Zweiter Weltkrieg: Auch in Polen und der UDSSR gab es eine große Judenfeindlichkeit




Michael Mannheimner, 15.2.2018

Der verschwiegene Antisemitismus in der westlichen Welt und den Ländern des Bolschewismus

Wenig von dem, was im Dritten Reich und dem Zweiten Weltkrieg wirklich geshah, hat sich so abgespielt, wie wir es in der Schule und den Medien bis heute vermittelt bekommen. Kaum eine Zeit der Geschichte, die uns Deutschen bis heute weltweit zum Vorwurf gemacht wird, ist so voller Halbwahrhreiten und Lügen zersetzt wie die Zeit zwischen 1933 bis 1945.

Man kann dabei noch ruhig weiter zurückgehen: Auch der Erste Weltkrieg, dessen Ausbruch noch bis vor kurzem allein den Deutschen angelastet wurde – ist keineswegs allein, wenn überhaupt, die Schuld der Deutschen, wie sie sich im historisch wohl ungerechtesten und verheerendsten Friedensvertrag, dem Versailler Vertrag, allein zuungunsten der Deutschen niedergeschlagen hat.

Ohne diesen Vertrag, der entgegen der Wahrheit, dass es vor allem die Franzosen und Engländern waren, die den Krieg mit Deutschland herbeisehnten (erstere wegen ihrer Schmach 1870/71, zweitere wegen ihrer Angst, dass sich Deutschland zur wichtigsten Macht Europas und damit der Welt entwickeln und damit das englische Weltreich ablösen würde (wirtschaftlich hatte Deutschland 1914 den Platz Nummer 2 hinter den USA), hätte es keinen Aufstieg der Nazis – und keinen zweiten Weltkrieg gegeben.

Der Versailler Vertrag war damit die Ursünde des 20. Jahrhunderts – und alle aus diesem Vertrag folgenden späteren unheilvollen Entwicklungen in Europa und schließlich in Rest der Welt hatte ihr Ursache in einem Hass vor allem der beiden Siegermächte England und Frankreich gegen das erfolgreiche Deutschland.

Zwischen 1871 und 1914 versechsfachte sich Deutschlands industrielle Produktion, die Ausfuhren vervierfachte sich. Nach dem so genannten Gründerkrach überflügelten die deutsche Industrie und Wirtschaft in der von Mitte der 1890er Jahre bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs anhaltenden Hochkonjunktur das bis dahin führende Großbritannien. Bis 1914 entwickelte sich Deutschland zur größten Industrienation Europas: Sein Anteil an der Weltindustrieproduktion lag bei rund 15 Prozent, der britische Anteil bei 14 und der US-amerikanische bei 32 Prozent“

(Quelle)

Der Mythos vom auf Deutschland beschränkten Antisemitismus in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

Besonders Österreich war eine der europäischen Hochburgen des Antisemitismus (Quelle). In Wien kam Hitler mit diesem Zeitgeist in Berührung.

„Mit den Toleranzpatenten Josephs II. begann die Emanzipation auch für die traditionell ghettoisierten, damals etwa 1,5 Millionen Juden der Habsburger Monarchie. 1782 wurden sie in Wien und Niederösterreich zu allen Schulen und Hochschulen zugelassen und erhielten weitgehende Gewerbefreiheit. Sie sollten Zugang zu handwerklichen und landwirtschaftlichen Berufen erhalten, um so ihren Nutzen für den Staat zu erhöhen.

Doch Einwanderung blieb ihnen aber ebenso verboten wie der Erwerb von Haus- und Grundbesitz und die Einfuhr jüdischer Schriften.

Seit 1787 mussten sie deutsche, oft zudem diskriminierende Namen annehmen: z. B. Burda – „Fraß“ – oder Blumentritt – „der, der unschuldige, minderjährige Mädchen verführt“.[Genealogienetz.de: Blumentritt (Familienname)]

Jüdische Ausländer mussten z. B. täglich 30 Kreuzer zahlen und ihre Aufenthaltsberechtigung alle 14 Tage erneuern. Jüdische Hebammen durften nur im Notfall Christinnen entbinden.

(Quelle)

Kein Beispiel verdeutlicht den europäischen, man kann sagen gesamtwestlichen Antisemitismus mehr als die Irrfahrt der „St.Louis“ 1939

Die St. Louis war ein 1929 in Dienst gestelltes Transatlantik-Passagierschiff der Hamburg-Amerika Line (HAPAG).

Die Nazis ließen 937 jüdische Passagieren an Bord, die Deutschland verlassen wollten – und mit Entsetzen ansehen mussten, dass sie in keinem Land, wo die St. Louis ankern wollte, willkommen waren. Obwohl die Nazis öffentlich damit drohten, dass sie die Juden im Falle nach ihrer Rückkehr nach Deutschland  in Konzentrationslager stecken würden, gelang es der jüdischen Weltorganisation und dem HAPAG-Direktor Holthusen erst in letzter Sekunde, Länder zu finden, die die Aufnahme dieser knapp 1.000 deutschen Juden bewilligten:

„Der Weltöffentlichkeit wurde die St. Louis durch ihre Irrfahrt mit jüdischen Emigranten Mitte Mai bis Mitte Juni 1939 bekannt. Das Schiff verließ am 13. Mai 1939 Hamburg zu einer Sonderfahrt mit Ziel Kuba. An Bord befanden sich 937 Passagiere, nahezu ausnahmslos deutsche Juden, die ein halbes Jahr nach den gewalttätigen Ausschreitungen der Reichspogromnacht aus dem nationalsozialistischen Deutschland auswandern wollten.

Am 27. Mai 1939 erreichte das Schiff Havanna, wo es in der Bucht ankerte, da die kubanische Regierung das Anlegen am Pier verweigerte.

Die kubanischen Visabestimmungen waren kurz zuvor geändert worden, und die dortigen Behörden verweigerten den Passagieren die Einreise. Nach Verhandlungen von Kapitän Gustav Schröder durften 29 Passagiere von Bord gehen.[22 deutsche Juden, deren Visa als gültig anerkannt wurden, sowie vier Passagiere mit spanischen und zwei mit kubanischen Pässen und einer, der Suizid versucht hatte.]

Am 2. Juni 1939 musste das Schiff Kuba verlassen Es kreuzte dann vor der Küste Floridas, während Kapitän Schröder, die HAPAG und jüdische Organisationen sogar US-Präsident Franklin Roosevelt persönlich um Hilfe baten, aber am 4. Juni 1939 lehnte Roosevelt auf innenpolitischen Druck das Anlegen des Schiffes in den USA und die Einreise der Emigranten ab.

Schließlich musste die St. Louis auf Anweisung der Reederei nach Europa zurückkehren. Erst kurz bevor die St. Louis den Ärmelkanal erreichte, konnten die jüdische Weltorganisation und HAPAG-Direktor Holthusen die Regierungen von Belgien, den Niederlanden, Frankreich und Großbritannien zur Aufnahme der Emigranten bewegen.

Die Belgische Regierung erlaubte die Landung in Antwerpen, und am 17. Juni 1939 gingen die Flüchtlinge dort von Bord. Sie wurden von Belgien (214), den Niederlanden (181), Frankreich (224) und Großbritannien (254) aufgenommen.“

[Eigel Wiese: Die „St. Louis“ war ihr Schicksal. In: Hamburger Abendblatt, 3. Mai 2014, S. 20]

Fazit: Der Antisemitismus grassierte fast in allen westlichen Ländern. Doch auch in der Sowjetunion gab es einen ausgesprochene Judenfeindlichkeit.

In einem Artikel aus dem Jahre 1958 beschrieb die damals noch zur medialen Weltklasse zählende ZEIT den Antisemitismus unter Stalin wie folgt:

„Es gibt ein spezifisch sowjetisches „Judenproblem“. Das ist unlängst auch von Dr. Naham Goldmann, dem Präsidenten des Jüdischen Weltkongresses, erneut bestätigt worden. Er wies darauf hin, daß den Juden in der UdSSR bis heute der Status einer nationalen Minderheit verweigert wird. Ihnen bleibe sowohl das Kollektivrecht der Kulturautonomie wie auch das individuelle Recht der völligen kulturellen Assimilation oder aber das Recht der Auswanderung nach Israel vorenthalten.“

Quelle

Auf Betreiben Stalins wurde die Sowjetunion von Juden gesäubert. Obwohl oder gerade vielleicht weil die Hälfte aller Politbüromitglieder jüdischen Glaubens war, betrieben die sowjetischen Geheimdienste auf Befehl Stalins den so. „Ärzteprozeß“ – in welchen jüdischen Ärzten die absichtliche tödliche Behandlungsfehler bei der Behandlung sowjetischer Spitzenpolitiker vorgeworfen wurde. Was eine erfundene Geschichte war, die jeder Tatsache entbehrte und allein der Säuberung der UDSSR von Juden diente:

„Am 13. Januar 1953 verbreitete die amtliche Nachrichtenagentur der Sowjetunion Tass eine ungeheuerliche Meldung:

„Vor einiger Zeit wurde von den Staatssicherheitsorganen eine terroristische Ärztegruppe entlarvt, die sich das Ziel gesetzt hatte, durch Anwendung schädlicher Behandlungsmethoden das Leben führender Persönlichkeiten der Sowjetunion zu verkürzen … Es wurde festgestellt, daß alle diese Ärzte … bezahlte Agenten des ausländischen Spionagedienstes waren.“

Die Ärzte wurden beschuldigt, den Kronprinzen der Sowjet-Hierarchie, Politbüro-Mitglied A. A. Shdanow, und den ehemaligen Parteisekretär Schtscherbakow durch Medikamente getötet und Anschläge auf das Leben des Kriegsministers Wassilewski, des Marschalls Konjew und des Generalstabschefs Schtemenko geplant zu haben…

Der damalige Minister für Staatssicherheit Ignatjew erhielt – laut Chruschtschow – von Stalin selbst klare Weisung für die Behandlung des Falles:



„Wenn Sie kein Geständnis von den Ärzten beibringen können, dann werden wir Sie um einen Kopf kürzer machen.“

Die Ärzte gestanden. In der nächsten Sitzung des Politbüros wurden die Protokolle über ihre Schuldgeständnisse verteilt. Nachdem jedes Politbüro-Mitglied einen Durchschlag erhalten hatte, zürnte Stalin:

„Ihr seid blind wie junge Katzen; was werdet ihr ohne mich machen? Unser Land wird zugrunde gehen, weil ihr es nicht versteht, Feinde zu erkennen.“

Allein: Stalins Tod rettete nicht nur den Kreml-Ärzten das Leben. Der „Fall“, den er „zu einem Ende in seinem Sinne“ zu führen gedachte, betraf nicht nur die Leben von einem halben Dutzend Doktoren, sondern von 3,5 Millionen Menschen: die Juden der Sowjetunion.

Zwei Drittel der im amtlichen Kommuniqué über die Verschwörung der Kreml-Ärzte namentlich angeführten Doktoren waren nämlich Juden…

Damit war deutlich: Die „Verschwörung der Kreml-Ärzte“ war vom greisen Stalin eigenhändig als Auftakt eines umfassenden Judenpogroms inszeniert worden. Nur der Tod des Tyrannen verhinderte eine sowjetische Neuauflage der „Endlösung der Judenfrage“ à la Hitler.

Quelle

Vor der endgültigen Gründung des Bolschewismus in Russland waren die Leiter und Organisatoren aller kommunistischen Bewegungen in ihrer Gesamtheit fast nur Juden, genau so wie es die grosse Mehrheit der wahren Leiter der Revolutionen war, zu denen sie den Anlass gaben. (Quelle: „Verschwörung gegen die Kirche von Maurice Pinay“, Madrid 1963, S. 27-57)

Der Grund für die Kennzeichnung der bolschewistischen Berufsrevolutionäre als Organe eines „jüdischen“ Bolschewismus lag darin,

daß der Anteil von Juden in der Sowjetunion bei ca. 2%, der Anteil von Juden in den bolschewistischen Führungsschichten, und hierbei besonders des Militärs, jedoch um 50% lag.

Nach den Stalin´schen Säuberungen wurde der Anteil von Juden in der Führungsschicht des Militärs um mehr als die Hälfte reduziert, war dennoch weiterhin überproportional hoch…

In national-konservativen Kreisen der Weimarer Republik war der politische Antijudaismus ein Reflex auf die deutliche Präsenz von Juden bei kommunistischen Aktivitäten und in den „Komitees“ und Vorständen kommunistischer Organisationen. (Quelle)

„Während der sowjetischen Revolution in Rußland waren unter den Revolutionären auffällig viele Juden zu finden (Trotzki, Sinowjew, Kamenew, Rykow, Radek, Frenkel, Jagoda, Kaganowitsch, Rappaport, Jeschow, Abramovic, Firine, Ouritzki, Sorenson, Berman, Apetter, usw.).
Die Präsenz von Juden während der kommunistischen Revolutionsunruhen des November 1918 in Deutschland (Eisner, Levien, Leviné, Luxemburg) mag mit zu den Ansichten im nationalkonservativen Lager beigetragen haben.“
[Stephane Courtois & Nicolas Werth: Das Schwarzbuch des Kommunismus. Unterdrückung, Verbrechen und Terror. München/Zürich 1999 (2. Aufl.), S. 100.]

Und im ersten Band des Großen Wendig wird unter dem Kapitel „Führungskräfte des Bolschewismus“ dazu ausgeführt:

„[…] Für die damals von vielen gezogene Verbindung von Bolschewismus und Judentum gibt es viele Anhaltspunkte. Unter der Überschrift »Ein historisches Recht Hitlers?« brachte Der Spiegel 1994 ein Interview mit dem Faschismusfachmann Ernst Nolte.
Dieser führte darin aus, daß in Hitlers Überzeugung der Bolschewismus menschlich-persönliche Urheber in den Juden gehabt habe.
Der Historiker fügte hinzu: »Und im Rahmen dieser Überzeugung hatte er recht.« 
Ein Jahr früher hatte Nolte geschrieben: 

»Die Überzeugung, daß ›die Juden‹ die Urheber des Bolschewismus seien, war nicht nur bei Hitler und Himmler, bei Goebbels und Heydrich ganz aufrichtig, sondern auch in großen Teilen der Wehrmacht, der führenden Schicht und des Volkes. Der Vernichtungswille resultierte aus Vernichtungsfurcht. […]

Den Antisemitismus der Nationalsozialisten von ihrem Antibolschewismus ablösen zu wollen, ist töricht.«

Und er zitiert in diesem Zusammenhang »die eindrucksvolle Formulierung eines Rabbiners:

›The Trotzkis make the revolutions, and the Bronsteins pay the bills.‹« […]

Quelle

Auch Lenin äußerte sich zum Problem des eklatant großen Anteils der Juden in den sowjetischen Führungspositionen:

Lenin

Bereits frühe Äußerungen weisen auf diesen Zusammenhang hin. So erklärte Lenin im Januar 1917: 

»Die Juden stellten einen besonders hohen Prozentsatz […] der Leiter der revolutionären Bewegung. Auch jetzt […] haben die Juden das Verdienst, einen merklich höheren Prozentsatz an Vertretern der internationalistischen Strömung als andere Nationen aufzuweisen.« […]

Statistische Zahlen untermauern diese Feststellungen.

In den Jahren 1901 bis 1903 waren 29,1 Prozent der staatlich verhafteten Führer der russischen Revolutionäre Juden, 1905 bereits 34 Prozent, weitaus mehr als der jüdische Anteil von rund 1,8 Prozent an der Bevölkerung der Sowjetunion. Auf dem Parteitag der Bolschewiki im August 1917 saßen unter den elf Mitgliedern des Präsidiums sechs Juden. Im für die Leitung der Oktoberrevolution eingesetzten siebenköpfigen Politbüro finden wir vier Juden.

Von den zehn für die Oktoberrevolution 1917 wichtigsten Personen, den Mitgliedern des sowjetischen Politbüros, waren sechs Volljuden […]. Unter Lenins Führung (1918–1922) betrug der jüdische Anteil am Zentralkomitee der KPdSU im Durchschnitt 26 Prozent, am Politbüro im Jahre 1922 sogar 43 Prozent.

Nach der Revolution gab es vor der Säuberung durch Stalin

* im Rat der Volkskommissare unter den 22 Mitgliedern 17 Juden

* im Außenkommissariat waren es 13 von 16,

*  im Kriegskommissariat 33 von 43,

* im Amt der Finanzen 30 von 34,

* im Justizamt 20 von 21,

* im Kultusamt 41 von 52,

* im Versorgungsamt 6 von 6,

* im Arbeitsministerium 7 von 8, bei der amtlichen Presse 41 von 41.

* In einer Gruppe von 22 bolschewistischen Agenten, die im Januar 1919 von Moskau nach Wien gesandt wurden, waren 21 Juden vertreten. […]

* Die Chefs und leitenden Personen der russischen Geheimpolizei […] waren bis zu Gorbatschows Zeit meist jüdischer Abstammung. […] Ähnliche Verhältnisse galten 1919 in Ungarn unter der kommunistischen Herrschaft des Juden Bela Kun (Kohn):

* Unter den 26 Volkskommissaren entstammten 18 jüdischen Elternhäusern; bei einem jüdischen Bevölkerungsanteil von 7 Prozent hatte diese völkische Minderheit 70 Prozent der Regierungsposten inne. […]

Quelle

Der polnische Anti-Judaisumus

Der polnische Antijudaismus war ein Phänomen, das in Polen, wie in allen Ländern der Welt, seit dem Erscheinen der Juden im Land auftauchte, und wegen der jüdischen Tätigkeit während des Krieges verstärkt in der Zeit ab 1919 vorzufinden war. Dem polnischen Antijudaismus wurde zum Ende des Ersten Weltkrieges Vorschub geleistet durch die ostjüdischen Einwanderungswellen sowie den erstarkenden polnischen Chauvinismus, welcher für die Schaffung eines ethnisch reinen polnischen Staates durch Polonisierung stritt. Somit wurde auch in Polen zunehmend der Ruf nach Lösung der Judenfrage laut.

„Ein hier als Beispiel genannter Ort eines Pogroms in Polen ist Jedwabne in Ostpolen, wo es am 10.Juli 1941 zu einer starken Reaktion auf die pro-sowjetischen und stark polenfeindlichen Aktionen der Juden nach dem Sowjetischen Einmarsch 1940 von Polen gegenüber Juden kam (siehe auch: Massaker von Jedwabne):

„Mit nägelbeschlagenen Knüppeln und Rohren trieben dort 40 Polen (…) ihre jüdischen Nachbarn vor aller Augen auf dem Marktplatz zusammen, ermordeten einige sofort und sperrten alle anderen in eine Scheune, die sie dann in Brand steckten Etwa 300 Männer, Frauen, Kinder starben, ohne daß jemand eingriff.“

[Der Spiegel, Ausgabe 21/2009, S. 88]

Dieser Vorfall wurde lange Zeit als Massaker der deutschen Besatzer hingestellt, bis der polnisch sprechender Historiker Gloss eine Arbeit über die wahren Begebenheiten veröffentlichte. Im Anschluß daran brandete ihm in Polen eine Welle des Hasses entgegen und man beschimpfte ihn als Nestbeschmutzer.

Infolge des Verbleibes zahlreicher Juden in Polen und der in erster Linie von Juden geförderte und erzwungene Bolschewisierung Polens nach dem Zweiten Weltkrieg klang die judenfeindliche Stimmung nicht ab. Bereits kurz nach dem Krieg kam es zu jüdischen Einreisewellen ins kriegszerstörte Deutschland.

„Generalleutnant Sir Frederick E. Morgan, Chef für die UNRA-Europaabteilung, meldete, daß Tausende wohlgenährte und gutgekleidete polnische Juden in die amerikanische Zone [in Deutschland] drängen. Die Eisenbahnwaggons sind voll von Juden aus Lodz und anderen polnischen Städten.“ (Svenska Dagbladet, 3.1.1946)

Dieser Bericht der Svenska Dagbladet deckt sich mit dem der Süddeutschen Zeitung vom 13.11.1948:

„Bis Juni 1946 erreichten monatlich rd. 5000 jüdische Flüchtlinge [aus Polen] die US-Zone. In den folgenden 3 Monaten suchten dann allein 70 000 Juden vor dem polnischen Antijudaismus Zuflucht.“

[ C.O. Nordling, „Was geschah mit den Juden in Polen?“, VffG, 7(1) (2003), S. 36]


 




SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.

76 Kommentare

  1. Gleich vorneweg: Ein grosses Werk, ja ein Meisterwerk aus der Hand Mannheimers.

    Damit ist MM endgültig in der Oberklasse der deutschen Aufklärer angelangt. Ich kenne niemanden, der über so profunde Geschichtskenntisse verfügt wie Mannheimer.

  2. Schließe mich Efgenia an: Mannheimer geht jedes noch so heiße Eisen an.

    Dieser Artikel ist schon deswegen von enormer Bedeutung, weil er mit der Lüge der Alleinschuld der deutschen an den beiden verheerenden Kriegen der Geschichte aufräumt.

    Ohne welche die Politik der Selbstzerstörung Deutschlands durch Links faschistische Deutschenhasser nicht denkbar wäre.

    Danke an MM für seine unbezahlbare Arbeit.

  3. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich NICHTS aus dem vorliegenden und erneut hervorragenden Artikel Mannheimers wusste.

    Ich fühle mich von meinem Land und der Bildung, die man mir hat angedeihen lassen, vollkommen betrogen!

    • Dieses Land ist vollkommen in der Hand von LINKSEXTREMISTEN und NEOBOLSCHEWISTEN – deshalb erfahren die meisten nichts von diesen Dingen, die nur in ziemlich versteckten, von diesen Linksfaschisten ständig zensierten und mit Klagen überzogenen Quellen zugänglich sind (man denke nur an das juristische Vorgehen gegen den Tübinger Grabert-Verlag, der den einzigartigen, 4-bändigen „Großen Wendig“ mit „Richtigstellungen zur Zeitgeschichte“ herausgibt, die die meisten Lügen der Linksextremisten entlarven).

      Je mehr Bürger aber bei den sich häufenden Anti-Merkel-Demonstrationen hautnah erfahren, daß Staat, Regierung und Polizei AUF DER SEITE DIESER LINKSEXTREMISTEN stehen, desto mehr werden „aufwachen“ und sich an das „Ende der DDR“ erinnern! Hier:

      Matthias Matussek demonstriert bei Hamburger „Merkel-muß-weg“-Demo mit!

      https://philosophia-perennis.com/2018/02/13/matthias-matussek

      • Dass der Grabert-Verlag seit (weiß gar nicht, wann der gegründet worden ist) … Jahrzehnten – und besonders in einer Zeit, in der es noch kein Intenet und keine Blogs als Möglichkeit zu Erfahrungsaustausch und Vernetzung gab – mehr oder weniger allein ‚die Fahne hoch gehalten hat‘, wird hoffentlich in einer einer Zeit, die ebenso hoffentlich noch kommen mag, so gewürdigt werden wie es gewürdigt werden müßte.

      • Natürlich ist dies hier UNSER Land, das Land von uns Deutschen! Auch wenn man uns mit Geschichtslügen und Meinungsterror „fertig machen“ will und allzu viele mangels ihnen vorenthaltenen Quellen auf die anti-deutsche Propaganda der regierenden LINKSFASCHISTEN „hereinfallen“ oder ihnen alles egal ist – so daß für viele Frauen die Sorge, bloß keine „Helikopter-Mutter“ zu sein, GRÖSSER ist, als von einem Araber auf offener Straße vergewaltigt oder zu werden! Alles dank dieser äußerst heimtückisch eingefädelten Völkermord-Politik der FDJ-Wachtel!

        Eine wichtige Quelle zur ENTLARVUNG und BEKÄMPFUNG dieser „staatlich verordneten Geschichtslügen“ ist auch das „Deutschland-Journal“, hg. von der „Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft Hamburg“ (zu deren Vorstand bzw. Beirat u. a. der Oberst a. D. Manfred Backera und der Generalmajor a. D. Gerd Schultze-Rhonhof gehören).

        http://www.deutschlandjournal.de/
        http://www.swg-hamburg.de/

        Dort heißt es: „Es ist ein Widersinn unseres (!) derzeitigen Staates, daß viele Vereinigungen und Institutionen, welche unseren (!) Staat ABLEHNEN oder direkt BEKÄMPFEN, Gruppierungen, welche DIE WERTE, auf welchen VOLK und STAAT stehen, IN FRAGE STELLEN, sehr großzügig aus STEUERGELDERN finanziert werden.“

        Der völlig ahnungslose, verblödete „Steuermichel“ finanziert auch noch die „Propaganda“ für seine ABSCHAFFUNG! Ein wahrhafter „Teufelskreis“, in den uns Merkels Linksfaschistisches System hineinmanövriert hat. Und mit dem Deutschlands FEINDE immer offener die „ENDLÖSUNG der DEUTSCHENFRAGE“ betreiben, nachdem trotz zweier Weltkriege gegen Deutschland immer noch fast 80 Millionen „von uns“ existieren.

      • Alter Sack

        Natürlich ist dies hier UNSER Land, das Land von uns Deutschen!

        Ich meinte mit ‚diesem Land‘ das … ‚politische Gebilde‘ mit der Bezeichnung … ach Gott, schon da weiß ich eigentlich nicht mehr weiter, denn soweit ich weiß, ist die BRD bei der UNO nicht als BRD eingetragen … gut, ich nenne es jetzt einfach mal BRD (2.0).

        Und wenn sie diese – wie auch schon die erste BRD 1.0 – ernstlich als ‚ihr Land‘ oder ‚Deutschland‘ verstehen, dann sollten Sie sich vielleicht einfach noch mal die Rede von Carlo Schmid zur Eröffnungssitzung des Parlamentarischen Rates 1948 durchlesen…

        http://artikel20gg.de/Texte/Carlo-Schmid-Grundsatzrede-zum-Grundgesetz.htm

        Er sagt da unter anderem:“Eine Verfassung ist die Gesamtentscheidung eines freien Volkes über die Formen und die Inhalte seiner politischen Existenz.“

        Nun: Beantworten Sie sich doch bitte einfach selber die Frage, wann und wo das deutsche Volk sich eine solche ‚Verfassung‘ gegeben hätte…

        Mir ist jedenfalls bis heute – für die Zeit nach dem Ende der militärischen Kampfhandlungen 1945 – nichts dergleichen bekanntgeworden.

        Und wenn das deutsche Volk sich NICHT aus eigenem Antrieb und freien Willen eine solche politische Existenzform gegeben haben sollte … was ist es dann, worin und worunter wir hier heute leben??

        Und wie können Sie behaupten, dies sei ’natürlich‘ unser Land, wenn wir hier unter einer Ordnung leben, die a) nicht mal eine Verfassung ist, und b) uns von den Alliierten ‚anempfohlen‘ (Brandt) wurde???

      • Und mit dem Deutschlands FEINDE immer offener die „ENDLÖSUNG der DEUTSCHENFRAGE“ betreiben, nachdem trotz zweier Weltkriege gegen Deutschland immer noch fast 80 Millionen „von uns“ existieren.

        Wo, bitte, haben Sie diese ominösen ’80 Millionen‘ her? Nur, weil es in den offiziösen Medien desöfteren heißt, hier ‚lebten 82,xx Millionen Menschen‘, heißt das doch nicht, daß das Deutsche wären.

        Ich hab mir hier mal einen alten Kommentar herausgefischt … von dem ich nicht mehr sehen kann, ob der selber aus der FAZ ist oder sich nur auf die FAZ wiederum bezieht, der aber dennoch ganz interessante Zahlen enthält…

        1. VolkerStramm meint:
        26.09.2010 um 18:59

        Sorry, ich lese nicht die ganzen Kommentare. Kann sein, es ist schon bekannt.

        Aber die Sache ist mir zu wichtig, als dass man es unter den Tisch fallen lassen sollte, nämlich die Kosten der MiHiGrus:

        http://www.faz.net/s/Rub26B658D129854FA4AAC01A726777C753/Doc~EE64D585E4D314C53892306587BE94E86~ATpl~Ecommon~Scontent.html

        @Norman Reppingen – einfach mal nachrechnen [84]
        22. September 2010 12:43
        Henriette Nachtblau (natoll2050)

        Statistische Zusammenfassung

        Auch Sie irren sich gewaltig: Denn, die Frage ist doch, was kostet uns die Integrationsunwilligkeit von Migranten.
        Hier mal ein paar Zahlen zu unserem Gemeinwesen:
        Sozialleistungen 2007 insgesamt: 707 Milliarden Euro
        Pro Kopf: 8.593 Euro
        Anzahl der Migranten und Personen mit Migrationshintergrund: 15,2 Millionen
        Einkünfte ohne Sozialleistungen von Migranten: 53 Milliarden Euro
        Pro Kopf: 3.486,21 Euro
        Unterdeckung pro Zuwanderer im Sozialsystem pro Kopf: 5.106,79 Euro

        Wahre Kosten der Migration auf den Durchschnitt bezogen somit: 77,62 Milliarden Euro

        (Alle Angaben nach: Statistisches Bundesamt und Bundesministerium für Soziales sowie Finanzministerium der Bundesrepublik Deutschland für 2007)

        Also leisten wir uns knapp 80 Milliarden Euro jährlich, damit wir integrationsunwillige Sozialeinwanderer alimentieren.
        Damit könnte man manchen Ingenieursstudiengang perfekt ausstatten und auch sonstige Disziplinen, einschließlich Kindergärten mit professionellen KindererzieherInnen.
        Alles eine Frage des politischen Willens

        und noch ein zweiter Kommentar…

        1. Besonders die türkische Nahrungsmittelindustrie
        setzt auf ihre Landsleute (alleine 8 Mio. in
        Deutschland) und deren eigenständige Verkaufsinfrastruktur
        in Europa.
        Fuchsbriefe 61. Jahrgang / 86 Vom 29.10.2007

        Die „Fuchsbriefe“ sind ein seriöser Wirtschafts-Informationsdienst. Diese Zahlen sind von 2007 und mir ist nicht bekannt, dass sich die Zahl zwischenzeitlich reduziert hätte. Ganz im Gegenteil.

        So, wenn allein 8 Millionen Türken in Deutschland leben, dann muss man ja wohl die Millionen aus anderen islamischen Staaten hinzurechnen. Libanesen, Iraner, Iraqer, Marokkaner, Kosovo-Albaner, Kurden, Tunesier usw. usw.

        Kämen wir dann nicht ganz leicht auf 12-15 Millionen Mohammedaner in Deutschland, was dann auch der gefühlten Masse entsprechen würde?

        So, und jetzt gehen wir davon aus, dass inklusiv der anderen, „“65 Millionen “Ungläubige” in Deutschland leben.
        Na, wieviel Prozent Mohammedaner leben dann in Deutschland? Leicht, oder?

        Und noch etwas, unter den „Russlanddeutschen“ waren sehr sehr viele mit jüdischer Religion. Bei Hagalil kann man nachlesen, dass sich allein die Berliner Gemeinde um, ich glaube es waren mehr als Hunderttausend nach der Wiedervereinigung 1990, vergössert hat.

        Kommentar von submarine — 29. Juli 2011 @ 13:58 | Antworten
        o

        Also, ich denke, wenn sie von … na, sagen wir ’60 Millionen ethnisch Deutschen‘ im ‚Gebilde BRD 2.0‘ ausgehen, dann sind Sie schon gut dabei …

    • Periodeia sagt:
      15. Februar 2018 um 17:12 Uhr

      „Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich NICHTS aus dem vorliegenden und erneut hervorragenden Artikel Mannheimers wusste“.

      Sie wussten von nichts ? . . . dann sehen Sie sich bitte dieses Video an ! . . . dann wissen Sie es . LG 🙂

      1961 – Benjamin Freedman – Rede im Willard – Hotel

      Veröffentlicht am 18.08.2012 1961 – Benjamin Freedman – Rede im Willard – Hotel Komplette Rede mit deutschen Untertiteln Es gibt einige wenige Passagen, die akustisch nur teilweise vertändlich sind. diese Bereiche wurden durch graue Kommentare gekennzeichnet.

      https://www.youtube.com/watch?v=PqkJr8mlq74&list=LL__c8U1PcuBINqMAcQq9H-w&index=21

      . . . wundert mich daß YouTube dieses Video noch nicht gelöscht hat . Ich habs mir abgespeichert und anschließend auf CD gebrannt !

      Kann ich nur jedem empfehlen !

      • . . . wundert mich daß YouTube dieses Video noch nicht gelöscht hat . Ich habs mir abgespeichert und anschließend auf CD gebrannt !

        Frau Kahane kann sich, trotz Unterstützung Gleichgesinnter, wahrscheinlich schon rein zeitlich nur auf die ’neueren Sachen‘ konzentrieren. Wenn die alle ‚Haßreden‘ seit 2015 erfassen wollen würde … wäre sie vermutlich schon auf Jahre ausgelastet…

  4. Es stellt sich die Frage, warum seit der spanischen Requonquista die Juden weltweit so ein unbeliebtes Volk sind. Auch England hat sie einmal vertrieben. Daher bin ich von ganzem Herzen für einen israelischen Staat, den sie selber irgendwann in den Jahrhunderten irgendwo auf der Welt hätten gründen können, warum taten sie es nicht? Vielleicht brauchen sie zum Leben ihre Wirtsvölker?

  5. Unter den Trotzkisten und Leninisten gab es keinen Antisemitsmus.
    Den gab es nur bei den Stalinisten. Unter Lenin gab es sehr viele Juden, die gleichberechtigt behandelt wurden und hochrangige politische Positionen besetzten!

    • Ja klar, das waren ja auch überwiegend Juden! Erwarten sie von denen etwa „Antisemitismus“? Kennen Sie nicht die Bücher von Solschenizyn und Margolina? Oder wollen Sie uns hier mit Ihren inquisitorischen Fragen nur aushorchen oder veräppeln (siehe auch Ihre nächste Frage, was „wir“ von den Nazis in der Ukraine halten: was eine Splittergruppe wie die „deutsche (!) NPD“ meint, ist völlig belanglos gegenüber der SCHÄNDLICHEN ROLLE, die dort die „Konrad-Adenauer-Stiftung“ spielt)? Sind Sie vielleicht vom Verfassungsschutz?

      • @Giovanni

        Auch schon unter den Trotzkisten und Leninisten gab es schon versteckten Antisemitsmus in UdSSR, Sowjetunion !

        Trotzkisten und Leninisten waren Vom Jüdischen Glauben abgefalle Juden die zum Atheismus konverten !

        ES wurden viele Jüdische Rabbiner welche NICHT Linientreue Links-Kommunisten waren und nicht so richtig der Linken-KPdSU-Partei und den Linken-NKWD-Geheimdienst gehoram gefolgt waren Wurden durch Linke-Geheimdienst-Intrigen Aus dem Verkehr gezogen und Durch Linientreue Links-Kommunisten ersetzt die dann in Jüdischen Synagogen-Gemeinden als Neue Linke Jüdische Rabbiner installiert wurden Um dann so die Juden langsam zum Links-Kommunismus zu konvertieren ! So sollten die Juden langsam zum Links-Kommunismus um-konvertiert werden !
        Dass Gleiche hat man hier in Deutschland heute und jetzt auch mit den Christlichen Kirchen gemacht DA haben die Linken und Grünen auch alle Christlichen Priester und durch Linke Parteimitglierder ersetzt wie Heinrich Bedford-Strohm und Sau Käßmann !
        Obama, Clinton, Soros, MerkeL und Steinmeier haben dass auch So gemacht GEGEN Benedikt XVI. !
        Durch So eine Linke-Geheimdienst-Intrigen haben auch Obama, Clinton, Soros, MerkeL und Steinmeier Benedikt XVI. Ersetzt durch Franz aus der Pampa von Argentinien !

        Trotzkisten und Leninisten liessen aber alle anderen Regilionsgruppen wie die Russische-Christliche Orthodoxe Kirchen und den Rückwärtsgewandten Islam Sehr Mehr Brutaler und Aggressiver Verfolgen und Vernichten in UdSSR, Sowjetunion mit Sehr Viel Mehr Gewalt ! Die meisten Juden wollten Sie aber langsam und leise, Still und Heimlich von Judentum weg und hin zum Atheistischen Links-Kommunismus Konvertieren !
        Trotzkisten und Leninisten wollten die Juden langsam und leise, Still und Heimlich Konvertieren von Judentum weg und hin zum Atheistischen Links-Kommunismus und Links-Nationalismus und Links-Internationallismus zwangskonvertieren !

        Aber die aber alle anderen Regilionsgruppen wie die Russische-Christliche Orthodoxe Kirchen und der Rückwärtsgewandten Islam wurden Gleich Sofort VERBOTEN und Sofort Gewaltsam zwangskonvertieren Atheistischen Links-Kommunismus und Links-Nationalismus und Links-Internationallismus in UdSSR, Sowjetunion ! Dadurch entsteht fälscherweise der Eindruck dass die Juden nicht verfolgt wurden tatsächlich aber Arbeiteten Trotzkisten und Leninisten bei den Juden mit anderen Methoden und Werkzeugen weil dass Judentum es viel besser verstanden hätten sich zu Verstecken und sich zu Verbergen und abzutauchen gegen seine Verfolgung durch seine Feinde ! Also wollten Sie auch den Eindruckt erzeugen dass Sie das Judentum frödern tuen um ES von Innenheraus zu Infiltrieren und Unterwandern und dann langsam von Innenheraus um zu konvertieren und dann Innenheraus zuersetzen für den Atheistischen Links-Kommunismus !
        Die Gleichen Methoden und Werkzeugen benutzt heute der Islam in Deutschland, Frankreich, England, Europa, USA und UNO um Alle Deutschen, Europäischen und Westlichen Politischen-Partei, Christlichen-Kirchen, Geheimbünde, Geheimdienste, Jüdischen-Synagogen-Gemeinden, Medien, Presse, Staatlichen-Ämter, Staalichen-Behörden und Alle NGO’s zu Infiltrieren und Unterwandern und dann langsam von Innenheraus um zu konvertieren und dann Innenheraus zuersetzen hin zum Islam für den Islam ! Und Unsere Anti-deutschen-Deppen machen an Vorderste Front Aktive mit !

        Die Brutale Gewaltsame Verfolgung der Russische-Christliche Orthodoxe Kirchen in der UdSSR !

        http://www.dekoder.org/de/gnose/verfolgung-der-russisch-orthodoxen-kirche-den-1920er-und-1930er-jahren

        Verfolgung der Russisch-Orthodoxen Kirche in den 1920er und 1930er Jahren in der UdSSR

        Die Russisch-Orthodoxe Kirche war von der Revolution 1917 bis zur Perestroika in den 1980er Jahren Repressionen ausgesetzt. Ihren Höhepunkt erreichte die Kirchenverfolgung jedoch in den 1920er und 1930er Jahren: Kirchengüter wurden beschlagnahmt, Geistliche wurden verhaftet und zu Tausenden getötet. Erst mit dem Zweiten Weltkrieg änderte sich die sowjetische Kirchenpolitik.
        Das Ende der Monarchie in Russland und die Revolution im Zuge des Ersten Weltkrieges bedeuteten nicht nur für Politik und Bürger eine starke Veränderung, sondern auch für die russischen Kirchen. Seit 1700 hatte die Russisch-Orthodoxe Kirche unter staatlicher Verwaltung gestanden. Eine neue Situation entstand erst nach dem Zusammenbruch der Zarenherrschaft: 1917 rief die Kirche ein Landeskonzil zusammen, welches entschied, das Patriarchat nach über zweihundertjähriger Unterordnung unter die Staatsverwaltung wieder herzustellen. Noch im selben Jahr wurde der Metropolit Tichon (Belawin) von Moskau zum neuen Patriarchen gewählt.1 Obwohl sich die neu aufgestellte Kirche zunächst von jeglicher Staatsmacht emanzipieren konnte, hatte sie schon bald mit Repressionen seitens der neuen Machthaber, der Bolschewiki, zu kämpfen. Diese wollten eine absolute Trennung von Kirche und Staat erreichen und Religion in den privaten Raum verbannen. Im Laufe der Zeit sollte sie, so die Vorstellung der Regierung, dann auch aus den privaten Gewohnheiten der Menschen verschwinden.
        Im Januar 1918 erließ die Regierung das Dekret über „Die Trennung der Kirche vom Staat und der Schule von der Kirche“2. Für die Kirche bedeutete das Dekret, dass ihre Gebäude in staatlichen Besitz übergingen und die Gemeinden nun – mit großem bürokratischen Aufwand und zu hohen Preisen – ihre Kirchen vom Staat mieten mussten. Der Patriarch reagierte darauf mit der Exkommunizierung der neuen Machthaber, was die Bolschewiki jedoch nicht anfocht. Ein erster Vorwand, mit Gewalt gegen den Besitz der Kirche vorzugehen, ergab sich für die neuen Machthaber bereits kurz darauf – zu Beginn der 1920er Jahre – als das Patriarchat sich weigerte, geweihte Kultgegenstände zu verkaufen, um mit dem Erlös staatliche Kampagnen gegen den Hunger zu unterstützen. Man konfiszierte kurzerhand alle kirchlichen Wertgegenstände, derer man habhaft werden konnte, und verhaftete immer mehr Geistliche.
        Die Bolschewiki führten von Beginn an mit Hilfe intensiver Propaganda auch einen ideellen Kampf gegen die Religion. Sie beriefen sich dabei auf die Aufklärung und gingen davon aus, dass in einer aufgeklärten Gesellschaft Religion nicht überleben werde. Zu diesem Zweck wurde Atheismus als wissenschaftliche Disziplin mit eigenen Lehrstühlen etabliert. 1922 gründete man die atheistische Zeitschrift Der Gottlose (Besboshnik), aus deren Anhängern sich 1925 der Verband Die kämpfenden Gottlosen (Sojus woinstwujuschtschich besboshnikow) bildete. Dieser versuchte, Religion zu diskreditieren, indem er u. a. die für die Orthodoxie wichtige Reliquienverehrung und den Wunderglauben lächerlich machte und den Atheismus als einzig vernünftige Denkrichtung propagierte. Wunder und die Unvergänglichkeit von Reliquien wurden in Ausstellungen als „fauler Zauber“ dargestellt. Zu diesem Zweck öffnete man sogar Reliquienschreine und Gräber von Heiligen.

        Neben dem ideologischen Kampf gegen die Religion gingen die Bolschewiki auch gewaltsam gegen die Kirchen und ihre Angehörigen vor. Bereits im Laufe des Bürgerkriegs wurden mehrere tausend orthodoxe Christen von den Bolschewiki getötet, darunter auch dutzende hohe geistliche Würdenträger – der erste war im Januar 1918 der Metropolit von Kiew. Allein in den Jahren von 1917 bis 1922 verurteilten die neuen Machthaber 2691 Priester, 1962 Mönche und 3447 Nonnen zum Tode, außerdem wurden ca. 15.000 Geistliche ohne Urteil hingerichtet.3 Die Zahl der geistlichen Würdenträger reduzierte sich damit von 160 im Jahr 1914 auf vier amtierende Bischöfe im Jahr 1943. Die neue Regierung machte auch vor dem Amt des Patriarchen nicht halt: Patriarch Tichon wurde mehrfach verhört, zeitweise inhaftiert und unter Hausarrest gestellt. Im Klosterkomplex auf den Solowezki-Inseln richteten die Bolschewiki, zusätzlich zum bereits auf den Inseln bestehenden Lager für politische Häftlinge, sogar einen eigenen Block zur Internierung von Geistlichen ein.

        Viele Kirchen wurden geschlossen, zerstört (das bekannteste Beispiel ist die Sprengung der Christ-Erlöser-Kathedrale in Moskau 1931) oder z. B. zu Kinos, Konzertsälen, Museen für den Atheismus oder Lagerstätten umfunktioniert. Die Petrikirche auf dem Newski-Prospekt in St. Petersburg wurde gar zum Schwimmbad umgebaut. Kirchenanlagen im Stadtzentrum mussten oftmals administrativen Bauten der neuen Sowjetregierung weichen, die, so lässt sich behaupten, als neues sakrales Element fungierten. Von den über 50.000 Kirchen in der Sowjetunion konnten 1943 noch gerade 500 genutzt werden. In manchen Regionen kam das religiöse Leben ganz zum Erliegen. In der heutigen Republik Komi, in der 1916 noch 177 Kirchen gezählt wurden, existierte vor dem Zweiten Weltkrieg keine einzige mehr.4

        Einen Höhepunkt erlebte die Verfolgung der Kirche Ende der 1920er, Anfang der 1930er Jahre unter Josef Stalin, der übrigens früher selbst einmal Priesteramtskandidat gewesen war. Zwar bereitete 1936 die neue Verfassung der Sowjetunion5 der Einschränkung staatsbürgerlicher Rechte von Geistlichen offiziell ein Ende, doch die Verfolgung von Priestern hielt auch während des Großen Terrors von 1936 bis 1938 an. Erst mit Beginn des Großen Vaterländischen Krieges änderte sich die Politik gegenüber den Kirchen. Vollständig endeteten die Repressionen gegen die Kirche jedoch erst mit der Perestroika.

    • @Alzer Sack

      Schon einmal darüber nachgedacht, warum Lenin zehntausenden auch streng gläubigenJjuden das Leben gerettet hat?
      Ich meine als die antisemitischen vom Westen unterstützten Weißen Gardisten in Russsichen Reich, die Simon Petljura Nazi-Bataillone in der Ukraine und die Black hundreds anfingen zehntausende Juden zu jagen und abzuschlachten mischten sich die Roten Gardisten ein, führte im Bürgerkrieg einen gandenlosen Kamapf gegen die Antisemiten wie Weiße Gardisten dun Balck Hundreds und retteten vielen zehntausenden Juden das Leben! Die Black Hundreds udn andere Antisemiten von Weißen Gardisten bekamen danach schnellen Asyl in Frankreich und USA! In den USA hat man sie sogar mit offenen Armen empfangen.

      Ach und übrigens in der Ära Chruschtschow und Breschnew genossen die Juden sehr hohes Ansehen in der Sowjetunion. Es gab sehr viele Juden, die hohe Positionen besetzten, viele Promionente, viele jüdische Winssesnschaftler und Schachspieler (Botvinnik,Smyslov,Tal,Kasparov,Karpov) sowie viele jüdische Kabarettisten in der Sowjetunion, die sehr beliebt waren und hohes Ansehen genossen auch von den Politikern!

      Also erzählen Sie bitte heir keinen Stuss…

  6. Verzeihung wenn es etwas Offtopic ist.
    Mal eine Frage an die Runde.
    Was haltet ihr von den Faschisten und Rechtsextremisten in der Ukraine, die mit der deutschen NPD verbündet sind?
    Also ich meine zum Beispiel den Asow Bataillon, Rechte Sektor oder Anhänger der Partei Swoboda und deren Parteichef Oleh Tjahnybok.
    Einige Grünen Politiker finden die Nazis in der Ukraine sehr sympathisch.

  7. Es sieht so aus, ist mir auch schon vor dem MM-Artikel aufgefallen, daß diverse jüdische Personen oft in Führungspositionen die sozialistisch sind, auftauchen. Die Frage ist, warum? Es gibt ja kaum ein jüdisches Gen, was sozialistisch ist (bei den Germanen bin ich mir da nicht mehr so sicher).
    Ist es eine ideologische Irrfahrt, die sich auf ihrer damaligen selbst verschuldet gescheiterten Gottesvolksstellung ergibt? Ein Versuch mit irdischen Mittel das zu erreichen, was sie hätten bekommen könnten, wären sie nicht von ihrem Gott abgefallen? So rein rational finde ich da keine Erklärung.

    • Sozialistisch = antinational! Antinational = Zersetzung/Vernichtung ethnisch homogener Gruppen resp. Völker! Und in ‚zersetzten – und damit natürlich ehemaligen – Völkern‘ … sind Juden am sichersten, weil sie natürlich als Fremdgruppe in einem ethnisch homogenen Volk immer sofort identifizierbar und damit natürlich auch leicht ‚markierbar‘ sind, um beispielsweise ausgewiesen zu werden.

      Es ist eine evolutionäre Gruppenstrategie der Juden, Wirtsgesellschaften nach Möglichkeit zu zersetzen – also von einem Zustand hoher ethnischer Homogenität bei Eintritt der Juden in diese Gesellschaft zu einem Zustand ’niedriger ethnisch Homogenität‘ und damit gleichzeitig ‚hoher ethnischer Heterogenität‘ zu kommen … weil Juden sich in solchen Gesellschaften am sichersten fühlen. UND … sie zudem natürlich am leichtesten für ihre Zwecke manipulieren und instrumentalisieren können.

      Lesen Sie dazu das von mir in meinem ersten Kommentar verlinkte Buch von Kevin Macdonald „Die Kultur der Kritik“ … da ist schon praktisch alles erklärt. Weiteres finden Sie in den beiden weiteren – auch auf deutsch – erschienen Bänden seiner Trilogie zum Judentum (die Übersetzungen der ersten beiden Bände sollen allerdings … gewöhnungsbedürftig sein).

    • Der „Teufel“ wurde von Gott zugelassen! Es liegt an den Menschen ihn zu überwinden,
      denn jeder Mensch trägt das Prinzip von Gut und Böse in sich. Jeder Mensch trägt also
      gleichzeitig CHRISTUS (seit Golgatha) und die Widersachermächte in seinen Körpern,
      denn der Mensch besteht nicht nur aus einem physischen Körper.

      Die Versuchung ist in jedem Menschen angelegt. Deshalb sollte der Mensch wissen, nicht
      nur blöd glauben!!! Wenn er weiß wie und warum er zwischen Mikro- und Makrokosmos ge-
      stellt wurde, kann er wie beim Fahrradfahren das Gleichgewicht zwischen den Kräften halten,
      lernen das Böse zu überwinden und sich an die Seite des Guten stellen.

      Das dies mit aller Macht verhindert werden soll, dürfte jedem der einigermaßen die
      Hintergründe versteht, klar sein. Das Böse soll die Oberhand gewinnen, hat es ja
      schon. Und warum? Weil der Mensch hier kräftig mittut, weil er zu blöde ist, zu
      durchschauen, was tatsächlich läuft. Weil er sein Gleichgesicht verlor, weil er den
      falschen vertraut, weil er sich nicht auf den Weg macht, weil er Heilsversprechern
      glaubt, wie Parteien und all jenen, die man zu seiner Verdummung in den Ring
      schickte.

      Wie mich dieses alttestamentarische Geschwurbel ankotzt… Es ist der Kampf
      der Hintergrundmächte gegen den Menschen!

      • @ Hölderlin
        was haben Sie gegen das Alte Testament?
        Jesus hat danach gelebt. Er selbst sagte, „Jedes Wort davon ist wahr.“
        Und kein Jota darf daran geändert werden. Ohne das Alte Testament ist unser Glaube
        nicht verständlich und kaum möglich.
        Das Judentum ist die Wurzel die uns trägt.

        MlG

      • @ Hölderlin
        was haben Sie gegen das Alte Testament?
        Jesus hat danach gelebt. Er selbst sagte, „Jedes Wort davon ist wahr.“
        Und kein Jota darf daran geändert werden. Ohne das Alte Testament ist unser Glaube
        nicht verständlich und kaum möglich.
        Das Judentum ist die Wurzel die das Christentum trägt.

        MlG

  8. Auf die Frage, die auf der Karrikatur eingangs des obigen Artikels zu lesen ist „… warum hat die KPD 1932 für die NSDAP gestimmt?“ gibt es eine ganz einfach Antwort:

    Weil Stalin das so wollte – und daher so befohlen hat! Und warum wollte er das? Weil er Hitler als ‚Eisbrecher‘ (Suworov) gesehen hat, der die bestehenden Verhältnisse in Europa zertrümmern sollte … und in das dadurch entstehende Vakuum sollte dann die Sowjetunion hineinstoßen und ‚auf den Trümmern der kapitalistischen Welt‘ die Siegesfahne des Kommunismus hissen!!

    Wie ich schon in einem früheren Strang schrieb: Hitler war ‚der richtige Mann zur richtigen Zeit … im richtigen Land‘ … aus Sicht sowohl Stalins wie auch der angloamerikanischen Herrschaftseliten.

    BEIDE haben versucht ihn nach Kräften zu unterstützen … in der Gewißheit, daß er derjenige sein würde, der sich genau SO verhalten würde, wie es ihren je eigenen Interessen am dienlichsten sein würde.

  9. @ Ruth
    Nachtrag
    Mein Kommentar oben ist nicht ganz vollständig.

    Nicht das jemand annimmt, ich würde denken, die Juden wären Gott. Nein.

    Nein, aber den Juden hat sich Gott als erstes offenbart.
    Darum der Kampf; Satan gegen Gott.
    Die Juden sind die Zeugen Gottes.
    Sie können Gott bezeugen.

    • Was machen denn jetzt die ganzen anderen Götter in dieser Welt.
      Müssen die jetzt in die Röhre schauen?
      Hat er sich den Kasaren auch „offenbart“?

    • Ruth,

      den Juden hat sich Gott als erstes offenbart …
      und er wird mit diesen, ausgestattet mit überdurchschnittlicher Intelligenz sein Ziel „Licht für die Heiden“ erreichen.
      Diejenigen unter ihnen die ihre von Gott gegebene Intelligenz zum Schaden der Menschheit einsetzen, die wird er richten. An der Judenfrage scheiden sich die Geister aller Völker auf Erden.
      Möchte erinnern an Constantin Brunner – sein Buch die Juden und der Judenhass –
      Auch Yehudi Menuhin u.a. bezogen sich auf das Denken Constantin Brunners
      Für aufgeklärte Menschen sind „Hexenverbrennungen“ ein für allemal vorbei.
      http://www.antisemitismus.net/klassiker/judenhass/brunner.htm

  10. @ Alter Sack

    Wir sind leider keine 80 Millionen Deutsche.
    Vielleicht sind wir ca.60 Millionen Deutsche.
    Die anderen haben Migrationshintergrund.
    Die größte Gruppe, die Türken.
    Und dann noch viele andere Südländer, Italiener, Spanier, Griechen.
    Und die vielen Asiaten usw.

    Aber auch mit 60 Millionen werden wir nicht aussterben.
    Es gibt nicht zu wenig Deutsche.
    Es gibt zu viele Ausländer.
    Nichts gegen Holländer, Belgier, Schweden, Norweger, Finnen, Dänen, Engländer.
    Aber all diese sind nur in geringer Anzahl hier.
    Hier sind Araber, Türken, Südländer. Asiaten, Inder.
    Alles was nicht zu uns passt.

  11. Karl Marx war Antisemit !

    Auch in UdSSR, Sowjetunion gab es Antisemitismus und Judenverfolgung !

    https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Juden_in_Russland#Sowjetunion

    ES gab Judenfeindliche Juden in der UdSSR, KP-Partei-Juden und NKWD-Juden die im Auftrag Stalin’s einen Völkermord an den Juden in Sowjetunion (UdSSR) Ausgeführt hatten, Nur dass, dieses ist Heute den Aller meisten Menschen\Leuten NICHT unbekannt, Weil diese KP-Partei-Juden und NKWD-Juden auch gleichzeitig zusätzlich dazu auch einen noch Viel Grösseren Völkermord an den Nicht-Jüdischen Russen und anderen Völkern in Sowjetunion (UdSSR) Ausgeführt hatten !

    https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article115994604/Sowjetisch-stolz-juedisch-und-von-Stalin-verfolgt.html

    Sowjetisch, stolz, jüdisch – und von Stalin verfolgt

    Mehr als 500000 Juden kämpften im Zweiten Weltkrieg in der Roten Armee! 200000 fielen! Aber nach dem Sieg wurden sie wieder Opfer von Diskriminierung! Heute feiern die Überlebenden in Israel !

    Als in der Nacht vom 8. auf den 9. Mai 1945 im Offizierskasino der Wehrmachtspionierschule in Berlin-Karlshorst der Zweite Weltkrieg in Europa endete, saßen sie nicht an den Tischen. Sowjets, Amerikaner und Briten auf der Sieger- und die Deutschen auf der Verliererseite machten die Sache unter sich aus. Dabei hatte Hitlers Krieg doch vor allem der Vernichtung der Juden gegolten, die der Diktator als eigentliche Strippenzieher hinter seinen bolschewistischen Erbfeinden ansah. Schon in Polen 1939 begann der Vernichtungskrieg gegen sie.

    Aber die Juden ließen sich nicht so einfach auf die Schlachtbank der Einsatzgruppen und Konzentrationslager führen. Millionen von ihnen griffen zur Waffe, und zogen mit ihren Nationenin den Krieg. Rund 550.000 Soldaten mosaischen Glaubens kämpften in der US-Armee. Ungefähr genauso viele leisteten ihren Dienst in der Roten Armee. Rund 50.000 schlossen sich den Partisanen an. An beiden Fronten verlor jeweils ein Drittel der jüdischen Kämpfer ihr Leben.

    169.772 Tapferkeitsauszeichnungen, darunter 150 „Helden der Sowjetunion“ zeugen von einer Loyalität und einem Opfermut, den die Sowjetunion keineswegs als Selbstverständlichkeit verdient hatte. Obwohl führende Bolschewiki wie Leo Trotzki, das langjährige Politbüro-Mitglied Lasar Kaganowitsch oder der oberste Politkommissar der Roten Armee, Lew Mechlis, aus jüdischen Familien stammten, herrschte unter Stalins Regime ein latenter Antisemitismus. Dieser verband sich mit judenfeindlichen Traditionen aus der Zarenzeit und dem Umstand, dass Juden häufig „bürgerliche“ Berufe ausübten!

    Zwischen Gulag und Emigration !

    Während der Großen Säuberungen Stalins verschwanden Zigtausende Juden im Gulag. Bis in die Neunzigerjahre oszillierte denn auch jüdisches Leben in der Sowjetunion und Russland zwischen Gleichberechtigung und Zurücksetzung. Als es im Zuge der Wende möglich wurde, verließen daher viele Veteranen das Land, für das sie in den Großen Vaterländischen Krieg gezogen waren. Viele gingen nach Israel, manche in die USA, einige auch nach Deutschland.

    Von dem Schicksal, das Hitler den Juden seines Herrschaftsbereichs zugedacht hatte, erfuhren ihre sowjetischen Glaubensgenossen so gut wie nichts. Im Sinne des Hitler-Stalin-Paktes unterließ der sowjetische Diktator alles, was den Bündnispartner hätte irritieren können, und schwieg die deutsche Vernichtungspolitik in Polen tot. Erst nach dem deutschen Überfall, dem der Völkermord an den Juden umgehend folgte, wurden die Juden in der Sowjetunion zu Genossen, die gleichberechtigt in die Krieg ziehen durften.

    Manche Einheiten wie die Litauische Division zählte bei einer Personalstärke von 15.000 Mann 12.000 jüdische Soldaten. Sie sprachen Jiddisch miteinander und feierten ihre jüdischen Feiertage. Allein 1943 fielen von ihnen 4500 Mann.

    Die Diskriminierungen blieben

    Konnten während des Krieges Juden bis in die höchsten Ränge der Armee aufsteigen, änderte sich ihre Stellung nach dem Sieg fatal. Bald wurden jüdische Rotarmisten in die Sowjetunion zurückbeordert, weil sie ihren Dienst nicht im Ausland versehen durften. Kurz vor seinem Tod im März 1953 inszenierte Stalin mit der „Ärzteverschwörung“ eine antisemitische Kampagne größten Ausmaßes. Die Spitzen der Moskauer Ärzteschaft, darunter die Mediziner des Kreml, wurden angeklagt, für die USA spioniert zu haben. Von einer internationalen jüdischen bourgeois-nationalistischen Verschwörung war die Rede. Selbst prominente Juden in der Kommunistischen Partei wie die Frau des prominenten Politbüro-Mitgliedes Wjatscheslaw Molotow verschwand in den Folterkellern des Geheimdienstes.

    Es gilt als sicher, dass Stalin dies zum Auftakt einer landesweiten Verfolgungswelle gemacht hätte, wenn er nicht beizeiten einem Infarkt zum Opfer gefallen wäre. So ebbte der Terror zwar ab, aber die Vorbehalte und Diskriminierungen blieben. Alle Orden konnten nicht verhindern, dass Juden in der Sowjetunion immer wieder Opfer antisemitischer Umtriebe wurden. Die Möglichkeiten, ihre Religion zu leben, wurden drastisch beschnitten, ihre Opfer vergessen.

    Für die, die emigrierten, ist der 8./9. Mai weiterhin ein Feiertag. Dann legen die Veteranen noch einmal ihre Uniformen mit den Auszeichnungen an und vergewissern sich ihrer Leistung. Eine aktuelle Porträtserie des Fotografen Oded Balilty aus Israel, die die Nachrichtenagentur „Associated Press“ verbreitet, dokumentiert dies nachdrücklich !

    https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article115994604/Sowjetisch-stolz-juedisch-und-von-Stalin-verfolgt.html

    • ES gab sogar Judenfeindliche-Juden in der Sowjetunion (UdSSR), KP-Partei-Juden und NKWD-Juden die im Auftrag Stalin’s einen Völkermord an den Juden in Sowjetunion (UdSSR) Ausgeführt hatten, Nur dass, dieses ist Heute den Aller meisten Menschen\Leuten unbekannt, Weil diese KP-Partei-Juden und NKWD-Juden auch gleichzeitig zusätzlich dazu auch einen noch Viel Grösseren Völkermord an den Nicht-Jüdischen Russen und anderen Völkern in Sowjetunion (UdSSR) Ausgeführt hatten !

      https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article115994604/Sowjetisch-stolz-juedisch-und-von-Stalin-verfolgt.html

      Ich hätte als Kind in den 1990er Jahren durch die TV-Fernsehserien Akte-X und Millennium zum Erstmal etwas von diesen Dingen Erfahren !

      Stalin liess Millionen von Menschen verhungern !

      https://www.welt.de/debatte/die-welt-in-worten/article11022947/Stalin-liess-Millionen-von-Menschen-verhungern.html

      Stalin liess Millionen von Menschen verhungern !

      Durch die Kollektivierung unter dem Diktator Josef Stalin starben Millionen von Menschen in der UdSSR !

      NEW HAVEN – Vor achtzig Jahren, im Herbst 1930, setzte Josef Stalin eine Politik um, die den Lauf der Geschichte veränderte und über Jahrzehnte Millionen Menschenleben auf der ganzen Welt auslöschte. Im Zuge einer brutalen und rigorosen Kampagne zur „Kollektivierung“ brachte er die sowjetische Landwirtschaft unter staatliche Kontrolle.

      Stalin verfolgte diese Kollektivierung trotz des massiven Widerstandes gegen den ersten Versuch einer Kollektivierung durch die sowjetischen Behörden im Frühling davor. Auf diesen Widerstand hatte die sowjetische Führung mit Erschießungen und Deportationen in den Gulag reagiert, um die Opposition im Vorfeld zu zerschlagen. Doch die sowjetische Bevölkerung leistete auf breiter Front Widerstand. Kasachische Nomaden flohen nach China, ukrainische Bauern nach Polen.

      Im darauf folgenden Herbst wurden Erschießungen und Deportationen wieder aufgenommen und durch ökonomische Zwangsmaßnahmen ergänzt. Selbstständige Bauern wurden besteuert, bis sie sich dem Kollektiv anschlossen und dem Kollektiv bereits angehörende Höfe durften sich das für die nächste Ernte bestimmte Saatgut der selbstständigen Bauern aneignen.

      Hungersnöte und Missernte
      Anzeige

      Nachdem der landwirtschaftliche Sektor der UdSSR kollektiviert war, setzte der Hunger ein. Indem man den Kleinbauern das Land wegnahm und sie de facto zu Staatsangestellten machte, konnte Moskau die landwirtschaftlichen Produkte ebenso kontrollieren wie die Menschen.

      Doch Kontrolle ist noch keine Produktion. Es erwies sich als unmöglich, aus zentralasiatischen Nomaden innerhalb einer Anbausaison produktive Bauern zu machen. Anfang 1930 verhungerten in Kasachstan 1,3 Millionen Menschen, weil ihre mageren Ernten aufgrund zentraler Direktiven beschlagnahmt wurden.

      In der Ukraine gab es 1931 eine Missernte. Die Gründe dafür waren vielfältig: schlechtes Wetter; wenige Arbeitstiere, nachdem die Kleinbauern das Vieh lieber schlachteten als es an das Kollektiv zu verlieren; fehlende Traktoren; Erschießung und Deportation der besten Bauern sowie die Unterbrechung des Erntezyklus durch die Kollektivierung selbst.

      Kampagne für politisch motiviertes Hungern
      „Wie sollen wir die sozialistische Wirtschaft aufbauen“, fragte ein ukrainischer Kleinbauer, „wenn alle zum Hungern verurteilt sind?“ Nach 20 Jahren der Diskussion über sowjetische Dokumente wissen wir heute, dass Stalin im Jahr 1932 aus der Hungersnot aufgrund der Kollektivierung in der Ukraine bewusst eine Kampagne für politisch motiviertes Aushungern machte. Stalin präsentierte die Missernte als Zeichen des nationalen ukrainischen Widerstandes und forderte Entschlossenheit und keine Zugeständnisse.

      Als sich der Hunger dieses Sommers weiter ausbreitete, präzisierte Stalin seine Erklärung: Der Hunger war ein Sabotageakt und lokale kommunistische Aktivisten waren die Saboteure, die unter dem Schutz der Behörden standen. Und alle zusammen wurden von ausländischen Spionen bezahlt. Im Herbst 1932 erließ der Kreml eine Reihe von Dekreten, die ein Massensterben garantierten. Eines dieser Dekrete sah vor, die gesamte Versorgung jener Gemeinden zu streichen, die das Getreide-Plansoll nicht erreichten.

      Unterdessen rissen die Kommunisten alles an Nahrung an sich, was sie finden konnten. „Bis zum letzten kleinen Körnchen“, wie sich ein Kleinbauer erinnerte. Anfang 1933 wurden dann die Grenzen der Sowjetunion dicht gemacht, so dass die Hungernden auch anderswo keine Hilfe mehr fanden. Sterbende Bauern brachten unter Wachtürmen die Frühlingsernte ein.

      In den frühen 1930er Jahren verhungerten in der UdSSR über fünf Millionen Menschen oder verstarben an Krankheiten im Zusammenhang mit dem Hunger. Von den 3,3 Millionen Toten in der Ukraine hätten drei Millionen überleben können, wenn Stalin einfach die Beschlagnahmungen und den Export für ein paar Monate eingestellt und den Menschen Zugang zu den Getreidelagern gewährt hätte.

      Hungersnot in der Ukraine – Völkermord?
      Diese Ereignisse sind bis heute ein zentraler Aspekt der osteuropäischen Politik. Jeden November gedenken die Ukrainer der Opfer des Jahres 1933. Aber Viktor Janukowitsch, der aktuelle ukrainische Präsident, stellt das besondere Leiden der ukrainischen Bevölkerung in Abrede – eine Verbeugung vor der offiziellen russischen Geschichtsschreibung, die versucht, die ungeheuren Katastrophen der Kollektivierung in eine vage Tragödie umzudeuten, bei der es keine eindeutigen Täter und Opfer gibt.

      Rafal Lemkin, polnisch-jüdischer Rechtsanwalt und Urheber des Konzepts und des Ausdrucks „Völkermord“, hätte widersprochen: Er bezeichnete die Hungersnot in der Ukraine als klassischen Fall sowjetischen Völkermordes. Lemkin wusste, dass dem Hunger der Terror folgte. Bauern, die Hunger und Gulag überlebten, wurden Stalins nächste Opfer. Der Große Terror der Jahre 1937-1938 begann mit einer – hauptsächlich gegen Bauern gerichteten – Erschießungswelle, der in der gesamten Sowjetunion 386.798 Menschen zum Opfer fielen, wobei ein unverhältnismäßig hoher Anteil auf die Ukraine entfiel.

      Diktatur Vorbild: Kollektivierung und zielgerichtetes Verhungern
      Die Kollektivierung warf lange Schatten. Als Nazi-Deutschland in die westliche Sowjetunion eindrang, beließen die Deutschen die kollektivierten Höfe intakt, weil sie diese zurecht als Instrument sahen, das ihnen die Umleitung der Nahrungsmittel in ihrem Sinne und das zielgerichtete Verhungern lassen von Menschen ermöglichte.

      Als Mao im Jahr 1948 seine Revolution in Gang brachte, folgten die chinesischen Kommunisten dem stalinistischen Entwicklungsmodell. Das bedeutete, dass in den Jahren 1958-1961 etwa 30 Millionen Chinesen während einer Hungersnot ihr Leben verloren, die jener in der Sowjetunion sehr ähnlich war. Auch der maoistischen Kollektivierung folgten Massenerschießungen.

      In Nordkorea, wo in den 1990er Jahren hunderttausende Menschen verhungerten, bildet die kollektive Landwirtschaft sogar heute noch die Basis für tyrannische Machtausübung. Und in der letzten europäischen Diktatur, in Weißrussland, wurde die kollektive Landwirtschaft überhaupt nicht abgeschafft und mit Alexander Lukaschenko ist ein ehemaliger Direktor eines landwirtschaftlichen Kollektivs heute Präsident des Landes!

      Lukaschenko möchte im Dezember zum vierten Mal hintereinander in dieses Amt gewählt werden. Durch die Kontrolle über den Boden, kontrolliert er auch die Wahl. Achtzig Jahre nach der Kollektivierung bleibt uns Stalins Welt noch immer erhalten!

      Timothy Snyder ist Professor für Geschichte an der Universität Yale. Sein jüngstes Buch trägt den Titel Bloodlands: Europe Between Hitler and Stalin!

      Stalin’s Rote Mördermirläufer haben viel mehr Menschen töten als Hitler’s Dritte Reich !

      Die USA und England unterstützten Adolf Hitler als Gegengewicht zu Stalin ! Ohne die Hilfe der USA und England wären Adolf Hitler und die NSDAP nicht an die Macht gekommen Sondern die LINKEN ROTEN von der KPD als der damalige Stalin Fan-Club dass wäre für dass Deutsche Volk sogar noch viel Schlimmer geworden !

      Hitlers amerikanische Geschäftsfreunde – US Konzerne verdienten am Krieg – 500 Beiträge pro Seite

      https://www.wallstreet-online.de/diskussion/500-beitraege/787382-1-500/hitlers-amerikanische-geschaeftsfreunde-us-konzerne-verdienten-am-krieg

      Hitlers US-Amerikanische Geschäftsfreunde – US Konzerne verdienten am Krieg – 500 Beiträge pro Seite !

      Hitlers US-Amerikanische Geschäftsfreunde – US Konzerne verdienten am Krieg Henry Ford, der legendäre amerikanische Autobauer, der GM Manager James D. Mooney und der IBM Boss Tom Watson wurden von Hitler für ihre Verdienste um das III.Reich mit dem Großkreuz des deutschen Adlerordens ausgezeichnet: Der höchste Parteiorden für Ausländer. Zu dieser Zeit – 1937 und 1938 – lief Hitlers Rüstungsmaschine bereits auf vollen Touren. Die deutschen Töchter dieser US-Amerikanischen Konzerne Opel, Ford Werke AG und Dehomag hatten sich bereitwillig in Hitlers Kriegsvorbereitungen integrieren lassen. Einige der amerikanischen Industriellen hatten auch persönliche Sympathien für die Nazis und unterstützten die NSDAP mit Geld. Ohne die von Opel und Ford produzierten Lastwägen und Kettenfahrzeuge hätte Hitler weder Österreich noch die Tschechoslowakei besetzen, noch Polen und Frankreich in einem mobilen Blitzkrieg überrennen können. Rund 90% der Dreitonner-Kettenfahrzeuge und zwei Drittel aller mittelgroßen LKWs für die Wehrmacht wurden von Opel und Ford produziert. Opel fertigte außerdem einen großen Teil der Motoren und des Rumpfes für die Ju-88, Hitlers wichtigstem Bomber, sowie gegen Kriegsende die Turbinen für die Me-262, den ersten Düsenjäger der Welt. Beide Firmen beschäftigten Tausende von Zwangsarbeitern, darunter auch KZ-Häftlinge. Standard Oil of New Jersey lieferte bis in die ersten Kriegsjahre hinein Rohöl, Spezialmotoröl für Panzer und Tetra-Äthyl für Hitlers Luftwaffe. Außerdem half Standard Oil bei der Perfektionierung der Massenherstellung synthetischen Benzins. In einem Geheimabkommen mit IG-Farben erhielt Standard Oil u.a. deutsche Patente zur Herstellung synthetischen Gummis, verpflichtete sich aber, diese der amerikanischen Industrie vorzuenthalten und behinderte damit die amerikanische Rüstung. Erst 1942 nach einer Senatsuntersuchung, in der Standard Oil des Verrats bezichtigt wurde, ließ die amerikanische Regierung diese Patente beschlagnahmen. Die mit amerikanischer Lizenz gebauten Hollerith-Maschinen der IBM, den Vorläufern des heutigen Computers, benötigte Hitler, um Rüstung und Wehrmacht zu organisieren sowie die Vernichtung der Juden vorzubereiten und später die Zwangsarbeiter für die Rüstungsindustrie „zu verwalten“. Das US-Justizministerium, das 1944 IBMs Nazi-Kontakte untersuchte, stellte die Firma in den frühen 40er Jahren mit den Nazis auf eine Stufe. Noch 1942 waren 553 ganz oder teilweise in amerikanischem Besitz befindliche Unternehmen in Deutschland tätig. Der Film konzentriert sich auf die vier Konzerne, die für Hitlers Kriegsführung unentbehrlich waren und deshalb auf Wunsch des Führers bis Kriegsende der Enteignung entgingen – gegen den Willen der NSDAP, der die hohen Kriegsgewinne der amerikanischen Firmen zuwider waren. Die Behauptung der amerikanischen Konzernleitungen, sie hätten nach der Kriegserklärung Hitlers an die Vereinigten Staaten nicht gewusst, was mit ihren deutschen Töchtern geschah, lässt sich aufgrund der Recherchen widerlegen. Die Konzerne handelten nach dem Motto „Wer bleibt, gewinnt!“ Opel und Ford erhielten für alliierte Bombenangriffe auf ihre deutschen Werke eine Entschädigung, vor allem von den amerikanischen Steuerzahlern. Sie konnten ebenso wie IBM nach Kriegsende ihre Geschäfte sofort wieder aufnehmen. Für die Dokumentation wurde in Film- und Fotoarchiven in den USA, in Lateinamerika, Spanien, England, Frankreich, Polen und Deutschland recherchiert; außerdem wurden wichtige Zeitzeugen und Experten interviewt. Schauplätze, Dokumente und Beweisstücke aus der Zeit sind auf 16mm s/w negativ gedreht worden!

      https://www.wallstreet-online.de/diskussion/500-beitraege/787382-1-500/hitlers-amerikanische-geschaeftsfreunde-us-konzerne-verdienten-am-krieg

      Vielleicht stellen sich bald MerkeL’s Auftraggegeber gegen Sie, So wie sich Deren Vorfahren zuerst auf die Seite Hitler’s stellten und dann als dieser für Sie seinen Zweck erfüllt hätte, Sie sich gegen Ihn gestellten ! Dass D.J. Trump wurde US-President und nicht die Clinton könnte ein Anzeichen für So etwas sein ! Sich bin Ich, Mir bei dieser Sache aber nicht !

      • @ Baizuo

        Sehr gut recherchiert! Es gibt noch ein wichtiges Buch, in dem diese ganze Sauereien der Kollaboration der US-Wirtschaft mit Hitler (wenn auch aus linker Sicht) aufgedeckt werden: Eva Schweiter: „Amerika und der Holocaust. Die verschwiegene Geschichte“ (2004) sowie das Buch von Anthony Sutton über Wall-Street und den Aufstieg Hitlers. Das fällt mir immer wieder ein, wenn sie wieder so ein 96jähriges „kleines Licht“ EINSPERREN! Das sie 70 Jahre lang völlig unbehelligt ließen! Was für eine unerträgliche Heuchelei angesichts der Kollaboration der Konzerne mit Hitler.

        Es darf sich jetzt KEIN WEITERES GROSS-VERBRECHEN an unschuldigen Zivilisten oder ein weiterer VERNICHTUNGS-KRIEG gegen ein Volk in Europa ereignen, wie ihn das völlig verrückt gewordene Monster MerKILL gegen unser Volk entfesselt hat!

        WEG MIT MERKEL!

        Warum sitzt die eigentlich immer noch in ihrem Bunker und ihre unerträglichen Presse-Schmierfinken jauchzen im Dreivierteltakt wegen der „Freilassung“ eines anti-deutschen Hetzers in der Würgei? Abartig ist das nur noch, sind das noch normale Menschen – denn gleichzeitig hetzen sie selbst auch in einer „Endlosschleife“ rund um die Uhr gegen das Deutsche Volk wegen tatsächlicher oder frei erfundener Verbrechen in der Vergangenheit.

        Die Kleinen sperrt man ein – die Großen will man noch nicht mal kennen! Hier:

        „Wer sind die Schlächter von Dresden?“

        https://orientalreview.org/2018/02/12/who-are-the-butchers-of-dresden/

        Nichts als LÜGEN hat man dem entgegen zu setzen – neuerdings spricht man von 26 Millionen ermordeten Russen! Will Putin jetzt auch noch dieses Spiel mit uns fortsetzen, indem man die Nazi-Verbrechen immer mehr „steigert“, je mehr an Verbrechen der deutschen Kriegsgegner an unserer Zivilbevölkerung offenkundig werden?! Sowas Abartiges behaupteten noch nicht mal Stalin oder Breschnew über die russischen Kriegstoten, wie der ehem. Bundeswehr-Militärhistoriker Joachim Hoffmann in seinem Buch: „STALINS VERNICHTUNGSKRIEG. 1941-1945“ (5 .Aufl. 1999) schon lange nachgewiesen hat!

      • Abartig ist das nur noch, sind das noch normale Menschen …

        Normale Menschen? … BRDler!

      • Will Putin jetzt auch noch dieses Spiel mit uns fortsetzen, indem man die Nazi-Verbrechen immer mehr „steigert“, je mehr an Verbrechen der deutschen Kriegsgegner an unserer Zivilbevölkerung offenkundig werden?!

        Soviel erst mal für die, die sich ‚in diesem Land‘ so gerne vor Putin-wird-uns-retten-Begeisterung beinahe in die Hose machen. Putin vertritt die Interessen SEINES Staates! Wenn wir klären wollten, wer eigentlich die Interessen UNSERES Staates vertritt … müßten wir uns zunächst einmal um das Problem unserer Staatsangehörigkeit kümmern – das Thema an sich ist wohl schon desöfteren angesprochen worden … wer es immer noch nicht begriffen hat (oder begreifen will), mag halt weiter glauben, daß die ‚BRD der Staat der Deutschen ist‘. Seltsam dann nur, daß sie sich den Deutschen gegenüber – ich nehme jetzt einfach mal an, Sie empfinden sich als ein solcher – so … ganz anders verhält als es etwa der russische Staat den Russen gegenüber tut – oder??

        Die Kriegsopferzahlen – Sie haben Hofmann zitiert – kennen Sie besser als ich. Ich habe nur einmal in den achtziger Jahren so eine zweibändige (glaube ich jedenfalls) ‚Geschichte der Sowjetunion‘ gekauft, die damals als die erste nichtoffizielle Geschichte, geschrieben von irgendwelchen dissidenten Autoren, beworben wurde.

        Da stand dann drin, daß die Sowjets die Opfer von Stalins Verbrechen zu großen Teilen einfach auf das deutsche Schuldkonto (the winner takes it all 😆 – the looser pays for everything 😥 ) gebucht wurde; kommunistische Buchführung eben. Das selbe Verfahren übrigens auch bei den ‚polnischen Opferzahlen‘ – da wurden einfach deutsche Opfer der Vertreibung als polnische Opfer verbucht – polnische Buchführung eben. Wie gesagt, der Verlierer hat die Schulden ALLER zu zahlen. Da hilft nur ein … Rollenwechsel, d.h. man muß jemanden finden, mit dem man die eigene Looser-Rolle tauschen kann…

  12. „Wir Deutschen sollten die Wahrheit auch dann ertragen lernen, wenn sie für uns günstig ist.“

    – Heinrich von Brentano?

  13. Schon interessant, dass so ein kleines Völkchen weltweit von so vielen Ländern gehasst wird!
    Nun, das wird nicht grundlos sein.

    Und interessant auch diese Nähe vieler Juden zum Sozialismus.
    Wo sie dann, um mit George Orwell zu sprechen, sicherlich gerne die Schweine wären. Und allen erzählten, alle Tiere wären gleich.
    🙂

    • Schon interessant, dass so ein kleines Völkchen…

      Also ich denke … wer mehr als eine Million Soldaten auf die Beine stellen kann…

      Rund 550.000 Soldaten mosaischen Glaubens kämpften in der US-Armee. Ungefähr genauso viele leisteten ihren Dienst in der Roten Armee. Rund 50.000 schlossen sich den Partisanen an.

      … kann irgendwie nicht so wirklich klein sein. Wenn diese Angaben von ‚Baizuo‘ stimmen, dann müßte man doch mal die Frage stellen wie groß dieses Volk tatsächlich ist … oder??

      • Es gibt in der ganzen Welt nur ca. 14 Millionen Juden.
        Ich habe gehört, dass ca. 10% der Deutschen jüdischer Herkunft sind.

        Wie kommt das?
        In der Nazizeit haben Juden viele ihrer Babys und Kleinkinder in Pflegefamilien
        und in kirchlichen Klöster und Waisenhäuser abgegeben. Diese Kinder wurden
        als Christen erzogen und wissen nichts von ihrer Herkunft.
        Israel hatte bereit vor vielen Jahren den Vatikan gebeten, die Listen der jüdischen
        Kinder heraus zugeben. Doch der Vatikan hat dies bis heute verweigert.
        Also man nimmt an, 10% aller Deutschen sind jüdischer Abstammung.

      • Es sollte dann wohl eher heißen „10% der Bevölkerung bezogen auf die ethnisch Deutschen“, denn sie werden nicht automatisch deshalb ‚Deutsche‘, weil sie von deutschen Pflegeeltern oder Pflegepersonen aufgezogen wurden.

        Außerdem: Wenn sie nicht noch – im Fall, daß es sich um männliche Kinder gehandelt hat – vor der Beschneidung abgegeben worden sind … dürften sie jederzeit problemlos als Juden identifizierbar sein.

        In der Regel werden solche Art ‚Nichtzugehörige‘ ihre Nichtzugehörigkeit irgendwann im Laufe ihres Lebens so oder so bemerken … und versuch sich, so wie das wohl den meisten Menschen zu eigen sein dürfte, irgendwie zu ihren Artgenossen zu begeben, um dort ihre tatsächliche Zugehörigkeit zu erfahren.

    • Nun, das wird nicht grundlos sein.

      Wenn Sie aus 20 Kneipen einer Stadt rausgeflogen sind … dann waren jedes Mal auf jeden Fall die Leute in der jeweiligen Kneipe oder der Kneipenbesitzer schuld. Das ist … offenkundig! 😆

      • Und wenn der Bauer nicht schwimmen kann, liegt es an der Badehose. :-))) 😉

        Aber kritische Selbstreflektion ist für das einzige auserwählte Volk Gottes ja nicht notwendig.
        😉

      • Und wenn der Bauer nicht schwimmen kann, liegt es an der Badehose.

        Nun, das scheint mir ein weiterer Fall von … Offenkundigkeit. 😥

        Aber kritische Selbstreflektion ist für das einzige auserwählte Volk Gottes ja nicht notwendig.

        Ja, nun … den ein oder anderen Vorteil muß die Auserwähltheit doch schon bringen, oder…? 😥 😆

      • Auch christliche männliche Kinder können beschnitten sein, z.B. bei Vorhautverengung.
        Und das sind nicht wenige. Und in Amerika werden Jungen aus gesundheitlichen
        Gründen beschnitten.
        Und sie vergessen, Moslems sind auch beschnitten. Das ist eine seltene Gemeinsamkeit
        der Moslems mit den Juden. Ansonsten sind sie wie Wasser und Feuer. Oder….naja,
        ich will nicht ausfallend werden.

  14. aus vk.com:
    Raw Data
    „Ohne diesen Vertrag, der entgegen der Wahrheit, dass es vor allem die Franzosen und Engländern waren, die den Krieg mit Deutschland herbeisehnten (erstere wegen ihrer Schmach 1870/71, zweitere wegen ihrer Angst, dass sich Deutschland zur wichtigsten Macht Europas und damit der Welt entwickeln und damit das englische Weltreich ablösen würde (wirtschaftlich hatte Deutschland 1914 den Platz Nummer 2 hinter den USA), hätte es keinen Aufstieg der Nazis – und keinen zweiten Weltkrieg gegeben.“

    Das stimmt so nicht ganz. Es war nicht der Versailler Vertrag, der die Nationalsozialisten an die Macht brachte, SONDERN DIE DARUM UNTER DEN DEUTSCHEN VERBREITETE LÜGE, dass dieser Vertrag gerecht sein sollte! Auch damals gab es einen SCHULDKULT, der zur Unterdrückung installiert wurde.

    Hitler beschreibt das recht eindrücklich in „Mein Kampf“, wie er seinen Erfolg auf die (legitime!) Beseitigung dieser Lüge aufbaute.
    Hitler verstand es, das LÜGENKARTELL zu brechen und den Deutschen Gerechtigkeit zu versprechen. Dass der Versailer Vertrag eine Ungerechtigkeit sondersgleichen darstellte, daran zweifelt heute keiner mehr. Insofern hatte Hitler also in diesem punkt VOLLKOMMEN recht! (Und aus diesem Grund wurde auch „Mwein Kampf“ hierzulande verboten.)

    Nochwas: Das Deutsche Reich war bis 1917 keine Demokratie, sondern ein Kaiserreich und stellte insofern dem „internationalen Finanzwesen“ relativ großen Widerstand entgegen. Frage also:
    – Wann wurde die private FED gegründet, wann wurde also der DOLLAR zum Mittel der Eroberung und
    – wann wurde der 1. Weltkrieg initiiert?

    • @ Nochwas: Das Deutsche Reich war bis 1917 keine Demokratie, sondern ein Kaiserreich und stellte insofern dem „internationalen Finanzwesen“ relativ großen Widerstand entgegen. Frage also:
      – Wann wurde die private FED gegründet, wann wurde also der DOLLAR zum Mittel der Eroberung und
      – wann wurde der 1. Weltkrieg initiiert?
      ———————————————

      tja, das liebe geldsystem hat adolf auch damals schon erkannt. Und fäden dagegen gezogen.

      den zusammenhang damit mit dem WK verstehen nur ganz wenige bürger.

      John f.k. wollte staatsgeld einführen. das Ergenbnis ist bekannt!

      saddam wollte anfangen das öl ausserhalb der weltwärhung verkaufen. das Ergenbnis ist bekannt!

      gaddafi wollte ausser eine eigene wasserversorgung eine afrikanische währung einführen. das Ergenbnis ist bekannt!

      christian wullf hatte angefangen gegen das bankensystem zu wettern. das Ergenbnis ist bekannt!

      um nur die bekanntesten fälle zu nennen.

      ps für ungeübte: die USA leben seit ewig in einem aussenhandelsdefizit und sind trotzdem reich.
      das geht nur, in dem sie sich alles mit selbstgemachten unendlichen dollars – also dem weltwährungssystem – erschleichen. Auf deutsch klauen.
      fällt das weg, fallen die ins 4.weltland zurück.

      • gaddafi wollte ausser eine eigene wasserversorgung eine afrikanische währung einführen.

        Wenn er eine ‚afrikanische Währung‘ hätte einführen wollen … wäre ihm kein Häärchen gekrümmt worden. Er wollte aber nicht irgendeine Währung einführen, sondern eine kontinentweite goldgedeckte Währung – den ‚Golddinar‘. Das war dann sein Todesurteil!

      • christian wullf hatte angefangen gegen das bankensystem zu wettern. das Ergenbnis ist bekannt!

        Wie jetzt? Lebt der auch nicht mehr?? 😆 😆

      • @ Armes Migrant in böööse Naziland sagt:
        16. Februar 2018 um 17:28 Uhr

        christian wullf hatte angefangen gegen das bankensystem zu wettern. das Ergenbnis ist bekannt!

        Wie jetzt? Lebt der auch nicht mehr?? ? ?

        —————————————-

        hätte er die macht der anderen besessen wäre er nicht mit einer SA hetzjagt, kurzweiliger zerstörung der familie und grauhaarwachstum innerhalb weniger wochen weg gekommen.
        Ausserdem befanden wir uns nicht „wirklich“ in einem krieg oder haben an einem teilgenommen.
        sein glück war wohl auch das er den islam so lieb hat.

        🙂

    • Nochwas: Das Deutsche Reich war bis 1917 keine Demokratie, sondern ein Kaiserreich und stellte insofern dem „internationalen Finanzwesen“ relativ großen Widerstand entgegen.

      Also das ist so nun auch nicht richtig. Das Parlament hatte damals schon die Entscheidungsmacht – der Kaiser durfte dann verkünden. Und ‚Kaiser‘ war schon damals nur noch eine Bezeichnung, aber kein Titel mehr in dem Sinne, daß sich damit die reale politische Macht des früheren Kaisertums des HRRDN verbunden hätte. Die Kriegskredite beispielsweise mußten ja vom Parlament bewilligt werden … da konnte nicht der Kaiser kommen und sagen „Platz da … das wird jetzt so und so gemacht…!“ Also die Zeiten … waren da schon lange vorbei.

      • Christian Wulff wurde politisch abgesägt. Er hatte sich erlaubt zu sagen: Risiko und Haftung gehen Hand in Hand.

      • @ AfD Fan sagt:
        16. Februar 2018 um 18:18 Uhr

        Christian Wulff wurde politisch abgesägt. Er hatte sich erlaubt zu sagen: Risiko und Haftung gehen Hand in Hand.
        —————————–

        bitte schauen Sie sich die lindauer rede(banksystem) an. dazu den zeitablauf mit dem telefonat mit kai bildDUNK

  15. kleiner hinweis:
    „antisemitismus“ hat nicht wirklich was „nur“ mit juden zu tun.

    kurzgesagt: ist es das volk des „semitschen sprachgebrauchs“ von vor langer zeit. Fast des gesamte gebiet von nordwest-afrika, am südlichen mittelmeer entlang richtung ost, dann am östlichen mittelmeer entlang rauf bis anfang syrien.

    Hier wird mal wieder das prinzip der verdummung benutzt.
    nach dem motto: public viewing

    aber OK, wenn das heute anders ist, dann will ich nix gesagt haben 🙂

    • kurzgesagt: ist es das volk des „semitschen sprachgebrauchs“ von vor langer zeit. Fast des gesamte gebiet von nordwest-afrika, am südlichen mittelmeer entlang richtung ost, dann am östlichen mittelmeer entlang rauf bis anfang syrien.

      Ja. Und in genau dem Sinne bin ich mittlerweile OFFEN ANTISEMITISCH, d.h. ich will mit diesen Leuten nicht ZUSAMMENLEBEN. Sondern die sollen in ihre Länder/Gebiete zurückgehen und da glücklich werden.

      Denn was passiert, wenn die hier sind? Sie versuchen uns zu übernehmen und zu versklaven! Wobei … ‚versuchen‘ ist gut. Sie haben es ja schon fast geschafft… 😥 In Berlin – das ja ‚Vorreiter‘ jeder neuen Umdrehung des Wahnsinns ist – solls ja jetzt neben ‚Gender für die Altersgruppe 1 – 6‘ auch noch Türkisch-Unterricht geben. Demnächst vermutlich auch ‚für alle‘, weil … sonst ist es ja ‚ungerecht‘!

      Meine Güte … ich habe mittlerweile keine Worte mehr dafür, wie ich die ‚Gerechtigkeit‘ dieser Dauer-Quartalsirren hasse… 😥 😥

      • @ versuchen‘ ist gut. Sie haben es ja schon fast geschafft…

        ———————–

        herzlichen glückwunsch zu der erkenntnis.
        das müssen jetzt ganz schnell noch die ganzen restmichel kapieren. bevor auch das keinen sinn mehr macht.

        MMn haben wir keine 10 j mehr dazu

      • … das müssen jetzt ganz schnell noch die ganzen restmichel kapieren. bevor auch das keinen sinn mehr macht.

        Ja, … DA liegt das Problem. Wenn Leute so drauf sind, daß ihr Arsch schon lichterloh in Flammen steht … sie aber immer noch nicht in der Lage sind, diesen Zustand mit ihrem ICH in Beziehung zu bringen … dann sind die Aussichten für ein Überleben nicht sonderlich gut… 😥

  16. Lieber Herr Mannheimer,

    ich danke Ihnen für diesen Artikel!
    Hervorragend recherchiert!
    Dieser bestätigt ausdrücklich vieles was ich von meiner Familie als Zeitzeugen erfahren habe. (Ostpolen nahe Lublin und Wolhynien)
    Dass Sie diese – sehr schwere Thematik – dem deutschsprachigen Leser nahebringen – ehrt Sie sehr!
    Sie machen hervorragende Arbeit! Halten Sie durch! Auch wenn es schwer fällt!

    kölscher Pole

  17. Tja, diese Schwerverbrecher hatten es auch nicht leicht, weil einer dem anderen nicht über den Weg traute. Kein Wunder, da der Teufel ja seine eigenen Kinder frisst.
    Stalin musste wahrscheinlich nur deswegen sterben, weil er am Ende jedermann misstraut hatte.

    • Stalin musste wahrscheinlich nur deswegen sterben, weil er am Ende jedermann misstraut hatte.

      Das letzte Mal als Stalin irgendjemandem ‚getraut‘ hat … war vermutlich in seiner frühen Kindheit. Und auch da … bin ich mir nicht wirklich sicher. Dass er sterben mußte, lag zum einen daran, daß er eben nicht, wie er möglicherweise selber angenommen hat, ‚Herr über (sein eigenes) Leben und (seinen eigenen) Tod‘ war. Und zweitens, daß er, wenn es stimmt, daß er auch umgebracht wurde, eben einfach nicht mehr die Kraft hatte seinesgleichen unter Kontrolle zu halten. Normales Schicksal eines Erzdarwinisten. Ähnelt dem Ende des ‚Seewolfs‘ aus der gleichnamigen Jack London-Erzählung.

  18. https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/wissenschaft/2017/12/21/neue-technologie-laesst-knochen-nachwachsen/

    Die Juden wollen weiterhin zum Wohle der Menschheit arbeiten, forschen und erfinden.
    Nach Erfindungen wie die Impfung gegen Kinderlähmung, Polio und den Herzmedikamenten
    und vielen anderen die ich nicht alle aufzählen möchte, nun eine neue Bahnbrechende
    erstaunliche Leistung zum Wohle der Menschhheit.

    Das müsste für viele Judenhasser der Welt eigentlich beschämend sein.

    • Eher doch wohl zum Wohle des Geldes. Meine Meinung.

      MM. GELD IST NICHT ALLES. AUCH ÖL IST NICHT ALLES. MACHT IST ALLES.

      • @ AFD Fan

        Forschung kostet viel Geld. Meistens verdienen andere daran.
        Außerdem, Juden sind aufgerufen Licht unter die Menschen zu bringen.
        Es ist Juden ein Bedürfnis dieses Gebot zu erfüllen. Nicht allen, klar. Aber vielleicht ist es zuviel verlangt, dass Menschen ohne
        jüdisch-christlichen Hintergrund das verstehen.

        Manchmal habe ich auch den Verdacht, dass Juden, es niemand Recht machen können. Nicht den Moslems, nicht den Linken und nicht den Nazis.
        Aber ehrlich, das sollte den Juden egal sein. Mir auch.
        Warum sollten sich Juden Gedanken über ihre Feinde machen.
        Sie machen sich Gedanken um ihre Sicherheit,was ihre Feinde
        angeht.

        Man sollte nie von sich auf andere schließen.
        Was man an anderen kritisiert, das trifft meist auf den Kritiker
        auch zu.
        Ich hege eine große Bewunderung für die meisten Juden und Israel.

  19. Herr Mannheimer es stellt sich nur die Frage das Deutschland immer wieder mit Verbrechen die über 70 Jahre sind immer wieder in Mangel genommen wird.Währendessen andere Länder ihre unten den Teppich kehren.Die Weltgeschichte besteht aus Verbrechen gegen die Menschheit.Zb. diesen Jahr wird es auch 100 Jahre das die gesamte Zarenfamilie in Russland ermordet wurde.

    • Dieses immer wieder vorgehalt der Deutschen Aktivitäten im Zweiten Weltkrieg’s Ekelt mich an inzwischen !

      Andere Länder wie die USA, Türkei, Saudi-Arabien, Australien, England und Japan haben schlimme Verbrechen begehen und diese Länder sind tatsächliche sogar Stoltz auf Ihre Kriegsverbrechen !

      Die USA und Australien haben den Ureinwohner dieser Gebiete gewaltsam Ihre Land weg genommen !

      Zum Beispiel Türkischen Völkermord an den Armeniern in Armenien und der Türkei selber im Jahre 1914 und dass Verhalten der heutigen Türkei auf die Armenien-Resolution des Deutschen Bundestag !

      Anstatt immer wieder auf die Alten Kamellen von den Deutschen Aktivitäten im Zweiten Weltkrieg herum zu pochen sollten endlich einmal alle Deutschen lieber darauf achten\aufpassen dass Wir Deutschen nicht werden die neuen nächsten Armeniern !

      Anstatt immer wieder auf die Alten Kamellen von den Deutschen Aktivitäten im Zweiten Weltkrieg herum zu pochen sollten endlich einmal alle Deutschen lieber darauf achten\aufpassen dass Wir Deutschen nicht werden die Erdogan’s neuen Armeniern denn auf diesem Weg sind jetzt !

      In Deutschland sind Heute immer noch viel zu viele Leute in der Zeit des Zweiten Weltkrieg Stecken geblieben und haben immer noch nicht mit bekommen dass schon längst der Dritte Weltkrieg tobt oder Vierte Weltkrieg tobt ! Und die Deutschen haben den Weg eine neues Opfer-Volk zu werden in diesem Dritte Weltkrieg fast zu Ende gegangen obwohl man noch Umkehren könnte !

Kommentare sind deaktiviert.