Syrer lebt mit zwei Ehefrauen und 2 Kindern in Deutschland: „Sie geben uns Sozialleistungen, sie geben uns dieses Haus“


KEINE KRIEGSFLÜCHTLINGE. SONDERN PARASITEN

Klar sind die sog. Kriegsflüchtlinge in ihrer absoluten Mehrheit (98 Prozent) Wirtschaftsflüchtlinge. Oder Parasiten wie im vorliegenden Fall:

1 Syrer, 7 Kinder, zwei Ehefrauen. Das Haus wird von der Gemeinde bezahlt. Und der Syrer gab freimütig zu, dass Deutschland immer schon Ziel Nummer 1 gewesen sei:

„Hier gibt’s ja Unterstützung. Sie geben uns Sozialleistungen, sie geben uns dieses Haus.“

Klarer kann sich ein Parasit nicht selbstdefinieren: Ein Parasit geht dorthin, wo er meisten für null Arbeit erhält.

Kein Wohnungen mehr für arme Deutsche, dafür Häuser für Moslems, deren ziel es ist, alle ungläubigen der Welt zu töten. Und die Welt in einen vom Islam beherrschten Globus zu machen.  Diese Ziele sind unzweifelhaft (für Neuleser) im Koran und den Hadithe festgelegt. An ihnen gibts nichts zu rütteln.

Heute wird dieser Syrer noch stillhalten. Doch ob er nicht bereits morgen zum Messer greift, um den Auftrag Allahs und Mohammeds zu befolgen und die Köpfe der deutschen “Ungläubigen” abzuschneiden, das wissen weder wir noch er selbst.

Aber eines wissen wir: Das linkspolitische Establishment hat Deutschland zu einem Vernichtungslager gemacht. Für Deutsche.

Die zukünftigen Mörder an den Deutschen genießen jetzt schon Sonderrechte. Die Rechte der zukünftigen Herren.

Michael Mannheimer, 20.2.2018


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Syrer lebt mit zwei Ehefrauen in Deutschland

„Sie geben uns Sozialleistungen, sie geben uns dieses Haus“

HAMBURG. Der Fall sorgte Ende Januar für heftige Empörung: Der Syrer Ahmad A., der mit seinen vier Kindern und seiner Frau 2015 nach Deutschland gereist war, durfte auch seine Zweitfrau nachholen.

Auch in einem weiteren Fall erlaubte die Kreisverwaltung die Einreise der Zweitfrau eines Einwanderers. Gerechtfertigt sei dies damit, daß die Frauen nicht in ihrer Rolle als Ehefrauen, sondern als Mütter der bereits in Deutschland befindlichen Kinder nachgeholt werden durften.

Jetzt verursacht die Geschichte für weiteren Wirbel. „Spiegel TV“ zeigte Ahmad A. sein neues Zuhause. Das Haus stelle ihm die Gemeinde, das Jobcenter bezahle es, heißt es in dem Beitrag. Die Aufregung über seine Situation verstehe er nicht, sagt der Flüchtling. Schließlich lebe er als gläubiger Moslem nach Scharia-Recht und das erlaube Polygamie.

Deutschland sei Ziel Nummer eins gewesen

Vor zweieinhalb Jahren war er laut Welt über Griechenland, Frankreich und Dänemark nach Norddeutschland eingewandert. Deutschland sei immer schon sein Ziel gewesen, sagt Ahmad A. nun den Reportern:

„Hier gibt’s ja Unterstützung. Sie geben uns Sozialleistungen, sie geben uns dieses Haus.“

Dieses Haus in Pinneberg in Schleswig-Holstein besteht dem Bericht zufolge aus fünf Zimmern, zwei Bädern und einer Küche. Jede Frau habe ein eigenes Zimmer, genauso wie er. Mit beiden zusammen schlafe er nie im Bett, erzählt Ahmad A., sondern nur „nacheinander.“ Nach syrischem Recht darf der Mann vier Ehefrauen haben. Sollte er eine dritte Frau zu sich nach Deutschland holen, müsse die Wohnung vergrößert werden, fordert der Syrer.

Dank an Mama Merkel

Auf die Frage, wie viel Geld er monatlich erhalte, antwortet der ungelernte Arbeiter: „Weiß ich nicht. Das Geld wird überwiesen und ich gehe zur Bank und hebe es ab.“ Verantwortlich für dieses Glück macht er Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). „Ich bedanke mich sehr, sehr, sehr bei Mama Merkel. Sie ist die einzige Person, die das Leiden der Syrer gespürt hat. Auch den Deutschen danke ich. Auch wenn es unter ihnen Rassisten gibt. Aber die Deutschen haben schon mal Krieg erlebt und zeigen für die Syrer großes Mitgefühl.“

Ahmad A. und der Rest der Familie sind nach einer Klage gegen ihren Einwanderungsbescheid inzwischen als Flüchtlinge anerkannt worden, womit sie drei Jahre in Deutschland bleiben darf. In dieser Zeit wolle der Analphabet jedoch keinen Deutsch-Kurs belegen oder arbeiten gehen, er bleibe lieber bei den Kindern. Derzeit sei Kind Nummer sieben unterwegs. Wie viele Kinder er haben wolle? „Zehn, zwanzig, kein Problem.“ Und wie viele Ehefrauen: „Vier, bei Allah.“ (ls)

Quelle:
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/sie-geben-uns-sozialleistungen-sie-geben-uns-dieses-haus/

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