Eilmeldung: AFD-BUNDESVORSTAND VERBIETET WEITERE ZUSAMMENARBEIT MIT BACHMANN


Michael Manneimer, 22.2.2018

Schon wieder Bachmann? Leider ja. Eine brandaktuelle Nachricht von einer Entscheidung des AFD-Bundestvorstands, zwingt mich, entgegen meinem Vorhaben, die causa Lutz Bachmann beerdigen, zu einer erneuten Nachricht:

Denn PI, das jahrelang mit Bachmann engstens zusammengaerbeitet hat und dessen Vorgaben, nur über Pegida, und ansonsten über keine anderen Widerstandsorgansiationen im Großen und Ganzen befolget (und sich damit von Bachmann erpressen ließ), wird es nicht tun. Auch von Stürzenberger, der sich zum Intimus Bachmanns gemausert hat, wird keine Stellungnahme zu erwarten sein.

Daher dieser kurze Bericht mit einer politisch brisanten Entscheidung des Bundesvorstands der AfD:

WARUM DIE AFD MIT LUTZ BACHMANN SCHLUSS MACHEN MUSSTE

Berlin. Wie die Sächsische Zeitung am 20.2.32018 berichtete, hat der Bundesvorstand der AFD vor Tagen – offenbar in Bezug auf die vor kurzem publizierten  Informationen meines Blogs, der die Hintergründe der Bachmannschen Intrigen, dessen Serienverbechen Punkt für Punkt darstellte und keinen Zweifel darüber ließ, dass Bachmann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der wichtigste V-Mann des Bundesverfassungsschutzes ist, was die Unterwanderung und damit Zerstörung des deutschen Widerstandsszene anbetrifft, erklärt, dass es keinerlei weitere Zusammenarbeit mit Bachmann und der AfD geben werde”.

AfD-Partei-Vize Georg Pazderski erklärte dazu:

„Solange Herr Bachmann das Gesicht von Pegida-Dresden ist, kann es keine Zusammenarbeit geben.“ Immerhin sei Bachmann ein „mehrfach verurteilter Straftäter“. 

Quelle

 

Das ist eine klare Botschaft an den Pegida-Vorstand: Zusammenarbeit der AfD mit Pegida ja. Aber nur ohne Bachmann als leitender Pegida-Veranstalter

Denn prinzipiell steht die AfD der Pegida-Bewegung positiv gegenüber. Aber eine Bewegung, die durch eine Serienkriminellen geleitet wird, kann von keiner Partei unterstützt werden (es sei denn, es handele sich um Parteien aus der Dritten Welt, wo solche Dinge normal sind).


Wenn es auch nur einen Funken Anstand bei Bachmann gäbe, würde er jetzt – der Sache wegen – zurücktreten und die Pegidaleitung anderen, unbescholtenen Männern und Frauen übergeben. Aber Bachmann wehrt sich mit Zähnen und Klauen gegen diesen AfD-Bescheid – was zeigt damit, dass es ihm, wie ich schon mehrfach betonte, in Wahrheit nicht um Deutschand, sondern um sich selbst geht.

Der AfD-Vorstand hatte schon 2016  beschlossen, „dass AfD-Mitglieder weder als Redner noch mit Parteisymbolen bei Pegida-Veranstaltungen auftreten sollen”

Die AfD solle Pegida-Vertretern auf ihren Veranstaltungen keine Bühne bieten. Auch damals war offenbar schon die kriminelle Vita des Pegida-Chefs Bachmann bekannt, wenn vermutlich auch nicht in der ganzen Dimension, die man heute kennt.

Wie sich Kommentatoren auf meinem letzten Artikel über Bachmann zu Recht äußerten:

  • wenn der „Herr“….Bachmann nicht gewesen wäre, wäre heute der Widerstand riesengross – in jeder Stadt.

    Vor 3 Jahren als überall die Mahnwachen aufstanden, es Pegidas in nahezu jeder Stadt gab – da kreuzte aus dem Nichts dieser Herr auf – und spaltete und intrigierte, das es eine Freude war. So zerschlugen sich alle Widerstandsbewegungen in Streit usw. – und übrig blieb die jämmerlich gesteuerte Pegida in Dresden.

    Die Menschen die dort mitlaufen werden dermaßen perfide an der Nase herumgeführt, seit Jahren verschwindet der Inhalt der Spendentonnen sonstwohin (keine Buchhaltung, keine Offenlegung – nichts, hat auch schon die Festerling gross und breit erläutert) – und niemand weiß was drin ist, kein Finanzamt überprüft!!!!!! (logo, bei V-Männer überprüft niemand was); bei normalen Veranstaltern stünde das Finanzamt jeden Montag Abend vor den Tonnen – und würde den Inhalt überprüfen.

    Seit nahezu 3 Jahren wird die Pegida in finanziellen Dingen in keinster Weise behelligt, tja, jeder der auch nur noch 1 Gehirnzelle sein Eigen nennt, kann sich dann ausrechnen, woher der Wind wirklich weht.


  • Bachmann hätte man gleich am Anfang wo PEGIDA eine zu Ernst nehmende Macht war eliminieren sollen.
    Jeder Dumme könnte doch sehen das er von Anfang an versucht hat das Machtmonopol in seiner Hand zu halten.
    Das beste Beispiel war der Raussschmiss von Festerling spätestens da hätte es jeden wie Schuppen von den Augen fallen sollen.


Es war ganz offensichtlich das Primärziel des Verfassungsschutzes, die deutsche Widerstandszene auf Dresden zu konzentrieren

  • und alle anderen Widerstandsbewegungen durch juristische Drohungen Bachmanns gleich von Anfang an zu eliminieren.

Das hat funktioniert, und der Funke, der von Dresden auf ganz Deutschland hätte überspringen könne, wurde gelöscht.

Mit Bachmann verliert der Verfassungsschutz (der wie bekannt nicht die Verfassung von ihren Feinden, sondern umgekehrt die Feinde der Verfassung schützt), seinen derzeit wichtigsten Mann verloren.

Bachmann ist verbrannt. Er mag seine Pegida-Kreisläufe bis in alle Ewigkeit weiter veranstalten. Doch haben diese keine politische Bedeutung mehr.

Der Verfassungsschutz nun wird alles tun, in der Folge seine besten Männer in die AfD einzuschleusen.

Einige dürfe er schon drin haben. Daher rate ich der AfD, einen parteiinternen Geheimdienst aufzubauen (den hatten alle Parteien der Sozialisten), und diese Verräter ausfindig zu machen.Verheeredn wäre natürlich, wen in diesem Geheimdienst ausgerechnet ein Spitzel des Verfassungsschutzes wäre. Denn ein solches Gremium wäre dann das absolute Primärziel dieses ominösen V-Schutzes. Was er dort erfährt, weiß Minuten später der politische Gegner – und die Medien als deren schärfste Speerspitze.

Denn wie schon Cicero sagte: (ich habe hier seinen benutzten  Begriffe “Nation” im Hinblick auf das aktuelle Geschehnis mit den Spitzeln des V-Schutzes  mit dem Begriff “Partei” getauscht:

“Eine Partei kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben.

Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar.

Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen.

Denn der Verräter tritt nicht als solcher in Escheinung: Er spricht in vertrauter Sprache, er hat ein vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente, und er appelliert an die Gemeinheit, die tief verborgenen in den Herzen aller Menschen ruht.

Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Partei verfault.

 

 

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