Dank der blauen Regierung ÖVP/FPÖ: Österreichs Abschiebepläne werden noch ehrgeiziger


Österreich zeigt, wie eine Reconquista geht

Was in Österreich, einem EU-Mitgleid, geht, das geht prinzipiell in jedem andern EU-Mitglied auch. Und zeigt, dass das ganze Gerede unserer neo-bolschewistischen Kanzlerin, “im Zeitalter des Internets könne man keine Grenzen mehr kontrollieren” (dieser Schwachsinn ging ohne jeden Kommentar damals durch die gesamte deutsche linksverseuchte Presselandschaft, und ich fragte damals ob die Immigranten denn durch die WLAN-Anschlüsse der Regierungen und Privatbürger nach Deutschland eindringen würden) nichts als eine weitere höhnische Volksverdummung ist, die zudem noch ohne weiteren Kommentar von ihren bezahlten Pressehuren millionenfach verbreitet wurde.

Österreich entwickelt sich mehr und mehr zum Frontkämpfer der Ent-Islamiserung.

Österreich ist wieder einmal – nachdem es in zwei äußerst blutigen und zahllose Opfer gekostet habenden Angriffen die Osmanen vor den Toren Wiens abwehren konnte, die dies Stadt als Ziel erkoren hatten, um von da aus den Rest des verhassten christlichen Abendlandes zu überrennen – das wahre und bislang einzig wirksame Bollwerk geworden gegen eine weitere Islamismus.

Ja ich weiß: die Bundesregierung umgeht die von Österreich eingefädelte Blockierung der Balkanroute –  die Wien zusammen mit den Regierungen aus Slowenien, der Slowakei, Tschechiens und Polen erwirkt hatte – durch massenhafte Zufuhr von Immigranten per riesigen Luftflotten der Bundeswehr und weiterer gecharterter privater Passagiermaschinen.

Was ein erneuter unsäglicher Bruch des Schengener Abkommens, eine weitere Verhöhnung Merkel und ihrer Adlaten gegenüber geltenden rechtlichen und verfassungsgemäßen Bestimmungen darstellt, für die sich in Deutschland kein Schwein mehr zu interessieren scheint.

Merkel handelt wie eine Despoten – auch auch dies habe ich zahllose Male beschrieben und mit klaren, unwiderlegbaren Beweisen hinterlegt.

Doch eine Despotin kann niemals allein handeln.

Sie braucht dazu den gesamten deutschen Regierungsapparat, nicht nur jenen der Bundesregierung sondern auch jene der Landesregierungen. Es sind die Beamten, vom kleinen diensthabenden Niemands in einer Ausländerbehörde bis zu deren Chefs in den Landratsämtern.

Niemals dürften sie – so gebietet es ihr Eid, den sie auf die Einhaltung der deutschen Gesetze geschworen haben – eine Einreisbewilligug gewähren für Menschen, die erkennbar aus friedlichen Ländern nach Deutschland gekommen sind – und nur eines im Sinn haben:

Am deutschen Wohlstand wie Parasiten teilzuhaben,  an welchem die Afghanen, Jemeniten, Syrer, Nigerianer, Albaner, Georgier, Armenier, Russen Serben, Mazedonier, die Ukrainer,  Bosnier, Moldawier, Pakistaner und Ghanaer zu nullkommonull Prozent beigetragen haben – dafür  aber mit Neubauten, einem neuen Haus und oft lebenslanger Sozialhilfe rechnen dürfen, währenddessen die Deutschen, jene also, die diesen sagenhaften Reichtum mit ihren Händen und ihrer Intelligenz – und ganz ohne Bodenschätze – im Schweiße ihres angesichts erworben haben, immer ärmer werden.

Ja, Deutschland ist reich. aber es wird regelmäßig “vergessen” zu erwähnen, dass der Großteil der Deutschen dabei immer ärmer wird.

Reicher wurden nur die Profiteure der verbrecherischen Merkel-schen Einwanderungspolitik, für die sie sogar von bundesdeutschen Spitzenrichtern als “kriminelle Kanzlerin” bezeichnet wurde.


Nur ein Aufstieg der Afd zur einer Größenordnung wie der FPÖ kann in Deutschland noch das Ruder herumreißen.

Diese AfD muss dann koalieren. Auch das geht: Und zwar mit der CDU, deren Kind sie ist, was die ehemaligen Werte dieser Verräterpartei anbetrifft.

Die AfD erhält zwar stimmen aus allen andern Parteien, selbst der Linkspartei, der SPD und den Grünen. Doch das Gros der Stimmen erhält sie fraglos von CDU-wähler, die verstanden haben , dass ihre ehemalige christliche Partei durch die SED- und Stasi-Agentin Merkel zu einer neo-bolschewistischen Partei pervertiert worden ist.

Wie also kann es dennoch zu einer Koalition AfD-CDU kommen?

  • Der erste Schritt muss die Lösung der CDU von Merkel sein – ein Rausschmiss dieser kommunistischen Agentin in hohem Bogen aus dieser Partei und mit Schimpf und Schande.
  • Diesem Rausschmiss muss eine riesige parteiinterne Säuberungswelle folgen: alle ihre Adlaten und Wasserträger, alle jene, die ihre desaströse Politik mitgetragen haben und jenen einen Maulkorb verpassten, die Kritik an Merkels Kurs brachten, sind sofort in einem Sonder-Treffen der CDU aus der Partei zu entfernen.
  • Die gesamte politische Spitze aller hierarchischen Ebenen der CDU müssen mit neuen, politisch unbelasteten Köpfen ersetzt werden.
  • Denn man darf gewiss sein, dass jeder, der heute ein Spitzenamt in dieser Partei innehat, von Merkel persönlich protegiert wurde
  • Es ist dann Aufgabe einer neuen CDU, sich ein neues Programm zu geben, in welchem sie die undichten Stellen stopft
  • und in welcher sie sich klar und deutlich vom Islam distanziert
  • und diese Gewalt- und Kriegsreligion für alle Zukunft von der Religionsfreiheit in Deutschland ausschließt.
  • Dann wird es eine Aufgabe sein, all jene ehemaligen CDUler, die eindeutig gegen geltendes Recht verstoßen haben, vor ein Sondertribunal zu bringen und sie nach ihrer individuellen Schuld abzuurteilen
  • Für Merkel kann das Urteil nur lebenslang bedeuten (was in Deutschland nach wie vor nur 15 Jahre ist) mit anschließender dann wirklich lebenslangen Unterbringung in einer Anstalt für besonders gefährliche Verbrecher – so wie dies heute längst bei nicht resozialisierbaren Schwerverbrechern und Serienmördern der Fall ist.

Nach diesem Reinigungsprozess ist es möglich und sogar sehr wahrscheinlich, die CDU und AfD die Regierung stellt, wobei bereits im Vorvertag ausgehandelt werden muss, dass der zukünftige Kanzler a) keine Frau sein darf und b) aus der AfD zu stammen hat.

Österreich zeigt, wie eine Reconquista geht. Und zwar auch gegen EU-Bestimmungen.

Österreich hat, zusammen mit den Visegradstaaten, die EU schon heute deutlich geschwächt. Diese von niemandem gewählte Superbehörde, die über 550 mio Europäer nach autokratischen Muster herrscht, hat keine weitere Existenzberechtigung. Brüssel hat die Nachfolge Moskaus angetreten: Es wimmelt dort nur so von Linken und Bolschewisten auf hohen Ämtern. Und die EU hat damit fraglos die Nachfolge der Sowjetunion angetreten.

Noch ist es nicht  so weit, dass dieser Prozess nicht unumkehrbar ist. Visegrad, Österreich, der Brexit Englands, der drohende Frexit Frankreichs, wenn Le Pen die nächste Staatspräsidentin stellen sollte, der ebenfalls drohende Nexit, wenn Geert Wilders in Holland an die Macht kommt: das alles zeigt, dass die EU längst auf d letzten Tönen pfeift.

Soros: die EU droht auseinanderfallen

Niemand hat dies besser und klarer ausgedrückt als der Gottvater der NWO, der nimmermüde Staatenzerstörer George Soros: Mitte Januar 2018 warnte dieser politische Teufel vor dem Zusammenbruch der EU –  während er gleichzeitig, man fasst es nicht  (und kein westliches Medien, die allesamt mit diesem Mann sympathisieren, fand dies auch nur eine Zeile wert), schwärmte er “von den Jahren unter der Herrschaft der National-Sozialisten” (Quelle). Dazu muss wohl nicht mehr gesagt werden: Linke sind die Kehrseite der Nazis. Das wussten wir schon immer.

Michael Mannheimer, 26.2.2018

***

 

Irene Brickner, 8. Februar 2018, aus: derstandard.at/

Österreichs Abschiebepläne werden noch ehrgeiziger

Die Regierung will “konsequenter” rückführen. Schon bisher war Österreich recht aktiv: Ein Zehntel der EU-koordinierten Flüge startete in Wien Abgelehnte Asylwerber sollen “konsequent rückgeführt”, die “Effizienz” bei Außerlandesbringungen soll insgesamt gesteigert werden.

So ist im Ende 2017 erstellten Regierungsprogramm von ÖVP und FPÖ zu lesen. Aber abgesehen von Großquartierplänen, um im Verfahren direkteren Zugriff auf die Menschen zu haben, ist im Innenministerium nicht zu erfahren, welche Neuerungen geplant sind, um besagte Ziele zu erreichen.

“Das Regierungsprogramm wird Schritt für Schritt umgesetzt, und die dazu nötigen Maßnahmen werden kommuniziert, sobald sie im Detail erarbeitet sind”,

ließ der Sprecher von Innenminister Herbert Kickl (FPÖ), Alexander Höferl, den STANDARD per Mail wissen. Auskünfte der Europäischen Agentur für Grenz- und Küstenwache (Frontex) künden hingegen schon jetzt von ehrgeizigen österreichischen Rückführungsplänen für das laufende Jahr.

“Zum aktuellen Zeitpunkt” habe Wien für 2018 bereits 17 Frontex-Charterflüge avisiert, “in den Kosovo, nach Albanien, Nigeria, Georgien, Armenien, Russland, Serbien, Mazedonien, in die Ukraine, nach Bosnien, in die Republik Moldau, nach Pakistan und Ghana”,

heißt es in einer Antwortmail der in Warschau ansässigen EU-Agentur von 1. Februar.

“Vier Operationen” habe Österreich 2018 bereits im Jänner durchgeführt. Eine davon ging am 23. Jänner nach Russland. Mit an Bord befand sich die tschetschenische Familie Tikaev, deren Abschiebung in den Tagen davor für Kritik gesorgt hatte.

Mehr Abschiebedestinationen

Schon zu Jahresbeginn 2018 peilt Wien damit mehr Destinationen als im Gesamtjahr 2017 an. 2017 gingen auf österreichische Initiative Frontex-Flüge “in den Kosovo, nach Nigeria, Georgien, Armenien, Russland, Serbien, Mazedonien, in die Ukraine, nach Pakistan und Gambia”.

Insgesamt waren das 35 Flüge, mit denen 532 Menschen weggebracht wurden – nicht nur weil sie abgeschoben wurden, sondern auch im Rahmen “freiwilliger Rückkehr”, wird bei Frontex betont. Weitere 48 Flüge organisierte Österreich 2017 auf eigene Faust: Laut der im heurigen Jänner präsentierten Jahresstatistik des österreichischen Bundesamts für Fremdenwesen und Asyl (BFA) starteten in dem Jahr in Österreich 83 Rückkehrcharter.

Der Anteil an Menschen, die als “freiwillige Rückkehrer” in den Maschinen saßen, hatte dabei im Vergleich zu 2016 abgenommen, jener von Personen, die dies – wie die Tikaevs – unfreiwillig taten, stark zugelegt (siehe Grafik). Afghanistan-Flüge ohne Frontex Insgesamt sind die von Frontex koordinierten Rückkehrflüge für abgelehnte Asylwerber aus österreichischer Sicht nur ein zusätzlicher Weg, um Ausländer ohne Aufenthaltsrecht wegzubringen.

Die europaweit umstrittenen Abschiebeflüge in das von Terroranschlägen heimgesuchte Afghanistan etwa finden laut Frontex-Auskunft ohne Beteiligung der EU-Agentur statt.

Das Gleiche gilt für Rückschiebungen innerhalb der EU laut Dublin-Verordnung. Doch die Frontex-Rückkehrschiene ist attraktiv: Die Kosten für die – auf Initiative eines oder mehrerer Mitgliedstaaten organisierten – “Operationen” werden den Staaten seit 2016 zu hundert Prozent ersetzt. In diesem Jahr etwa bekam Österreich 4.127.177,50 Euro zurück.

Steigerung von hohem Niveau aus Österreich hat die von Frontex angebotenen Rückführungsmöglichkeiten bereits früh genutzt.

2009 gingen von 30 damals über die EU-Agentur abgewickelten Flügen elf von Wien aus. Bis heute organisiert Wien überdurchschnittlich viele Frontex-Flüge. 2015, 2016 und 2017 waren es laut Info aus Warschau 68 von 639 “Operationen” – mehr als zehn Prozent.

Zusammen mit den national organisierten Rückkehrmaßnahmen zeigt das:

Die von Türkis-Blau angekündigte Rückführungs-“Konsequenz” meint Steigerungen von einem ohnehin beachtlichen Niveau aus. (Irene Brickner, 8.2.2018)

Nachlese:

Behörde behielt Pässe in Wien, Familie Tikaev in Tschetschenien in Not

Frage & Antwort: Warum es zu harten Abschiebungen kommt

 

Quelle:
derstandard.at/2000073822244/Oesterreichs-Abschiebeplaene-werden-ehrgeizige

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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