Neues von der Volksverräterpartei SPD: Wie sich Ulla Schmidt, ehemalige SPD-Gesundheitsministerin und Maoistin, von Firmen fürstlich bezahlen lässt


Von Michael Mannheimer, 23.2.2018

Die ehemalige Gesundheitsministerin Ulla Schmidt, jene, die die Praxisgebühr erfand und die volle Steuerlast auf Betriebsrenten einführte, lässt sich von Pharma-Unternehmen und anderen Wirtschaftsbetrieben fürstlich bezahlen.

Ulla Schmidt zählt zu den deutschen Parlamentariern mit den höchsten Zusatzeinkommen Deutschlands

Viel habe ich schon geschrieben zur Verräterpatei SPD (Artikelsammlung s. hier). Diese Partei hat Deutschland 1914 in den ersten Weltkrieg gestürzt, sie hat 1918 im Reichstag Deutschlands Kapitulation verkündet (“Dolchstoß”), obwohl die Reichswehr auf dem Feld ungeschlagen war.

Das Ergebnis war der schlimmste Frieden der Menschheitsgeschichte: Der Versailler Vertrag – zu welchem sich Herbert Hoover, US-Präsident, 1919 (vgl. Hoover, H., Memoiren, Mainz, 1951, S. 413) wie folgt äußerte:

„Ich war zutiefst beunruhigt. Der politische und wirtschaftliche Teil (= des Versailler Diktats) waren von Hass und Rachsucht durchsetzt … Es waren Bedingungen geschaffen, unter denen Europa niemals wieder aufgebaut oder der Menschheit der Frieden zurückgegeben werden konnte.“

und der, weil darin wahrheitswidrig Deutschland zum alleinigen Schuldigen dieses Kriegs erklärt wurde, unmittelbar in den zweiten Weltkrieg mündete.

Zusammen mit der KPD-Ost bildete die SPD-Ost 1946 dann die SED – die neben der NSDAP unterdrückerischste und faschistischste Partei der deutschen Parteiengeschichte.

Und, man fasst es nicht: Der ehemalige Parteivorsitzende der West-SPD, Oskar Lafontaine, war sich nicht zu schade, ausgerechnet der erste Parteivorsitzende der “Linkspartei” zu werden (ab 16. Juni 2017), die wiederum, und zwar im doppelten Sinn, ein Kind der SPD ist:

Einmal ist die Linkspartei der direkte Rechtsnachfolger der Mauermörderpartei SED,


zum zweiten hat sie sich, zusammen mit einem Absprengsel aus der damals von Schröder geführten SPD, der WASG, mit der damals sich noch PDS nennenden SED zur heutigen Linkspartei formiert.

Damit ist Lafontaine der neben August Bebel schlimmste Einzelverräter der SPD-Geschichte:

Bebel verriet als Vorsitzender der SPD zu Beginn des 20. Jahrhunderts sämtliche ihm zugänglichen deutschen Militärgeheimnisse des deutschen Kaiserreichs, die er als Mitglied des Reichstags einsehen konnte, an die Engländer – und fügte diesem Verrat die Lüge hinzu,

dass Kaiser Wilhelm ein Flottenbauprogramm plane, die die englische Flotte überholen solle.

Das war für England ein Fanal – und der damalige Flottenadmiral Winston Churchill schwor sich zwei Dinge:

1: Den Start des größten Flottenbauprogramms der englischen Geschichte, um den Deutschen zuvorzukommen

2. Bei der ersten sich bietenden Gelegenheit Deutschland den Krieg zu erklären, um diesen damals größten ökonomischen und militärischen Konkurrenten nicht nur zu besiegen, sondern zu vernichten.

Der  walisische Labour-Politikers Emrys Hughes zitiert in seinem Buch: Churchill – Ein Mann in seinem Widerspruch (Schlichtenmayer, 1959). Churchill (1936) wie folgt:

“Deutschland wird zu stark, wir müssen es zerschlagen.”

Nicht Hitler, darin sind sich heute die meisten Historiker einig, sondern Churchill war der eigentliche Kriegstreiber.

Das gilt nicht nur für den Zweiten, sondern auch für den Ersten Welkrieg. Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939 (vgl. „Nation Europa“, Jahrg. 1954, Heft 1, S. 46) zitierte Churill wie folgt:

„Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so dass er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages [Diktats] nach dem anderen aufheben kann“.

In unserem Geschichtsunterricht an den Schulen sowie in den allermeisten Artikeln der Systempresse werden diese Umstände bis heute verschwiegen.

Es wird verschwiegen, dass England die erste westliche Macht nach Russland war, die Deutschland 1914 den Krieg erklärte. Der Hintergrund war, dass Churchill auf diese Gelegenheit nur gewartet hatte: Denn Deutschland sollte “für immer vernichtet” werden. Dank der Lügen des August Bebel, der heute noch wie ein Säulenheiliger von den genossen verehrt wurde.

Seine Lüge mit dem Flottenbauprogramm des Kaisers (der niemals beabsichtigte, Englands Flotte zu überrunden) hatte den Grund darin,

dass Bebel Deutschland in einen Krieg mit England hineinziehen wollte, in welchem Deutschland dann so geschwächt wäre, dass die Sozis ihren Traum von einer bolschewistischen Alleinherrschaft in Deutschland durchbrächten:

Die Novemberaufstände und Soldatenräte während des Winters 1918/19 sind noch stumme Zeugen des perfiden Plans der SPD, der um ein Haar aufgegangen wäre.

Dass die wenigsten Deutschen davon eine Ahnung haben, ist kein Wunder:

Besitzt die SPD doch eines der weltweit größten Medienholdings, die einen Teufel tun werden, die wahre Rolle der SPD in der deutschen objektiv Geschichte darzustellen. Welches Medium oder welchen TV-Sender Deutsche auch immer lesen bzw. ansehen: Mit ziemlicher Sicherheit ist da die SPD drin.

Bis heute umgibt sich die SPD mit dem Nimbus einer sozialen Partei.

Doch sie ist so wenig sozial wie der Sozialismus als Ganzes etwas mit “sozial ” zu tun hat. Die Selbstaussage der Sozis, dass sie eine sozialen Politik anstreben, hat denselben Wahrheitsgehalt wie die Selbstaussage des Islam, er sei eine “Religion des Friedens”. Beide Lügen sind  jedoch – trotz einer mittlerweile umfassenden Aufklärung im Netz – anscheinend nicht auszurotten.

Keine Ideologe, den Islam eingeschlossen, hat in so kurzer Zeit so viele Tote bewirkt wie der Sozialismus:

Binnen neun Jahrzehnten wurden weltweit 130 Mio Menschen durch die Ideologie des Sozialismus umgebracht:

Es waren Menschen, die seitens der sozialistischen Machthaber – von der UDSSR bis Kuba, von Äthiopien bis China – deswegen ermordet wurden, weil sie sich entweder nicht der Bolschewisierung und der damit verbundenen Massenenteignung fügen wollten – oder weil sie als Besitzer eines Schweines oder einer Kuh als “feudalistische Großbauern” betrachtet wurden und massenhaft mit Maschinengewehren abgemäht wurden (so geschehen in der Ukraine auf Befehl Lenins (der “rote Zug”), so geschehen im Kampf gegen “Kulaken” in Russland auf Befehl Stalins.

Nun zurück zur SPD Deutschland: Ulla Schmidt, SPD, bezieht Millionen an Nebeneinkünften

An Ulla Schmidt dürften sich die älteren Deutschen noch gut erinnern können: Sie erfand die Praxisgebühr und führte den vollen Krankenkassenbeitrag auf Betriebsrenten ein.

Sie ist eine jener SPD-Genossinnen, die dafür gesorgt haben, dass Deutschland, die produktivste Volkswirtschaft der Welt, zwar die höchsten Steuereinkünfte seiner gesamten Geschichte zu verzeichnen hat, dass aber der gemeine Deutsche immer weniger davon hat und demzufolge immer ärmer wurde.

Im OECD-Vergleich nimmt Deutschland, gemessen am Privateigentum von Immobilien (eigenes Häuschen, eigene Wohnung) und gemessen an der Altersrente einen der letzten Plätze ein. Lächerliche 1,197 Euro sind gegenwärtig der “Lohn” für einen Durchschnittsrentner, der 45 Jahre lang im Schweiße seines angesichts geschuftet hat – und dabei Deutschland und seine Politiker reich, ihn aber, der diesen Reichtum erwirtschaftet hat, arm gemacht hat.

“1.197 Euro im Monat betrug die Standardrente in Deutschland 2016 nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung. Die Standardrente ist der Netto-Betrag, den ein Berufstätiger mit einem durchschnittlichen Gehalt nach 45 Beitragsjahren bekommt.”

Davon gegen noch einmal der Betrag für die Krankenkasse ab – und in vielen Fällen muss diese Minirente auch noch versteuert werden.

Viele Rentner leben daher unter dem Existenzminimum- was eine Schande ist für ein Land, das für moslemische Immigranten im Durchschnitt 7.500 euro pro Monat ausgibt, und wenn diese eine Großfamilie mitbringen, sogar 30.000 Euro bezahlt. Monat für Monat wohlgemerkt. (ich berichtete).

Zum Vergleich: Im absolut unproduktiven Griechenland erhalten die Rentner eine wesentlich höher Altersrente als in Deutschland. Selbst die Türken und Slowenen erhalten wesentlich mehr Rente als die Deutschen, die die meisten maroden EU-Länder mit Milliardenzahlungen am Leben erhalten  – und was Griechenland anbetrifft, sogar die gesamten Haushaltsausgaben übernommen haben.

 

 

Kommen wir nun zum Thema: Wie SPD-Politiker, deren Aufgabe es wäre, den Deutschen einen lebenswürdigen Lebensabend zu bescheren, das Gegenteil tun – sich aber selbst schamlos bereichern.

Beispiel: Ulla Schmidt. Dazu zitiere ich einen Artikel aus der linksversiffften Stuttgarter Zeitung, jenem Blatt, das mich ungestraft “Deutschlands bekanntesten Neonazi” nennen durfte:

Landgericht und Oberlandesgericht Stuttgart gaben hierbei dem Recht der Zeitung auf Pressefreiheit das absolute Vorrecht vor dem Schutz meiner Persönlichkeit – und wer denkt, dass dies mit der grünen Regierung in Stuttgart zusammenhängt, die bekanntlich wie alle deutschen Regierungen, die wahren Chefs der Justiz sind, der liegt vollkommen richtig.

Hier ein Auszug der Stuttgarter Zeitung zur schamlosen Selbstbereicherung dieser SPD-Politikerin:

 

Stuttgarter Zeitung, veröffentlicht am von

Abgeordnete im Lobby-Sumpf und andere Gemeinheiten

Nebeneinkünfte im Bundestag

Ulla Schmidts lukrative Arbeit nebenher

Sie hat die Praxisgebühr erfunden, die Arbeitgeber kräftig bei der Finanzierung des Gesundheitswesens entlastet und den vollen Krankenkassenbeitrag auf Betriebsrenten eingeführt…

Zu Kopfschütteln dürften nun auch die Nebeneinkünfte der früheren SPD-Gesundheitsministerin führen. Im Jahr 2017 verdiente die Bundestagsabgeordnete, die bis Oktober 2017 auch als Vizepräsidentin amtierte, zwischen 136.000 Euro und 242.000 Euro hinzu.

Der Großteil davon wurde ihr von dem Schweizer Pharmaunternehmen Siegfried Holding AG überwiesen, in dem Schmidt als Verwaltungsrätin tätig ist.

Monatlich bekommt sie dafür Einkünfte zwischen 3500 und 7000 Euro. Ferner gewährte ihr die Firma ein „Zusatzhonorar“ von 75.000 Euro bis 100.000 Euro. Die genaue Summe lässt sich nicht nennen, da Parlamentarier ihre Nebeneinkünfte innerhalb von zehn Stufen angeben, die Einnahmen von mehr als 1000 Euro im Monat bis zu mehr als 250.000 Euro im Jahr abbilden

 Schmidt zählt zu den Abgeordneten mit den höchsten Nebeneinkünften

 Schmidt ist auch für die Firma K+S Sozialbau AG, einem Anbieter beim Bau und Betrieb von Seniorenresidenzen, sowie als Aufsichtsrätin der Philips GmbH tätig.

Die Aachener Sozialdemokratin, die seit 1990 im Bundestag sitzt, zählt damit zu den Parlamentariern mit den höchsten Nebeneinkünften – also mit Bezügen, die zusätzlich zur Diät (derzeit: knapp 9542 Euro im Monat) und der steuerfreien Aufwandspauschale (derzeit: knapp 4340 Euro im Monat) auf dem Konto landen.

Quelle: Stuttgarter Zeitung vom 20. Februar 2018

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.nebeneinkuenfte-im-bundestag-ulla-schmidts-lukrative-arbeit-nebenher.123a24fc-efcf-4fe2-844f-47582cc29e20.html

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