EU-Waffenkontrolleur: “US-Rakete hat es fast auf direktem Weg zum IS geschafft”


Warnung alle alle Obama-Fans: Vor dem Lesen des folgenden Artikels wird dringend empfohlen, zuvor den Rat eines Arztes oder Apothekers einzuholen!

Die Meldung kommt aus der Süddeutschen Zeitung, richtigerweise: Der “Alpen-Prawda”. Nur mit Widerwillen und einem leichten Ekel zitiere ich aus jener Zeitung, die einstmals neben der FAZ und der ZEIT das journalistische Aushängeschild Deutschlands war, aber unter der Ägide des Islam-Kollaborateurs Heribert Prantl zu einem billigen Propagandablatt der Islamisierung und der Politik des Völkermord an Deutschen mutiert ist.

Doch wie ich schon anderenorts sagte: Es ist im Prinzip egal, aus welchen Kanälen eine wahre Nachricht stammt. Ich würde sogar den Teufel zitieren, sollte er etwas sagen, was nachweislich der Nachricht entspricht.

Die Nachricht, um die es geht, bestätigt erneut die Kollaboration der Obama-USA mit dem IS

Eine in den USA hergestellte Rakete hatte es auf fast direktem Weg zum IS geschafft. Ja, es gab Umwege, absichtliche Täuschungsmanöver, um den Weg von der USA in die Hände des IS zu verdecken. Doch es hat nichts gefruchtet.

Ein für die EU tätiger Waffenkontrolleur konnte klare Beweise liefern, dass eine Mitte 2015  von den USA gebaute Panzerabwehrrakete und in den Irak  gelieferte nur 59 Tage benötigte, um ihr eigentliches Bestimmungsziel:  den IS, zu erreichen.

Diese Rakete wurde denn auch von einem IS-Kämpfer in einem Gefecht in Ramadi erfolgreich verwendet.

Halten wir fest, dass dies alles unter der Ägide des von Linken zum schwarzen Messias erkorenen moslemischen US-Präsidenten Obama geschah.

Dass dieser Präsident Geburts-Moslem ist, braucht nicht diskutiert zu werden. Da sein Vater ein kenianischer Moslems ist, ist Obama laut Gesetzen des Islam automatisch ebenfalls Moslem. Zusammen mit seiner Mutter zog Obama als Kind nach Jakarta, der Hauptstadt des größten islamischen Landes der Welt: Indonesien. Dort lebten er und seine Mutter im Vorort Menteng Dalam des Tebet subdistrict in Süd-Jakarta, wo er auch zur Schule ging.

Der “Friedensnobelpreisträger” Obama (einmalig in der Geschichte des Nobelpreiskomitees ist, dass dieses auf internationalen Druck der von Obama entzückten Linken einen vorzeitigen Nobelpreis vergab, also bevor Obama als Präsident vereidigt wurde) selbst war der größte Unterstützer, vermutlich sogar Gründer des IS.

Zusammen mit seiner besten Schülerin Merkel erfüllte er die Anforderungen der Neuen Weltordnung (NWO) nach Thomas Barnett:

  • Totale Destabilisierung des Nahen Ostens mit dem Ziel der Auslösung einer gewaltigen Flüchtlingswelle, die bewusst nach Europa gelenkt wurde.
  • Ziel ist die Umwandlung Europas von einem Kontinent der Weißen zu einem multikulturellen Kontinent.

Damit ist der Friedensnobelpreisträger gleich mehrfach ein Massenmörder: Er ist unmittelbar an den Gräueln des IS im Irak beteiligt – und unter Obama waren die USA am längsten im Krieg in ihrer gesamten Geschichte:

  • Die USA ließen vor kurzem hohe IS-Ofiiziere mit US-Helikoptern ausfliegen, um sie vor dem sichern Tode durch die anrückenden Streitkräfte Assads zu bewahren
  • Und Obama ist  – ein Treppenwitz der Geschichte – der US-Präsident, der am längsten während seiner Amtszeit Kriege geführt hat.

    “Einen Erfolg hat er schon vor Ende seiner Amtszeit eingefahren, wie die New York Times herausstrich: Er war länger als sein Vorgänger und als alle anderen Präsidenten der oberste Kriegsherr, unter ihm war die amerikanische Nation zwei Amtszeiten ununterbrochen im Krieg. “ (Quelle)

  • Anstatt, wie bei seinem Wahlkampf versprochen, die militärischen Interventionen zu beenden, hat Obama die kriegerische Beteiligung der USA weltweit von zwei auf acht Kriege erhöht.
  • Auch den Drohnenkrieg hat Obama massiv ausgeweitet.
  • Zudem hinterlässt Barack Obama dem amerikanischen Volk einen Schuldenberg von acht Billionen Dollar. (Quelle)
  • Eine andere, noch seriösere Quelle, nämlich die Website des Weißen Hauses, erwähnt gar, dass sich die USA zu Zeiten Obamas mit 14 Ländern im Krieg befanden.(Quelle)
  • Die aktuellen Kriege der USA werden geführt in Afghanistan, Irak, Syrien, Somalia, Jemen, Kuba, Niger, Tschad, Uganda, Ägypten, Jordanien, Kosovo, Zentralafrikanische Republik und Tunesien. 
  • Insgesamt werden sich die Militärausgaben für 2015 voraussichtlich auf rund 585 Milliarden Dollar belaufen. Rechnet man alle Militärausgaben der USA zusammen, kommt man auf eine Summe von etwa 1 Billion Dollar. (Quelle)
  • Insgesamt entspricht das Militärbudget der USA dem von China, Russland, Großbritannien, Frankreich, Japan, Indien, Saudi-Arabien, Deutschland, Brasilien, Italien, Südkorea, Australien und Kanada zusammengerechnet (lt. Zahlen von 2012) (Quelle)
  • Zusammengerechnet sind alle Militärbasen der USA flächenmäßig etwa so groß wie Italien.(Quelle)

Noam Chomsky, Amerikas bekanntester Intellektueller, sagte in einem Interview vom 5.8.2012 mit dem “Tagesspiegel“,

dass man jeden US-Präsidenten seit dem Zweiten Weltkrieg aufhängen müsste, würde man die Prinzipien der Nürnberger Prozesse anwenden.

und antwortete auf die Frage, ob dies auch für Obama gälte:


Schauen Sie sich die globale Mordkampagne der Obama-Regierung an. Damit missachtet man Prinzipien, die bis zur Magna Charta zurückreichen. (Quelle)

Michael Mannheimer, 13.2.2018

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Waffenkontrolleur “Die Rakete hat es fast auf direktem Weg zum IS geschafft”

Der Waffenkontrolleur Damien Spleeters schildert seine Arbeit für die EU, beschreibt die Rüstungsfabriken des “Islamischen Staats” und erklärt, warum die USA Kalaschnikows in Osteuropa produzieren lassen.

Interview von Tahir Chaudhry

Der 31-jährige Belgier Damien Spleeters ist Regional Operations Officer der Conflict Armament Research (CAR), einer britischen Nicht-Regierungsorganisation. Ihr Ziel ist es, im Auftrag der Europäischen Union aufzuklären, woher die Waffen und Munitionsbestände des “Islamischen Staates” in Syrien und im Irak stammen. Vor seinem nächsten Einsatz im Irak spricht der Waffenkontrolleur über seine bisherigen Erkenntnisse.

SZ: Seit mehr als drei Jahren untersuchen Sie für die britische Nichtregierungsorganisation “Conflict Armament Research” die militärischen Versorgungsketten des “Islamischen Staates”. Mit wie vielen Waffen hatten Sie zu tun?

Damien Spleeters: Mit meinem Team habe ich zwischen 2014 und 2017 mehr als 1800 Waffen und mehr als 40 000 Stück Munition begutachtet. Das sind Teile eines großen Puzzles.

Was können Ihnen die Waffen verraten?

In jedem Stück Munition und jeder Waffe ist eine Nummer eingraviert, die uns verrät, wo und wann sie hergestellt wurde. Damit machen wir die Spuren einer Waffe von der Produktion über den Händler bis zum Einsatz im Kriegsgebiet sichtbar.

Sie sind auch auf Waffen und Munition gestoßen, bei denen die Seriennummern beseitigt wurden. Welche Gründe kann das haben?

Jemand in der Lieferkette möchte nicht, dass wir erfahren, wo sie produziert wurden, wer sie geliefert hat. Wir haben Raketen entdeckt, bei denen wohl ein Zwischenhändler die Nummern abgeschliffen hat, die Waffen dann neu lackiert, wieder verpackt und weitergeschickt hat.

Welche Entdeckung hat Sie bisher am meisten überrascht?

Die Kürze des Zeitraums, in dem eine Waffe von der Produktionsstätte in die Hände des IS gelangt. Um ein Beispiel zu nennen: Mitte 2015 lieferten die USA eine Panzerabwehrrakete in den Irak, die dann nur 59 Tage später von einem IS-Kämpfer in einem Gefecht in Ramadi verwendet wurde. Die Rakete hat es also fast auf direktem Weg zum IS geschafft.

Welchen Zusammenhang gibt es zwischen den Waffenlieferungen aus dem Ausland und dem Aufstieg des IS?

Diese Gruppe hat eine Stärke erreicht, die sie hätte niemals gewinnen dürfen. Sie haben von den Waffenlieferungen an die Länder in der Region profitiert. Während seines Siegeszugs kam der IS an Raketenwerfer, Panzer, massenhaft Munition und sogar Chemiewaffen. Wir haben im Laufe unserer Untersuchungen in Syrien und im Irak Kampfmittel aus 38 verschiedenen Ländern dokumentiert. Darin erkennt man das gesamte historische Spektrum: Ausländische Mächte haben über Jahrzehnte hinweg massenhaft Waffen und Munition in diese Region verkauft. Heute sehen wir das Resultat dieser Politik.

Auf welche Weise gelangen ausländische Waffen in die falschen Hände?

Meist durch die Eroberungen. Daneben gibt es Zwischenhändler, die verschiedenste Konfliktparteien beliefern, darunter auch den IS. Man hat das etwa an dem Fall des Verkaufs von Sorbitol gesehen, das als Raketentreibstoff verwendet wird. Da hat ein Händler, der mit dem IS zusammenarbeitet, gleichzeitig auch an konkurrierende Gruppen verkauft.

90 Prozent der Waffen und Munition stammen aus China, Russland und Osteuropa. Woran liegt das?

Die Regierungen in Syrien und im Irak haben in der Vergangenheit Waffenverträge mit diesen Ländern abgeschlossen. Die importierten Waffen und Munitionsbestände werden seitdem von verschiedenen Konfliktparteien genutzt. Bestes Beispiel: die Kalaschnikow. Es ist natürlich leichter, an Munitionsnachschub zu kommen, wenn viele Kämpfer die Kalaschnikow benutzen.

Nach dem UN-Waffenhandelsabkommen müssen Exporteure sicherstellen, dass ihre Waffen nicht in die Hände von Terroristen gelangen. Warum greift das Abkommen nicht?

Ganz einfach: Es gibt Länder, die das Abkommen nicht respektieren. Die Einführung neuer Waffen in den Krieg in Syrien hat nur dazu beigetragen, die Quantität und Qualität der Waffen zu erhöhen, die dem IS zur Verfügung stehen.

In diesem Zusammenhang sprechen Sie von einer “industriellen Revolution des Terrorismus”. Was meinen Sie damit?

Exakt. Neben Klein- und Leichtwaffen, die in dieser Region seit Jahrzehnten verbreitet sind und auch die heutigen Kämpfe überdauern werden, gelangen auch schwere Waffen zunehmend an den IS. Das hat auch damit zu tun, dass sie eigene Rüstungsfabriken betreiben. Die Menge und das Niveau der Produktion verleihen dem Terrorismus einen industriellen Charakter. Dieser hat sich von einer handwerklichen Herstellung zu einer Produktion am Fließband mit spezieller Arbeitsteilung entwickelt. Der IS stellt nicht nur Waffen und Munition her, sondern auch Motoren, kleine Bomben für Drohnen oder Raketenwerfer.

Woher kommt das technische Wissen?

Im Irak gab es Rüstungsfabriken mit Facharbeitern und Ingenieuren. Diese Menschen verloren nach dem Irak-Einmarsch der USA 2004 ihre Jobs und Perspektiven, als die Koalitions-Übergangsverwaltung für den Irak die Entscheidung fällte, zehntausende Arbeiter aus dem Staatsdienst zu entlassen. Heute sind sie diejenigen, die ihre Fähigkeiten dem IS anbieten.

Eine beliebte Forderung von Friedensaktivisten lautet, die Versorgungsketten des IS zu kappen. Ist das realistisch?

Es ist sehr komplex. Würde man für die Endnutzer Klauseln, die den Weiterverkauf verbieten, bindend machen und die generelle Praxis der Waffenverkäufe transparenter machen, könnte die Versorgungskette tatsächlich gekappt werden.

Im September 2017 berichtete die SZ über US-amerikanische Waffenlieferungen aus Osteuropa über Ramstein nach Syrien. Warum gerade aus Osteuropa?

Dort werden die Kaliber hergestellt, die in der Region bereits seit Jahrzehnten verwendet werden. Die mit den USA verbündeten Rebellen kennen sich mit ihnen aus. Für die USA ist es viel günstiger, die Waffen dort produzieren zu lassen – und so sind die Waffen nicht so leicht zurückzuverfolgen. Stellen Sie sich einmal aus PR-Sicht vor, die Kämpfer würden mit amerikanischen Waffen fotografiert werden. Wenn sie aber mit einer Kalaschnikow posieren, weiß niemand, woher die stammt.

Sie haben auch die Spuren einer Waffenlieferung verfolgt, die von Saudi-Arabien in Auftrag gegeben wurde. Was kam dabei heraus?

In diesem Fall haben wir die Flugschreiberdaten eines Flugzeuges geprüft, das 12 Tonnen Munition nach Saudi-Arabien fliegen sollte. Betrachtet man die Flugroute, dann stellt sich heraus, dass die Flugbesatzung wohl stattdessen entschieden hatte, Amman in Jordanien anzufliegen. Ein Besatzungsmitglied sagte dennoch aus, dass sie wie geplant in Saudi-Arabien gelandet seien. Die Aufzeichnungen sprechen allerdings eine andere Sprache.

Welches Ziel verfolgen Sie mit der Veröffentlichung Ihrer Untersuchungen?

Unser Ziel ist es, im Auftrag der Europäischen Union politische Entscheidungsträger aufzuklären, damit sie in Zukunft informierte Entscheidungen treffen können.

Quelle:
http://www.sueddeutsche.de/politik/kontrolleur-ueber-is-waffen-die-rakete-hat-es-fast-auf-direktem-weg-zum-is-geschafft-1.3854658

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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