Kosovare schlachtet Ehefrau mit 39 (!) Beilhieben: Keine Haftstrafe!


Ich wiederhole erneut: Todesstrafe für solche Bestien in Menschengestalt

Zählen sie mal auf 39, während sie mit einem imaginären 39 mal Beil auf eine imaginäre Person einschlagen. Erst dann werden sie verstehen, welches Blutbad diese kosovarische Bestie bei seiner Ehefrau angerichtet hat – und wie lange dieses Massaker für das Opfer gedauert hat.

Das ist der Tragödie erster Teil.  Der zweite Teil folgt zugleich:

Das Gericht stellte nun fest, dass dieser Killer “schuldunfähig” sei. Was muss eigentlich geschehen, bis ein Moslem, der seine Frauen oder “Ungläubige” abschlachtet, als schuldfähig eingestuft wird?

Dass sich hinter dieser “Schuldunfähigkeit” das verottete linkspolitische Establishment verbirgt, das Täter zu Opfern und Opfer zu Tätern macht – darüber habe ich so oft schon geschrieben, dass ich mir hier jeden weiteren Kommentar dazu erspare.

Laut Staatsanwaltschaft tötete Rasim L., weil die vorausgegangene Körperverletzung nicht entdeckt werden sollte – dies heißt in klaren Worten eindeutig: Mord gemäß §211 StGB. Nach der schweren Attacke gegen seine Ehefrau soll es Rasim mit der Angst bekommen haben, wegen Körperverletzung wieder ins Gefängnis zu müssen. Und deshalb soll er beschlossen haben, seine Frau zu töten, was die Staatsanwaltschaft zwar klar als Mord zur Verdeckung einer Straftat wertet.

Tatverdunkelung nennt man das. Wenn dies eine Biodeutscher täte, würde ihm a) die volle Schuldfähigkeit eingeräumt werden und er würde b) zu lebenslanger haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt. Rassenjustiz nennt man so etwas.

Doch die deutsche Rassenjustiz (s.hier) sieht für die Invasoren und potentiellen Mörder der Biodeutschen ganz andere Sichtweisen vor. Sie kommen fast immer davon, wenn sie nur auf Unzurechnungsfähigkeit machen.

Willfährige und kriminelle Rechtsanwälte (meist linker Couleur) tun das Ihre, um diese Lüge zu “beweisen”. Und ein umvolkungsfreundlicher Gutachter betätigte dem seit 20 Jahren (!) als Kriegsflüchtling in Deutschland lebenden Kosovaren gefälligkeitshalber jetzt „psychische Probleme“.

Das ist wie Honig für Gerichte, die ebenfalls in überwiegender Zahl aus linken Richtern bestehen.


Die Konsequenz kann nur sein:

  1. Todesstrafe für solche Bestien in menschlicher Gestalt
  2. Gefängnis und lebenslanges Berufsverbot für Rechtsanwälte, die in ihrer Beweisführung das Recht und die Wahrheit beugen
  3. Gefängnis und lebenslanges Berufsverbot für Gutachter, die erkennbare Gefälligkeitsgutachten erstellen
  4. Gefängnis und lebenslanges Berufsverbot für Richter, die eindeutig das deutsche Recht beugen – und die Sicherheit der deutschen Bio-Bevölkerung mig ihren kriminellen Urteilen massiv bedrohen.

Wer dies zu hart findet, der möge sich einmal mit den Hinterbliebenen der tausenden durch Moslems getöteten Deutschen unterhalten. Und sich von denen die Tat-Fotos zeigen lassen, in welch bestialischer Form zahlreiche dieser Opfer ihr Leben lassen mussten.

Und dem gehört nichts anderes, als dass sie beim Ausbruch des zu erwartenden Angriffs des Islam auf Deutschland zu den zählen mögen, denen islamische Dschihadisten genüßlich und unter Allahu-akhbar-Rufen den Kopf vom Hals trennen.

Und zwar, wie es sich bei “Ungläubigen gehört, nicht vom Nacken zum Hals mit einem einzigen Schwerthieb, sondern vom Hals zum Nacken mit einem kurzen Messer: Eines der schlimmsten und schmerzhaftesten Todesarten, extra für “Ungläubige” vorbehalten.

Zum Schluss dürfen wir nicht vergessen, wer uns diese Tragödie beschert hat:

Es war Merkel und das ihr unterwürfig zuarbeitende linkspolitische Establishment. Beide gehören vor eine militärisches Sondergericht, das mit genau denselben Vollmachten ausgestattet ist wie das Gericht bei den Nürnberger oder Tokioer Prozessen.

Dutzende, wenn nicht hunderte Todesstrafen durch Erhängen werden die wahrscheinliche Konsequenz dieser Gerichte sein. Der Tag ist nicht weit, an welchem diese Prozesse eröffnet werden. Denn das deutsche Volk ist dabei, sich seine Souveränität zurückzuerobern.

Keine Gnade mit jenen, die keine Gnade mit ihrem eigenen Volk kannte!

Michael Mannheimer, 9.2.2018

***

 

Bonn: Kosovare schlachtet Ehefrau mit Beil – keine Haftstrafe!

Von JEFF WINSTON | Rasim, der rabiate Rächer, raste wie im Rausch und rastete so richtig aus. Der 36-jährige Kosovare tötete im Oktober sein vermeintliches Eigentum „Medina“ in Bonn-Siegburg. Konkret ausgedrückt schlachtete er sie mit 39 Beil-Hieben regelrecht ab.

In diesem Punkt ist sich die Bonner Staatsanwaltschaft sicher. Sie hat jetzt allerdings den Antrag gestellt, dass Rasim L. aus der Untersuchungshaft in ein psychiatrisches Krankenhaus umverlegt wird, da er aufgrund einer „seelischen Störung“ gemäß §20 Strafgesetzbuch schuldunfähig sei.

Rasims „Handy-Kontrolle“ – mit Beil und Küchenmesser

Im August 2017 konnte Rasim L. seine Ehefrau „Medina“ per Familiennachzug endlich aus dem Kosovo nach Siegburg nachholen, beide waren zunächst überglücklich. Doch einen Monat später war die Frau tot – leider kein Einzelfall.

Am 1. Oktober 2017 gegen 5.30 Uhr kam es in der Wohnung des Paares, das erst ein halbes Jahr zuvor in seiner Heimat geheiratet hatte, zum Streit. Der 36-Jährige wollte wohl das Handy seiner 27-jährigen Frau kontrollieren, aus panischer Angst vor Nebenbuhlern. Der Streit eskalierte.

Keine Anklage gegen Rasim – „Antragsschrift“

Dabei soll Rasim L. die 27-Jährige stark verprügelt haben. Anschließend, so heißt es in der Antragsschrift, soll er ein Schlachtermesser mit 20 Zentimeter langer Klinge sowie ein Beil geholt haben, um seine Ehefrau zu töten. Mit dem Beil schlug er sodann 39 mal auf „Medina“ ein, in erster Linie auf ihren Hinterkopf. Zudem fügte er ihr mehrere Stichwunden zu. Die Geschlachtete verblutete elendig.

Im Falle von Goldstück „Rasim“ ist dies aber nicht ganz soo schlimm: Gericht und Staatsanwaltschaft sind sich absolut einig, dass er „schuldunfähig“ ist.

Ein umvolkungsfreundlicher Gutachter betätigte dem seit 20 Jahren (!) als Kriegsflüchtling in Deutschland lebenden Kosovaren gefälligkeitshalber jetzt „Psychische Probleme“. Er war deswegen sogar schon in stationärer Behandlung. Das Bonner Landgericht teilte mit, dass die Staatsanwaltschaft keine Anklage erheben, sondern beim Schwurgericht einen Antrag auf Unterbringung Rasims in ein psychiatrisches Krankenhaus beantragen wird. Wegen seiner schweren „Erkrankung“ das Hirn betreffend, droht dem Beil-Zombie vor dem Bonner Schwurgericht auch keine Haftstrafe.

Beil-hart – die Bonner Justiz im Zeichen des großen Austausch!

Quelle:
http://www.pi-news.net/2018/02/bonn-kosovare-schlachtet-ehefrau-mit-39-beil-hieben-keine-haftstrafe/

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