geschichte der Menschheit gegeben hat [Vgl. al-Banna: Nahwa n-nur S. 98f. ].

Zu den politischen, juristischen und administrativen Reformen, die er in dieser Schrift forderte, gehören:

  1. Eliminierung des Parteienwesens und Führung der politischen Kräfte der Umma in eine vereinigte Front
  2. Reform der Gesetzgebung in Übereinstimmung mit der islamischen Scharia in allen Einzelheiten
  3. Stärkung des Heeres, Vermehrung der Mannschaften der Jugend, Entzündung ihres Kampfgeistes auf der Grundlage des islamischen Dschihad
  4. Stärkung der Beziehungen zwischen den islamischen Ländern, insbesondere zwischen den arabischen Ländern, um das ernsthafte Nachdenken über die Angelegenheit des verlorenen Kalifats zu erleichtern
  5. Verbreitung des islamischen Geistes in den Regierungsbehörden
  6. Beobachtung des persönlichen Verhaltens der Beamten, weil es keinen Unterschied zwischen persönlichem und beruflichem Leben geben darf
  7. Festlegung der Arbeitszeiten in der Weise, dass sie die Erfüllung gottesdienstlicher Pflichten ermöglicht
  8. Eliminierung von Korruption und Günstlingswirtschaft
  9. Ausrichtung aller regierungsamtlichen Vorgaben (Feiertage, Dienstzeiten) an den islamischen Vorschriften
  10. Einstellung von Azhar-Absolventen in militärischen und administrativen Ämtern.[Vgl. al-Banna: Nahwa n-nur (109f) deutscher Text des kompletten Aufrufes: Aufbruch zum Licht, in Andreas Meier, Hg.: Politische Strömungen im modernen Islam. Quellen und Kommentare. Bundeszentrale für politische Bildung, BpB, Bonn 1995 ISBN 3-89331-239-0]

Alle islamischen Terror-Organsiationen, die in Wahrheit, ich wiederhole mich hier, die Elitekämpfer des Islam zur Erreichung ihres obersten Ziels, der islamischen Weltherrschaft sind, sind Mitglied bei den Moslembrüdern.

Hasan a-Banna lobte die Zusammenarbeit des Islam mit Hitler

Nach dem Zweiten Weltkrieg publizierte al-Banna 1946 eine Lobrede auf Mohammed Amin al-Husseini, den Großmufti von Jerusalem, dem er sich politisch und religiös verbunden fand:


Der Mufti ist so viel wert wie eine ganze Nation. Der Mufti ist Palästina, und Palästina ist der Mufti. O Amin! Was bist Du doch für ein großer, unbeugsamer, großartiger Mann! Hitlers und Mussolinis Niederlage hat Dich nicht geschreckt. Was für ein Held, was für ein Wunder von Mann.
Wir wollen wissen, was die arabische Jugend, Kabinettsminister, reiche Leute und die Fürsten von Palästina, Syrien, Irak, Tunesien, Marokko und Tripolis tun werden, um dieses Helden würdig zu sein, ja dieses Helden, der mit der Hilfe Hitlers und Deutschlands ein Empire herausforderte und gegen den Zionismus kämpfte.
Deutschland und Hitler sind nicht mehr, aber Amin el-Husseini wird den Kampf fortsetzen.
[Jeffrey Herf (Hrsg.): Hitlers Dschihad. Nationalsozialistische Rundfunkpropaganda für Nordafrika und den Nahen Osten. in Zs. Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Oldenbourg, München April 2010, H. 2. ISSN 0042-5702 S. 259–286, hier S. 285]

Hasan Al-Banna, dessen Muslimbrüder Ende der 40er Jahre zahlreiche Attentate verübten, wurde am 12. Februar 1949 in Kairo erschossen. Der Attentäter wurde nie gefasst.

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Katholisches Info,
Wahabitische Islamisierung Europas mit Hilfe des europäischen Establishments

Vorzeigemuslim verhaftet: Wer Tariq Ramadan wirklich ist

(Paris) Europas Vorzeigemuslim Tarip Ramadan wurde am Mittwoch in Paris verhaftet und wird sich vor Gericht wegen der Vergewaltigung von mindestens zwei Frauen verantworten müssen. Wie war es möglich, daß der Salafist aus einer der führenden Islamistendynastien vom EU-Establishment und tonangebenden Kulturbetrieb jahrelang als Vorzeigemuslim herumgereicht wurde? Die Biographie des Tariq Ramadan sagt mehr über die Illusionen, abenteuerliche Hasardspiele und ideologischen Verblendungen des europäischen Mainstream aus als über den Islam.

Tariq Ramadan – Sproß einer Islamistendynastie

Tariq Ramadan, der von Europas politischer und kultureller Hautevolee – besonders in Paris, Brüssel und London – hofiert und in den Medien, auf Tagungen und an den Universitäten herumgereicht wurde, entstammt einer der führenden Islamistenfamilien des Nahen Ostens. Sein Großvater Hasan al-Banna war der Gründer der ägyptischen Muslimbruderschaft. Die islamistischen Bewegung ist heute in zahlreichen Staaten aktiv. Al-Banna, dessen Muslimbrüder Ende der 40er Jahre zahlreiche Attentate verübten, wurde 1949 ermordet. Nicht geklärt ist, ob der Mord durch die damals noch königliche Regierung oder von säkularen Militärs getötet wurde, die bald danach Ägypten mit einem Putsch zur Republik machen sollten.

Tarips Vater, Said Ramadan, war ebenfalls ein führender Muslimbruder ebenso wie sein Bruder Hani Ramadan. Die meisten seiner europäischen Verehrer wissen das nicht oder begreifen es nicht wirklich. Einige müssen die Hintergründe aber gekannt haben, denn für Tariq Ramadan wurde der Begriff „Reformsalafist“ erfunden, was immer das auch heißen sollte. Es lieferte den entspannungsbedürftigen und kapitulationsbereiten Europäern das nötige Stichwort, ihm trotz seiner Herkunft freudig applaudieren zu können.

Geboren wurde Tariq Ramadan ironischerweise in Genf in der Schweiz, weil sein Vater wegen seiner islamistischen Gesinnung unter Nasser seine Heimat Ägypten verlassen mußte. Da sich die Zeiten geändert und die „Re-Islamisierung“ große Schritte machte, konnte Tariq Ramadan später anstandslos nach Ägypten zurückkehren und in Kairo an der Al-Azhar seine Islamstudien absolvieren: sinnigerweise mit einer apologetisch gefärbten Abschlußarbeit über seinen islamistischen Großvater.

Nach Ägypten übersiedelten die Brüder Ramadan aber nicht. Sie genießen dank der Genfer Großzügigkeit die Segnungen der Schweizer Staatsbürgerschaft. Der Schweiz und Europa schafft das einige Probleme.

Hani Ramadan – authentischer Islamist

Sein Bruder Hani Ramadan (s. Bild unten) ist Leiter des umstrittenen Islamischen Zentrums Genf. Am 7. April 2017 wurde Hani Ramadan „schwere Bedrohung für die öffentliche Ordnung auf französischem Boden“ vorgeworfen und von Frankreich in die Schweiz abgeschoben. Der Islam wurde bei der ganzen Behördenaktion nicht erwähnt, weil laut Multikulti-Illusion der politischen Führungskreise einfach nicht sein kann, was nicht sein darf.

Grund für Hanis Abschiebung war seine islamistische Agitation unter der millionenstarken islamischen Gemeinschaft Frankreichs, die rund um Paris islamische Enklaven bildet, die der staatlichen Autorität bereits entglitten sind. Wer Paris besucht und die Königsgräber in der Kathedrale von Saint-Denis aufsuchen will, kann sich selbst davon überzeugen.

In und um Paris ist die Islamisierung mit all ihren Folgen soweit fortgeschritten, daß sich die starke jüdische Gemeinschaft in der Île-de-France aus Angst um die eigene Sicherheit sich zunehmend in bestimmten Stadtteilen im Westen von Paris konzentriert. Im November 2017 schrieb das Gatestone Institute über die Lage der Juden in Frankreich und den um sich greifenden Antisemitismus:

„Die Juden versuchen in der Öffentlichkeit unsichtbar zu werden. (…) Der Islam frißt die französischen Republik“.

Die Sicherheit der Juden in Frankreich wird nicht von den Franzosen gefährdet, sondern von Muslimen, die zum Großteil allerdings die französische Staatsbürgerschaft besitzen. Deshalb sind dem Staat massiv die Hände gebunden, da er die effizientesten Mittel des Staatsschutzes, die Drohung mit Abschiebung und die Entfernung aus dem Land, ihm nicht zur Verfügung stehen.

Am 27. Januar, dem Internationalen Holocaust-Gedenktag, wurde in Paris ein jüdischer Junge wegen seiner Kippah belästigt. „Macron schickt das Militär auf die Straße“, so lauteten die Schlagzeilen über die Reaktion von Frankreichs offensichtlich überforderten Staatspräsident. Das Militär, das ein Land gegen äußere Feinde verteidigen soll, im Landesinneren einzusetzen, kommt einer Kapitulation gleich. Die Maßnahme signalisiert daher vor allem eines, daß sich die Staatsführung auch weiterhin weigern will, die eigentlichen Probleme, die Islamisierung des Landes als Folge einer verfehlten Einwanderung- und Einbürgerungspolitik, zu enttabuisieren.

Die für europäische Verhältnisse starke jüdische Gemeinschaft in Frankreich hat seit 1980 um ein Fünftel abgenommen und zählt heute kaum mehr als 450.000 Angehörige. Für Muslime gibt es keine amtlichen Angaben, und die Behörden haben auch kein Interesse die genaue Zahl, die offensichtlich heruntergespielt wird, bekanntzugeben. Der ehemalige Minister für Chancengleichheit, der Muslim Azouz Begag, heute Lehrbeauftragter an der Sorbonne, spricht seit 2011 von 15-20 Millionen Muslimen in Frankreich.

Unter den französischen Juden, die sich besonders um Paris konzentrieren, zeigen sich Ansätze einer freiwilligen Ghettobildung. Da sie ihre Sicherheit vom Staat offenbar nicht mehr ausreichend geschützt fühlen, versuchen sie ihrem natürlichen Sicherheitsbedürfnis durch räumliche Gemeinschaftsbildung zu begegnen. Das bedeutet auch, daß andere Stadtteile und Räume der zunehmenden Islamisierung überlassen werden. In diesen islamischen Enklaven agitierten die Salafistenbrüder Hani und Tariq Ramadan. Ja, auch der Salonmuslim Tariq Ramadan, nicht nur sein „Schmuddelbruder“ Hani.

Diese dramatischen Auswirkungen der anhaltenden Einwanderungs- und Einbürgerungspolitik inmitten der EU werden in den Leitmedien kaum oder gar nicht thematisiert.

Gegen Hani Ramadan verhängte Frankreich ein Aufenthaltsverbot, aber die Schweiz mußte ihn ohne mit der Wimper zu zucken, aufnehmen, da er seit 1983 die Schweizer Bürgerschaft besitzt. Aus der Welschschweiz wiegelt er weiterhin Frankreichs und Belgiens Muslime auf.

Dabei war er in Genf, wo er es als Französischlehrer sogar öffentlicher Angestellter war, 2002 wegen islamistischer Umtriebe aus dem Schulddienst entlassen worden. Dennoch ist Hani Ramadan nach wie vor Vorsitzender der offiziellen Vertretung der Muslime im Kanton Genf.

Tariq Ramadan – der janusköpfige Islamist

Tariq Ramadan ist die smarte Seite der Ramadan-Medaille, Hani Ramadan die authentischere. Beide folgen aber demselben islamistischen Geist ihrer Dynastie, von dem sich Tariq nie distanzierte. Ganz im Gegenteil. Jene einflußreichen Kreise in Europa, die ihn protegierten und ihm die Türen öffneten, stellten ihm keine brenzligen Fragen zum Islam.

Ungehörte Kritiker warfen dem  Oxford-Professor ein „Doppelspiel“ (Il Foglio) vor: Während er als häufiger Ehrengast von EU-Institutionen über Demokratie rede, wiegle er durch Audiobotschaften – auch mit Hilfe seines Bruders – die islamische Jugend in den europäischen Vorstädten auf, besonders in den französischen Banlieues. Vor knapp zehn Jahren lieferte er sich mit dem damaligen französischen Innenminister Sarkozy einen Schlagabtausch im Fernsehen, bei dem Tariq Ramadan sich weigerte, sich von der Scharia und dem islamischen Steinigungsgebot zu distanzieren. Sein willfährigen, europäischen Helfer hörten einfach weg.

Er wurde vom europäischen Establishment aber nicht nur wegen seines, europäischen Ohren und Augen schmeichelnden Auftretens gemocht. Die Multikulturalisten und Einwanderungsideologen der EU (und auch der Schweiz) suchten händeringend nach vorzeigbaren Muslimen. Diese sind zwar alles andere als repräsentativ, werden aber als repräsentativ herumgereicht.

Katar-Millionen und „goldener Lehrstuhl“ in Oxford

Bei Tariq Ramadans Aufstieg spielte noch ein weiterer Faktor eine Rolle. Hinter ihm standen die Petrodollars des Golfemirats Katar. Und Geld öffnet in Europa noch immer fast alle Türen.

Seit 2009 ist Ramadan Professor für Islamische Studien an der Universität Oxford. Renommierter geht es nicht mehr. Vorzeigemuslim, Oxford-Professor, geschmeidig, gebildet. Diese Imagepflege für den Islam ließ sich Katar, einer der internationalen Financiers radikalislamischer Bewegungen und im Verdacht den Islamischen Staat (IS) zu finanzieren, mit Waffen zu beliefern und logistisch zu unterstützen, einiges kosten. Die Lehrkanzel für Ramadan war nicht durch Leistungen erworben, sondern schlicht und einfach gekauft. Allein 2015 pumpte das Emirat der sunnitischen Al-Thani-Dynastie elf Millionen Pfund in den Lehrstuhl. Ramadan saß auf einem „goldenen Lehrstuhl“, wie es in Oxford nicht ohne Neid hieß. Er besaß die finanziell bestdotierte Professur, die eigens für ihn geschaffen worden war.

Diese Hintergründe, daß alles gekaufter Schein war, wurde erst 2016 publik, kümmerte aber nicht wirklich, weil diese Kehrseite niemand sehen wollte. Denn nach nichts mehr sehnen sich die tonangebenden Europäer als nach dem moderaten, verwestlichten Typus von Muslim. Diesen Wunsch bediente Ramadan, der Enkel von Hassan al-Banna, fast zur Perfektion. Fast…

„Charmeoffensive“ für den Wahabismus

Europas Führungseliten ließen Tariq Ramadan unter Ihresgleichen und in der Öffentlichkeit für den „romantischen“ Islam werben, damit die Einwanderung und die Islamisierung ungehindert fortgesetzt werden konnte. Unterdessen radikalisierte Hani Ramadan die eingewanderten und häufig auch eingebürgerten Muslime, besonders im französischsprachigen Raum.

Ramadans „Charmeoffensive“ war nur möglich, weil es das europäische Establishment so wollte. Der Vorzeigemuslim war und blieb jedoch Salafist und seine Arbeit galt der Ausbreitung des Islams – und zwar des wahabitischen Islams. Dafür haben die wahabitischen Emire von Katar gesorgt.

Der tiefe Fall und die Bloßstellung des europäischen Establishments

Anfang November 2017 begann dann der tiefe Fall. Gegen Ramadan wurden Vergewaltigungsvorwürfe laut. Er sprach von einer „Lügenkampagne seiner Gegner“. In Oxford, wo er nach wie vor Professor ist, wurde er bis zur Klärung der Anschuldigungen beurlaubt. Die renommierte Universität geht mit Samthandschuhen vor. Die üppigen Geldzuwendungen vom Persischen Golf will man nicht verspielen.

In den sozialen Netzwerken wurden Morddrohungen gegen die linksradikale Satirezeitung Charlie Hebdo herumgereicht, die den Vorzeigeintellektuellen wenig vorteilhaft mit dem Bildtext „Ich bin die 6. Säule des Islams“ auf die Titelseite setzte.

Nach drei Monaten der Ermittlungen wurde Tariq Ramadan nun vor zwei Tagen in Paris verhaftet. Gegen ihn wird Anklage erhoben, mindestens zwei Frauen vergewaltigt zu haben. Nun mußten auch „Leitmedien“ über den Fall berichten. Die dabei verwendeten, politisch-korrekten Beschreibungen sind aussagekräftig für den Zustand des EU-Establishments. Tariq Ramadans Abstammung und Überzeugung reduziert sich beispielsweise in der österreichischen Tageszeitung „Die Presse“ wie folgt: „in Genf geborener Schweizer mit ägyptischem Hintergrund“, „prominenter Islamologe (…), der über einen ‚europäischen Islam‘ nachdenkt“.

Man wird sehen, ob auch die Schweiz gegen ihren Bürger Tariq Ramadan ermitteln wird.

Dort hatten sogar minderjährige Mädchen ihn der sexuellen Belästigung bezichtigt. Die Fälle könnten verjährt sein. Daß seinerzeit gegen Ramadan nicht vorgegangen wurde, wirft im nachhinein betrachtet kein gutes Licht auf die Justiz der Westschweiz.

Text: Andreas Becker, Bild: Die Presse/IZBS

Quelle:
https://www.katholisches.info/2018/02/vorzeigemuslim-verhaftet-wer-tariq-ramadan-wirklich-ist/

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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