Politisch korrekte Barbarei: Manchester Art Gallery entfernt berühmtes Gemälde aus Museum


BEI DER ZERSTÖRUNG VON KUNSTWERKEN  IST DER SOZIALISMUS MIT DEM ISLAM  IDENTISCH

Man darf den Hinweis der  Kuratorin Clare Gannaway von der Manchester Art Gallery, das Abhängen des Kunstwerks habe nicht mit politischer Korrektness (PC) zu tun, sondern es “handele sich dabei selbst um eine eigenständige Kunstperformance”, als eine glatte Lüge abtun.

Es ist nicht das erste Mal, dass US-Museen und selbst Universitäten Kunstwerke mit Darstellung nackter Personen abhängen oder verhüllen. Zum Teil wegen des Protest der prüden PC-Anhängerschaft, oft aber auch aufgrund Protestes amerikanischer Moslems – die nicht nur bildliche Darstellungen insgesamt, aber besonders jene ablehnen, wenn diese nackte Menschen zeigen.

Die systematische Ächtung und Zerstörung von Kulturgütern: Keine Ideologie beherrscht dies so gut wie jene der Linken (die die Errfinder der “PC” sind: Die berüchtigte Mao-Jugend zerstörte in den 60er und 70er Jahren auf Befehl Maos fast 90 Prozent des Kulturguts Chinas). Und der Islam zerstörte in den von ihm eroberten Ländern unschätzbare Kunstwerke, Tempel und ganze Städte vorislamischer Kulturen zerstörten. (s. eine Artikelsammlung zu diesem Thema hier).

Michael Mannheimer, 19.2.2018

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David Berger, 

Politisch korrekte Barbarei#MeToo: Manchester Art Gallery entfernt berühmtes Gemälde aus Museum

Die Manchester Art Gallery hat nun ein Gemälde wegen der angeblich politisch unkorrekten Darstellung von Frauen aus der Ausstellung entfernt. Das Gemälde „Hylas and the Nymphs“ stammt vom englischen Maler John William Waterhouse und ist Ende des 19. Jahrhunderts entstanden.


Abgebildet ist eine Szene aus der antiken Mythologie: der junge Mann wird von nackten Nymphen in den Teich gelockt, was seinen Tod zur Folge hat. Ein beliebtes Thema, das nicht nur in den antiken Mythen in verschiedenen Variationen immer wieder auftaucht. Auch die berühmte deutsche Sage von der Loreley ist von dieser Thematik bestimmt.

Das Bild wurde im Zuge der von Soros & Co initiierten #metoo-Kampagne entfernt. Eine Zensur sei das aber nicht, so die Kuratorin Clare Gannaway von der Manchester Art Gallery. Vielmehr handele es sich bei dem Abhängen des Kunstwerks selbst um eine eigenständige Kunstperformance.

Damit reiht sich die Argumentation in eine Reihe vieler barbarischer und krimineller Aktionen ein, die dann von Verursachern, (Staats)-Anwälten und Richtern zu „Kunstwerken“ umdefiniert werden.

Sarkastisch könnte man der Kuratorin eine Überarbeitung des Gemäldes vorschlagen, die zum Beispiel den Frauen Burkinis „anziehen“ würde.

Quelle:
https://philosophia-perennis.com/2018/02/02/metoo-manchester/

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