Verhandlung am Landgericht Karlsruhe: Asylant aus Kamerun ersticht 7-jähriges Mädchen mit sechs Messerstichen!


Von Michael Mannheimer, 20.2.2018

“KEIN KINDERMÖRDER IST ILLEGAL!”

SO MUSS MAN DEN BEKANNTEN SATZ DER ANTIFA (“KEIN MENSCH IST ILLEGAL”), DIE BEKANNTLICH AUS DEN DEUTSCHEN PARLAMENTEN INSTRUIERT UND BEZAHLT WIRD, UMINTERPRETIEREN. JETZT HABEN DIESE VÖLKERMÖRDER EIN ERNEUTES DEUTSCHES OPFER AUF DEM GEWISSEN. KEIN WORT DES BEDAUERNS, KEIN WORT DES MITGEFÜHLS AUS DEREN SEITE ZUM ERST 7 JAHRE ALTEN KIND, WELCHES VON EINEM ASYLANTEN AUS KAMERUN HEIMTÜCKISCH MIT 6 MESSERSTICHEN ERMORDET WURDE AUS RACHE, WEIL DESSEN MUTTER SICH VON IHM TRENNEN WOLLTE.

Verhandlung am Landgericht Karlsruhe: 7-Jährige erstochen: Erster Prozesstag um kaltblütigen Mord

Typisch dpa: Sie berichtet zwar ausführlich über ansonsten jedes Detail des abscheulichen Mords eines “bärtigen Mannes” an der 7-jährigen Tochter seiner Partnerin. Nur verschweigt diese von linken verseuchte deutsche Nachrichtenagentur, deren Artikel in fast jedem deutschen Wohnzimmer gelesen werden (weil sich die Lokalzeitungen ihre Meldungen bei der dpa kommen lassen und dafür bezahlen)  das Wesentliche:

Dass es sich um einen Asylbewerber aus Kamerun handelt.

Sechsmal von hinten eingestochen

Sechsmal stach dieser Killer auf seine Stieftochter ein. Die Ursache war wohl die Äußerung der Mutter des Opfers, seiner Noch-Frau,  sich von ihm trennen zu wollen. Er spürte sie, die aus Angst vor ihm zu einer Freundin geflohen war, bei einer ihrer Freundinnen auf – und hatte sein Messer schon dabei. Klarer Mordvorsatz also.

“Er tritt die Wohnungstür ein, zerrt gezielt seine Stieftochter aus der Wohnung, wirft sie auf den Bauch und sticht sechsmal von hinten auf das wehrlose Kind ein. Es stirbt nur Tage später. Stiche durch den Nacken sind ins Hirn eingedrungen. Das Messer bleibt verschwunden. Der Staatsanwalt beantragt, die besondere Schwere der Schuld anzuerkennen.”

Quelle

Aus Wut und Rache tötete er dann das siebenjährige unschuldige Opfer, weil die Mutter des Mädchens sich von ihm trennen wollte.

“Im Zeugenstand weint die Mutter nur kurz. »Emilie lag da in ihrem Blut«, sagt die 38-Jährige und ihre Stimme versagt. Sie habe das Kind in den Arm genommen, Polizei und Rettungswagen waren schnell vor Ort. Mit ihrer Freundin war sie kurz vor der tödlichen Attacke in die eigene Wohnung gefahren, um ein paar Sachen einzupacken. Die drei Kinder lassen sie nur kurz zurück. Zu lang. Der achtjährige Sohn der Freundin ruft zweimal panisch auf dem Handy seiner Mutter an, als der Mann »Emilie holt«. Zu spät. Die beiden Frauen fahren so schnell sie können zurück. Vergeblich.”

Quelle

so die dpa-Meldung (s.hier). Dass die Meldung schon 3 Monate alt ist (ich erhielt sie erst soeben), spielt keine Rolle.Natürlich will sich der Killer an nichts mehr erinnern können. Er spielt auf Blackout und damit auf eine mildere Strafe. Vemutlich ist er dahingehend von seinem Anwalt instruiert worden.


Angeklagter sagt nur wenig vor Gericht

Was genau den Angeklagten, dessen Weg nach Deutschland über Spanien und ab 2011 als Asylbewerber nach Belgien führte, zur schrecklichen Tat trieb, wird nicht deutlich. Zwar entschuldigt er sich gleich zu Beginn der Verhandlung beim leiblichen Vater und bei seiner Frau, die er erst im März geheiratet hatte. Ansonsten kann sich der 29-Jährige nicht erinnern und sagt so gut wie nichts.”

Quelle

Der Staatsanwalt beantragte, die besondere Schwere der Schuld anzuerkennen.

Die Hände der “Welcome-Refugee”-Jubler und die der Regierung triefen vor Blut der mittlerweile unzählbaren Opfer, die ihre “Refugees” unter Deutschen schon angerichtet haben

Das ist ohne Frage ein weiteres Opfer Merkels und ihres ihr zuarbeitenden politischen Establishments, zu welchem auch eben diese dpa zählt, die in infamer und feiger Weise die Herkunft des Täters verschwieg. “Pressekodex” nennt sich das Lügengebäude, hinter welchem sich die Medien verschanzen, um die Herkunft der Täter – sofern es sich um Immigranten handelt – zu verheimlichen. Man wolle “keinen Hass schüren”, so ihr angeblich edler Vorsatz.

Unsinn: Man will nicht, dass die Bevölkerung erfährt, welche Pest sie (die Medien) und Merkel (als Chefin des geplanten Völkermords an den Deutschen per Austausch unseres Volks durch andere, insbesonders afrikanische Völker) nach Deutschland importiert haben.

In Wirklichkeit sind sie allesamt Kollaborateure der Massenvergewaltigungen, massenhafter schwerster Körperverletzungen und unzähliger Morde seitens ihrer Schützlinge an Deutschen.

Für Deckung von Straftaten gibt es Strafrechtsbestimmungen. Und dafür müssen sich die Medien bald, wenn die Deutschen ihr Land wieder zurückerobert haben, wie der Rest des linkspolitischen Establishments, vor einem Sondertribunal verantworten.

Wie ich schon mehrfach schrieb, bin ich mittlerweile, wie es bei den Nürnberger Prozessen war, für die Todesstrafe bei diesem Tribunal an den wichtigsten Verantwortlichen des beabsichtigen und längst durchgeführten Völkermords gegenüber den Deutschen.

Sie sollen jetzt schon anfangen, vor Angst zu zittern. Denn der Tag der Abrechnung wird kommen.


Wenn sie die ganze dpa-Meldung lesen wollen, so können sie das hier tun.

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