Wegen Kritik an Martin Schulz muß der Herausgeber des “Handelsblattes” gehen


“Schulz plant perfekten Mord an Gabriel”: „Handelsblatt“-Herausgeber nach kritischem Text gefeuert

Unabhängige Presse? Lachhaft. allein an dem vorliegenden Beispiel kann jeder Depp erkennen, dass die Presse nur eine Aufgabe hat: die Altparteien und ihre desaströse Politik schönzuschreiben.

Krimineller Journalismus. So nenne ich das. Denn ein Journalismus, der nicht mehr frei ist und in welchem keine unterschiedlichen Positionen dargestellt –  vor allem aber keine Kritik an den Parteien ausgedrückt werden kann, hat mit Unabhängigkeit nichts zu tun. Sondern ist bezahlter Journalismus im Dienste des Staates.

Was ein typisches und unverkennbares Merkmal jeder Diktatur ist, wie sehr sie sich auch sonst als demokratisch bemänteln mag.

Da mögen sich die beiden ehemaligen Kollegen, der Handelsblatt-Herausgeber Gabor Steingart und der Verleger Dieter von Holtzbrinck, der ersteren gefeuert hat, mit noch so salbungsvollen Worten voneinander trennen (s. deren Kommentare im Artikel)- was bleibt ist, dass nun erneut jeder einzelne deutsche Journalist weiß:

Wer nicht für die Altparteien und die genozidale Politik Merkels schreibt, der wird gefeuert. Egal, wie hoch oben er in der Verlagshierachie stehen mag.

Das Signal ist fatal – und wird die Meinungsfreiheit Deutschland, die er in ihren letzten Zuckungen liegt, weiter in den Tod treiben.

Man erinnert sich noch gut an einen ähnlichen Fall: Als der stellvertretende Chefredakteur von BILD am Sonntag, der gelernte Einser-Jurist Nicolaus Fest, die Wahrheit über die Integrationsunfähigkeit des Islam in Deutschland und anderen nichtislamischen Ländern beschrieb – wurde er noch quasi am selben Tag von seinem Chef, dem abgebrochenen Germanistikstudenten (1 Semester soll er diese Geschwätzwissenschaft “studiert haben) und gnadenlosen Machtmenschen Kai Dieckmann gefeuert.

Was dreierlei zeigt:

  1. Die Journalisten sind nicht so dumm, wie man ihnen nachsagt.
  2. Wer aber als Journalist gegen die von der Regierung vorgegebene Linien verstößt und die Wahrheit schreibt, verliert seinen Job.
  3. Übrig bleiben angepasste Hosentaschen-Journalisten, die, einer Hure gleich, alles schrieben, was man ihnen aufgetragen hat.

Auch der Holtzbrinck-Verlag hat eine Nazi-Vergangenheit

Der Grundstein der Verlagsgruppe war der von Georg von Holtzbrinck bereits seit 1931 betriebene Aufbau eines Zeitschriften- und Buchwerbungsgeschäfts. Dessen Erfolg ermöglichte ihm 1936 den Erwerb der Deutschen Verlagsexpedition (Devex), die einen Vertrag mit der Deutschen Arbeitsfront (DAF) abschloss.

Seine NSDAP-Mitgliedschaft seit 1933 und Beziehungen eines Verwandten zur Privatkanzlei Hitlers waren dabei hilfreich. Die Devex übernahm für zwei Jahre den Vertrieb der DAF-Zeitschriften Schönheit der Arbeit und Freude und Arbeit.

Bei der Entnazifizierung 1948 mit einer Geldstrafe von 1200 RM belegt, konnte der Grundstein für die Nachkriegszeit in Form der Stuttgarter Hausbücherei, gegründet 1948 von Georg von Holtzbrinck stattfinden. Sie firmierte ab etwa 1959 unter Deutscher Bücherbund.

Ab den 1960er-Jahren wurden der S. Fischer Verlag und Beteiligungen an Rowohlt, Droemer Knaur und Kindler Verlag dazugekauft sowie der Einstieg bei der Saarbrücker Zeitung und beim Handelsblatt – was Anlass zur Gründung der Holding gab – realisiert. (Quelle)


Fast alle älteren deutschen Verlage, die heute an der Front für die Islamisierung und gegen jede Islamkritik kämpfen, haben eine einschlägige Nazi-vergangeheit.

So war auch der Bertelsmann-Verlag, der heute ungeniert mit der Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane gegen die freie Meinungsäußerung arbeitet und eine ganze Abteilung zur Diffamierung und Löschung von politisch inkorrekten Meinungen aufgebaut hat (ich berichtete), ein führendes Medium in der Hitler-Diktatur:

Die braune Vergangenheit von Bertelsmann: Bestseller im Dritten Reich: 

Auch einer der dreistesten Hetzer gegen Islamkritiker, einer der führenden pro-islamischen Verlage und eine der größten Verlagsgruppen der Welt: Die Bertelsmann-Verlagsgruppe, hat eine dunkelbraune Vergangenheit. Im Dritten Reich entwickelte sich der C. Bertelsmann Verlag  zum größten Lieferanten der Wehrmacht.

[„Bertelsmann größter NS-Lieferant“. Experten: 20 Millionen Hefte mit Propaganda-Lesestoff. In: Saarbrücker Zeitung. 18. Januar 2000.]

[Norbert Frei, Saul Friedländer, Trutz Rendtorff, Reinhard Wittmann: Bertelsmann im Dritten Reich. Bertelsmann, München 2002, ISBN 3-570-00711-1, S. 423.]

Lesen Sie in der Folge, was Historiker zur Nazi-Vergangeeit dieses Verlags, der einer der größten Geldgeber für die bolschewistische Gesinnungsschnüfflerin Anetta Kahane – und deren Verlagschefin eng mit Merkel befreundet ist, über die Nazivergangenheit dieses feinen Verlags herausfanden:

Jörg Räuber, Deutsche Bücherei Leipzig:

Diese Literatur vermittelte stark anti-semitische, rassistische, militaristische Inhalte und die nationalsozialistische Propaganda, und der Bertelsmann-Verlag war einer der herausragenden Vertreter, der solche Literatur produzierte.“

NS-Propaganda aus dem Hause C. Bertelsmann. Und das von Anfang an:

Sterilisation und Euthanasie“ – eine Rechtfertigungsschrift für das spätere NS-Erbgesundheitsgesetz erschien bereits 1933. Nur ein Jahr später:

Der „Kleine Katechismus für den braunen Mann“.

Und immer wieder: Unverhohlener Antisemitismus, publiziert von Bertelsmann. Herbert Volcks „Rebellen um Ehre“, eine antisemitische Kampfschrift – ganz im Sinne des NS-Propagandaministeriums.

Der Historiker Hersch Fischler hat die Beziehungen des Bertelsmann-Verlags zu Goebbels Propagandaministerium intensiv erforscht. Die Bertelsmann-Geschichte vom Widerstandsverlag ist für ihn eine einzige Lebenslüge. Hersch Fischler, Historiker:

Wenn Bertelsmann behauptet, es wäre ein Widerstandsverlag gewesen, dann ist das eine sehr nützliche Legende für Bertelsmann, aber sie hat mit der historischen Wahrheit nichts zu tun…

Bertelsmann hatte sehr gute Beziehungen zum Propaganda-Ministerium, zur nationalsozialistischen Partei, und hat diese Beziehungen genutzt, um Geschäfte zu machen.“Quelle

Dass Bertelsmann nach eigenen Aussagen im Widerstand zu Hitler stand, ist eine reine Lüge.

“Eine offensichtliche Legende, für die der Bertelsmann-Konzern bisher nicht einen einzigen Beweis vorlegen konnte. Die Dokumente im Staatsarchiv von Detmold belegen sogar das Gegenteil: Wegen seiner kriegswichtigen Aufgaben, so steht es in den Akten der Staatsanwaltschaft Bielefeld aus dem Jahr 1944, sollte der C. Bertelsmann Verlag von einer Schließung ausdrücklich verschont bleiben. Und weiter heißt es:

“Die Firma C. Bertelsmann hat … sich auch bei den maßgeblichen Stellen des Staates, der Wehrmacht und der Partei außerordentliches Ansehen erworben.”

Siegfried Lokatis, Zentrum für zeithistorische Forschung Potsdam:

“Man muß sagen, daß damals Bertelsmann im Kriegsbuchhandel und im Feldposthandel die Nummer 1 wurde, unmittelbar neben den direkt nationalsozialistischen Firmen, und man wird also in diesem Ausmaß der wirklich enormen märchenhaften Gewinne, die man in dieser Zeit mit diesem Geschäft machen konnte, sicherlich nicht mehr von einer Anpassung reden können, die man machen mußte, wie man das dann natürlich nach 1945 wiederum gern gesehen hätte.” Quelle

Die Nazi-Vergangenheit des duMont-Verlags

Der DuMont-Verlag war einer der glühendsten Verehrer von Hitler und dessen nationalsozialistischer Rassen-Ideologie. Aus diesem Grund wurde  Kurt Neven DuMont eine Medien-Lizenz durch die alliierte Militärregierung verweigert. Erst nach dem Wegfall des Lizenzzwanges von Tageszeitungen mit Gründung der Bundesrepublik konnte Neven DuMont am 29. Oktober 1949 die erste Ausgabe des Kölner Stadt-Anzeigers nach dem Zweiten Weltkrieg herausgeben.

Früher auf Seiten des Islamverehrers Hitler, zählt die DuMont-Verlagsgruppe heute zu den schlimmsten Medienhetzern gegen Islamkritiker. (ich berichtete)

Ob „Entartete Kunst“ oder NS-Rassismus: Auch da war DuMont war auf seiten der NS-Ideologie

Der Verlag machte sich auch frühzeitig die Vorstellungen der Nationalsozialisten zur „entarteten Kunst“ zu eigen, indem er am 1. Juli 1933 auf der Titelseite der Illustrierten ein vom Künstler absichtlich mit SS-Symbolen überfrachtetes Fahrrad zeigte und auf den Kampfbund für deutsche Kultur in Köln verwies, der mit einer aktuellen Ausstellung genau „solche Geschmacklosigkeiten bekämpfen will“. Die Titelseite vom 13. Juni 1940 zeigte „siegreiche deutsche Soldaten“ und das Foto eines gefangengenommenen afrikanischen Kolonialsoldaten. Die Bildunterschrift dazu lautete:

„Mit diesem Abschaum der Menschheit wollten die Franzosen auch 1940 deutsches Kulturland erobern.“

Das ist ein erneuter und ultimativer Beweis, dass Deutschland nur noch pro Forma eine Demokratie ist.

Merkel hat unser schönes Land mehr zum Negativen verändert als alle vorherigen Bundeskanzler und Reichskanzler zusammengenommen. Aus einem einst relativ freien Land schaffte es Merkel mit Hilfe ihrer SED- und Stasi-Seilschaften, sich ihre alte DDR wieder aufzubauen. Merkel kannte nichts anderes als dieses Unrechtsregime. Und sie ist schon weit gekommen mit der Umwandlung des vereinten Deutschlands zu einer Medien- und Parteiendiktatur vom Zuschnitt der ehemaligen DDR.

Es hat sich also nichts geändert:

Im Dritten Reich waren viele deutsche Verlage an der Seite des islamophilen Hitlers. Heute sind an der Seite des naziophilen Islam

Michael Mannheimer, 13.2.2018

***

 

 

 

Epoch Times, 9. February 2018 

Update: Schulz plant „perfekten Mord“ an Gabriel: „Handelsblatt“-Herausgeber nach kritischem Text gefeuert

“Handelsblatt”-Herausgeber Gabor Steingart und der Verleger Dieter von Holtzbrinck trennen sich. Anlass war ein Morning-Briefing von Steingart über Schulz.

Update: Wie das „Handelsblatt“ heute schreibt, gehen Verleger und Herausgeber Steingart nun „getrennte Wege“. Es werden zwei Gründe angegeben:

„1. Differenzen in wesentlichen gesellschaftsrechtlichen Fragen“ und

„2. eine – nicht generell, aber im Einzelfall – unterschiedliche Beurteilung journalistischer Standards“.

Verleger Dieter von Holtzbrinck erklärt:

„Das Multitalent Gabor Steingart hat in wenigen Jahren zunächst das Handelsblatt, danach die gesamte Handelsblatt Gruppe auf großartige Weise weiterentwickelt und erneuert, was höchsten Respekt und größten Dank verdient. Dabei hat sich der preisgekrönte und breit gebildete Publizist als äußerst kreativer und dynamischer Unternehmensstratege gezeigt, als mutiger und charismatischer Führer. So wurde aus der altehrwürdigen Verlagsgruppe Handelsblatt eine auf vielen Medienkanälen marktführende Handelsblatt Media Group. Diesen erfolgreichen Weg werden wir mit Kraft und Begeisterung weitergehen.“

Und Gabor Steingart:

„Dieter von Holtzbrinck ist ein wunderbarer Mensch und erfahrener Verleger, dessen Geduld ich über so viele Jahre nicht nur strapaziert, sondern oft genug auch überstrapaziert habe. Dass unsere dennoch – oder deshalb? – so erfolgreiche Zusammenarbeit jetzt abrupt endet, lässt uns beide nicht unberührt. Unsere Freundschaft und meine Wertschätzung ihm gegenüber bestehen unvermindert fort. Im Interesse der Handelsblatt Media Group und ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ihrer Kunden und nicht zuletzt ihrer Leserinnen und Leser arbeiten wir gemeinsam an einem reibungslosen Übergang.“

Wegen Kritik an Martin Schulz muß der Herausgeber des Handelsblattes gehen

„Handelsblatt“-Herausgeber Gabor Steingart muss seinen Posten bei der Wirtschaftszeitung räumen. Der Grund: Steingart hatte SPD-Politiker Martin Schulz scharf kritisiert.

Am Mittwoch schrieb Steingart in seinem „Morning Briefing“:

der „mittlerweile ungeliebte“ Martin Schulz wolle „den derzeit beliebtesten SPD-Politiker, Außenminister Sigmar Gabriel, zur Strecke bringen“.

Weiter schrieb der Medien-Macher: Schulz würde den „perfekten Mord“ an – noch Außenminister – Sigmar Gabriel planen.

“Der andere soll stolpern, ohne dass ein Stoß erkennbar ist. Er soll am Boden aufschlagen, scheinbar ohne Fremdeinwirkung. Wenn kein Zucken der Gesichtszüge mehr erkennbar ist, will Schulz den Tod des Freundes aus Goslar erst feststellen und dann beklagen.“

Für den Verlagseigner ging dieser Kommentar offenbar zu weit. Der Abgang von Steingart wurde verschiedenen Medienberichten zufolge schon bestätigt.

Den Berichten zufolge missbilligte Dieter von Holtzbrinck, der Haupteigner der Handelsblatt Media Group, die Kampagne des Chefredakteurs gegen den SPD-Politiker.

Gegenüber Martin Schulz soll sich Holtzbrinck bereits entschuldigt haben. „Das heutige ‚Morning Briefing‘ von Gabor Steingart hat mich schockiert“, soll Holtzbrinck in einem Brief an Schulz geschrieben haben. „Inhalt und Stil des Sie betreffenden Textes entsprechen weder meinen publizistischen Qualitäts- und Wertevorstellungen noch denen der Handelsblatt-Redaktion.“

Verleger Dieter von Holtzbrinck hatte Steingart bislang gefördert. Der Chefredakteur soll sogar zum Miteigner der Handelsblatt-Gruppe gemacht worden sein. Es heißt, von Holtzbrinck mische sich eigentlich als Verleger – der gegenüber seinen Chefredakteuren loyal sei – nicht in die politische Berichterstattung ein – bis jetzt.

Quelle:
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/schulz-plant-perfekten-mord-an-gabriel-handelsblatt-herausgeber-nach-kritischem-text-gefeuert-a2344209.html

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